Alpiner Skiweltcup 1968/69

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Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 1968/69

FIS.svg

Herren Damen
Sieger
Gesamt OsterreichÖsterreich Karl Schranz OsterreichÖsterreich Gertrud Gabl
Abfahrt OsterreichÖsterreich Karl Schranz OsterreichÖsterreich Wiltrud Drexel
Riesenslalom OsterreichÖsterreich Karl Schranz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marilyn Cochran
Slalom FrankreichFrankreich Jean-Noël Augert
OsterreichÖsterreich Alfred Matt
FrankreichFrankreich Alain Penz
FrankreichFrankreich Patrick Russel
OsterreichÖsterreich Gertrud Gabl
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich FrankreichFrankreich Frankreich
Wettbewerbe
Austragungsorte 14 11
Einzelwettbewerbe 22 20
1968

Die Saison 1968/69 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 11. Dezember 1968 in Val-d’Isère und endete am 22. März 1969 in Waterville Valley.

Wenn auch nur mit je einem Rennen für Damen und Herren, war es das erste Mal im Weltcup, dass die Saison bereits vor dem neuen Jahr gestartet wurde. Bei den Männern wurden 22 Rennen ausgetragen (6 Abfahrten, 7 Riesenslaloms, 9 Slaloms). Bei den Frauen waren es 20 Rennen (4 Abfahrten, 7 Riesenslaloms, 9 Slaloms). Der Wertungsmodus lautete, dass sowohl für den Gesamtweltcup nur die 3 besten Resultate von jeder Disziplin und im Disziplinen-Weltcup auch nur die 3 besten Resultate zählten; somit konnte eine Höchstpunktezahl von 225 bzw. 75 erreicht werden.

Diese Saison war ein Zwischenjahr ohne Weltmeisterschaft oder Olympische Winterspiele.

Weltcupentscheidungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die beiden Gesamtweltcupsieger Karl Schranz und Gertrud Gabl kamen aus derselben Gemeinde, nämlich St. Anton am Arlberg. Während Schranz schon mit seinem Sieg im Riesenslalom von Mont Sainte-Anne am 15. März als Gesamtsieger feststand[1], war es bei Gabl erst der Riesenslalom von Waterville Valley am 20. März 1969, bei dem sie sich mit Rang 6 keine weiteren Punkte «dazu verdienen» konnte (im Slalom hatte sie ohnehin schon das Maximum), aber für Florence Steurer brachte Rang 4 nur 11 Punkte; sie hätte aber auch wegen ihrer Streichpunkte hier und dann im Slalom voll punkten müssen, um die Chance zu wahren. Hervorstechend waren bei Gabl die beiden Siege in Vysoké Tatry – zwar konnte sie nach ihrem dortigen Slalomsieg im doppelten Sinn keine Punkte mehr im Slalom dazu gewinnen (sie hatte ihr Maximum, aber sie blieb tatsächlich durch Ausfälle oder Disqualifikation) in den noch folgenden drei Slaloms punktelos, was den Konkurrentinnen eine Teilchance einräumte

Disziplinen-Weltcup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:

  • Schranz sicherte sich den Abfahrtsweltcup, ohne in den letzten Rennen (Cortina d'Ampezzo) und dann am 14. Februar 1969 in Gröden teilzunehmen (er verzichtete wegen des bereits erreichten Punktemaximums und konzentrierte sich auf die kommenden Rennen in Kranjska Gora). Dass es so kam, verdankte er Jean-Daniel Dätwyler, der mit seinem Sieg den zu diesem Zeitpunkt noch chancenreich gewesenen Henri Duvillard und Josef Minsch die Möglichkeit nahm, noch zu ihm aufzuschließen.[2]
  • Im Riesenslalom brachte erst der letzte Lauf am 21. März in Waterville Valley Schranz den Erfolg. Schranz hatte zwar nach dem ersten Durchgang geführt, und Rang 2 war für den Gesamtsieg ausreichend; nachdem Reinhard Tritscher durch seinen Beinbruch ausgefallen war, hätten noch Jean-Noël Augert und Jakob Tischhauser sich die «kleine Kugel» sichern können
  • Eine Kuriosität gab es im Disziplinen-Weltcup des Herrenslaloms, in dem gleich vier Läufer den ersten Platz belegten. Eine Differenzierung nach Streichresultaten war damals noch nicht im Reglement verankert, denn ansonsten wäre Patrick Russel mit 41 Punkten deutlich vor Alain Penz (14) und Alfred Matt (12) (bei einer Reihung des nächstbesten Resultats wäre Matt auf Rang 2 vor Penz) gelegen

Damen:

  • Der Abfahrtsweltcup ging erst im letzten Rennen (31. Januar in St. Anton) an Wiltrud Drexel; Isabelle Mir hätte mit einem Sieg nur mehr aufschließen können, doch das verhinderte Drexels Teamkollegin, die Olympiasiegerin Olga Pall
  • Marilyn Cochran wurde ohne Sieg, aber mit Beständigkeit (5 zweite Plätze), Gewinnerin des Riesenslalom-Weltcups. Sie musste aber bis zum letzten Rennen (20. März in Waterville Valley) zittern, denn der zweifachen Saisonsiegerin Michèle Jacot hätte Rang 4 genügt, um sie um einen Punkt zu überholen
  • Slalom: Bis auf die durch ihre Verletzung unglücklich ausgeschiedene Annie Famose, hatte praktisch jeder der übrigen Läuferinnen in den letzten drei Slaloms die allerdings nur durch ebenfalls drei zu verwirklichende Siege die Chance, die von Gertrud Gabl erreichten 75 Punkte zu egalisieren; Rosi Mittermaier hätte sogar „nur“ zwei Siege benötigt, denn sie hatte bereits einen verzeichnet gehabt

Saisonereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Schweizer Damen blieben ohne Podestplatzierung.
  • Der Riesenslalom der Herren zum Saisonbeginn (Val-d’Isère), bei dem die Austragung der beiden Durchgänge für zwei Tage (12./13. Dezember) geplant war, wurde nur am 12. Dezember 1968 gefahren.[3] Erik Schinegger fehlte; er hatte sich beim Training in Bad Kleinkirchheim einen Schlüsselbeinbruch und eine Seitenwirbelverletzung zugezogen.[4] Außerdem fehlten noch die Teams aus den USA und Kanada, welche erst Ende Dezember nach Europa reisten; es gab in Österreich keine TV-Übertragungen, das Radio brachte nur in seinen Standardsendungen Berichte [5][6]
  • Bei der Lauberhorn-Abfahrt am 11. Januar 1969 gab es erstmals für Österreich einen Dreifachsieg. Ein solcher konnte auch am 16. Februar beim Riesenslalom in Kranjska Gora erzielt werden.
  • Aus dem Saisongeschehen geht ebenfalls hervor, dass es bei den Herrenrennen erneut zu einer Terminüberschneidung kam, als in Åre am 7./8. Februar der Riesenslalom[7][8] und am 9. Februar der Slalom, und zugleich am 9. Februar auch in Cortina d’Ampezzo eine Abfahrt gefahren wurden.[9]
  • Eine Panne mit der Zeitnehmung hatte es bereits am 18. Januar 1969 bei der Hahnenkamm-Abfahrt gegeben, als bei der Zieldurchfahrt von Karl Schranz die Uhr weiterlief, wobei als „Operator“ dieser Anlage einer Schweizer Firma der damals noch nicht bekannte Joseph Blatter fungierte.[10]
  • Wiltrud Drexel verhinderte in der Schrunser Abfahrt einen dreifachen französischen Erfolg, wobei die erst 15-jährige Annemarie Pröll mit Startnummer 70 auf Rang 13 wahrgenommen wurde.[11][12]
  • Ihren ersten Sieg in einem Weltcuprennen feierte (ebenfalls in Schruns) die 18-jährige Rosi Mittermaier am 16. Januar 1969.
  • Eine Sensation gab es am 25. Januar in der Abfahrt in Saint-Gervais-les-Bains, als Annemarie Pröll mit Startnummer 67 (ex aequo mit Annie Famose) auf Rang 2 kam (um 0,21 sec. hinter Siegerin Isabelle Mir).[13]

Wichtige Rennen außerhalb des Weltcups[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gab auch Rennen mit bekannten Siegern außerhalb des Weltcups bzw. vor allem die nicht zum Weltcup zählenden Slaloms bei den Kandahar-Rennen:

  • In Val d'Isère hätte am 13. Dezember ein Herrenslalom gefahren werden sollen, stattdessen gab es ein Training für die am 15. Dezember stattfindende Abfahrt (wie die Abfahrt, wäre auch der Slalom kein Weltcupbewerb gewesen).[14] Am 14. Dezember gab es einen Damenslalom, bei dem Wiltrud Drexel vor Bernadette Rauter und Burgl Färbinger siegreich war, womit Drexel vor Rauter und Rosi Mittermaier die Kombination gewann.[15] Und bei der Abfahrt am 15. Dezember siegte Henri Duvillard mit Start-Nr. 31 vor Bernard Orcel und Jos Minsch[16]
  • In Berchtesgaden gab es am 4. Januar noch einen nur in einem Lauf gefahrenen Herren-Riesenslalom: Sieg Kurt Schnider vor Jean-Pierre Augert, Reinhard Tritscher[17]
  • Die Damenrennen in Oberstaufen brachten auch eine Kombinationswertung um den «Staufen-Pokal» mit Sieg von Gabl vor Cutter und Ingrid Lafforgue[18]
  • Am 8. Januar gab es bei den SDS-Rennen in Grindelwald einen Riesenslalom, der mit einem ex-aequo-Sieg von Gertrud Gabl und Florence Steurer endete (die Drittplatzierte Ingeborg Jochum lag nur 0,03 sec. zurück)[19]
  • Die Lauberhornkombination (11./12. Januar) ging an Messner vor J.-P. Augert und Tritscher[20], jene eine Woche danach am Hahnenkamm an Guy Périllat vor Herbert Huber und Alfred Matt.[21] Auch in Megève (24. und 26. Januar) gab es eine Kombinationswertung: diese ging an Alain Penz vor Henri Duvillard und Reinhard Tritscher (siehe bitte Fußnote zu "Weltcupentscheidungen" mit dem Wortlauf AZ|«Verlieren die Österreicher die Nerven»|1969|1|28|12)
Auch in Sterzing bei den Damen bzw. in Åre bei den Herren wurden Kombinationswertungen vorgenommen, wobei Michèle Jacot vor Ingrid Lafforgue und Judy Nagel bzw. J.N. Augert vor Lindström (SWE) und Herbert Huber gewannen[22]
  • Henri Bréchu gewann am 12. Januar den Slalom in Morzine.[23]
  • In Mauerbach bei Wien wurde ein Nacht-Parallelslalom vor 10.000 Besuchern ausgetragen. Es siegten Herbert Huber und Christl Ditfurth.[24][25]
  • Beim "Kandahar" in St. Anton gab es nur für die Kombination zählende Slaloms: Am 1. Februar gewann Gertrud Gabl vor Florence Steurer und Isabelle Mir (womit Gabl auch vor Mir und Steurer "Kandahar"-Siegerin wurde).[26] Einen Tag später gab es einen fast totalen österreichischen Triumph (bei allerdings nicht starker ausländischer Beteiligung; gerade einmal zwei Nicht-Österreicher in den ersten Zehn) mit Sieg von Alfred Matt vor Reinhard Tritscher und Herbert Huber; damit ging der Kombinationssieg an Schranz vor Matt und Heinrich Messner).[27]
  • Zum letzten Mal wurde der 1965 installierte «Alpencup», diesmal in Val-d’Isère, ausgetragen. Durch eine Verzögerung begann er erst am 27. März mit den Slaloms (Siege von Alain Penz bzw. Bernadette Rauter[28][29] Am nächsten Tag gab es den Damen-Riesenslalom (Sieg von Michèle Jacot), während jener der Herren mit dem ersten Lauf gestartet und erst am 29. März abgeschlossen wurde. Ein noch unbeschriebenes Blatt, der Südtiroler Gustav Thöni, siegte; es war dies einer der größten Erfolge für Italiens Herren seit Jahren. Die Gesamtwertung ging an Frankreich vor Österreich und das mannschaftlich starke italienische Team. Im Rahmen dieses Alpencups wurde Karl Schranz am Abend des 28. März mit dem Skieur d’Or ausgezeichnet. Er kündigte dabei an, dass «er noch nicht am Ende seiner Karriere» sei.[30][31]
    [32]

Verletzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Zur Saisonhälfte erlitt Annie Famose als Führende der Weltcupwertung am 30. Januar 1969 beim Training in St. Anton am Arlberg einen Beinbruch und einen Achillessehnenriss.[33]
  • Am 15. März beim Riesenslalom in Mont Sainte-Anne zog sich der nach dem ersten Lauf auf Rang 5 liegende Reinhard Tritscher bei einem Sturz im 2. Lauf - wie sich bei einer Untersuchung in der Innsbrucker Universitätsklinik herausstellte - einen Unterschenkeldrehbuch im rechten Bein zu. Er hatte zu diesem Zeitpunkt noch die Chance, den Riesenslalom- und auch Slalom-Weltcup zu gewinnen und im Gesamtweltcup auf Rang 2 vorzustoßen[34][35]

Rücktritte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 OsterreichÖsterreich Karl Schranz 182
2 FrankreichFrankreich Jean-Noël Augert 123
3 OsterreichÖsterreich Reinhard Tritscher 108
4 OsterreichÖsterreich Alfred Matt 104
5 FrankreichFrankreich Alain Penz 98
6 FrankreichFrankreich Henri Duvillard 91
7 OsterreichÖsterreich Heinrich Messner 89
8 FrankreichFrankreich Patrick Russel 80
9 SchweizSchweiz Dumeng Giovanoli 79
10 OsterreichÖsterreich Herbert Huber 62
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vladimir Sabich 58
12 SchweizSchweiz Jean-Daniel Dätwyler 56
13 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Billy Kidd 55
SchweizSchweiz Jakob Tischhauser
15 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Augert 49
16 SchweizSchweiz Edmund Bruggmann 47
17 SchweizSchweiz Josef Minsch 44
18 OsterreichÖsterreich Karl Cordin 41
19 OsterreichÖsterreich Rudolf Sailer 34
20 FrankreichFrankreich Bernard Orcel 32
SchweizSchweiz Andreas Sprecher
Damen
Rang Athletin Punkte
1 OsterreichÖsterreich Gertrud Gabl 131
2 FrankreichFrankreich Florence Steurer 112
3 OsterreichÖsterreich Wiltrud Drexel 111
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kiki Cutter 107
5 FrankreichFrankreich Ingrid Lafforgue 103
6 FrankreichFrankreich Annie Famose 101
7 Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier 98
8 FrankreichFrankreich Michèle Jacot 92
9 FrankreichFrankreich Isabelle Mir 86
10 OsterreichÖsterreich Bernadette Rauter 82
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marilyn Cochran 76
12 OsterreichÖsterreich Olga Pall 61
13 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Karen Budge 40
14 FrankreichFrankreich Françoise Macchi 38
15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cathy Nagel 37
16 SchweizSchweiz Fernande Bochatay 31
OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll
18 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Barbara Ann Cochran 28
19 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gina Hathorn 23
20 OsterreichÖsterreich Heidi Zimmermann 22

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 OsterreichÖsterreich Karl Schranz 75
2 FrankreichFrankreich Henri Duvillard 60
OsterreichÖsterreich Heinrich Messner
4 SchweizSchweiz Jean-Daniel Dätwyler 56
5 SchweizSchweiz Josef Minsch 44
6 OsterreichÖsterreich Karl Cordin 41
7 OsterreichÖsterreich Rudolf Sailer 31
8 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Augert 24
9 OsterreichÖsterreich Alfred Matt 19
10 SchweizSchweiz Peter Rohr 17
Damen
Rang Athletin Punkte
1 OsterreichÖsterreich Wiltrud Drexel 65
2 FrankreichFrankreich Isabelle Mir 60
3 OsterreichÖsterreich Olga Pall 36
4 FrankreichFrankreich Annie Famose 35
5 Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier 20
OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll
FrankreichFrankreich Florence Steurer
8 FrankreichFrankreich Michèle Jacot 19
9 ItalienItalien Giustina Demetz 14
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Erika Skinger 10
SchweizSchweiz Annerösli Zryd

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 OsterreichÖsterreich Karl Schranz 70
2 OsterreichÖsterreich Reinhard Tritscher 61
3 FrankreichFrankreich Jean-Noël Augert 58
4 SchweizSchweiz Jakob Tischhauser 55
5 SchweizSchweiz Dumeng Giovanoli 48
6 SchweizSchweiz Alain Penz 32
7 OsterreichÖsterreich Heinrich Messner 26
FrankreichFrankreich Bernard Orcel
9 FrankreichFrankreich Henri Duvillard 22
10 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Augert 20
OsterreichÖsterreich Alfred Matt
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marilyn Cochran 60
2 FrankreichFrankreich Michèle Jacot 56
3 OsterreichÖsterreich Gertrud Gabl 53
4 FrankreichFrankreich Florence Steurer 51
5 OsterreichÖsterreich Bernadette Rauter 41
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kiki Cutter 37
7 OsterreichÖsterreich Wiltrud Drexel 34
8 FrankreichFrankreich Ingrid Lafforgue 32
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Karen Budge 31
10 FrankreichFrankreich Françoise Macchi 30

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 FrankreichFrankreich Jean-Noël Augert 65
OsterreichÖsterreich Alfred Matt
FrankreichFrankreich Alain Penz
FrankreichFrankreich Patrick Russel
5 OsterreichÖsterreich Herbert Huber 60
6 OsterreichÖsterreich Reinhard Tritscher 47
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vladimir Sabich 43
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Billy Kidd 40
9 OsterreichÖsterreich Karl Schranz 37
10 SchweizSchweiz Edmund Bruggmann 32
Damen
Rang Athletin Punkte
1 OsterreichÖsterreich Gertrud Gabl 75
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kiki Cutter 70
3 FrankreichFrankreich Ingrid Lafforgue 65
4 Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier 51
FrankreichFrankreich Annie Famose
6 OsterreichÖsterreich Bernadette Rauter 41
FrankreichFrankreich Florence Steurer
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cathy Nagel 37
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Barbara Ann Cochran 27
10 FrankreichFrankreich Michèle Jacot 17

Podestplatzierungen Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
11.01.1969 Wengen (SUI) OsterreichÖsterreich Karl Schranz OsterreichÖsterreich Heinrich Messner OsterreichÖsterreich Karl Cordin
18.01.1969 Kitzbühel (AUT) OsterreichÖsterreich Karl Schranz SchweizSchweiz Jean-Daniel Dätwyler OsterreichÖsterreich Karl Cordin
FrankreichFrankreich Henri Duvillard
24.01.1969 Megève (FRA) FrankreichFrankreich Henri Duvillard OsterreichÖsterreich Heinrich Messner OsterreichÖsterreich Alfred Matt
01.02.1969 St. Anton am Arlberg (AUT) OsterreichÖsterreich Karl Schranz OsterreichÖsterreich Heinrich Messner Deutschland BRBR Deutschland Franz Vogler
09.02.1969 Cortina d’Ampezzo (ITA) SchweizSchweiz Josef Minsch FrankreichFrankreich Jean-Pierre Augert SchweizSchweiz Peter Rohr
14.02.1969 Gröden (ITA) SchweizSchweiz Jean-Daniel Dätwyler FrankreichFrankreich Henri Duvillard OsterreichÖsterreich Rudolf Sailer

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
12.12.1968 Val-d’Isère (FRA) OsterreichÖsterreich Karl Schranz FrankreichFrankreich Bernard Orcel FrankreichFrankreich Henri Duvillard
06.01.1969 Adelboden (SUI) FrankreichFrankreich Jean-Noël Augert FrankreichFrankreich Jean-Pierre Augert OsterreichÖsterreich Karl Schranz
08.02.1969 Åre (SWE) FrankreichFrankreich Jean-Noël Augert SchweizSchweiz Jakob Tischhauser FrankreichFrankreich Alain Penz
16.02.1969 Kranjska Gora (YUG) OsterreichÖsterreich Reinhard Tritscher OsterreichÖsterreich Alfred Matt OsterreichÖsterreich Franz Digruber
01.03.1969 Squaw Valley (USA) OsterreichÖsterreich Reinhard Tritscher SchweizSchweiz Jakob Tischhauser OsterreichÖsterreich Heinrich Messner
15.03.1969 Mont Sainte-Anne (CAN) OsterreichÖsterreich Karl Schranz SchweizSchweiz Dumeng Giovanoli SchweizSchweiz Jakob Tischhauser
21.03.1969 Waterville Valley (USA) SchweizSchweiz Dumeng Giovanoli OsterreichÖsterreich Karl Schranz SchweizSchweiz Jakob Tischhauser

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
03.01.1969 Berchtesgaden (FRG) OsterreichÖsterreich Alfred Matt OsterreichÖsterreich Karl Schranz FrankreichFrankreich Patrick Russel
12.01.1969 Wengen (SUI) OsterreichÖsterreich Reinhard Tritscher Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vladimir Sabich SchweizSchweiz Peter Frei
19.01.1969 Kitzbühel (AUT) FrankreichFrankreich Patrick Russel OsterreichÖsterreich Herbert Huber SchweizSchweiz Dumeng Giovanoli
26.01.1969 Megève (FRA) FrankreichFrankreich Alain Penz OsterreichÖsterreich Herbert Huber Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vladimir Sabich
09.02.1969 Åre (SWE) FrankreichFrankreich Patrick Russel FrankreichFrankreich Jean-Noël Augert OsterreichÖsterreich Alfred Matt
17.02.1969 Kranjska Gora (YUG) SchweizSchweiz Edmund Bruggmann FrankreichFrankreich Alain Penz OsterreichÖsterreich Herbert Huber
28.02.1969 Squaw Valley (USA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Billy Kidd FrankreichFrankreich Alain Penz FrankreichFrankreich Patrick Russel
16.03.1969 Mont Sainte-Anne (CAN) OsterreichÖsterreich Alfred Matt FrankreichFrankreich Jean-Noël Augert Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Billy Kidd
22.03.1969 Waterville Valley (USA) FrankreichFrankreich Jean-Noël Augert OsterreichÖsterreich Herbert Huber FrankreichFrankreich Patrick Russel

Podestplatzierungen Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
10.01.1969 Grindelwald (SUI) OsterreichÖsterreich Wiltrud Drexel Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier FrankreichFrankreich Isabelle Mir
15.01.1969 Schruns (AUT) OsterreichÖsterreich Wiltrud Drexel FrankreichFrankreich Florence Steurer FrankreichFrankreich Annie Famose
25.01.1969 Saint-Gervais-les-Bains (FRA) FrankreichFrankreich Isabelle Mir OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll
FrankreichFrankreich Annie Famose
31.01.1969 St. Anton am Arlberg (AUT) OsterreichÖsterreich Olga Pall FrankreichFrankreich Isabelle Mir OsterreichÖsterreich Wiltrud Drexel

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
11.12.1968 Val-d’Isère (FRA) FrankreichFrankreich Françoise Macchi Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier FrankreichFrankreich Annie Famose
03.01.1969 Oberstaufen (FRG) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kiki Cutter OsterreichÖsterreich Gertrud Gabl
OsterreichÖsterreich Olga Pall
09.02.1969 Sterzing (ITA) FrankreichFrankreich Michèle Jacot Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marilyn Cochran FrankreichFrankreich Ingrid Lafforgue
17.02.1969 Vysoké Tatry (TCH) OsterreichÖsterreich Gertrud Gabl Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marilyn Cochran FrankreichFrankreich Florence Steurer
01.03.1969 Squaw Valley (USA) FrankreichFrankreich Florence Steurer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marilyn Cochran OsterreichÖsterreich Bernadette Rauter
14.03.1969 Mont Sainte-Anne (CAN) FrankreichFrankreich Michèle Jacot Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marilyn Cochran OsterreichÖsterreich Wiltrud Drexel
20.03.1969 Waterville Valley (USA) OsterreichÖsterreich Bernadette Rauter Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Karen Budge
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marilyn Cochran

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
04.01.1969 Oberstaufen (FRG) OsterreichÖsterreich Gertrud Gabl Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Judy Nagel Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marilyn Cochran
07.01.1969 Grindelwald (SUI) OsterreichÖsterreich Gertrud Gabl FrankreichFrankreich Annie Famose Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kiki Cutter
16.01.1969 Schruns (AUT) Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier OsterreichÖsterreich Gertrud Gabl Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kiki Cutter
23.01.1969 Saint-Gervais-les-Bains (FRA) FrankreichFrankreich Ingrid Lafforgue FrankreichFrankreich Annie Famose Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Judy Nagel
08.02.1969 Sterzing (ITA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Judy Nagel Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cathy Nagel FrankreichFrankreich Florence Steurer
16.02.1969 Vysoké Tatry (TCH) OsterreichÖsterreich Gertrud Gabl Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kiki Cutter FrankreichFrankreich Ingrid Lafforgue
28.02.1969 Squaw Valley (USA) OsterreichÖsterreich Bernadette Rauter FrankreichFrankreich Ingrid Lafforgue Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Judy Nagel
15.03.1969 Mont Sainte-Anne (CAN) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kiki Cutter FrankreichFrankreich Ingrid Lafforgue FrankreichFrankreich Florence Steurer
22.03.1969 Waterville Valley (USA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kiki Cutter Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Judy Nagel

Nationencup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 1121
2 FrankreichFrankreich Frankreich 1044
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 455
4 SchweizSchweiz Schweiz 424
5 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 130
6 ItalienItalien Italien 75
7 KanadaKanada Kanada 39
8 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 30
9 SchwedenSchweden Schweden 22
10 NorwegenNorwegen Norwegen 12
Polen 1944Polen Polen
12 Spanien 1945Spanien Spanien 6
Herren
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 653
2 FrankreichFrankreich Frankreich 500
3 SchweizSchweiz Schweiz 375
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 149
5 ItalienItalien Italien 46
6 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 25
7 SchwedenSchweden Schweden 22
8 KanadaKanada Kanada 14
9 NorwegenNorwegen Norwegen 12
Polen 1944Polen Polen
11 Spanien 1945Spanien Spanien 6
Damen
Rang Land Punkte
1 FrankreichFrankreich Frankreich 544
2 OsterreichÖsterreich Österreich 468
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 306
4 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 105
5 SchweizSchweiz Schweiz 49
6 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 30
7 ItalienItalien Italien 29
8 KanadaKanada Kanada 25

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saisonstatistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren (22):
DH: 6 *) auf Rang 3 eine ex aequo-Platzierung
Rang 1: AUT 3, SUI 2, FRA 1
Rang 2: AUT 3, FRA 2, SUI 1
Rang 3 *) AUT 4, FRA 1, GER 1, SUI 1
Riesenslalom 7:
Rang 1: AUT 4, FRA 2, SUI 1
Rang 2: SUI 3, AUT 2, FRA 2
Rang 3: AUT 3, FRA 2, SUI 2
Slalom 9:
Rang 1: FRA 4, AUT 3, SUI 1, USA 1
Rang 2: AUT 4, FRA 4, USA 1
Rang 3: FRA 3, AUT 2, SUI 2, USA 2

Gesamt 22:
Rang 1: AUT 10, FRA 7, SUI 4, USA 1
Rang 2: AUT 9, FRA 8, SUI 4, USA 1
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo): AUT 9, FRA 6, SUI 5, USA 2, GER 1


Übersicht:
AUT 10|9|9
FRA 7|8|6
SUI 4|4|5
USA 1|1|2
GER -|-|1

Damen (20):
DH 4 *) Rang 2 - eine ex aequo-Platzierung, bringt anderseits auf Rang 3 eine Platzierung weniger:
Rang 1: AUT 3, FRA 1
Rang 2: FRA 3, AUT 1, GER 1
Rang 3 *): FRA 2, AUT 1
Riesenslalom: 7 **) Rang 2 mit zwei ex aequo-Platzierungen, bringen anderseits auf Rang 3 zwei Platzierungen weniger
Rang 1: FRA 4, AUT 2, USA 1
Rang 2 **): USA 6, AUT 2, GER 1
Rang 3: FRA 3, AUT 2
Slalom 9:
Rang 1: AUT 4, USA 3, FRA 1, GER 1
Rang 2: FRA 4, USA 3, AUT 1, GER 1
Rang 3: USA 6, FRA 3

Gesamt 20:
Rang 1: AUT 9, FRA 6, USA 4, GER 1
Rang 2 (zzgl. 3 ex aequo): USA 9, FRA 7, AUT 4, GER 3
Rang 3 (abzgl. 3 ex aequo von Rang 2): FRA 8, USA 6, AUT 3

Übersicht:
AUT 9|4|3
FRA 6|7|8
USA 4|9|6
GER 1|3|-

Statistik der ersten drei Jahre zum Ende des Jahrzehnts[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren Gesamt 1967-1969:
1967: 17 Rennen: DH 5, GS 5, SL 7
1968: 20 Rennen: DH 5, GS 7, SL 8
1969: 22 Rennen: DH 6, GS 7, SL 9
Summe: 59 Rennen: DH 16, GS 19, SL 24

DH (16):
Rang 1: FRA 8, AUT 6, SUI 2
Rang 2: FRA 7, AUT 5, SUI 3, GER 1
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo): AUT 5, FRA 5, SUI 4, GER 2, USA 1
Riesenslalom (19):
Rang 1: FRA 10, AUT 7, SUI 2
Rang 2: FRA 7, SUI 7, AUT 3, USA 2
Rang 3: AUT 7, FRA 6, SUI 6
Slalom (24):
Rang 1: FRA 13, AUT 5, SUI 3, USA 3
Rang 2: AUT 10, FRA 9, USA 2, NOR 1, SUI 1, SWE 1
Rang 3: AUT 8, FRA 7, SUI 4, USA 4, NOR 1

Gesamt (59) (Rang 3: ein ex aequo, daher 60):
Rang 1: FRA 31, AUT 18, SUI 7, USA 3
Rang 2: FRA 23, AUT 18, SUI 11, USA 4, GER 1, NOR 1, SWE 1
Rang 3 *: AUT 19, FRA 18, SUI 15, USA 5, GER 2, NOR 1

Übersicht 1967-1969:
FRA 31|23|18
AUT 18|18|19
SUI 7|11|15
USA 3| 4| 5
GER -| 1| 2
NOR -| 1| 1
SWE -| 1| -

Damen Gesamt 1967-1969:

DH 14 *) ein ex aequo-Sieg, damit eine Podestplatzierung auf Rang 2 weniger; eine ex-aequo-Platzierung auf Rang 2 bringt eine Podestplatzierung auf Rang 3 weniger
Rang 1: FRA 6, AUT 5, CAN 3, ITA 1
Rang 2: FRA 7, AUT 6, GER 1
Rang 3: FRA 8, AUT 3, GBR 2
RTL: 20 **) Rang 2 mit zwei ex aequo-Platzierungen, bringen anderseits auf Rang 3 zwei Platzierungen weniger
Rang 1: CAN 8, FRA 5, AUT 4, SUI 2, USA 1
Rang 2: FRA 10, USA 6, AUT 4, GER 2
Rang 3: FRA 7, AUT 4, SUI 3, CAN 2, GER 1, USA 1
Slalom 26:
Rang 1: FRA 10, AUT 6, USA 4, CAN 3, GER 2, SUI 1
Rang 2: FRA 14, AUT 3, USA 3, CAN 2, SUI 2, GER 1, GBR 1
Rang 3: FRA 11, USA 11, AUT 2, CAN 2

Damen Gesamt 1967-1969:
1967: 17 Rennen: DH 4, GS 6, SL 7
1968: 23 Rennen: DH 6, GS 7, SL 10
1969: 20 Rennen: DH 4, GS 7, SL 9
Summe: 60 Rennen: DH 14, GS 20, SL 26

Rang 1 (60 + 1 ex aequo): FRA 21, AUT 15, CAN 14, USA 5, SUI 3, GER 2, ITA 1
Rang 2 (60 + 3 ex aequo, minus 1 von Rang 1): FRA 31, AUT 13, USA 9, GER 4, CAN 2, SUI 2, GBR 1
Rang 3 (60 minus 3 ex aequo von Rang 2): FRA 26, USA 12, AUT 9, CAN 4, SUI 3, GBR 2, GER 1

Übersicht 1967-1969:
FRA 21|31|26
AUT 15|13|9
CAN 14| 2| 4
USA 5| 9|12
SUI 3| 2| 3
GER 2| 4| 1
ITA 1| -| -
GBR -| 1| 2

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup Herren
Weltcup Damen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tritscher erhielt zwei Injektionen. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. 3 1969, S. 12.
  2. Schranz gewinnt den Abfahrtsweltcup. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Februar 1969, S. 14.
  3. «Schlagen die jungen Läufer ein?»?. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. 12 1969, S. 10.
  4. Spalte 5, Mitte: «Schinegger verletzt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Dezember 1968, S. 10.
  5. «Die Skisaison beginnt in Val d'Isère». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Dezember 1968, S. 14.
  6. «Der Skizirkus geht auf Wanderschaft». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 1. Jänner 1969, S. 12.
  7. Schranz gestürzt, Augert führt. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. 2 1969, S. 12.
  8. Sieger Augert einsame Klasse. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. 2 1969, S. 12.
  9. Nonstop: Cordin Schnellster. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. 2 1969, S. 12.
  10. Erst nach Stunden war Schranz Sieger. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. 1 1969, S. 12.
  11. «Plus 12 Grad und Beinbruch». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Jänner 1969, S. 10.
  12. «Wiltrud's Devise: „Fahren, was geht!“». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. Jänner 1969, S. 10.
  13. «Pröll sorgte für die Sensation». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. Jänner 1969, S. 12.
  14. «Stürze beim Abfahrtstraining». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Dezember 1968, S. 12.
  15. «Drexel und Rauter umarmten einander». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Dezember 1968, S. 11.
  16. «Österreichs Beste: Nenning, Schranz». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. Dezember 1968, S. 11.
  17. «Startnummer 1 bedeutete den Sieg». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Jänner 1969, S. 12.
  18. «Das war Gertrauds großer Tag». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Jänner 1969, S. 12.
  19. «Gabl stellte Steurers Traumzeit ein». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. Jänner 1969, S. 10.
  20. «Österreich ist nun überall vorn . Schranz vor Tritscher und Matt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Jänner 1969, S. 12.
  21. «Hoppichler: Rechnung ist aufgegangen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. Jänner 1969, S. 12.
  22. Ergebnisbox «Cortina, Aare, Sterzing und Weltcup». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Februar 1969, S. 12.
  23. «Stocker gewann Kombination . Morzine: Bleiner Dritter». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Jänner 1969, S. 12.
  24. «Der Höhepunkt war Huber gegen Matt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 28. Jänner 1969, S. 12.
  25. Kasten mit der Überschrift: «Das ist a richtige Gaudi!». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 29. Jänner 1969, S. 10.
  26. «Ergebnisse des Kandahar-Rennens». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 2. Februar 1969, S. 12.
  27. «Triumph der Alten und der Jungen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. Februar 1969, S. 12.
  28. «Läufer da, aber Skier fehlten». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 27. März 1969, S. 10.
  29. :«Slalomsieg im Alpencup für Rauter». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 28. März 1969, S. 14.
  30. «Thöni schlug die Spitzenläufer». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 29. März 1969, S. 16.
  31. «Thöni machte die Überraschung perfekt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 30. März 1969, S. 11.
  32. :«Trophäe für Schranz». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 30. März 1969, S. 10.
  33. Sturz beendet Annie Famoses Laufbahn. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 31. Jänner 1969, S. 14.
  34. «Tritscher erhielt zwei Injektionen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. März 1969, S. 12.
  35. Spalten 1 und 2, weiter unten: «Tritscher bleibt in Innsbruck». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. März 1969, S. 10.
  36. «Bochatays Premiere heute vor 50 Jahren . Sie gewinnt als erste Schweizerin Weltcup-Rennen»; «Blick Zürich» - Homepage am 5. Januar 2018