Alpiner Skiweltcup 1980/81

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 1980/81

FIS.svg

Herren Damen
Sieger
Gesamt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig
Abfahrt OsterreichÖsterreich Harti Weirather SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig
Riesenslalom SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney
Slalom SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Erika Hess
Kombination Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig
Nationencup SchweizSchweiz Schweiz
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich SchweizSchweiz Schweiz
Wettbewerbe
Austragungsorte 20 18
Einzelwettbewerbe 36 33

Die Saison 1980/81 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 7. Dezember 1980 (Männer) bzw. am 3. Dezember 1980 (Frauen) in Val-d’Isère und endete am 28. März 1981 in Laax. Bei den Männern wurden 31 Rennen ausgetragen (10 Abfahrten, 11 Riesenslaloms, 10 Slaloms). Bei den Frauen waren es 28 Rennen (10 Abfahrten, 9 Riesenslaloms, 9 Slaloms). Hinzu kamen je fünf Kombinationswertungen.

Sowohl für den Gesamtweltcup als auch den Disziplinenweltcup zählten die besten fünf Resultate; ausgenommen war die Kombination, bei der sowohl für die Damen als auch die Herren nur die besten drei Ergebnisse herangezogen wurden.
Die Schweiz konnte erstmals den Nationencup und auch erstmals jenen für die Damen gewinnen.

Diese Saison war ein Zwischenjahr ohne Weltmeisterschaft oder Olympische Winterspiele.

Erwähnenswertes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bei den Slaloms und Riesenslaloms wurde sowohl bei den Damen als auch Herren generell für den zweiten Durchgang die sogenannte «Super-Bibbo-Regelung» angewendet, wonach mit dem/der Fünften des ersten Lauf begonnen wurde (bis zum/zur Ersten), danach ging es von Rang 6 weiter bis zum Ende des Klassements.
  • Die Riesenslalomschwäche der Österreicherinnen hielt an und begann bereits im ersten Rennen am 4. Dezember in Val d'Isère. Die Printmedien bereiteten ihre Leserschaft darauf vor, dass es einen «Weltcupauftakt ohne Hoffnung» geben wird und es momentan gelte, sich mit solchen Ergebnissen vertraut zu machen.[1][2] Die ÖSV-Damen blieben nicht nur (erneut nach dem Vorjahr) ohne Podestplatzierung, sondern erreichten überhaupt mit einmal Rang 9 (Anni Kronbichler, dies mit Start-Nr. 50 am 22. Januar in Haute-Nendaz) ein einziges Top-Ten-Ergebnis, demgegenüber kamen sie in drei Rennen nicht einmal in die Weltcup-Ränge. Auch im Slalom und in den Kombinationen gab es für sie keinen Podestplatz, Tiefpunkt war der Slalom am 23. Januar in Crans Montana, als nur Elke Kunschitz auf Rang 36 (mit 12,09 sec. Rückstand) von 38 Klassierten aufschien.[3] - Dass Annemarie Steiner schon zuvor beim Slalom in Piancavallo (13. Dezember) als Einundzwanzigste die einzige im Klassement war, hatte seine Gründe doch auch in der Schockwirkung nach der Fast-Strangulation von Anni Kronbichler (siehe bitte Näheres unter «Verletzungen»).

Hinsichtlich der Kombinationen waren es selbstredend jene von Limone Piemonte /
Piancavallo und Crans Montana, in denen keine in die Wertung kam.

  • Auch die in den technischen Bewerben sich gewöhnlich in der Weltspitze befindlich gewesenen Herren des italienischen Verbandes brachten es lediglich auf einen dritten Platz im Riesenslalom und - dank noch des zweiten Platzes von Herbert Plank in der Kandahar-Kombination - auf zwei Podestplatzierungen.
  • Beim ÖSV musste Abfahrtsspezialist Franz Klammer weiter als Fahrer der zweiten Startgruppe antreten und sich mannschaftsintern erst für die Rennen qualifizieren. Andererseits waren Werner Grissmann's Fixstartplätze in Gefahr. Abgesehen von der davongetragenen Verletzung am 19. Dezember in St. Moritz (siehe bitte Artikel zu «Verletzungen») wurde der Lienzer auch noch von Cheftrainer Karl Kahr am 30. Januar (also vor der Abfahrt in St. Anton am Arlberg) für fünf Tage gesperrt, weil er einen Tag zuvor einen Skischuh («Dynafit») getragen hatte, für den er keinen Poolvertrag unterschrieben hatte, worauf er kommentierte, dass er „um seine letzte Chance gebracht worden ist“.[4][5]
  • Die zweifache Junioren-Europameisterin und Weltmeisterschafts-Kombinationsbronzemedaillengewinnerin 1972 Torill Fjeldstad stellte nicht nur ihre persönliche Bestmarke mit Rang 2 am 12. Dezember 1980 in der Abfahrt von Piancavallo auf, so gut war eine Läuferin aus Norwegen überhaupt im Weltcup noch nie gewesen (dazu erreichte sie auch noch zwei dritte Abfahrtsplätze). Einen norwegischen Damensieg in einem «großen» Bewerb hatte es bislang lediglich im Slalom bei der Skiweltmeisterschaft 1958 in Badgastein durch Inger Bjørnbakken gegeben (erst Merete Fjeldavlie war am 8. März 1992 beim Super-G von Vail die erste Dame des Norges Skiforbund, welche ein Weltcup-Rennen gewann).
  • Erstmals scheint der Skiverband von Luxemburg auf dem Podest auf; der für den Kleinstaat startende Vorarlberger Marc Girardelli wurde mit Start-Nr. 29 Zweiter beim Lauberhorn-Slalom am 25. Januar.[6]
  • Es gab auch praktisch eine Terminüberschneidung, denn am 7. Februar war in Schladming eine Herren-Abfahrt am Terminkalender (sie musste aber abgesagt werden; siehe bitte Artikel «Absagen, Verschiebungen»), schon am 8. Februar am Kirkerudbakken von Oslo den von Ingemar Stenmark gewonnen Slalom.[7]
  • Der Herrenslalom von Borowez zählte bei der Erstellung der für die kommende Saison 1981/82 geltenden FIS-Weltranglisten nicht, weil es eine Regelwidrigkeit (10 Meter zu viel Höhenunterschied) gegeben hatte. Es stand bei diesen Beschlussfassungen beim FIS-Kongress in Puerto de la Cruz auch im Raum, das Rennen selbst nachträglich nicht für den Weltcup zu werten, was jedoch nicht geschah. Allerdings hätte eine solche Maßnahme nichts am Gesamt-Weltcupsieg von Phil Mahre geändert.[8]

Die ersten Siege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:
Die herausragende neue Sieger war Alexander Schirow, der zum Saisonende mit drei Riesenslalom- und einem Slalomsieg, beginnend mit dem «Riesen» in Furano am 14. März, erfolgreich war, jedoch war in der chronologischen Reihenfolge Waleri Zyganow mit seinem Abfahrtssieg am 5. März in Aspen der erste Sieger für die Sowjetunion gewesen.
Harti Weirather war in der zweiten Abfahrt in Gröden (15. Dezember) erstmals erfolgreich (er konnte noch zwei weitere Abfahrten für sich holen).
Beim Riesenslalom in Ebnat-Kappel (4. Januar) war Christian Orlainsky die Überraschung, denn er war nach dem ersten Lauf (mit Start-Nr. 23) Neunter gewesen – und auf Grund der Startreihenfolge mit der «Super-Bibbo»-Regel schien Hans Enn (als Erster nach dem 1. Durchgang und nun auch in Führung liegend) nicht mehr zu schlagen zu sein.[9][10]

Damen:
Die überragende Premierensiegerin war zweifelsohne Slalom-Bronzemedaillengewinnerin Erika Hess, die am 13. Januar den Torlauf in Schruns (nach Rang 4 im ersten Lauf) für sich entschied und damit den Start von sechs Saisonsiegen im Slalom und einem im Riesenslalom – und zu einer großartigen Karriere hinlegte. Ihr (zudem mit 1,73 sec. Vorsprung souverän ausgefallener) Sieg war nach den zuletzt gezeigten Leistungen – u. a. nebst Spitzenplätzen im Weltcup auch vier Erfolge in FIS- bzw. Europacup-Rennen (u. a. am 6. Januar im Riesenslalom in Saanen-Schönach[11]) keine große Überraschung.[12]
Zu notieren war auch der erste Sieg für die damalige Tschechoslowakei und für Jana Šoltýsová bei der Abfahrt in Altenmarkt am 17. Dezember.
Auch Cornelia Pröll, die jüngste Schwester von Annemarie Moser-Pröll (am 8. Januar in Pfronten), Gerry Sorensen (am 8. Februar in Haus im Ennstal, dies mit Start-Nr. 30[13]) und Elisabeth Kirchler (am 13. März in Aspen) kamen, jeweils in einer Abfahrt, zu ihren Premierenerfolgen.
Außerdem feierte Tamara McKinney im Riesenslalom am 22. Januar in Haute-Nendaz ihren ersten Sieg, dem gleich noch zwei weitere - und bekanntlich auch eine sehr erfolgreiche Skikarriere folgten.

Dies und das[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:

  • Franz Klammer ging in den ersten Trainings in Val d'Isère hinsichtlich seiner Skimarke «fremd», indem er «Blizzard»-Skier verwendete.[14] Dies dürfte aber auch auf die Insolvenz seines bisherigen Skifabrikanten «Kneissl» zurückzuführen gewesen sein, denn dieser schied aus dem österreichischen Skipool aus, weshalb auch andere ÖSV-Läufer auf andere Produkte umstiegen; so wählte Leonhard Stock «Atomic» und Hannes Spiß «Kästle».[15]
  • Am 4. Januar in Ebnat-Kappel schied Ingemar Stenmark nach vier Jahren erstmals wieder in einem Weltcup-Riesenslalom aus (u. zw. diesmal bereits im 1. Lauf; zuletzt war er im 2. Durchgang am 9. Januar 1977 in Garmisch-Partenkirchen auf der Strecke geblieben). Nebst Sieger Orlainsky gab es noch einen weiteren Überraschungsmann: der 17-jährige Pirmin Zurbriggen wurde mit Start-Nr. 46 Siebter.[16]
  • Garmisch-Partenkirchen wurde am 7. Januar mit einem Meter Neuschnee beglückt, was zu einer Absage des ersten Trainings führte: Die Pistenkommandos leisteten aber hervorragende Arbeit, so dass die Rennen termingemäß stattfanden.[17]
  • Beim Slalom in Garmisch-Partenkirchen kehrte der eigentlich bereits im Sommer (wegen seiner am 6. August erfolgten Eheschließung mit Rosi Mittermaier) zurückgetretene Christian Neureuther in den Weltcup zurück (nach seinen Angaben nach 2 Tagen Training als Vorbereitung), wobei er – nach Rang 2 im ersten Lauf – letztlich Sechster wurde. - Der Slalom verlief sehr ausfallsreich – von 81 Gestarteten konnten zum 2. Lauf noch 55 ins Rennen gehen, letztlich wurden 40 klassiert – und es gab einen Totalausfall der ÖSV-Läufer, aber auch u. a. Ingemar Stenmark, Andreas Wenzel, Martial Donnet, Joël Gaspoz und Peter Lüscher waren ausgefallen (kein Schweizer Fahrer kam in die Weltcupränge). Eine weitere Auffälligkeit war, dass es sich um den bisher kürzesten Herrenslalom in der Weltcupgeschichte handelte (Siegerzeit 80,07 sec); der bisher kürzeste hatte auch am Gudiberg, u. zw. am 6. Januar 1975, stattgefunden, als Piero Gros in 82,40 Sekunden gewann.[18]
  • In der Kombination Morzine/Garmisch-Partenkirchen (6./10. Januar) gewann Irland durch den neunten Rang von Robert McKee seine ersten Weltcuppunkte (McKee war zwar Letzter geworden, aber es waren nur neun Läufer in die Wertung gekommen)
  • Auch der Slalom in Oberstaufen war ausfallsreich (nur ein Drittel der jeweils Gestarteten kamen in beiden Durchgängen in die Wertung). Das lag an der nicht optimalen Pistenpräparierung. Es gab auch neue Slalomstangen aus den USA, die ein Kugelgelenk nahe der Schneeoberfläche aufwiesen, weshalb sie kaum mehr ausgerissen wurden. Allerdings wurde die Arbeit der Torrichter erschwert, weil sich die Stangen auch nach einem Drüberfahren (somit einem Torfehler) wieder aufrichteten.
  • Einen «Wermutstropfen» gab es für den eben erst zurückgekehrten Christian Neureuther, dem seitens des DSV ein Antreten wegen nicht eingehaltener Vorschriften des Skipools untersagt wurde. Am 13. Januar entschied die Rennsportkommission des DSV, Neureuther überhaupt «aus sportlichen Gründen» nicht mehr einsetzen zu wollen, weil er in ihren Vorstellungen vom Neuaufbau der Mannschaft «nicht hineinpasse». Aus sportrechtlichen Gründen habe Neureuther zudem mit seiner Frau Rosi «geschäftliche Verträge geschlossen, die den Zulassungsbestimmungen der FIS entgegenstehen, man müsse Proteste von anderen Ländern fürchten». Selbst eine «B-Lizenz» war für Neureuther nicht möglich, da der DSV vor drei Jahren mit Rücksicht auf den Skipool beschlossen hatte, keine solchen an seine Läufer zu vergeben. Dazu hatten Rennsportleiter Klaus Mayr und Herrencheftrainer Günter Osterrieder befürchtet, dass «Neureuthers geschäftliche Verpflichtungen einen Sonderstatus benötigt hätte, der den Neuaufbau kompromittiert hätte»[19][20]
  • Eine kuriose Situation gab es am 14. Januar hinsichtlich der trotz Schönwetters und bester Pistenverhältnisse erfolgten Absage des Trainings auf der Streif, wobei die Schuldfrage zwischen dem Technischen Delegierten der FIS und der Jury hin- und hergeschoben wurde. Diese Abfahrt in Kitzbühel wurde aber doch „geschichtsträchtig“, denn zum einzigen Male in seiner Karriere ging Ingemar Stenmark in einer Weltcup-Abfahrt an den Start. Es hatte zwar gegen dessen Antreten einen Protest der US-Teamführung «wegen zu später Meldung» gegeben, doch dieser wurde mit 3:1 abgelehnt, weil «fast 50 % aller Läufer zu spät gemeldet hätten» (Siehe dazu bitte auch die Ausführungen im Themenbereich «Weltcup-Entscheidungen»)[21][22] Es hielt sich aber auch nach der Abfahrt die Kritik an der Pistenpräparierung, die zu spät begonnen habe und nicht ordnungsgemäß erfolgt sei. Selbst Karl Schranz wunderte sich über nicht weg geräumten Neuschnee, im ZDF forderte Kommentator Harry Valérien einen Abbruch des Rennens.[23]
  • Am 15. Januar nahm auch Gustav Thöni als Vorläufer beim Hahnenkamm-Training teil, allerdings in der Rolle eines Schauspielers im italienischen Film «Der Abfahrtsläufer» (korrekter Titel eher Un centesimo di secondo). Darin mimt er einen Rennläufer, der mit seinem erfolgreichen Comeback den Lebenswillen eines schwer verletzten Teamkameraden wieder erweckt (offensichtlich eine Anspielung auf das Drama um Leonardo David).[24]
  • Die Hahnenkammabfahrt war zudem eine TV-Show, denn ORF-Regisseur Luki Schmidtleitner baute die Übertragung noch mehr aus; nebst den schon bekannten zeitversetzten Einspielungen vom Start, der Mausefalle und dem Steilhang, gab es auch noch eine «Spionkamera» aus jenem Bereich, in dem sich die Läufer vor dem Start vorbereiteten.[25]
  • Während im Klassement der so genannten «Weltcup-Kitzbühel-Kombination» wenigstens neun Läufer aufschienen, waren es bei der nicht zum Weltcup zählenden «Original-Kombination» (Sieger Bohumír Zeman) nur vier. Bei dieser Kombination gab es erneut (nachdem dies bereits bei der Kombination am 7./8. Dezember 1979 der Fall gewesen war) einen Doppelsieg für Phil vor Steve Mahre.
  • Beim Kitzbüheler Slalom fanden im ersten Durchgang die Läufer mit höheren Startnummern eine griffigere Piste vor (die Gruppe 1 hatte auf eisigen Verhältnissen fahren müssen), so dass es einen überraschenden Zwischenstand mit Franz Gruber (Nr. 28) vor Wladimir Andrejew (allerdings Nr. 1) und Toshihiro Kaiwa (Nr. 30) gab, während der spätere Sieger Stenmark nur auf Rang 9 lag.[26]
  • Im Kandahar-Slalom am 1. Februar in St. Anton schien sich ebenfalls eine Sensation anzubahnen, als die auf einem schattigen Hang liegende Piste im ersten Durchgang eine Eisschicht aufgewiesen und die Läufer der ersten Gruppe zu Vorsicht gezwungen hatte. Die Verhältnisse verbesserten sich später, die Piste war griffiger geworden, mehrere Läufer mit höheren Nummern profitierten davon, und mit Start-Nr. 57 gelang Wolfram Ortner sogar die Halbzeit-Führung, während Ingemar Stenmark mit 0,77 sec. Rückstand Rang 12 belegte. Doch der Schwede fuhr noch zum Sieg, Ortner konnte Rang 5 retten. In der Kombination wurden nur fünf Läufer gewertet, so dass der Belgier Henri Mollin gleich zu elf Punkten kam.[27]

Damen:

  • Für den Weltcupauftakt, die Abfahrt beim «Kriterium des ersten Schnees» am 3. Dezember in Val d'Isère, hätten sich beim ÖSV noch drei der sechs in Betracht kommenden Läuferinnen in letzten Zeitfahrten ihre Teilnahmeberechtigung holen sollen, doch sie stürzten oder begingen Torfehler. So wurden die Zeiten des vortägigen ersten Zeitlaufes herangezogen.
  • Der Riesenslalom in Limone Piemonte (8. Dezember) verlief grenzwertig, weil es eine total eisige Piste gab, mit der neben Siegerin Marie-Theres Nadig auch die italienischen Läuferinnen gut zurecht kamen, weshalb jegliche Versuche anderer Nationen, einen Abbruch zu erzwingen, fehlschlugen.[28]
  • Im Slalom in Altenmarkt überraschte Roswitha Steiner mit Start-Nr. 43, sie wurde auf Rang 11 beste des ÖSV-Teams. Demgegenüber hatten die SSV-Damen einen schlechten Tag, sechs schieden aus – und die einzig Klassierte war Zoë Haas auf Rang 29, was den letzten Platz bedeutete.[29], doch bereits in Bormio gab es mit Rang 21 von Ingrid Eberle wieder eine gröbere Niederlage der ÖSV-Vertreterinnen. Auffallend war, dass gleich zwei Läuferinnen der Föderativen Republik Jugoslawien, Bojana Dornig und Anja Zavadlav, als Neunte und Zehnte, in die Weltcupränge kamen.[30]
  • In Schruns kam es am 12. Januar zu einem Treffen der Sprecherinnen der Ski-Damen (Hanni Wenzel, Cindy Nelson, Irene Epple, Ingrid Eberle) mit FIS-Präsident Marc Hodler und Weltcup-Chef Serge Lang, in welchem es um die Reduzierung ihres Rennprogramms, Aufwertung der Damenrennen und bessere Termine (Wochenende!) ging.[31][32]
  • Bei der Damen-Abfahrt in Pfronten, die endlich am 8. Januar (zwar nur ein einfacher Ausfertigung) ausgetragen werden konnte, kam die österreichische Läuferin Annemarie Steiner als letzte aller Starterinnen (mit Nr. 58) auf Rang 12. - Keine gute Nachrichten gab es allerdings für die DSV-Vertreterinnen – nicht nur, dass Heidi Wiesler als Beste nur auf Rang 12 kam, gab es auch Kritik an deren Abfahrtsanzügen.[33] Das «Belächeln» der Rennanzüge der deutschen Läuferinnen endete aber schon am 12. Januar in Schruns, als Irene Epple Dritte wurde. Die Bestzeit in dieser Abfahrt erzielte zwar Marie-Therese Nadig, doch sie hatte einen Torfehler begangen. Aber mit Doris De Agostini war eine Teamkollegin siegreich.[34]

Verletzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:

  • Am 12. Dezember verletzte sich Anton Steiner bei einem Sturz im Abfahrtstraining in Gröden schwer. Er wurde zuerst mit dem Hubschrauber nach Brixen, danach in die Universitätsklinik nach Innsbruck geflogen. Dort wurden eine Schulterluxation und der Verdacht eines Seitenbandeinrisses im Knie diagnostiziert.[35]
  • Nachdem in St. Moritz bereits die Trainings am 18. Dezember von Stürzen begleitet waren (allerdings wegen Schneefalls und schlechter Sicht, daher Abbruch nach 19 Läufern[36]) und am 19. Dezember Werner Grissmann bei einem Sturz Brustkorb- und Schulterverletzungen davongetragen hatte[37], kam beim Abschlusstraining am 20. Dezember Uli Spieß schwer zu Sturz. Bei der Operation am 22. Dezember in Innsbruck wurden Risse von Innen- und Außenband sowie zwei Kreuzbändern festgestellt (keine Schädigung der Menisci), somit fiel er für die gesamte Saison aus[38][39] Die Genesungsdauer von Spieß verlängerte sich durch einen aufgetretenen Lungeninfarkt.[40]
  • Die Abfahrt am 10. Januar in Garmisch-Partenkirchen brachte zwei schwerer Verletzte: Den Österreicher Leonhard Stock, dem nach Untersuchungen in Innsbruck ein «Hals-Thorax-Gips» und Gips am Brustkorb angelegt wurde, und den Kanadier Ken Read: für diesen war der Untersuchungsbefund niederschmetternd, denn er hatte, neben Nasenbeinbruch und Schnittwunden, einen Kreuzband- und Innenbandriss im linken Knie erlitten, womit das Saisonende gegeben war. Er wurde am 13. Januar im «Saint-Paul»-Hospital in Vancouver operiert und es hieß, er müsste sechs bis acht Monate pausieren, ehe er wieder mit dem Training beginnen könne. Read teilte mit, dass er diese Zeit nützen wolle, um sein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität in Calgary fortzusetzen.[41][42] Stocks Comeback erfolgte am 18. Februar bei den österreichischen Abfahrtsmeisterschaften auf der Kemathöhenpiste bei Radstadt, bei denen er Rang 4 belegte.[43][44]
  • Relativ glimpflich verlief ein Trainingssturz am 15. Januar in Kitzbühel für Erwin Resch, der sich eine Rippe brach; vom Arzt wurde eine Pause von drei Wochen verordnet.[45]
  • Für Peter Müller schien die Saison mit dem Sturz in der Lauberhorn-Abfahrt am 24. Januar zu Ende: Bei der letzten Zwischenzeit in Führung liegend, riskierte in der Einfahrt aus dem S in den Zielhang alles und landete in den Strohballen; zwar konnte die ausgerenkte Schulter während des Hubschrauberflugs nach Interlaken «begradigt» werden und er am Abend das Hospital verlassen, es schienen drei bis vier Wochen Rennpause unabänderlich.[46] Er kehrte früher als erwartet auf die Pisten zurück; er war zu den Trainings für die am 7. Februar geplante Abfahrt auf der Planai eingetroffen[47], welche dann aber nicht stattfinden konnte (siehe bitte Artikel «Absagen, Verschiebungen»), doch nahm er am 21. Februar bei den Schweizer Meisterschaften in Wangs-Pizol teil, wo er in der Abfahrt Zweiter (ex aequo mit Walter Vesti) hinter Toni Bürgler wurde, bevor er zu den beiden Abfahrten in Aspen antrat (Ränge 4 und 5).

Damen:

  • Beim Einfahren zum Slalom in Piancavallo (13. Dezember) erlitt Anni Kronbichler eine Verletzung an der Oberlippe und hatte noch Glück im Unglück: sie wurde von einem Drahtseil eines gerade aufgezogenen Transparents abgefangen, wodurch die Oberlippe zweimal gespalten wurde. Ein deutscher Arzt brachte sie in die Klinik.[48]
  • Christa Zechmeister zog sich am 22. Dezember beim Einfahren zu einem FIS-Slalom in Hinterthiersee einen Bänderriss zu.[49]
  • Bei Lea Sölkner, die vom Slalommetier kam und vorerst sogar mit Bestzeiten in den Abfahrtstrainings in Val d'Isère hatte aufhorchen lassen und dies mit Rang 4 hatte bestätigen können, am 21. Dezember auch noch Zweite in einem FIS-Riesenslalom in Hinterthiersee geworden war[50][51][52], erwies sich eine im Dezember erlittene Verletzung schwerer als befürchtet. Die Steirerin wurde um den 10. Januar in Hohenems an einem Bänderriss im Knöchel operiert; dabei war auch eine Kapselverletzung diagnostiziert worden.[53]
  • Hinsichtlich Ingrid Eberle hatte es Entwarnung gegeben. Ihre bei einem FIS-Torlauf in der Schweiz erlittene Verletzung stellte sich bei einer Untersuchung im Krankenhaus Hohenems nur als Zerrung, nicht als Bänderriss, heraus, so dass sie bis zu den Pfronten-Rennen wieder fit sein sollte.[54]
  • Hanni Wenzel kam beim Slalom am 31. Januar in Les Diablerets nach wenigen Metern, als ihr die Bindung aufging, zu Sturz, wobei sie den Bruch des kleinen Fingers der rechten Hand erlitt.[55]

Absagen und Verschiebungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:

  • Die schlechten Witterungsverhältnisse verhinderten in Val-d’Isère die Durchführung des am 5. Dezember geplanten Abfahrtslaufes (trotz längeren Zuwartens gab es eine Absage mit der Option, am 6. Dezember entweder diese Abfahrt oder den vorgesehenen Riesenslalom zu fahren.[56]) Doch auch dieser Termin hielt nicht; nach längeren Debatten entschieden die Mannschaftsführer, die Abfahrt am 7. Dezember durchzuführen. Diese kam jedoch einer «Lotterie» (anfänglich Wind und Nebel) nahe, denn nur Sieger Uli Spieß, die drei Kanadier Ken Read, Steve Podborski und Dave Irwin sowie Toni Bürgler kamen als Läufer der ersten Startgruppe zu Weltcuppunkten (der viertplatzierte Kanadier Chris Kent hatte die Nr. 37, Pete Patterson auf 6 die 25, Dave Murray auf 7 die 27 und Gerhard Pfaffenbichler auf 8 die 50!). Der entfallene Riesenslalom wurde für 3. Februar in Schladming programmiert und auch an diesem Tag austragen.[57][58] Die vorgesehene Kombination entfiel aber vorerst wegen Fehlens des Riesenslaloms, doch wurde sie dann mit jenem im Ebnat-Kappel verbunden.[59] Schladming wurde auch vorsorglich dafür konsigniert, eine weitere Abfahrt auszutragen, falls Wengen nicht seine beiden Abfahren durchführen könne.[60]
  • Allerdings konnte Schladming die als «Weltmeisterschaftsprobe» gedachte Abfahrt am 7. Februar (mit Verschiebung auf 8. Februar) auf der Planai wegen zu großen Gefahren (am 7. Februar hatte der Nieselregen die Brillen beschlagen[61], so dass die Fahrer keine Sicht gehabt hätten, am 8. Februar hatten Minusgrade die Piste in eine Eisplatte verwandelt) nicht durchführen (dies im Gegensatz zu den Damen in Haus im Ennstal) (8. Februar). Da Franz Klammer für diese Abfahrt auf Grund der Trainingsergebnisse nicht qualifiziert war, war es nicht verwunderlich, dass die Zuschauer riefen, der Kärntner „hätte Rache genommen“.[62]

Damen:

  • Es hätten am 6. und 7. Januar in Pfronten zwei Abfahrten ausgetragen werden sollen. Regen hatte die Piste auf einigen Stellen erheblich aufgeweicht. Trainings und Zeitläufe konnten nicht stattfinden.[63] Vorerst gab es eine sonderbare Verschiebung, indem die «zweite Abfahrt» zum geplanten Termin am 7. Januar und die «erste Abfahrt» am 8. Januar stattfinden sollten. Doch bereits am 6. Januar musste der Termin 7. Januar fallen gelassen werden, denn die erforderlichen Zeitläufe mussten gestoppt werden (just zum Augenblick, als am 6. Januar die erste Vorläuferin gestartet war, setzten dichter Schneefall und Sturm ein).[64] Endlich konnten am 7. Januar zwei Trainingsläufe stattfinden, bei denen Cornelia „Conny“ Pröll mit jeweils Bestzeit ihre Sieganwartschaft verdeutlichte.[65] Die Pfronten-Absage erforderte neue Programmierungen, wobei vorerst Crans-Montana mit den Terminen 18./19. Januar vorgesehen war[66], jedoch musste der Westschweizer Veranstalter letztlich angesichts des aufgekommenen starken Schneefalls froh sein, wenigstens seine eigene Veranstaltung, und diese um einen Tag verspätet, über die Bühne zu bringen[67]
  • Die Pfronten-Abfahrt konnte aber dann doch nachgetragen werden, u. zw. am 29. Januar auf der Piste L'Etret von Megève, nachdem dort einen Tag vorher der Veranstalter seine Abfahrt durchgeführt hatte.[68]
  • Während der Slalom in Zwiesel programmgemäß am 3. Februar vonstatten ging, musste der Riesenslalom wegen heftiger Schneefälle um 24 Stunden auf den 5. Februar verschoben werden.[69][70]

Rücktritte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kärntner Technikspezialist Manfred Brunner, der für den Niederländischen Skiverband gestartet[71], aber erfolglos geblieben war, beendete seine Karriere.

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre 266
2 SchwedenSchweden Ingemar Stenmark 260
3 SowjetunionSowjetunion Alexander Schirow 185
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Mahre 155
5 SchweizSchweiz Peter Müller 140
6 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj 137
7 Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel 130
8 OsterreichÖsterreich Harti Weirather 115
9 KanadaKanada Steve Podborski 110
10 OsterreichÖsterreich Christian Orlainsky 105
11 SchweizSchweiz Joël Gaspoz 102
12 OsterreichÖsterreich Leonhard Stock 97
13 NorwegenNorwegen Jarle Halsnes 95
14 OsterreichÖsterreich Hans Enn 93
15 SchweizSchweiz Jacques Lüthy 84
16 ItalienItalien Bruno Nockler 79
17 Liechtenstein 1937Liechtenstein Paul Frommelt 77
18 OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger 73
SowjetunionSowjetunion Waleri Zyganow
20 SowjetunionSowjetunion Wladimir Andrejew 72
21 SchweizSchweiz Jean-Luc Fournier 62
Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Boris Strel
23 OsterreichÖsterreich Uli Spieß 56
24 SchweizSchweiz Toni Bürgler 55
25 OsterreichÖsterreich Franz Gruber 53
26 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli 51
27 ItalienItalien Herbert Plank 49
28 ItalienItalien Piero Gros 48
OsterreichÖsterreich Gerhard Pfaffenbichler
OsterreichÖsterreich Helmut Höflehner
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig 289
2 SchweizSchweiz Erika Hess 251
3 Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel 241
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Christin Cooper 198
5 Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple 181
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney 176
FrankreichFrankreich Perrine Pelen 176
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson 168
9 Deutschland BRBR Deutschland Christa Kinshofer 165
10 FrankreichFrankreich Fabienne Serrat 149
11 ItalienItalien Daniela Zini 137
12 SchweizSchweiz Maria Walliser 112
13 SchweizSchweiz Doris De Agostini 110
14 Deutschland BRBR Deutschland Maria Epple 102
15 TschechoslowakeiTschechoslowakei Olga Charvátová 84
16 OsterreichÖsterreich Cornelia Pröll 78
17 ItalienItalien Wanda Bieler 75
18 ItalienItalien Maria Rosa Quario 64
19 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Holly Flanders 63
20 NorwegenNorwegen Torill Fjeldstad 62
21 ItalienItalien Claudia Giordani 61
Deutschland BRBR Deutschland Regine Mösenlechner
TschechoslowakeiTschechoslowakei Jana Šoltýsová
24 SchweizSchweiz Zoë Haas 58
25 Deutschland BRBR Deutschland Traudl Hächer 55
26 ItalienItalien Piera Macchi 52
27 KanadaKanada Kathy Kreiner 49
SowjetunionSowjetunion Nadeschda Patrakejewa
29 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Abigail Fisher 47
30 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Heidi Preuss 46

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 OsterreichÖsterreich Harti Weirather 115
2 KanadaKanada Steve Podborski 110
3 SchweizSchweiz Peter Müller 95
4 OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger 73
5 OsterreichÖsterreich Uli Spieß 56
6 SchweizSchweiz Toni Bürgler 55
SowjetunionSowjetunion Waleri Zyganow
8 OsterreichÖsterreich Gerhard Pfaffenbichler 48
9 OsterreichÖsterreich Helmut Höflehner 47
10 SchweizSchweiz Franz Heinzer 43
OsterreichÖsterreich Leonhard Stock
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig 120
2 SchweizSchweiz Doris De Agostini 110
3 OsterreichÖsterreich Cornelia Pröll 78
4 Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple 71
5 NorwegenNorwegen Torill Fjeldstad 62
6 TschechoslowakeiTschechoslowakei Jana Šoltýsová 61
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Holly Flanders 60
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson
9 OsterreichÖsterreich Elisabeth Kirchler 42
Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 SchwedenSchweden Ingemar Stenmark 125
2 SowjetunionSowjetunion Alexander Schirow 115
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre 84
4 SchweizSchweiz Joël Gaspoz 71
5 SchweizSchweiz Jean-Luc Fournier 62
6 OsterreichÖsterreich Christian Orlainsky 61
7 ItalienItalien Bruno Nockler 56
8 SchweizSchweiz Jacques Lüthy 53
9 OsterreichÖsterreich Hans Enn 52
10 NorwegenNorwegen Jarle Halsnes 50
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney 102
2 SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig 97
3 Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple 78
SchweizSchweiz Erika Hess
Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel
6 Deutschland BRBR Deutschland Maria Epple 71
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Christin Cooper 69
8 Deutschland BRBR Deutschland Christa Kinshofer 63
9 ItalienItalien Wanda Bieler 60
FrankreichFrankreich Perrine Pelen

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 SchwedenSchweden Ingemar Stenmark 120
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre 97
3 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj 80
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Mahre
5 Liechtenstein 1937Liechtenstein Paul Frommelt 77
6 SowjetunionSowjetunion Alexander Schirow 70
7 SowjetunionSowjetunion Wladimir Andrejew 62
8 ItalienItalien Piero Gros 48
9 SchwedenSchweden Stig Strand 46
10 SchwedenSchweden Bengt Fjällberg 45
OsterreichÖsterreich Franz Gruber
NorwegenNorwegen Jarle Halsnes
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchweizSchweiz Erika Hess 125
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Christin Cooper 86
3 FrankreichFrankreich Perrine Pelen 81
ItalienItalien Daniela Zini
5 FrankreichFrankreich Fabienne Serrat 63
6 Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel 59
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney 52
8 ItalienItalien Piera Macchi 51
9 SowjetunionSowjetunion Nadeschda Patrakejewa 46
10 ItalienItalien Claudia Giordani 43

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre 102
2 Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel 55
3 SchweizSchweiz Peter Müller 45
4 OsterreichÖsterreich Hans Enn 31
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Mahre 29
6 ItalienItalien Siegfried Kerschbaumer 28
7 NorwegenNorwegen Even Hole 20
SchweizSchweiz Jacques Lüthy
ItalienItalien Herbert Plank
OsterreichÖsterreich Leonhard Stock
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig 80
2 Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel 62
3 Deutschland BRBR Deutschland Christa Kinshofer 52
4 SchweizSchweiz Erika Hess 51
5 FrankreichFrankreich Fabienne Serrat 50
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Christin Cooper 41
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson 40
8 FrankreichFrankreich Perrine Pelen 35
SchweizSchweiz Maria Walliser
10 Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple 31

Podestplatzierungen Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
07.12.1980 Val-d’Isère (FRA) OsterreichÖsterreich Uli Spieß KanadaKanada Ken Read KanadaKanada Steve Podborski
14.12.1980 Gröden (ITA) SchweizSchweiz Peter Müller OsterreichÖsterreich Harti Weirather KanadaKanada Steve Podborski
15.12.1980 Gröden (ITA) OsterreichÖsterreich Harti Weirather OsterreichÖsterreich Uli Spieß SchweizSchweiz Peter Müller
21.12.1980 St. Moritz (SUI) KanadaKanada Steve Podborski OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger SchweizSchweiz Peter Müller
10.01.1981 Garmisch-Partenkirchen (FRG) KanadaKanada Steve Podborski SchweizSchweiz Peter Müller OsterreichÖsterreich Harti Weirather
17.01.1981 Kitzbühel (AUT) KanadaKanada Steve Podborski SchweizSchweiz Peter Müller OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger
24.01.1981 Wengen (SUI) SchweizSchweiz Toni Bürgler OsterreichÖsterreich Harti Weirather KanadaKanada Steve Podborski
31.01.1981 St. Anton am Arlberg (AUT) OsterreichÖsterreich Harti Weirather OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger KanadaKanada Steve Podborski
05.03.1981 Aspen (USA) SowjetunionSowjetunion Waleri Zyganow OsterreichÖsterreich Harti Weirather OsterreichÖsterreich Gerhard Pfaffenbichler
06.03.1981 Aspen (USA) OsterreichÖsterreich Harti Weirather KanadaKanada Steve Podborski SchweizSchweiz Franz Heinzer

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
10.12.1980 Madonna di Campiglio (ITA) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SowjetunionSowjetunion Alexander Schirow OsterreichÖsterreich Gerhard Jäger
04.01.1981 Ebnat-Kappel (SUI) OsterreichÖsterreich Christian Orlainsky OsterreichÖsterreich Hans Enn SchweizSchweiz Jean-Luc Fournier
06.01.1981 Morzine (FRA) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Joël Gaspoz Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj
26.01.1981 Adelboden (SUI) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark OsterreichÖsterreich Christian Orlainsky
Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj
03.02.1981 Schladming (AUT) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark OsterreichÖsterreich Hans Enn SchweizSchweiz Jean-Luc Fournier
11.02.1981 Voss (NOR) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SowjetunionSowjetunion Alexander Schirow ItalienItalien Bruno Nöckler
14.02.1981 Åre (SWE) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SowjetunionSowjetunion Alexander Schirow Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre
07.03.1981 Aspen (USA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Mahre
14.03.1981 Furano (JPN) SowjetunionSowjetunion Alexander Schirow OsterreichÖsterreich Gerhard Jäger SchwedenSchweden Ingemar Stenmark
24.03.1981 Borowez (BUL) SowjetunionSowjetunion Alexander Schirow SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Joël Gaspoz
28.03.1981 Laax (SUI) SowjetunionSowjetunion Alexander Schirow Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre SchwedenSchweden Ingemar Stenmark

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
09.12.1980 Madonna di Campiglio (ITA) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Liechtenstein 1937Liechtenstein Paul Frommelt Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj
11.01.1981 Garmisch-Partenkirchen (FRG) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Mahre Bulgarien 1971Bulgarien Petar Popangelow Liechtenstein 1937Liechtenstein Paul Frommelt
13.01.1981 Oberstaufen (FRG) Liechtenstein 1937Liechtenstein Paul Frommelt SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Mahre
18.01.1981 Kitzbühel (AUT) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SowjetunionSowjetunion Wladimir Andrejew OsterreichÖsterreich Christian Orlainsky
25.01.1981 Wengen (SUI) Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchwedenSchweden Ingemar Stenmark
01.02.1981 St. Anton am Arlberg (AUT) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre NorwegenNorwegen Jarle Halsnes
08.02.1981 Oslo (NOR) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchwedenSchweden Bengt Fjällberg SowjetunionSowjetunion Wladimir Andrejew
15.02.1981 Åre (SWE) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre SchwedenSchweden Ingemar Stenmark OsterreichÖsterreich Franz Gruber
15.03.1981 Furano (JPN) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj SchwedenSchweden Ingemar Stenmark
25.03.1981 Borowez (BUL) SowjetunionSowjetunion Alexander Schirow Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Mahre Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
10./14.12.1980 Madonna di Campiglio /
Gröden (ITA)
SchweizSchweiz Peter Müller OsterreichÖsterreich Leonhard Stock Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel
07.12.1980/
04.01.1981
Val-d’Isère / Ebnat-Kappel (FRA/SUI) Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel OsterreichÖsterreich Hans Enn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre
06./10.01.1981 Morzine / Garmisch-
Partenkirchen
(FRA/FRG)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre SchweizSchweiz Peter Müller Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel
13./17.01.1981 Oberstaufen / Kitzbühel (FRG/AUT) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Mahre SchwedenSchweden Ingemar Stenmark
31.01./01.02.1981 St. Anton am Arlberg (AUT) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre ItalienItalien Herbert Plank Deutschland BRBR Deutschland Herbert Renoth

Podestplatzierungen Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
03.12.1980 Val-d’Isère (FRA) SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig KanadaKanada Kathy Kreiner Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple
12.12.1980 Piancavallo (ITA) SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig NorwegenNorwegen Torill Fjeldstad SchweizSchweiz Doris De Agostini
17.12.1980 Altenmarkt (AUT) TschechoslowakeiTschechoslowakei Jana Šoltýsová SchweizSchweiz Doris De Agostini NorwegenNorwegen Torill Fjeldstad
08.01.1981 Pfronten (FRG) OsterreichÖsterreich Cornelia Pröll SchweizSchweiz Doris De Agostini Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Holly Flanders
12.01.1981 Schruns (AUT) SchweizSchweiz Doris De Agostini Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple
19.01.1981 Crans-Montana (SUI) SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig SchweizSchweiz Doris De Agostini Deutschland BRBR Deutschland Christa Kinshofer
28.01.1981 Megève (FRA) SchweizSchweiz Doris De Agostini SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig NorwegenNorwegen Torill Fjeldstad
29.01.1981 Megève (FRA) SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig SchweizSchweiz Doris De Agostini OsterreichÖsterreich Cornelia Pröll
08.02.1981 Haus im Ennstal (AUT) KanadaKanada Gerry Sorensen Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple OsterreichÖsterreich Cornelia Pröll
06.03.1981 Aspen (USA) OsterreichÖsterreich Elisabeth Kirchler Deutschland BRBR Deutschland Regine Mösenlechner Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
04.12.1980 Val-d’Isère (FRA) Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple FrankreichFrankreich Perrine Pelen Deutschland BRBR Deutschland Christa Kinshofer
08.12.1980 Limone Piemonte (ITA) SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig ItalienItalien Daniela Zini FrankreichFrankreich Fabienne Serrat
22.01.1981 Haute-Nendaz (SUI) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple
24.01.1981 Les Gets (FRA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney Deutschland BRBR Deutschland Christa Kinshofer Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel
05.02.1981 Zwiesel (FRG) Deutschland BRBR Deutschland Maria Epple Deutschland BRBR Deutschland Christa Kinshofer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney
10.02.1981 Maribor (SLO) SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig Deutschland BRBR Deutschland Maria Epple Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple
08.03.1981 Aspen (USA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney SchweizSchweiz Erika Hess ItalienItalien Wanda Bieler
13.03.1981 Furano (JPN) SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Christin Cooper
24.03.1981 Wangs-Pizol (SUI) SchweizSchweiz Erika Hess Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Christin Cooper Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
13.12.1980 Piancavallo (ITA) FrankreichFrankreich Fabienne Serrat SchweizSchweiz Erika Hess ItalienItalien Maria Rosa Quario
18.12.1980 Altenmarkt (AUT) FrankreichFrankreich Perrine Pelen Deutschland BRBR Deutschland Christa Kinshofer ItalienItalien Daniela Zini
21.12.1980 Bormio (ITA) FrankreichFrankreich Perrine Pelen SowjetunionSowjetunion Nadeschda Patrakejewa SchweizSchweiz Erika Hess
13.01.1981 Schruns (AUT) SchweizSchweiz Erika Hess ItalienItalien Claudia Giordani Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney
21.01.1981 Crans-Montana (SUI) SchweizSchweiz Erika Hess Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Christin Cooper Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel
31.01.1981 Les Diablerets (SUI) SchweizSchweiz Erika Hess Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Christin Cooper ItalienItalien Daniela Zini
03.02.1981 Zwiesel (FRG) SchweizSchweiz Erika Hess ItalienItalien Daniela Zini Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Christin Cooper
15.03.1981 Furano (JPN) SchweizSchweiz Erika Hess Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Christin Cooper Deutschland BRBR Deutschland Maria Epple
24.03.1981 Wangs-Pizol (SUI) SchweizSchweiz Erika Hess ItalienItalien Daniela Zini SchweizSchweiz Maria Walliser

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
03./04.12.1980 Val-d’Isère (FRA) SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple Deutschland BRBR Deutschland Christa Kinshofer
08./12.12.1980 Limone Piemonte /
Piancavallo (ITA)
SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig FrankreichFrankreich Fabienne Serrat SchweizSchweiz Erika Hess
19./21.01.1981 Crans-Montana (SUI) Deutschland BRBR Deutschland Christa Kinshofer SchweizSchweiz Erika Hess Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Christin Cooper
24./28.01.1981 Les Gets / Megève (FRA) Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig
03./08.02.1981 Zwiesel (FRG) / Haus im Ennstal (AUT) Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel SchweizSchweiz Maria Walliser Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Christin Cooper

Nationencup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
1 SchweizSchweiz Schweiz 1541
2 OsterreichÖsterreich Österreich 1274
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1214
4 ItalienItalien Italien 722
5 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 697
6 Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 495
7 FrankreichFrankreich Frankreich 480
8 SowjetunionSowjetunion Sowjetunion 405
9 SchwedenSchweden Schweden 374
10 KanadaKanada Kanada 314
11 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 292
12 NorwegenNorwegen Norwegen 232
13 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 161
14 LuxemburgLuxemburg Luxemburg 51
15 JapanJapan Japan 33
16 Bulgarien 1971Bulgarien Bulgarien 24
17 BelgienBelgien Belgien 18
18 IrlandIrland Irland 7
19 PolenPolen Polen 2
20 Spanien 1977Spanien Spanien 1
Herren
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 972
2 SchweizSchweiz Schweiz 643
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 487
4 SchwedenSchweden Schweden 374
5 SowjetunionSowjetunion Sowjetunion 356
6 ItalienItalien Italien 316
7 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 244
8 KanadaKanada Kanada 207
Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein
10 NorwegenNorwegen Norwegen 170
11 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 88
12 LuxemburgLuxemburg Luxemburg 51
13 JapanJapan Japan 33
14 Bulgarien 1971Bulgarien Bulgarien 24
15 FrankreichFrankreich Frankreich 22
16 BelgienBelgien Belgien 18
17 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 16
18 IrlandIrland Irland 7
Damen
Rang Land Punkte
1 SchweizSchweiz Schweiz 898
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 727
3 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 609
4 FrankreichFrankreich Frankreich 458
5 ItalienItalien Italien 406
6 OsterreichÖsterreich Österreich 302
7 Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 288
8 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 145
9 KanadaKanada Kanada 107
10 NorwegenNorwegen Norwegen 62
11 SowjetunionSowjetunion Sowjetunion 49
12 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 48
13 PolenPolen Polen 2
14 Spanien 1977Spanien Spanien 1

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:
Abfahrt (10):
Rang 1: AUT 4, CAN 3, SUI 2, RUS 1
Rang 2: AUT 6, CAN 2, SUI 2
Rang 3: CAN 4, AUT 3, SUI 3
Riesenslalom (11):
Rang 1: SWE 6, RUS 3, AUT 1, USA 1
Rang 2 (zzgl. 1 ex aequo): AUT 4, RUS 3, SWE 2, SUI 1, YUG 1, USA 1
Rang 3 (abzgl. 1 ex aequo von Rang 2): SUI 3, SWE 2, USA 2, AUT 1, ITA 1, YUG 1
Slalom (10):
Rang 1: SWE 4, USA 3. LIE 1, RUS 1, YUG 1
Rang 2: SWE 3, USA 2, BUL 1, LIE 1, LUX 1, YUG 1, URS 1
Rang 3: SWE 2, AUT 2, USA 2, LIE 1, NOR 1, RUS 1, YUG 1
Kombination (4):
Rang 1: USA 3, LIE 1, SUI 1
Rang 2: AUT 2, ITA 1, SUI 1, USA 1
Rang 3: LIE 2, GER 1, SWE 1, USA 1

Gesamt (36):
Rang 1: SWE 10, USA 7, AUT 5, RUS 5, CAN 3, SUI 3, LIE 2, YUG 1
Rang 2 (zzgl. ein ex aequo): AUT 12, SWE 5, RUS 4, SUI 4, USA 4, CAN 2, YUG 2, BUL 1, ITA 1, LIE 1, LUX 1
Rang 3 (abzgl. 1 ex aequo von Rang 2): AUT 6, SUI 6, SWE 5, USA 5, CAN 4, LIE 3, YUG 2, GER 1, ITA 1, NOR 1, RUS 1

Übersicht:
SWE 10|5|5
USA 7|4|5
AUT 5|12|6
RUS 5|4|1
SUI 3|4|6
CAN 3|2|4
LIE 2|1|3
YUG 1|2|2
ITA -|1|1
BUL -|1|-
LUX -|1|-
GER -|-|1
NOR -|-|1

Damen:
Abfahrt (10):
Rang 1: SUI 6, AUT 2, CAN 1, TCH 1
Rang 2: SUI 5, GER 2, CAN 1, NOR 1, USA 1
Rang 3: GER 3, AUT 2, NOR 2, USA 2, SUI 1
Riesenslalom (9):
Rang 1: SUI 4, USA 3, GER 2
Rang 2: GER 3, LIE 2, FRA 1, ITA 1, SUI 1, USA 1
Rang 3: GER 3, LIE 2, USA 2, FRA 1, ITA 1
Slalom (9):
Rang 1: SUI 6, FRA 3
Rang 2: ITA 3, USA 3, GER 1, RUS 1, SUI 1
Rang 3: ITA 3, SUI 2, USA 2, GER 1, LIE 1
Kombination (5):
Rang 1: LIE 2, SUI 2, GER 1
Rang 2: SUI 2, FRA 1, GER 1, USA 1
Rang 3: SUI 2, USA 2, GER 1

Gesamt (33):
Rang 1: SUI 18, FRA 3, GER 3, USA 3, AUT 2, LIE 2, CAN 1, TCH 1
Rang 2: SUI 9, GER 7, USA 6, ITA 4, FRA 2, LIE 2, CAN 1, NOR 1, RUS 1
Rang 3: GER 8, USA 8, SUI 5, ITA 4, LIE 3, AUT 2, NOR 2, FRA 1

Übersicht:
SUI 18|9|5
GER 3|7|8
USA 3|6|8
FRA 3|2|1
LIE 2|2|3
AUT 2|-|2
CAN 1|1|-
TCH 1|-|-
ITA -|4|4
NOR -|1|2
RUS -|1|-

Gesamtstatistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:
Es gab bislang einschließlich des Parallelslaloms 1974/75 (dieser wird separat beim Slalom ausgewiesen, ist aber in den Endsummen und Übersichten inkludiert) 380 Bewerbe (112 Abfahrten, 120 Riesenslaloms, 125+1 Slaloms und 22 Kombinationen)
Abfahrt (112):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): AUT 52, SUI 29, CAN 10, FRA 10, ITA 6, GER 3, AUS 1, NOR 1, RUS 1
Rang 2 (zzgl. zwei ex aequo; abzgl. ein ex aequo von Rang 1): AUT 43, SUI 27, FRA 14, ITA 14, CAN 5, GER 5, NOR 4, USA 1
Rang 3 (abzgl. 2 ex aequo von Rang 2; zzgl. 3 ex aequo): AUT 37, SUI 31, ITA 10, CAN 9, FRA 7, GER 7, NOR 6, USA 3, AUS 2, RUS 1
Riesenslalom (120):
Rang 1: SWE 33, AUT 20, ITA 19, FRA 18, SUI 14, USA 5, NOR 4, LIE 3, RUS 3, GER 1
Rang 2 (zzgl. 1 ex aequo): SUI 33, AUT 22, FRA 16, ITA 15, SWE 10, USA 9, YUG 4, GER 3, LIE 3, RUS 3, NOR 2, POL 1
Rang 3 (abzgl. 1 ex aequo von Rang 2): SUI 30, AUT 27, ITA 20, FRA 17, SWE 7, LIE 4, YUG 4, USA 4, NOR 3, TCH 2, GER 1
Slalom (125+1):
Rang 1: FRA 35, SWE 29, ITA 18+1, USA 12, AUT 11, GER 6, SUI 5, LIE 3, YUG 2, BUL 1, POL 1, SPA 1, RUS 1
Rang 2: ITA 28, AUT 20, FRA 19, SWE 17+1, USA 12, GER 7, LIE 5, SUI 5, BUL 4, RUS 3, YUG 3, LUX 1, NOR 1
Rang 3: ITA 25, AUT 22, FRA 18, USA 14, SUI 11+1, GER 10, SWE 7, LIE 6, POL 4, BUL 2, NOR 2, RUS 1, YUG 2, SPA 1
Kombination (22):
Rang 1: SUI 7, USA 5, ITA 4, AUT 3, LIE 2, GER 1
Rang 2: AUT 5, LIE 4, ITA 4, SUI 3, USA 3, SPA 2, CAN 1
Rang 3: AUT 4, LIE 4, ITA 3, SUI 3, USA 3, GER 2, FRA 1, NOR 1, SWE 1

Gesamt (380):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): AUT 86, FRA 63, SWE 62, SUI 55, ITA 48, USA 22, GER 11, CAN 10, LIE 8, NOR 5, RUS 5, YUG 2, AUS 1, BUL 1, POL 1, SPA 1
Rang 2 (zzgl. drei ex aequo; abzgl. ein ex aequo von Rang 1): AUT 90, SUI 68, ITA 61, FRA 49, SWE 28, USA 25, GER 15, LIE 12, NOR 7, YUG 7, CAN 6, RUS 6, BUL 4, SPA 2, LUX 1, POL 1
Rang 3 (abzgl. 3 ex aequo von Rang 2; zzgl. 3 ex aequo): AUT 90, SUI 76, ITA 58, FRA 43, USA 24, GER 20, SWE 15, LIE 14, NOR 12, CAN 9, YUG 6, POL 4, AUS 2, RUS 2, BUL 2, TCH 2, SPA 1

Übersicht:
AUT 86|90|90
FRA 63|49|43
SWE 62|28|15
SUI 55|68|76
ITA 48|61|58
USA 22|25|24
GER 11|15|20
CAN 10|6|9
LIE 8|12|14
NOR 5|7|12
RUS 5|6|2
YUG 2|7|6
BUL 1|4|2-
SPA 1|2|1
POL 1|1|4
AUS 1|-|2
LUX -|1|-
TCH -|-|2


Damen:
Es gab bislang einschließlich des Parallelslaloms 1974/75 (dieser wird separat beim Slalom ausgewiesen, ist aber in den Endsummen und Übersichten inkludiert) 359 Bewerbe (99 Abfahrten, 113 Riesenslaloms, 124+1 Slaloms und 22 Kombinationen)
Abfahrt (99):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): AUT 53, SUI 22, FRA 14, CAN 4, USA 3, GER 2, ITA 1, TCH 1
Rang 2 (zzgl. drei ex aequo; abzgl. ein ex aequo von Rang 1): AUT 39, FRA 20, SUI 18, GER 12, USA 8, CAN 1, IRA 1, NOR 1, TCH 1
Rang 3 (minus drei ex aequo von Rang 2): AUT 25, FRA 25, SUI 22, GER 11, LIE 3, USA 3, CAN 2, GBR 2, NOR 2, TCH 1
Riesenslalom (113):
Rang 1: AUT 29, SUI 24, FRA 22, CAN 10, LIE 10, GER 9, USA 8, ITA 1
Rang 2 (zzgl. zwei ex aequo): FRA 30, AUT 28, GER 18, USA 15, SUI 12, LIE 8, CAN 2, ITA 2
Rang 3 (abzgl. zwei ex aequo von Rang 2): FRA 27, AUT 23, SUI 17, GER 16, USA 13, LIE 7, CAN 5, ITA 3
Slalom (124+1):
Rang 1: FRA 47, SUI 17, GER 16, AUT 15+1, USA 11, LIE 9, CAN 5, ITA 4
Rang 2: FRA 47, GER 17, AUT 16, USA 14, ITA 8+1, LIE 8, SUI 6, CAN 5, RUS 2, GBR 1
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo): FRA 35+1, AUT 24, USA 22, GER 12, ITA 11, LIE 7, SUI 6, CAN 5, NOR 1, SPA 1
Kombination (22):
Rang 1: AUT 7, LIE 6, SUI 6, GER 2, USA 1
Rang 2: AUT 6, GER 4, LIE 4, SUI 4, FRA 2, USA 2
Rang 3: LIE 7, AUT 4, USA 4, SUI 3, GER 2, CAN 1, FRA 1

Damen-Gesamt (359):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): AUT 105, FRA 83, SUI 69, GER 29, LIE 25, USA 23, CAN 19, ITA 6, TCH 1
Rang 2 (abzgl. ein ex aequo von Rang 1; zzgl. 5 ex aequo): FRA 99, AUT 89, GER 51, SUI 40, USA 39, LIE 20, ITA 11, CAN 8, RUS 2, GBR 1, IRA 1, NOR 1, TCH 1
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo; abzgl. 5 ex aequo von Rang 2): FRA 89, AUT 76, SUI 48, USA 42, GER 41, LIE 25, ITA 14, CAN 13, NOR 3, GBR 2, SPA 1, TCH 1

Übersicht:
AUT 105|89|76
FRA 83|99|89
SUI 69|40|48
GER 29|51|41
LIE 25|20|25
USA 23|39|42
CAN 19|8|13
ITA 6|11|14
TCH 1|1|1
RUS -|2|-
NOR -|1|3
GBR -|1|2
IRA -|1|-
SPA -|-|1

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup Herren

Weltcup Damen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Mitte: «Im Training Zeitrückstände: Weltcupauftakt ohne Hoffnung». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 3. Dezember 1980, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  2. unten: «Österreichs junges Damenteam: Fleißig lernen, das Saisonziel». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Dezember 1980, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  3. Mitte: «Slalom existiert nicht mehr». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 22. Jänner 1981, S. 10 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  4. «Klammer: 'Nun geht’s wieder'». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Dezember 1980, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  5. «Grissmann-Spektakel: Sperre» und Glosse in Spalte 1: «"Grizzlys" Ende?» In: Arbeiter-Zeitung. Wien 31. Jänner 1981, S. 8 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  6. «Verlorener Sohn als Sensation». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. Jänner 1981, S. 7 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  7. Spalten 1 und 2 unten: «Andrejew führte, Stenmark siegte». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. Februar 1981, S. 7 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  8. «Mahre bleibt Weltcupsieger». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Mai 1981, S. 10 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  9. oben Mitte: «Orlainsky siegt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Jänner 1981, S. 1 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  10. «Orlainsky im Stil von Stenmark». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Jänner 1981, S. 7 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  11. «Triumphduett von Neuper-Kogler»; Spalte 2, letzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. Jänner 1981, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  12. «Hess wie de Agostini mit 13». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Jänner 1981, S. 8 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  13. «Sörensen brachte Sensation». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. Februar 1981, S. 7 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  14. Mitte: «Im Training Zeitrückstände: Weltcupauftakt ohne Hoffnung»; Spalte 1, 5. Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 3. Dezember 1980, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  15. ca. Mitte: «Kneissl aus dem Pool ausgeschieden . Stock bei Atomic, Spiß bei Kästle». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 30. Dezember 1980, S. 10 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  16. «Orlainsky im Stil von Stenmark», vorletzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Jänner 1981, S. 7 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  17. Spalte 5, letzter Beitrag: «Schnee in Garmisch». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Jänner 1981, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  18. links unten: «Im Sog Stenmarks». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. Jänner 1981, S. 7 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  19. «Stangen hielten, Piste brach». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Jänner 1981, S. 8 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  20. Spalte 5 – Mitte; Kasten: «Kein Comeback von Christian Neureuther». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Jänner 1981, S. 8 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  21. «Rennläufer: „Eine Frechheit“ . Kein Training auf der Streif». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Jänner 1981, S. 8 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  22. Mitte: «Stenmark auf der Streif». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. Jänner 1981, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  23. «Ich gönne ihm den Sieg»; Spalte 3 des betreffenden Artikels. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. Jänner 1981, S. 8 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  24. Kasten Mitte links: «Schauspieler Thöni». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. Jänner 1981, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  25. TV-Programmseite: «Streif-Show». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. Jänner 1981, S. 24 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  26. «Der Triumph des Skikönigs». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. Jänner 1981, S. 7 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  27. rechts oben: «Ein Stenmark-Solo» und Spalte 5, vorletzter Beitrag. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 2. Februar 1981, S. 7 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  28. unten rechts: «Nadig war beste Eisläuferin . Ingrid Eberle in der Klinik». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. Dezember 1980, S. 8 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  29. «Der 12. Weltcupsieg für Pelen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. Dezember 1980, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  30. «Pelen trumpfte neuerlich auf . Nur Sackl, Eberle kamen durch». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 22. Dezember 1980, S. 7 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  31. unten links: «Totales Chaos bei den Damen . Neuerliche Absage in Pfronten»; letzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. Jänner 1981, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  32. Glosse in Spalte 5: «Wunsch und Realität». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Jänner 1981, S. 8 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  33. «Auf den Spuren Annemaries». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. Jänner 1981, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  34. «Gewarnt durch Nadigs Fehler». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. Jänner 1981, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  35. «Toni Steiner schwer gestürzt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. Dezember 1980, S. 16 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  36. Mitte: «Wüstes Training in St. Moritz . Weirather bei Sturz verletzt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. Dezember 1980, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  37. «Grissmann: Sturz und Krankenhaus». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. Dezember 1980, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  38. «Diesmal Freude über Platz 2»; Untertitel in Spalte 2: «Operation von Spieß». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 22. Dezember 1980, S. 7 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  39. Spalte 5, vorletzter Absatz: «Spieß operiert . Saison vorüber». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 23. Dezember 1980, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  40. rechts unten: «Uli Spieß erlitt Lungeninfarkt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 31. Dezember 1980, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  41. «Böser Tag für Stock und Read». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. Jänner 1981, S. 7 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  42. «Ein halbes Jahr Pause für Read . Nach Operation auf die Schulbank». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Jänner 1981, S. 8 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  43. Spalte 1, Mitte: «Stock dabei . Höflehner vorn». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. Februar 1981, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  44. «Die Stars hinten». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. Februar 1981, S. 8 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  45. «Resch: Rippe ist gebrochen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. Jänner 1981, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  46. links unten: «Nur Weirather ist für Siege gut». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. Jänner 1981, S. 7 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  47. Mitte: «Der ganz normale Wahnsinn». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Februar 1981, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  48. unten rechts: «Damenteam ging beim Slalom k.o. . Anni Kronbichler fast geköpft». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Dezember 1980, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  49. unten links: «Kronbichler gewann das Duell . Ingrid Eberle wurde nur Zweite»; Spalte 2 ab Zeile 2. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 23. Dezember 1980, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  50. unten: «Überraschung in Val d'Isère: Sölkner in der Abfahrt stark». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 2. Dezember 1980, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  51. Mitte: «Lea Sölkner verschaffte sich Respekt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. Dezember 1980, S. 3 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  52. Spalte 4, unten: «Sölkner Zweite». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 22. Dezember 1980, S. 7 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  53. rechts unten: «Schweizerinnen am schnellsten . Heute Damen-Abfahrt in Schruns»; Untertitel: «Sölkner: Bänderriß». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. Jänner 1981, S. 7 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  54. Mitte: «Pfronten mit Eberle, Innauer-Comeback schon bei Skiflug-WM?» In: Arbeiter-Zeitung. Wien 2. Jänner 1981, S. 8 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  55. Spalte 1, letzter Absatz: «Nur eine kam durch». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 2. Februar 1981, S. 8 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  56. Mitte links: «Kälte und Sturm, dann Absage». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. Dezember 1980, S. 8 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  57. «Schladming probt für die WM». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 3. Februar 1981, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  58. «"Heut is halt glaffn..."» In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. Februar 1981, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  59. «Orlainsky im Stil von Stenmark», letzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Jänner 1981, S. 7 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  60. «"Lotterie-Sieg" für Spieß» und Glosse rechts: «Sonniges Paris». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. Dezember 1980, S. 8 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  61. Spalte 5, fünfter Beitrag: «Absager». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. Februar 1981, S. 7 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  62. ab Mitte rechts: «"Das war die Rache des Franz Klammer"». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. Februar 1981, S. 7 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  63. unten rechts: «Kein Training in Pfronten». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Jänner 1981, S. 7 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  64. unten links: «Totales Chaos bei den Damen . Neuerliche Absage in Pfronten». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. Jänner 1981, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  65. unten: «Der Weichschnee taugte Conny . Zweimal Bestzeit in Pfronten». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Jänner 1981, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  66. rechts unten: «Schweizerinnen am schnellsten . Heute Damen-Abfahrt in Schruns»; Spalte 2, zweiter voller Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. Jänner 1981, S. 7 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  67. links unten: «Noch ein Anlauf ein Crans Montana». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. Jänner 1981, S. 7 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  68. links Mitte: «Doris gewann Schweizer Duell . Conny Pröll auf dem fünften Rang». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 29. Jänner 1981, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  69. Spalte 5 unten: «Zwiesel erst heute». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Februar 1981, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  70. Spalten 4 und 5 unten: «Erstes Doppelsieg der Deutschen . Platz 13 für Annie Kronbichler». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. Februar 1981, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  71. Glosse links unten: «Der Holländer». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Dezember 1980, S. 8 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).