Alpiner Skiweltcup 1973/74

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Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 1973/74

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Herren Damen
Sieger
Gesamt ItalienItalien Piero Gros OsterreichÖsterreich A. Moser-Pröll
Abfahrt SchweizSchweiz Roland Collombin OsterreichÖsterreich A. Moser-Pröll
Riesenslalom ItalienItalien Piero Gros Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel
Slalom ItalienItalien Gustav Thöni Deutschland BRBR Deutschland Christa Zechmeister
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich
Nationencup ItalienItalien Italien OsterreichÖsterreich Österreich
Wettbewerbe
Austragungsorte 15 9
Einzelwettbewerbe 21 17

Die Saison 1973/74 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 3. Dezember 1973 (Männer) bzw. am 9. Dezember (Frauen) in Val-d’Isère und endete am 10. März 1974 in Vysoké Tatry. Bei den Männern wurden 21 Rennen ausgetragen (je 7 Abfahrten, Riesenslaloms und Slaloms). Bei den Frauen waren es 17 Rennen (5 Abfahrten, 6 Riesenslaloms, 6 Slaloms).

Erstmals gab es überhaupt keine Überseerennen (d. h., alle Bewerbe fanden in Europa statt).

Höhepunkt der Saison war die Weltmeisterschaft 1974 in St. Moritz.

Saisonverlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcupplanung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Planung vor der Saison lautete, dass bei den Herren 13 von 21 und bei den Damen 12 von 18 Rennen gewertet werden.
    Wenn an einem Ort zwei Rennen durchgeführt wurden und jemand zweimal in die Wertung kam, zählten die erreichten Punkte doppelt (dies galt nur für die Gesamt-, aber nicht für die Disziplinenwertung). Dies war beim 19. FIS-Kongress (7./8. Juni 1973 in Nikosia) beschlossen worden.[1] Die maximale Punktzahl bei den Herren betrug (unter Berücksichtigung dieser «Punkteverdoppelungen») 575, bei den Damen 500.[2]
  • Die Saison war hinsichtlich der Gesamtweltcupwertung in Perioden aufgeteilt: Alle Rennen bis Neujahr zählten zur ersten Periode, wovon die vier besten Resultate bei den Herren und die drei besten bei den Damen für die Gesamtwertung herangezogen wurden. Daraufhin sowohl bei den Herren (bis einschließlich Hahnenkamm) und Damen (bis Bad Gastein) von zehn Rennen die besten sechs. Von den restlichen fünf Herren- und vier Damenrennen waren es die jeweils besten drei.[3]

Es entfiel aber die für 4. März in Cortina d’Ampezzo geplante Damen-Abfahrt, sodass der dritte Abschnitt hier nur aus drei Rennen bestand, die alle herangezogen wurden. (siehe Fußnote zu Verschiebung/Verlegung).

  • Für den Disziplinenweltcup zählten jeweils die fünf besten Ergebnisse.
  • Wie bisher wurde der Großteil der Herrenrennen an den Wochenenden, jener der Damen während der Woche (mit Trend auf Donnerstag/Freitag) ausgetragen.

Verschiebung/Verlegung von Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Rennen in Val-d’Isère gab es eine Programmänderung: So wurde der für den 7. Dezember angesetzte Herren-Riesenslalom in zwei Teilen, u. zw. der zweite Lauf erst am 8. Dezember gefahren. Anderseits zog man den für den 8. Dezember geplanten Damen-Slalom um einen Tag vor. Auf der FIS-Website wurde auch (wahrscheinlich als dessen Weltcup-Premiere) Ingemar Stenmark auf Rang 46 (mit etwas mehr als 13 Sekunden Rückstand auf Sieger Hansi Hinterseer) eingetragen.[4][5]

Die Gröden-Abfahrt wurde wegen des dortigen Schneemangels in Zell am See gefahren (siehe Fußnote zu „Weitere wichtige Anmerkungen“).
Bei den Damen gab es hinsichtlich Pfronten, wo der Breitenberg Schauplatz der Rennen war (und die Kosten von 170.000 DM verursachten), einen Tausch des Slaloms für einen Riesenslalom mit Les Gets.[6]
Bei der Lauberhornabfahrt am 19. Januar konnte der obere Teil (Lauberhornschulter bis Hundsschopf, etwa 1,5 km) wegen Schneemangels nicht gefahren werden. Sowohl Sieger Collombin als auch Klammer sprachen von einer leichten Abfahrt. Ab Start-Nr. 18 kam Nebel auf.[7]
Der für Maribor geplante Riesenslalom um den Goldenen Fuchs fand in Bad Gastein am 25. Januar statt, weshalb den Podestplatzierten dort die Fuchs-Maskottchen überreicht wurden (siehe Fußnoten zu «Dritter Gesamtweltcupsieg in Folge für Annemarie Moser-Pröll»).

Die für den 4. März geplante Damenabfahrt in Cortina d’Ampezzo wurde vorerst um einen Tag verschoben, musste aber abgesagt werden, da auf der Piste zwei Meter Schnee lagen. Die Absage erfolgte noch am Abend des 4. März. Da bereits ab 6. März der Damenslalom in Vysoké Tatry (gleichzeitig mit jenem der Herren in Zakopane) geplant war, wobei durch die nun aufgetretene Verzögerung das Damenprogramm um einen Tag verschoben wurde, konnte nicht länger zugewartet werden. Cortina war sogar von der Umwelt abgeschlossen, schließlich gelangte der Tross aber nach Zürich, von wo es mit dem Flugzeug weiter in die ČSSR ging.[8][9] In Vysoké Tatry wurde dann zuerst der Slalom, danach erst der Riesenslalom ausgetragen.[10]

Wichtige Vorkommnisse und (Vor-)Entscheidungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gab dazu auch die Meldung, dass Jean-Claude Killy und Léo Lacroix deren Betreuung im Hinblick auf die Weltmeisterschaften übernehmen sollten, damit «dort die besten Franzosen starten sollten».[12]
Dazu ist es aber nicht gekommen, die ausgesprochenen Ausschlüsse blieben aufrecht. Die französischen Damen kamen zwar dank Fabienne Serrat bei der Weltmeisterschaft zu Doppel-Gold, und Serrat (mit erstmaligem Weltcup-Sieg) und andere Damen konnten auch in der Folge gute Ergebnisse erreichen, während das stark dezimierte Herrenteam für sehr viele Jahre kaum in Erscheinung treten konnte. In der gegenständlichen Saison waren es einmal ein siebter Platz von Claude Perrot beim Slalom am Lauberhorn sowie nochmals Perrot in Berchtesgaden, auch einmal Laurent Mazzili in Saalbach-Hinterglemm und Alain Navillod in Zakopane mit jeweils Rang 10 in den dort ausgetragenen Riesenslaloms sowie Roland Roche mit Rang 9 am Ganslernhang, welche dem zur «Petit Nation» mutierten Team Plätze in den «Top Ten» einbrachten. Erst Michel Vion gelang in der Kombination in Garmisch-Partenkirchen (13./14. Februar 1982) mit Rang 2 wieder ein Weltcup-Podest (dazu der überraschende Kombinationstitel bei den Weltmeisterschaften 1982 in Schladming), und er war es auch, der (erneut in der Kombination, diesmal am 20./21. Januar 1985 in Wengen), die Serie der Sieglosigkeit beendete.

  • Christa Zechmeister, der vier Slalomsiege in Serie gelangen und die mit ihrem Startsieg am 7. Dezember zur überhaupt jüngsten Weltcupsiegerin avancierte (sie ist es im Februar 2018 noch immer), war die erste Läuferin, die einen Disziplinenweltcup (Slalom) für den DSV erringen konnte.
  • Die deutschen Damen gewannen überhaupt alle Slaloms der Saison.
  • Dritter Gesamtweltcupsieg in Folge für Annemarie Moser-Pröll: Praktisch bereits nach dem Slalom am 24. Januar (Marie-Theres Nadig hätte dies mit einem Sieg im Riesenslalom in Bad Gastein und drei Siegen in den folgenden vier Rennen, bei gleichzeitig keinen einzigen Punkt mehr für Moser vollbringen können), aber theoretisch einen Tag später mit Rang 4 im genannten Riesenslalom mit 228 Punkten und dadurch 102 Zähler vor Zechmeister.[13][14]
  • Moser-Pröll hatte außerdem ihre Siegesserie in den Abfahrten fortgesetzt: Zu den acht des Vorjahres kamen noch drei dazu, so dass sie saisonübergreifend elf hatte gewinnen können, ehe die Serie in Grindelwald durch die erstmals siegreiche Cindy Nelson unterbrochen wurde. Nelson gelang damit zugleich das erste Damen-Podium in einer Weltcup-Abfahrt für den US-Verband, der bis zu jenem 13. Januar 1974 15 Siege (11 Slalom, 4 Riesenslalom), 22 zweite Plätze (je 11 Slalom und Riesenslalom) und 27 dritte Plätze (17 Slalom, 10 Riesenslalom) erreicht hatte.
  • Mit Hanni Wenzel, Kathy Kreiner, Claudia Giordani und Fabienne Serrat gab es noch weitere vier Athleten, denen erstmals ein Weltcupsieg gelang, wobei Wenzel überhaupt erstmals das Fürstentum auf Rang 1 brachte, zudem auch noch die Riesenslalom-Disziplinenwertung gewann, und auch Giordani (nach dem Abfahrtserfolg von Giustina Demetz vom März 1967 in Sestriere) die zweite Dame des italienischen Verbandes war, der ein Weltcuperfolg gelang.
  • Ähnlich wie Pröll dominierte seitens der Herren Roland Collombin die Abfahrtsrennen. Franz Klammer landete in der Schladminger Abfahrt seinen ersten Sieg, doch Herbert Plank wurde ebenfalls mit seinem ersten Sieg zum Saisonauftakt in Val-d’Isère zum jüngsten Sieger einer Weltcupabfahrt (er ist es auch Anfang März 2018).
  • Weitere Premierensiege gelangen Hubert Berchtold und auch Olympiasieger Francisco Fernández Ochoa.
  • Am 5. Januar in Garmisch-Partenkirchen war es erstmals, dass zwei Läufer des DSV in einem Herrenslalom (Sieger Christian Neureuther, Rang 3 Hansjörg Schlager) am Podest standen.
  • Erstmals seit 1961 (damals Gerhard Nenning) konnte wieder mit Hansi Hinterseer ein Österreicher den Hahnenkamm-Slalom gewinnen.
  • Erster Weltcup-Gesamtsieg für Piero Gros: Da die Rennen in der dritten Periode nur technischen Disziplinen umfassten, machten Gros und Gustav Thöni den Sieg unter sich aus. Selbst nach dem Riesenslalom in Voss führte zwar noch Collombin mit 140 Punkten. Dahinter waren Hinterseer (132), Gros (131), Klammer (125) und Thöni (120) platziert, die alle zwar theoretisch Chancen auf den Gesamtsieg hatten. Aufgrund dessen, dass Collombin und Klammer auf diesem Gebiet weniger stark waren, konnte es nurmehr ein Dreikampf werden. Klammer schied zudem im Voss-Slalom aus, und Gros übernahm mit 156 Punkten die Führung vor Collombin (140) und Hinterseer (139) (siehe Fußnote zur Absage der Damenabfahrt in Cortina). In Zakopane gab es eine gewisse Dramatik, denn Gros wurde nach Halbzeitführung aufgrund eines schweren Fehlers (er verfehlte ein Tor und stieg zurück) nur Zehnter. Damit hielt er nun mit 157 Punkten vor Hinterseer (151), Thöni hatte mit Collombin (140) gleichgezogen.[15] Gros’ Riesenslalomsieg führte die Entscheidung herbei: Er gewann zugleich erstmals sowohl den Gesamt- als auch Riesenslalom-Weltcup. Thöni verfiel der Disqualifikation, konnte aber mit dem Sieg im abschließenden Slalom noch an Hinterseer in der Gesamtwertung vorbeiziehen und auch die Slalomkugel holen.[16]
  • Dank des Doppelsieges im Herren-Weltcup mit Gustav Thöni und Piero Gros gelang es Italien erstmals, die Herren-Wertung im Nationencup (knapp) für sich zu entscheiden.

Weitere wichtige Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Schweizer und Franzosen hatten neue Rennanzüge: noch enger, noch weniger Luftwiderstand.[17]
  • Ein Generalstreik beim französischen Rundfunk führte dazu, dass es von den Startrennen in Val-d’Isère keine TV-Übertragung gab (Gerd Prechtl vom ORF kam damit um seine Premiere als Kommentator).[18] Allerdings zeigte auch das ORF-Fernsehen selbst von den Dezember-Rennen in Saalbach und Zell am See nichts direkt (nicht wegen eines Streiks; sondern weil an diesen Orten die technischen Voraussetzungen noch nicht gegeben waren).
  • Die Verdoppelungs-Regelung griff kaum: Tritscher gelang es in der ersten Periode als einzigem Läufer, davon zu profitieren.[19][20]
  • Franz Klammer wäre beinahe noch der Zweite in Sachen Verdoppelung gewesen: Der Abfahrtslauf der Herren in Zell am See (Ersatzrennen für Gröden) wurde trotz der Einsprüche des nach einem Jahr in den Weltcup zurückgekehrten Franz Vogler und anderer Läufer wegen des Nebels gestartet und musste nach Startnummer 45 unterbrochen werden. Die ersten Nummern waren klar im Nachteil (Philippe Roux mit Nummer 1 wurde 77. und Vorletzter, Roland Thöni mit Nummer 6 Letzter. Sieger Karl Cordin hatte die Nummer 8, der Zweite Roland Collombin die Nummer 14). In späterer Folge nützte Reto Beeli mit Nummer 72 die Gunst der Stunde und platzierte sich auf Rang 7. Damit rutschte Klammer auf Rang 11, womit er (nach seinem vierten Platz vom Riesenslalom in Saalbach) nicht in den Genuss der Punkteverdoppelung (es wären 24 geworden) kam.[21][22] Überraschend kam beim Damen-Riesenslalom in Zell am See keine österreichische Läuferin in die Punkteränge.
    Franz Vogler, in 1:56,08 um fast 9 Sekunden hinter der Siegerzeit von 1:47,43 auf Rang 52, sagte, die Läufer hätten sich nicht gegen den Start an sich gewehrt, den „sind wir dem Veranstalter, der sich wohl mehr Mühe wie jeder andere zuvor gemacht hat, und dem Publikum schuldig. Aber es ist ungerecht, wenn diese Rennen im Weltcup gewertet und wenn bei ihm FIS-Punkte, die ja für die Rangliste ausschlaggebend sind, vergeben werden“. Er räumte aber auch hinsichtlich dessen, dass die Österreicher, die den einwandfrei schnellsten Ski hatten und unbedingt starten wollten, ein, „Wir hätten in gleicher Situation wohl dasselbe getan“. Opfer der Verhältnisse war auch Bernhard Russi geworden (Rang 44 in 1:54,83).[23]
  • Die Herren-Abfahrt in Schladming stellte die Weltcup-Premiere für die Stadt im Ennstal dar und lockte 15.000 Besucher an. Schon damals wurden am Start vier Fernsehapparate aufgestellt. Den Streckenrekord hielt bisher Josef Loidl mit 2:10,89, während Klammer nun 1:41,77 fuhr.[24][25]
  • Der Lauberhornslalom verlief sehr ausfallsreich: Von 105 Gestarteten kamen 81 nicht in die Wertung.[26]
  • In der Hahnenkammabfahrt wurde der bisher von Jean-Claude Killy aus dem Jahr 1967 gehaltene Streckenrekord von 2:11,92 durch 45 der 54 platzierten Läufer unterboten, wobei Sieger Collombin in 2:03,29 um 8,33 Sekunden schneller war.[27]
  • Nach den Weltmeisterschaften gab es eine (zusätzliche) zweiwöchige Weltcup-Pause. In der ersten Woche wurden diverse Teilnehmer in ihren Heimatorten feierlich empfangen, in der zweiten hielten die Verbände ihre nationalen Meisterschaften ab, die Österreicher im Bregenzer Wald, wobei sogar die Französinnen mitgefahren sind. Und letztlich gab es dort noch eine Verwirrung wegen des Kombinationsmeisters…[28][29][30][31][32]

Rennen außerhalb des Weltcups[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den an zwei Tagen gefahrenen Riesenslalom in Mayrhofen (5./6. April) gewann Ernst Good, der damit den nach dem ersten Tag vor ihm führenden Willi Frommelt noch abfing.[33][34]

Rücktritte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 ItalienItalien Piero Gros 181
2 ItalienItalien Gustav Thöni 165
3 OsterreichÖsterreich Hansi Hinterseer 162
4 SchweizSchweiz Roland Collombin 140
5 OsterreichÖsterreich Franz Klammer 125
6 ItalienItalien Erwin Stricker 98
7 OsterreichÖsterreich David Zwilling 95
8 OsterreichÖsterreich Johann Kniewasser 67
9 Deutschland BRBR Deutschland Christian Neureuther 66
ItalienItalien Herbert Plank
11 ItalienItalien Helmuth Schmalzl 65
12 SchwedenSchweden Ingemar Stenmark 62
13 OsterreichÖsterreich Reinhard Tritscher 59
14 ItalienItalien Fausto Radici 49
15 Spanien 1945Spanien Francisco Fernández Ochoa 46
16 OsterreichÖsterreich Werner Grissmann 42
17 SchweizSchweiz Bernhard Russi 40
18 OsterreichÖsterreich Karl Cordin 37
19 ItalienItalien Giuliano Besson 30
20 SchweizSchweiz Walter Tresch 29
Damen
Rang Athletin Punkte
1 OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll 268
2 OsterreichÖsterreich Monika Kaserer 153
3 Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel 144
4 Deutschland BRBR Deutschland Christa Zechmeister 129
5 FrankreichFrankreich Fabienne Serrat 127
6 SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig 123
7 Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier 116
8 SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod 77
9 OsterreichÖsterreich Wiltrud Drexel 72
10 KanadaKanada Kathy Kreiner 70
11 OsterreichÖsterreich Irmgard Lukasser 63
12 Deutschland BRBR Deutschland Traudl Treichl 56
13 ItalienItalien Claudia Giordani 55
14 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Barbara Ann Cochran 46
15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson 43
16 OsterreichÖsterreich Ingrid Gfölner 42
17 FrankreichFrankreich Jacqueline Rouvier 41
18 KanadaKanada Betsy Clifford 32
19 FrankreichFrankreich Danièle Debernard 24
20 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindy Cochran 23

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 SchweizSchweiz Roland Collombin 120
2 OsterreichÖsterreich Franz Klammer 100
3 ItalienItalien Herbert Plank 66
4 OsterreichÖsterreich Werner Grissmann 40
SchweizSchweiz Bernhard Russi
6 OsterreichÖsterreich Karl Cordin 37
7 OsterreichÖsterreich Reinhard Tritscher 36
8 OsterreichÖsterreich David Zwilling 26
9 ItalienItalien Stefano Anzi 25
ItalienItalien Giuliano Besson
Damen
Rang Athletin Punkte
1 OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll 120
2 SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig 72
3 OsterreichÖsterreich Wiltrud Drexel 70
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson 35
5 OsterreichÖsterreich Ingrid Gfölner 34
6 FrankreichFrankreich Jacqueline Rouvier 32
7 KanadaKanada Betsy Clifford 25
8 OsterreichÖsterreich Irmgard Lukasser 20
9 ItalienItalien Claudia Giordani 14
10 OsterreichÖsterreich Monika Kaserer 12

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 ItalienItalien Piero Gros 110
2 OsterreichÖsterreich Hans Hinterseer 95
3 ItalienItalien Gustav Thöni 85
4 ItalienItalien Helmuth Schmalzl 55
5 ItalienItalien Erwin Stricker 48
6 SchwedenSchweden Ingemar Stenmark 37
7 OsterreichÖsterreich Hubert Berchtold 25
8 SchweizSchweiz Engelhard Pargätzi 21
9 OsterreichÖsterreich Thomas Hauser 20
10 NorwegenNorwegen Erik Håker 17
OsterreichÖsterreich Franz Klammer
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel 71
2 FrankreichFrankreich Fabienne Serrat 68
3 OsterreichÖsterreich Monika Kaserer 60
4 SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod 55
5 Deutschland BRBR Deutschland Traudl Treichl 44
6 ItalienItalien Claudia Giordani 41
7 OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll 35
8 KanadaKanada Kathy Kreiner 31
9 SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig 28
10 Deutschland BRBR Deutschland Christa Zechmeister 26

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 ItalienItalien Gustav Thöni 80
2 Deutschland BRBR Deutschland Christian Neureuther 65
3 OsterreichÖsterreich Johann Kniewasser 63
4 ItalienItalien Piero Gros 61
5 OsterreichÖsterreich Hans Hinterseer 56
6 SchwedenSchweden Ingemar Stenmark 51
7 ItalienItalien Fausto Radici 47
8 Spanien 1945Spanien Francisco Fernández Ochoa 46
9 OsterreichÖsterreich David Zwilling 26
10 Polen 1944Polen Jan Bachleda 23
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Deutschland BRBR Deutschland Christa Zechmeister 103
2 Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier 88
3 FrankreichFrankreich Fabienne Serrat 63
4 Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel 49
5 OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll 41
6 OsterreichÖsterreich Monika Kaserer 32
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Barbara Ann Cochran 26
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindy Cochran 23
9 SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod 22
10 FrankreichFrankreich Danièle Debernard 20

Podestplatzierungen Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
10.12.1973 Val-d’Isère (FRA) ItalienItalien Herbert Plank OsterreichÖsterreich Werner Grissmann OsterreichÖsterreich Franz Klammer
18.12.1973 Zell am See (AUT) OsterreichÖsterreich Karl Cordin SchweizSchweiz Roland Collombin OsterreichÖsterreich Peter Feyrsinger
AustralienAustralien Manfred Grabler
OsterreichÖsterreich Josef Walcher
22.12.1973 Schladming (AUT) OsterreichÖsterreich Franz Klammer SchweizSchweiz Roland Collombin SchweizSchweiz Bernhard Russi
06.01.1974 Garmisch-Partenkirchen (FRG) SchweizSchweiz Roland Collombin OsterreichÖsterreich Franz Klammer ItalienItalien Herbert Plank
12.01.1974 Avoriaz (FRA) SchweizSchweiz Roland Collombin OsterreichÖsterreich Franz Klammer SchweizSchweiz Philippe Roux
19.01.1974 Wengen (SUI) SchweizSchweiz Roland Collombin OsterreichÖsterreich Franz Klammer ItalienItalien Herbert Plank
26.01.1974 Kitzbühel (AUT) SchweizSchweiz Roland Collombin ItalienItalien Stefano Anzi
ItalienItalien Giuliano Besson

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
08.12.1973 Val-d’Isère (FRA) OsterreichÖsterreich Hans Hinterseer ItalienItalien Helmuth Schmalzl ItalienItalien Piero Gros
16.12.1973 Saalbach-Hinterglemm (AUT) OsterreichÖsterreich Hubert Berchtold OsterreichÖsterreich Thomas Hauser OsterreichÖsterreich Hans Hinterseer
07.01.1974 Berchtesgaden (FRG) ItalienItalien Piero Gros ItalienItalien Gustav Thöni ItalienItalien Erwin Stricker
13.01.1974 Morzine (FRA) ItalienItalien Piero Gros OsterreichÖsterreich Hans Hinterseer ItalienItalien Gustav Thöni
21.01.1974 Adelboden (SUI) ItalienItalien Gustav Thöni ItalienItalien Piero Gros OsterreichÖsterreich Hans Hinterseer
02.03.1974 Voss (NOR) ItalienItalien Gustav Thöni OsterreichÖsterreich Hans Hinterseer SchwedenSchweden Ingemar Stenmark
09.03.1974 Vysoké Tatry (TCH) ItalienItalien Piero Gros SchwedenSchweden Ingemar Stenmark OsterreichÖsterreich Hans Hinterseer

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
17.12.1973 Sterzing (ITA) ItalienItalien Piero Gros OsterreichÖsterreich Johann Kniewasser Deutschland BRBR Deutschland Christian Neureuther
05.01.1974 Garmisch-Partenkirchen (FRG) Deutschland BRBR Deutschland Christian Neureuther ItalienItalien Gustav Thöni Deutschland BRBR Deutschland Hansjörg Schlager
20.01.1974 Wengen (SUI) Deutschland BRBR Deutschland Christian Neureuther ItalienItalien Fausto Radici OsterreichÖsterreich David Zwilling
27.01.1974 Kitzbühel (AUT) OsterreichÖsterreich Hans Hinterseer OsterreichÖsterreich Johann Kniewasser ItalienItalien Gustav Thöni
03.03.1974 Voss (NOR) ItalienItalien Piero Gros SchwedenSchweden Ingemar Stenmark OsterreichÖsterreich Johann Kniewasser
06.03.1974 Zakopane (POL) Spanien 1945Spanien Francisco Fernández Ochoa ItalienItalien Gustav Thöni OsterreichÖsterreich Hans Hinterseer
10.03.1974 Vysoké Tatry (TCH) ItalienItalien Gustav Thöni SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Spanien 1945Spanien Francisco Fernández Ochoa

Podestplatzierungen Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
06.12.1973 Val-d’Isère (FRA) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll OsterreichÖsterreich Ingrid Gfölner OsterreichÖsterreich Wiltrud Drexel
19.12.1973 Zell am See (AUT) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll OsterreichÖsterreich Wiltrud Drexel SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig
05.01.1974 Pfronten (FRG) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll OsterreichÖsterreich Wiltrud Drexel KanadaKanada Betsy Clifford
13.01.1974 Grindelwald (SUI) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig
23.01.1974 Bad Gastein (AUT) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig OsterreichÖsterreich Wiltrud Drexel

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
20.12.1973 Zell am See (AUT) Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig Deutschland BRBR Deutschland Traudl Treichl
06.01.1974 Pfronten (FRG) KanadaKanada Kathy Kreiner SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod FrankreichFrankreich Fabienne Serrat
09.01.1974 Les Gets (FRA) ItalienItalien Claudia Giordani Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Barbara Ann Cochran Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel
14.01.1974 Grindelwald (SUI) OsterreichÖsterreich Monika Kaserer Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel Deutschland BRBR Deutschland Christa Zechmeister
25.01.1974 Bad Gastein (AUT) FrankreichFrankreich Fabienne Serrat SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier
08.03.1974 Vysoké Tatry (TCH) OsterreichÖsterreich Monika Kaserer OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
07.12.1973 Val-d’Isère (FRA) Deutschland BRBR Deutschland Christa Zechmeister Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marilyn Cochran
08.01.1974 Les Gets (FRA) Deutschland BRBR Deutschland Christa Zechmeister Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindy Cochran OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll
16.01.1974 Les Diablerets (SUI) Deutschland BRBR Deutschland Christa Zechmeister FrankreichFrankreich Fabienne Serrat Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier
24.01.1974 Bad Gastein (AUT) Deutschland BRBR Deutschland Christa Zechmeister FrankreichFrankreich Fabienne Serrat OsterreichÖsterreich Monika Kaserer
27.02.1974 Abetone (ITA) Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll FrankreichFrankreich Fabienne Serrat
07.03.1974 Vysoké Tatry (TCH) Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier FrankreichFrankreich Danièle Debernard Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel

Nationencup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 1315
2 ItalienItalien Italien 766
3 SchweizSchweiz Schweiz 501
4 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 427
5 FrankreichFrankreich Frankreich 236
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 168
7 Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 147
8 KanadaKanada Kanada 134
9 SchwedenSchweden Schweden 62
10 Spanien 1945Spanien Spanien 46
11 Polen 1944Polen Polen 34
12 NorwegenNorwegen Norwegen 19
13 AustralienAustralien Australien 14
14 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 3
Herren
Rang Land Punkte
1 ItalienItalien Italien 705
2 OsterreichÖsterreich Österreich 696
3 SchweizSchweiz Schweiz 280
4 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 124
5 SchwedenSchweden Schweden 62
6 Spanien 1945Spanien Spanien 46
7 Polen 1944Polen Polen 34
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 26
9 KanadaKanada Kanada 25
10 AustralienAustralien Australien 17
NorwegenNorwegen Norwegen
12 FrankreichFrankreich Frankreich 9
13 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 3
Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein
Damen
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 619
2 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 303
3 FrankreichFrankreich Frankreich 227
4 SchweizSchweiz Schweiz 221
5 Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 144
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 142
7 KanadaKanada Kanada 109
8 ItalienItalien Italien 61
9 NorwegenNorwegen Norwegen 2

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:
Abfahrt (7):
Rang 1: SUI 4, AUT 2, ITA 1
Rang 2 (zzgl. ein ex aequo): AUT 4, ITA 2, SUI 2
Rang 3 (abzgl. ein ex aequo von Rang 2; zzgl. Dreifach-ex-aequo bringt ein Plus von 2 Plätzen): AUT 3, ITA 2, SUI 2, AUS 1
Riesenslalom (7):
Rang 1: ITA 5, AUT 2
Rang 2: AUT 3, ITA 3, SWE 1
Rang 3: AUT 3, ITA 3, SWE 1
Slalom (7):
Rang 1: ITA 3, GER 2, AUT 1, SPA 1
Rang 2: ITA 3, AUT 2, SWE 2
Rang 3: AUT 3, GER 2, ITA 1, SPA 1

Gesamt (21):
Rang 1: ITA 9, AUT 5, SUI 4, GER 2, SPA 1
Rang 2 (zzgl. ein ex aequo): AUT 9, ITA 8, SWE 3, SUI 2
Rang 3 (abzgl. ein ex aequo von Rang 2; zzgl. netto 2 ex aequo): AUT 9, ITA 6, GER 2, SUI 2, AUS 1, SPA 1, SWE 1

Übersicht:
ITA 9|8|6
AUT 5|9|9
SUI 4|2|2
GER 2|-|2
SPA 1|-|1
SWE -|3|1
AUS -|-|1

Damen:
Abfahrt (5):
Rang 1: AUT 4, USA 1
Rang 2: AUT 4, SUI 1
Rang 3: AUT 2, SUI 2, CAN 1
Riesenslalom (6):
Rang 1: AUT 2, CAN 1, FRA 1, ITA 1, LIE 1
Rang 2: SUI 3, AUT 1, LIE 1, USA 1
Rang 3: GER 3, FRA 1, LIE 1, SUI 1
Slalom (6):
Rang 1: GER 6
Rang 2: FRA 3, AUT 1, LIE 1, USA 1
Rang 3: AUT 2, FRA 1, GER 1, LIE 1, USA 1

Gesamt (17):
Rang 1: AUT 6, GER 6, CAN 1, FRA 1, ITA 1, LIE 1, USA 1
Rang 2: AUT 6, SUI 4, FRA 3, LIE 2, USA 2
Rang 3: AUT 4, GER 4, SUI 3, FRA 2, LIE 2, CAN 1, USA 1

Übersicht:
AUT 6|6|4
GER 6|-|4
FRA 1|3|2
LIE 1|2|2
USA 1|2|1
CAN 1|-|1
ITA 1|-|-
SUI -|4|3

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup Herren

Weltcup Damen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. «Doppelte Punkte für Allrounder». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Juni 1973, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  2. Wertungsgestrüpp. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 30. November 1973, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  3. «Schnell Koffer packen und heim». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. Dezember 1973, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  4. «Messners Mädchen sind in Form» – Untertitel: «…Programm wurde abgeändert». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Dezember 1973, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  5. «Hinterseer: Fahre heute ums Ganze». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Dezember 1973, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  6. Die Frauen jagen nach Weltcuppunkten, In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 4; 5./6. Januar 1974.
  7. «Süddeutsche Zeitung» Nr. 17 vom 21. Januar 1974, Seite 24; Titel: «Hattrick und Weltcup für Collombin»
  8. «Cortina erstickt im Schnee». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. März 1974, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  9. «Über Zürich in die Tatra». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. März 1974, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  10. «Moser und Kaserer draußen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. März 1974, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  11. «Nun droht Frankreichs Skipool». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Dezember 1973, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  12. «Trikolore-Team geteilt?» In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. Dezember 1973, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  13. Moser und Zechmeister großartig. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. Jänner 1974, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  14. 5. Riesenslalom an Serrat. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. Jänner 1974, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  15. «Gros: Sieg greifbar nahe». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. März 1974, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  16. «Piero Gros Weltcupsieger». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. März 1974, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  17. «Schweizer Wunderwaffe: Die rauhe Haut». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. Dezember 1973, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  18. «Klammer war bei den Schnellsten dabei». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. Dezember 1973, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  19. «weltcupwertung» Spalte 4. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Dezember 1973, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  20. «Geheimtip schlug zu». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Dezember 1973, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  21. «Zell: Hoffen auf die Abfahrt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. Dezember 1973, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  22. «Karl der Zweite hat zugeschlagen», Spalte 1, ab zweiter Absatz und folgende sowie Glosse «aufs korn genommen» mit dem Titel «Black gamble». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. Dezember 1973, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  23. «Süddeutsche Zeitung» Nr. 293 vom 19.12.1973, Seite 35, Titel «Zweite Weltcup-Abfahrt ein Glücksspiel» von Wolfgang Weingärtner – mit Glosse in Spalte 5 unten: «Franz Vogler: Ungerecht»
  24. «Grissmann trumpft im Nonstop auf». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 22. Dezember 1973, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  25. «Klammers Triumph auf Eisparkett». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 23. Dezember 1973, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  26. «Der einsame Kampf des David Zwilling», letzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 22. Jänner 1974, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  27. «Süddeutsche Zeitung» Nr. 23 vom 28.1.1974, Seite 22; Titel «Phantom Collombin nicht zu fassen»
  28. «Zwilling umjubelt – Klammer geehrt – Moser empfangen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. Februar 1974, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  29. «Drexel vor Moser». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 22. Februar 1974, S. 15 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  30. «Wieder Weltmeisterin besiegt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 23. Februar 1974, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  31. «Hauser fand den Weg am besten». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 24. Februar 1974, S. 7 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  32. «Verwirrung bei den Titelkämpfen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. Februar 1974, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  33. Mitte; Spalten 3 und 4: «Frommelt bewies seine Klasse . Rückstände der Verfolger knapp». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. April 1974, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  34. Spalte 4, Mitte: «Good vor Frommelt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. April 1974, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  35. «sport in kürze»; vierter Beitrag. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Juli 1974, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  36. fast unten, Mitte: «Georges Joubert trat zurück». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. Mai 1974, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).