Deutscher Computerspielpreis

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Der Deutsche Computerspielpreis (DCP) wurde erstmals am 31. März 2009 verliehen. Die Preisverleihung findet im jährlichen Wechsel in München und Berlin statt. Der von den Branchenverbänden BIU e. V. und G.A.M.E. e. V. gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) getragene Preis ist mit insgesamt 385.000 Euro dotiert und stellt damit die höchstdotierte Auszeichnung für digitale Spiele in Deutschland dar. Prämiert werden innovative, „kulturell und pädagogisch wertvolle“ Spiele, die mindestens zu 80 % in Deutschland entwickelt oder hergestellt wurden.[1]

Für das Jahr 2015 wurde der Deutsche Computerspielpreis umfassend neu aufgestellt. Im Januar 2015 unterzeichneten die Ausrichter des DCP einen mehrjährigen Fördervertrag. Neben den neuen Kategorien wurden darin die Kriterien für die Vergabe grunderneuert. So umfasst der DCP jetzt insgesamt 14 Kategorien, worunter sich drei internationale Kategorien und erstmals auch ein Publikumspreis befinden. Betont wird im neuen Konzept darüber hinaus auch, dass der Spielspaß eine entscheidende Rolle bei Spielen einnimmt und daher auch ein Prämierungskriterium darstellt. Beschlossen wurde ebenfalls die Haupt- und die Fachjurys zum 27. Februar 2015 neu zu berufen und die Mittel für den DCP von 250.000 Euro im Jahr 2014 auf 450.000 Euro im Jahr 2017 anzuheben.[2]

Auslobung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutscher Computerspielpreis 2014 im Postpalast München

Der Deutsche Computerspielpreis wird gemeinsam von Politik und Wirtschaft ausgelobt und ist von der Bundesregierung auf Initiative des Bundestags zusammen mit den Branchenverbänden BIU e.V. und G.A.M.E. e.V. geschaffen worden. Die Grundlage des Preises bilden der Bericht des BKM an den Deutschen Bundestag vom 24. Oktober 2007 (s. BT-Drs. 16/7081) [3] und der Beschluss des Deutschen Bundestages vom 21. Februar 2008 auf Antrag der Fraktionen der CDU/CSU und der SPD gemäß BT-Drs. 16/7116 [4]. Hintergrund war der Bedeutungszuwachs von Computerspielen in der Gesellschaft unabhängig von Alter, Geschlecht und sozialer Herkunft, der zunehmende Einsatz von digitalen Spielen und Computerspielsoftware in Branchen wie der Hightech-Industrie oder der Medizintechnik und damit auch die wachsende Bedeutung von Computerspielen als Wirtschaftsfaktor in Deutschland. Auch sollte der wachsenden Akzeptanz von Computerspielen als Kunst und Kulturgut mit der Einführung des Preises Rechnung getragen werden. Bis 2014 wurde der Preis von BIU und G.A.M.E. gemeinsam mit dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien verliehen. Im März 2014 wurde die Verantwortlichkeit für den Deutschen Computerspielpreis seitens der Bundesregierung aus dem Bereich des BKM gelöst und dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur übertragen.[5]

Ziel des Deutschen Computerspielpreises ist die Förderung des Wirtschaftsstandorts Deutschland im Bereich der Entwicklung digitaler Spiele und interaktiver Unterhaltungssoftware. Insbesondere wird Wert auf innovative, kulturell und pädagogisch wertvolle Spiele (-konzepte) gelegt, um einen Anreiz für die Entwicklung hochwertiger, ansprechender Computerspiele in Deutschland zu bieten und damit die Vielfalt solcher Spiele in Deutschland zu steigern. Eingereicht werden können alle Computerspiele einschließlich anderer interaktiver Unterhaltungssoftware wie Video-, Konsolen-, Browser- und mobile Spiele, die überwiegend, d.h. mindestens zu 80 %, oder ausschließlich in Deutschland entwickelt bzw. hergestellt wurden. In den internationalen Kategorien sowie beim Publikumspreis können darüber hinaus auch internationale Spiele ausgezeichnet werden, die in wenigstens fünf Ländern erschienen sind. Die Veröffentlichung der eingereichten Spiele muss im vergangenen Kalenderjahr erfolgt sein oder im Vergabejahr des DCP bis zum 30. Juni erfolgen. Außerdem ist ein Nachwuchspreis für Schüler oder Studenten deutscher Schulen und Hochschulen ausgelobt. Das Preisgeld soll die Entwicklung weiterer qualitativ hochwertiger sowie kulturell und pädagogisch wertvoller Computerspiele in Deutschland fördern.[6]

Ausgezeichnete Spiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In sieben Kategorien werden herausragende deutsche Spieleproduktionen ausgezeichnet. Die Preisträger werden für jede Kategorie von einer Jury ausgewählt, wobei besonderer Wert auf pädagogisch und kulturell wertvolle Inhalte gelegt werden soll.

Preisträger 2009[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Preisverleihung 2009 gewann Das Schwarze Auge: Drakensang den mit 150.000 Euro dotierten Hauptpreis „Bestes Deutsches Spiel“ und den mit 75.000 Euro dotierten Preis „Bestes Jugendspiel“.[7]

Weitere Preisträger

Preisträger 2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2010 gingen die Preise für das „Beste Deutsche Spiel“ und das „Beste Internationale Spiel“ an das Aufbau-Strategiespiel Anno 1404 (nordamerikanischer Titel: Dawn of Discovery).[8] Die Auszeichnung zog Empörung in der deutschen Presse nach sich, da die internationale, jedoch in Deutschland produzierte Version dieses Spiels, genannt Dawn of Discovery, entgegen dem Regelwerk durch eine Nachnominierung ebenfalls zum „Besten Internationalen Spiel“ gekürt wurde.[9][10]
Einige Kritiker vermuteten, dass der Favorit Uncharted 2 auf Grund seiner USK-16-Freigabe ebenso übergangen wurde wie der USK-18-Titel Dragon Age[11] und das Regelwerk bewusst ignoriert wurde, um kein gewaltdarstellendes Spiel auszeichnen zu müssen. Der Stern kritisierte den „Etikettenschwindel“ als ein Zeichen dafür, dass die Politik die Spieler nicht ernst nehme[12] und Der Westen bezeichnete die Veranstaltung als „eine Farce“.[13]

Weitere Preisträger
  • Bestes Kinderspiel: Lernerfolg Vorschule – Capt´n Sharky
  • Bestes Jugendspiel: The Whispered World
  • Bestes Browserspiel: Wewaii
  • Bestes mobiles Spiel: Giana Sisters DS
  • Bestes „Serious Game“: ExperiMINTe
  • Bestes internationales Spiel: Dawn of Discovery
  • Bestes Schülerkonzept: GooseGogs (Frederic Schimmelpfennig, Nikolaus-August-Otto-Schule, Bad Schwalbach)
  • Bestes Studentenkonzept: Night of Joeanne (Mediadesign Hochschule, Düsseldorf)

Preisträger 2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gewinner[14] wurden am 30. März 2011 bekannt gegeben:

Preisträger 2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gewinner[14] wurden am 26. April 2012 bekannt gegeben:

  • Bestes Deutsches Spiel: Crysis 2
  • Bestes Jugendspiel: Harveys neue Augen
  • Bestes Kinderspiel: The Great Jitters: Pudding Panic
  • Bestes Browserspiel: Drakensang Online
  • Bestes mobiles Spiel: Das verrückte Labyrinth HD
  • Bestes „Serious Game“: Vom fehlenden Fisch – Die Geheimnisvolle Welt der Gemälde
  • Bestes Konzept aus Nachwuchswettbewerb: About Love, Hate and Other Ones
  • Sonderpreis Browserspiel: Trauma
  • Sonderpreis Bestes Nachwuchs-Konzept aus Schüler- und Studentenwettbewerb: Pan It!

Preisträger 2013[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bestes Deutsches Spiel: Chaos auf Deponia
  • Bestes Jugendspiel: Tiny & Big: Grandpa's Leftovers
  • Bestes Kinderspiel: Meine 1. App – Band 1 Fahrzeuge
  • Bestes Browserspiel: Forge of Empires
  • Bestes mobiles Spiel: Word Wonders: The Tower of Babel
  • Bestes „Serious Game“: Menschen auf der Flucht
  • Bestes Konzept aus Nachwuchswettbewerb: GroundPlay

Preisträger 2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Preisträger und Laudatoren 2014

Die Preisträger[14] wurden am 15. Mai 2014 in München bekannt gegeben.

  • Bestes Deutsches Spiel: The Inner World
  • Bestes Jugendspiel: Beatbuddy: Tale of the Guardians
  • Bestes Kinderspiel: Malduell
  • Bestes Browsergame: Anno Online
  • Bestes mobiles Spiel: CLARC
  • Bestes Nachwuchskonzept: Scherbenwerk - Bruchteil einer Ewigkeit
  • Sonderpreis: The Day the Laughter Stopped

Preisträger 2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Preisträger[15] wurden am 21. April 2015 in Berlin bekannt gegeben.

  • Bestes Deutsches Spiel: Lords of the Fallen (Deck13, CI Games S.A.)
  • Bestes Kinderspiel: Fire (Daedalic Entertainment)
  • Bestes Jugendspiel: TRI: Of Friendship and Madness (Rat King Entertainment, Rising Star Games)
  • Bestes Nachwuchskonzept: In Between
  • Bestes Innovation: Spiel des Friedens (Studio Fizbin, Landesmuseum für Kunst und Kultur Münster)
  • Beste Inszenierung: Lords of the Fallen (Deck13, CI Games S.A.)
  • Bestes Serious Game: Utopolis - Aufbruch der Tiere (Reality Twist, Nemetschek Stiftung)
  • Bestes mobiles Spiel: Rules! (The Coding Monkeys)
  • Bestes Gamedesign: The Last Tinker: City of Colors (Mimimi Productions)
  • Bestes Internationales Spiel: This War of Mine (11bit Studios, Koch Media)
  • Bestes internationales Multiplayer-Spiel: Hearthstone: Heroes of Warcraft (Blizzard Entertainment)
  • Beste internationale neue Spielwelt: This War of Mine (11bit Studios, Koch Media)
  • Publikumspreis: Dark Souls II (From Software, Bandai Namco)

Preisträger 2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Preisträger[16] wurden am 7. April 2016 in München bekannt gegeben.

  • Bestes Deutsches Spiel: Anno 2205 (Blue Byte/Ubisoft)
  • Bestes Nachwuchskonzept: 1. Cubiverse (Hochschule: Mediadesign Hochschule München, Bayern), 2. Lost Ember (Hochschule: HAW Hamburg, Mooneye Studios, Hamburg), 3. Leaves (Hochschule: TH Köln, Nordrhein-Westfalen)
  • Bestes Kinderspiel (erstmals zwei Gewinner): Fiete Choice (Ahoiii Entertainment, Köln); Shift Happens (Klonk, München)
  • Bestes Jugendspiel: One Button Travel (Agnes Lison & Marcel-André Casasola Merkle, The Coding Monkeys, München)
  • Bestes Innovation: The Climb (Crytek, Frankfurt am Main)
  • Beste Inszenierung: Typoman (Brainseed Factory, Headup Games, Bonn)
  • Bestes Serious Game: Professor S. (LudInc, Berlin)
  • Bestes mobiles Spiel: Path of War (Envision Entertainment, Nexon M, Ingelheim am Rhein)
  • Bestes Gamedesign: Shift Happens (Klonk, München)
  • Bestes Internationales Spiel: The Witcher 3: Wild Hunt (CD Projekt RED, Bandai Namco, Warschau/Polen)
  • Bestes internationales Multiplayer-Spiel: Splatoon (Nintendo, Kyōto/Japan)
  • Beste internationale neue Spielwelt: The Witcher 3: Wild Hunt (CD Projekt RED, Bandai Namco, Warschau/Polen)
  • Sonderpreis der Jury: Indie Arena Booth
  • Publikumspreis: The Witcher 3: Wild Hunt (CD Projekt RED, Bandai Namco, Warschau/Polen)

Preisträger 2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Preisträger[17] wurden am 26. April 2017 in Berlin bekannt gegeben.

Mimimi Productions, die Gewinner des Preises für das beste Gamedesign, erklärten, diesen nicht annehmen zu wollen.[18] Später gaben sie auf ihrer Facebookseite als Gründe dafür „Unstimmigkeiten beim Hauptjury-Wahlverfahren“ an, aufgrund derer sie Zweifel hatten, dass der Preis „korrekt und fair“ vergeben worden sei.[19] Nach einer Pressemitteilung des Bundesverbandes der Deutschen Spielebranche fehlten bei der internen Auszählung der Wahl in einigen Kategorien Stimmen; da die Enthaltungen und Abwesenheiten nicht gezählt wurden, konnte deren Verbleib nicht festgestellt werden, was bei knappen Ergebnissen relevant sein könne.[20]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kritiker bemängeln, dass durch die Einschränkung auf pädagogisch wertvolle Spiele nur ein geringer Teil der Titel am Markt in die engere Auswahl der Preisanwärter gelangt.[21][22] An dieser Vorbedingung zeige sich, dass Computerspiele in Deutschland nicht als Medium für Erwachsene akzeptiert würden.[23]

Die Bevorzugung von pädagogisch wertvollen Computerspielen ist allerdings nicht eindeutig festgelegt und wurde mit der Zeit nur als eines von mehreren Auswahlkriterien gehandhabt. So wurde 2012 mit Crysis 2 erstmals ein Ego-Shooter ohne Jugendfreigabe als „Bestes Deutsches Spiel“ ausgezeichnet.[24] Die Preisvergabe wurde wiederum von Politikern der CDU/CSU-Bundestagsfraktion kritisiert, die in dem Titel ein „Killerspiel“ sehen. Der medienpolitische Sprecher von CDU/CSU Wolfgang Börnsen hatte bereits die Nominierung des Spiels scharf verurteilt: „Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion distanziert sich von der Entscheidung der unabhängigen Jury, in der Kategorie 'Bestes Deutsches Spiel' ein sogenanntes Ballerspiel zu nominieren. Wir halten diese Nominierung für unvertretbar.“[25] Laut Börnsen stehe die Unionsfraktion in letzter Konsequenz sogar einer „Neubesetzung der Jury offen gegenüber“.[26]

Im Mai 2014 traten die beiden Videospieljournalisten Andre Peschke und Heiko Klinge aus Protest über eine neue Regelung aus der Jury zurück. Die Regelung sollte es erschweren, dass Videospiele mit der Alterseinstufung „Keine Jugendfreigabe“ (USK 18) prämiert werden, indem eine 2/3-Mehrheit an Befürwortern für ein solches Spiel durch nur drei Gegenstimmen wieder gekippt und das Spiel aus der ursprünglichen Nominierungskategorie als Sieger gestrichen werden konnte.[27]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. BIU e.V. Deutscher Computerspielpreis
  2. Neuausrichtung des Fördervertrags durch Ausrichter des Deutschen Computerspielpreises
  3. BT-Drs. 16/7081 Vereinbarung zur Vergabe des Deutschen Computerspielpreises
  4. BT-Drs. 16/7116 Bundestagsantrag zur Vergabe des Deutschen Computerspielpreises
  5. BIU & G.A.M.E.: Neue Zuständigkeit für den Deutschen Computerspielpreis bietet Chance zur inhaltlichen Modernisierung game-bundesverband.de, abgerufen am 28. April 2017.
  6. Deutscher Computerspielpreis
  7. heise.de Erster Deutscher Computerspielpreis verliehen
  8. Herzlichen Glückwunsch! Das sind die Gewinner des Deutschen Computerspielpreises 2010, Website des Deutschen Computerspielpreises, abgerufen am 28. April 2017.
  9. Zeit Online, gesichtet am 4. Mai 2010
  10. Spiegel Online, gesichtet am 4. Mai 2010
  11. vgl. hierzu Computerspielpreis umgeht die Gewaltfrage, spiegel.de, 23. Februar 2011
  12. Stern online, gesichtet am 4. Mai 2010
  13. Der Westen, gesichtet am 4. Mai 2010
  14. a b c Deutscher Computerspielpreis – Preisträger, gesichtet am 26. Dezember 2016
  15. And the award goes to... Die Gewinner des DCP 2015, gesichtet am 6. August 2015
  16. Die Gewinner des DCP 2016, gesichtet am 15. September 2016
  17. Die Gewinner des DCP 2017, abgerufen am 27. April 2017
  18. Shadow Tactics: Entwickler lehnen Deutschen Computerspielpreis für Bestes Gamedesign ab. buffed.de, abgerufen am 28. April 2017.
  19. Heftige Kritik am Deutschen Computerspielpreis: Nicht korrekt, nicht fair, unsaubere Wahl. heise.de, abgerufen am 28. April.
  20. Presse-Statement des GAME zur aktuellen Situation beim DCP. Website des Bundesverbandes GAME, abgerufen am 28. April 2017.
  21. BR-Online, gesichtet am 6. April 2009 (Memento vom 4. April 2009 im Internet Archive)
  22. Süddeutsche Zeitung: Das ging ins Auge. „Harmlose Preisträger und feige Veranstalter: Bei der Verleihung des ersten Deutschen Computerspielpreises drückten sich alle um die nötige Diskussion um Killerspiele.“ Mirjam Hauck, 1. April 2009; gesichtet am 6. April 2009.
  23. Welt Online: Peinliche Posse um Deutschen Computerspielpreis. „Der Deutsche Computerspielpreis will elektronische Unterhaltung kulturell adeln, droht aber an Lobbyismus und Vorurteilen zu scheitern. Politik und Industrie sind uneins, ob Games auch etwas für Erwachsene sind. Seltsam ist dabei, dass Gewalt im elektronischen Spiel grundsätzlich anders bewertet wird als im Kino.“ Thomas Lindemann, 28. April 2010; gesichtet am 13. Mai 2010.
  24. Crysis 2 ist das beste deutsche Spiel 2012, Golem, 26. April 2012. Abgerufen am 27. April 2012.
  25. CDU/CSU kritisieren Nominierung des "Killerspiels" Crysis 2, Golem, 25. April 2012. Abgerufen am 25. April 2012.
  26. Computerspielpreis: Unionsfraktion kritisiert "Killerspiel"-Nominierung, spiegel.de, 25. April 2012. Abgerufen am 27. April 2012.
  27. Warum Andre Peschke und Heiko Klinge ihre Jurytätigkeit beenden, gamestar.de, 13. Mai 2014. Abgerufen am 13. Mai 2014

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Deutscher Computerspielpreis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien