Oppenheimer (2023)

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Film
Titel Oppenheimer
Produktionsland Vereinigte Staaten,
Vereinigtes Königreich
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2023
Länge 180 Minuten
Altersfreigabe
Produktions-
unternehmen
Universal Pictures,
Syncopy Films
Stab
Regie Christopher Nolan
Drehbuch Christopher Nolan
Produktion Christopher Nolan,
Charles Roven,
Emma Thomas
Musik Ludwig Göransson
Kamera Hoyte van Hoytema
Schnitt Jennifer Lame
Besetzung
Synchronisation

Oppenheimer ist ein biografischer Historienfilm von Christopher Nolan, der die Lebensgeschichte des „Vaters der AtombombeJ. Robert Oppenheimer behandelt. Das Drehbuch adaptierte Nolan auf Basis der Oppenheimer-Biografie von Kai Bird und Martin J. Sherwin. Der Film hatte seine Weltpremiere am 11. Juli 2023 in Paris. Er kam am 20. Juli in die deutschen und am darauffolgenden Tag in die US-amerikanischen Kinos.

Als Verleih fungiert Universal Pictures, womit Oppenheimer Nolans erster Film seit Memento (2000) ist, der nicht von Warner Bros. Pictures verliehen wird. Hintergrund waren Meinungsverschiedenheiten zwischen Regisseur und Warner hinsichtlich der Pläne des Verleihs zur gleichzeitigen Veröffentlichung von Nolans Werken im Kino sowie auf dem Streamingdienst Max. Bei der Oscarverleihung 2024 erhielt Oppenheimer dreizehn Nominierungen, unter anderem als Bester Film.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film erzählt in nicht linearer Form die Geschichte Robert Oppenheimers, des wissenschaftlichen Leiters des Manhattan-Projekts zur Entwicklung der ersten Atombombe.[3] In Rahmenhandlungen wird durch eine Ausschussanhörung Oppenheimers 1954 und eine Senatsanhörung 1959 immer wieder auf frühere Ereignisse in Oppenheimers Leben zurückgeblickt.

1926 studiert der 22-jährige Physiker Robert Oppenheimer, ein jüdischer Amerikaner, am Cavendish-Laboratorium, dem Institut für Physik an der englischen Elite-Universität Cambridge. Er wird aber trotz seines brillanten Verstandes eher belächelt als bewundert, Freunde hat er kaum. Einmal gerät er gar in Versuchung, dem ihm verhassten Dozenten Patrick Blackett einen vergifteten Apfel zu hinterlassen. Schließlich erhält er von dem Gastprofessor Niels Bohr den Ratschlag, an die Universität Göttingen zu gehen, wo insbesondere an dem für Oppenheimer interessanten Feld der Quantenmechanik geforscht wird. Während seiner Zeit in Europa schließt er Freundschaft mit dem Physiker Isidor Isaac Rabi und lernt auch Werner Heisenberg kennen.

Nach einigen Jahren kehrt Robert Oppenheimer in die Vereinigten Staaten zurück und lehrt an der University of California, wo er die in den USA bis dahin wenig beachtete Quantenphysik bekannter macht. Während dieser Zeit lernt er weitere Physiker wie den Nobelpreisträger Ernest Lawrence kennen, aber auch zwei Frauen, die sein Leben bestimmen: zunächst die Psychiaterin und überzeugte Kommunistin Jean Tatlock, mit der er eine mehrjährige Beziehung hat, und schließlich die Biologin und Ex-Kommunistin Kitty Harrison, die er im Jahr 1940 heiratet. Während seiner Zeit in Berkeley freundet sich der politisch linke Oppenheimer mit mehreren Kommunisten an und wird Mitgründer einer Gewerkschaft für universitäre Mitarbeiter. Er selbst distanziert sich aber immer wieder vom Kommunismus.

Während des Zweiten Weltkriegs (1939–1945) wird Oppenheimer von US-General Leslie R. Groves, dem militärischen Projektleiter für das Manhattan-Projekt, kontaktiert. Oppenheimer einigt sich mit Groves darauf, im US-Bundesstaat New Mexico die abgesicherte Stadt Los Alamos errichten zu lassen, in der die besten Wissenschaftler der Vereinigten Staaten an der Entwicklung der Atombombe arbeiten sollen. Oppenheimer soll die Leitung übernehmen. Er ist vor allem deshalb motiviert, da Heisenberg und weitere renommierte deutsche Physiker an einem Uranprojekt für die Nationalsozialisten arbeiten.

Rekrutiert werden für das Manhattan-Projekt unter anderem Kenneth Bainbridge, Richard Feynman, George Kistiakowsky, Hans Bethe, Edward Teller und Oppenheimers langjähriger Freund Rabi. Später können auch Ernest Lawrence und Niels Bohr für das Projekt gewonnen werden. Oppenheimers Bitte, seinen Bruder Frank in das Manhattan-Projekt einzubinden, wird vom Militär wiederholt abgewiesen. Frank war zeitweise Mitglied der Kommunistischen Partei der USA gewesen und gilt daher sicherheitstechnisch für das Militär als untragbar, da man fürchtet, er könne Geheimnisse über das Programm an die Sowjetunion verraten. Erst kurz vor der Fertigstellung der Atombombe reist Frank Oppenheimer schließlich doch an und unterstützt seinen Bruder bei den letzten Vorbereitungen. Oppenheimer ist durch das Projekt sehr beansprucht und für die psychisch angeschlagene Jean Tatlock bis auf ein letztes Treffen nicht erreichbar. Tatlock nimmt sich im Januar 1944 das Leben, was Oppenheimer schwer trifft.

Am 8. Mai 1945 endet in Europa der Zweite Weltkrieg mit der Kapitulation Deutschlands. Mehrere der an der Entwicklung der Atombombe beteiligten Wissenschaftler zweifeln nun an der Notwendigkeit der Entwicklung der Bombe. Dennoch gelingt die Fertigstellung; der Trinity-Test wird erfolgreich durchgeführt. Wenig später verkündet Präsident Harry S. Truman die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki sowie die Kapitulation Japans. Oppenheimer plagen bei dem Gedanken an die über Hunderttausend Toten Schuldgedanken. Er teilt wichtigen Politikern und Militärs seine Sorgen über die Existenz und den Gebrauch einer so tödlichen Waffe mit, stößt aber auf wenig Gehör. Präsident Harry S. Truman empfängt Oppenheimer im Weißen Haus und lobt ihn zunächst dafür, den Krieg beendet und die amerikanischen Soldaten nach Hause geholt zu haben, meckert aber mit ihm, als er seine Schuldgefühle wegen der vielen zivilen Opfer in Hiroshima und Nagasaki zum Ausdruck bringt, und lässt ihn unter der Bezeichnung „Heulsuse“ hinausbringen.

In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg ist Oppenheimer ein berühmter und einflussreicher Mann, der unter anderem als Vorsitzender des Beratungskomitees der amerikanischen Atomenergiebehörde Atomic Energy Commission fungiert. In dieser Funktion setzt sich Oppenheimer etwa gegen den Bau der von Edward Teller geplanten Wasserstoffbombe ein. Doch im beginnenden Kalten Krieg mit der Sowjetunion ist die amerikanische Politik nur an Aufrüstung interessiert und Oppenheimer wird zusehends als Störenfried gesehen.

1954 wird Oppenheimer eine neue Sicherheitsfreigabe verweigert, die benötigt wird, um auf viele der wichtigen und streng geheimen Informationen über das amerikanische Atomwaffenprogramm zugreifen zu können. Oppenheimer setzt sich einem für diese Angelegenheit gebildeten Ausschuss aus, um die Sicherheitsfreigabe doch noch zu erhalten. Es ist die Zeit der McCarthy-Ära und Oppenheimer werden seine Freundschaften und Kontakte mit Kommunisten vorgeworfen, teils wird ihm angedeutet, er sei selbst ein Kommunist. Hierbei fallen etwa die Namen von Jean Tatlock und seinem Bruder Frank. Ebenso hatte sich Klaus Fuchs, ein ehemaliger Mitarbeiter des Atomprogramms, als Spion für die Sowjetunion herausgestellt. Mehrere ehemalige Weggefährten wie Teller distanzieren sich vor dem Ausschuss von Oppenheimer. Am Ende entscheidet sich der Ausschuss mit zwei zu eins Stimmen, Oppenheimer die Sicherheitsfreigabe zu entziehen.

Der ehemalige Leiter der Atomenergiekommission Lewis Strauss erklärt später einem Mitarbeiter, dass er gegen Oppenheimer intrigierte. Oppenheimer habe ihn in einer Sitzung indirekt der Lächerlichkeit preisgegeben und ein anderes Mal ihn bei Albert Einstein schlecht geredet. Des Weiteren habe er sich geweigert, der Entwicklung der H-Bombe zuzustimmen, an der Teller bereits forschte. Strauss sorgte dafür, Oppenheimer die Sicherheitsfreigabe zu entziehen, und ließ auch den extra gebildeten Ausschuss so besetzen, dass Oppenheimer keine Chance hatte. Jedoch rächen sich die Aktionen von Strauss, als ihm im Jahr 1959 schließlich vor allem aufgrund seines Umgangs mit Oppenheimer die Bestätigung seines Amtes als Handelsminister verweigert wird, unter anderem vom jungen Senator John F. Kennedy.

Oppenheimer hat nach 1954 einen Großteil seines politischen Einflusses verloren und kehrt in die Forschung zurück. 1963, vier Jahre vor seinem Tod, erhält er von Präsident Lyndon B. Johnson den Enrico-Fermi-Preis und ist dadurch zumindest teils wieder politisch rehabilitiert. An seiner Seite ist Kitty, die Ehe der beiden hat trotz einiger Streitereien und seiner Affäre mit Jean Tatlock alle Krisen überstanden.

In den letzten Szenen des Filmes wird offenbart, was Oppenheimer und Einstein besprachen, kurz bevor Strauss sich zu ihnen gesellt hat. Dabei ging es tatsächlich nicht um Strauss, sondern um die Frage, ob der erfolgreiche Trinity-Test eine unkontrollierte Kettenreaktion in Gang setzen und so die ganze Welt in Brand hätte setzen können. Oppenheimer befürchtet, dass genau dies geschehen sei (wenn auch anders als ursprünglich gedacht). Während Einstein sich entfernt, bleibt Oppenheimer zurück, gequält von der Vision einer von nuklearen Explosionen betroffenen Welt.

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regisseur, Drehbuchautor und Produzent Christopher Nolan (2018)

Im September 2021 wurde erstmals bekannt, dass Nolans nächstes Filmprojekt in Arbeit sei, welches sich um den Wissenschaftler J. Robert Oppenheimer drehen soll.[4]

Aufgrund seiner angespannten Beziehung zu Warner Bros., das seine vorherigen Filme finanziert und vertrieben hatte, wandte sich Nolan für das Projekt an mehrere Filmstudios, darunter Sony Pictures, Universal Pictures, Paramount Pictures und Apple Studios.[5][6][4] Insidern zufolge war Paramount schon früh aus der Auswahl ausgeschieden, nachdem der CEO und Vorsitzende Jim Gianopulos durch Brian Robbins, einen Befürworter von Streamingdiensten, ersetzt worden war.[6] Zu Nolans Forderungen gehörten ein Produktionsbudget von 100 Millionen US-Dollar und ergänzend dazu ein entsprechendes Marketingbudget, eine Kinolaufzeit von mindestens 100 Tagen, Gewinnbeteiligung in Höhe von 20 Prozent der Bruttofilmeinnahmen und dass der Verleih drei Wochen vor und drei Wochen nach der Veröffentlichung des Films keinen weiteren Film veröffentlicht.[6] Im September 2021 wurde vermeldet, dass Universal den Zuschlag erhielt.[7]

Im Oktober 2021 wurden neben dem Titel auch Jennifer Lame, Ludwig Göransson und Hoyte van Hoytema als erneutes Team hinter der Kamera bekanntgegeben. Als Executive Producer fungierte zudem der Schauspieler James Woods.[8]

Casting und Besetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hauptrolle übernahm Cillian Murphy, der damit zum sechsten Mal mit Nolan zusammenarbeitete. Während er hier die Hauptrolle erhielt, hatte er bei den vorherigen Zusammenarbeiten mit Nolan noch Nebenrollen übernommen.[9] Zur Vorbereitung las sich Murphy in das Leben Oppenheimers ein, wobei er ebenso Inspiration vom Auftreten David Bowies in den 1970er Jahren bezog.[10][11] Auch verlor er dabei etwas an Gewicht, um dem äußeren Erscheinungsbild Oppenheimers besser zu entsprechen.[12]

Der Casting-Prozess verlief so geheim, dass einige der Schauspieler, die beim Casting erfolgreich waren, erst nach dem Casting, bei Vertragsunterzeichnung erfuhren, welche Rolle sie spielen würden.[13] Emily Blunt, Robert Downey Jr. und Matt Damon nahmen für die Arbeit an dem Film Gehaltskürzungen hin; sie akzeptierten Gagen in Höhe von jeweils 4 Millionen US-Dollar anstelle der für sie üblichen Gehälter in Höhe von 10 bis 20 Millionen US-Dollar.[14]

Neben Murphy, Blunt, Downey Jr. und Damon schlossen sich im November 2021 Rami Malek, Benny Safdie und Florence Pugh der Besetzung an.[15][16][17]

Im Januar 2022 wurde das Mitwirken von Josh Hartnett und Jack Quaid bekannt, ehe im Februar 2022 zudem Dane DeHaan, Dylan Arnold, Olli Haaskivi, Matthew Modine, Kenneth Branagh, Alden Ehrenreich, David Krumholtz und David Dastmalchian als Teil der Besetzung verkündet wurden.[18][19][20][21][22][23][24][25] Weitere Bekanntgaben verkündeten das Mitwirken von James D’Arcy, Michael Angarano, Jason Clarke, Louise Lombard, David Rysdahl, Guy Burnet, Danny Deferrari sowie Josh Peck, Harrison Gilbertson, Emma Dumont, Matthias Schweighöfer, Gustaf Skarsgård, Devon Bostick, Tony Goldwyn und Trond Fausa Aurvåg.[26][27][28][29][30][31][32][33][34][35][36] Im April 2022 ergänzten Olivia Thirlby, Christopher Denham, Josh Zuckerman und Gary Oldman den Cast.[37][38][39]

Abgerundet wurde das Ensemble durch Tom Conti, Jefferson Hall, Macon Blair, Harry Groener, Jack Cutmore-Scott, James Remar, Gregory Jbara, Tim DeKay und James Urbaniak sowie John Gowans, Will Roberts, Máté Haumann, Pat Skipper und Ted King.[40][41][42] Michael Caine war hingegen zum ersten Mal seit Jahren nicht beteiligt.[43]

Dreharbeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für den Film wurde eine Kombination von IMAX 65 mm und 65-mm-Film verwendet.[9] Es ist zudem der erste Film, für den Teile in IMAX Schwarzweiß-Analogfilm aufgenommen wurden. Dieser Schwarz-Weiß-Film wurde auf Wunsch von Christopher Nolan von Kodak speziell für diesen Film entwickelt.[44]

Die Vorproduktion lief im Januar 2022 in New Mexico, wo in Santa Fe und Los Alamos ein zweitägiger Casting-Aufruf stattfand, bei dem Leute vorsprechen konnten, um die Rolle der Anwohner, des Militärpersonals und der Wissenschaftler zu spielen.[45][46] Die Dreharbeiten begannen Ende Februar 2022 und dauerten bis Mai 2022 an; für das Szenenbild war erstmals Ruth De Jong gemeinsam mit der Set-Dekorateurin Claire Kaufman verantwortlich.[24][47][48] Das Kostümbild verantwortete Ellen Mirojnick. Verantwortliche Maskenbildnerin war Luisa Abel.

In der zweiten April-Woche 2022 wurden Aufnahmen im Institute for Advanced Study in Princeton, New Jersey gemacht.[49] Weitere Aufnahmen fanden in Kalifornien statt.[37]

Um den Trinity-Test so getreu wie möglich nachzubilden und um auf den Einsatz von Computergrafik zu verzichten, wurden echte Sprengstoffe bei den Dreharbeiten eingesetzt.[50][48] Während Scott R. Fisher, Leiter der Spezialeffekte des Films, aus praktischen Gründen Miniaturen verwendete, bezeichnete er diese als „Großaturen“, da das Art Department versuchte, die Modelle so groß wie möglich zu bauen.[51] Als Kulisse wurde eine Stadt im Stil der 1940er Jahre von Grund auf neu gebaut.[52][53] Bei den Dreharbeiten war es Regisseur Nolan wichtig, den Film so subjektiv wie möglich, aus Oppenheimers Sicht, zu drehen, einschließlich seiner Ideen und Gedanken über die Art und Weise, wie er sich die Welt der Quantenphysik vorstellte.[54] Daher schrieb Nolan eigenen Angaben zufolge erstmals ein Drehbuch in der ersten Person, aus der Perspektive des Protagonisten Oppenheimer.[55][56]

Postproduktion und Soundtrack[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ludwig Göransson komponierte zum zweiten Mal den Soundtrack. (2018)

Die Erstellung der visuellen Effekte in der Postproduktion wurde an das Studio DNEG ausgelagert, mit dem Nolan zuvor bereits bei sieben Filmen zusammen gearbeitet hatte. Andrew Jackson war beim Film Oppenheimer Supervisor für die visuellen Effekte.[57]

Für den Tonschnitt zeichneten Richard King, Gary A. Rizzo, Kevin O’Connell und Willie D. Burton verantwortlich. Für King und Rizzo ist es eine weitere Zusammenarbeit mit Nolan, nachdem sie bereits unter anderem an Prestige – Die Meister der Magie (2006), Inception (2010), Interstellar (2014) und Dunkirk (2017) mitwirkten.

Göransson komponierte zum zweiten Mal nach Tenet (2020) den Soundtrack, der vierundzwanzig Musikstücke umfasst und zeitgleich mit dem Start des Filmes in den US-amerikanischen Kinos am 21. Juli 2023 erschien.[9][40]

Marketing und Veröffentlichung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Teaser zum Film, abwechselnd in Schwarzweiß- und Farbsequenzen gehalten, wurde ab 22. Juli 2022 in den US-amerikanischen Kinos veröffentlicht und direkt vor dem Hauptfilm Nope von Jordan Peele platziert.[58][59] Im Dezember 2022 wurde der erste Trailer veröffentlicht.[60] Eine leicht längere Trailer-Fassung wurde in den USA während IMAX-Kinovorstellungen von Avatar: The Way of Water gezeigt.[61][62] Ein weiterer Trailer folgte am 8. Mai 2023.[63][64]

Der Kinostart erfolgte am 20. Juli 2023 in Deutschland, in den USA startete er einen Tag später. Die Weltpremiere fand bereits am 11. Juli 2023 im Le Grand Rex in Paris statt.[65][66] Zwei Tage später wurde der Film trotz Streik der SAG-AFTRA ebenfalls in London aufgeführt, ehe er am 17. Juli 2023 noch in New York City gezeigt wurde.[67][68] In der Schweiz begann die Romandie mit dem Kinostart am 19. Juli einen Tag vor dem Start in der Deutschschweiz (zeitgleich zum Start in Deutschland) und einen guten Monat vor dem Start im Tessin (23. August 2023).[69]

In Russland und Japan erhielt der Film bisher keinen Kinostart.[70][71]

Am selben Tag erschien der tonal unterschiedliche Film Barbie, was Internetnutzer zu Barbenheimer verbanden und der Idee, beide Filme als „double feature“ zu schauen.[72][73][74][75]

Die Veröffentlichung auf DVD, Ultra HD Blu-ray Disc und Blu-ray Disc sowie digital erfolgte in den USA am 21. November 2023.[76] Da bereits nach mehreren Tagen zwei der Formate ausverkauft waren, arbeitete Universal an der Nachlieferung der entsprechenden Formate.[77] Am 22. November 2023 wurde der Film auch in Deutschland auf DVD und Blu-ray Disc veröffentlicht.

Nolan warb dabei verstärkt für die physischen Datenträger und merkte an, dass Firmen zu viel Kontrolle besäßen und eine Gefahr für die Erhaltung von Filmen darstellen würden, sofern die Filme nur digital oder durch Streaminganbieter verfügbar seien.[78][79]

Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die deutschsprachige Synchronisation entstand bei FFS Film- & Fernseh-Synchron in Berlin nach einem Dialogbuch von Tobias Neumann und unter der Dialogregie von Christoph Cierpka.

Rolle Schauspieler Synchronsprecher[80]
Robert Oppenheimer Cillian Murphy Norman Matt
Kitty Oppenheimer Emily Blunt Bianca Krahl
Leslie R. Groves Matt Damon Simon Jäger
Lewis Strauss Robert Downey Jr. Tobias Meister
Jean Tatlock Florence Pugh Marie-Isabel Walke
Ernest Lawrence Josh Hartnett Sven Gerhardt
Boris Pash Casey Affleck Björn Schalla
David L. Hill Rami Malek Bastian Sierich
Niels Bohr Kenneth Branagh Martin Umbach
Edward Teller Benny Safdie Torben Liebrecht
Roger Robb Jason Clarke Tobias Kluckert
Frank Oppenheimer Dylan Arnold Sebastian Fitzner
Hans Bethe Gustaf Skarsgård Nic Romm
Isidor Isaac Rabi David Krumholtz Pierre Peters-Arnolds
Vannevar Bush Matthew Modine Philipp Moog
Albert Einstein Tom Conti Hans Hohlbein
William Borden David Dastmalchian Marius Clarén
Robert Serber Michael Angarano Roland Wolf
Richard Feynman Jack Quaid Hannes Maurer
Kenneth Bainbridge Josh Peck Manuel Straube
Lilli Hornig Olivia Thirlby Alice Bauer
Kenneth Nichols Dane DeHaan Patrick Roche
Enrico Fermi Danny Deferrari David Brizzi
Strauss’ Berater im Senat Alden Ehrenreich Florian Clyde
Haakon Chevalier Jefferson Hall Sascha Rotermund
Patrick Blackett James D’Arcy Frank Schaff
Gordon Gray Tony Goldwyn Peter Flechtner
Seth Neddermeyer Devon Bostick Ricardo Richter
Luis Walter Alvarez Alex Wolff Patrick Baehr
Strauss’ Anwalt Scott Grimes Bernhard Völger
Giovanni Rossi Lomanitz Josh Zuckerman Nico Sablik
Werner Heisenberg Matthias Schweighöfer
Klaus Fuchs Christopher Denham André Röhner
Ruth Tolman Louise Lombard Katrin Zimmermann
Philip Morrison Harrison Gilbertson Philipp Lind
George Kistiakowsky Trond Fausa Aurvåg Jaron Löwenberg
Edward Condon Olli Haaskivi Konrad Bösherz
Harry S. Truman Gary Oldman Udo Schenk
Lloyd Garrison Macon Blair Leonhard Mahlich
Gale W. McGee Harry Groener Reinhard Kuhnert
Lyall Johnson Jack Cutmore-Scott Jannik Endemann
Henry L. Stimson James Remar Tom Vogt
Warren Magnuson Gregory Jbara Lutz Riedel
Ward Evans John Gowans Friedhelm Ptok
George C. Marshall Will Roberts Erik Schäffler
James F. Byrnes Pat Skipper Frank Muth
Edward L. Bartlett Ted King Axel Lutter

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altersfreigabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den USA erhielt Oppenheimer von der MPAA die Altersfreigabe R.[81] In Deutschland vergab die FSK eine Freigabe ab 12 Jahren.[82]

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von den 496 bei Rotten Tomatoes verzeichneten Kritiken fielen 93 % positiv aus, wobei Oppenheimer eine durchschnittliche Bewertung von 8,6 von 10 Punkten erhielt.[83] Bei Metacritic erhielt der Film, basierend auf 69 Kritiken, einen Metascore von 89 von 100 möglichen Punkten.[84] Damit schnitt der Film bei englischsprachigen Kritikern leicht besser ab als die am selben Tag startende Filmkomödie Barbie.[85][86]

Björn Becher von Filmstarts vergibt 4,5 von 5 Sternen und vermerkt, Oppenheimer sei eben kein sprödes Biopic, sondern ein regelrechter Rauschfilm: „Während sich Oppenheimer in der Abgeschiedenheit von Los Alamos immer mehr in die Aufgabe hineinsteigert, die Atombombe zu erfinden, verlieren wir uns als Publikum in Nolans audiovisueller Überwältigung.“ Momente, wie Kitty Oppenheimers Griff zum Wort am Ende des Films, haben ihren Anteil daran, dass Oppenheimer „nur am Anfang wie eine trockene Geschichtsstunde wirkt, bevor sich dann doch sehr schnell ein fesselnder Rausch einstellt“.[87]

Auch Simone Lo Bartolo von GQ kommt auf ein positives Fazit, erkennt allerdings auch „Schwierigkeiten, mit denen das epochale Biopic zu kämpfen hat“. Es seien nämlich die gleichen Schwierigkeiten, die Nolans letzten Film Tenet zum reinen Gehirnsport machten: „Nicht lineares Storytelling, in sich hinein verschachtelte Handlungsstränge, sprunghafte Szenenwechsel in einer ohnehin schon sehr komplexen Thematik.“ Nolan wage erneut einen Seiltanz, den er wie in Tenet zwar zweifellos stolpernd, aber dennoch zufriedenstellend vollende. „Wenn in Oppenheimer die verheerende Kraft der Atombombe entfesselt wird und die Kinoleinwand in ein Meer aus flammenden Blitzen und einer überwältigenden Explosion getaucht wird, verschmilzt der Atem der Zuschauer mit der Stille des Kinosaals. Nolan hat es geschafft, einen völlig absehbaren Moment derart epochal aufzubauen, dass er dennoch den Atem raubt.“[88]

Kino.de-Redakteur Andreas Engelhardt sieht den Film überladen: „Nolan hat sich auch keinen Gefallen damit getan, sich so viel in ‚Oppenheimer‘ vorzunehmen.“ Redaktionskollegin Anne Nauditt sieht das anders und legt ein Augenmerk auf starke sinnliche Eindrücke. Mit seiner Bild- und Tongewalt ziehe Christopher Nolan das Publikum von der ersten Minute an in die eindrucksvolle Welt der Physik – manchmal ruhig, still und leise, manchmal aber auch brachial und ungestüm. „Oppenheimer hat mich drei volle Stunden gefesselt, beeindruckt, an den richtigen Stellen zum Schmunzeln gebracht, mir Furcht eingeflößt und mich letztendlich mit einem mulmigen Gefühl entlassen.“[89]

Florian Eichel zeigte sich in der Zeit enttäuscht von Oppenheimer: Nolans übliche komplizierte Erzählweise münde nicht wie sonst in spektakuläre Bilder: In den drei Stunden, die der Film dauere, gebe es selten „mehr zu sehen als halogenverstrahlte Räume, in denen sich angespannte Männer wahlweise über Quantenphysik oder Antikommunismus unterhalten“; Oppenheimers Psychologie bleibe undurchsichtig, die Kameraeinstellungen würden sich wiederholen. Insgesamt sei der Film „ein brillanter einstündiger Film über die blutige Moralität des Krieges, eingezwängt in einen zweistündigen Reisrand langatmigster Exposition“.[90]

Auch Fabian Tietke äußerte sich in der taz enttäuscht: Der sonst so komplexitätsfreudige Nolan habe aus der bis heute faszinierenden Geschichte Oppenheimers „leider nur […] einen etwas biederen, soliden, sehr epischen und sehr vom Geniekult geprägten Film“ gemacht.[91]

Die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen kritisiert in ihrer Rezension, dass man im Film nichts über die Opfer der Bombe erfahre.[92]

Kontroverse und Zensur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Kritik einiger Länder aus dem asiatischen Raum an freizügigen Szenen von Darstellerin Florence Pugh gab Universal Pictures dort eine bearbeitete Fassung heraus, in der ein computergeneriertes schwarzes Kleid hinzufügt wurde.[93][94]

Aus Indien kam ebenfalls Kritik an einer Liebesszene mit Pughs Figur und Oppenheimer, in der dieser zwischendurch aus der Bhagavad Gita vorliest; gefordert wurde die Löschung der Szene.[95][96] Der Journalist Uday Mahurkar ging einen Schritt weiter und veröffentlichte auf Twitter einen offenen Brief an Nolan, in dem er die Szene als „direkten Angriff auf den Glauben von Milliarden toleranter Hindus“ bezeichnete und die Entfernung dieser aus allen weltweit veröffentlichten Fassungen forderte.[95][97]

Einspielergebnis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Startwochenende konnte Oppenheimer weltweit 174,2 Millionen US-Dollar einnehmen, davon 80,5 Millionen in den USA und 93,7 Millionen in anderen Ländern.[98][99] Der Film erreichte damit auch die dritthöchsten Einnahmen am Startwochenende eines von Nolan verantworteten Filmes nach The Dark Knight (2008) sowie The Dark Knight Rises (2012) und überschritt die 500 Millionen US-Dollar, wodurch er das höchste Einspielergebnis eines Filmes mit Bezug zum Zweiten Weltkrieg erzielte.[100][101][102] Anfang September überholte er Deadpool 2 (2018) und belegt somit den zweiten Platz der finanziell erfolgreichsten R-Rating-Filme.[103] Mitte September erreichte er bereits die 900 Millionen US-Dollar und verdrängte zudem Bohemian Rhapsody (2017) als finanziell erfolgreichste Filmbiografie.[104][105][106][107] Die weltweiten Einnahmen aus Kinovorführungen belaufen sich auf 953 Millionen US-Dollar und steht somit auf Platz 63 (Stand: 6. Januar 2024[108]) in der Liste der weltweit erfolgreichsten Filme, von denen der Film 325 Millionen US-Dollar im nordamerikanischen Raum erwirtschaften konnte.[109][110] In Deutschland verzeichnete der Film bisher 4.132.470 Besucher, durch die er bisher rund 47 Millionen Euro einspielen konnte und auf Platz drei steht.[111]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen der Oscarverleihung 2024 wurde der Film in die Shortlists der Kategorien Bestes Make-up, Beste Filmmusik und Bester Ton aufgenommen.[112] Vom American Film Institute wurde Oppenheimer in die Liste der zehn herausragendsten Filme des Jahres 2023 aufgenommen.[113] Im IndieWire Critics Poll des Jahres 2023 landete Oppenheimer auf dem zweiten Platz.[114] Im Folgenden eine Auswahl von weiteren Nominierungen und Auszeichnungen.

AACTA International Awards 2024[115][116]

AAFCA Awards 2024[117]

  • Aufnahme in die Top 10 Filme

Alliance of Women Film Journalists Awards 2024[118][119]

  • Nominierung als Bester Film
  • Nominierung für das Beste adaptierte Drehbuch (Christopher Nolan)
  • Nominierung als Bester Hauptdarsteller (Cillian Murphy)
  • Nominierung als Bester Nebendarsteller (Robert Downey Jr.)
  • Nominierung als Bestes Schauspielensemble (John Papsidera)
  • Nominierung für die Beste Kamera (Hoyte van Hoytema)
  • Nominierung für den Besten Schnitt (Jennifer Lame)

Art Directors Guild Awards 2024[120][121]

  • Auszeichnung für das Beste Szenenbild in einem Historienfilm (Ruth De Jong)

Artios Awards 2024

  • Nominierung für das Beste Casting in einem Filmdrama (John Papsidera)[122]

ASC Awards 2024[123]

Austin Film Critics Association Awards 2024[124][125]

  • Nominierung als Bester Film
  • Auszeichnung für die Beste Regie (Christopher Nolan)
  • Auszeichnung als Bester Schauspieler (Cillian Murphy)
  • Auszeichnung als Bester Nebendarsteller (Robert Downey Jr.)
  • Nominierung als Beste Nebendarstellerin (Emily Blunt)
  • Auszeichnung als Bestes Ensemble
  • Auszeichnung für das Beste adaptierte Drehbuch (Christopher Nolan)
  • Auszeichnung für die Beste Kamera (Hoyte van Hoytema)
  • Auszeichnung für den Besten Filmschnitt (Jennifer Lame)
  • Auszeichnung für die Beste Filmmusik (Ludwig Göransson)

Boston Society of Film Critics Awards 2023[126][127]

British Academy Film Awards[128][129][130][131]

British Society of Cinematographers Awards 2024[132][133]

  • Nominierung für die Beste Kameraarbeit in einem Kinofilm (Hoyte van Hoytema)

César 2024

  • Nominierung als Bester ausländischer Film[134][135]

Chicago Film Critics Association Awards 2023[136][137]

Critics’ Choice Movie Awards 2024[138][139]

Directors Guild of America Awards 2024[140][141]

  • Auszeichnung für die Beste Regie an einem Kinofilm (Christopher Nolan)

Eddie Awards 2024[142]

  • Nominierung für den Besten Schnitt in einem Filmdrama (Jennifer Lame)

Federation of American Scientists[143]

  • Auszeichnung mit dem Public Service Award (Christopher Nolan)

Golden Globe Awards 2024[144][145][146]

Golden Reel Awards 2024[147]

Golden Tomato Awards 2024[148]

  • Auszeichnung als Bester Film
  • Auszeichnung als Bester breitveröffentlichter Film
  • Auszeichnung als Bestes Filmdrama

Golden Trailer Awards

  • Auszeichnung für den Besten Tonschnitt eines TV-Spots[149]
  • Auszeichnung für den Besten TV-Spot eines Dramas
  • Auszeichnung für den Besten Trailer eines Sommer Blockbusters
  • Nominierung für den Besten Trailer eines Thrillers
  • Nominierung für den Besten TV-Spot eines Thrillers[150]

Grammy Awards 2024[151][152]

Kansas City Film Critics Circle Awards 2024[153]

London Critics’ Circle Film Awards 2024[154][155]

Los Angeles Film Critics Association Awards 2023

Make-Up Artists and Hair Stylists Guild Awards 2024[158][159]

National Board of Review Awards 2023

National Society of Film Critics Awards 2024[161]

New York Film Critics Circle Awards 2023[162]

Online Film Critics Society Awards 2024[163][164]

Oscarverleihung 2024[165]

Palm Springs International Film Festival 2024[166]

  • Auszeichnung mit dem Desert Palm Achievement Award (Cillian Murphy)

People’s Choice Awards 2024[167][168]

  • Nominierung als Bester Film
  • Auszeichnung als Bestes Filmdrama
  • Nominierung als Bester Darsteller (Cillian Murphy)
  • Nominierung als Bester Darsteller in einem Filmdrama (Cillian Murphy)
  • Nominierung als Beste Darstellerin (Florence Pugh)
  • Nominierung als Beste Darstellerin in einem Filmdrama (Florence Pugh)

Producers Guild of America Awards 2024

Satellite Awards 2023[171]

Saturn-Award-Verleihung 2024[172][173][174]

Screen Actors Guild Awards 2024[175][176]

Society of Composers & Lyricists Awards 2024

  • Auszeichnung in der Kategorie Outstanding Original Score for a Studio Film (Ludwig Göransson)[177][178][179]

Sundance Film Festival 2024[180]

  • Auszeichnung mit dem Trailblazer Award (Christopher Nolan)

Toronto Film Critics Association Awards 2023

USC Libraries Scripter Awards 2024[182]

  • Nominierung für das Beste adaptierte Drehbuch (Christopher Nolan)

Visual Effects Society Awards 2024[183][184]

Writers Guild of America Awards 2024[185]

  • Nominierung für das Beste adaptierte Drehbuch (Christopher Nolan)

Die Deutsche Film- und Medienbewertung zeichnete den Film mit dem Prädikat „besonders wertvoll“ aus.[186] Bei den Hollywood Critics Association Midseason Film Awards war Oppenheimer in der Kategorie Most Anticipated Film nominiert, unterlag jedoch seinem Konkurrenten Barbie.[187]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Oppenheimer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für Oppenheimer. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF; Prüf­nummer: 245132).Vorlage:FSK/Wartung/typ nicht gesetzt und Par. 1 länger als 4 Zeichen
  2. Alterskennzeichnung für Oppenheimer. Jugendmedien­kommission.
  3. Jordan Ruimy: Christopher Nolan’s ‘Oppenheimer’ Will Span Four Decades. In: worldofreel.com, 25. November 2022 (abgerufen am 26. November 2022).
  4. a b Mike Fleming Jr: Christopher Nolan Bombshell: Director Talking To Multiple Studios On Film He’ll Direct About J. Robert Oppenheimer & Development Of The A-Bomb In WWII. In: Deadline.com. 9. September 2021, abgerufen am 10. Juli 2023 (amerikanisches Englisch).
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  88. Simone Lo Bartolo: “Oppenheimer” im Kino: Ist das Christopher Nolans bester Film? In: GQ. 19. Juli 2023, abgerufen am 20. Juli 2023.
  89. Andreas Engelhardt: „Oppenheimer“-Kritik: Ein Kinoerlebnis, aber für Christopher Nolan leider enttäuschend. In: Kino.de. 19. Juli 2023, abgerufen am 20. Juli 2023.
  90. Florian Eichel: Hat bumm gemacht: Christopher Nolans „Oppenheimer“ hält leider nicht, was er verspricht. In: Die Zeit, 20. Juli 2023, S. 42.
  91. Fabian Tietke: Die Waffe für den Frieden. In: taz vom 21. Juli 2023, S. 16.
  92. Sebastian Niemetz: Atomare Lücken – Ein Kommentar zum Film Oppenheimer. In: icanw.de. Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen. 9. August 2023, abgerufen am 8. September 2023.
  93. Rebecca Rubin: Florence Pugh’s Nude Scene in ‘Oppenheimer’ Covered Up by CGI Black Dress in India and Middle East. In: Variety.com. 24. Juli 2023, abgerufen am 27. Juli 2023 (amerikanisches Englisch).
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  98. Anthony D’Alessandro: ‘Barbie’ Still Gorgeous With Best YTD $155M Opening; ‘Oppenheimer’ Detonates $80M+ In Incredible $300M+ U.S. Box Office Weekend – Sunday AM Update. In: Deadline.com. 23. Juli 2023, abgerufen am 24. Juli 2023 (amerikanisches Englisch).
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  104. Nancy Tartaglione: ‘Barbie’ Reaches $1.34B, Will Become WB’s Biggest Movie Ever Worldwide On Monday; ‘Oppenheimer’ Nears $800M Global – International Box Office. In: Deadline.com. 27. August 2023, abgerufen am 4. September 2023 (amerikanisches Englisch).
  105. Nancy Tartaglione: ‘Equalizer 3’ Clocks Franchise-Best WW Debut; ‘Oppenheimer’ Reaches $851M Global With Strong China Start, ‘Barbie’ Dances To $1.38B+ – International Box Office. In: Deadline.com. 3. September 2023, abgerufen am 4. September 2023 (amerikanisches Englisch).
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