Bahnstrecke Hannover–Hamburg
Die Bahnstrecke Hannover–Hamburg ist eine der wichtigsten Eisenbahnstrecken Niedersachsens. Sie verbindet die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover über Celle, Uelzen und Lüneburg mit Hamburg.
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Geschichte [Bearbeiten]
Die Eröffnung der Strecke Celle–Harburg als Kernstück der Verbindung erfolgte am 1. Mai 1847 durch die Königlich Hannöverschen Staatseisenbahnen.[1] Sie war eine Anschlussverbindung der so genannten Kreuzbahn von Lehrte, dem damals wichtigsten Eisenbahnknotenpunkt bei Hannover, nach Celle. Die Eisenbahn Hannover–Lehrte–Celle war schon am 15. Oktober 1845 eröffnet worden. Die Strecke Celle–Harburg erschloss vor allem das nordöstliche Königreich Hannover. Harburg war damals noch der hannoversche Konkurrenzhafen zu Hamburg, eine Verbindung über die Elbe unterblieb bis 1872.
Die Strecke wurde zunächst eingleisig eröffnet, der Oberbau allerdings schon für zweigleisigen Betrieb vorbereitet. Das zweite Gleis wurde abschnittsweise Anfang der 1860-er Jahre gelegt. Aufgrund des flachen Geländes waren die Trassierungsparameter günstig - 40,560 km der 154,505 km von Lehrte bis Harburg lagen waagerecht, 32,377 km hatten Steigung oder Gefälle geringer als 1:600 und 81,564 km Steigung oder Gefälle zwischen 1:600 und 1:300. 1:300 war der hochste Steigungsgrad. 118,556 km waren gerade verlegt, 26,788 km mit einem Radius zwischen 4,674 km (1000 Ruten) bis 1,869 km (400 Ruten) und nur 9,155 km mit einem Radius zwischen 1,869 km (400 Ruten) und 701 m (150 Ruten). 701 m war der geringste Streckenradius.[2]
Bereits 1837 war die Strecke zwischen Celle und Harburg (in vier Varianten) Gegenstand einer der ersten Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen des deutschen Eisenbahnwesens gewesen.[3]
Ab 1864 konnte Hamburg mit dem Umweg über das Trajekt Lauenburg–Hohnstorf erreicht werden, die Eisenbahn-Elbbrücken von Harburg nach Hamburg wurden bald nach der Reichseinigung 1872 fertiggestellt. Vorher mussten von Harburg nach Hamburg Fähren benutzt werden. Verantwortlich für den Bau der Brücke war die Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft, die bereits 1866 von der preußischen Regierung den Zuschlag für den Bau einer Verbindung von Wanne-Eickel über Münster, Osnabrück, Bremen und Harburg nach Hamburg (im Zuge der sogenannten "Rollbahn") erhalten und noch vor der Reichsgründung mit dem Bau begonnen hatte. Bis zur Annexion Hannovers nach dem Deutschen Krieg von 1866 war neben dieser direkten Bahnlinie auch der u.a. von Preußen und Hamburg gewünschte Bau von Elbbrücken stets am Widerstand des Königreichs Hannover gescheitert. Im Zuge dieser Annexion fielen im Übrigen auch die Königlich Hannoverschen Staatsbahnen und somit die Verbindung Harburg-Hannover an Preußen. Die zuständige Königliche Eisenbahndirektion Hannover blieb dabei unter preußischer Verwaltung weiter bestehen.[4] Bis 1906 wurde in Hamburg der Hannoversche Bahnhof angefahren, seitdem der jetzige Hauptbahnhof.
Weitere Verbindungs- und Anschlussstrecken waren die Amerikalinie, die Allertalbahn von Gifhorn über Celle und Schwarmstedt nach Verden (Aller), die Bahnstrecke Wittenberge–Buchholz, die Bahnstrecke Braunschweig–Uelzen, mehrere Vorgänger der Osthannoverschen Eisenbahnen sowie die Bahnstrecken Celle–Braunschweig, Bahnstrecke Lübeck–Lüneburg und Bahnstrecke Uelzen–Dannenberg.
Erst am 15. Mai 1938 wurde die schon seit 1913 begonnene Verbindung von Langenhagen an der Heidebahn nach Celle, auch „Hasenbahn“ genannt, eröffnet. Seitdem war das Führen direkter Züge Hamburg–Süddeutschland ohne den Umweg über Lehrte und Kopfmachen in Hannover möglich. Allerdings war diese Strecke erst seit 2. November 1964 zweigleisig befahrbar, sodass bis dahin weiterhin viele Personenzüge über Lehrte bzw. an Lehrte vorbei fuhren. Seit dem 6. April 1965 ist die Strecke durchgängig elektrifiziert. Güterzüge fahren in der Regel nicht über Langenhagen, sondern über Lehrte und die Güterumgehungsbahn Hannover.[5]
Der Bundesverkehrswegeplan 1973 führte die Ausbaustrecke Hamburg–Uelzen–Hannover als eines von acht geplanten Ausbauvorhaben im Bereich der Schienenwege[6]. In dessen Fortschreibung, dem Koordinierten Investitionsprogramm für die Bundesverkehrswege von 1977 war die Ausbaustrecke Hannover–Hamburg als eines von sechs Ausbauvorhaben enthalten.[7] Im Bundesverkehrswegeplan 1980 war die Ausbaustrecke eines von 13 Ausbauvorhaben der Stufe I, die bis 1990 realisiert werden sollten.[8] 1983 wurden für den Ausbau 0,90 Milliarden D-Mark kalkuliert (Preisstand: Januar 1983).[9] Der Bundesverkehrswegeplan 1985 führte die Ausbaustrecke im vordringlichen Bedarf als Überhang. Von geschätzten Gesamtkosten von 185 Mio. DM (zum Preisstand von 1983) waren bis Ende 1985 167 Mio. DM verausgabt worden.[10] Den Schwerpunkt des Investitionen bildeten 13 Linienverbesserungen mit Gesamtkosten von 95 Millionen DM; die längste Linienverbesserung entstand auf einer Länge von 6,5 km bei Unterlüß für 43 Millionen DM. Mit dem Maßnahmenpaket sollte eine Höchstgeschwindigkeit auf der freien Strecke und in Bahnhöfen von 200 km/h ermöglicht werden. Ausgenommen waren Linienverbesserungen im Bereich der Bahnhöfe Celle, Uelzen und Lüneburg, die im Bundesverkehrswegeplan 1985 als Teil des Projekts ABS Maschen–Lehrte im Abschnitt Planungen enthalten waren.[11]
Zwischen 1986 und 1989 wurden weitere 26 Mio. DM für den Ausbau verausgabt. Die Gesamtkosten wurden zum Preisstand von 1989 auf 187 Mio. DM geschätzt.[12]
Um 1970 fanden auf der Strecke umfangreiche Versuchsfahrten statt, mit denen die Bedingungen für regelmäßigen Zugverkehr mit 200 km/h erforscht werden sollten. Um einen längeren Schnellfahrabschnitt zu bekommen, wurde die Strecke Ende der 1970er Jahre bei Unterlüß und Bienenbüttel abschnittsweise neu trassiert.
Am 13. August 1980 stellte dabei die Lokomotive 120 002 mit 231 km/h zwischen Celle und Uelzen einen neuen Weltrekord für Drehstromfahrzeuge auf[13]. Im April 1975 hatte bereits ein Gasturbinen-Triebwagen der DB-Baureihe 602 zwischen Uelzen und Celle mit 217 km/h einen neuen deutschen Geschwindigkeitsrekord für Brennkraftfahrzeuge aufgestellt[14].
Als erster Ausbauabschnitt für 200 km/h ging der 78,4 km lange Abschnitt zwischen Langenhagen und Uelzen zwischen 1978 und 1984 abschnittsweise in Betrieb. 1984 folgte der Abschnitt zwischen Lüneburg und Bevensen (20,3 km) für 200 km/h in Betrieb, im Jahr 1987 schließlich der 32,5 km Abschnitt zwischen Meckelfeld und Lüneburg.[15] Insgesamt wurden 95 Einzelmaßnahmen realisiert.[11]
Im Zuge der Vorbereitungen zur Expo 2000 wurden zwischen Hannover Hauptbahnhof und Langenhagen (heute Pferdemarkt) zwei neue S-Bahn-Gleise gebaut. Der Haltepunkt Hannover-Herrenhausen wurde aufgegeben und am 10. November 1997 durch den S-Bahn-Haltepunkt Hannover-Ledeburg ersetzt. Der Haltepunkt Langenhagen-Mitte für die S-Bahn und die Ferngleise entstand neu.
In den Jahren 2007 bis 2009 wurde die 1700 m lange Pfeilerbahn im Hafengebiet südlich des Hamburger Hauptbahnhofes erneuert. Sie war angelegt worden, um eine hochwasser- und kreuzungsfreie Zufahrt zum Hauptbahnhof zu ermöglichen.
Geplante Neubaustrecke [Bearbeiten]
In einer ab Oktober 1962 erarbeiteten Studie schlug die Gruppe für allgemeine Studien die Einrichtung einer „Schnellstverkehrsstrecke“ zwischen Hamburg und Hannover vor. Die mit 200 km/h befahrbare Neubaustrecke sollte 27 km kürzer als die Bestandsstrecke sein und die Reisezeit auf 60 Minuten verkürzen.[13]
Mitte der 1960er Jahre wurden zwei insgesamt 104 km lange Neubaustrecken erwogen. In Verbindung mit einer neuen, nahezu geraden Strecke zwischen Hamburg-Harburg und Celle war eine Umgehung von Lehrte vorgesehen, mit der von Norden kommende Züge ohne Fahrtrichtungswechsel in Richtung Süden und Westen hätten fahren können. Für einen ebenfalls angedachten durchgehenden Ausbau auf 200 km/h hätten die Bahnhöfe Lüneburg und Uelzen weit umfahren werden müssen. Verworfen wurde auch die Idee einer direkten Neubaustrecke, da damit das nördlich von Hannover liegende große Einzugsgebiet der städtischen Trinkwasserversorgung durchschnitten worden wäre.[16]
Ende der 1980er Jahre war Hannover–Hamburg, neben Essen–Bonn, als eine von zwei vorgeschlagenen Anwendungsstrecken für den Transrapid vorgeschlagen worden.[17] Als Endhaltestellen wurden Hamburg Hauptbahnhof und Hamburg-Altona erwogen, verbunden mit Über- bzw. Unterquerungen der Elbe.[18]
Bereits im August 1988 hatte der Niedersächsische Landtag eine solche Transrapidstrecke abgelehnt. Zuvor hatten sich bereits zahlreiche Landkreise gegen die geplante Referenzstrecke ausgesprochen.[19] Nach einer Prognose von 1988 sollte durch die Magnetbahn eine jährliche Verkehrsleistung von 581 Millionen Personenkilometer erreicht werden, der Großteil davon als Verlagerung vom Fernverkehr auf dieser Achse.[18]
Weiterer Ausbau [Bearbeiten]
Die Strecke wird auf einer Länge von 27,3 km[20] zwischen Stelle (Einmündung der Gleise vom Rangierbahnhof in Maschen) bis Lüneburg dreigleisig ausgebaut. Geplante Maßnahmen sind:
- Neubau von 35 km Gleis für Geschwindigkeiten bis 200 km/h,[21]
- Neubau von 45 km Oberleitung bzw. Auflösung von Querfeldern,[22]
- Neubau bzw. Erweiterung von 46 Brücken bzw. Durchlässen,[22]
- Neubau von 2 ESTW-A in Winsen und Bardowick, Unterzentrale in Lüneburg sowie Ausrüstung der Strecke,[22]
- Anpassung der bestehenden Spurplanstellwerke in Stelle und Lüneburg,[22]
- Neubau bzw. Erweiterung von Verkehrsstationen in Radbruch, Bardowick, Winsen und Ashausen,[22]
- Ausführung von aktiven Schallschutzmaßnahmen.[22] Teilweise sind bis zu sechs Meter hohe Lärmschutzwände erforderlich.[21]
Im Januar 2009 schrieb die Deutsche Bahn AG zwei Abschnitte des dreigleisigen Ausbaus aus, einschließlich eines viergleisigen Abschnittes zwischen Stelle und Ashausen. Die geschätzten Kosten des zwischen Oktober 2009 und Juli 2012 laufenden Auftrags liegen bei 255 Millionen Euro (ohne Mehrwertsteuer).[23] Die Planfeststellungsbeschlüsse liegen vor. Der erste Spatenstich fand am 8. Oktober 2009 im Abschnitt 4 (Lüneburg) statt. Die Inbetriebnahme soll schrittweise zwischen 2012 und 2015 erfolgen. Im Abschnitt 1 (Stelle – Ashausen) ist der viergleisige Betrieb im Dezember 2011 aufgenommen worden; in den Abschnitten 3 und 4 (nördlich von Radbruch – Lüneburg) der dreigleisige Betrieb im Dezember 2012.
Die geplanten Gesamtinvestitionskosten liegen bei 280 Millionen Euro (Stand: 2012).[22] Der Ausbau wird mit rund 246 Millionen Euro Bundes- und rund 48 Millionen Euro EU-Mitteln finanziert (Stand: 2013).[24]
Am 17. August 2001 verpflichtete sich das Land Niedersachsen, die geplanten Planungskosten von 15,6 Millionen D-Mark vorzufinanzieren. Ohne Vorfinanzierung hätten die Arbeiten erst ab 2003 aufgenommen werden können. Das dritte Gleis sollte ab 2004 errichtet werden, die abschnittsweise Inbetriebnahme war zwischen Mitte 2007 und Mitte 2008 geplant. Insgesamt war mit Gesamtkosten von 383 Millionen D-Mark gerechnet worden.[20]
Sah der Bundesverkehrswegeplan 1985 noch einen durchgehenden dreigleisigen Ausbau bis Celle vor, soll nach derzeitigen Planungen die Y-Trasse langfristig die bestehende Strecke entlasten.
Unfälle [Bearbeiten]
- Am 3. Juni 1998 entgleiste in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs Eschede der ICE „Wilhelm Conrad Röntgen“ und rammte eine Brücke. Beim ICE-Unglück von Eschede kamen 101 Menschen ums Leben. Auslöser für die Katastrophe war ein durch Materialermüdung gebrochener Radreifen.
- Am 29. September 1999 entgleisten die letzten drei Wagen des ICG 50049 bei Winsen infolge eines gebrochenen Radlagers. In der Folge kam es zunächst zu Voll- mit anschließender Teilsperrung, die am 5. Oktober 1999 wieder aufgehoben wurde. Ein entgegenkommender Reisezug konnte rechtzeitig angehalten werden. Der Sachschaden am Oberbau wurde auf drei Millionen D-Mark geschätzt. Es war die vierte Entgleisung eines Wagens der Gattung Hbbills der Italienischen Staatsbahn im Jahr 1999; die DB erließ ein Beförderungsverbot für diese Wagen.[25]
- Am 17. November 2001 kam es in Bienenbüttel beinahe zu einem Unfall. Der Lokführer eines ICE sollte einen liegen gebliebenen Güterzug im Gegengleis überholen. Dabei befuhr er eine für 80 km/h zugelassene Weichenverbindung mit 185 km/h, ohne zu entgleisen. Als Ursache wird die fehlerhafte Ausführung einer Schaltungsänderung vermutet, in deren Zuge die Geschwindigkeit von 60 auf 80 km/h angehoben wurde. Durch eine vergessene Ausfallüberwachung des Geschwindigkeitsanzeigers signalisierte der Streckenrechner der Linienzugbeeinflussung die für gerade Durchfahrten zugelassene Geschwindigkeit von 200 km/h, statt den abzweigend zugelassenen 80 km/h.[26]
Betrieb [Bearbeiten]
Auf der gesamten durchgehend mindestens zweigleisigen, elektrifizierten Strecke verkehren Intercity-Express-, InterCity-, Metronom-Züge, RegionalBahnen, die allerdings mittlerweile vom Metronom als Metronom-regional (MEr) übernommen wurden und abschnittsweise S-Bahnen. Daneben besteht ein dichter Güterverkehr. Zwischen Langenhagen-Pferdemarkt und Hannover verkehren S-Bahnen zusätzlich zu den Metronom-Zügen, Celle wird über Lehrte an das S-Bahnnetz angeschlossen. Zwischen Großburgwedel und Hannover gilt der Tarif des GVH, der Landkreis Celle ist über einen speziellen Zeitkartentarif mit dem GVH verbunden. Zwischen Lüneburg und Hamburg gilt der Tarif des HVV.
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Vgl. Matthias Blazek: „Uelzen und die Eisenbahn – Die Bahnstrecke Harburg–Celle wurde im Jahre 1847 in Betrieb genommen“, in: Der Heidewanderer, Heimatbeilage der Allgemeinen Zeitung, Uelzen, 87. Jahrg. (2011) – Nr. 30, S. 117 ff.
- ↑ Geschäftsberichte der Hannoverschen Staatsbahn 1860/61 bis 1867
- ↑ Karl Heinz Boecker: Trassierung und Wirtschaftlichkeit einer Neubaustrecke vor 140 Jahren. In: Jahrbuch des Eisenbahnwesens, 1977, S. 164–168.
- ↑ Ziegler, Dieter, Eisenbahnen und Staat im Zeitalter der Industrialisierung. Die Eisenbahnpolitik der deutschen Staaten im Vergleich, Stuttgart 1996 (Vierteljahresschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte / Beiheft 127), S. 26-28; Reininghaus, Wilfried, Eisenbahnen zwischen Rhein und Weser 1825-1995, in: Ellerbrock, Karl-Peter/Schuster, Marina (Hgg.), 150 Jahre Köln-Mindener Eisenbahn. Katalog zur gleichnamigen Ausstellungs- und Veranstaltungsreihe, Essen 1997, S. 12-73, hier: S. 36-37.
- ↑ Ausführlich: Matthias Blazek, Wolfgang Evers: Bau der Reichsbahnlinie Celle-Langenhagen. „Hasenbahn“ wurde vor 35 Jahren zweigleisig / Der größte Teil der Strecke verläuft schnurgerade – Erster Weltkrieg setzte den Bauarbeiten ein vorläufiges Ende, Sachsenspiegel 21 und 22, Cellesche Zeitung vom 29. Mai und 5. Juni 1999.
- ↑ Rüdiger Block: Auf neuen Wegen. Die Neubaustrecken der Deutschen Bundesbahn. In: Eisenbahn-Kurier Special: Hochgeschwindigkeitsverkehr. Nr. 21, 1991, ohne ISSN, S. 30–35.
- ↑ Wilhelm Linkerhägner: Neu- und Ausbaustrecken der Deutschen Bundesbahn. In: Jahrbuch des Eisenbahnwesens, 1977, S. 78–85.
- ↑ Christian Woelker: Bundesverkehrswegeplan '80: Die Schiene holt auf. In: Wolfgang Vaerst, Peter Koch (Hrsg.): Jahrbuch des Eisenbahnwesens, Bd. 31, Hestra-Verlag, Darmstadt 1980, S. 30–36, ISBN|3-7771-0160-5, ISSN 0075-2479.
- ↑ Bahnbauzentrale der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbahn (Hrsg.): Neubau- und Ausbaustrecken der Deutschen Bundesbahn: Fragen & Antworten, Zahlen & Daten, Argumente & Ansichten. Broschüre mit Stand Dezember 1983, S. 25.
- ↑ Der Bundesminister für Verkehr (Hrsg.): Bundesverkehrswegeplan 1985. Beschluss der Bundesregierung vom 18. September 1985. Bonn Oktober 1985, S. 20.
- ↑ a b Wilfried Hanslmeier: Baumaßnahmen als Ausbaustrecken. In: Knut Reimers, Wilhelm Linkerhägner (Hrsg.): Wege in die Zukunft. Hestra-Verlag, Darmstadt 1987, ISBN 3-7771-0200-8, S. 208–218.
- ↑ Der Bundesminister für Verkehr (Hrsg.): Bundesverkehrswegeplan 1985 - Stand der Realisierung. Anlage zum Sachstandsbericht Bundesverkehrswegeplan 1985 und Gesamtdeutscher Verkehrswegeplan. Bonn 2. Oktober 1990, S. 6.
- ↑ a b Ohne Autor: Die weiteren Pläne der Neuen Bahn. In: Bahn-Special, Die Neue Bahn. Nr. 1, 1991, Gera-Nova-Verlag, München, S. 78 f.
- ↑ Meldung Geschwindigkeitsrekord. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 3/2000, ISSN 1421-2811, S. 105.
- ↑ Rüdiger Block: ICE-Rennbahn: Die Neubaustrecken. In: Eisenbahn-Kurier Special: Hochgeschwindigkeitsverkehr. Nr. 21, 1991, ohne ISSN, S. 36–45.
- ↑ Gruppe für Allgemeine Studien der Deutschen Bundesbahn (Hrsg.): Schnellfahrstrecke für die Hauptverkehrsströme im Bundesbahn-Netz. Studie, abgeschlossen im September 1964, S. 6 f.
- ↑ Konsortium Anschubgruppe Transrapid (Hrsg.): Transrapid Anwendungsstrecken. Hamburg – Hannover, Essen – Bonn. Ergebnisbericht. Juni 1989, S. I.
- ↑ a b Reinhard Thimm: Haushälter fordern überraschend große Ausbaukonzeption Magnetbahn. In: Die Bundesbahn, 10/1988, S. 899–902.
- ↑ Meldung Transrapid: Doch nicht im Norden?. In: Eisenbahn-Kurier, Heft 10/1988, S. 43 f.
- ↑ a b Meldung Ausbaustrecke Stelle – Lüneburg. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 10/2001, ISSN 1421-2811, S. 431.
- ↑ a b Jürgen Rost: Lärmschutzwende bis zu sechs Meter hoch. DB ProjektBau GmbH (Hrsg.): Infrastrukturprojekte 2010. Bauen bei der Deutschen Bahn. Eurailpress-Verlag, Hamburg 2010, ISBN 978-3-7771-0414-0, S. 90–93.
- ↑ a b c d e f g Unterrichtung durch die Bundesregierung: Verkehrsinvestitionsbericht für das Berichtsjahr 2010 (PDF; 42,0 MB), Drucksache 17/8700 vom 20. Februar 2012, S. 41–42.
- ↑ D-Hamburg: Bauarbeiten für Eisenbahnlinien. Dokument 2009/S 8-010400 vom 14. Januar 2009 im Elektronischen Amtsblatt der Europäischen Union.
- ↑ Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (Hrsg.): Ramsauer: EU-Mittel für die Eisenbahnstrecke Stelle-Lüneburg. Presseinformation vom 7. März 2013.
- ↑ Meldungen Erneut Unfall mit FS-Güterwagen und Entgleister Güterzug lähmt Bahn. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 11, Jahrgang 1999, ISSN 1421-2811, S. 450 f.
- ↑ Eric Preuß: Eisenbahnunfälle bei der Deutschen Bahn. transpress Verlag, Stuttgart 2004, ISBN 3-613-71229-6, S. 108.