Biathlon-Weltcup 2009/10

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Biathlon Biathlon-Weltcup 2009/10 IBU.svg
Männer Frauen
Sieger
Gesamtweltcup NorwegenNorwegen Emil Hegle Svendsen DeutschlandDeutschland Magdalena Neuner
Einzelweltcup OsterreichÖsterreich Christoph Sumann SchwedenSchweden Anna Carin Olofsson-Zidek
Sprintweltcup NorwegenNorwegen Emil Hegle Svendsen DeutschlandDeutschland Simone Hauswald
Verfolgungsweltcup FrankreichFrankreich Martin Fourcade DeutschlandDeutschland Magdalena Neuner
Massenstartweltcup RusslandRussland Jewgeni Ustjugow DeutschlandDeutschland Magdalena Neuner
Staffelweltcup NorwegenNorwegen Norwegen RusslandRussland Russland
Nationenwertung NorwegenNorwegen Norwegen DeutschlandDeutschland Deutschland
Wettbewerbe
Austragungsorte 10 10
Einzelwettbewerbe 25 25
Staffelwettbewerbe 5 (+2 Mixed) 5 (+2 Mixed)
Teilnehmer
Nationen 15 13
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Der Biathlon-Weltcup 2009/10 wurde an neun Weltcuporten ausgetragen. Die Olympischen Winterspiele 2010 fanden in Vancouver (Kanada) und die Biathlon-Wettbewerbe im Whistler Olympic Park statt. Als Unterbau fungierte der Biathlon-IBU-Cup 2009/10.

Der dritte Weltcup fand wegen Finanzierungsproblemen beim Bau des neuen Stadions nicht wie ursprünglich vorgesehen im slowakischen Osrblie statt. Am 13. Oktober 2009 gab die IBU Pokljuka (Slowenien) als Ersatzausrichter bekannt.[1]

Titelverteidiger im Gesamtweltcup war Helena Jonsson bei den Frauen und Ole Einar Bjørndalen bei den Männern.

Biathlon-Weltcup 2009/10 (Europa)
Oberhof
Oberhof
Ruhpolding
Ruhpolding
Hochfilzen
Hochfilzen
Antholz
Antholz
Kontiolahti
Kontiolahti
Oslo
Oslo
Östersund
Östersund
Pokljuka
Pokljuka
Lage der europäischen Austragungsorte
Biathlon-Weltcup 2009/10 (Erde)
Chanty-Mansijsk
Chanty-Mansijsk
Whistler
Whistler
Lage der übrigen Austragungsorte

Starterquote[Bearbeiten]

Die Starterquote für die einzelnen Nationen resultiert aus den Ergebnissen des vorherigen Weltcups. Die vier besten Verbände der Nationenwertung dürfen sieben Starter pro Einzel und Sprintrennen entsenden, die Verbände der Ränge fünf bis acht sechs und so weiter. Russland verlor aufgrund der vielen Abzüge wegen für Dopingvergehen gelöschter Ergebnisse sowohl bei den Herren wie auch den Damen erstmals seit langem einen Startplatz.

Bei den Herren sieht die Startquote wie folgt aus:

Quoten der Damen:

Nationalkader[Bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten]

Aufgrund starker Leistungen stiegen mehrere junge Athleten in die erste Trainingsgruppe auf, während etablierte Starter in die zweite Gruppe versetzt wurden. Carsten Pump fiel aufgrund schwacher Vorjahresleistungen aus den Kadern heraus und muss sich bis Januar 2010 über den IBU-Cup für die Weltcupmannschaft qualifizieren.[2] Miriam Gössner, die bei der Nordischen Skiweltmeisterschaft 2009 auftrumpfte, gehört der Lehrgangsgruppe 2a der Juniorinnen an. Nachdem sie im Weltcup keine zufriedenstellende Ergebnisse erbringen konnte, wechselte sie auch in Hinblick auf Olympia temporär zum Skisport. Sabrina Buchholz erhielt in Pokljuka eine Chance sich zu etablieren, konnte die Erwartungen jedoch nicht erfüllen und tritt seitdem im IBU-Cup an, wie auch Kathrin Hitzer, die auf Grund Erkrankung und Formschwäche die nötigen leistungen nicht erbringen konnte. Tina Bachmann hat sich im Laufe der Saison zu einer festen Größe entwickelt, auch Juliane Döll wurde immer öfter als Starterin gesetzt. Hauswald bestätigt ihre gute Vorjahressaison und ist neben Beck, Wilhelm, Neuner und Henkel auch für die Olympischen Spiele als gesetzt anzusehen.

Bei den Männern haben die sechs Athleten Andreas Birnbacher, Michael Greis, Arnd Peiffer, Michael Rösch, Christoph Stephan und Alexander Wolf für die ersten drei Weltcupstationen der Saison aufgrund der Leistungen des Vorjahres einen sicheren Startplatz. Neuer Trainer des C-Kaders wurde Steffen Hauswald, Roman Böttcher übernimmt den D/C-Kader.

Männer Lehrgangsgruppe 1a Männer Lehrgangsgruppe 1b Frauen Lehrgangsgruppe 1a Frauen Lehrgangsgruppe 1b
Name
Andreas Birnbacher
Daniel Böhm
Michael Greis
Arnd Peiffer
Michael Rösch
Simon Schempp
Christoph Stephan
Alexander Wolf
Name
Matthias Bischl
Daniel Graf
Christoph Knie
Toni Lang
Erik Lesser
Tobias Reiter
Norbert Schiller
Robert Wick
Name
Tina Bachmann
Martina Beck
Juliane Döll
Simone Hauswald
Andrea Henkel
Kathrin Hitzer
Magdalena Neuner
Kati Wilhelm
Name
Romy Beer
Sabrina Buchholz
Carolin Hennecke
Miriam Gössner
Susann König
Anne Preußler
Lisa Voigt

Nominierungen zum Saisonauftakt:

Männer Frauen
Name
Andreas Birnbacher
Michael Greis
Christoph Knie
Arnd Peiffer
Michael Rösch
Simon Schempp
Christoph Stephan
Alexander Wolf
Name
Martina Beck
Miriam Gössner
Simone Hauswald
Andrea Henkel
Kathrin Hitzer
Magdalena Neuner
Kati Wilhelm

Simon Schempp und Christoph Knie kamen jeweils in einem Rennen zum Einsatz, der Trainer wollte sie nicht dem Druck einer zusätzlichen Qualifikation unterwerfen.[3][4]

Kanada[Bearbeiten]

Vorläufige Kadereinteilungen, weitere Spezifizierungen erfolgen bei den Ausscheidungen für den Weltcup, was vor allem die Männer betrifft.[5]

Männer Nationalteam Männer B-Team Frauen Nationalteam Frauen B-Team
Name
Marc-André Bédard
Robin Clegg
Patrick Côté
Brendan Green
Maxime Leboeuf
Jean-Philippe Leguellec
Scott Perras
Jaime Robb
Nathan Smith
Name
Tyson Smith
Mateusz Stachura
Name
Megan Imrie
Sandra Keith
Zina Kocher
Megan Tandy
Name
Rosanna Crawford
Claude Godbout

Für die ersten Weltcuprennen wurden nominiert:

Männer Frauen
Name
Robin Clegg
Brendan Green
Jean-Philippe Leguellec
Jaime Robb
Name
Megan Imrie
Sandra Keith
Zina Kocher
Megan Tandy

Finnland[Bearbeiten]

Der finnische Verband hat Anfang Juni 2009 zwei Männer und drei Frauen für den A-Kader benannt. Nicht mehr vertreten ist Jarkko Kauppinen. Das Frauen-Team führt erneut Kaisa Mäkäräinen (Platz 14 im Gesamtweltcup 2008/2009) an. Sie wird auch als alleinige finnische Biathletin bei den Olympischen Spielen 2010 in Vancouver antreten.[6]

A-Kader Männer B-Kader Herren A-Kader Frauen B-Kader Frauen
Name
Timo Antila
Paavo Puurunen
Name
Mika Kaljunen
Ville Simola
Eppu Väänänen
Name
Kaisa Mäkäräinen
Mari Laukkanen
Teija Kuntola
Name
Susanna Porela

Frankreich[Bearbeiten]

Sportdirektor des Französischen Verbandes ist Christian Dumont. Cheftrainer der Herren ist Stéphane Bouthiaux, bei den Frauen Lionel Laurent. Als Schießtrainer der Herren fungiert Siegfried Mazet, bei den Frauen Jean-Paul Giachino. Den B-Kader trainieren Jean-Pierre Amat, der zugleich auch Cheftrainer der Jugend- und Juniorenteams ist, sowie Gilles Marguet und Gaël Gaillard.[7]

Männer A-Team Männer B-Team Frauen A-Team Frauen B-Team
Name
Vincent Defrasne
Martin Fourcade
Simon Fourcade
Vincent Jay
Name
Jean-Guillaume Béatrix
Alexis Bœuf
Rémy Borgeot
Ludwig Ehrhart
Yann Guigonnet
Lois Habert
Frédéric Jean
Mathieu Souchal
Name
Sandrine Bailly
Sylvie Becaert
Marie-Laure Brunet
Marie Dorin
Name
Sophie Boilley
Marine Bolliet
Laure Bosc
Julie Carraz-Collin
Marion Charles
Marine Dusser
Pauline Macabies

Für die ersten Weltcuprennen wurden schließlich nominiert:

Männer Frauen
Name
Jean-Guillaume Béatrix
Alexis Bœuf
Vincent Defrasne
Martin Fourcade
Simon Fourcade
Vincent Jay
Name
Sandrine Bailly
Sylvie Becaert
Marie-Laure Brunet
Julie Carraz-Collin
Marie Dorin
Pauline Macabies

Italien[Bearbeiten]

Bereits im Februar 2009 stand die Ablösung von Paolo Riva als Cheftrainer fest. Sein Nachfolger wird Fabrizio Curtaz. Anfang Juni wurde zudem bekannt, dass Armin Auchentaller zum US-amerikanischen Biathlon-Verband wechselt. Für die A-Mannschaft sind nun Francesco Berlendis, Patrick Oberegger und Moreno Montello zuständig. Wilfried Pallhuber verstärkt als Schießtrainer das Auswahlteam.

Die Männer starten mit sieben und die Frauen mit fünf A-Kader-Athleten in die Saison.[8][9] Neu in der Mannschaft ist Juniorenweltmeister Lukas Hofer.

A-Kader Männer B-Kader Männer A-Kader Frauen B-Kader Frauen
Name
Mattia Cola
Christian De Lorenzi
Lukas Hofer
Christian Martinelli
Nicola Pozzi
Rene Laurent Vuillermoz
Markus Windisch
Name
Luca Bormolini
Riccardo Romani
Rudy Zini
Name
Barbara Ertl
Roberta Fiandino
Katja Haller
Christa Perathoner
Michela Ponza
Name
Michela Andreola
Karin Oberhofer

Norwegen[Bearbeiten]

Der norwegische Skiverband verkündete als Erster seinen Kader für die neue Saison an. Der zwanzigjährige Tarjei Bø stößt auf den Elite-Kader der Herren hinzu, womit sie wieder sechs Starter aufstocken. Lars Berger bleibt auf eigenen Wunsch im B-Team, da ihm die Trainingsbedingungen unter Egil Gjelland und Raphaël Poirée besser gefallen. Trainer der ersten Mannschaft bleibt Mikael Löfgren. In dem B-Team der Norweger wurde die Auswahl der Starter von neun auf fünf reduziert. Somit scheiden Magne Thorleiv Rønning, Stian Nåvik, Hans Martin Gjedrem, Martin Eng und Stian Eckhoff aus und Lars Helge Birkeland rückt nach. Frode Andresen bleibt weiter außerhalb der Kader.

Im Elite-Kader der Damen stößt lediglich Synnøve Solemdal hinzu, womit die Frauen fort an auch zu sechst sind. Knut Tore Berland und Geir Ole Steinslett bleiben weiterhin die Trainer. Bei den Damen hat man den B-Kader durch zwei Juriorinnen-Gruppen ersetzt, weil man verstärkt auf die Jugend setzen möchte. So ist keine der früheren B-Starterinnen im neuen System wiederzufinden. Einzig Elise Ringen konnte durch einen dritten Platz in der Staffel im IBU-Cup auf sich aufmerksam machen.[10]

Elitekader Männer B-Team Männer Elitekader Frauen Juriorinnen I
Name
Ole Einar Bjørndalen
Rune Bratsveen
Tarjei Bø
Halvard Hanevold
Alexander Os
Emil Hegle Svendsen
Name
Lars Berger
Lars Helge Birkeland
Ronny Hafsås
Dag Erik Kokkin
Henrik L’Abée-Lund
Name
Tora Berger
Ann Kristin Flatland
Anne Ingstadbjørg
Solveig Rogstad
Synnøve Solemdal
Julie Bonnevie-Svendsen
Name
Tiril Eckhoff
Fanny Welle-Strand Horn
Bente Landheim
Ingeborg Lunde
Ada Ringen
Elise Ringen

Für die ersten beiden Welt- und das erste IBU-Cuprennen wurden schließlich nominiert:[11]

Weltcup Männer IBU-Cup Männer Weltcup Frauen IBU-Cup Frauen
Name
Lars Berger
Ole Einar Bjørndalen
Rune Bratsveen
Ronny Hafsås
Halvard Hanevold
Alexander Os
Emil Hegle Svendsen
Name
Frode Andresen
Lars Helge Birkeland
Tarjei Bø
Hans Martin Gjedrem
Dag Erik Kokkin
Vetle Sjåstad Christiansen
Henrik L’Abée-Lund
Name
Tora Berger
Kari Henneseid Eie
Ann Kristin Flatland
Fanny Welle-Strand Horn
Anne Ingstadbjørg
Liv-Kjersti Eikeland
Name
Gunn Margit Andreassen
Gro Marit Istad-Kristiansen
Bente Losgård Landheim
Ada Ringen
Elise Ringen
Birgitte Røksund
Synnøve Solemdal

Als Ersatzstarter für den Weltcup wurde bei den Männern Frode Andresen nominiert, bei den Frauen Gro Marit Istad-Kristiansen. Ersatz für den IBU-Cup sind bei den Männern Jon Kristian Svaland und Kim Andre Langørgen, bei den Frauen Tiril Kampenhaug Eckhoff.

Österreich[Bearbeiten]

Die Nationalmannschaft wurde im Vergleich zum Vorjahr um Tobias Eberhard vergrößert, der A-Kader besteht bei den Männern nun aus neun statt fünf Mitgliedern. Wie schon in den Vorjahren ist Iris Waldhuber die einzige Frau im A-Kader, erst im C-Kader finden sich weitere Frauen.[12]

Nationalmannschaft A-Kader B-Kader C-Kader
Name
Tobias Eberhard
Simon Eder
Dominik Landertinger
Daniel Mesotitsch
Fritz Pinter
Christoph Sumann
Name
Mario Drescher
Julian Eberhard
Sven Grossegger
Michael Hauser
Martin Mesotitsch
Alexander Nuss
Michael Reiter
Daniel Salvenmoser
Andreas Schwabl
 
Iris Waldhuber
Name
Albert Herzog
Bernhard Leitinger
David Komatz
Lorenz Wäger
Name
Thomas Haumer
Martin Huber
Fabian Hörl
Christian Kitzbichler
Martin Maier
Sebastian Slowiok
 
Nina Gruber
Christina Rieder
Sabrina Schnedl

Für die ersten Weltcups wurden einzig Männer in den Einzeldisziplinen nominiert. Überraschend war vor allem die Berufung Michael Hausers. Nach dem ersten Rennen im IBU-Cup konnten sich die österreichischen Frauen erstmals für die Weltcupteilnahme einer Staffel qualifizieren.[13]

Männer
Name
Tobias Eberhard
Simon Eder
Michael Hauser
Dominik Landertinger
Daniel Mesotitsch
Fritz Pinter
Christoph Sumann

Polen[Bearbeiten]

Die Kader wurden zur Vorsaison merklich verkleinert, was vor allem daran liegt, dass ein neuer Spitzenkader für die Olympiasaison geschaffen wurde. Für diesen haben sich vor allem bei den Männern bislang nur drei Athleten qualifiziert, im Verlaufe der Saison können und sollen noch weitere Sportler durch gute Leistungen aufrücken.[5]

Olympiakader Männer Nationalteam Männer Olympiakader Frauen Nationalteam Frauen
Name
Mirosław Kobus
Tomasz Sikora
Łukasz Szczurek
Name
Grzegorz Bril
Adam Kwak
Mariusz Leja
Krzysztof Pływaczyk
Łukasz Witek
Sebastian Witek
Name
Paulina Bobak
Agnieszka Grzybek
Magdalena Gwizdoń
Krystyna Pałka
Weronika Nowakowska
Name
Magdalena Nykiel
Karolina Pitoń

Russland[Bearbeiten]

Die russischen Trainingskader vor der Saison wurden am 19. Mai bei der Trainerstabssitzung in Moskau bestätigt und nach Beratungen mit der Russischen Biathlon-Union Anfang Juni 2009 zu den vorläufigen A-Kadern verkleinert. Neben dem Männer- und dem Frauenteam werden auch die in früheren Trainingskadern der Saison vertretenden Männer und Frauen im Erweiterten Kreis angegeben. Wladimir Alikin bleibt Nationaltrainer der Männer, Alexander Selifonow bei den Frauen. Ihnen wird jedoch mit Wladimir Barnachow der frühere sowjetische Nationaltrainer als Cheftrainer vorangestellt. Zudem wird der vor zwei Jahren ausgeschiedene Frauen-Nationaltrainer Waleri Polchowski neuer verantwortlicher Chef der Jugend- und Juniorenteams sowie deren Trainer.[14][15] Sergei Roschkow beendete Anfang April 2009 seine Karriere als aktiver Sportler und wurde im August Manager des russischen Junioren-Teams.[16][17]

A-Kader Männer Erweiterter Kreis Männer A-Kader Frauen Erweiterter Kreis Frauen
Name
Nikolai Kruglow
Andrei Makowejew
Anton Schipulin
Iwan Tscheresow
Maxim Tschudow
Jewgeni Ustjugow
Wiktor Wassiljew
Alexei Wolkow
Name
Sergei Balandin
Artjom Gussew
Maxim Maximow
Andrei Prokunin
Kirill Schtscherbakow
Filipp Schulman
Wladimir Semakow
Name
Anna Bulygina
Natalja Burdyga
Olga Medwedzewa
Oksana Neupokojewa
Jana Romanowa
Maria Sadilowa
Olga Saizewa
Swetlana Slepzowa
Olga Wiluchina
Name
Olga Anissimowa
Anna Bogali-Titowez
Uliana Denissowa
Anna Kunajewa
Anastassija Kusnezowa
Tatjana Moissejewa
Ljubow Petrowa
Natalja Sokolowa
Natalia Sorokina
Nadeschda Tschastina
Tatjana Sewachina

Für die ersten Weltcuprennen wurden nominiert:

A-Männer Frauen
Name
Nikolai Kruglow
Anton Schipulin
Iwan Tscheresow
Maxim Tschudow
Jewgeni Ustjugow
Wiktor Wassiljew
Alexei Wolkow
Name
Anna Bulygina
Natalja Burdyga
Olga Medwedzewa
Jana Romanowa
Maria Sadilowa
Olga Saizewa
Swetlana Slepzowa

Schweden[Bearbeiten]

Staffan Eklund ist weiter Teamchef, Wolfgang Pichler Cheftrainer der Schweden. Erstmals haben die Schweden bei Männern und Frauen die optimale Startplatz-Anzahl von sieben Plätzen. Das A-Team der Männer besteht aus eben sieben Nominierten, das Frauenteam aus sechs Biathletinnen. Die Frauen werden mit einer Sportlerin aus dem B-Kader ergänzt.[18]

A-Team Männer A-Team Frauen
Name
Carl Johan Bergman
Jörgen Brink
David Ekholm
Björn Ferry
Magnus Jonsson
Fredrik Lindström
Mattias Nilsson
Name
Sofia Domeij
Elisabeth Högberg
Helena Jonsson
Jenny Jonsson
Anna Maria Nilsson
Anna Carin Olofsson-Zidek

Schweiz[Bearbeiten]

Der Schweizer Verband Swiss-Ski Biathlon gab am 18. April 2009 die Kaderaufstellung bekannt. Wegen diverser krankheitsbedingter Ausfälle musste Matthias Simmen die letzte Saison vorzeitig beenden und wurde in den A-Kader zurückgestuft. Somit verbleibt nur noch Simon Hallenbarter in der Nationalmannschaft. Nach guten Ergebnissen beim Weltcup in Vancouver-Whistler sowie in der Staffel rückt Ivan Joller in den A-Kader auf. Newcomer Christian Stebler hat nach einer erfolgreichen Saison im IBU-Cup neu B-Kader-Status, ebenso wie Claudio Böckli, der im Vergleich zum Vorjahr eine Kategorie zurückgestuft wurde.

Bei den Frauen startet Selina Gasparin nach wie vor als einzige Athletin im B-Kader.[19]

Nationalteam Männer A-Kader Männer B-Kader Männer B-Kader Frauen
Name
Simon Hallenbarter
Name
Thomas Frei
Ivan Joller
Matthias Simmen
Name
Claudio Böckli
Christian Stebler
Benjamin Weger
Name
Selina Gasparin

Für die ersten Weltcuprennen wurden nominiert:

Männer Frauen
Name
Claudio Böckli
Thomas Frei
Simon Hallenbarter
Ivan Joller
Matthias Simmen
Name
Selina Gasparin

Bei den beiden letzten Stationen am Holmenkollen in Oslo und in Chanty-Mansijsk kam Selina Gasparins 18-jährige Schwester Elisa – bis dato im C-Kader der Schweizer Mannschaft – zu ihren ersten Weltcup-Einsätzen. Damit konnten die Schweizer zur Mixed-Staffel-Weltmeisterschaft erstmals eine Staffel melden.[20]

Slowenien[Bearbeiten]

In der slowenischen Mannschaft hofft vor allem Klemen Bauer auf eine bessere Saison, da die vorherige durch einen Radunfall getrübt war. Auch Peter Dokl konnte wegen eines Unfalls in der letzten Saison nicht punkten. Trainer Uroš Velepec erhofft vor allem von Janez Marič nochmals eine Leistungssteigerung, nachdem dieser in der Vorsaison durch mehrere Platzierungen unter den besten Zehn auf sich aufmerksam machen konnte. Weiterhin im Kader stehen Vasja Rupnik und Jože Mehle.

Im A-Kader der Damen setzt man vor allem auf Dijana Ravnikar und Tadeja Brankovič-Likozar, die die letzte Saison wegen einer Schwangerschaft aussetzen mussten. Sie stoßen zu Andreja Mali und Teja Gregorin. Das gesetzte Ziel ist die Qualifikation für Olympia 2010.[21]

Herren Team A Damen Kader A Herren Kader B und Junioren/innen
Name
Janez Marič
Klemen Bauer
Peter Dokl
Vasja Rupnik
Jože Mehle
Name
Teja Gregorin
Tadeja Brankovič-Likozar
Dijana Ravnikar
Andreja Mali
Name
Nejc Kordiš
Simon Kočevar
Matej Kordež
Matevž Kovač
Anže Povirk
Lili Drčar

Tschechien[Bearbeiten]

Mit Ondřej Rybář, Co-Trainer in der Vorsaison, haben die Tschechen einen neuen Cheftrainer. Das Team ist sowohl auf die Olympischen Spielen in der Saison als auch auf die Biathlon-Weltmeisterschaften 2013 in Nové Město na Moravě ausgerichtet. Der Kader besteht weitestgehend aus etablierten Biathleten, in einer Reservemannschaft werden Nachwuchskräfte versammelt.[22][23] Aufgrund von Verletzungen und Erkrankungen verlief die Vorbereitung bei den Tschechen für viele Athleten und vor allem Athletinnen weniger gut. Zuzana Tryznová und Barbora Tomešová, die zu Beginn der Saison noch für den Weltcup-Kader vorgesehen waren, wurden kurz vor dem ersten Rennen bei der Kaderzusammenstellung durch die Juniorenweltmeisterin mit der Staffel 2009, Gabriela Soukalová, ersetzt. Neben Rybář trainiert Vlastimil Vávra Senior einen Teil der Herren (Moravec und Šlesingr), die Frauen werden von Milan Janoušek (Soukalová, Vejnarová, Zvařičová) und Jindřich Šikola (Rezlerová, Vítková) trainiert.[24]

A-Kader Männer
Name
Roman Dostál
Tomáš Holubec
Ondřej Moravec
Michal Šlesingr
Jaroslav Soukup
Zdeněk Vítek
Name
Magda Rezlerová
Gabriela Soukalová
Zdeňka Vejnarová
Veronika Vítková
Veronika Zvařičová

Vereinigte Staaten[Bearbeiten]

Im April 2009 veröffentlichte der amerikanische Verband die vorläufigen Trainingskader. Der A-Kader der Herren ist im Gegensatz zur vorherigen Saison anders strukturiert. So teilen sich Tim Burke und Jay Hakkinen die ersten Positionen im Kader. Danach folgen im zweiten Abschnitt Lowell Bailey sowie Jeremy Teela als auch Russell Currier und der international noch recht unbekannte Wynn Roberts in der dritten Erweiterung. Zach Hall ist der Einzige, der aus dem B-Kader der letzten Saison verblieben ist.

Der A-Kader der Frauen wird durch die Rückkehrerinnen Carolyn Bramante, Lanny Barnes als auch Tracy Barnes ergänzt, die in der letzten Saison noch im B-Kader waren, aber auch schon in der Vorsaison im Weltcup zum Einsatz kamen. Sara Studebaker bleibt weiterhin im zweiten Kader.[25]

Herren Kader A Herren Kader B Damen Kader A Damen Kader B
Name Kader
Tim Burke A1
Jay Hakkinen A1
Lowell Bailey A2
Jeremy Teela A2
Russell Currier A3
Wynn Roberts A3
Name Kader
Zach Hall B2
Mark Johnson B2
Name Kader
Haley Johnson A3
Name Kader
Lanny Barnes B1
Tracy Barnes B1
Carolyn Bramante B1
Laura Spector B1
Sara Studebaker B2
Annelies Cook B2
Susan Dunklee B2

Für den ersten Weltcup konnte sich überraschend neben den vier etablierten Startern Kevin Patzoldt nach starken Leistungen in der Vorbereitung qualifizieren. Sara Studebaker konnte sich bei den Frauen gegen erfahrene Läuferinnen wie Tracy Barnes, Carolyn Bramante oder Laura Spector durchsetzen.

A-Kader Männer
Name
Lowell Bailey
Tim Burke
Jay Hakkinen
Kevin Patzoldt
Jeremy Teela
Name
Lanny Barnes
Haley Johnson
Sara Studebaker

Vereinigtes Königreich[Bearbeiten]

Der britische Verband gab Anfang Juni 2009 die Kaderaufstellung bekannt. Insgesamt neun Männer und fünf Frauen bilden den A-Kader in der olympischen Saison, darunter der zwischenzeitlich zurückgetretene Stephen Hill. Cheftrainer bleibt Walter Pichler unterstützt von Marc Walker.[26]

A-Kader Männer A-Kader Frauen
Name
Simon Allanson
Pete Beyer
Paul Birmingham
Robert Chudley
Craig Driffill
Stephen Hill
Lee-Steve Jackson
Kevin Kane
Marcel Laponder
Name
Emma Fowler
Amanda Lightfoot
Alanda Scott
Olwen Thorn
Adele Walker

Männer[Bearbeiten]

Resultate[Bearbeiten]

1. Weltcup in SchwedenSchweden Östersund, 2. Dezember 2009 – 6. Dezember 2009
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
3. Dezember 2009 (Do.) Einzel (20 km) NorwegenNorwegen Emil Hegle Svendsen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tim Burke OsterreichÖsterreich Christoph Sumann
5. Dezember 2009 (Sa.) Sprint (10 km) NorwegenNorwegen Ole Einar Bjørndalen NorwegenNorwegen Emil Hegle Svendsen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tim Burke
6. Dezember 2009 (So.) Staffel (4 x 7,5 km) FrankreichFrankreich Frankreich
Vincent Jay
Vincent Defrasne
Simon Fourcade
Martin Fourcade
NorwegenNorwegen Norwegen
Emil Hegle Svendsen
Alexander Os
Lars Berger
Ole Einar Bjørndalen
OsterreichÖsterreich Österreich
Daniel Mesotitsch
Simon Eder
Dominik Landertinger
Christoph Sumann
2. Weltcup in OsterreichÖsterreich Hochfilzen, 11. Dezember 2009 – 13. Dezember 2009
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
11. Dezember 2009 (Fr.) Sprint (10 km) NorwegenNorwegen Ole Einar Bjørndalen RusslandRussland Nikolai Kruglow RusslandRussland Jewgeni Ustjugow
12. Dezember 2009 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) NorwegenNorwegen Emil Hegle Svendsen OsterreichÖsterreich Simon Eder NorwegenNorwegen Ole Einar Bjørndalen
13. Dezember 2009 (So.) Staffel (4 x 7,5 km) OsterreichÖsterreich Österreich
Simon Eder
Daniel Mesotitsch
Dominik Landertinger
Christoph Sumann
RusslandRussland Russland
Iwan Tscheresow
Jewgeni Ustjugow
Nikolai Kruglow
Maxim Tschudow
DeutschlandDeutschland Deutschland
Christoph Stephan
Arnd Peiffer
Michael Greis
Simon Schempp
3. Weltcup in SlowenienSlowenien Pokljuka, 17. Dezember 2009 – 20. Dezember 2009
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
17. Dezember 2009 (Do.) Einzel (20 km) OsterreichÖsterreich Christoph Sumann FrankreichFrankreich Simon Fourcade NorwegenNorwegen Alexander Os
19. Dezember 2009 (Sa.) Sprint (10 km) RusslandRussland Iwan Tscheresow OsterreichÖsterreich Dominik Landertinger SchweizSchweiz Thomas Frei
20. Dezember 2009 (So.) Verfolgung (12,5 km) RusslandRussland Jewgeni Ustjugow EstlandEstland Roland Lessing OsterreichÖsterreich Simon Eder
4. Weltcup in DeutschlandDeutschland Oberhof, 6. Januar 2010 – 10. Januar 2010
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
7. Januar 2010 (Do.) Staffel (4 x 7,5 km) NorwegenNorwegen Norwegen
Halvard Hanevold
Tarjei Bø
Emil Hegle Svendsen
Ole Einar Bjørndalen
FrankreichFrankreich Frankreich
Vincent Jay
Vincent Defrasne
Simon Fourcade
Martin Fourcade
DeutschlandDeutschland Deutschland
Christoph Stephan
Michael Greis
Arnd Peiffer
Simon Schempp
9. Januar 2010 (Sa.) Sprint (10 km) RusslandRussland Jewgeni Ustjugow DeutschlandDeutschland Michael Greis SchwedenSchweden Carl Johan Bergman
10. Januar 2010 (So.) Massenstart (15 km) NorwegenNorwegen Ole Einar Bjørndalen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tim Burke PolenPolen Tomasz Sikora
5. Weltcup in DeutschlandDeutschland Ruhpolding, 13. Januar 2010 – 17. Januar 2010
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
14. Januar 2010 (Do.) Sprint (10 km) NorwegenNorwegen Emil Hegle Svendsen NorwegenNorwegen Ole Einar Bjørndalen DeutschlandDeutschland Michael Greis
16. Januar 2010 (Sa.) Massenstart (15 km) NorwegenNorwegen Emil Hegle Svendsen RusslandRussland Jewgeni Ustjugow OsterreichÖsterreich Simon Eder
17. Januar 2010 (So.) Staffel (4 x 7,5 km) RusslandRussland Russland
Iwan Tscheresow
Anton Schipulin
Maxim Tschudow
Jewgeni Ustjugow
NorwegenNorwegen Norwegen
Halvard Hanevold
Tarjei Bø
Ole Einar Bjørndalen
Emil Hegle Svendsen
OsterreichÖsterreich Österreich
Daniel Mesotitsch
Friedrich Pinter
Tobias Eberhard
Dominik Landertinger
6. Weltcup in ItalienItalien Antholz, 20. Januar 2010 – 24. Januar 2010
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
21. Januar 2010 (Do.) Einzel (20 km) UkraineUkraine Serhij Sednjew OsterreichÖsterreich Daniel Mesotitsch FrankreichFrankreich Alexis Bœuf
23. Januar 2010 (Sa.) Sprint (10 km) DeutschlandDeutschland Arnd Peiffer OsterreichÖsterreich Dominik Landertinger DeutschlandDeutschland Christoph Stephan
24. Januar 2010 (So.) Verfolgung (12,5 km) OsterreichÖsterreich Daniel Mesotitsch DeutschlandDeutschland Arnd Peiffer OsterreichÖsterreich Dominik Landertinger
Olympische Winterspiele in KanadaKanada Vancouver-Whistler, 12. Februar 2010 – 28. Februar 2010 Olympic rings with white rims.svg
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
14. Februar 2010 (So.) Sprint (10 km) FrankreichFrankreich Vincent Jay NorwegenNorwegen Emil Hegle Svendsen KroatienKroatien Jakov Fak
16. Februar 2010 (Di.) Verfolgung (12,5 km) SchwedenSchweden Björn Ferry OsterreichÖsterreich Christoph Sumann FrankreichFrankreich Vincent Jay
18. Februar 2010 (Do.) Einzel (20 km) NorwegenNorwegen Emil Hegle Svendsen NorwegenNorwegen Ole Einar Bjørndalen
WeissrusslandWeißrussland Sjarhej Nowikau
21. Februar 2010 (So.) Massenstart (15 km) RusslandRussland Jewgeni Ustjugow FrankreichFrankreich Martin Fourcade SlowakeiSlowakei Pavol Hurajt
26. Februar 2010 (Fr.) Staffel (4 x 7,5 km) NorwegenNorwegen Norwegen
Halvard Hanevold
Tarjei Bø
Emil Hegle Svendsen
Ole Einar Bjørndalen
OsterreichÖsterreich Österreich
Simon Eder
Daniel Mesotitsch
Dominik Landertinger
Christoph Sumann
RusslandRussland Russland
Iwan Tscheresow
Anton Schipulin
Maxim Tschudow
Jewgeni Ustjugow
7. Weltcup in FinnlandFinnland Kontiolahti, 12. März 2010 – 14. März 2010
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
13. März 2010 (Sa.) Sprint (10 km) RusslandRussland Iwan Tscheresow NorwegenNorwegen Emil Hegle Svendsen FrankreichFrankreich Martin Fourcade
14. März 2010 (So.) Verfolgung (12,5 km) FrankreichFrankreich Martin Fourcade ItalienItalien Christian De Lorenzi FrankreichFrankreich Vincent Jay
8. Weltcup in NorwegenNorwegen Oslo-Holmenkollen, 18. März 2010 – 21. März 2010
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
18. März 2010 (Do.) Sprint (10 km) FrankreichFrankreich Martin Fourcade RusslandRussland Maxim Tschudow OsterreichÖsterreich Christoph Sumann
20. März 2010 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) FrankreichFrankreich Martin Fourcade DeutschlandDeutschland Simon Schempp RusslandRussland Iwan Tscheresow
21. März 2010 (So.) Massenstart (15 km) RusslandRussland Iwan Tscheresow OsterreichÖsterreich Christoph Sumann NorwegenNorwegen Emil Hegle Svendsen
9. Weltcup in RusslandRussland Chanty-Mansijsk, 25. März 2010 – 28. März 2010
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
26. März 2010 (Fr.) Sprint (10 km) RusslandRussland Iwan Tscheresow ItalienItalien Christian De Lorenzi UkraineUkraine Andrij Derysemlja
27. März 2010 (Sa.) Massenstart (15 km) OsterreichÖsterreich Dominik Landertinger DeutschlandDeutschland Arnd Peiffer NorwegenNorwegen Halvard Hanevold

Weltcupstände[Bearbeiten]

Gesamtweltcup
Endstand nach 25 von 25 Rennen
Rang Name Punkte Siege
1 NorwegenNorwegen Emil Hegle Svendsen 828 5
2 OsterreichÖsterreich Christoph Sumann 813 1
3 RusslandRussland Iwan Tscheresow 782 4
4 RusslandRussland Jewgeni Ustjugow 752 3
5 FrankreichFrankreich Martin Fourcade 719 3
6 OsterreichÖsterreich Dominik Landertinger 701 1
7 FrankreichFrankreich Simon Fourcade 655
8 OsterreichÖsterreich Simon Eder 653
9 DeutschlandDeutschland Arnd Peiffer 646 1
10 NorwegenNorwegen Ole Einar Bjørndalen 593 3
11 FrankreichFrankreich Vincent Jay 563 1
12 OsterreichÖsterreich Daniel Mesotitsch 540 1
13 DeutschlandDeutschland Michael Greis 537
14 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tim Burke 525
15 DeutschlandDeutschland Andreas Birnbacher 479
16 SchwedenSchweden Björn Ferry 472 1
17 RusslandRussland Maxim Tschudow 438
18 PolenPolen Tomasz Sikora 421
19 NorwegenNorwegen Alexander Os 414
20 SlowenienSlowenien Klemen Bauer 396
21 UkraineUkraine Andrij Derysemlja 390
22 UkraineUkraine Serhij Sednjew 374 1
23 RusslandRussland Anton Schipulin 374
24 SlowakeiSlowakei Pavol Hurajt 362
25 NorwegenNorwegen Halvard Hanevold 360
26 WeissrusslandWeißrussland Sjarhej Nowikau 346
27 DeutschlandDeutschland Christoph Stephan 322
28 SchwedenSchweden Carl Johan Bergman 314
29 TschechienTschechien Michal Šlesingr 312
30 KanadaKanada Jean-Philippe Leguellec 309
31 RusslandRussland Nikolai Kruglow 291
32 ItalienItalien Christian De Lorenzi 276
33 OsterreichÖsterreich Friedrich Pinter 265
34 NorwegenNorwegen Lars Berger 227
35 FrankreichFrankreich Vincent Defrasne 222
36 DeutschlandDeutschland Simon Schempp 216
37 TschechienTschechien Jaroslav Soukup 211
38 KroatienKroatien Jakov Fak 209
39 SchweizSchweiz Thomas Frei 202
Rang Name Punkte
40 RusslandRussland Wiktor Wassiljew 193
41 DeutschlandDeutschland Alexander Wolf 183
42 OsterreichÖsterreich Tobias Eberhard 177
43 NorwegenNorwegen Tarjei Bø 176
44 SchwedenSchweden Fredrik Lindström 176
45 NorwegenNorwegen Frode Andresen 163
46 SlowenienSlowenien Janez Marič 157
47 UkraineUkraine Serhij Semenow 144
48 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jeremy Teela 133
49 SchweizSchweiz Simon Hallenbarter 117
50 ItalienItalien Lukas Hofer 113
51 RusslandRussland Alexei Wolkow 112
52 SchwedenSchweden Mattias Nilsson 108
53 FrankreichFrankreich Alexis Bœuf 107
54 SchweizSchweiz Matthias Simmen 106
55 LettlandLettland Ilmārs Bricis 104
56 WeissrusslandWeißrussland Rustam Waliullin 94
57 FinnlandFinnland Paavo Puurunen 83
58 SchweizSchweiz Benjamin Weger 82
59 EstlandEstland Roland Lessing 79
60 KanadaKanada Brendan Green 77
61 KasachstanKasachstan Alexander Tscherwjakow 76
62 SchwedenSchweden Magnus Jonsson 74
63 SlowakeiSlowakei Dušan Šimočko 70
64 TschechienTschechien Tomáš Holubec 68
65 NorwegenNorwegen Ronny Hafsås 64
66 TschechienTschechien Ondřej Moravec 66
67 BulgarienBulgarien Krassimir Anew 61
68 UkraineUkraine Olexander Bilanenko 54
69 China VolksrepublikChina Zhang Chengye 54
70 WeissrusslandWeißrussland Jauhen Abramenka 51
71 NorwegenNorwegen Hans Martin Gjedrem 51
72 JapanJapan Hidenori Isa 50
73 ItalienItalien Markus Windisch 49
74 WeissrusslandWeißrussland Aljaksandr Syman 45
75 SchweizSchweiz Claudio Böckli 44
76 DeutschlandDeutschland Michael Rösch 38
77 TschechienTschechien Roman Dostál 37
78 EstlandEstland Martten Kaldvee 36
Rang Name Punkte
79 EstlandEstland Indrek Tobreluts 36
80 SlowenienSlowenien Peter Dokl 30
81 DeutschlandDeutschland Daniel Böhm 29
82 SchwedenSchweden Ted Armgren 28
83 SchweizSchweiz Ivan Joller 25
84 FrankreichFrankreich Jean-Guillaume Béatrix 24
85 EstlandEstland Priit Viks 24
86 FinnlandFinnland Timo Antila 24
87 SlowenienSlowenien Vasja Rupnik 22
88 ItalienItalien Rene Laurent Vuillermoz 21
89 KanadaKanada Marc-André Bédard 21
90 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lowell Bailey 21
91 ItalienItalien Mattia Cola 19
92 TschechienTschechien Zdeněk Vítek 19
93 KanadaKanada Robin Clegg 18
94 KasachstanKasachstan Jan Sawizki 94
95 UkraineUkraine Oleh Bereschnyj 16
96 WeissrusslandWeißrussland Uladsimir Tschapelin 16
97 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jay Hakkinen 16
98 JapanJapan Kazuya Inomata 16
99 PolenPolen Łukasz Szczurek 13
100 BulgarienBulgarien Michail Kletscherow 12
101 EstlandEstland Kauri Kõiv 11
102 DeutschlandDeutschland Daniel Graf 11
103 WeissrusslandWeißrussland Michail Sjamjonau 10
104 UkraineUkraine Wjatscheslaw Derkatsch 9
105 KanadaKanada Scott Perras 9
106 SlowakeiSlowakei Marek Matiaško 8
107 EstlandEstland Priit Narusk 8
108 UkraineUkraine Roman Pryma 6
109 FrankreichFrankreich Lois Habert 6
110 WeissrusslandWeißrussland Wital Zwetau 5
111 JapanJapan Junji Nagai 5
112 FrankreichFrankreich Tanguy Roche 5
113 SchwedenSchweden Jörgen Brink 5
114 OsterreichÖsterreich Julian Eberhard 5
115 LettlandLettland Edgars Piksons 4
116 NorwegenNorwegen Rune Bratsveen 1
Einzelweltcup Sprintweltcup Verfolgungsweltcup
Endstand nach 4 Rennen (Top 10) Endstand nach 10 Rennen (Top 10) Endstand nach 6 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
1 OsterreichÖsterreich Christoph Sumann 142 1
2 NorwegenNorwegen Emil Hegle Svendsen 120 2
3 OsterreichÖsterreich Daniel Mesotitsch 120
4 UkraineUkraine Serhij Sednjew 114 1
5 SlowakeiSlowakei Pavol Hurajt 111
6 PolenPolen Tomasz Sikora 101
7 TschechienTschechien Michal Šlesingr 99
8 FrankreichFrankreich Martin Fourcade 97
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tim Burke 93
10 NorwegenNorwegen Alexander Os 90
Rang Name Punkte Siege
1 NorwegenNorwegen Emil Hegle Svendsen 354 1
2 RusslandRussland Iwan Tscheresow 344 3
3 OsterreichÖsterreich Christoph Sumann 292
4 RusslandRussland Jewgeni Ustjugow 278 1
5 OsterreichÖsterreich Dominik Landertinger 272
6 DeutschlandDeutschland Arnd Peiffer 267 1
7 NorwegenNorwegen Ole Einar Bjørndalen 265 2
8 FrankreichFrankreich Martin Fourcade 253 1
FrankreichFrankreich Simon Fourcade 253
10 DeutschlandDeutschland Michael Greis 251
Rang Name Punkte Siege
1 FrankreichFrankreich Martin Fourcade 197 2
2 OsterreichÖsterreich Simon Eder 196
3 RusslandRussland Iwan Tscheresow 189
4 RusslandRussland Jewgeni Ustjugow 184 1
OsterreichÖsterreich Dominik Landertinger 184
6 OsterreichÖsterreich Christoph Sumann 179
7 FrankreichFrankreich Vincent Jay 174
8 NorwegenNorwegen Emil Hegle Svendsen 173 1
9 DeutschlandDeutschland Arnd Peiffer 160
10 SchwedenSchweden Björn Ferry 157 1
Massenstartweltcup Staffelweltcup Nationenwertung
Endstand nach 5 Rennen (Top 10) Endstand nach 5 Rennen (Top 10) Top 10
Rang Name Punkte Siege
1 RusslandRussland Jewgeni Ustjugow 197 1
2 NorwegenNorwegen Emil Hegle Svendsen 163 1
3 DeutschlandDeutschland Arnd Peiffer 161
4 OsterreichÖsterreich Christoph Sumann 160
5 OsterreichÖsterreich Dominik Landertinger 157 1
6 RusslandRussland Iwan Tscheresow 154 1
7 NorwegenNorwegen Ole Einar Bjørndalen 152 1
7 FrankreichFrankreich Martin Fourcade 152
9 FrankreichFrankreich Simon Fourcade 141
10 OsterreichÖsterreich Simon Eder 137
Rang Land Punkte Siege
1 NorwegenNorwegen Norwegen 228 2
2 OsterreichÖsterreich Österreich 210 1
3 RusslandRussland Russland 205 1
4 FrankreichFrankreich Frankreich 195 1
5 DeutschlandDeutschland Deutschland 179
6 SchwedenSchweden Schweden 155
7 SchweizSchweiz Schweiz 144
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 133
TschechienTschechien Tschechien 133
10 UkraineUkraine Ukraine 131
Rang Land Punkte Siege
1 NorwegenNorwegen Norwegen 6250 7
2 RusslandRussland Russland 6161 5
3 OsterreichÖsterreich Österreich 6107 2
4 FrankreichFrankreich Frankreich 5846 3
5 DeutschlandDeutschland Deutschland 5760 1
6 SchwedenSchweden Schweden 5147
7 UkraineUkraine Ukraine 5001 1
8 SchweizSchweiz Schweiz 4868
9 TschechienTschechien Tschechien 4697
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 4448

Frauen[Bearbeiten]

Resultate[Bearbeiten]

1. Weltcup in SchwedenSchweden Östersund, 2. Dezember 2009 – 6. Dezember 2009
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2. Dezember 2009 (Mi.) Einzel (15 km) SchwedenSchweden Helena Jonsson SchwedenSchweden Anna Carin Olofsson-Zidek WeissrusslandWeißrussland Darja Domratschawa
5. Dezember 2009 (Sa.) Sprint (7,5 km) NorwegenNorwegen Tora Berger RusslandRussland Olga Medwedzewa FinnlandFinnland Kaisa Mäkäräinen
6. Dezember 2009 (So.) Staffel (4 x 6 km) DeutschlandDeutschland Deutschland
Martina Beck
Andrea Henkel
Simone Hauswald
Kati Wilhelm
RusslandRussland Russland
Swetlana Slepzowa
Anna Bulygina
Olga Saizewa
Olga Medwedzewa
FrankreichFrankreich Frankreich
Marie-Laure Brunet
Sylvie Becaert
Marie Dorin
Sandrine Bailly
2. Weltcup in OsterreichÖsterreich Hochfilzen, 11. Dezember 2009 – 13. Dezember 2009
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
11. Dezember 2009 (Fr.) Sprint (7,5 km) SchwedenSchweden Anna Carin Olofsson-Zidek SchwedenSchweden Helena Jonsson RusslandRussland Olga Saizewa
12. Dezember 2009 (Sa.) Verfolgung (10 km) SchwedenSchweden Helena Jonsson RusslandRussland Olga Saizewa RusslandRussland Swetlana Slepzowa
13. Dezember 2009 (So.) Staffel (4 x 6 km) RusslandRussland Russland
Swetlana Slepzowa
Anna Bulygina
Jana Romanowa
Olga Saizewa
FrankreichFrankreich Frankreich
Marie-Laure Brunet
Sylvie Becaert
Marie Dorin
Sandrine Bailly
SchwedenSchweden Schweden
Elisabeth Högberg
Anna Carin Olofsson-Zidek
Anna Maria Nilsson
Helena Jonsson
3. Weltcup in SlowenienSlowenien Pokljuka, 17. Dezember 2009 – 20. Dezember 2009
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
17. Dezember 2009 (Do.) Einzel (15 km) SchwedenSchweden Helena Jonsson SchwedenSchweden Anna Carin Olofsson-Zidek SlowakeiSlowakei Anastasiya Kuzmina
19. Dezember 2009 (Sa.) Sprint (7,5 km) RusslandRussland Swetlana Slepzowa RusslandRussland Anna Bogali-Titowez DeutschlandDeutschland Magdalena Neuner
20. Dezember 2009 (So.) Verfolgung (10 km) RusslandRussland Swetlana Slepzowa DeutschlandDeutschland Magdalena Neuner RusslandRussland Anna Bogali-Titowez
4. Weltcup in DeutschlandDeutschland Oberhof, 6. Januar 2010 – 10. Januar 2010
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
6. Januar 2010 (Mi.) Staffel (4 x 6 km) RusslandRussland Russland
Anna Bogali-Titowez
Anna Bulygina
Olga Medwedzewa
Swetlana Slepzowa
DeutschlandDeutschland Deutschland
Martina Beck
Simone Hauswald
Tina Bachmann
Andrea Henkel
FrankreichFrankreich Frankreich
Marie-Laure Brunet
Sylvie Becaert
Marie Dorin
Sandrine Bailly
8. Januar 2010 (Fr.) Sprint (7,5 km) DeutschlandDeutschland Simone Hauswald SchwedenSchweden Helena Jonsson NorwegenNorwegen Ann Kristin Flatland
10. Januar 2010 (So.) Massenstart (12,5 km) DeutschlandDeutschland Andrea Henkel SchwedenSchweden Helena Jonsson NorwegenNorwegen Tora Berger
5. Weltcup in DeutschlandDeutschland Ruhpolding, 13. Januar 2010 – 17. Januar 2010
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
13. Januar 2010 (Mi.) Sprint (7,5 km) SchwedenSchweden Anna Carin Olofsson-Zidek RusslandRussland Olga Medwedzewa DeutschlandDeutschland Magdalena Neuner
15. Januar 2010 (Fr.) Staffel (4 x 6 km) SchwedenSchweden Schweden
Elisabeth Högberg
Anna Carin Olofsson-Zidek
Anna Maria Nilsson
Helena Jonsson
RusslandRussland Russland
Jana Romanowa
Anna Bulygina
Olga Medwedzewa
Olga Saizewa
NorwegenNorwegen Norwegen
Liv-Kjersti Eikeland
Ann Kristin Flatland
Solveig Rogstad
Tora Berger
16. Januar 2010 (Sa.) Massenstart (12,5 km) SchwedenSchweden Helena Jonsson DeutschlandDeutschland Simone Hauswald DeutschlandDeutschland Magdalena Neuner
6. Weltcup in ItalienItalien Antholz, 20. Januar 2010 – 24. Januar 2010
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
20. Januar 2010 (Mi.) Einzel (15 km) DeutschlandDeutschland Magdalena Neuner DeutschlandDeutschland Kati Wilhelm DeutschlandDeutschland Andrea Henkel
22. Januar 2010 (Fr.) Sprint (7,5 km) DeutschlandDeutschland Magdalena Neuner DeutschlandDeutschland Andrea Henkel FrankreichFrankreich Sandrine Bailly
24. Januar 2010 (So.) Verfolgung (10 km) DeutschlandDeutschland Andrea Henkel DeutschlandDeutschland Magdalena Neuner NorwegenNorwegen Ann Kristin Flatland
Olympische Winterspiele in KanadaKanada Vancouver-Whistler, 12. Februar 2010 – 28. Februar 2010 Olympic rings with white rims.svg
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
13. Februar 2010 (Sa.) Sprint (7,5 km) SlowakeiSlowakei Anastasiya Kuzmina DeutschlandDeutschland Magdalena Neuner FrankreichFrankreich Marie Dorin
16. Februar 2010 (Di.) Verfolgung (10 km) DeutschlandDeutschland Magdalena Neuner SlowakeiSlowakei Anastasiya Kuzmina FrankreichFrankreich Marie-Laure Brunet
18. Februar 2010 (Do.) Einzel (15 km) NorwegenNorwegen Tora Berger KasachstanKasachstan Jelena Chrustaljowa WeissrusslandWeißrussland Darja Domratschawa
21. Februar 2010 (So.) Massenstart (12,5 km) DeutschlandDeutschland Magdalena Neuner RusslandRussland Olga Saizewa DeutschlandDeutschland Simone Hauswald
23. Februar 2010 (Di.) Staffel (4 x 6 km) RusslandRussland Russland
Swetlana Slepzowa
Anna Bulygina
Olga Medwedzewa
Olga Saizewa
FrankreichFrankreich Frankreich
Marie-Laure Brunet
Sylvie Becaert
Marie Dorin
Sandrine Bailly
DeutschlandDeutschland Deutschland
Kati Wilhelm
Simone Hauswald
Martina Beck
Andrea Henkel
7. Weltcup in FinnlandFinnland Kontiolahti, 12. März 2010 – 14. März 2010
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
13. März 2010 (Sa.) Sprint (7,5 km) WeissrusslandWeißrussland Darja Domratschawa RusslandRussland Olga Saizewa DeutschlandDeutschland Kati Wilhelm
14. März 2010 (So.) Verfolgung (10 km) WeissrusslandWeißrussland Darja Domratschawa DeutschlandDeutschland Magdalena Neuner DeutschlandDeutschland Simone Hauswald
8. Weltcup in NorwegenNorwegen Oslo-Holmenkollen, 18. März 2010 – 21. März 2010
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
18. März 2010 (Do.) Sprint (7,5 km) DeutschlandDeutschland Simone Hauswald WeissrusslandWeißrussland Darja Domratschawa SchwedenSchweden Anna Carin Olofsson-Zidek
20. März 2010 (Sa.) Verfolgung (10 km) DeutschlandDeutschland Simone Hauswald WeissrusslandWeißrussland Darja Domratschawa SchwedenSchweden Anna Carin Olofsson-Zidek
21. März 2010 (So.) Massenstart (12,5 km) DeutschlandDeutschland Simone Hauswald UkraineUkraine Vita Semerenko DeutschlandDeutschland Magdalena Neuner
9. Weltcup in RusslandRussland Chanty-Mansijsk, 25. März 2010 – 28. März 2010
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
25. März 2010 (Do.) Sprint (7,5 km) RusslandRussland Jana Romanowa FrankreichFrankreich Marie-Laure Brunet SchwedenSchweden Helena Jonsson
27. März 2010 (Sa.) Massenstart (12,5 km) DeutschlandDeutschland Magdalena Neuner FrankreichFrankreich Sandrine Bailly SlowakeiSlowakei Anastasiya Kuzmina

Weltcupstände[Bearbeiten]

Gesamtweltcup
Endstand nach 25 von 25 Rennen
Rang Name Punkte Siege
1 DeutschlandDeutschland Magdalena Neuner 933 5
2 DeutschlandDeutschland Simone Hauswald 854 4
3 SchwedenSchweden Helena Jonsson 813 4
4 DeutschlandDeutschland Andrea Henkel 781 2
5 SchwedenSchweden Anna Carin Olofsson-Zidek 775 2
6 WeissrusslandWeißrussland Darja Domratschawa 770 2
7 DeutschlandDeutschland Kati Wilhelm 733
8 RusslandRussland Olga Saizewa 719
9 FrankreichFrankreich Marie-Laure Brunet 682
10 SlowenienSlowenien Teja Gregorin 588
11 RusslandRussland Swetlana Slepzowa 572 2
12 NorwegenNorwegen Tora Berger 564 2
13 RusslandRussland Olga Medwedzewa 542
14 UkraineUkraine Valj Semerenko 538
15 RusslandRussland Anna Bulygina 499
16 FrankreichFrankreich Sandrine Bailly 492
16 FrankreichFrankreich Marie Dorin 492
18 DeutschlandDeutschland Martina Beck 462
19 UkraineUkraine Vita Semerenko 453
20 SlowakeiSlowakei Anastasiya Kuzmina 443 1
21 NorwegenNorwegen Ann Kristin Flatland 430
22 FinnlandFinnland Kaisa Mäkäräinen 418
23 RusslandRussland Jana Romanowa 416 1
24 DeutschlandDeutschland Tina Bachmann 414
25 FrankreichFrankreich Sylvie Becaert 405
26 UkraineUkraine Oxana Chwostenko 394
27 WeissrusslandWeißrussland Ljudmila Kalintschyk 363
28 RusslandRussland Anna Bogali-Titowez 359
29 UkraineUkraine Olena Pidhruschna 346
30 WeissrusslandWeißrussland Nadseja Skardsina 323
31 KanadaKanada Zina Kocher 315
32 PolenPolen Agnieszka Cyl 287
33 RumänienRumänien Éva Tófalvi 237
34 China VolksrepublikChina Song Chaoqing 211
Rang Name Punkte
35 KasachstanKasachstan Jelena Chrustaljowa 208
36 SchweizSchweiz Selina Gasparin 198
37 PolenPolen Weronika Nowakowska 189
38 China VolksrepublikChina Wang Chunli 182
39 FrankreichFrankreich Julie Carraz-Collin 179
40 DeutschlandDeutschland Juliane Döll 158
41 China VolksrepublikChina Kong Yingchao 151
42 MoldawienMoldawien Natalja Lewtschenkowa 142
43 SlowenienSlowenien Dijana Ravnikar 133
44 ItalienItalien Katja Haller 122
45 PolenPolen Krystyna Pałka 122
46 SlowenienSlowenien Andreja Mali 121
47 DeutschlandDeutschland Kathrin Hitzer 103
48 SchwedenSchweden Anna Maria Nilsson 99
49 LitauenLitauen Diana Rasimovičiūtė 97
50 LettlandLettland Madara Līduma 94
51 PolenPolen Magdalena Gwizdoń 94
52 ItalienItalien Michela Ponza 90
53 UkraineUkraine Lilija Wajhina-Jefremowa 89
54 WeissrusslandWeißrussland Wolha Kudraschowa 87
55 FrankreichFrankreich Anaïs Bescond 76
56 ItalienItalien Karin Oberhofer 72
57 China VolksrepublikChina Liu Xianying 72
58 TschechienTschechien Zdeňka Vejnarová 70
59 RusslandRussland Jekaterina Jurlowa 67
60 TschechienTschechien Magda Rezlerová 63
61 SchwedenSchweden Sofia Domeij 62
62 SlowenienSlowenien Tadeja Brankovič-Likozar 56
63 TschechienTschechien Veronika Vítková 53
64 RusslandRussland Natalja Burdyga 51
65 KanadaKanada Megan Tandy 49
66 EstlandEstland Kadri Lehtla 48
67 NorwegenNorwegen Synnøve Solemdal 46
68 KasachstanKasachstan Marina Lebedewa 36
Rang Name Punkte
69 SlowakeiSlowakei Janka Gereková 35
70 RumänienRumänien Mihaela Purdea 32
71 DeutschlandDeutschland Sabrina Buchholz 30
72 NorwegenNorwegen Liv-Kjersti Eikeland 30
73 China VolksrepublikChina Liu Yuanyuan 30
74 WeissrusslandWeißrussland Wolha Nasarawa 27
75 BulgarienBulgarien Nina Klenowska 27
76 KasachstanKasachstan Anna Lebedewa 25
77 China VolksrepublikChina Dong Xue 24
78 WeissrusslandWeißrussland Ljudmila Ananka 23
79 JapanJapan Fuyuko Suzuki 22
80 RusslandRussland Natalja Sokolowa 21
81 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Haley Johnson 20
82 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lanny Barnes 18
83 FinnlandFinnland Mari Laukkanen 18
84 RumänienRumänien Alexandra Stoian 17
85 NorwegenNorwegen Kari Henneseid Eie 17
86 KanadaKanada Megan Imrie 15
87 SchwedenSchweden Jenny Jonsson 15
88 NorwegenNorwegen Gro Marit Istad-Kristiansen 13
89 SchwedenSchweden Elisabeth Högberg 13
90 PolenPolen Paulina Bobak 11
91 NorwegenNorwegen Solveig Rogstad 8
92 SlowakeiSlowakei Martina Halinárová 8
93 AndorraAndorra Laure Soulié 8
94 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sara Studebaker 7
95 KasachstanKasachstan Ljubow Filimonowa 6
96 UkraineUkraine Oxana Jakowljewa 6
97 TschechienTschechien Barbora Tomešová 5
98 PolenPolen Magdalena Nykiel 4
99 RumänienRumänien Réka Ferencz 4
100 UkraineUkraine Ljudmyla Pyssarenko 3
101 Korea SudSüdkorea Mun Ji-hee
Einzelweltcup Sprintweltcup Verfolgungsweltcup
Endstand nach 4 Rennen (Top 10) Endstand nach 10 Rennen (Top 10) Endstand nach 6 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
1 SchwedenSchweden Anna Carin Olofsson-Zidek 132
2 DeutschlandDeutschland Andrea Henkel 126
3 DeutschlandDeutschland Kati Wilhelm 121
WeissrusslandWeißrussland Darja Domratschawa 121
5 SchwedenSchweden Helena Jonsson 120 2
6 DeutschlandDeutschland Magdalena Neuner 114 1
7 UkraineUkraine Oxana Chwostenko 103
8 UkraineUkraine Valj Semerenko 102
9 FrankreichFrankreich Marie-Laure Brunet 95
10 RusslandRussland Jana Romanowa 90
Rang Name Punkte Siege
1 DeutschlandDeutschland Simone Hauswald 345 2
2 DeutschlandDeutschland Magdalena Neuner 334 1
3 SchwedenSchweden Helena Jonsson 332
4 SchwedenSchweden Anna Carin Olofsson-Zidek 326 2
5 DeutschlandDeutschland Kati Wilhelm 303
6 WeissrusslandWeißrussland Darja Domratschawa 283 1
7 RusslandRussland Olga Saizewa 281
8 FrankreichFrankreich Marie-Laure Brunet 267
9 RusslandRussland Olga Medwedzewa 262
10 RusslandRussland Swetlana Slepzowa 256 1
Rang Name Punkte Siege
1 DeutschlandDeutschland Magdalena Neuner 256 1
2 DeutschlandDeutschland Simone Hauswald 217 1
3 RusslandRussland Olga Saizewa 207
4 WeissrusslandWeißrussland Darja Domratschawa 199 1
5 DeutschlandDeutschland Andrea Henkel 194 1
6 SchwedenSchweden Anna Carin Olofsson-Zidek 187
7 SchwedenSchweden Helena Jonsson 182 1
8 RusslandRussland Swetlana Slepzowa 180 1
9 SlowenienSlowenien Teja Gregorin 159
10 FrankreichFrankreich Marie-Laure Brunet 152
Massenstartweltcup Staffelweltcup Nationenwertung
Endstand nach 5 Rennen (Top 10) Endstand nach 5 Rennen (Top 10) Top 10
Rang Name Punkte Siege
1 DeutschlandDeutschland Magdalena Neuner 216 2
2 DeutschlandDeutschland Simone Hauswald 198 1
3 DeutschlandDeutschland Andrea Henkel 169 1
4 SchwedenSchweden Helena Jonsson 166 1
5 RusslandRussland Olga Saizewa 154
6 FrankreichFrankreich Sandrine Bailly 143
7 DeutschlandDeutschland Kati Wilhelm 140
7 WeissrusslandWeißrussland Darja Domratschawa 140
9 NorwegenNorwegen Tora Berger 139
10 DeutschlandDeutschland Martina Beck 134
Rang Land Punkte Siege
1 RusslandRussland Russland 234 3
2 DeutschlandDeutschland Deutschland 205 1
3 FrankreichFrankreich Frankreich 204
4 SchwedenSchweden Schweden 191 1
5 NorwegenNorwegen Norwegen 165
6 UkraineUkraine Ukraine 151
7 China VolksrepublikChina Volksrepublik China 150
8 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland 138
9 PolenPolen Polen 135
10 SlowenienSlowenien Slowenien 135
Rang Land Punkte Siege
1 DeutschlandDeutschland Deutschland 6309 5
2 RusslandRussland Russland 6290 5
3 FrankreichFrankreich Frankreich 5834
4 SchwedenSchweden Schweden 5829 5
5 UkraineUkraine Ukraine 5456
6 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland 5201 1
7 NorwegenNorwegen Norwegen 5114 2
8 SlowenienSlowenien Slowenien 4777
9 PolenPolen Polen 4751
10 KasachstanKasachstan Kasachstan 4083

Mixed-Wettbewerbe[Bearbeiten]

Resultate[Bearbeiten]

7. Weltcup in FinnlandFinnland Kontiolahti, 12. März 2010 – 14. März 2010
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
12. März 2010 (Fr.) Mixed-Staffel
(2 x 6 km + 2 x 7,5 km)
NorwegenNorwegen Norwegen
Ann Kristin Flatland
Tora Berger
Halvard Hanevold
Tarjei Bø
DeutschlandDeutschland Deutschland
Kati Wilhelm
Magdalena Neuner
Erik Lesser
Simon Schempp
ItalienItalien Italien
Katja Haller
Karin Oberhofer
Lukas Hofer
Christian De Lorenzi
Biathlon-Mixed-Relay-Weltmeisterschaft in RusslandRussland Chanty-Mansijsk, 28. März 2010 IBU.svg
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
28. März 2010 (So.) Mixed-Staffel
(2 x 6 km + 2 x 7,5 km)
DeutschlandDeutschland Deutschland
Simone Hauswald
Magdalena Neuner
Simon Schempp
Arnd Peiffer
NorwegenNorwegen Norwegen
Ann Kristin Flatland
Tora Berger
Emil Hegle Svendsen
Ole Einar Bjørndalen
SchwedenSchweden Schweden
Helena Jonsson
Anna Carin Olofsson-Zidek
Björn Ferry
Carl Johan Bergman

Nach der Saison[Bearbeiten]

Nach der Saison traten wie nach olympischen Saisonen üblich viele langjährige Weltcupstarter, darunter Olympiasieger und Weltmeister, zurück. Vor allem bei den deutschen Frauen gab es zum Ende der Saison einen großen Umbruch. Schon früh gab Kati Wilhelm ihr Karriereende bekannt. Auch Martina Beck nach einer ihrer schwächsten Saisonen und Simone Hauswald, die ihrerseits ihr bestes Biathlonjahr hatte, beendeten ihre internationalen Karrieren. Auch die frühere Weltmeisterin und Gesamtweltcupsiegerin Sandrine Bailly aus Frankreich beendete ihre Karriere. Bei den Männern beendete Halvard Hanevold nach fast 20 Jahren im Weltcup seine Laufbahn.[27]

Zurücktretende Biathleten:

Land Männer Frauen
DeutschlandDeutschland Deutschland Carsten Pump Martina Beck
Simone Hauswald
Kati Wilhelm
EstlandEstland Estland Martten Kaldvee
FrankreichFrankreich Frankreich Vincent Defrasne Sandrine Bailly
Sylvie Becaert
Julie Carraz-Collin
ItalienItalien Italien Stefan Zingerle Barbara Ertl
KanadaKanada Kanada Sandra Keith
NorwegenNorwegen Norwegen Halvard Hanevold
Jon Kristian Svaland
Gunn Margit Andreassen
Liv-Kjersti Eikeland
Gro Marit Istad-Kristiansen
PolenPolen Polen Magdalena Nykiel
RusslandRussland Russland Nikolai Kruglow Olga Medwedzewa
Natalja Sokolowa
SchwedenSchweden Schweden David Ekholm
SlowenienSlowenien Slowenien Dijana Grudiček-Ravnikar
TschechienTschechien Tschechien Roman Dostál Magda Rezlerová
Zuzana Tryznová
UkraineUkraine Ukraine Oxana Jakowljewa
WeissrusslandWeißrussland Weißrussland Ljudmila Ananka
Wolha Kudraschowa

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.biathlon-online.de/news-89/3780-pokljuka-steht-als-dritter-weltcup-ausrichter-200910-fest.html
  2. http://www.biathlon-online.de/news-89/3877-ibu-cup-team-fuftakt-in-idre-benannt-letztes-training-in-sjusjoen.html
  3. http://www.biathlon-online.de/news-89/3924-dsv-nominierungen-ger-pendelt-zwischen-biathlon-und-langlauf-.html
  4. http://www.biathlon-online.de/news-89/3507-deutsche-lehrgangsgruppen-vom-skiverband-bestgt.html
  5. a b http://www.biathlon-online.de/news-89/3471-polen-und-kanadier-benennen-kader-fste-saison.html
  6. http://www.biathlon-online.de/news-89/3524-finnen-beenden-kaderselektion-f00910.html
  7. http://www.biathlon-online.de/news-89/3463-franzche-selektion-f0092010-abgeschlossen.html
  8. http://www.biathlon2b.com/95-olympischer-winter-2009-2010.html
  9. http://www.biathlon-online.de/news-89/3535-neugestaltung-des-italienischen-trainerteams.html
  10. http://www.biathlon-online.de/news-89/3436-norweger-benennen-biathlon-kader-flympia-saison-20092010.html
  11. http://www.biathlon-online.de/news-89/3889-norwegen-benennt-starter-frste-weltcups.html
  12. http://www.biathlon-online.de/news-89/3484-terreicher-geben-kaderselektionen-bekannt.html
  13. http://www.biathlon-online.de/news-89/3938-biathlon-wc-tersund-terreichische-damen-schreiben-geschichte.html
  14. http://www.biathlon-online.de/news-89/3499-trainersitzung-in-russland-zu-ende-gegangen.html
  15. http://www.biathlon-online.de/news-89/3521-alikin-startet-mit-acht-herren-in-saisonvorbereitung.html
  16. http://www.biathlon-online.de/news-89/3426-rozhkov-beendet-biathlon-karriere-mit-russischer-meisterschaft.html
  17. http://www.biathlon-online.de/news-89/3653-biathlon-kurzmeldungen-12082009-gesundheitliche-probleme-und-wm-starter.html
  18. http://www.biathlon-online.de/news-89/3473-eklund-qwir-hatten-noch-nie-so-viele-startpleq.html
  19. http://www.biathlon-online.de/news-89/3456-schweizer-kaderselektionen-fen-olympiawinter-stehen-fest.html
  20. Elisa Gasparin vor Weltcup-Debüt. www.swiss-ski.ch. 15. März 2010. Abgerufen am 23. März 2010.
  21. http://www.biathlon-online.de/news-89/3460-slowenischer-biathlon-verband-hofft-auf-damen-staffel-in-vancouver.html
  22. http://www.biathlon-online.de/news-89/3534-tschechen-gehen-olympiasaison-mit-neuem-chef-trainer-an.html
  23. http://www.biathlon-online.de/athleten-263/teams-20092010-173/1214-kaderaufstellungen-saison-20092010.html
  24. http://www.biathlon-online.de/news-89/3898-tschechisches-team-trotzt-verletzungen-und-krankheiten.html
  25. http://biathlon.teamusa.org/news/article/11922
  26. http://www.biathlon2b.com/112-grossbritannien-2009-2010.html
  27. http://www.biathlon-online.de/news-89/4281-biathlon-blog-rlug-in-die-normalit.html