HC Davos
| HC Davos | |
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| Grösste Erfolge | |
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| Vereinsinfos | |
| Geschichte | Hockey Club Davos (seit 1921) |
| Vereinsfarben | blau-gelb |
| Liga | National League A |
| Spielstätte | Vaillant Arena |
| Kapazität | 7'080 Plätze (davon 3'280 Sitzplätze) |
| Cheftrainer | Arno Del Curto |
| Kapitän | Sandro Rizzi |
| Saison 2012/13 | Platz 5, Playoff-Viertelfinal |
Der HC Davos ist ein Schweizer Eishockeyclub aus Davos. Der HCD ist mit 30 Titeln Rekordmeister. Das Heimstadion ist die Vaillant Arena, ein eindrücklicher Holzbau. Das Stadion, welches unter dem Namen Eisstadion Davos bekannt ist, wurde am 1. Januar 2007 in Vaillant Arena umbenannt, da der Heiztechniker Vaillant die Rechte für die Benennung des Stadions gekauft hat (3 Millionen SFr für 12 Jahre). Seit 1996 ist Arno Del Curto Trainer des HC Davos.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte [Bearbeiten]
Die Anfänge [Bearbeiten]
1918 erfolgte die Gründung des ersten Hockey Clubs Davos durch Dr. Kurt Wüst als Schüler- und Gästeclub. Der eigentliche Hockey Club Davos wurde 1921 durch Dr. P. Müller gegründet - ein Jahr später nahm der Verein das erste Mal an der Schweizer Meisterschaft teil. Durch die Durchführung des ersten Turniers um den Spengler Cup, der von Dr. Carl Spengler gestiftet wurde, wurde 1923 der Grundstein für eines der bedeutendsten Club-Turniere gelegt. 1926 gewann der HC Davos erstmals die Schweizer Meisterschaft.
1948 gewann der HC Davos die 20. Schweizer Meisterschaft, das Davoser Eisstadion wurde modernisiert und bekam die ersten ein Meter hohen Banden, die auch bei der Olympiade in St. Moritz verwendet wurden. 1950 gewann der HC erneut die Schweizer Meisterschaft und einer der Stars der damaligen Zeit, Bibi Torriani, beendete seine Karriere. In den folgenden Jahren gelang es dem HCD mehrfach, den Spengler Cup zu gewinnen.
Die 50er, 60er und 70er [Bearbeiten]
In der Saison 1959/60 gelang es der Mannschaft des HC Davos wieder, Schweizer Meister zu werden, allerdings musste das letzte Spiel mangels Eis im Hallenstadion in Zürich ausgetragen werden. Die Davoser Kunsteisbahn wurde daraufhin am 26. Dezember 1960 mit dem Meisterschaftsspiel Davos - Zürcher SC feierlich eröffnet. Neun Jahre später zur Saison 1969/70 muss der HC den Gang in die Nationalliga B antreten. Während dieser Spielzeit wurde Toni Morosani erneut Präsident des HCD und die Davoser Mannschaft verpasste den Wiederaufstieg um einen Rang. Der HC Davos verblieb über mehrere Jahre in der Nationalliga B, in der Spielzeit 1978/79 kehrte der HC Davos mit Spielertrainer Cadieux in die Nationalliga A zurück. Im darauffolgenden Jahr wurde die Kunsteisbahn in Davos überdacht und der HCD erreichte den dritten Platz in der Meisterschaft.
Die 80er [Bearbeiten]
Während der Saison 1980/81 musste der amerikanische Trainer Brooks gehen und «Wädel» Dürst führte den HCD zum Klassenerhalt, beendete nach diesem Jahr aber seine Karriere. Am 26. Dezember 1981 erfolgte die Einweihung der Eissporthalle mit dem Spiel HC Davos (verstärkt) gegen den Kölner EC. 1984 erreichte der HC Davos erneut den Titel des Schweizer Meisters und wiederholte diesen Erfolg im folgenden Jahr. 1986 verlor der HCD den ersten Playoff-Final der Geschichte im Schweizer Eishockey gegen den HC Lugano. 1987 erreichten die Davoser den dritten Rang in der Meisterschaft, 1988 wurden sie vierter. In diesen Jahren wurden die Abgänge von Leistungsträgern infolge fehlender Finanzen nicht ersetzt. 1989 stieg der Verein zum zweiten Mal in die Nationalliga B ab.
Die 90er [Bearbeiten]
1990 stieg der HC Davos in die 1. Liga ab. Unter dem neuen Vorstand mit Werner Kohler als Präsident und mit Lance Nethery als Trainer wurde ein Neubeginn eingeleitet. Das Turnier um den Spengler Cup fand damals das erste Mal ohne den gastgebenden HC Davos statt - der EHC Kloten vertrat die Bündner. In der Saison 1992/93 gelang der Wiederaufstieg in die Nationalliga A. Die langjährigen Spieler Jacques Soguel, Daniele Paganini und Richi Bucher beendeten ihre sportliche Karriere 1991. In der folgenden Saison wurde der Trainer Mats Waltin aus Schweden verpflichtet.
1994/95 erreichte der HCD in der Qualifikationsrunde den vierten Rang. Der erste Play-off Gegner war Fribourg-Gottéron, gegen die die Davoser zweimal in Fribourg gewannen, aber drei Heimspiele verloren und aus den Play-offs ausschieden. Dafür erreichten die Davoser erneut den Final um den Spengler Cup, das allerdings Färjestad BK mit 3:0 gewann. In der folgenden Spielzeit gelang dem HCD in der Qualifikationsrunde der fünfte Rang und scheiterte in der ersten Play-off Runde am EV Zug. Nach der Saison verliess Mats Waltin Davos, der durch den neuen Trainer Arno Del Curto ersetzt wurde. Dieser setzte in seiner ersten Spielzeit bei den Bündnern die drei Ausländer Ken Yaremchuk, Walerij Schyrjajew und Sergei Petrenko ein, um das Saisonziel Halbfinal zu erreichen.
In der Saison 1997/98 beendete der HCD die Qualifikationsrunde auf dem dritten Rang und kam nach vier Siegen gegen den HC Lugano und weiteren vier Siegen gegen HC Fribourg Gottéron in den Final. Im sechsten Play-off Spiel wurde der EV Zug erstmals Schweizer Meister und der HC Davos Vize-Meister. Im folgenden Jahr erreichte die Mannschaft des HCD den sechsten Platz in der Qualifikationsrunde und scheiterte am ersten Play-off Gegner HC Lugano. Das Team Canada gewann dieses Jahr den Spengler-Cup gegen den HC Davos. Auch 2000 schaffte der HCD die Play-off Qualifikation, schied aber nach fünf Spielen gegen die ZSC Lions in der ersten Runde aus.
Ab 2000 [Bearbeiten]
Zur Spielzeit 2000/01 hin verpflichtete der HC Davos die Torhüter Petter Rönnquist und Lars Weibel sowie die Stürmer Kevin Miller (USA), Pat Falloon und Lonny Bohonos (beide aus Kanada), um das Saisonziel Play-off Qualifikation zu erreichen. Dieses Ziel wurde mit einem dritten Platz in der Hauptrunde erreicht, allerdings scheiterte das Team in der ersten Runde der Play-offs mit 0–4 am SC Bern.
Mit einem kaum veränderten Kader ging es in die nächste Spielzeit, neu im Team waren lediglich der Tscheche Josef Marha und die Schweizer Björn Christen und Benjamin Winkler. Im Herbst gesellten sich noch die aus Amerika zurückgekehrten Reto von Arx und Michel Riesen dazu. Nach der Hauptrunde (Qualifikation) stand der Verein auf Platz eins der Tabelle und besiegte in den Play-offs zunächst den SC Bern mit 4-2, im Anschluss die Kloten Flyers 4-2 und in den Finalspielen die ZSC Lions 4-0. Damit gewann der HC Davos erneut die Schweizer Meisterschaft.
Nach der Meistersaison 2001/02 gab es im Kader des HC Davos keine grossen Änderungen. Beat Equilino beendete seine Karriere und René Müller wechselte ins Trainermetier und kam sporadisch noch zu Einsätzen in der 1. Mannschaft, in die Claudio Neff im Herbst vom HC Ambri-Piotta zurückkehrte. Es wurde die Saison der zweiten Plätze. Der HCD verlor den Final des Spengler Cup gegen das Team Canada, beendete die Qualifikationsrunde der NLA auf dem zweiten Platz hinter den ZSC Lions und verlor den Play-off-Final nach einer 2:0-Führung gegen den HC Lugano mit 4-2.
Im Verlauf der Saison 2003/04 verliessen Schlüsselspieler wie Lonny Bohonos den Club, ausserdem gab es Probleme im Finanz- und Managementbereich. Das Team erreichte in der Qualifikationsrunde den vierten Platz und schied in den Play-offs im Viertelfinal gegen die ZSC Lions aus (2-4 in der Serie). Der Zuschauerdurchschnitt fiel um 20 Prozent - einzig beim Spengler Cup waren die Tribünen voll. Der HCD erreichte den Final des Cups und verlor dieses wie im Vorjahr gegen das Team Canada. Um die Lizenz für die nächste Spielzeit zu sichern, wurde eine Task Force gegründet, die eine finanzielle Konsolidierung erreichte und damit die NLA-Lizenz für die folgende Saison erhielt.
In der Saison 2004/05 gewann der HC Davos den Spengler Cup im Final gegen den HC Sparta Prag und errang den 27. Schweizer Meistertitel in einer Finalserie über fünf Spiele (4:1) gegen die ZSC Lions. Zu den Baumeistern des Erfolgs gehörten die bewährten HCD-Stammspieler genauso wie der neue Torhüter Jonas Hiller (Auszeichnung als Aufsteiger des Jahres) und die zwei Nr. 1 Drafts der NHL Joe Thornton und Rick Nash sowie der dritte NHL-Crack Niklas Hagman, die aufgrund des NHL-Lockouts in Europa spielten.
Für das Meisterdouble reichte es in der folgenden Saison nicht - der HC Lugano setzte sich in den Playoffs durch. Beim European Champions Cup in Sankt Petersburg führte Arno Del Curto sein Team auf den dritten Rang. Beim Spengler Cup brillierte die russische Mannschaft von Metallurg Magnitogorsk, während der HCD das Turnier auf dem vierten Platz beendete.
In der Saison 2006/07 gewann der HCD seinen 14. Spengler Cup, bei dem auch der dritte Nr. 1 Draft der NHL, Alexandre Daigle, massgeblich dazu beteiligt war. Im Final der 80. Auflage des Turniers wurde das Team Canada mit 3:2 besiegt.
Am 9. April 2007 gewann der HCD nach sieben Finalspielen gegen den SC Bern erneut den Titel des Schweizer Meisters. Robin Leblanc erzielte im letzten Drittel das einzige und entscheidende Tor für die Bündner. 2008 drehten die Davoser in den Viertelfinals die Serie gegen den EV Zug nach einem 3:0-Rückstand und zogen ins Halbfinal ein. Dort war jedoch Schluss gegen die ZSC Lions.
2009 startete der in der Qualifikation viertplazierte HC Davos in den Playoffs gegen den HC Lugano. Fünf der ersten sechs Spiele gingen in die Verlängerung. Im siebten Spiel besiegte der HC Davos die Tessiner mit 7:1 und zog in den Halbfinal ein, wo die Blau-Gelben auf Fribourg-Gottéron trafen. Nach einem 1:3-Rückstand drehten die Bündner die Serie zu ihren Gunsten und zogen in den Final der Playoffs ein. Am 13. April 2009 setzte sich der HCD im siebten Spiel der Finalserie gegen die Kloten Flyers durch und wurde zum 29. Mal Schweizermeister.
Am Ende der Qualifikationsrunde der Saison 2009/10 stand der HC Davos auf dem vierten Tabellenplatz. Im Playoffviertelfinal kam es zur Finalreprise gegen die Kloten Flyers. Der HC Davos entschied die ersten beiden Heimspiele für sich, verlor aber das dritte Spiel in der heimischen Vaillant Arena mit 1:3. Auswärts in Kloten gelang ihnen kein Sieg und so schied der HCD im Viertelfinal mit 4:2 aus.
Der HCD gewann in der Saison 2010/11 einen weiteren Schweizer Meistertitel im Final gegen die Kloten Flyers (Total 4:2 in Spielen). Sie gewannen das letzte Spiel mit 3:2 in Kloten.
Fanfreundschaften [Bearbeiten]
Die Fans des HC Davos pflegen Fanfreundschaften mit den Fans der Krefeld Pinguine und denen des HC Ambri-Piotta. Seit dem ECC 2008 sind auch die Fans des Oulun Kärpät mit denen des HC Davos befreundet.
1. Mannschaft NLA 2012/13 [Bearbeiten]
Stand: Dezember 2011
| Torhüter | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Nr. | Name | Geburtsdatum | Geburtsort | Im Team seit | Letztes Team | ||
| 30 | Leonardo Genoni | 28. August 1987 | Zürich, Schweiz | 2007 | ZSC Lions | ||
| 92 | Janick Schwendener | 30. Juni 1992 | ?, Schweiz | 2010 | HC Davos Junioren | ||
| Verteidiger | |||||||
| Nr. | Name | Geburtsdatum | Geburtsort | Im Team seit | Letztes Team | ||
| 6 | Tim Ramholt | 2. November 1984 | Zürich, Schweiz | 2009 | Milwaukee Admirals | ||
| 26 | René Back | 8. September 1982 | Kemmental, Schweiz | 2009 | EV Zug | ||
| 27 | Samuel Guerra | 11. Juni 1993 | Isone, Schweiz | 2010 | HC Davos Junioren | ||
| 29 | Beat Forster | 2. Februar 1983 | Herisau, Schweiz | 2008 | ZSC Lions | ||
| 32 | Noah Schneeberger | 23. Mai 1988 | Langenthal, Schweiz | 2012 | Genève-Servette HC | ||
| 78 | Jan von Arx | 9. Februar 1978 | Egerkingen, Schweiz | 1995 | SC Langnau | ||
| 91 | Robin Grossmann | 17. August 1987 | Dintikon, Schweiz | 2008 | Kloten Flyers | ||
| 97 | Mathias Joggi | 22. Januar 1986 | Biel, Schweiz | 2009 | SCL Tigers | ||
| Angreifer | |||||||
| Nr. | Name | Pos | Geburtsdatum | Geburtsort | Im Team seit | Letztes Team | |
| 15 | Grégory Hofmann | W | 13. November 1992 | Neuenburg, Schweiz | 2012 | HC Ambri-Piotta | |
| 17 | Petr Tatíček | C | 22. September 1983 | Rakovník, Tschechoslowakei | 2006 | HC Rabat Kladno | |
| 18 | Grégory Sciaroni | W | 7. April 1989 | Bellinzona, Schweiz | 2009 | HC Ambrì-Piotta | |
| 20 | Corsin Camichel | W | 26. Februar 1981 | Celerina, Schweiz | 2012 | EV Zug | |
| 21 | Janick Steinmann | C | 10. Februar 1987 | Baar, Schweiz | 2010 | EV Zug | |
| 22 | Lukas Sieber | W | 20. Februar 1994 | Widnau, Schweiz | 2011 | HC Davos Junioren | |
| 24 | Josef Marha | C | 2. Juni 1976 | Havlíčkův Brod, Tschechoslowakei | 2001 | Mighty Ducks of Anaheim | |
| 37 | Petr Sýkora | C | 21. Dezember 1978 | Pardubice, Tschechoslowakei | 2010 | HC Eaton Pardubice | |
| 56 | Dino Wieser | W | 13. Juni 1989 | Küblis, Schweiz | 2005 | HC Davos Junioren | |
| 68 | Sven Ryser | W | 2. Juli 1990 | Zürich, Schweiz | 2012 | ZSC Lions | |
| 69 | Sandro Rizzi − C | C | 22. Oktober 1978 | Davos, Schweiz | 1996 | EHC St. Moritz | |
| 70 | Enzo Corvi | W | 23. Dezember 1992 | Chur, Schweiz | 2012 | EHC Chur | |
| 81 | Patrick Schommer | C | 26. April 1989 | Samedan, Schweiz | 2012 | ZSC Lions | |
| 83 | Reto von Arx | LW | 13. September 1976 | Egerkingen, Schweiz | 2001 | Chicago Blackhawks | |
| 87 | Dario Bürgler | LW | 18. Dezember 1987 | Schwyz, Schweiz | 2007 | EV Zug | |
| 94 | Peter Guggisberg | LW | 20. Januar 1985 | Zimmerwald, Schweiz | 2003 | SCL Tigers | |
| Trainer | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Name | Geburtsdatum | Geburtsort | Im Team seit | Letztes Team | |||
| Arno Del Curto | 23. Juli 1956 | St. Moritz, Schweiz | 1996 | Küsnacht | |||
| Remo Gross | 17. Februar 1960 | ?, Schweiz | 2004 | EHC Lenzerheide | |||
Meistermannschaften [Bearbeiten]
2006/07 [Bearbeiten]
2008/09 [Bearbeiten]
| Torhüter | Leonardo Genoni, Reto Berra |
|---|---|
| Verteidigung | Marc Gianola, Andreas Furrer, Florian Blatter,Jan von Arx, Beat Forster, Lukas Gerber, Robin Grossmann, Lukas Stoop |
| Stürmer | Andres Ambühl, Dario Bürgler, Alexandre Daigle, Peter Guggisberg, Robin Leblanc, Josef Marha, Michel Riesen, Sandro Rizzi, Petr Sýkora, Reto von Arx, Dino Wieser, Marc Wieser, Lee Jinman, Petr Tatíček |
| Trainer | Arno Del Curto, Remo Gross |
2010/11 [Bearbeiten]
Bekannte ehemalige Spieler [Bearbeiten]
Trainerchronik [Bearbeiten]
| Saison | Trainer |
|---|---|
| 1975–1976 | |
| 1976–1978 | |
| 1978–1980 | |
| 1980–1981 | |
| 1981–1982 | |
| 1982–1985 | |
| 1985–1987 | |
| 1987–1988 | |
| 1988–1989 | |
| 1989–1990 | |
| 1990–1992 | |
| 1992–1996 | |
| seit 1996 |
Weblinks [Bearbeiten]
- Offizielle Webseite
- Porträt auf der Website der National League
- Stadioninfos, Zuschauerzahlen, Palmares
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