Joe Thornton
| Personenbezogene Informationen | |
|---|---|
| Geburtsdatum | 2. Juli 1979 |
| Geburtsort | London, Ontario, Kanada |
| Spitzname | Big Joe, Jumbo Joe |
| Größe | 193 cm |
| Gewicht | 107 kg |
| Spielerbezogene Informationen | |
| Position | Center |
| Nummer | #19 |
| Schusshand | Links |
| Draftbezogene Informationen | |
| NHL Entry Draft | 1997, 1. Runde, 1. Position Boston Bruins |
| Spielerkarriere | |
| 1993–1994 | Elgin-Middlesex Chiefs |
| 1994–1995 | St. Thomas Stars |
| 1995–1997 | Sault Ste. Marie Greyhounds |
| 1997–2005 | Boston Bruins |
| 2004–2005 | HC Davos |
| seit 2005 | San Jose Sharks |
| 2012 | HC Davos |
Joseph Eric Thornton (* 2. Juli 1979 in London, Ontario) ist ein kanadischer Eishockeyspieler, der seit 2005 in der National Hockey League für die San Jose Sharks auf der Position des Centers spielt.
Inhaltsverzeichnis |
Karriere [Bearbeiten]
Thornton spielte zunächst bis 1995 in Juniorenmannschaften nahe seines Geburtsortes. Zur Saison 1995/96 schloss er sich den Sault Ste. Marie Greyhounds aus der Ontario Hockey League an. Mit 76 Punkten in 66 Spielen wurde er am Ende seiner ersten Saison zum Rookie des Jahres der OHL und der CHL ernannt. Seine zweite und letzte Spielzeit für die Greyhounds verlief für ihn ähnlich erfolgreich. In diesem Jahr sammelte er 122 Punkte in nur 59 Spielen. Neben der Nominierung ins All-Star-Team der Liga galt Thornton auch als einer der aussichtsreichsten Kandidaten für eine frühe Ziehung im NHL Entry Draft 1997. Letztlich wurde der Kanadier gleich als Gesamterster des Drafts von den Boston Bruins gezogen, noch vor seinem späteren Teamkollegen Patrick Marleau. Thornton erfüllte damit die Erwartungen als höchstgehandelter Draft-Pick der drei kanadischen Juniorenligen.
Nach einer katastrophalen Saison 1996/97 der Bruins verpflichteten sie ihr Talent gleich zu Beginn der neuen Saison. Thornton, damals 18 Jahre alt, konnte die in ihn gesteckten Hoffnungen mit mageren sieben Punkten aus 55 Spielen jedoch in keiner Weise erfüllen, trotzdem erreichte Boston die erste Runde der Playoffs. In den folgenden drei Spielzeiten konnte der Center seine Punktausbeute bis auf 71 Punkte steigern, die Bruins verpassten dabei aber in zwei Spielzeiten die Qualifikation für die Playoffs. In der Saison 2001/02 stagnierte Thorntons Punktausbeute erstmals seit seinem Debüt in der National Hockey League, dafür verbesserte er selbige aber in der Saison 2002/03 um ganze 30 auf 101 Punkte. Es war zugleich seine beste Saison im Trikot des Traditionsteams und wurde mit der Berufung ins NHL Second All-Star Team belohnt. Auch die folgende Spielzeit verbrachte der Kanadier in Boston, dabei ging seine Punkteproduktion aber wieder deutlich zurück und die Mannschaft schied, wie in den vergangenen zwei Jahren, mit einem in den Playoffs abermals enttäuschenden Thornton als Mannschaftskapitän in der ersten Runde aus.
Die Spielzeit 2004/05 verbrachte Thornton aufgrund des NHL-Lockouts beim HC Davos in der Schweizer Nationalliga A, wo er auf Rick Nash – 2002 ebenfalls an Position 1 gedraftet – und den Finnen Niklas Hagman traf. Die drei NHL-Stars waren maßgeblich am 27. Schweizer Meistertitel des HC Davos beteiligt und führten das Team auch zum Gewinn des prestigeträchtigen Spengler Cups. Thornton wurde am Ende der Saison als Most Valuable Player der Nationalliga A geehrt.
Vor der Saison 2005/06 verlängerte Thornton seinen Vertrag in Boston um drei Jahre mit einem Gesamtsalär von 19,8 Millionen US-Dollar, obwohl er zunächst nicht dort bleiben wollte und andere Teams bereits Kontakt mit dem Management der Bruins aufgenommen hatten. Trotz der Verlängerung des Vertrages und dem Aspekt, dass Thornton zu dieser Zeit der mit Abstand beste Scorer seines Teams war, kam es am 30. November 2005 zu einem sogenannten Blockbuster-Trade. Thornton wurde von den Boston Bruins gegen Verteidiger Brad Stuart, Center Wayne Primeau und den Deutschen Marco Sturm von den San Jose Sharks eingetauscht. Mit der Verpflichtung Thorntons verbesserten sich die Sharks abrupt, was auch an Thorntons 14 Punkten in seinen ersten sechs Spielen für das neue Team lag. Zudem fand er in Jonathan Cheechoo einen Partner mit dem er sich auf Anhieb blind auf dem Eis verstand. Cheechoo erzielte in dieser Saison 56 Tore und erhielt die begehrte Maurice ‚Rocket‘ Richard Trophy für den besten Torschützen der Liga. Thornton krönte seine 125-Punkte-Saison mit dem Gewinn der Art Ross Trophy für den besten Scorer der Liga und der Hart Memorial Trophy für den Most Valuable Player. Dieses Kunststück gelang bisher keinem Spieler in der Geschichte der NHL, der während der laufenden Saison das Team wechseln musste. Zudem wurde er ins NHL First All-Star Team berufen. Die Playoffs liefen erstmals in der Karriere des Kanadiers ähnlich erfolgreich wie die reguläre Saison. In nur elf Spielen mit den Sharks erzielte er halb so viele Punkte wie mit den Bruins in 35 Spielen.
In der Saison 2006/07 knüpfte Thornton trotz kleiner Verletzungen zu Saisonbeginn nahtlos an die Leistungen des Vorjahres an, was dazu führte, dass er hinter Sidney Crosby die meisten Punkte aller NHL-Spieler sammelte. Zudem stellte er für die Sharks neue Franchise-Rekorde in den Kategorien Punkte und Assists auf. Mit seinem 90. Saisonassist am 5. April 2007 schaffte er als dritter Spieler in der Geschichte der NHL – nach Wayne Gretzky und Mario Lemieux – in zwei aufeinanderfolgenden Spielzeiten 90 oder mehr Tore vorzubereiten. In der Sommerpause verlängerte das Management seinen 2008 auslaufenden Vertrag um drei Jahre bis 2011. Dieses Vertrauen zahlte Thornton im Spieljahr 2007/08 zurück und war neben Torhüter Jewgeni Nabokow der beste und beständigste Spieler im Saisonverlauf. Zwar konnte er nur 96 Scorerpunkte, darunter 67 Vorlagen, verbuchen, war damit aber mit großem Abstand der wiederholt erfolgreichste Angreifer der Nordkalifornier.
Am 8. April 2011 erzielte er in seinem 994. NHL-Spiel in der regulären Saison ein Tor gegen die Phoenix Coyotes und erreichte als 78. Spieler in der Geschichte der NHL die Marke von 1000 Punkten.
Aufgrund des Lockouts in der NHL kehrte er im September 2012 zum HC Davos zurück. Nach dem Ende des Lockouts kehrte Joe Thornton zurück in der NHL zu den Sharks.
Thornton ist Athletenbotschafter der Entwicklungshilfeorganisation Right to Play.
International [Bearbeiten]
Auf internationalem Parkett lief Thornton bei insgesamt fünf Turnieren für die kanadische Nationalmannschaft auf, davon einmal im Juniorenbereich.
Erstmals trat Thornton bei der Junioren-Weltmeisterschaft 1997 in der Schweiz international in Erscheinung, als er mit dem Team nach einem 2:0-Finalsieg über das US-amerikanische Team die Goldmedaille erringen konnte. In sieben Partien verbuchte der damals 17-jährige vier Scorerpunkte.
Bei seinem ersten Turnier im Seniorenbereich, der Weltmeisterschaft 2001 in Deutschland, enttäuschte die kanadische Mannschaft mit einem fünften Platz und auch der Center blieb mit zwei Punkten aus sechs Spielen eher blass. Eine deutliche Steigerung zeigte Thornton drei Jahre später beim World Cup of Hockey 2004, als der Gewinn der Goldmedaille gelang und er sechs Punkte in sechs Spielen zum Titelgewinn beisteuerte. Bei der Weltmeisterschaft 2005 in Österreich präsentierte sich der Kanadier abermals verbessert. Aufgrund seiner 16 Scorerpunkte in neun Begegnungen wurde er zum wertvollsten Spieler des Turniers gewählt. Gemeinsam mit den Flügelstürmern Rick Nash und Simon Gagné führte er die Kanadier bis ins Endspiel, konnte dort die 0:3-Niederlage gegen Tschechien aber nicht verhindern und musste sich mit der Silbermedaille begnügen. Durch die Leistungen im Nationaltrikot bei der vorangegangenen Weltmeisterschaft und dem World Cup of Hockey wurde er auch für die Olympischen Winterspiele 2006 in Turin nominiert, wo er als einer der Schlüsselspieler des Teams galt. Er erzielte in sechs Spielen jedoch nur ein einziges Tor und präsentierte sich wie viele seiner Teamkollegen unter Normalform, wodurch die Mannschaft frühzeitig im Viertelfinale scheiterte. Dennoch erhielt der Stürmer im Sommer 2009 als einer von 46 Akteuren eine Einladung ins vorbereitende Trainingscamp für die Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver. Am 30. Dezember wurde seine zweite Olympia-Teilnahme bestätigt. Ebenso nahmen seine beiden Sturmkollegen Patrick Marleau und Dany Heatley für Kanada am Turnier teil, mit denen er eine Angriffsreihe bildete. Thornton sammelte in sieben Turnierspielen lediglich zwei Scorerpunkte, gewann am Ende der Olympischen Winterspiele aber die Goldmedaille.
Erfolge und Auszeichnungen [Bearbeiten]
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International [Bearbeiten]
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Karrierestatistik [Bearbeiten]
| Reguläre Saison | Play-offs | |||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Saison | Team | Liga | Sp | T | V | Pkt | SM | Sp | T | V | Pkt | SM | ||
| 1993/94 | Elgin-Middlesex Chiefs | Ontario-Minor | 67 | 83 | 85 | 168 | 45 | |||||||
| 1993/94 | St. Thomas Stars | OHA-B | 6 | 2 | 6 | 8 | 2 | |||||||
| 1994/95 | St. Thomas Stars | OHA-B | 50 | 40 | 64 | 104 | 53 | |||||||
| 1995/96 | Sault Ste. Marie Greyhounds | OHL | 66 | 30 | 46 | 76 | 51 | 4 | 1 | 1 | 2 | 11 | ||
| 1996/97 | Sault Ste. Marie Greyhounds | OHL | 59 | 41 | 81 | 122 | 123 | 11 | 11 | 8 | 19 | 24 | ||
| 1997/98 | Boston Bruins | NHL | 55 | 3 | 4 | 7 | 19 | 6 | 0 | 0 | 0 | 9 | ||
| 1998/99 | Boston Bruins | NHL | 81 | 16 | 25 | 41 | 69 | 11 | 3 | 6 | 9 | 4 | ||
| 1999/00 | Boston Bruins | NHL | 81 | 23 | 37 | 60 | 82 | – | – | – | – | – | ||
| 2000/01 | Boston Bruins | NHL | 72 | 37 | 34 | 71 | 107 | – | – | – | – | – | ||
| 2001/02 | Boston Bruins | NHL | 66 | 22 | 46 | 68 | 127 | 6 | 2 | 4 | 6 | 10 | ||
| 2002/03 | Boston Bruins | NHL | 77 | 36 | 65 | 101 | 109 | 5 | 1 | 2 | 3 | 4 | ||
| 2003/04 | Boston Bruins | NHL | 77 | 23 | 50 | 73 | 98 | 7 | 0 | 0 | 0 | 14 | ||
| 2004/05 | HC Davos | NLA | 40 | 10 | 44 | 54 | 80 | 14 | 4 | 21 | 25 | 29 | ||
| 2005/06 | Boston Bruins | NHL | 23 | 9 | 24 | 33 | 6 | – | – | – | – | – | ||
| 2005/06 | San Jose Sharks | NHL | 58 | 20 | 72 | 92 | 55 | 11 | 2 | 7 | 9 | 12 | ||
| 2006/07 | San Jose Sharks | NHL | 82 | 22 | 92 | 114 | 44 | 11 | 1 | 10 | 11 | 10 | ||
| 2007/08 | San Jose Sharks | NHL | 82 | 29 | 67 | 96 | 59 | 13 | 2 | 8 | 10 | 2 | ||
| 2008/09 | San Jose Sharks | NHL | 82 | 25 | 61 | 86 | 56 | 6 | 1 | 4 | 5 | 5 | ||
| 2009/10 | San Jose Sharks | NHL | 79 | 20 | 69 | 89 | 54 | 15 | 3 | 9 | 12 | 18 | ||
| 2010/11 | San Jose Sharks | NHL | 80 | 21 | 49 | 70 | 47 | 18 | 3 | 14 | 17 | 16 | ||
| 2011/12 | San Jose Sharks | NHL | 82 | 18 | 59 | 77 | 31 | 5 | 2 | 3 | 5 | 2 | ||
| 2012/13 | HC Davos | NLA | 33 | 11 | 25 | 36 | 43 | – | – | – | – | – | ||
| OHA-B gesamt | 56 | 42 | 70 | 112 | 55 | |||||||||
| OHL gesamt | 125 | 71 | 127 | 198 | 174 | 15 | 12 | 9 | 21 | 35 | ||||
| NHL gesamt | 1077 | 324 | 754 | 1078 | 963 | 114 | 20 | 67 | 87 | 106 | ||||
| NLA gesamt | 73 | 21 | 69 | 90 | 123 | 14 | 4 | 21 | 25 | 29 | ||||
International [Bearbeiten]
Vertrat Kanada bei:
| Jahr | Team | Veranstaltung | Sp | T | V | Pkt | SM | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1995 | Kanada Ontario | U17-WHC | ||||||
| 1997 | Kanada | U20-WM | 7 | 2 | 2 | 4 | 0 | |
| 2001 | Kanada | WM | 6 | 1 | 1 | 2 | 6 | |
| 2004 | Kanada | World Cup | 6 | 1 | 5 | 6 | 0 | |
| 2005 | Kanada | WM | 9 | 6 | 10 | 16 | 4 | |
| 2006 | Kanada | Olympia | 6 | 1 | 2 | 3 | 0 | |
| 2010 | Kanada | Olympia | 7 | 1 | 1 | 2 | 0 | |
| Junioren gesamt | 7 | 2 | 2 | 4 | 0 | |||
| Herren gesamt | 34 | 10 | 19 | 29 | 10 | |||
(Legende zur Spielerstatistik: Sp oder GP = absolvierte Spiele; T oder G = erzielte Tore; V oder A = erzielte Assists; Pkt oder Pts = erzielte Scorerpunkte; SM oder PIM = erhaltene Strafminuten; +/− = Plus/Minus-Bilanz; 1 Play-downs/Relegation)
Familie [Bearbeiten]
Thorntons Cousin Scott Thornton war ebenfalls professioneller Eishockeyspieler. Beide spielten in der Saison 2005/06 gemeinsam bei den San Jose Sharks. Scott Thornton beendete seine Karriere im Sommer 2008 nach 1020 Einsätzen in der National Hockey League.
Cody Thornton, der Neffe von Joe Thornton, spielt seit der Saison 2010/11 in der 2. Eishockey-Bundesliga bei den Landshut Cannibals.
Weblinks [Bearbeiten]
- Spielerbiografie auf der Website der San Jose Sharks (englisch)
- Joe Thornton bei eliteprospects.com
- Joe Thornton bei hockeydb.com
- Joe Thornton in der Datenbank von legendsofhockey.net (englisch)
Torhüter: Thomas Greiss | Antti Niemi
Verteidiger: Dan Boyle | Justin Braun | Brent Burns | Jason Demers | Scott Hannan | Brad Stuart | Marc-Édouard Vlasic
Angreifer: Adam Burish | Logan Couture | Andrew Desjardins | T. J. Galiardi | Scott Gomez | Martin Havlát | Patrick Marleau | John McCarthy | Joe Pavelski | James Sheppard | Joe Thornton | Raffi Torres | Tommy Wingels
Cheftrainer: Todd McLellan Assistenztrainer: Jim Johnson | Larry Robinson | Jay Woodcroft General Manager: Doug Wilson
NHL Amateur Draft: 1963 Monahan | 1964 Gauthier | 1965 Veilleux | 1966 Gibbs | 1967 Pagnutti | 1968 Plasse 1969 Houle | 1970 Perreault | 1971 Lafleur | 1972 Harris | 1973 Potvin | 1974 Joly | 1975 Bridgman | 1976 Green | 1977 McCourt | 1978 Smith
NHL Entry Draft: 1979 Ramage | 1980 Wickenheiser | 1981 Hawerchuk | 1982 Kluzak | 1983 Lawton | 1984 Lemieux | 1985 Clark | 1986 Murphy | 1987 Turgeon | 1988 Modano | 1989 Sundin | 1990 Nolan | 1991 Lindros | 1992 Hamrlík | 1993 Daigle | 1994 Jovanovski | 1995 Berard | 1996 Phillips | 1997 Thornton | 1998 Lecavalier | 1999 Štefan | 2000 DiPietro | 2001 Kowaltschuk | 2002 Nash | 2003 Fleury | 2004 Owetschkin | 2005 Crosby | 2006 Johnson | 2007 Kane | 2008 Stamkos | 2009 Tavares | 2010 Hall | 2011 Nugent-Hopkins | 2012 Jakupow
NHL Supplemental Draft: 1986 Olson | 1987 Jeffrey | 1988 McHugh | 1989 DePinto | 1990 McKee | 1991 McLean | 1992 Cross | 1993 Flinton | 1994 McCann
Alle Gesamtersten im NHL Amateur/Entry Draft | Alle Gesamtersten im NHL Supplemental Draft
Bester Scorer: 1918 Malone | 1919 Lalonde | 1920 Malone | 1921 Lalonde | 1922 Broadbent | 1923 Dye | 1924 Denneny | 1925 Dye | 1926 Stewart | 1927 Cook | 1928 Morenz | 1929 Bailey | 1930 Weiland | 1931 Morenz | 1932 Jackson | 1933 Cook | 1934 Conacher | 1935 Conacher | 1936 Schriner | 1937 Schriner | 1938 Drillon | 1939 Blake | 1940 Schmidt | 1941 Cowley | 1942 Hextall | 1943 Bentley | 1944 Cain | 1945 Lach | 1946 Bentley | 1947 Bentley
Art Ross Trophy: 1948 Lach | 1949 Conacher | 1950 Lindsay | 1951 Howe | 1952 Howe | 1953 Howe | 1954 Howe | 1955 Geoffrion | 1956 Béliveau | 1957 Howe | 1958 Moore | 1959 Moore | 1960 Hull | 1961 Geoffrion | 1962 Hull | 1963 Howe | 1964 Mikita | 1965 Mikita | 1966 Hull | 1967 Mikita | 1968 Mikita | 1969 Esposito | 1970 Orr | 1971 Esposito | 1972 Esposito | 1973 Esposito | 1974 Esposito | 1975 Orr | 1976 Lafleur | 1977 Lafleur | 1978 Lafleur | 1979 Trottier | 1980 Dionne | 1981 Gretzky | 1982 Gretzky | 1983 Gretzky | 1984 Gretzky | 1985 Gretzky | 1986 Gretzky | 1987 Gretzky | 1988 Lemieux | 1989 Lemieux | 1990 Gretzky | 1991 Gretzky | 1992 Lemieux | 1993 Lemieux | 1994 Gretzky | 1995 Jágr | 1996 Lemieux | 1997 Lemieux | 1998 Jágr | 1999 Jágr | 2000 Jágr | 2001 Jágr | 2002 Iginla | 2003 Forsberg | 2004 St. Louis | 2005 – | 2006 Thornton | 2007 Crosby | 2008 Owetschkin | 2009 Malkin | 2010 H. Sedin | 2011 D. Sedin | 2012 Malkin | 2013 St. Louis
1924 Nighbor | 1925 Burch | 1926 Stewart | 1927 Gardiner | 1928 Morenz | 1929 Worters | 1930 Stewart | 1931 Morenz | 1932 Morenz | 1933 Shore | 1934 Joliat | 1935 Shore | 1936 Shore | 1937 Siebert | 1938 Shore | 1939 Blake | 1940 Goodfellow | 1941 Cowley | 1942 Anderson | 1943 Cowley | 1944 Pratt | 1945 Lach | 1946 Bentley | 1947 Richard | 1948 O’Connor | 1949 Abel | 1950 Rayner | 1951 Schmidt | 1952 Howe | 1953 Howe | 1954 Rollins | 1955 Kennedy | 1956 Béliveau | 1957 Howe | 1958 Howe | 1959 Bathgate | 1960 Howe | 1961 Geoffrion | 1962 Plante | 1963 Howe | 1964 Béliveau | 1965 Hull | 1966 Hull | 1967 Mikita | 1968 Mikita | 1969 Esposito | 1970 Orr | 1971 Orr | 1972 Orr | 1973 Clarke | 1974 Esposito | 1975 Clarke | 1976 Clarke | 1977 Lafleur | 1978 Lafleur | 1979 Trottier | 1980 Gretzky | 1981 Gretzky | 1982 Gretzky | 1983 Gretzky | 1984 Gretzky | 1985 Gretzky | 1986 Gretzky | 1987 Gretzky | 1988 Lemieux | 1989 Gretzky | 1990 Messier | 1991 Hull | 1992 Messier | 1993 Lemieux | 1994 Fjodorow | 1995 Lindros | 1996 Lemieux | 1997 Hašek | 1998 Hašek | 1999 Jágr | 2000 Pronger | 2001 Sakic | 2002 Théodore | 2003 Forsberg | 2004 St. Louis | 2005 – | 2006 Thornton | 2007 Crosby | 2008 Owetschkin | 2009 Owetschkin | 2010 Sedin | 2011 Perry | 2012 Malkin
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Thornton, Joe |
| ALTERNATIVNAMEN | Thornton, Joseph Eric (vollständiger Name); Big Joe; Jumbo Joe (Spitznamen) |
| KURZBESCHREIBUNG | kanadischer Eishockeyspieler |
| GEBURTSDATUM | 2. Juli 1979 |
| GEBURTSORT | London, Ontario, Kanada |