Haßloch

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Haßloch (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Haßloch
Haßloch
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Haßloch hervorgehoben
49.3630555555568.2558333333333110Koordinaten: 49° 22′ N, 8° 15′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Bad Dürkheim
Höhe: 110 m ü. NHN
Fläche: 39,95 km²
Einwohner: 19.854 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 497 Einwohner je km²
Postleitzahl: 67454
Vorwahl: 06324
Kfz-Kennzeichen: DÜW
Gemeindeschlüssel: 07 3 32 025
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausplatz 1
67454 Haßloch
Webpräsenz: www.hassloch.de
Bürgermeister: Lothar Lorch (CDU)
Lage der Gemeinde Haßloch im Landkreis Bad Dürkheim
Bad Dürkheim Grünstadt Grünstadt Haßloch Meckenheim (Pfalz) Niederkirchen bei Deidesheim Ruppertsberg Forst an der Weinstraße Deidesheim Wattenheim Hettenleidelheim Tiefenthal (Pfalz) Carlsberg (Pfalz) Altleiningen Ellerstadt Gönnheim Friedelsheim Wachenheim an der Weinstraße Elmstein Weidenthal Neidenfels Lindenberg (Pfalz) Lambrecht (Pfalz) Frankeneck Esthal Kindenheim Bockenheim an der Weinstraße Quirnheim Mertesheim Ebertsheim Obrigheim (Pfalz) Obersülzen Dirmstein Gerolsheim Laumersheim Großkarlbach Bissersheim Kirchheim an der Weinstraße Kleinkarlbach Neuleiningen Battenberg (Pfalz) Neuleiningen Kirchheim an der Weinstraße Weisenheim am Sand Weisenheim am Sand Weisenheim am Sand Erpolzheim Bobenheim am Berg Bobenheim am Berg Dackenheim Dackenheim Freinsheim Freinsheim Herxheim am Berg Herxheim am Berg Herxheim am Berg Kallstadt Kallstadt Weisenheim am Berg Weisenheim am Berg Landkreis Alzey-Worms Worms Ludwigshafen am Rhein Frankenthal (Pfalz) Rhein-Pfalz-Kreis Landkreis Germersheim Neustadt an der Weinstraße Landkreis Südliche Weinstraße Landau in der Pfalz Kaiserslautern Landkreis Kaiserslautern Donnersbergkreis Kaiserslautern Landkreis SüdwestpfalzKarte
Über dieses Bild

Haßloch ist eine verbandsfreie Gemeinde im Landkreis Bad Dürkheim nahe dem Ballungszentrum Mannheim/Ludwigshafen. Im Landkreis Bad Dürkheim ist Haßloch die größte Kommune, noch vor der namengebenden Kreisstadt. Haßloch ist ein staatlich anerkannter Fremdenverkehrsort und gemäß Landesplanung als Mittelzentrum ausgewiesen.[2] Die Gemeinde verfügt über eine ausgeprägte Infrastruktur mit Bildungs- und Einkaufsmöglichkeiten, umliegende Orte der Region sind überwiegend innerhalb von 20 Minuten zu erreichen.

Geographie[Bearbeiten]

Haßloch liegt östlich von Neustadt an der Weinstraße und ist ein Teil der Metropolregion Rhein-Neckar (Landkreis Bad Dürkheim) südwestlich von Mannheim und Ludwigshafen. Es liegt an der Bahnstrecke MannheimKaiserslautern. Die Autobahn A 65 liegt an der nördlichen Ortsgrenze, von dort sind es 25 Kilometer bis nach Ludwigshafen/Mannheim. Haßloch ist im Ganzen eine zusammenhängende Siedlungsfläche, der südöstlichste Teil Haßlochs (Wehlachsiedlung) liegt etwas abseits.

Der Ort ist aus einem Kern gewachsen und wird zusammen mit seiner Einwohnerzahl in dieser Eigenschaft auch als das „größte Dorf“ Deutschlands bezeichnet. Haßloch ist jedoch nicht die einwohnerstärkste Gemeinde Deutschlands ohne Stadtrecht – das ist das 1972 aus 19 Einzelgemeinden gebildete Seevetal in Niedersachsen.

Geschichte[Bearbeiten]

Um 5000 v. Chr. existierte auf der Gemarkung der heutigen Gemeinde eine erste linienbandkeramische Siedlung mit Langhäusern[3][4] Rund 4100 Jahre später ist außerdem eine keltische Siedlung nachgewiesen.[5]

Während der ersten vier Jahrhunderte nach der Zeitenwende besiedelten die Römer das Gebiet.[6] Um 500 folgte die Vertreibung der Alemannen durch die Franken, ehe ein Jahrhundert später das Dorf vermutliche nahe der heutigen Weisengasse gegründet wurde. Die erste urkundliche Erwähnung fand 773 und 774 als „Hasalaha“[7] 985 wurde Haßloch Opfer des Salischen Kirchenraubs. Im selben Jahrhundert erlangte es den Status als Reichsdorf. 1186 übernachtete Kaiser Friedrich I. Barbarossa vor Ort. Im Zuge der Verpfändung durch Kaiser Ludwig den Bayern gelangte Haßloch schließlich an die Kurpfalz und 1410 zum neu geschaffenen Fürstentum Pfalz-Simmern-Zweibrücken, wo es ein Amt beherbergte.

1621 wurde das Dorf im Dreißigjährigen Krieg durch die Spanier verwüstet, ebenso 68 Jahre später im pfälzischen Erbfolgekrieg unter Beteiligung Frankreichs. 1797 endete die Doppelherrschaft von Kurpfalz und Leiningen über Haßloch, das anschließend von 1798 bis 1814 Frankreich gehörte und während dieser Zeit Teil des Kantons Neustadt im Departement Donnersberg war. 1816 fiel das Dorf wie die gesamte Pfalz an das Königreich Bayern. Von 1818 bis 1863 war es Bestandteil des Landkommissariats Neustadt. 1843 wurde mit dem Bau der Pfälzischen Ludwigsbahn Ludwigshafen–Bexbach begonnen, durch die Haßloch 1847 Eisenbahnanschluss erhielt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Haßloch Teil der französischen Besatzungszone und ein Jahr später Teil von Rheinland-Pfalz. 1969 wurde der Landkreis Neustadt an der Weinstraße aufgelöst und die Gemeinde dem neugeschaffenen Landkreis Bad Dürkheim angegliedert.

Bevölkerungsentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Haßloch, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[2][1]

Jahr Einwohner
1815 3.560
1835 4.772
1871 5.144
1905 7.115
1939 10.971
1950 12.291
Jahr Einwohner
1961 15.350
1970 17.864
1987 18.502
1997 20.683
2005 20.722
2012 19.854

Religion[Bearbeiten]

Haßloch ist in Folge der Herrschaft der Grafen von Leiningen eine protestantische Gemeinde, wie man auch an den alten evangelischen Kirchenbauten (Christuskirche, Lutherkirche, Pauluskirche) - im Gegensatz zu den beiden eher neueren Bauten der katholischen Gemeinde (St. Gallus und St. Ulrich) - erkennt. Ende 2009 waren 47,7% der Bevölkerung evangelisch, 26,6% katholisch und 19,8% konfessionslos[8].

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Rathaus

Der Gemeinderat in Haßloch besteht aus 36 ehrenamtlichen Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem hauptamtlichen Bürgermeister als Vorsitzenden.

Die Sitzverteilung im Gemeinderat:[9]

Wahl SPD CDU GRÜNE FDP LINKE PIRATEN FWG HLL DUH Gesamt
2014 10 13 4 1 1 1 3 3 36 Sitze
2009 11 13 3 1 3 4 1 36 Sitze
2004 13 17 2 4 36 Sitze
  • FWG = Freie Wählergruppe Haßloch e.V.
  • HLL = Haßlocher Liste e.V.
  • DUH = Die Unabhängigen e.V.

Bürgermeister[Bearbeiten]

Am 16. Juni 2013 wurde Lothar Lorch zum Bürgermeister gewählt. Der letzte hauptamtliche Bürgermeister Hans-Ulrich Ihlenfeld war von 2004 bis zu seiner Ernennung zum Landrat des Landkreises Bad Dürkheim am 17. April 2013 im Amt.[10][11]

Jugendgemeinderat[Bearbeiten]

Der Jugendgemeinderat Haßloch (bis 1999 „Kinder- & Jugendgemeinderat Haßloch“) wurde am 17. Mai 1995 vom Gemeinderat beschlossen und eingerichtet. Die Initiative dazu ging 1993 vom Jugenddezernenten Jürgen Hurrle aus, der beklagte, dass viele Maßnahmen beschlossen wurden, die Jugendliche betrafen, ohne diese in die Entscheidungen einzubinden. Als einer der ersten rheinland-pfälzischen Jugendgemeinderäte nahm er in den Folgejahren eine Vorbildfunktion ein.

Der Jugendgemeinderat vertritt beratend die Belange und Interessen der Haßlocher Jugendlichen gegenüber der Gemeinde, entweder eigenständig oder über die ständigen Mitglieder im Sozialausschuss und im Partnerschaftsbeirat. Er soll die Jugendlichen mit demokratischen Entscheidungsstrukturen vertraut machen und Interesse an kommunalen Aufgabenstellungen wecken. Er ist ein unparteiisches Gremium und besteht aus 15 Mitgliedern (Stand 2006).

Als weitere Aktivitäten werden wahrgenommen:

  • Aktivitäten gegen Rassismus
  • Podiumsdiskussionen vor Wahlen
  • Sportereignisse (Fußball-, und Beach-Volleyballturniere)
  • Freizeitveranstaltungen und Feste

Bürgerschaftliches Engagement[Bearbeiten]

Das Lokale Bündnis für Familie läuft in Haßloch seit dem Jahr 2006. Es dient der Förderung der Familien und des bürgerschaftlichen Engagements in Zusammenarbeit mit Politik, Verwaltung, Bürgern, Bildungseinrichtungen und Vereinen.

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen wurde 1926 vom Hauptstaatsarchiv München entworfen, aber vom Gemeinderat Haßloch abgelehnt, weil „die Erinnerungen an die Leininger nicht gerade die besten seien“.[12] 1938 wurde der Beschluss aufgehoben. Das Wappen wurde am 2. April 1938 vom zuständigen Reichsstatthalter in München genehmigt. Es zeigt den goldenen Löwen der Kurpfalz und daneben die drei silbernen Adler der Leininger Grafen. Der Doppelhaken in Form eines verkehrten römischen „S“ geht zurück auf das Gerichtssiegel der Pflege Haßloch.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Haßloch unterhält Städtepartnerschaften mit folgenden Gemeinden:

Kultur[Bearbeiten]

Veranstaltungen[Bearbeiten]

Im Mai finden das Weinfest „Leisböhler Weintage“ statt. Die „Leisböhl“ ist eine Weinlage in der Gemarkung Haßloch. Das „Andechser Bierfest- und Straßenfest“ im September wird von bis zu 60.000 Gästen besucht und ist auch über die Grenzen der Pfalz hin bekannt. Im Dezember findet der Weihnachtsmarkt der 1000 Lichter statt.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Haßlochs älteste Häuser in der Gillergasse, rechtes Haus von 1599

Das älteste Haus in Haßloch ist ein Dreiseithof aus dem Jahre 1599, mit einer die Straße beherrschenden Fassade und einem mächtigen Tor. Es ist seit 1986 als Heimatmuseum und Kulturzentrum allgemein zugänglich. Das Innenleben des Hauses wurde wiederhergestellt und gewährt Einblick in die damaligen Lebensverhältnisse in einem solchen Haus.

Achterbahn im Holiday Park

Freizeit- und Sportanlagen[Bearbeiten]

Bei Haßloch liegt der Holiday Park, eine Freizeitparkanlage mit Fahrgeschäften wie dem Free Fall Tower (freier Fall aus 70 Metern), einer Wildwasserbahn und der Achterbahn Expedition GeForce.

Haßloch hat ein Hallen- und Freizeitbad mit Außenanlage, den „Badepark“, das auch über eine Sauna-Landschaft verfügt. Des Weiteren gibt es in Haßloch eine Pferderennbahn und mehrere Theaterbühnen.

Im gesamten Ortsgebiet findet man Spielplätze und Sportflächen vor, auch der im Süden liegende Wald ist, zum Beispiel mit dem „Trimm-Dich-Pfad“ miteinbezogen.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

In Haßloch ist zum Großteil die metallverarbeitende Industrie ansässig. Dies zeigt sich auch in den drei „großen“ in Haßloch produzierenden Betrieben (Ball-Packaging, Gottlieb Duttenhöfer GmbH und der Dinex Deutschland GmbH).

In Haßloch steht eines der größten und modernsten Getränkedosenwerke der Welt, der Ball Packaging Europe. Unter anderem wurde in Haßloch die erste 0,5-l-Dose (Bierdose) hergestellt.

Haßloch beherbergt zusammen mit der Nachbargemeinde Böhl-Iggelheim und Neustadt a.d.Wstr. den Offenen Kanal Weinstraße, einen der 28 Offenen Kanäle in Rheinland-Pfalz.

Haßloch als Testmarkt[Bearbeiten]

GfK-Testmarkt

Haßloch ist Testmarkt der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) für neue Markenartikel und Konsumprodukte: Im Haßlocher Einzelhandel sind vorab Produkte erhältlich, die erst in Zukunft in Deutschland eingeführt werden sollen. In das örtliche Fernsehkabelnetz werden eigens gedrehte Werbefilme für diese Produkte eingeblendet, einzelne Zeitungen (wie zum Beispiel die Hörzu, Bunte) werden speziell für Haßloch mit Anzeigen für die neuen Produkte herausgegeben. Einige Bürger besitzen zudem Karten mit Strichcodes, die beim Einkauf gescannt werden, so dass eine Zuordnung der Einkäufe zu einzelnen Haushalten oder Personen möglich wird.

Die GfK kann somit ermitteln, wie die getesteten Produkte von den Kunden angenommen werden. Die Erfahrungen, die die GfK hier macht, stimmen zu 90 Prozent mit späteren Marktdaten überein.

Ausgewählt wurde Haßloch deshalb, weil dieser Ort eine Bevölkerungsstruktur aufweist, die nach verschiedenen Kriterien dem deutschen Durchschnitt sehr nahekommt – etwa in der Altersstruktur und den sozialen Schichten. Auch nimmt Haßloch eine Mittelstellung zwischen städtischer und dörflicher Struktur ein.[13]

Verkehr[Bearbeiten]

Haßloch verfügt über gute Verkehrsanbindungen in Richtung des Zentrums der Region (Mannheim/Ludwigshafen/Heidelberg), sei es durch die A 65 oder die S-Bahn RheinNeckar. Die S-Bahn Linien S1, S2, sowie am Morgen und Abend die S3 und S4, fahren in den Hauptverkehrszeiten alle 15 Minuten vom Haßlocher Bahnhof ab.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

Für die Bürger Haßlochs steht in der Woche das Bürgerbüro für alle Fragen und Anträge zur Verfügung. Haßloch verfügt zudem über eine Polizeistation.

Bildung[Bearbeiten]

Haßloch verfügt, bedenkt man seine Größe, über zahlreiche Bildungseinrichtungen.

  • Grundschulen:
    • Ernst-Reuter-Schule
    • Schillerschule
    • Maria-Montessori-Schule
  • weiterführende Schulen
    • Realschule plus Haßloch
    • Hannah-Arendt-Gymnasium
    • Freie Montessori Schule Landau - Zweigstelle Haßloch
  • Förderschulen
    • Gottlieb-Wenz-Schule, Schule mit dem Förderschwerpunkt Lernen
  • sonstige schulische Einrichtungen
    • Volkshochschule
    • Musikschule

Energie[Bearbeiten]

Haßloch ist Standort von zwei Windkraftwerken des Typs Fuhrländer FL MD/77 mit einer Gesamtleistung von 3 MW. Die Gesamthöhe dieser Anlagen beträgt 135 Meter.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

Personen, die vor Ort gewirkt haben[Bearbeiten]

  • Johann Michael Hartung (1708–1763), Orgelbaumeister, baute 1751 die Orgel in Haßloch
  • Werner Schröter (* 1944), pfälzischer Politiker (SPD) und ehemaliger Ringer, in Haßloch aufgewachsen
  • Ronny Weller (* 22. Juli 1969), Haßlocher Gewichtheber bei den Olympischen Spielen

Ehrenbürger[Bearbeiten]

  • Kurt Flockert, ehemaliger Bürgermeister von Haßloch[14]
  • 2005: Gérard Martin, Bürgermeister der Partnergemeinde Viroflay[15]

Literatur[Bearbeiten]

  • Joachim Kuntz: Der Gemeindewald von Hassloch. Ein Beitrag zur Geschichte des Kommunalwaldes in Rheinland-Pfalz mit wirtschaftlichem Schwerpunkt. Forstgeschichte in Rheinland-Pfalz, Nr. 2. Arbeitskreis Forstgeschichte in Rheinland-Pfalz, Haßloch 1995, 291 (26) S.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Haßloch – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Haßloch – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. a b Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  3. Doppelgrabenanlage östlich der Weisengasse
  4. Bandkeramische Siedlung Haßloch
  5. Bronzeräder von Haßloch
  6. Villa Rustica Haßloch
  7. Hasalaha ist Althochdeutsch und bedeutet „Durch Haselgebüsch fließendes Gewässer“
  8. Gemeindestatistik
  9. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen
  10. Der neue Landrat
  11. www.focus.de: Lothar Lorch ist neuer Bürgermeister von Haßloch
  12. Gemeinde Haßloch
  13. Focus
  14. Gemeinde Haßloch
  15. Gemeinde Haßloch