Langenfeld (Rheinland)
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| Wappen | Deutschlandkarte | ||||
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| Basisdaten | |||||
| Bundesland: | Nordrhein-Westfalen | ||||
| Regierungsbezirk: | Düsseldorf | ||||
| Kreis: | Mettmann | ||||
| Höhe: | 37-111 m ü. NN | ||||
| Fläche: | 41,1 km² | ||||
| Einwohner: | 59 075 (31. Dez. 2007)[1] | ||||
| Bevölkerungsdichte: | 1437 Einwohner je km² | ||||
| Postleitzahl: | 40764 | ||||
| Vorwahlen: | 02173, (02171), (0212) | ||||
| Kfz-Kennzeichen: | ME | ||||
| Gemeindeschlüssel: | 05 1 58 020
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| Stadtgliederung: | 5 Stadtteile | ||||
| Webpräsenz: | |||||
| Bürgermeister: | Magnus Staehler (CDU) | ||||
| Lage der Stadt Langenfeld (Rheinland) im Kreis Mettmann | |||||
Langenfeld (Rheinland) ist eine mittlere kreisangehörige Stadt im Kreis Mettmann (Regierungsbezirk Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen, Deutschland). Mit 59.075 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2007) ist sie die drittgrößte Stadt des Kreis Mettmann.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
Die Stadt Langenfeld liegt südöstlich von Düsseldorf, südlich von Hilden, westlich von Solingen und Leichlingen, nördlich von Leverkusen und östlich von Monheim am Rhein. Langenfeld wird von mehreren Bächen (etwa Viehbach, Blockbach und Galkhauser Bach) durchflossen, die ihr Wasser über den Langforter Bach dem Altrheinarm in Düsseldorf-Urdenbach zuführen. Das Stadtgebiet erstreckt sich auf der östlich des Rheins gelegenen Rheinterrasse über etwa 42 Quadratkilometer, Langenfeld hat jedoch keinen direkten Zugang zum Rhein. Die Nord-Süd-Ausdehnung der Stadt beträgt etwa 7 km, die Ost-West-Achse ca. 6 km. Der tiefste Punkt mit ca. 40 m über NN. liegt im Knipprather Wald an der Stadtgrenze zu Monheim am Rhein. Die höchste Erhebung ist der Wenzelnberg an der Stadtgrenze zu Solingen mit ca. 112 m über NN.[2]
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] Vor- und Frühgeschichte
Die Vor- und Frühgeschichte der Stadt liegt noch weitestgehend im Dunkeln. Ein germanisches Gräberfeld aus dem ersten nachchristlichen Jahrhundert auf dem Rosendahlsberg / Neuburger Hof (Langenfeld-Reusrath Süd / Stadtgrenze zu Leverkusen) lässt jedoch auf eine frühe Besiedlung schließen, auch wenn die dazugehörende Siedlung noch nicht gefunden wurde.[3]
Noch ältere Funde am gleichen Ort (Steinabschläge für Klingen aus Feuerstein) konnten in die Altsteinzeit datiert werden. Sie werden heute im Museum für Ur- und Frühgeschichte in Köln aufbewahrt[3]. Mehrere Steinbeile aus Langenfeld-Feldhausen aus der jüngeren Steinzeit[4] dürften überdies die Vermutung rechtfertigen, dass die rechte Rheinterrasse bereits seit frühester Menschheitsgeschichte besiedelt ist. Nicht unerwähnt bleiben, soll nach Auffassung der Heimatforscher der Neandertaler, schließlich gehörten Erkrath und Langenfeld beide dem Kreis Mettmann an..[3][5]
Die Reste einer römischen Weiheglocke (überhaupt nur drei weitere aus der Antike bekannt) sowie u. a. weitere Scherbenfunde vom Rosendahlsberg konnten der Römerzeit zugewiesen werden. Aufsehen erregte zudem der Fund einer römischen Merkur-Statuette 1976 an der Kirschstrasse in Richrath.[3] Mutmaßlich gab es also Handelsbeziehungen und Reiseverkehr über den Rhein hinweg in das Römische Reich.
Neuere Ausgrabungen an der Kirche in Langenfeld-Richrath ergaben, dass Orte mit der Endung -rath möglicherweise bereits Ende des achten Jahrhunderts, damit fast zweihundert Jahre früher als bisher angenommen, gegründet worden sein könnten.[6] Jedenfalls lässt dies der Fund eines Knochens eines an der Kirche Bestatteten zu, der von den Forschern mit Hilfe der Radio-Carbon-Methode exakt auf das Jahr 796 datiert wurde.[7] Dieses Ergebnis bestätigen nach jüngeren Zeitungsmeldungen die Grabungen in Reusrath.[8] Zudem wurde unter der alten, ebenfalls der heiligen Barbara geweihten Kirche „Am alten Markt“ ein Baumsarg gefunden, der sogar Hinweise bis hinein in das Frühmittelalter geben könnte.[9] Untersuchungen hierzu stehen noch aus.
Der bei Ausschachtungsarbeiten am 16. April 1964 auf der Kölner Straße 50 gefundene „Genagelte Schädel aus Langenfeld“ könnte forensischen Untersuchungen zufolge einer Anfang 20-jährigen Frau gehört haben. Darauf lassen einerseits die Schädelform sowie andererseits der Beifund einer mit Goldfäden durchwebten Kopfbedeckung schließen, mutmaßlich orientalischen Ursprungs (wird noch untersucht). Genagelte Schädel (bekanntester der vermutete des Klaus Störtebeker) sind selten und dienten der Abschreckung. Zu datieren sei der Fund daher mutmaßlich in die Zeit der Hexenverfolgungen, so der Forensiker in archäologischen Diensten, Dr. Peter Pieper, in seinem Vortrag zu seinen Untersuchungen im Februar 2008 (vgl. Müller.[3])
Nicht dokumentiert ist eine Pferdebestattung auf dem „Götscher Weg“ in Langenfeld-Richrath, die bei Ausschachtungsarbeiten für eine Kanalbaumaßnahme in den 1960er Jahren dort entdeckt worden sei, so alte Anwohner der Straße. Hinweise auf deren Bedeutung reichen von der Völkerwanderungszeit bis hin zum Tod des Anführers eines Vorauskommandos im Türkenkrieg von 1663/1664, von dem türkische Geschichtsbücher berichten würden. Allerdings gibt es zwei Überlieferungen (zitiert bei Görgens) zu der Geschichte, eine Sage aus Berghausen um den Weißenstein sowie eine weitere aus Rheinmülheim (Köln-Mülheim) um den Sieg des deutschen Kaisers über ein Heer aus dem Osten, die mit der Bestattung in Zusammenhang stehen könnten. Ebenso stehen noch Untersuchungen zu mutmaßlich frühmittelalterlichen Burgställen im Further Moor im Zusammenhang mit der Sage um das versunkene Schloss aus (Hapelrath), ebenfalls zu Bodenzeichnungen in den (so genannten: Leichlinger) Sandbergen.
[Bearbeiten] Die Entwicklung zur Stadt
Nach über 1000 Jahren Kirchspiel Richrath entstand das heutige Langenfeld aus der Gemeinde Richrath-Reusrath mit den weiteren Stadtteilen Berghausen, Immigrath, Mitte und Wiescheid. Erste urkundliche Erwähnung als "Langevelt" erfährt die Stadt in einer Urkunde des Jahres 1396. Die Bezeichnung "Das lange Feldt" für Langenfeld taucht dann wieder in einer 1673 von Samson in Paris veröffentlichten Karte auf.[5] Eine weitere des Johann Baptist Homann datiert um 1730.[10] Danach bezeichnete man offenbar ursprünglich mit dem "langen Feld" das gesamte bäuerliche Siedlungsgebiet zwischen Itterbach im Norden und Wupper im Süden, zwischen Monheim im Westen und Bergischem Land im Osten. Später wurde der Begriff "Langenfeld" auf die Stadt übertragen, die trotz ihrer alten Siedlungsgeschichte erst im Jahre 1948 die Stadtrechte erhielt.
Eine erste schriftliche Erwähnung aus der heutigen Stadt Langenfeld findet sich für Neurath (Voigtslach, Stadtgrenze Leverkusen) in einer Kaiserwerther Urkunde aus dem Jahre 904, während die urkundlich erwähnte Geschichte Richraths nur bis in das Jahr 1090, die des Stadtteils Reusrath bis in das Jahr 1281 zurück reicht[3]. Die ursprünglich im Herzogtum Berg liegenden Dörfer wurden zudem ab etwa 1289 durch den Grafen von Jülich unter dem Namen "Kirchspiel Richrath" geordnet. Die Verwaltung der späteren, von 1666-1804 währenden Herrschaft Richrath erfolgte zeitweise über die Bergische Freiheit Monheim am Rhein.[11] Ältestes erhaltenes Bauwerk ist im Übrigen der romanische Turm der Kirche St. Martin in Richrath (erbaut um 1150.[5]
Die Entwicklung der Stadt Langenfeld, zwischen Köln und Düsseldorf gelegen, ist wesentlich mit durch die Lage an der alten Via Publica, der späteren Köln-Arnheimer Chaussee und heutigen B 8 geprägt. Über diese europäische Fernverkehrsstraße sowie die weitere überregionale Verbindung zwischen Hitdorfer Rheinhafen und dem Bergischen Land reisten viele Menschen und wurden Waren in alle Himmelsrichtungen verteilt. In logischer Konsequenz erhielt bereits am 8. Juni 1668 der Düsseldorfer Fuhrunternehmer Johann Maurenbrecher eine erste Konzession zur regelmäßigen "Postfuhr" zwischen Köln und Düsseldorf. Im Jahre 1774 wurde eine erste Poststation des Hauses Thurn und Taxis in Berghausen am Probsthof (Alt Langenfeld) eingerichtet, die zunächst bis 1788 dort betrieben wurde. Einer Rückverlegung der Station nach Opladen war wenig Glück beschieden, so dass dessen Posthalter am 25. September 1793 die Dienstentlassung zugestellt wurde. Spätestens ab 1794 dann wurde die Station endgültig bis zur Einstellung des Postkutschenwesens wieder in Langenfeld und zwar am heutigen Berliner Platz eingerichtet, wo im Jahre 1844 24 Postillone Dienst taten und bis zu 100 Pferde zum Auswechseln für die Postkutschen bereitstanden.[3]
Dieser Teil der Geschichte spiegelt sich noch heute im Kopf des Stadtwappens (1939 verliehen), im Form des Posthorns wieder. Relikte dieser Zeit sind auch die ca. 1,5 m hohen, quadratischen Steinstelen, auf denen die Reisezeiten per Postkutsche zu den Städten Köln, Düsseldorf und Solingen in Stunden angegeben sind. Mit dem Aufkommen der Eisenbahn nahm jedoch die Bedeutung der Postkutschen wie auch der Pferdewechselstation in Langenfeld schließlich wieder ab. Eine letzte Fahrpost verließ Langenfeld im Jahre 1905. Dennoch erscheint vor dem Hintergrund der überregionalen Bedeutung der Posthalterei die Verlegung der „Landes- Reit- und Fahrschule Rheinland“ nach Langenfeld als eine logische Folge.
Heute wird die vergangene Postkutschentradition durch das „Traditionspaar der Stadt Langenfeld“ gewürdigt. Bei feierlichen Anlässen repräsentieren „Postillon und Christel von der Post“ gemeinsam mit dem Bürgermeister die Stadt Langenfeld. Das Paar wird hierbei häufig von der Kutschergarde in historischen Postuniformen der damaligen deutschen Länder sowie der Kaiserzeit begleitet. Eine Bronzeabbildung des Traditionspaares findet sich im Übrigen vor dem Haupteingang der „Stadtgalerie“.
[Bearbeiten] Wirtschaftsgeschichte
Betrachtet man sich die Funde seit der Steinzeit, wurde Langenfeld über längste Zeiträume durch bäuerliche Siedlungen geprägt. Ein Beleg hierfür ist das Haus Arndt in der City, ein ehemaliges Bauernhaus, das heute gastronomisch genutzt wird.
Kleinere Handwerksbetriebe, wie zum Beispiel der seit 2008 wieder aufgebaute Schalenschneiderkotten zur Herstellung von Messergriffen, ergänzten das Arbeitsangebot. In dem Kotten (Haus), der sich in einer frei einzusehenden Ausstellungshalle im Volksgarten befindet, produzierten Männer aus Feldhausen in Lohnarbeit Holzgriffe für die Solinger Schneidwarenindustrie. Erste größere Betriebe wie Webereien siedelten sich ab etwa 1860, erste Metallverarbeitende Betriebe ab 1895 an.[11] Dank der günstigen geographischen Lage zu den Städten Köln, Leverkusen, Solingen und Düsseldorf, in Verbindung mit den guten Verkehrsanbindungen durch die Bundesbahnlinie S6, den Autobahnen A 3, A 59 und A 542, den Bundesstraßen B 8 und B 229 sowie moderaten Gewerbesteuerhebesätzen erlebt die Stadt Langenfeld seit den 1980er Jahren einen weiteren steten Aufschwung. In der Folge entstanden viele neue Unternehmen in Langenfeld oder wechselten Sitz oder Verwaltung nach Langenfeld, wie etwa die Firma Lanxess im Jahre 2005. Vor dieser Entwicklung erscheint der aufsteigende, blaubewehrte, bergische Löwe auf dem Stadtwappen, einstens nur Sinnbild der vielfältigen Verbindungen ins Bergische, heute auch als ein Symbol der erfolgreichen Wirtschaftsgeschichte der Stadt Langenfeld.
Ausgewählte Exponate zur Stadtgeschichte zeigt das Stadtmuseum Langenfeld, andere werden durch das Römisch-Germanisches Museum Köln und das Rheinisches Landesmuseum Bonn verwahrt. Diesbezügliche Exponate beziehen sich allerdings eher auf die Geschichte der Durchreisenden, wie die der Steinzeitjäger und -sammler, oder aber auf durch Handel Erworbenes, Verlorenes oder als Bestattungsbeigaben Mitgegebenes. Zur bäuerlichen Siedlungsgeschichte und damit zur Wirtschaftsgeschichte über viele Jahrhunderte vermittelt das Rheinische Freilichtmuseum in Kommern in der Eifel einen guten Eindruck. Und für den Wandel über das Handwerk zur Industrialisierung - auch für den hiesigen vorbergischen Raum - sei auf das Westfälische Freilichtmuseum Hagen verwiesen.
[Bearbeiten] Bevölkerung
Am 31. Dezember 2007 (Stichtag) verteilte sich die Anzahl der Bürger auf die einzelnen Stadtteile wie folgt (der Wert in Klammern weist den Wert per 31. Dezember 2006 aus):
| Mitte | 10.974 Einwohner (11.015 Einwohner) |
| Immigrath | 16.651 Einwohner (16.489 Einwohner) |
| Richrath | 15.289 Einwohner (15.367 Einwohner) |
| Reusrath | 7.189 Einwohner ( 7.161 Einwohner) |
| Berghausen | 5.772 Einwohner ( 5.728 Einwohner) |
| Wiescheid | 3.200 Einwohner ( 3.187 Einwohner) |
Von den insgesamt 59.075 (58.947) Bürgerinnen und Bürgern am Stichtag waren 28.893 (28.808) männlichen und 30.182 (30.139) weiblichen Geschlechts. Es wurden insgesamt 4.705 (4.609) ausländische Mitbürger gezählt. Dies entsprach einer Quote von 7,96% (7,19%). (Quelle: Alle Zahlen stammen von der Website der Stadt und sind durch das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik Nordrhein-Westfalen (LDS NRW) erhoben. Die in kürzeren Zeiten inoffiziell durch die Stadt erhobenen Zahlen können zum Teil nicht unbeträchtlich von den Stichtagszahlen abweichen.)
[Bearbeiten] Wirtschaft
Eine 1997 am Rathaus der Stadt Langenfeld angebrachte „Schuldenuhr“ mit den damals aktuellen Schuldenständen Langenfelds, des Landes Nordrhein-Westfalen wie des Bundes, wurde Ende 2008 demontiert und nach Grevenbroich weitergegeben. In Langenfeld habe sie ihren Zweck erfüllt, so die Aussage des Bürgermeisters Magnus Staehler, denn seit dem 3. Oktober 2008 sei die Stadt nun schuldenfrei. Um dieses hohe Ziel zu erreichen, konnte die Stadt übrigens unter erheblichen finanziellen Anstrengungen bereits in den Jahren 1997 - 2002 ihre Schulden halbieren.[12] Unter dem Motto Goldene Zeiten wurde dann am ersten Oktoberwochenende die Schuldenfreiheit und damit der für die Stadt wieder gewonnene Gestaltungsfreiraum mit einem großen Fest für die Bürger gefeiert.[13] Düsseldorf ist - neben Dresden als einzige Großstadt - bereits seit dem 12. September 2007 schuldenfrei, hat dafür allerdings ebenso wie Dresden städtische Beteiligungen, das sogenannte „Tafelsilber“, verkaufen müssen.
Mit ermöglicht wurde dieser Erfolg durch eine erfolgreiche Ansiedlungspolitik. So konnten durch die Erschließung neuer Gewerbegebiete nähe Düsseldorf-Hellerhof sowie der Vermarktung brachliegender Flächen im Industriegebiet Ost viele neue Unternehmen (unter anderem Goldbeck-Bau, das Postverteilzentrum der Deutschen Post, Aldi, Orthomol sowie Speditionen und Warenhandelshäuser) gewonnen werden. Weitere neue Gewerbeflächen in der Nähe der Autobahnen Autobahn 542 in Galkhausen und an der Autobahn 59 sind zum Teil bereits vermarktet. Ob allerdings die Flächen an der A 59 noch lange auf Langenfelder Gebiet liegen werden, erscheint fraglich, denn Langenfeld und Monheim planen einen Gebietstausch zur Grenzbereinigung, der faktisch die A 59 zur Stadtgrenze zwischen beiden Städten werden ließe.
Weitere bekannte Unternehmen mit Sitz in Langenfeld sind:
- Hallo Pizza (Franchise Unternehmen)
- Schmees (Edelstahlproduktion für Pumpen)
- ara shoes
- Strauss Innovation GmbH & Co.KG (Einzelhandel)
- Europazentrale von Kye Systems: Kye Systems Europe GmbH (Computerperipheriehersteller mit dem Markennamen Genius)
Bereichert wurde das Einkaufsangebot in Langenfeld in den letzten Jahren durch die Stadtgalerie mit unter anderem Kaiser's, Thalia, Textilfirmen wie C&A, dazu medi-max, Bäckereien, Süßwaren, Geschenk- und Drogeriewaren sowie der Post. Weitere Einkaufszentren entstanden mit der Markthalle am Marktplatz und den Marktarkaden sowie dem Marktkarre, das am 6. November 2008 eröffnet wurde. Mieter dort sind unter anderem s.Oliver, Esprit, Gerry Weber, Bonita, GameStop, New Yorker, Triumph und der Drogeriemarkt Müller.[14] Ein weiteres Projekt zur Erneuerung der Einkaufsinfrastruktur ist der Um- bzw. Neubau des Gebäudes der insolventen Hertie GmbH (früher Karstadt). Die Immobilie soll nach der Schließung von Hertie zu einem zweiten Marktkarree umgebaut werden.[15][16]
[Bearbeiten] Kultur
In der Stadtmitte Langenfelds befindet sich die Stadthalle „Schauplatz“, im Stadtteil Richrath der "Schaustall" (auch bekannt unter Kulturfabrik). An beiden Veranstaltungsorten finden Kabarett und Musikevents statt. In den Räumlichkeiten der Stadthalle liegt die Stadtbibliothek/Artothek.
Ferner gibt es das ebenfalls von der Schauplatz GmbH betriebene Rex-Kino. Städtische Kulturinstitutionen sind die Volkshochschule/Kulturbüro, die Musikschule und das Kulturelle Forum im Freiherr-vom-Stein-Haus (Stadtarchiv, Dauerausstellung zur Stadtgeschichte und wechselnde Kunstausstellungen). In Langenfeld gibt es eine rege freie Kulturszene, in der unter anderem der Kunstverein, die Produzentengalerie WIEgeSCHEID, die Theatergruppen Die Blinklichter, Studiobühne und LaFraThe, der Lydton Film- und Videoclub und rund 30 Chöre und Orchester aktiv sind.
Kunst im öffentlichen Raum spielt in Langenfeld seit einigen Jahren eine größere Rolle. 2007 wurden mit dem Aufbau des Wiescheider Kotten, dem Haus des letzten Langenfelder Schalenschneiders Wilhelm Jakobs in einer großen, modernen Hülle aus Glas, ebenso wie der Installation der sogenannten „Schwadlappe“ des Langenfelder Künstlers Franz Leinfelder im Stadtteil Immigrath an der B229 zwei wichtige Kunstwerke neu aufgestellt. Für 2008 wurde - zum 60. Stadtjubiläum - eine 16 Meter hohe und etwa 600.000 Euro teure Skulptur („Großer vertikaler Rhythmus“) des international bekannten Künstlers Heinz Mack als Schenkung zweier wichtiger Langenfelder Unternehmen aufgestellt. Weitere bedeutende Objekte sind die Hohlspiegel-Installation von Adolf Luther am Rathaus, zwei Skulpturen von Otto Herbert Hajek in der Fußgängerzone („Stadtzeichen“) und vor dem Eingang des Kunstvereins („Wandlungen“), sowie ein Edelstahlrelief von Horst Gläsker („Chaos und Ordnung“) am Haupteingang des Kulturzentrums.
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
Langenfeld hat keinen historischen Ortskern, keine Stadtmauer, kein Stadtschloss und auch keinen Dom. Dennoch findet sich in Langenfeld Mittelalterliches, Neuzeitliches und Modernes, manchmal sogar nebeneinander. Eine erste Galerie zeigt die Reste mittelalterlicher Turmhügelburgen (so genannter Motten) und deren aus Stein errichtete Nachfolgerinnen. So wird die Dückeburg als Nachfolgerin der Blockbachmotte, die Motte Schwanenmühle als Vorgängerin der Wasserburg Haus Graven betrachtet. Übrigens befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Motte Schwanenmühle und etwa 800 Meter von Haus Graven entfernt noch die Mühle Schwanenmühle, Langenfelds älteste Mühle, die schon 1341 urkundlich erwähnt wurde.[3]
Einen weiteren Schwerpunkt für Besichtigungen könnten die Kirchen bilden, die hier aber bildlich - ausgenommen St. Barbara in Reusrath und St. Martinus in Richrath oben auf der Seite - ausgeklammert bleiben sollen. Zu ihnen sei auf die jeweiligen Stadtteilseiten oder auf die jeweiligen Spezialseiten - so etwa zu St. Josef im Stadtzentrum - verwiesen. Eine besondere Erwähnung jedoch verdient als ältestes Bauwerk der Stadt der aus dem elften Jahrhundert stammende Glockenturm von St. Martinus in Richrath. Wegen ihrer über lange Zeit überregionalen Bedeutung zu nennen ist weiter die evangelische Martin-Luther-Kirche in Reusrath von 1783 sowie die oft vergessene Simultankirche auf dem Gelände der Rheinischen Kliniken in Galkhausen wegen ihres - so Müller[3] - viel gelobten, aus drei Glocken bestehenden, sehr harmonischen Stahlgeläutes. Hier sei statt auf sakrale Gebäude noch einmal auf die vielen neuen Profanbauten in der Stadt verwiesen, von denen einige exemplarisch vorgestellt werden sollen. Sie zeigen die wirtschaftliche Entwicklung Langenfelds in den vergangenen Jahren auf.
Nicht unerwähnt bleiben soll das Further Moor, ein etwa 43 Hektar großes Naturschutzgebiet mit Heidemoor- und Übergangsmoorflächen. Und schließlich führt der Posthornweg Wanderer auf 36 km Länge und die Freunde des Fahhrrades (als ADFC-Tour) auf 45 km Länge rund um Langenfeld.
[Bearbeiten] Verkehr
[Bearbeiten] Eisenbahnverkehr
Im Öffentlichen Personennahverkehr ist die Stadt über die Haltestellen „Langenfeld (Rhld)“ und „Langenfeld-Berghausen“ an die S 6 Köln-Nippes – Köln Hbf – Langenfeld – Düsseldorf – Ratingen Ost – Essen angeschlossen.
[Bearbeiten] Busverkehr
Es verkehren diverse Buslinien in die angrenzenden Städte Düsseldorf, Hilden, Solingen, Leichlingen, Leverkusen und Monheim.
[Bearbeiten] Tarif
Die Stadt gehört zum Verkehrsverbund Rhein-Ruhr, sowie dem Verkehrsverbundes Rhein-Sieg. Daher gilt bei Fahrten Richtung Leverkusen und Leichlingen der Tarif des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg ab „Langenfeld-Berghausen“.
[Bearbeiten] Straßenverkehr
Langenfeld ist durch die Bundesautobahnen A 3, A 59 und A 542 wie auch durch die Bundesstraßen B 8 und B 229 erschlossen.
[Bearbeiten] Flugverkehr
Die nächstliegenden Flughäfen sind Düsseldorf (etwa 28 Kilometer nördlich) und Köln/Bonn (etwa 35 Kilometer südlich). In Langenfeld-Wiescheid befindet sich ein Segelfluggelände.
[Bearbeiten] Einige regelmäßige Veranstaltungen
April
- Stadtfest mit großer Kirmes
Mehrere Fahrgeschäfte und Stände mit Speis und Trank ziehen viele Besucher aus Langenfeld und den benachbarten Städten an.
Mai
- Internationales Kinderfest
- Immer am vierten Sonntag im Mai findet das Kinderfest im Freizeitpark zur Völkerverständigung und Integration von Ausländern statt. Es bietet vielfältige Veranstaltungen für und von Kindern, Internationale Küche sowie die Präsentation der Jugendarbeit von Sportvereinen
Juni
- ZNS-Sommerfest, seit 1989
- Bühnenveranstaltungen, Trödelmarkt, Auto-Präsentationen, Verkaufsoffener Sonntag
- Schützenfeste
August
- Schlemmermeile
- Langenfelder Gastronomen kredenzen Kulinarisches im stilvollen Rahmen, von Live-Musik untermalt.
September
- Flugplatzfest in Langenfeld-Wiescheid
- Immer am ersten Septemberwochenende zeigt die Luftsportgruppe Erbslöh ihre Segel- und Sportflugzeuge in Flugvorführungen. Daneben werden Rundflüge durchgeführt, Oldtimer ausgestellt und Kunstflüge gezeigt. Die Veranstaltung endet mit einem Ballonglühen.
- Kirmes in Berghausen
- Das Schürreskarren-Rennen um ein Blaues Band lockt seit 1929 alljährlich am 2. Septemberwochenende nach Berghausen. Die Kirmes mit Fahrgeschäften und Festzelt findet zahlreiche Besucher.
- Kartoffelfest in Berghausen
- Kulinarisches rund um die Kartoffel wird nebst Live-Musik auf dem Platz des SSV Berghausen dargeboten.
- Schoppenfest, seit 1978
- Aus allen Weinregionen Deutschlands werden Weine zum Verkosten und Kaufen angeboten. Daneben gibt es Bühnenveranstaltungen und Kulinarisches wird auf dem Marktplatz und in der Schoppengasse offeriert.
Dezember
- Dauer-Weihnachtsmarkt im Zentrum
- Neben dem großen Weihnachtsmarkt am ersten Dezemberwochenende bietet ein mehrwöchiger Weihnachtsmarkt unter anderem ein Kinderkarusell sowie eine Eislaufbahn.
- L-Town Beatz
- Regelmäßige stattfindende Hiphop-Partyveranstaltung in der Stadthalle für 1300 Besucher, bei der unter anderem Fatman Scoop auftrat.[17]
[Bearbeiten] Sport
Langenfeld ist eine recht sportbegeisterte Stadt mit einem breit gefächerten Angebot an sportlichen Möglichkeiten. Neben Turnhallen an fast jeder Schule stehen insgesamt drei Großturnhallen, eine Judohalle, ein kombiniertes Hallen- und Freibad, angeschlossen ein Sport- und Bewegungszentrum, zehn Sportplätze und eine Vielzahl von Räumlichkeiten für einzelne Sportarten, wie etwa für das Sportkegeln oder Schießen zur Verfügung. Zunächst seien einige der Sportarten im Bild vorgestellt. Anschließend folgt eine nicht vollständige Auflistung der in Langenfeld betriebenen Sportarten.
[Bearbeiten] American Football
- Langenfeld Longhorns, 2. Bundesliga
[Bearbeiten] Cheerleading
- Cheer Label Langenfeld, mehrfacher NRW-Landes- und Deutscher Meister
[Bearbeiten] Badminton
- FC Langenfeld, 1. Bundesliga, mehrmaliger deutscher Mannschaftsmeister, sowie 115 Einzelmeisterschaften von Spieler/-innen des 1. FC Langenfeld, bekannteste Spieler: Björn Joppien, siebenmaliger Deutscher Meister im Einzel, und Philipp Golla
- Richrather Sportverein 08 e.V., Bezirksklasse, Breitensportverein in Langenfeld Richrath, auch bekannt unter der Abkürzung "RSV08", Internetseite www.rsv08.de
[Bearbeiten] Fußball
- TuSpo Richrath, Landesliga Niederrhein
- HSV Langenfeld, Landesliga Niederrhein
- SSV Berghausen, Bezirksliga 2
- GSV 1897 Langenfeld, Kreisliga A
- SC Germania Reusrath, Kreisliga A
- VfB 06 Langenfeld, Kreisliga B
[Bearbeiten] Handball
- SG Langenfeld (Herren Verbandsliga), (Damen Verbandsliga)
[Bearbeiten] Inline-Skaterhockey
- SG Langenfeld Devils, 2. Bundesliga Süd und 1. Damenliga
[Bearbeiten] Kampfsport
- Yuishinkan-Goju-Ryu-Karate-Do Langenfeld
- Judo-Club Langenfeld (Judo, Taekwon-Do, Jiu-Jitsu, Tai-Chi, Boxen), Oberliga und Bezirksliga
- Tan-Gun Langenfeld e.V. (Taekwon-Do)
[Bearbeiten] Kegeln
- SK Langenfeld e.V.1962
- Olympia 68/82 Langenfeld
[Bearbeiten] Luftsport
- LSG Erbslöh Langenfeld e.V.
[Bearbeiten] Radsport
- RSC (Radsportclub) Langenfeld
[Bearbeiten] Rhönrad
- SG Langenfeld
[Bearbeiten] Schwimmen
- Schwimmverein Langenfeld 1912 e.V.
[Bearbeiten] Tanzsport
- TSA der SG Langenfeld (Breitentanzsport, Turnier- & Formationstanzsport)
- Swinging Grasshoppers der SG Langenfeld (Square Dance)
- L-town squeezers Langenfeld (Square Dance Plus Level)
[Bearbeiten] Tennis
- TC Grün-Weiß Langenfeld
- Langenfelder TC 76
- Wiescheider TC
[Bearbeiten] Tischtennis
- DJK Unitas 1950 Langenfeld, Landesliga
- SC Germania Reusrath, Landesliga
- SSV Berghausen, Bezirksklasse
[Bearbeiten] Wasserski und Wakeboard
- Wasserski Langenfeld
[Bearbeiten] Persönlichkeiten
- Hans Litterscheid (* 24. Dezember 1921), Bürgermeister der Stadt Langenfeld von 1961 und 1989, Ehrenbürger der Stadt, Träger des Bundesverdienstkreuzes und des Verdienstordens des Landes NRW
- Felix Metzmacher (* 15. März 1877 in Burscheid; † 31. Oktober 1914 im Ersten Weltkrieg, Frankreich), von 1908 bis 1914 Bürgermeister von Langenfeld
- Herbert Reul (* 31. August 1952), deutscher Politiker (CDU)
- Michael Schophaus (* 1. Mai 1956 in Bottrop), deutscher Journalist und Buchautor, lebt seit 1999 in Langenfeld
[Bearbeiten] Bekannte Söhne und Töchter der Stadt
- Jörg Bergmeister (* 13. Februar 1976 in Leverkusen), deutscher Rennfahrer, lebt in Langenfeld
- Sascha Dum (* 3. Juli 1986 in Leverkusen), Fußballspieler, spielte von 1993 bis 1996 beim HSV Langenfeld
- Björn Joppien (* 30. Januar 1981), deutscher Badmintonspieler
- Jürgen Kohler (* 14. März 1953), deutscher Rechtswissenschaftler
- Christian Menzel (* 22. Juni 1971), deutscher Rennfahrer, u. a. Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft für BMW und Opel, Porsche Carrera Cup, Porsche Supercup
- Dirk Rehbein (* 14. August 1967), Fußballer, u. a. Bayer 04 Leverkusen, SC Fortuna Köln, FC Hansa Rostock
- Matthias Ruschke (7. November 1982), ehemaliges Kindermodell und Kinderstar, heute Ratsherr der SPD im Langenfelder Stadtrat
- Cora Schumacher (* 26. Dezember 1976), Ehefrau des deutschen Rennfahrers Ralf Schumacher
- Shelley Thompson (* 8. Februar 1984), Fußballspielerin
[Bearbeiten] Städtepartnerschaften/Freundschaften/Wissenswertes
- Seit dem 3. Mai 1969 (feierlicher Schlüsselaustausch am 22. Juni 1969) verbindet Langenfeld eine Städtepartnerschaft mit Senlis (Oise)
- Nach "Entwicklungshilfe" (ab 1989) in Sachen Verwaltung verbindet seit 1998 eine weitere Städtepartnerschaft Langenfeld mit Batangas City
- Eine dritte Partnerschaft unterhält Langenfeld seit 1998 mit der zwischen Thorn und Warschau gelegenen polnischen Stadt Gostynin
- Am 03.10.1990 geschlossen, wurde eine Städtefreundschaft mit der im Dreieck Halle/Saale, Magdeburg, Dessau liegenden Stadt Köthen
- Seit 1991 besteht aufgrund vor dem NS-Regime geflohener (ehem. Langenfelder) Juden Freundschaft zu der israelischen Stadt Kiriat Bialik
- Im Jahre 2002 nahm die Stadt Langenfeld (Rhld.) teil an den Jüdischen Kulturtagen im Rheinland
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Information und Technik Nordrhein-Westfalen: Amtliche Bevölkerungszahlen
- ↑ www.niederrhein.nrw.de/rheingraben
- ↑ a b c d e f g h i Rolf Müller, „Stadtgeschichte Langenfeld Rheinland“, Verlag Stadtarchiv Langenfeld 1992
- ↑ Fritz Clees, 800 Jahre Feldhausen, Verlag Stadtarchiv Langenfeld
- ↑ a b c Fiedhelm Görgens, Langenfeld, Droste, Düsseldorf 1984
- ↑ Thomas Becker, Neue Erkenntnisse zu St. Martin in Richrath, in Niederwupper 20, Historische Beiträge
- ↑ Stephan Meisel, Schon im 8. Jahrhundert, in Rheinische Post, Ausgabe Langenfeld vom 26. Juni 2004
- ↑ Stephan Meisel, Reusrath wohl älter als gedacht, in Rheinische Post, Ausgabe Langenfeld vom 9. Mai 2008
- ↑ Stephan Meisel, Schon im 8. Jahrhundert, in Rheinische Post, Ausgabe Langenfeld vom 25. Oktober 2008
- ↑ Uwe Schwarz, Köln und sein Umland in alten Karten, Emons Verlag 2005
- ↑ a b von Galera, Langenfeld (Rhld.), Von der Markgrafschaft zur Stadt, Backofen, Langenfeld 1963
- ↑ www.lebendige-stadt.de:Symposium "Stadt der Zukunft" in der Autostadt Wolfsburg 27. September 2002.
- ↑ 2008: Endlich schuldenfrei!. 2. Oktober 2008. Abgerufen am 3. Oktober 2008.
- ↑ Offizielle Homepage des Marktkarree Langenfeld
- ↑ Marktkaree II statt Hertie
- ↑ Rheinische Post vom 21. Mai 2009: Langenfeld – Hertie steht vor dem Aus
- ↑ L-Town- Beatz
[Bearbeiten] Literatur
- Thomas Becker, Neue Erkenntnisse zu St. Martin in Langenfeld-Richrath in Niederwupper 20, Historische Beiträge, Leverkusen 2003
- Fritz Clees, 800 Jahre Feldhausen in Beiträge zu Stadtgeschichte, Verlag Stadtarchiv Langenfeld (Rhld.)
- Rolf Müller, Stadtgeschichte Langenfeld, Verlag Stadtarchiv Langenfeld 1992
- Fiedhelm Görgens, Langenfeld, Droste, Düsseldorf 1984
- Uwe Schwarz, Köln und sein Umland in alten Karten, Emons Verlag 2005
- Magnus Staehler: 1-2-3 Schuldenfrei. Wie die Stadt Langenfeld aus Amtsschimmeln Rennpferde machte - die Erfolgsformel zur Sanierung städtischer Finanzen. Linde Verlag, 2008. ISBN 978-3-7093-0226-2
- von Galera, Langenfeld (Rhld.), Von der Markgrafschaft zur Stadt, Backofen, Langenfeld 1963
[Bearbeiten] Weblinks
Erkrath | Haan | Heiligenhaus | Hilden | Langenfeld (Rheinland) | Mettmann | Monheim am Rhein | Ratingen | Velbert | Wülfrath



