Mandern

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Dieser Artikel beschreibt die Gemeinde Mandern. Für den gleichnamigen Ortsteil von Bad Wildungen, siehe Mandern (Bad Wildungen). Die französische Gemeinde Manderen im Département Moselle trägt ebenfalls den deutschen Namen Mandern.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Mandern
Mandern
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Mandern hervorgehoben
49.606316.7701443Koordinaten: 49° 36′ N, 6° 46′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Trier-Saarburg
Verbandsgemeinde: Kell am See
Höhe: 443 m ü. NHN
Fläche: 23,96 km²
Einwohner: 899 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 38 Einwohner je km²
Postleitzahl: 54429
Vorwahl: 06589
Kfz-Kennzeichen: TR, SAB
Gemeindeschlüssel: 07 2 35 081
Gemeindegliederung: 2 Ortsteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Rathausstraße 1
54427 Kell am See
Webpräsenz: www.gemeinde-mandern.de
Ortsbürgermeister: Martin Alten (CDU)
Lage der Ortsgemeinde Mandern im Landkreis Trier-Saarburg
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Über dieses Bild

Mandern am Burkelsbach ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Kell am See an.

Geographie[Bearbeiten]

Mandern liegt im Naturpark Saar-Hunsrück.

Der Ortsteil Niederkell an der Ruwer liegt teilweise auf der Gemarkung von Waldweiler. Zu Mandern gehören auch die Wohnplätze Forsthaus Klink, Unterste Mühle und Ulmenhof.[2]

Bevölkerung[Bearbeiten]

Die Entwicklung der Einwohnerzahl vom Mandern, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[3]

Jahr Einwohner
1815 444
1835 403
1871 525
1905 540
1939 809
Jahr Einwohner
1950 816
1961 879
1970 944
1987 942
2005 924

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Ortsgemeinderat in Mandern besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 in einer Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzenden.

Sitzverteilung im Ortsgemeinderat:[4]

Wahl SPD CDU Gesamt
2009 4 8 12 Sitze
2004 5 7 12 Sitze

Wappen[Bearbeiten]

Die Blasonierung lautet: „Unter silbernem Schildhaupt, darin ein rotes Balkenkreuz, in grün mit einem schwarzen Industrierad, im Feld ein goldener Nadelbaum, begleitet rechts und links von einer goldenen Ähre mit schwarzen Körnern“.

Wirtschaft[Bearbeiten]

1956 siedelte sich der Automobil- und Bauzulieferer Bilstein in Mandern an. Heute auf die Produktion von Stoßdämpfern spezialisiert, beschäftigt das mittlerweile zum ThyssenKrupp-Konzern gehörende Werk 850 Arbeitnehmer und ist somit einer der größten Arbeitgeber der Region.

Vereine[Bearbeiten]

  • RC Bike Mandern (Mountainbike und Rennradabteilung)
  • SV Mandern (Fußballverein)
  • TA SV Mandern (Tennisverein)
  • Motorradfahrer-Gemeinschaft Mandern e.V.
  • Musikverein "Hochwald" Mandern
  • Kirchenchor Mandern
  • Katholische Frauengemeinschaft
  • KV Aennen wie den Annern Mandern (Karneval)
  • Wanderverein (Mühltalhütte Treffpunkt)

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Mandern – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile, Seite 75 (PDF; 2,3 MB)
  3. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  4. Kommunalwahl Rheinland-Pfalz 2009, Gemeinderat