Royal Canadian Air Force
| Royal Canadian Air Force (RCAF) Aviation royale du Canada (ARC) |
|
|---|---|
Truppenfahne der kanadischen Luftstreitkräfte |
|
| Aufstellung | 2. September 1975 |
| Land | |
| Streitkräfte | Canadian Forces |
| Air Force | Air Force |
| Typ | Luftwaffe |
| Stärke | Soldaten: 14.500, Reservisten: 2.600, Zivilisten: 2.500 |
| Motto | "Sic Itur ad Astra" "Such is the Pathway to the Stars" |
| Schlachten | Operation Desert Storm Operation Deliberate Force Operation Desert Fox Operation Allied Force Operation Enduring Freedom Operation APOLLO Operation Anaconda |
| Kommandeur | |
| Commander-in-Chief | Governor General |
| Chief of the Defence Staff | General Thomas J. Lawson, OMM, CD |
| Chief of the Air Staff | Lieutenant-General Yvan Blondin |
| Insignien | |
| Kokarde (normal/low visibility) | |
| Fin Flash (normal/low visibiliy) | |
| Luftfahrzeuge | |
| Kampfflugzeug/ -hubschrauber |
CF-188 Hornet, CH-124 Sea King, CH-139 JetRanger, CH-146 Griffon, CH-147 Chinook, CH-148 Cyclone, CH-149 Cormorant |
| Patrouille | CP-140 Aurora, CP-140A Arcturus |
| Ausbildung | CT-114 Tutor, CT-142 Dash-8, CT-155 Hawk, CT-156 Harvard II |
| Transportflugzeug/ -hubschrauber |
CC-115 Buffalo, CC-130 Hercules, CC-130J Super Hercules, CC-138 Twin Otter, CC-144 Challenger, CC-150 Polaris, CC-177 Globemaster |
Die Royal Canadian Air Force (RCAF) bzw. Aviation royale du Canada umfasst die Luftstreitkräfte Kanadas und ist Teil der Kanadischen Streitkräfte (Canadian Forces/Forces canadiennes).
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte[Bearbeiten]
Die frühere Royal Canadian Air Force (1924–1968) wurde mit der Royal Canadian Navy und der Canadian Army zu den Canadian Forces vereinigt, die am 2. September 1975 das Air Command (AIRCOM) einrichteten, welches 2011 den alten Namen Royal Canadian Air Force erhielt.[1][2]
Die Vereinigung hatte für die Luftstreitkräfte zunächst das Gegenteil zur Folge, eine Vielzahl verstreuter Air Elements. Die angestrebte Effizienz stellte sich so nicht ein.
AIRCOM hingegen umfasste auch den früheren Royal Canadian Naval Aviation Service der Marine, wodurch die Anzahl der Luftwaffenstützpunkte um etwa 30 Prozent reduziert werden konnte. Bereits in den 1980er-Jahren begann AIRCOM auch mit dem Rückzug von europäischen Stützpunkten, darunter Baden-Söllingen, Lahr/Schwarzwald und Northolt. Lediglich der Stützpunkt Brize Norton in England wird bis heute gemeinsam mit der Royal Air Force genutzt.
In den 1970er- und 1980er-Jahren wurden viele ältere Flugzeugtypen ersetzt. Mit der Anschaffung der CF-188A/B Hornet wurden die CF-104 Starfighter und die CF-101 Voodoo (das letzte in Kanada entwickelte Kampfflugzeug) ausgemustert. Die Anzahl der Transporthubschrauber wurde deutlich reduziert. Sämtliche bisherigen Transporthelikopter wurden durch die CF-146 Griffon ersetzt. Seit 2002 werden zudem alle SAR-Hubschrauber durch den britischen CH-149 Cormorant ersetzt. Diese werden durch die Seefernaufklärer CF-140 Aurora und CF-142 Arcturus unterstützt, die in den späten 1970er-Jahren angeschafft wurden. Die inzwischen 40 Jahre alten CH-124-Sea-King-Helikopter, die von den Kriegsschiffen der Marine eingesetzt werden, sollen ab 2008 durch den CH-148 Cyclone ersetzt werden.
Die internationalen Tätigkeitsfelder von AIRCOM haben sich seit den 1970er-Jahren wesentlich verändert. Während die Luftwaffe im Vietnamkrieg noch eine offensive Rolle an der Seite der USA einnahm, ist heute die logistische Unterstützung die Hauptaufgabe von AIRCOM bei internationalen Einsätzen. Hierbei haben besonders die sehr erfahrenen Hubschrauberbesatzungen international ein hohes Ansehen. Die Bedeutung der Hubschrauberstaffeln in der kanadischen Luftwaffe lässt sich auch an den jüngsten Neuanschaffungen – dem US-amerikanischen CH-148 Cyclone und dem britischen CF-149 Cormorant – erkennen, die zu den modernsten und leistungsfähigsten Helikoptern weltweit zählen.
Im Dezember 2012 gab die kanadische Regierung bekannt, dass die Beschaffung des Kampfjet Lockheed Martin F-35 storniert wird. Ein Ersatzmodell um die alternde F-18 Flotte zu ersetzen ist bisher nicht ausgewählt. [3]
Auftrag[Bearbeiten]
Die RCAF ist die für den Luft und Weltraum zuständige Teilstreitkraft der Canadian Forces (CF). Zu den Aufgaben gehören die Luftraumüberwachung und der Schutz des kanadischen Luftraums, Such- und Rettungsmissionen aus der Luft, Früherkennung von Schiffen und Flugzeugen, die illegale Fracht ins Land einführen (z.B. Betäubungsmittel), Rettungsmissionen bei Naturkatastrophen sowie Früherkennung und Schutz des nordamerikanischen Luftraums einschließlich der USA durch das North American Aerospace Defence Command (NORAD). Daneben viele andere internationale Einsätze.
Hierarchie[Bearbeiten]
Oberste Hierarchie[Bearbeiten]
Der Chief of the Air Staff als oberstes Glied der Air Force hat seinen Hauptsitz in Ottawa im Verteidigungsministerium. Er beschließt die Strategie und Ausrichtung der Luftstreitkräfte. Der Commander der 1 Canadian Air Division and Canadian NORAD Region, welcher sein Hauptquartier in Winnipeg hat, ist zuständig für die operative Umsetzung und die Kommandantur der Air-Force-Aktivitäten in Kanada und weltweit.
Commander[Bearbeiten]
- Lieutenant-General Bill Carr 1975–1978[4]
- Lieutenant-General George Allan MacKenzie 1978–1980[5]
- Lieutenant-General Kenneth Lewis 1980–1983[6]
- Lieutenant-General Paul David Manson 1983–1985[7]
- Lieutenant-General Donald Malcolm McNaughton 1985–1986[8]
- Lieutenant-General G. Scott Clements 1993–1995[9]
- Lieutenant-General Allan Marvin DeQuetteville 1995–1997[10]
Chiefs of the Air Staff[Bearbeiten]
- Lieutenant-General David Kinsman 1997–2000
- Lieutenant-General Lloyd Campbell 2000–2003
- Lieutenant-General Ken Pennie 2003–2005
- Lieutenant-General Steve Lucas 2005–2007
- Lieutenant-General Angus Watt 2007–2009
- Lieutenant-General André Deschamps 2009–2012
- Lieutenant-General Yvan Blondin 2012-
| Hierarchie des Offizierskorps der Royal Canadian Air Force | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Général Gen Dienstanzug |
Lieutenant-General LtGen Diensthemd |
Major-General MajGen |
Brigadier-General BGen |
Colonel Col |
Lieutenant-Colonel LtCol |
Major Maj |
Captain Cpt |
First Lieutenant Lt |
Second Lieutenant SLt |
|
| OF-9 | OF-8 | OF-7 | OF-6 | OF-5 | OF-4 | OF-3 | OF-2 | OF-1b | OF-1a | |
| Unteroffiziere | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Canadian Forces Chief Warrant Officer CFCWO |
Chief Warrant Officer CWO |
Master Warrant Officer MWO |
Warrant Officer WO |
Sergeant Sgt |
Master Corporal MCpl |
Corporal Cpl |
Private Pte |
Private Recruit PteRec |
||
| OR-9 | OR-8 | OR-7 | OR-6 | OR-5 | OR-4 | OR-3 | OR-2 | OR-1 | ||
| kein Abzeichen | ||||||||||
Anmerkungen[Bearbeiten]
1. Der Canadian Forces Chief Warrant Officer ist ein singulärer Rang und auch der ranghöchste Unteroffizier der kanadischen Streitkräfte. Er ist der Fürsprecher des Unteroffizierkorps
Flugzeugbezeichnungen[Bearbeiten]
1947 führte die damalige RCAF ein neues System für die Kennzeichnung ihrer Flugzeuge ein. Bis dahin wurden die Flugzeugtypen, wie bei der Royal Air Force, ausschließlich mit Namen gekennzeichnet. Mit der neuen Kennung wurde den Namen ein zweistelliges Buchstabenkürzel mit einer dreistelligen Nummer vorangestellt. Das Buchstabenkürzel bezeichnet hierbei die Art des Flugzeuges:
- CF – Kampfflugzeug
- CP – Aufklärungsflugzeug
- CC – Transportflugzeug
- CH – Hubschrauber
- CT – Trainingsflugzeug
Die anschließenden dreistelligen Kennnummern werden in aller Regel fortlaufend vergeben, abhängig vom Jahr der Indienststellung des Flugzeugtypen. Hierbei gibt es jedoch Ausnahmen, wie die CF-188 Hornet, die eigentlich die Kennung CF-141 tragen müsste, deren Kennung jedoch an ihre US-amerikanische Bezeichnung F-18 angelehnt wurde.
Ausrüstung[Bearbeiten]
Fluggeräte[Bearbeiten]
| Anzahl | Herstellungsland | Bild | Bezeichnung | In Nutzung ab/seit | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|---|
| 72 CF-118A 31 CF-118B |
McDonnell Douglas / Boeing CF-18A/B | 1982 | Ursprünglich befanden sich 138 dieses Typs im Einsatz, darunter 98 CF-188A und 40 CF-188B. Seit 1984 sind 15 CF-188A und zwei CF-188B abgestürzt. Des Weiteren wurden eine Maschine CF-188A und sieben CF-188B vorübergehend außer Dienst gestellt. | ||
| 32 | Lockheed CC-130 Hercules Transportflugzeug | Darunter befinden sich verschiedene Varianten: CC-130E, H, H-30, CC-130T. Im Jahre 2010-2012 sollen 17 neuere größere Varianten unter der Bezeichnung Lockheed Martin CC-130J Super Hercules an die kanadische Air Force ausgeliefert werden.[11] | |||
| 5 | CC-150 Polaris/Airbus A-310 | 1997 | Basierend auf dem Airbus A-310, jedoch modifiziert als militärische Langstrecken-Frachtversionen und zwei Tankflugzeuge (CC-150 MMRT). | ||
| 4 | McDonnell Douglas/Boeing CC-177 Globemaster III | 2008 | Frachtflugzeug | ||
| 18 | Lockheed CP-140 Aurora | 1980 | Nutzung zur Seeaufklärung Modellvarianten: CP-140 und CP-142. Modifizierte Version des Lockheed P-3-Flugzeugs. 1998 wurde bekanntgegeben, dass zehn Maschinen grundlegend generalüberholt werden sollen. Dies umfasst die technischen, elektrischen und mechanischen Systeme und läuft unter dem Aurora Incremental Modernization Project (AIMP) Projekt. Diese Arbeiten sollen bis Ende 2011 abgeschlossen werden. | ||
| 6 | Bombardier CC-144 Challenger | 1982 | wird genutzt für Staatsbedienstete und Generäle. | ||
| 6 | de Havilland Canada CC-115 | 1970 | Die Maschinen werden nur bei Such- und Rettungsmissionen eingesetzt. | ||
| 4 | de Havilland Canada DHC-6 Twin Otter / CC-138 | Die Maschinen werden für Such- und Rettungsmissionen genutzt. | |||
| 28 | Sikorsky CH-148 Cyclone | 2010 | Im Februar 2010 wurden die ersten Helikopter ausgeliefert. Die Helikopter basieren auf dem zivilen Model Sikorsky S-92. Die CH-148 Cyclone sind militärische Versionen. | ||
| 21 | Boeing CH-147 Chinook | 2008 | Sechs D-Versionen des CH-147 wurden 2008 in Dienst gestellt. Weitere 15 neue CH-47F sollen 2013-2015 ausgeliefert werden.[12] | ||
| 28 | Sikorsky Aircraft/United Aircraft of Canada - CH-124 | 1963 | Die Helikopter werden ausgemustert und nach und nach durch neue Helikopter des Typs CH-148 ersetzt. | ||
| 15 | AgustaWestland CH-149 Cormorant/CH-149 | 2000 | Die Helikopter werden für Such- und Rettungsmissionen genutzt. | ||
| 98 | Bell Helikopter/Bell CH-146 Griffon | 1995 | Mehrzweckhubschrauber. | ||
| 21 | British Aerospace/CT-155 Hawk | 2000 | Ausbildungs und Trainingsflugzeug. |
Weitere Flugzeuge für Ausbildungs- und Trainingszwecke:
- 22 CL-114-„Tutor“-Trainingsflugzeuge (auf diesen fliegt auch die Kunstflugstaffel des CFAC, die Snowbirds)
- 24 CT-156-„Harvard II“-Trainingsflugzeuge
- 4 CT-142-„Gonzo“-Trainingsflugzeuge
- 4 CT-133-„Silver Star“-Trainingsflugzeuge
Für ehemalige Flugzeuge siehe Liste von der Flugzeugen der RCAF/AIRCOM
Waffensysteme[Bearbeiten]
| Hersteller | Herstellungsland | Waffe | Typ | In Nutzung seit | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|---|
| Lockheed Martin | GBU-10 Paveway II | lasergesteuerte Fliegerbombe | 1980 | genutzt von CF-18-Kampfflugzeugen | |
| General Dynamics | Mark 82 | ungelenkte Mehrzweck-Freifallbombe | 1990 | genutzt von CF-18-Kampfflugzeugen | |
| General Dynamics | Mark 83 | basierend auf Mark 82, jedoch größer | 1980 | genutzt von CF-18 | |
| General Dynamics | Mark 84 | basierend auf Mark 82, größer als 83 | 1980 | genutzt von CF-18 | |
| Raytheon/Hughes Aircraft | AGM-65G | Luft-Boden-Rakete | 1980 | genutzt von CF-18 | |
| Bristol Aerospace | CRV 7 | Luft-Boden-Rakete | 1980 | genutzt von CF-18 | |
| Douglas Aircraft Company | AIM-7 Sparrow | Luft-Luft-Rakete | 1980 | genutzt von CF-18 | |
| Raytheon/Hughes Aircraft | AIM-120 AMRAAM | Luft-Luft-Rakete | 2000 | genutzt von CF-18 | |
| Boeing | Joint Direct Attack Munition | Joint Direct Attack Munition | 2011 | genutzt von CF-18[13] | |
| Raytheon/Ford Aerospace/Loral Corp. | AIM-9 Sidewinder | Luft-Luft-Rakete | 1980 | genutzt von CF-18 | |
| General Dynamics/General Electric | M61 Vulcan | 20-mm-Maschinenkanone | 1980 | genutzt von CF-18 | |
| Alliant Tech Systems | Mark-46-Torpedo | Unterwasser-Torpedo zur U-Boot-Jagd | 1980 | genutzt von CP-140-Aurora- und CH-124-Helikoptern. | |
| FN Herstal | FN MAG C6 | 7,62-mm-Maschinengewehr | 1980 | genutzt von CP-140- und CH-124-Helikoptern. |
unbemannte Fluggeräte / Drohnen[Bearbeiten]
Die Air Force verfügt über unbemannte Fluggeräte des folgenden Typs:
- Maveric UAS – Miniatur-Aufklärungsdrohnen
- Boeing ScanEagle – Miniatur-Aufklärungsdrohnen
- IAI Heron – Aufklärungsdrohnen
- ALIX / BAE Systems – SilverFox-Miniatur-Aufklärungsdrohnen
- MMIST – MMIST CQ-10, unbemannte Transportdrohnen
Stützpunkte[Bearbeiten]
Kanada[Bearbeiten]
Es gibt folgende Militärflugplätze. Sie sind in der Regel Heimat eines Geschwaders (englische Bezeichnung Wing), dem alle weiteren Einheiten unterstehen.[14]
- CFB Bagotville, Québec, 3. Wing, östlicher Stützpunkt der Kampfflugzeuge
- CFB Borden, Ontario, 16. Wing, Haupttrainingszentrum und „Geburtsort“ der kanadischen Militärfliegerei
- CFB Cold Lake, Alberta, 4. Wing, westlicher und Hauptstützpunkt der Kampfflugzeuge
- CFB Comox, British Columbia, 19. Wing, westliche Basis der Seefernaufklärer und SAR-Helikopter
- CFB Gander, Neufundland, 9. Wing, östlicher Stützpunkt von SAR-Helikoptern
- CFB Goose Bay, Neufundland, 5. Wing, ohne eigene fliegenden Einheiten
- CFB Greenwood, Nova Scotia, 14. Wing, östliche Basis der Seefernaufklärer
- CFB Kingston, Ontario, 1. Wing, Basis von Transporthubschraubern
- CFB Moose Jaw, Saskatchewan, 15. Wing, zweites Trainingszentrum
- CFB Trenton, Ontario, 8. Wing, Haupteinsatzbasis der Transportflieger
- CFB North Bay, Ontario, 22. Wing, ohne eigene fliegende Elemente. Sitz des North American Aerospace Defense Command (NORAD).
- CFB Shearwater, Nova Scotia, 12. Wing, Landstützpunkt der Bordhubschrauber und Such- und Rettungshubschrauber
- CFB Winnipeg, Manitoba, 1. Canadian Air Divisions Headquarters und 17. Wing, Heimat von SAR- und Schulungsluftfahrzeugen
- CFB Alert, Nunavut, 8. Wing, Trenton, ist die nördlichste Basis Kanada's und Weltweit.
Daneben kann sich die RCAF auf vier nicht permanente Forward Operating Bases im Norden, in Inuvik und Yellowknife, beide Northwest Territories, sowie Iqaluit und Rankin Inlet, beide Nunavut, stützen; alle sind hauptsächlich zivil genutzte Flughäfen.
Stützpunkte im Ausland[Bearbeiten]
Die RCAF nutzt für ihre internationalen Einsätzen Stützpunkte der Alliierten Streitkräfte. Darunter Stützpunkte der US-Amerikaner, Briten und anderer Verbündeter. In Deutschland hat die RCAF einen Umschlageplatz in Spangdahlem auf der US-amerikanischen Spangdahlem Air Base eingerichtet, um die kanadischen Soldaten in Afghanistan materiell und personell unterstützen zu können. Des Weiteren sind in Geilenkirchen auf der NATO Air Base kanadische Soldaten stationiert.
Siehe auch[Bearbeiten]
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ Canadian Air Force Leadership and Command (PDF; 1,85 MB) Defense Technical Information Center. November 2006. Abgerufen am 9. April 2012.
- ↑ Peter MacKay hails 'royal' renaming of military. CBC/Radio-Canada. 16. August 2011. Abgerufen am 9. April 2012.
- ↑ http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1324208/Kanada-storniert-F35_Superkampfjet-in-Turbulenzen-?_vl_backlink=/home/index.do
- ↑ Thirty Years of Air Command: LGen Bill Carr Recalls AF Re-birth. Abgerufen am 9. Juli 2009.
- ↑ Canadian Who's Who 1997. Abgerufen am 9. Juli 2009.
- ↑ A Long Forgotten Piece of History. Abgerufen am 3. April 2010.
- ↑ Advisory Council. Abgerufen am 9. Juli 2009.
- ↑ Canadian Who's Who 1997. Abgerufen am 9. Juli 2009.
- ↑ Canadian Who's Who 1997. Abgerufen am 9. Juli 2009.
- ↑ Canadian Who's Who 1997. Abgerufen am 9. Juli 2009.
- ↑ Governemnt of Canada Press release. Abgerufen am 14. Juli 2011
- ↑ Boeing Press release. Abgerufen am 14. Juli 2011
- ↑ National Defence and the Canadian Forces - CF-188 Hornets on Op MOBILE drop first JDAM bombs. Abgerufen am 3. Juli 2012
- ↑ Royal Canadian Air Force. Department of National Defence, abgerufen am 15. Mai 2013 (englisch).
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