IAI Heron

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IAI Heron
IAI Heron
IAI Heron beim Start in El Salvador
Typ: Aufklärungsdrohne
Entwurfsland: IsraelIsrael Israel
Hersteller: Israel Aerospace Industries
Erstflug: 15. Juli 2006
Indienststellung: 2007
Produktionszeit: Seit 2006 in Serienproduktion

Die Heron (englisch für Reiher), von den israelischen Luftstreitkräften Machatz-1 genannt, ist eine allwetterfähige Aufklärungsdrohne des israelischen Herstellers Israel Aerospace Industries (IAI). Sie zählt zur Klasse der MALE-Drohnen, was für Medium Altitude, Long Endurance steht und zu deutsch in etwa Mittlere Höhen, Lange Ausdauer bedeutet. Neben den israelischen Luftstreitkräften, wo die Indienststellung der Heron 2007 erfolgte, ist das System auch bei acht weiteren Staaten im Einsatz, darunter die USA, Frankreich, Deutschland, Indien und die Türkei. Rüstungsexperten gehen davon aus, dass die Heron von den israelischen Luftstreitkräften auch in einer bewaffneten Version eingesetzt wird.[1]

Technik[Bearbeiten]

Die Heron ist ein 8,5 m langer Hochdecker mit Flügeln sehr hoher Streckung und ohne Pfeilung an der Flügelvorderkante. Die Spannweite beträgt 16,6 m. Diese Auslegung ermöglicht dank eines hohen Auftriebs und eines geringen induzierten Widerstands eine hohe Ausdauer und Flughöhe zu Lasten einer hohen Maximalgeschwindigkeit. Der Antrieb erfolgt durch einen 86 kW (115 PS) starken Vierzylinderbenzinmotor vom Typ Rotax 914 des Herstellers BRP-Powertrain, einem Tochterunternehmen von Bombardier. Dieser treibt einen zweiblättrigen Schubpropeller an. Damit können Geschwindigkeiten zwischen 60 und 115 kn (111 bis 213 km/h) geflogen werden. Die Dienstgipfelhöhe liegt bei rund 30.000 ft (9.150 m). Das Seitenleitwerk ist doppelt ausgelegt und beim Fahrwerk handelt es sich um einfach bereiftes Dreipunktfahrwerk. Das maximale Startgewicht (MTOW) beträgt 1.150 kg. Die Ausdauer der Heron liegt bei mindestens 24 h, nach Angaben des Herstellers sogar bis zu 45 h. Insgesamt entsprechen die Leistungsdaten der Heron in etwa jenen der US-amerikanischen RQ-1 Predator.

Betrieb[Bearbeiten]

Bedienung über Bildschirm und Computer

Die Heron ist grundsätzlich fähig, vollautomatisch zu fliegen, wobei GPS zur Navigation benutzt wird und eine einprogrammierte Route abgeflogen wird. Starts und Landungen erfolgen ausschließlich vollautomatisch, während der in einer bis zu 400 km entfernten Bodenstation sitzende Luftfahrzeugführer (Air Vehicle Operator, AVO) lediglich eine Überwachungsfunktion innehat. Im Flug kann der AVO die Drohne über eine Tastatur – es gibt weder einen Steuerknüppel noch Sidesticks – steuern. Der AVO steuert dabei die Drohne nicht direkt sondern über die Ausrichtung der Sensoren. Wohin sich die Drohne bewegen muss, um den geforderten Blickwinkel einzunehmen, errechnet die Elektronik des Systems daraufhin selbst. Übertragen werden die Steuerbefehle entweder über eine direkte Funkverbindung, wozu Sichtverbindung notwendig ist, oder aber über einen Satellitendatenlink. Letzteres ermöglicht auch den Einsatz über sehr große Distanzen oder in hügeligem und gebirgigem Gelände, wo eine Sichtverbindung nicht immer gewährleistet werden kann. Da die Heron auch im zivilen Luftraum eingesetzt wird, muss der AVO ständig in Kontakt mit der Luftsicherung sein. Unterstützt wird der AVO durch den Nutzlastbediener (Payload Operator, PO), der die Sensorik steuert und einsetzt sowie in permanentem Kontakt mit den operativen Nutzern des gewonnenen Bildmaterials steht. Die Bodenstationen für AVO und PO werden nicht von IAI, sondern von Elbit gefertigt.

Nutzlast[Bearbeiten]

Gut erkennbar sind die Ausbuchtung des SAR (gelb) und der elektro-optische Aufklärungspod unter dem Bug

Die Nutzlast kann je nach Nutzerstaat und Missionsprofil variieren, ist jedoch stark durch die Gewichtsbeschränkung von 250 kg beschränkt. Eine übliche Nutzlast, wie sie auch bei der Bundeswehr zum Einsatz kommt, umfasst die folgenden zwei Systeme: Einerseits ein Synthetic Aperture Radar in der Ausbuchtung unter dem Rumpf, der wetter- und tageszeitunabhängige Aufklärung von größeren Objekten wie beispielsweise Fahrzeugen ermöglicht. Andererseits die kreiselstabilisierte und schwenkbare Multi-Mission Optronic Stabilized Payload, kurz MOSP, was zu deutsch in etwa stabilisierte optronische Mehrzwecknutzlast bedeutet. Diese umfasst zwei TV-Kameras, eine mit einer Festbrennweite von 500 mm und eine zweite mit zehnfachem optischen Zoom. Diese werden ergänzt durch einen Forward-Looking-Infrared-Sensor, der auch bei Nacht oder schlechtem Wetter optische Aufnahmen ermöglicht.

Das gesamte gewonnene Bildmaterial kann in Echtzeit sowohl über Richtfunk, wenn eine Sichtverbindung möglich ist, als auch über Satellit übertragen werden. Dies ermöglicht das direkte Bereitstellen des Bildmaterials je nach Bedarf an die Einsatzführung im lokalen Feldlager, an die Truppen im Einsatz und an das Oberkommando im fernen Heimatstaat. Der Empfang durch die Truppen im Einsatz wird dabei durch laptopähnliche Geräte sichergestellt, während für die professionellen Bildauswerter in der Einsatzbasis oder im Heimatstaat umfangreiche Terminals zur Verfügung stehen.

In Ergänzung zu Aufklärungsmissionen kann die Heron auch als Relaisstation für Bodentruppen fungieren, die über keine Satellitenkommunikationsterminals verfügen.

Heron TP[Bearbeiten]

Im Juni 2007 tauchten erste Videos einer weiterentwickelten Version mit dem Namen Heron TP auf, die von den israelischen Streitkräften Eitan genannt wird. Diese von einem 895 kW (1200 PS) starkem Turboprop-Triebwerk angetriebene Version, daher der Zusatz TP, ist mit 26 m Spannweite, 13 m Länge, 4.650 kg Abflugmasse und 1.000 kg Nutzlast deutlich größer. Die maximale Einsatzdauer wird je nach Quelle mit 20 bis 36 Stunden angegeben, liegt also etwas tiefer als die des Ausgangsmodells, was der deutlich höheren Leistung geschuldet ist. Der Erstflug soll am 15. Juli 2006 in Israel erfolgt sein. Bisher wurden 3 Eitan gebaut. Am 21. Februar 2010 wurde der erste unbemannte Aufklärer in Dienst der Israelischen Luftstreitkräfte gestellt.[2]

Betreiber[Bearbeiten]

Nutzerstaaten der IAI Heron

Israel[Bearbeiten]

Der erste Betreiber der Heron waren die Israelischen Streitkräfte, welche 2007 die ersten Heron – Machatz-1 genannt – offiziell in Dienst stellten. Wie viele Maschinen beschafft wurden, ist nicht offiziell bekannt, das Institute for National Security Studies der Universität Tel Aviv gibt den Bestand für 2010 jedoch mit acht Maschinen an.[3] Im Februar 2010 wurde zudem die erste Heron TP unter dem Namen Eitan in Dienst gestellt. Ob weitere Maschinen in Dienst gestellt wurden und wie viele insgesamt beschafft werden sollen, ist nicht bekannt.

Während der Operation Gegossenes Blei kamen Drohnen vom Typ Machatz-1 zum Einsatz. Diese wurden dabei zusammen mit den leistungsschwächeren Drohnen vom Typ Elbit Hermes 450, Kampfhubschraubern vom Typ AH-64 Apache und Kampfflugzeugen zum ersten Mal direkt dem Kommando der Brigade der Bodentruppen unterstellt. Dadurch sollte die Interaktion zwischen Luft- und Bodenstreitkräften verbessert werden, was wiederum den Truppen am Boden ein besseres Lagebild und bei Bedarf schnellere Luftschläge ermöglichen.[4][5]

Am 29. Januar 2012 stürzte nahe einem Stützpunkt südlich von Tel Aviv die Heron TP Eitan ab. Grund hierfür war der Abbruch eines Flügels während des Fluges.[6]

Deutschland[Bearbeiten]

Heron I der Bundeswehr

Die Heron war Mitte 2009 neben dem US-amerikanischen RQ-1 Predator in der Auswahl zur beschleunigten Beschaffung einer Aufklärungsdrohne für die unmittelbaren Bedürfnisse der Bundeswehr in Afghanistan. Die Bundeswehr entschied sich, drei Heron – die in der Luftwaffe die Bezeichnung Heron 1 erhielten – ab Anfang 2010 für 110 Millionen Euro für drei Jahre von einem Konsortium (bestehend aus Rheinmetall und IAI) zu leasen. Danach sollten alle drei Flugzeuge wieder an den Hersteller zurückgegeben werden.[7] Der dreijährige Leasingvertrag wäre am 31. Oktober 2012 ausgelaufen,[8] wurde aber immer wieder verlängert, zuletzt bis zum Oktober 2014.[9] Mittlerweile wurde der Leasingvertrag der Heron 1 bis zum 30.April 2015 verlängert.[10]

Zugeteilt sind alle drei UAV dem Aufklärungsgeschwader 51 „Immelmann“ (AG 51). Nachdem im Februar 2010 die erste Drohne nach Afghanistan verlegt worden war, erfolgte am 18. März 2010 der erfolgreiche Ersteinsatz durch das Einsatzgeschwader Mazar-e Sharif im Rahmen der ISAF-Mission. Nach der Landung auf dem Flughafen Masar-e Scharif kollidierte die Heron beim Rollen zur Parkposition mit einer abgestellten Transall C-160, nachdem die Drohne plötzlich beschleunigt hatte. Bei dem Unfall wurde die Heron 1 zerstört und die Transall leicht beschädigt.[11][12][13] Aufgrund der Beschaffung als Leasinggeschäft ist die Industrie verpflichtet, das beschädigte UAV zu ersetzen.[14] Am 29. April 2010 erfolgte der Erstflug der zweiten Drohne und bis im September desselben Jahres sollte die Flotte von insgesamt drei Geräten vollständig in Mazar-e-Sharif angekommen sein.[15][16] Aufgrund eines vermuteten Motorausfalls stürzte am 19. Dezember 2010 eine Heron 1 ab und wurde gezielt zerstört, nachdem ein Bergungsversuch durch einen amerikanischen Hubschrauber gescheitert war.[17]

Im Januar 2011 wurde die Heron 1 im Rahmen des graduellen Aufwuchses des Systems – auch das 'Synthetic Aperture Radar' stand nicht von Anfang an zur Verfügung – zum ersten Mal via Satellitenübertragung gesteuert. Damit konnte der Einsatzradius deutlich erweitert und das volle Leistungsspektrum der Drohne ausgenutzt werden. Nachdem die Satellitenfähigkeit erlangt worden war, wurde am 18. Februar 2011 die vorläufige Einsatzbereitschaft des Systems erklärt.[18] Anfang Juni desselben Jahres wurden insgesamt 4000 Flugstunden an über 400 Einsatztagen erreicht.[19] Ende Juli 2012 erreichte sie mit über 890 Einsätzen über Afghanistan die Marke von 10.000 Flugstunden.[20] Wenige Wochen zuvor wurde der Leasingvertrag bis Oktober 2014 für 75 Mio Euro um zwei Jahre verlängert.[21]

Die rund zehn Wochen dauernde Ausbildung des Personals für die Heron 1 erfolgt seit Ende 2009 in Israel durch IAI, da die Bundeswehr nur über die in Afghanistan stationierten Einsatzmaschinen verfügt. Die Ausbildung besteht aus einer Theoriephase, einer anschließenden Flugsimulatorphase und schließlich 15 Flügen mit der Heron im israelischen Luftraum.[22] Der erste Lehrgang begann Ende 2009. Als AVO werden dabei ausschließlich ausgebildete Piloten eingesetzt, während als PO hauptsächlich Luftbildauswerter aus dem AG 51 rekrutiert werden.[23][24] Auch Soldaten mit anderer Vorverwendung können die Ausbildung zum PO absolvieren. Die Wartung erfolgt genau so wie die Einsatzvor- und -nachbereitung durch Techniker der Industrie und nicht durch die Luftwaffe selbst.[25]

Die Einsatzspektren der zeitweise parallel in Afghanistan eingesetzten Heron 1 und Tornados mit RECCE- respektive RECCE-Lite-Pods überschnitten sich nicht. Die Heron 1 werden ausschließlich im Einsatzbereich der Bundeswehr zur direkten Unterstützung der Bodentruppen mit aktuellen Luftbildern und zur Überwachung bestimmter Brennpunkte eingesetzt, wozu sie aufgrund ihrer hohen Ausdauer und der Möglichkeit der Bildübertragung in Echtzeit gut geeignet sind. Die schnellen Tornados dienten hingegen in ganz Afghanistan unter anderem zur Vor- und Nachbereitung größerer Bodenoperationen.

Ende 2012 forderte Innenminister Hans-Peter Friedrich, Heron 1 Drohnen an den Küsten zu Zwecken der Seenotrettung, Kriminalitäts- und Einwanderungsbekämpfung[26] in enger Zusammenarbeit mit Küstenwache und Seenotrettung einzusetzen. Kritiker äußerten die Befürchtung, dies könne der Dammbruch für den Einsatz von Drohnen im Inland und für eine dadurch mögliche Dauerüberwachung sein.[27]

Die Entscheidung über den Kauf von Kampfdrohnen soll erst nach der Bundestagswahl 2013 am 22. September 2013 getroffen werden.[28]

Am 9. November 2013 gab die Bundeswehr bekannt, dass eine Maschine vom Typ Heron in der Provinz Badachschan (Afghanistan) am 8. November 2013 abgestürzt ist. Laut der Bundeswehr kam es zu Verbindungsfehler zwischen der Drohne und der Bodenstation in Mazar-i Sharif, weshalb das Fluggerät auf Grund eines Programmierfehlers gegen einen Berg flog und zerschellte. Die Überreste des Herons wurden aus geografischen Gründen an der Absturzstelle nicht geborgen. Die Trümmer des Herons wurden zerstört.[29]

Frankreich[Bearbeiten]

Frankreich beschaffte unter der Projektbezeichnung Système Intérimaire de Drone MALE (SIDM) vier Luftfahrzeuge. Die Zellen wurden dabei von IAI gebaut, die Elektronik wurde jedoch von EADS gebaut und an die Bedürfnisse der Armée de l’air angepasst. Die Drohnen erhielten mit EADS Harfang einen komplett eigenständigen Namen und wurden bereits in Afghanistan eingesetzt.

Türkei[Bearbeiten]

2004 unterschrieb die Türkei einen Kaufvertrag über zehn Herons für 180 Millionen US-$, wobei die Drohnen mit einem elektro-optischer Aufklärungspod vom türkischen Hersteller Aselsan ausgerüstet werden sollten. Die Lieferung sollte zwischen August und Oktober 2009 erfolgen, was IAI jedoch nicht gelang – nach eigenen Angaben aufgrund der Einrüstung des deutlich schwereren Aselsan-Pods. Bis zum vertraglich fixierten Termin im Oktober 2009 konnte IAI lediglich zwei Maschinen ausliefern, welche gemäß türkischen Angaben die Vertragsspezifikationen nicht erfüllten und zudem beide im Rahmen des Testprogramm abstürzten.[30] Im August 2010 konnte IAI schließlich die letzten vier Maschinen an die türkische Luftwaffe ausliefern.[31]

Indien[Bearbeiten]

Indien hat etwa 50 Heron beschafft. Diese werden vor allem für die Sicherung der Grenze mit Pakistan und die Überwachung der eigenen Küstenstreifen benutzt.[32]

Weitere[Bearbeiten]

Die Kanadischen Streitkräfte hatten ebenfalls drei geleaste Heron in Afghanistan im Einsatz, die inzwischen zurückgegeben wurden. Kanada beteiligt sich nur noch an der Ausbildung von Afghanischen Sicherheitskräften. Die Australian Defence Force setzt zwei geleaste Heron zur Unterstützung ihrer Afghanistan-Mission ein. Die Brasilianische Polizei setzt die Heron 1 zu Verbrechensbekämpfung ein.[33] Die USA setzten im Mai 2009 im Rahmen des Projektes Monitoreo zwei Heron von der Comalapa Air Base in El Salvador für Aufklärungsflüge zur Drogenbekämpfung ein.[34] Singapore betreibt eine Staffel Heron 1.[35]

Technische Daten[Bearbeiten]

Kenngröße Heron/Machatz-1/Heron 1 [36] [37][38] Eitan (Heron TP) [39] [40]
Länge 8,5 m 14 m
Spannweite 16,6 m 26 m
Höhe 2,3 m
maximale Startmasse 1.150 kg 4.650 kg
Zuladung 250 kg 1.000 kg
Geschwindigkeit zwischen 60 und 115 kn (111 bis 213 km/h) k. A.
Maximale Flughöhe 9.150 m 12.500 m
Maximale Flugzeit > 24 h > 20 h
Antriebsart 1 Vierzylinder Viertakt Motor mit Turbolader und 86 kW (115 PS) 1 Turboprop mit 900 kW (1.200 PS)
Antriebsmodell BRP-Powertrain Rotax 914 Pratt & Whitney Canada PT6

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/bundeswehr-eads-verspricht-kampfdrohne-in-einem-jahr-a-879710.html
  2.  Heron TP geht in Dienst. In: Flug-Revue. April 2010, ISSN 0015-4547, S. 17.
  3. http://www.inss.org.il/upload/%28FILE%291284986151.pdf
  4. New Tactics Yield Solid Victory in Gaza auf aviationweek.com (engl.)
  5. Interview mit Maj. Gen. Ido Nehushtan auf defensenwes.com (engl.)
  6. http://www.defensenews.com/apps/pbcs.dll/article?AID=2012301300008
  7. Warum „Heron 1“ doch gewann, Handelsblatt vom 21. Juni 2009
  8. Kampfdrohnen Thema in der Bundespressekonferenz Panorama vom 31. Juli 2012.
  9. [1] (PDF; 3,7 MB) Bundestagsdrucksache 17/13046, S.57
  10. augengeradeaus.net: DroneWatch: Leasingvertrag für Heron-Drohnen verlängert, T.Wiegold, 10. Januar 2014
  11.  Heron 1 für Afghanistan. In: Flug-Revue. April 2010, ISSN 0015-4547, S. 17.
  12. German Heron UAV damaged in ground collision auf flightglobal.com
  13. Luftwaffe, 17. März 2010
  14. Bundeswehr-Panne: Millionteure Drohne knallt gegen Transport-Maschine.
  15. Heron im Anflug auf luftwaffe.de
  16. Aufklärung über Afghanistan auf luftwaffe.de
  17. Bundestagsdrucksache 17/5322 vom 1. April 2011; Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 28. März 2011 eingegangenen Antworten der Bundesregierung; S. 32 f. (PDF, 447 kb)
  18. Neuer Stand: Ausrüstung für Afghanistan-Einsatz auf bundeswehr.de
  19. Luftwaffe: Heron erreicht 4000ste Flugstunde auf flugrevue.de
  20. Heron 1: 10000 Flugstunden über Afghanistan. Flugrevue. 30. Juli 2012. Abgerufen am 10. August 2012.
  21. Luftwaffe: Heron 1 fliegt länger in Afghanistan. Flugrevue. 13. Juli 2012. Abgerufen am 10. August 2012.
  22. Ausbildung am Heron 1 auf luftwaffe.de
  23. Der Einsatz von Heron in Afghanistan auf europäische-sicherheit.de
  24. Immer und überall gegenwärtig – der Heron 1 im Einsatz auf luftwaffe.de
  25. Heron erreicht 4.000ste Flugstunde auf luftwaffe.de
  26. [2]
  27. [3]
  28. spiegel.de 10. April 2013: De Maizière verschiebt seine Drohnen-Pläne , Bundeswehr verhandelt mit Israel über Kampfdrohnen
  29. [4]
  30. Streit um Palästinenser-Politik: Türken rücken von Bündnispartner Israel ab, Spiegel-Online vom 18. Oktober 2009
  31. Today's Zaman: Israel delivers remaining Heron UAVs to Turkey, 21. August 2010
  32. Israel Sells Heron UAVs to India. defenseindustrydaily.com. April 4, 2011. Abgerufen am May 02, 2012.
  33. Israel to supply Brazil with drones as part of $350M deal. ynetnews.com. 11. Dezember 2009. Abgerufen am 2. Mai 2012.
  34. Heron sees frontline El Salvador anti-drugs fight auf flightglobal.com
  35. Singapore Inaugurates Heron 1 UAV. flightglobal.com. 24. Mai 2012. Abgerufen am 28. Mai 2012.
  36. IAI Heron auf der Seite des Herstellers
  37. Müller, C. (2006). Flugzeuge der Welt 2006, S. 206-207. Zürich: Verlag Neue Zürcher Zeitung.
  38. Daten und Fakten. Deutsche Luftwaffe, 22. April 2010, abgerufen am 7. Februar 2011 (PDF, 2,36 MB).
  39. Medienmitteilung von IAI zur Eitan vom 22. Februar 2010
  40. IAI Eitan auf defense-update.com

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: IAI Heron – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien