Ryder Cup

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Ryder Cup
Ryder Cup
Informationen
Major (ja/nein): nein
Tour(en): PGA of America & PGA European Tour
veranstaltet seit: 1927
Spielform: 28 Partien Matchplay
Preisgeld gesamt: 0,-
normaler Termin (Monat): Ende September (alle 2 Jahre)
Bestleistungen
Titelhalter(in)
Name: EuropaEuropa Europa

Der Ryder Cup, ist ein im Zwei-Jahres-Turnus ausgerichtetes Golfmannschaftsturnier, das nach dem Britischen Samenhändler und Golfsponsor Samuel Ryder benannt ist. In seinem Rahmen treten die besten Golfer Europas und der Vereinigten Staaten in einem mehrere Tage dauernden Wettspiel gegeneinander an. Obwohl es sich um ein reines Prestigeduell ohne ausgeschüttete Preisgelder handelt, hat es sich seit seiner ersten offiziellen Ausrichtung im Jahre 1927 zum bedeutendsten Golfmannschaftsturnier der Welt entwickelt. Seit seiner ersten Ausrichtung, damals nur zwischen Spielern aus Großbritannien und den USA, wird der Austragungsort zwischen den Kontinenten gewechselt. Anders als fast alle Profi-Turniere wird der Wettkampf nicht im üblichen Zählspiel-, sondern im Lochspiel-Modus mit wechselnden Spielarten ausgetragen.

Das Turnier wird gemeinsam von der PGA of America und Ryder Cup Europe veranstaltet. Letzteres ist ein Joint Venture von PGA European Tour (60%), der PGA of Great Britain and Ireland (20%) und der PGA of Europe (20%).[1]

Geschichte[Bearbeiten]

Entstehung und inoffizielle Austragungen[Bearbeiten]

Die Vorgeschichte des ab 1927 regelmäßig ausgeführten und dann offiziell so benannten Ryder Cups geht bis auf das Jahr 1920/21 zurück. Der "Golf Illustrated" Redakteur James D. Harnett hatte die Idee, zur Vorbereitung auf die im schottischen St. Andrews stattfindenden British Open des Jahres 1921 eine schlagkräftige amerikanische Delegation zu bilden, da dieser Titel bis dahin noch nie von einem US-Amerikaner gewonnen werden konnte. Seine Zeitschrift startete daraufhin einen Aufruf, um eine Finanzierung für dieses Vorhaben durch Spenden zu erreichen. Das Anliegen wurde auch der PGA vorgetragen, die es dann auch unterstütze. [2]

Im Frühjahr 1921 nahm dieses Vorhaben Gestalt an - es wurde eine Mannschaft von zwölf Golfern gebildet, die frühzeitig nach England reisen sollte. Um eine bessere Vorbereitung auf die British Open zu gewährleisten, kam gleichzeitig die Idee eines im Vorfeld stattfindenden Vergleichswettkampfes mit englischen Golfern auf.[3] Dieser Anlass wurde dann auch am 6. Juni 1921, zwei Wochen vor der eigentlichen Meisterschaft, im nahegelegenen Gleneagles ausgetragen.[4] Da jedoch nicht alle US-Amerikaner antreten konnten, wurden die Mannschaften dann von jeweils 10 Golfern gebildet. Gespielt wurden morgens 5 Foursomes und nachmittags 10 Einzelmatches auf dem "King's Course" des Gleneagles Hotels. Die Englische Auswahl gewann diesen Vergleich deutlich mit 9:3 Siegen bei 3 geteilten Partien. Obwohl dieser Vergleich deutlich verloren ging wurde das eigentliche Ziel der Aktion erreicht; der Amerikaner Jock Hutchison - allerdings gebürtiger Schotte - gewann anschließend die British Open des Jahres 1921.

Der Ryder Cup

Obwohl die Aktion erfolgreich war, wurde der Anlass in den nächsten Jahren nicht mehr durchgeführt; zur damaligen Zeit reisten nicht sehr viele US Golfer regelmäßig zu den Turnieren nach Großbritannien, da ihnen oft der Reiseaufwand zu groß war. Zu einer Neuauflage dieses Ländervergleiches sollte es dann erst wieder im Jahre 1926 kommen, als wieder eine größere Anzahl US-Golfer zu den britischen Turnieren gemeldet war und der Golfprofi Walter Hagen daraufhin im Februar 1926 zu einem erneuten Vergleich der beiden Länder aufrief. Er plante, dass jeweils vier Golfer der beiden Länder in einem Zählspielwettbewerb gegeneinander antretten sollen. [5] Im April des Jahres 1926 wurde durch die New York Times bekanntgegeben, das ein ungenannter Golfenthusiast einen Preis für ein jährliches stattfindendes Turnier stiften wolle.[6] Ein paar Wochen später wurden dann die ersten Details und ein Termin veröffentlicht, es sollte ein jährlicher Vergleich im Matchplay Modus zwischen acht englischen und amerikanischen Golfspielern sein, der zuerst am 5-6 Juni ausgetragen werden sollte. Am ersten Tag sollten dabei Foursomepartien gespielt werden, der zweite Tag sollten ausschließlich den Einzelmatches dienen. [7] Gleichzeitig wurde auch der Name des Samenhändlers Samuel Ryder als Stifter veröffentlicht, dieser war mit seinem Bruder James als wichtiger Sponsor und Gönner der britischen Turniere in Erscheinung getreten.[8] Das Turnier wurde dann schließlich mit jeweils zehn Spielern ausgetragen und wurde zu einer empfindlichen Niederlage für die US-Amerikaner, sie verloren mit 13:1 Spielen bei einer geteilten Partie. Entgegen der ursprünglichen Bekanntgabe wurde der Pokal dann aber doch nicht vergeben; Ryder entschloss sich, den Cup ein Jahr zurückzuhalten, da verschiedene Seiten Kritik äußerten; u.a. weil die US Mannschaft nicht durch die PGA selbst, sondern hauptsächlich durch Walter Hagen gebildet worden war. Ein weiterer Kritikpunkt war die späte Ankunft der Amerikaner, sodass sie sich vor dem Turnier nicht einspielen konnten. Zusätzlich wurde der „offizielle“ Charakter des Anlasses generell in Zweifel gezogen; kurz vor dem Anlass fand in den USA ein Generalstreik statt, Spieler und Zuschauerteilnahmen waren daraufhin lange unsicher. Der entscheidende Punkt waren aber vermutlich Unstimmigkeiten bezüglich der Spielberechtigungen; auf US-Seite waren fünf Spieler nominiert, die keine gebürtigen US Amerikaner waren - diese wurden dann als nicht spielberechtigt gewertet, zusätzlich wurden zwei weitere Spieler nicht für die Matches berücksichtigt - die Spiele wurden dann auch nur von den drei Amerikanern Walter Hagen , Bill Melhorn und Al Watrus bestritten. [9] Obwohl die Veranstaltung letztendlich im inoffiziellen Rahmen stattfand wurde sie von der damaligen Presse in ihrer Berichterstattung hauptsächlich als "Ryder Cup" bezeichnet.

Offizielle Austragungen[Bearbeiten]

Die erste offizielle Austragung des Cups fand dann im Jahre 1927 in Worcester/MA unter wesentlich professionelleren Rahmenbedingungen statt. Die Regeln wurden im Vorfeld von einem Komitee festgelegt und die PGA of America führte Qualifikationen für ihre Spieler ein. Sie legte auch fest, dass nur gebürtige US-Bürger startberechtigt sind, obwohl dies nicht Teil ihres Standardregelwerkes war. [10] Die Britische "Golf Illustrated" rief ein Spenden-Ziel von 3.000 £ für einen Fonds aus, um ihren Golfern die Teilnahme an der US Open und am Ryder Cup zu ermöglichen. Ryder zeichnete hier zuerst 100 £; nachdem der Fonds mit einem Fehlbetrag von 300 £ geschlossen wurde, schoss er die fehlende Summe zusätzlich bei.[11] Die ersten Teamkapitäne waren Ted Ray (Großbritannien) und Walter Hagen (USA). Die USA konnten sich dabei einen deutlichen Sieg mit 9,5 zu 2,5 Punkten sichern. Im Jahre 1928 wurde aufgrund der umfangreichen Vorbereitungen und Umstände beschlossen, das nächste Turnier erst 1929 durchzuführen und diesen Zweijahres-Turnus künftig beizubehalten.[12] Für das Turnier 1929 bestätigte die PGA of America ihre Regelung, nur geborene US-Bürger spielen zu lassen, diese Entscheidung wurde dann aber am Ende des Jahres durch das Ryder Cup Komitee revidiert. Es beschloss die generelle Spielberechtigung auch für alle eingebürgerten Spieler eines Landes und Mitglieder der jeweiligen nationalen Spielerorganisation.

Von 1939 bis 1945 wurde der Ryder Cup wegen des Zweiten Weltkriegs abgesagt. 2001 wurde das Match wegen der Terroranschläge des 11. September um ein Jahr verschoben; seither findet es in geraden Jahren statt.

Bernhard Langer beim Ryder Cup 1991 auf Kiawah Island

Die amerikanischen Golfer dominierten den Cup phasenweise nach Belieben, zwischen 1935 und 1973 konnte sich die britische Auswahl nur ein einziges Mal durchsetzen. Um den Wettkampf ausgeglichener zu gestalten, wurde die britische Mannschaft ab 1973 mit Golfern aus Irland verstärkt, seit 1979 können Spieler aus ganz Europa als Gegner der USA aufgeboten werden. Seitdem ist das Kräfteverhältnis ausgeglichener: Obwohl das amerikanische Team meist als Favorit antritt, konnten sie seit diesem Zeitpunkt nur noch sieben Wettbewerbe für sich entscheiden; Europa gewann bei zehn Anlässen (1989 wurde ein Unentschieden erzielt; Europa behielt dabei als Titelverteidiger den Cup).

Der Ryder Cup hat sich allmählich zu einem sehr ernsthaft geführten Vergleich der Golfer der Alten gegen die der Neuen Welt und zu einer viel beachteten TV-Sportveranstaltungen entwickelt. Untypisch für den eigentlich so vornehm-zurückhaltenden Golfsport schaukeln sich die Emotionen bei Spielern und Zuschauern zuweilen extrem hoch - in den 1990er Jahren bis hin zu Vorwürfen der Unsportlichkeit.

Teams[Bearbeiten]

Jedes Team stellt zwölf Spieler, die Qualifikation erfolgt hauptsächlich über die „Moneylists“ der PGA und der European/World Tour. In der Regel qualifizieren sich acht bis zehn Spieler über die relevanten Listen, für die restlichen freien Plätze erhält der Captain Wildcards („Captain's Picks“).

Captain[Bearbeiten]

Für jedes Team wird ein Team Captain berufen, abseits der Captains Picks bestimmt er wesentlich die Aufstellung und die Strategie des Teams. Der Captain kann sowohl als Playing (Spielender) oder Non Playing (Nichtspielender) Captain auftreten. Dem Captain stehen bis zu vier (im Jahr 2012) Vizecaptains unterstützend zur Seite.

Modus[Bearbeiten]

Im Gegensatz zu den sonst üblichen professionellen Golfturnieren wird der Ryder Cup im Matchplay-Modus (Mann gegen Mann) gespielt. Es werden in drei Tagen (Fr./Sa./So.) 28 Partien über maximal 18 Loch gespielt: jeweils vier Foursome- und Fourball-Partien am Freitag und Samstag vormittags und nachmittags und am Schlusstag traditionell die zwölf Einzelmatches. Für die Fourball- und Foursome-Spiele legen die Kapitäne jeweils die Zusammensetzungen der Teams und die Reihenfolge fest, in der die Teams spielen. Ob zuerst Fourball oder Foursome gespielt wird legt der jeweilige Veranstalter fest. Auch bei den Einzelpartien legt der jeweilige Mannschaftskapitän fest, in welcher Reihenfolge die 12 Spieler antreten. Dabei kennen die Kapitäne weder die Zusammensetzungen der Viererpaarungen noch die gewählte Reihenfolge der anderen Partei, so dass sich die Paarungen zufällig ergeben. Der Sieger jeder Partie bekommt einen Punkt, ein Unentschieden wird mit je einem halben Punkt für beide Parteien gewertet. Falls es am Ende der 28 Partien zu einem Gleichstand kommt (14:14), wird der Titelverteidiger zum Sieger erklärt. Das Herausforderer-Team benötigt also mindestens 14½ Punkte zum Sieg.

Ergebnisse[Bearbeiten]

Jahr Ort Club Sieger P. Verlierer P. Captain USA Captain EUR/GB
2014
SchottlandSchottland
Gleneagles
Europaische UnionEuropäische Union EUR
16½
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
11½ Tom Watson Paul McGinley
2012
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
Medinah CC, IL
Europaische UnionEuropäische Union EUR
14½
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
13½ Davis Love III José María Olazábal
2010
WalesWales
Celtic Manor Newport
Europaische UnionEuropäische Union EUR
14½
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
13½ Corey Pavin Colin Montgomerie
2008
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
Valhalla GC, KY
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
16½
Europaische UnionEuropäische Union EUR
11½ Paul Azinger Nick Faldo
2006
IrlandIrland
The K Club, Straffan
Europaische UnionEuropäische Union EUR
18½
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
Tom Lehman Ian Woosnam
2004
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
Oakland Hills CC, MI
Europaische UnionEuropäische Union EUR
18½
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
Hal Sutton Bernhard Langer
2002
EnglandEngland
The Belfry, Sutton Coldfield
Europaische UnionEuropäische Union EUR
15½
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
12½
Curtis Strange Sam Torrance
1999
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
The Country Club, MA
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
14½
Europaische UnionEuropäische Union EUR
13½ Ben Crenshaw Mark James
1997
SpanienSpanien
Valderrama GC, Sotogrande
Europaische UnionEuropäische Union EUR
14½
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
13½ Tom Kite Severiano Ballesteros
1995
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
Oak Hill CC, NY
Europaische UnionEuropäische Union EUR
14½
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
13½ Lanny Wadkins Bernard Gallacher
1993
EnglandEngland
The Belfry, Sutton Coldfield
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
15
Europaische UnionEuropäische Union EUR
13 Tom Watson Bernard Gallacher
1991
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
Kiawah Island, SC
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
14½
Europaische UnionEuropäische Union EUR
13½ Dave Stockton Bernard Gallacher
1989*
EnglandEngland
The Belfry, Sutton Coldfield
Europaische UnionEuropäische Union EUR
14
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
14
Raymond Floyd Tony Jacklin
1987
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
Muirfield Village GC, OH
Europaische UnionEuropäische Union EUR
15
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
13
Jack Nicklaus Tony Jacklin
1985
EnglandEngland
The Belfry, Sutton Coldfield
Europaische UnionEuropäische Union EUR
16½
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
11½ Lee Trevino Tony Jacklin
1983
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
Palm Beach Gardens, FL
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
14½
Europaische UnionEuropäische Union EUR
13½ Jack Nicklaus Tony Jacklin
1981
EnglandEngland
Surrey
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
18½
Europaische UnionEuropäische Union EUR
Dave Marr John Jacobs
1979
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
The Greenbrier, WV
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
17
Europaische UnionEuropäische Union EUR
11 Billy Casper John Jacobs
1977
EnglandEngland
Royal Lytham & St. Annes
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
12½ Flag of uk and irelandGB&IE Dow Finsterwald Brian Huggett
1975
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
Ligonier, PA
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
21 Flag of uk and ireland GB&IE 11 Arnold Palmer Bernard Hunt
1973
SchottlandSchottland
Muirfield
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
19 Flag of uk and ireland GB&IE 13 Jack Burke Jr. Bernard Hunt
1971
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
St. Louis, MO
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
18½
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
13½ Jay Hebert Eric Brown
1969*
EnglandEngland
Southport
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
16
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
16
Sam Snead Eric Brown
1967
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
Houston, TX
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
23½
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
Ben Hogan Dai Rees
1965
EnglandEngland
Southport
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
19½
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
12½
Byron Nelson Harry Weetman
1963
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
Atlanta, GA
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
23
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
9 Arnold Palmer John Fallon
1961
EnglandEngland
Royal Lytham & St. Annes
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
14½
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
Jerry Barber Dai Rees
1959
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
Palm Desert, CA
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
Sam Snead Dai Rees
1957
EnglandEngland
Yorkshire
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
Jack Burke Jr Dai Rees
1955
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
Palm Springs, CA
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
8
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
4 Chick Harbert Dai Rees
1953
EnglandEngland
Wentworth
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
Lloyd Mangrum Henry Cotton
1951
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
Pinehurst, NC
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
Sam Snead Arthur Lacey
1949
EnglandEngland
Scarborough
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
7
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
5 Ben Hogan Charles Whitcombe
1947
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
Portland, OR
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
11
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
1 Ben Hogan Henry Cotton
1937
EnglandEngland
Southport
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
8
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
4 Walter Hagen Henry Cotton
1935
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
Ridgewood, NJ
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
9
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
3 Walter Hagen Charles Whitcombe
1933
EnglandEngland
Southport
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
Walter Hagen J.H. Taylor
1931
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
Columbus, OH
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
9
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
3 Walter Hagen Charles Whitcombe
1929
EnglandEngland
Leeds
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
7
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
5 Walter Hagen George Duncan
1927
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
Worcester, MA
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
Walter Hagen Ted Ray

– *1969 und 1989 gab es ein Unentschieden. Der Cup bleibt in solchen Fällen beim Titelverteidiger.

Statistik[Bearbeiten]

Die US-amerikanische Mannschaft hat von bisher 40 Austragungen 25 gewonnen, europäische Teams gewannen 13 Partien; die Begegnungen der Jahre 1969 & 1989 endeten unentschieden, der Cup blieb in diesen Fällen bei dem jeweiligen Titelverteidiger. Die Auflistung im Einzelnen:

Jahr Team Team Stand Punkte
1979 - heute ## Europa Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 10-1-7 258 - 246
1973 - 1977 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA Flag of uk and ireland GBR & IRL 3-0-0 52,5 - 31,5
1929 - 1971 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 15-1-3 216 - 124

Stand: Sieg-Unentschieden-Niederlage
Punkte: Anzahl gewonnene Matchplay (1929-1959:12, 1961:24, 1963-1975:32, 1977:20, seit 1979:28)

Zukünftige Austragungsorte[Bearbeiten]

Jahr Club, Kurs Ort Capt.USA Capt.EUR
2024 Bethpage Black Course Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Farmingdale, New York Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Europaische UnionEuropäische Union
2022 noch nicht entschieden Europaische UnionEuropäische Union Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Europaische UnionEuropäische Union
2020 Whistling Straits, Straits Course Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Haven, Wisconsin Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Europaische UnionEuropäische Union
2018 Le Golf National, Albatros Course FrankreichFrankreich Saint-Quentin-en-Yvelines Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Europaische UnionEuropäische Union
2016 Hazeltine National Golf Club Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chaska, Minnesota Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Europaische UnionEuropäische Union

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bob Harig: At Ryder Cup, follow the money. ESPN.com. 23 September 2014. Abgerufen am 24 September 2014: „According to [Ryder Cup Europe director Richard] Hills, the European Tour controls 60 percent of the event [in Europe], with the PGA of Great Britain and the PGA of Europe each holding 20 percent.“
  2. http://library.la84.org/SportsLibrary/GolfIllustrated/1920/gi138p.pdf
  3. http://library.la84.org/SportsLibrary/GolfIllustrated/1921/gi146u.pdf
  4. http://news.google.com/newspapers?id=r5ZAAAAAIBAJ&sjid=J6UMAAAAIBAJ&pg=5829%2C4051487
  5. "Professional International Match". The Times 1926 (February 20):5.
  6. "Cup Offered for Golf Match Between U.S. and British Pros". The New York Times 1926 (April 17)
  7. Fry, Peter (July 2000). Samuel Ryder: The Man Behind the Ryder Cup. Wright Press. ISBN 978-0-9539087-0-7.
  8. Fry, Peter (July 2000). Samuel Ryder: The Man Behind the Ryder Cup. Wright Press. ISBN 978-0-9539087-0-7.
  9. Fry, Peter (July 2000). Samuel Ryder: The Man Behind the Ryder Cup. Wright Press. ISBN 978-0-9539087-0-7.
  10. http://www.rydercup.com/2010/usa/history/index.cfm
  11. http://www.rydercup.com/2010/usa/history/index.cfm
  12. Fry, Peter (July 2000). Samuel Ryder: The Man Behind the Ryder Cup. Wright Press. ISBN 978-0-9539087-0-7.