Woltersdorf (bei Berlin)

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Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Woltersdorf führt kein Wappen
Woltersdorf (bei Berlin)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Woltersdorf hervorgehoben
52.44777777777813.75722222222250Koordinaten: 52° 27′ N, 13° 45′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Oder-Spree
Höhe: 50 m ü. NHN
Fläche: 9,12 km²
Einwohner: 7885 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 865 Einwohner je km²
Postleitzahl: 15569
Vorwahl: 03362
Kfz-Kennzeichen: LOS
Gemeindeschlüssel: 12 0 67 544
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rudolf-Breitscheid-Str. 23
15569 Woltersdorf
Webpräsenz: woltersdorf-schleuse.de
Bürgermeister: Rainer Vogel (Grüne)
Lage der Gemeinde Woltersdorf im Landkreis Oder-Spree
Bad Saarow Beeskow Berkenbrück Briesen Brieskow-Finkenheerd Diensdorf-Radlow Eisenhüttenstadt Erkner Friedland Fürstenwalde/Spree Gosen-Neu Zittau Groß Lindow Grünheide Grunow-Dammendorf Jacobsdorf Langewahl Lawitz Briesen (Mark) Mixdorf Müllrose Neißemünde Neuzelle Ragow-Merz Rauen Reichenwalde Rietz-Neuendorf Schlaubetal Schöneiche Siehdichum Spreenhagen Steinhöfel Storkow Tauche Vogelsang Wendisch Rietz Wiesenau Woltersdorf Ziltendorf BrandenburgKarte
Über dieses Bild

Woltersdorf ist eine amtsfreie Gemeinde im Landkreis Oder-Spree in Brandenburg. Zur Unterscheidung von anderen Gemeinden gleichen Namens wird oft der Zusatz „[an der] Schleuse“, „bei Berlin“ oder „bei Erkner“ verwendet. Sie ist die kleinste Kommune Deutschlands mit eigener Straßenbahn.

Geografie[Bearbeiten]

Lage und Gemeindeteile[Bearbeiten]

Die Gemeinde liegt am Flakensee, Kalksee und Bauersee, zwischen Schöneiche bei Berlin, dem Berliner Stadtwald (Köpenicker Forst[2]) und Erkner.

Zu Woltersdorf gehören die Gemeindeteile Schönblick, Springeberg und Stolp.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Woltersdorf grenzt (im Uhrzeigersinn, von Norden beginnend) an Rüdersdorf, Erkner, Berlin und Schöneiche.

Geschichte[Bearbeiten]

Um 1240 besiedelten 14 Bauernfamilien das Angerdorf auf einer Anhöhe, auf der eine Kirche, ein Rathaus und eine alte Schule stehen, welche noch heute den Ortskern bilden. Die ursprünglichen Bewohner waren Schiffer und Bauern. 1319 wurde Woltersdorf erstmals urkundlich als Waltersdorf slawika erwähnt. Waltersdorf bedeutet so viel wie „das Dorf von Walter“ und slawika verweist auf die Slawen als Haupteinwohner. Im Jahr 1375 wurde Woltersdorf erstmals im Landbuch Karls IV. erwähnt und musste mit Rahnsdorf Abgaben an die markgräfliche Burg von Köpenick leisten. 1487 erwarb Berlin Woltersdorf als Kämmereidorf. 1550 wurde eine Schleuse zwischen dem Flakensee und dem Kalksee errichtet. 1555 wurde die erste Kirche in Woltersdorf errichtet. Während des Dreißigjährigen Krieges (1618 bis 1648) wurde der Ort stark verwüstet und war zeitweise unbewohnt.

Um 1886 wurde ein Aussichtsturm auf dem Kranichsberg gebaut. Seitdem hat man aus einer Höhe von 105 m einen malerischen Ausblick und kann bei klarer Sicht auch den Berliner Fernsehturm sehen. Im Turminneren ist heute eine Ausstellung zu finden Als Woltersdorf noch Hollywood war, die an die 1920er-Jahre erinnert, als Joe May in Woltersdorf am Kalksee so berühmte Filme wie Das indische Grabmal (1920), Die Herrin der Welt (1919) und später Der Tiger von Eschnapur drehte. Auch heute sind noch Überbleibsel in der Nähe des Sees zu finden.

Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Schienenstrang von Berlin nach Osten, wie auch die Bahnstation von Woltersdorfs Nachbargemeinde Erkner fertiggestellt, was Woltersdorf mehr in die Nähe Berlins rücken ließ. Viele Berliner hatten Ferienhäuser in Woltersdorf, von welchen der Ort heute noch geprägt ist. Am 17. Mai 1913 nahm die Woltersdorfer Straßenbahn von der Schleuse bis zum Bahnhof Rahnsdorf den Betrieb auf. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Gebiet der Maiwiese militärisch genutzt. In dieser Zeit war Woltersdorf Residenz mehrerer hoher Offiziere. Die Woltersdorfer Kirche nahm in den letzten Kriegstagen durch Artilleriebeschuss großen Schaden und wurde bis 2005 – großteils durch Spendengelder – saniert.

Ortszentrum Woltersdorf, vor 2009
(Inzwischen steht dort der Erweiterungsbau des Rathauses.)

Nach 1990 erhielt Woltersdorf im Ortskern ein Geschäftszentrum mit mehreren Supermärkten, Gastronomie, zwei Apotheken, Drogerie, Gastwirtschaften und Wohnungen. Zuvor musste ein Feuerwehrgebäude abgerissen werden, unter dem Überreste früherer Bebauung gefunden wurden. Heute bietet die sanierte Strandpromenade am Flakensee Eiscafes, einen Bootsverleih und eine Aussicht über den ganzen See. 1998 wurde die Schleuse (Ursprungsjahr 1550) vollständig saniert. Durch sie verkehrten viele Lastkähne, die Baumaterial für die Regierungsbauten in Berlin transportieren. Auch Sport- und Touristenboote nutzen die Schleuse.

Am 16. September 2006 wurde eine neu gebaute Freizeit- und Sportanlage „An den Fuchsbergen“ eröffnet. Sie besteht aus einem Sportplatz mit Kunstrasen und Tartanbahn und einem Vereinsgebäude. Der Anbau einer Minigolfanlage und eines Bistros sind bereits abgeschlossen. Am 18. Oktober 2013 wurde - nach anfänglichen Kontroversen um den Bau - Richtfest für eine neue Mehrzwecksporthalle auf dem Gelände gefeiert, die im folgenden Jahr fertiggestellt werden soll. Geplant ist die Nutzung für den örtlichen Schul- und Vereinssport sowie öffentliche Veranstaltungen.[3]

Religionen[Bearbeiten]

In Woltersdorf sind eine evangelische (mit starker Landeskirchlicher Gemeinschaft) und eine katholische Gemeinde sowie die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten vertreten.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Seit der Wiedervereinigung (4.790 Einwohner) gibt es einen starken Zuzug nach Woltersdorf, was die Bevölkerungszahl von 6.800 (Stand 2001) auf 7.725 (Ende 2008) steigen ließ. Heute ist Woltersdorf das jüngste Dorf im Landkreis Oder-Spree mit mehr als 12 % Einwohnern unter 15 Jahren.

Woltersdorf:
Bevölkerungsentwicklung in den Grenzen von 2013
Jahr Einwohner
1875 728
1890 1 323
1910 2 517
1925 3 348
1933 5 146
1939 6 071
1946 5 765
1950 6 202
1964 6 156
1971 6 109
Jahr Einwohner
1981 5 520
1985 5 318
1989 5 075
1990 4 902
1991 4 831
1992 4 824
1993 4 854
1994 4 865
1995 5 007
1996 5 216
Jahr Einwohner
1997 5 655
1998 6 247
1999 6 645
2000 6 799
2001 7 003
2002 7 198
2003 7 390
2004 7 570
2005 7 564
2006 7 642
Jahr Einwohner
2007 7 781
2008 7 831
2009 7 791
2010 7 802
2011 7 744
2012 7 812
2013 7 885

Die Quellen der Daten finden sich detailliert in den Wikimedia Commons[4].

Wappen[Bearbeiten]

Woltersdorf führt kein Wappen.

Politik[Bearbeiten]

Kommunalwahl 2014[5]
 %
30
20
10
0
28,9 %
20,2 %
14,0 %
11,3 %
8,1 %
6,7 %
6,5 %
4,4 %
keine
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2008
 %p
 30
 25
 20
 15
 10
   5
   0
  -5
-10
+28,9 %p
+2,6 %p
-8,7 %p
-8,6 %p
-8,3 %p
-1,1 %p
+0,8 %p
+4,4 %p
-9,9 %p
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
a Unser Woltersdorf
b Woltersdorfer Bürgerforum
h Einzelwahlvorschlag Dr. Bronsert
Das Rathaus

Der Gemeinderat besteht aus 18 Mitgliedern, die sich folgendermaßen auf Parteien und Wählergruppen aufteilen:

  • Unser Woltersdorf (UW): 5 Sitze (+5)
  • Woltersdorfer Bürgerforum (WBF): 4 Sitze (+1)
  • LINKE: 3 Sitze (-1)
  • CDU: 2 Sitze (-2)
  • SPD: 1 Sitze (-2)
  • FDP: 1 Sitz (±0)
  • GRÜNE: 1 Sitz (±0)
  • Einzelbewerber Dr. Bronsert: 1 Sitz (+1)
  • Sonstige: 0 Sitze (-2)


(Stand: Kommunalwahl am 25. Mai 2014)

Bürgermeister von Woltersdorf war von 1990 bis Mai 2010 der parteilose Wolfgang Höhne. Am 28. März 2010 wurde der Grüne Rainer Vogel zum neuen Bürgermeister gewählt, er trat das Amt am 5. Mai 2010 an.[6]

Bildung[Bearbeiten]

Kindertagesstätten[Bearbeiten]

Die Kitas im Ort werden von drei Trägern betrieben, der Arbeiterwohlfahrt (AWO), der „Elterninitiative Christliche Kita e. V.“ und der Kommune. Die Christliche Kindertagesstätte Woltersdorf wurde 2003 als „bester Kindergarten Brandenburgs“ ausgezeichnet, die kommunale Kita ist „Referenzkita“ des Landes. Alle drei Kitas wurden 2006 mit dem Kita-Gütesiegel ausgezeichnet. Ende 2008 besuchten 491 Kinder die Woltersdorfer Kitas.

Schulen[Bearbeiten]

Die Gemeinde Woltersdorf ist Träger einer dem Landesschulamt unterstehenden Schule, die seit dem 1. August 2005 „Oberschule Woltersdorf mit Grundschulteil“ heißt. Die Schule besitzt einen „Öko-Garten“ und eine Turnhalle. Die Oberschule (nicht aber deren Grundschulteil) wird derzeit aufgrund geringer Anmeldungen abgewickelt.

Im Schuljahr 2008/2009 hat nach zweijähriger Vorbereitungszeit eine reformpädagogisch orientierte Grundschule in freier Trägerschaft den Schulbetrieb aufgenommen.[7] Am Anfang des Schuljahres 2013/2014 zählte die Freie Schule Woltersdorf 67 Schüler und 12 Pädagogen. Die Schule bietet eine Alternative zum staatlichen Schulangebot: Gelernt wird in altersgemischten Lerngruppen der Altersgruppen 1-3 und 4-6 , es gibt keine Noten, der Tag ist über drei jeweils 90-minütige Lernphasen strukturiert.

Die Gemeindevertretung hat im September 2008 beschlossen, den privaten Bildungsträger „Fürstenwalder Aus- und Weiterbildungszentrum gGmbH“ (FAW) mit dem Betrieb der öffentlichen Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe Woltersdorf (Abschluss: Abitur) mit starker beruflicher Prägung zu beauftragen. Diese neue Oberschule hat am 31. August 2009 zweizügig mit anfangs 30 Kindern den Betrieb aufgenommen. Mitte 2012 wurde ein Neubau auf dem Schulcampus eröffnet.[8] Es lernen derzeit etwa 170 Kinder an der Schule.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Woltersdorfer Schleuse
Alte Stiefelfabrik

Bauwerke und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Dauerausstellung in der alten Schule (Themenbereiche: Fidus – Ein Künstler in Woltersdorf; Altes Handwerk und Gewerbe; Unsere Schule in Woltersdorf; Entwicklung des Radios)
  • Ehrenmal aus dem Jahre 1952 von Kurt Holzfäller an der Berliner Straße/Ecke Baumschulenstraße zur Erinnerung an die Verfolgten des Naziregimes. Der Vater des Schöpfers, Karl Holzfäller, gehörte zu den kommunistischen Widerstandskämpfern und wurde 1945 in Brandenburg-Görden ermordet
  • Sowjetischer Ehrenfriedhof am Thälmannplatz für 36 sowjetische Kriegsgefangene und 13 Zivilpersonen, vermutlich Zwangsarbeiter, darunter einige Polen
  • Evangelische St.-Michaels-Kirche, erbaut 1855 bis 1857 im neugotischen Stil (Zwei Vorgängerbauten von 1555 bzw. 1658), 1945 gegen Ende des Zweiten Weltkrieges durch Beschuss zerstört, nach Wiederaufbau am 8. Mai 1949 wieder eingeweiht.
  • Woltersdorfer Schleuse, errichtet 1550, zuletzt 1998 aufwändig saniert. Die Kammer der heutigen Schleuse ist 65,36 Meter lang und 8,60 Meter breit, der Höhenunterschied zwischen der Rüdersdorfer Seite (Kalksee) und der Erkneraner Seite (Flakensee) beträgt 2,10 Meter. Die Schleusenzeit dafür beträgt etwa 15 min. Für Ruder- und Paddelboote steht eine Bootsschleppe zur Verfügung.
  • Sanierte Strandpromenaden am Flakensee und am Kalksee
  • 25 Meter hoher Aussichtsturm von 1962 auf dem Kranichsberg (102 Meter über NN) (mit Ausstellung Als Woltersdorf noch Hollywood war), Vorgängerbau von 1886 1945 zerstört.
  • Das ehemalige Sanatorium wurde 1896 von Hans Knoch als Kurhaus auf dem Sandberg der Woltersdorfer Halbinsel gekauft. Ein weiteres Gebäude baute er 1899 an. Durch den stattlichen Mittelbau wurden beide Häuser 1910 miteinander verbunden. Gleichzeitig entstanden am Hang die sogenannten Lufthütten zur Luftbehandlung. Das nach und nach erworbene Land ließ Knoch parkähnlich gestalten. Den Erholungssuchenden und Patienten wurden besonders Luft- und Badekuren angeboten. Heute wird das Gebäude vom Ev. Krankenhaus „Gottesfriede“ als Fachkrankenhaus und Tagesklinik für Geriatrie und vom EC-Begegnungs- und Bildungszentrum „Haus Gottesfriede“ genutzt.
  • Liebesquelle

Siehe auch Liste der Baudenkmale in Woltersdorf (bei Berlin) mit den in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Baudenkmalen.

Sport[Bearbeiten]

  • Freizeit- und Sportanlage in den Fuchsbergen
  • Sportverein 1919 Woltersdorf e. V.
  • Tanzsport WCV06 e. V.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Familienfest am 1. Mai des Ortsverbandes der Partei DIE LINKE auf der Maiwiese
  • Kirchturmfest am 1. Advent
  • Osterfeuer
  • Feuerwehrfest der Freiwilligen Feuerwehr Woltersdorf jährlich im Mai
  • Woltersdorfer Sommerfest
  • Oktoberfest der Freiwilligen Feuerwehr Woltersdorf
  • Karneval mit dem Woltersdorfer Carneval Verein

Verkehr[Bearbeiten]

Straßenverkehr[Bearbeiten]

Woltersdorf ist über die Autobahnanschlussstelle Rüdersdorf an die A 10 an das nationale Straßennetz angebunden.

Eisenbahnverkehr[Bearbeiten]

Woltersdorf selbst hat keinen eigenen Bahnhof. Der Ort ist durch Buslinien mit den umliegenden Orten und dem Bahnhof Erkner an der Niederschlesisch-Märkischen Bahn verbunden.

Straßenbahn[Bearbeiten]

Woltersdorfer Straßenbahn

Seit 1913 verbindet die normalspurige Straßenbahnlinie Rahnsdorf–Woltersdorf den S-Bahnhof Rahnsdorf mit der Schleuse am Ortsende von Woltersdorf. Der Betreiber ist die Woltersdorfer Straßenbahn GmbH. Woltersdorf ist die kleinste deutsche Gemeinde mit einer eigenen Straßenbahn. Miteigentümer der Straßenbahn ist zu 50 Prozent auch der Landkreis Oder-Spree.

Flugverkehr[Bearbeiten]

Die nächsten Flughäfen sind Berlin-Schönefeld und Berlin-Tegel.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Gerald Ramm: Das märkische Grabmal. Vergessene Filmlegenden zweier Drehorte. Woltersdorf 1997, ISBN 3-930958-06-6.
  • Gerald Ramm: Als Woltersdorf noch Hollywood war, Woltersdorf 1993, ISBN 3-86155-024-5.
  • Gerald Ramm: Woltersdorf - Ein Dorf im Dritten Reich, Woltersdorf 1993, ISBN 3-86155-022-9.
  • Jörg Lüderitz: Woltersdorf/Schleuse und Umgebung Orts- und Wanderführer, 2. Auflage 2006, ISBN 3-86155-083-0
  • M. Liebermann: Woltersdorf – am Ende der Welt?, Individuell Verlag 2001
  • Helmut Caspar: "Woltersdorf - Ersatz für Träume …", In: "Die Mark Brandenburg", Heft 73, Marika Großer Verlag Berlin, 2009 ISBN 978-3-910134-12-6

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2013 (XLS-Datei; 83 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt: Karte des Forstamtsbereich Köpenick auf der Seite des Forstamts Köpenick
  3. SV 1919 Woltersdorf e.V.: Richtkrone für die neue Halle, veröffentlicht am 19. Oktober 2013
  4. Population Projection Brandenburg at Wikimedia Commons
  5. Wahlergebnis. abgerufen am 30. Juni 2014.
  6. MOZ-Bericht über Wahl
  7. „Wir können es besser – Artikel vom 15. April 2010 in der SZ“ (Version vom 31. Juli 2012 im Webarchiv Archive.today), Kopie eines Berichts über die Freie Schule Woltersdorf in der Süddeutschen Zeitung vom 15. April 2010 (Ausgabe München, Bayern, Deutschland, S. 38) Bei den örtlichen Handwerkern (Version vom 30. Juli 2013 im Internet Archive) (PDF)
  8. Märkische Online Zeitung: Woltersdorfer FAW-Schule soll mehr Miete zahlen

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Woltersdorf (bei Berlin) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien