Constantin von Jascheroff

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Constantin von Jascheroff (* 5. März 1986 in Ost-Berlin) ist ein deutscher Schauspieler, Synchronsprecher, Sänger und Dialogregisseur.[1]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Constantin von Jascheroff ist der Sohn von Mario (deutsche Synchronstimme von Micky Maus) und Juana-Maria von Jascheroff. Sein Bruder Felix ist ebenfalls Schauspieler,[1] genauso wie seine Großeltern mütterlicherseits Hasso Zorn[2] und Jessy Rameik.[3] Jascheroff war in Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung als deutsche Stimme von Jake Lloyd (als Anakin Skywalker) und in den PS2-Spielen Kingdom Hearts I und II als Sora zu hören.

Am 14. März 2008 erschien das Debütalbum des Berliners. Dieses nahm er unter dem Pseudonym Conna zusammen mit dem Musiker Doem auf. Auf dem Album sind die Rapper Chagome, St Pain, Dissput und Colos mit Gastbeiträgen vertreten. Die Produktion des Tonträgers, der unter dem Namen Citydreams veröffentlicht wurde, wurde vollständig von dem Hip-Hop-Musiker Woroc übernommen.[4]

Im April 2013 wurden die Brüder Constantin und Felix von Jascheroff wegen einer Prügelei mit einem Piloten vom Berliner Amtsgericht zur Zahlung von 8000 Euro Schmerzensgeld verurteilt.[5]

Seit 2008 ist Constantin von Jascheroff mit der deutsch-persischen Designerin Haleh Esbak liiert. Er hat einen Sohn.[6]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hörspiele und Features[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1994: DJ Tobi und die Coolen Kids mit Freiheit für die Ferkel! – Soundtrack zu Rennschwein Rudi Rüssel
  • 1997: Titus – Das Album zur Fernsehserie Titus, der Satansbraten
  • 1998: Ich bin der Titus! – MaxiCD zur Serie
  • 2008: Citydreams – Album mit Doem

Synchronsprecher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Serien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Videospiel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Constantin von Jascheroff. In: moviesection.de. Archiviert vom Original am 2. April 2015, abgerufen am 27. März 2015.
  2. Constantin von Jascheroff. In: synchronkartei.de. Abgerufen am 27. März 2015.
  3. Jessy Rameik – Biografie. In: jessy-rameik.de. Abgerufen am 27. März 2015.
  4. Woroc & Dissput. In: rap.de. Abgerufen am 27. März 2015.
  5. TV-Stars prügeln sich mit Piloten. In: focus.de. Focus, 10. April 2013, abgerufen am 27. März 2015.
  6. Esther Hofmann: Jascheroff: „Bin schon mit 22 Vater geworden“. In: bz-berlin.de. B.Z., 3. Mai 2015, abgerufen am 3. September 2016.
  7. Förderpreis eues deutsches Kino. In: filmfest-muenchen.de. Archiviert vom Original am 30. Juni 2014, abgerufen am 27. März 2015.
  8. Auszeichnungen 2006. In: fftd.net. Filmfestival Türkei/Deutschland, 2006, abgerufen am 27. März 2015.
  9. Geh doch nach drüben – Wo lag das bessere Deutschland. In: zdf.de. ZDF, archiviert vom Original am 13. März 2015, abgerufen am 27. März 2015.