Flugplatz Schwandorf

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Flugplatz Schwandorf
Landeplatz FLC Schwandorf 2012 04.jpg
Kenndaten
ICAO-Code EDPF
Koordinaten
Verkehrsanbindung
Entfernung vom Stadtzentrum 3,5 km von Schwandorf
Basisdaten
Eröffnung 1960
Betreiber Stadt Schwandorf
Start- und Landebahn
11/29 860 m × 30 m Gras

Der Flugplatz Schwandorf ist ein Sonderlandeplatz im Landkreis Schwandorf. Er befindet sich im Oberpfälzer Seenland in der Nähe von Steinberger, Murner, Brückl- und Klausensee. Der Flugplatz Schwandorf ist für Flugzeuge bis 2 t, Hubschrauber bis 3 t, Segelflugzeuge, selbststartende Motorsegler und Ultraleichtflugzeuge zugelassen.

Landebahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Graspiste hat eine Länge von 860 m. Der Flugplatz der Stadt Schwandorf wird vom Flugsportclub Schwandorf betrieben. Flugbetrieb ist an jedem Wochenende und an Feiertagen ab 9:00 Uhr bis Sonnenuntergang, sofern es die Wetterbedingungen zulassen.

Anflug[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Platzrunde befindet sich nördlich des Platzes in 2200 ft.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Flugplatz Schwandorf diente in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs als Ausweichflugplatz. Die von Messerschmitt gefertigten Bf 109 waren hier stationiert. Nach dem Krieg herrschte Flugverbot. Ab 1952 durften Segelflugzeuge starten. Der Platz konnte für Starts nicht mehr genutzt werden. In den Jahren 1959/60 erfolgte eine Rodung des ehemaligen Militärflugplatzes. Seit dem Jahre 1960 findet hier wieder Flugbetrieb statt.

Bildergalerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Flugplatz Schwandorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]