Flugplatz Kulmbach

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Flugplatz Kulmbach
Flugplatz Kulmbach (Bayern)
Red pog.svg
Kenndaten
ICAO-Code EDQK
Koordinaten

50° 8′ 10″ N, 11° 27′ 52″ OKoordinaten: 50° 8′ 10″ N, 11° 27′ 52″ O

506 m (1660 ft) über MSL
Verkehrsanbindung
Entfernung vom Stadtzentrum 1,6 km nordöstlich von Kulmbach
Basisdaten
Betreiber Flugplatz GmbH Kulmbach-Stadtsteinach-Kronach
Start- und Landebahn
09/27 719 m × 30 m Asphalt



i7

i11 i13

BW

Der Verkehrslandeplatz Kulmbach liegt nördlich der Stadt Kulmbach.

Die günstige geographische Lage bietet gerade für den Segelflug ausgezeichnete Einstiegsmöglichkeiten in die Streckenflugmöglichkeiten der angrenzenden Mittelgebirge, vor allem Frankenwald, Thüringer Wald, Fichtelgebirge und Fränkische Alb, aber auch bis ins Erzgebirge, Oberpfälzer und Bayerischer Wald sowie die Schwäbische Alb. Der Flugplatz ist Heimat mehrerer Segelflugvereine der Region.

Von Kulmbach aus ist ganzjähriger Flugbetrieb möglich. Der Flugplatz schließt an ein Waldgebiet an und besitzt im Zentrum Oberfrankens einen hohen Freizeitwert. Am Verkehrslandeplatz Kulmbach wird Motorflug, Segelflug, Motorsegelflug und Ultraleichtflug betrieben.

Zwischenfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Im August 2014 stürzte ein zweisitziges Ultraleichtflugzeug vom Typ Ikarus C42B beim Landeanflug auf Kulmbach ab und geriet in Brand, wobei der Pilot ums Leben kam. Die Obduktion der Leiche ergab, dass dieser wegen psychischer Probleme unter dem Einfluss mehrerer Psychopharmaka stand und somit gar nicht hätte fliegen dürfen.[1][2]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Pressebericht Nordbayerischer Kurier vom August 2014
  2. BFU-Untersuchungsbericht zum Unfall vom 8. August 2014 (.pdf) Unfallbericht 3X083-14