Wikipedia:Stuttgart/Frauen in der Politik

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Frauen in der Politik
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Wikipedia Stuttgart bietet für angemeldete Benutzer einen Videokonferenzraum, der immer geöffnet ist. Diesen kannst du jederzeit besuchen, dich dort mit anderen verabreden oder an Veranstaltungen teilnehmen. Außerdem steht allen Interessierten permanent ein zweiter Raum auf wonder.me zur Verfügung, bei dem die Teilnehmenden sich in Gruppen aufteilen können.
Logo der Wikipedia-Gruppe „Frauen in der Politik“

Der Arbeitskreis „Frauen in der Politik“ trifft sich monatlich seit Februar 2019 in Stuttgart. Wir wollen uns - um ein gemeinsames Thema herum - gegenseitig unterstützen, uns absprechen, wer was macht, uns gegenseitig helfen, uns motivieren. Eingeladen sind alle Menschen, die Interesse am Thema „Frauen in der Politik“ haben, wobei wir „in der Politik“ großzügig auslegen. Wir freuen uns über erfahrene Wikipedianer*innen und auch über weniger Erfahrene, die auf diesem Gebiet arbeiten wollen.

Wir treffen uns in der Regel an jedem 3. Freitag im Monat von 17:00 bis 20:00.

Das nächste Treffen findet statt am 16. Dezember um 17 Uhr statt.
Ort: Stadtbibliothek Stuttgart, Mailänder Platz 1, 70173 Stuttgart, im Untergeschoss, Showroom
Zu Beginn gibt es eine Videokonferenz, so dass auch Personen nicht vor Ort in Teilen teilnehmen können.

Eine Anmeldung ist erwünscht, aber nicht zwingend.

Hier geht es zur Anmeldung zum nächsten Treffen.
Hier findet Ihr den Link für die Videokonferenz (Hinweis: Bei jedem Termin gibt es einen neuen Link).

Um unsere gemeinsame Arbeit zu fokussieren, stellen wir jeweils ein gemeinsames Projekt in den Mittelpunkt. Seit November arbeiten wir an dem Projekt Feministische Sachbücher / Sachbücher von Frauen. Aber das hindert nicht, während des Treffens an eigenen Themen zu arbeiten!

Diese Seite ist gedacht für die Notizen, Arbeitsergebnisse und Verabredungen des Arbeitskreises Frauen in der Politik der Stuttgarter Wikipedia-Community. Informationen zu Ort und Terminen sowie Anmeldung finden sich hier.

Allgemein[Quelltext bearbeiten]

Wer macht mit?[Quelltext bearbeiten]

Twitter icon.png Unser Twitter-Account: Twitter: Frauen in der Politik

Für unser Thema relevante Projekte in der Wikipedia[Quelltext bearbeiten]

Für unser Thema relevantes Wikipedia Projekt "Frauen in Rot"[Quelltext bearbeiten]

Das Ziel des Projektes besteht darin, dass mehr deutschsprachige Artikel über Frauen entstehen, die es bereits in anderssprachigen Wikipedien gibt. Zum Projekt gehört eine Seite mit Listen und Artikelwünschen, die nach Berufsgruppen, Nationalitäten, und weiteren Kriterien sortiert ist (darunter auch Frauenrechtlerinnen).

Bei den Berufsgruppen sind auch Politikerinnen gelistet:

Hinweis: Diese Liste umfasst über 2000 Frauen in Rot, deren Tätigkeit Politikerin beinhaltet (wegen der Länge der Liste braucht der Seitenaufruf etwas länger). Die Liste ist sortiert nach der 2. Spalte („Wikis“), die anzeigt in wie vielen anderssprachigen Wikipedias der Artikel bereits existiert - die Übersicht dazu findet sich jeweils durch Klick auf die Wikidata-Objektnummer in der letzten Spalte, und dann im Block „Wikipedia“ oben rechts (Tipp: Fenster dazu evt. breiter ziehen). Zum Anlegen des entsprechenden deutschsprachigen Artikels kann man fremdsprachige Artikel auch importieren.

Als Einstiegshilfe / Bearbeitungsvorschlag hier die englischsprachigen Versionen der obersten 3 Frauen-in-Rot/Politikerinnen-Artikel:

Für unser Thema besonders relevante Wikipedia-Artikel[Quelltext bearbeiten]

Für unser Thema besonders relevante organisierende Wikipedia-Seiten[Quelltext bearbeiten]

Suche nach Politikerinnen in der Wikipedia[Quelltext bearbeiten]

mit PetScan

Erstellung eines Artikels[Quelltext bearbeiten]

5 Schritte zur Erstellung einer Biographie[Quelltext bearbeiten]

Eine Anleitung zur Orientierung, der frau / mann aber nicht sklavisch folgen sollte:

Du darfst das ausprobieren. Die Seite wird nur vorbereitet. Erst wenn du sie dann noch speicherst, wird sie tatsächlich erstellt.
  1. Artikel anlegen: erst einmal blanko im Benutzernamensraum!
  2. Recherche: Im Internet, im Bücherschrank, in der Bibliothek, ... Die gefundenen Quellen gleich im Artikelentwurf festhalten. Damit ist nur die Quelle gemeint, nicht schon die Auswertung. Eventuell gleich mit Stichworten zu den relevanten Inhalten und eine kurzer Einschätzung, ob es sich um eine zitierbare Quelle handelt.
  3. Text schreiben: mit Überschriften eine Struktur erstellen (siehe z.B. Wikipedia:Formatvorlage Biografie), dann Abschnitt für Abschnitt anhand der Quelle Text schreiben mit Belegen.
  4. Lücken: Welche Lücken gibt es in der Biographie? Gibt es dafür doch noch Quellen? Suchen und ggf. Einbauen.
  5. Einleitung: Die Einleitung schreibt sich am besten ganz am Ende. Was macht die Person interessant und vor allem für die Wikipedia relevant? Das sollte unbedingt in die Einleitung.

Checkliste zur Aktivierung[Quelltext bearbeiten]

Mit Aktivierung ist hier das Verschieben eines Artikels aus dem Benutzernamensraum in den Artikelnamensraum gemeint.

Artikel ist bereit zur Aktivierung, wenn ...[Quelltext bearbeiten]

  • aus der Einleitung klar hervorgeht, warum die Person oder der Gegenstand des Artikels relevant ist (in unserem Fall: gewählt ins Europäische Parlament)
  • die Aussagen des Artikels belegt sind (entweder durch Einzelnachweise oder „pauschal“ durch Literatur oder Weblinks).
  • interne Links (Wiki-Links) gesetzt sind, wo angemessen.

Außerdem:

  • Es ist ratsam, sich zu überlegen, welche Kategorien später für den Artikel gesetzt werden sollen (mindestens 1-2).
    • Für weibliche Europaabgeordnete gelten im Allgemeinen die folgenden Kategorien:
      • Mitglied des Europäischen Parlaments für Deutschland
      • Politiker (21. Jahrhundert)
      • Bündnis-90/Die-Grünen-Mitglied, CDU-Mitglied, CSU-Mitglied, FDP-Mitglied, SPD-Mitglied,
      • Deutscher
      • Frau
      • Geboren <Geburtsjahr> (also z.B. Geboren 1980)
  • Es ist ratsam, sich zu überlegen, welche internen Links später auf den Artikel gesetzt werden sollen.

Aktivitäten kurz vor der Aktivierung[Quelltext bearbeiten]

  • Baustelle entfernen: Im Visual Editor Warnhinweis „Dieser Artikel ist im Entstehen und noch nicht Bestandteil der freien Enzyklopädie Wikipedia. ...“ entfernen. Oder im Quelltexteditor {{Baustelle}} entfernen.

Aktivitäten (kurz) nach der Aktivierung[Quelltext bearbeiten]

  • Kategorien setzen.
  • Interne Links (aus anderen Artikeln) auf den neuen Artikel setzen.

Recherche[Quelltext bearbeiten]

Zeitungsrecherche[Quelltext bearbeiten]

Im Folgenden wird auf die Zeitungsrecherche eingegangen, dargestellt an einer Recherche im August 2019 nach Informationen zum Frauenstreik in Deutschland 1994:

  • Google:
    ca. 27.800 Ergebnissen, unter den ersten 10 Suchergebnissen Artikel u.a. aus DerFreitag 10/2014, Artikel von Gisela Notz aus feministischen Archiv, 2 taz-Artikel von 1993/94 zum Frauenstreik --> teils gute Ergebnisse, aber Einschränkung schwierig
  • teils besser in online zur Verfügung stehenden Zeitungsarchiven direkt zu suchen (Suchmaske erlaubt oftmals differenzierte Suche):

Bibliographien / Biographien[Quelltext bearbeiten]

Sonstiges[Quelltext bearbeiten]

Arbeitsergebnisse[Quelltext bearbeiten]

Projekt Europawahl 2019[Quelltext bearbeiten]

Zur Europawahl bereiteten wir Artikel von aussichtsreichen Kandidatinnen vor, wobei es dabei auch zu Überschneidungen mit Aktivitäten anderer Wikipedia-Autor*innen kam. Nicht alle vorbereiteten Artikel konnten nach der Wahl in den Artikelnamensraum verschoben werden, da wegen nicht erfolgreicher Wahl der Kandidatin die Relevanz für die Wikipedia nicht gegeben war. Wir überarbeiteten bestehende Artikel von Kandidatinnen und - nach der Wahl - von den Abgeordneten, die nicht mehr kandidierten.

Neue Artikel: Katrin Langensiepen - Sylvia Limmer - Svenja Ilona Hahn

Überarbeitete Artikel von Europawahlkandidatinnen: Ingeborg Gräßle - Angelika Niebler - Monika Hohlmeier - Marlene Mortler - Katarina Barley - Maria Noichl - Delara Burkhardt - Birgit Sippel- Gabriele Bischoff - Constanze Krehl - Petra Kammerevert - Evelyne Gebhardt - Martina Werner (Politikerin) - Iris Hoffmann - Kerstin Westphal - Babette Winter - Ska Keller - Terry Reintke - Hannah Neumann - Anna Cavazzini - Jutta Paulus - Henrike Hahn - Anna Deparnay-Grunenberg - Alexandra Geese - Viola von Cramon - Pierrette Herzberger-Fofana - Özlem Alev Demirel - Cornelia Ernst - Martina Michels - Nicola Beer - Ulrike Müller (Politikerin)

Überarbeitete Artikel von Europaabgeordneten, die nicht mehr kandidierten: Birgit Collin-Langen - Maria Heubuch - Nadja Hirsch - Sylvia-Yvonne Kaufmann - Barbara Lochbihler - Sabine Lösing - Gesine Meißner - Susanne Melior - Gabriele Preuß - Godelieve Quisthoudt-Rowohl - Julia Reda - Ulrike Rodust - Renate Sommer - Helga Trüpel - Gabi Zimmer

Projekt Oberbürgermeisterinnen[Quelltext bearbeiten]

Wir setzten uns mit diesem Projekt vom Januar bis April 2020 zum Ziel, fehlende Artikel von Oberbürgermeisterinnen zu ergänzen bzw. vor allem die Artikel der baden-württembergischen Oberbürgermeisterinnen zu prüfen und ggf. zu verbessern. Wir lernten bald, dass „Oberbürgermeister/in“ in Baden-Württemberg eine stringentere Bedeutung hat als bundesweit. Deswegen erweiterten wir das Projekt bald auf alle Bürgermeisterinnen, die die Relevanzkriterien erfüllen (Bürgermeisterin einer Gemeinde mit 20.000 Einwohner*innen oder mehr). Auch ein paar Landrätinnen sind dabei.

Neue Artikel: Claudia Alfons - Zekra Alwach - Birgit Alkenings - Dagmar Bahlo - Indra Baier-Müller - Romina Barth - Doris Baumgartl - Sabine Blümel - Jutta Fischer (Politikerin) - Katja Gronau - Stephanie Harms - Anne Heck-Guthe - Carmen Haberstroh - Heidrun Hiemer - Elke Kappen - Elisabeth Koch - Sabine Michalek - Nicole Moenikes - Renate Offergeld - Katja Oldenburg-Schmidt - Anne Rodenbrock-Wesselmann - Claudia Schäfer-Rudolf - Mandy Schumacher - Sabine Sitter - Helma Spöring - Elke Stadeler - Kathrin Uhlemann - Bettina Warnecke - Petra Wust - Benjamina Karić

Überarbeitete Artikel: Brigitte Kössinger - Angelika Matt-Heidecker - Gabriele Zull

Projekt Frauen in Stuttgart, um Stuttgart und um Stuttgart herum[Quelltext bearbeiten]

In diesem Projekt vom Mai 2020 bis Januar 2021 ergänzten wir fehlende Artikel für engagierte Frauen von heute und in der Historie, die im Großraum Stuttgart gelebt und gewirkt haben. Diese Definition erlaubte, Frauen mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten in den Blick zu nehmen. Anders als bei den vorherigen Projekten gab es hier kein einfaches Relevanzkriterien. Wir stellten daher zuerst Listen fehlender Frauen zusammen und sammelten für jede jeweils die Punkte, die für ihre Relevanz sprachen, bevor wir mit dem Schreiben eines Artikels begannen.

Neue Artikel: Lore Alt - Simone Regina Adams - Josiane Alfonsi - Elisabeth Bauser - Ewa Boura - Margot Busak - Ingrid Bussmann - Helene Fernau-Horn - Katharina Johanna Ferner - Frauenkulturzentrum Sarah - Heike Haseloff-Grupp - Marie Josenhans - Fanny Leicht - Kristiane Lichtenfeld - Friederike Luise Löffler - Helene Pfleiderer - Emilie ReinbeckUlrike Schäfer - Gundi Scharpf - Almut Tina Schmidt - Paula Schneider - Magdalena Schrefel - Verena Teissl - Teresa Tomsia - Brigitte Weidmann

Überarbeitete Artikel: Claire Heliot - Olia Lialina - Ida Kerkovius - Hanne Schorp-Pflumm - Sofie Reis - Helena Rucker - Emilie Zumsteeg Qsicon lesenswert.svg

Projekt Künstlerinnen der württembergischen Künstlerinnenvereine[Quelltext bearbeiten]

In diesem Projekt vom Februar bis April 2021 haben wir uns auf die württembergischen Künstlerinnenvereine und deren Künstlerinnen konzentriert. Dabei handelte es sich um den Württembergischen Malerinnenverein und den Nachfolgeverein Bund Bildender Künstlerinnen Württembergs (BBKW) und ihre Mitglieder. Der Artikel Bund Bildender Künstlerinnen Württembergs ist im Rahmen dieses Projekts entstanden. Dazu haben wir neue Artikel von Künstlerinnen erstellt und weitere überarbeitet.

neue Artikel: Bund Bildender Künstlerinnen Württembergs - Agathe Baumann - Emma Bechtle-Kappis - Gerlinde Beck - Hilde Böklen - Clara Brigel - Elise Daimler - Gisela Glucker - Hedwig Goller - Elisabeth Hahn - Maria Hiller-Foell - Ilse Beate Jäkel - Emma Joos - Johanna Koch - Mares Schultz - Magdalene Schweizer - Marie Sieger-Polack - Julie Textor - Paula von Waechter-Spittler - Helene Wagner - Luise Walther - Sally Wiest

überarbeitete Artikel: Württembergischer Malerinnenverein - Sophie Dorothea Eckener - Lily Hildebrandt - Käthe Loewenthal - Käte Schaller-Härlin - Camilla Zach-Dorn

Projekt Frauen in Namibia[Quelltext bearbeiten]

In diesem Projekt vom April 2021 bis Oktober 20222 haben wir uns auf Frauen und Frauen-Organisationen in Namibia konzentriert.

neue Artikel: Angelika Muharukua (Politikerin) - Bience Gawanas (Juristin und Politikerin) - Clara Bohitile (Politikerin, Landwirtin) - Elma Dienda (Politikerin) - Jennifer Van den Heever (Politikerin) - Alexia Manombe-Ncube (Politikerin, Vizeministerin für Behindertenfragen) - Hilma Nicanor (Politikerin, Vizeministerin für Veteranenangelegenheiten) - Loide Kasingo (Politikerin, stellvertretende Parlamentssprecherin) - Silvia Makgone (Politikerin, Vizeministerin) - Faustina Caley (Politikerin, Vizeministerin) - Emma Theofelus (Politikerin, Vizeministerin) - Natalia ǀGoagoses (Politikerin, Vizeministerin) - Veronica de Klerk (Aktivistin) - Tanyaradzwa Daringo (Aktivistin, Werbefachfrau, Lyrikerin) - Pauline Dempers (Menschenrechtsaktivistin) - Lucia Basson (Politikerin, ehemalige Gouverneurin) - Petrina Haingura (Politikerin, Vizeministerin) - Ngohauvi Kavetu (Politikerin) - Bridget Pickering (Filmschaffende) - Bernadette Jagger (Vizeministerin) - Margaret Jacobsohn (preisgekrönte Naturschützerin) - Sylvia Schlettwein (Schriftstellerin, Übersetzerin) - Ottilie Abrahams (Lehrerin, Politikerin) - Emma Tuahepa Kamapoha (HIV/AIDS-Aktivistin) - Rosa Namises (Politikerin, Menschenrechtsaktivistin) - Elizabeth ǀKhaxas (Schriftstellerin, Aktivistin für Frauen- und LGBT-Rechte) - Liz Frank (LGBT-Aktivistin) - Sonja Smith (Investigativjournalistin) - Ndeutala Angolo (Aktivistin, Autorin, Staatsbeamtin) - Namibian Women’s Voice (autonome Frauenorganisation) - Heike Becker (Anthropologin, Sozialwissenschaftlerin)

überarbeitete Artikel: Pendukeni Iivula-Ithana - SWAPO Women’s Council

Aktuelles Projekt Feministische Sachbücher / Sachbücher von Frauen[Quelltext bearbeiten]

Mit diesem Projekt starten wir im November 2022.

Ziele:

  • Wikipedia-Inhaltlich: Auch Ideen von Frauen / feministischer Blickwinkel sollten in der Wikipedia gut dargestellt sein.
  • Unsere Gruppe: Wir erarbeiten uns als Wikipedia-Autor:innen die Kategorie Sachbuch.

Kennzeichen:

  • je nach gegebener Relevanz eigener Artikel zum Buch oder Abschnitt im Artikel der Autorin
  • Übersetzungen wären auch möglich

Themenfolge für unsere Treffen:

  1. November: Relevanzkriterien
  2. Dezember: Quellen z.B. für Rezensionen
  3. Januar: Gestaltung (Bewertung von bestehenden Artikeln / Sammlung guter Beispiele)
  4. ...

Relevanzkriterien[Quelltext bearbeiten]

siehe Wikipedia:Relevanzkriterien#Autoren und Wikipedia:Relevanzkriterien#Bücher (eigentlich für literarische Einzelwerke)

Für Sachbücher gibt es keine spezifischen RK, es gilt also im Prinzip die Allgemeinen Anhaltspunkte für Relevanz. Ergänzend dazu hier der Verweis auf relevante Diskussionen zu den Relevanzkiterien, die sich auf Sachbücher beziehen:

Kategorien[Quelltext bearbeiten]

Interessante Kategorien: Kategorie:Feministische Publikation - Kategorie:Sachliteratur - Kategorie:Sachbuchautor - Kategorie:Biografie -

Artikelvorschläge[Quelltext bearbeiten]

Gerne ergänzen.

Bitte zuerst Relevanzkriterien prüfen.

Wenn jemand einen Artikel schreiben möchte, dann bitte reservieren (Doppelarbeit vermeiden). Bitte  [[Datei:Antu emblem-locked.svg|15px]]  an den Anfang des Listeneintrags setzen (hinter das  * ), damit die Reservierung ins Auge fällt. Das erscheint dann als Antu emblem-locked.svg.

Eher historische Werke (vor mehr als 30 Jahren erschienen)[Quelltext bearbeiten]

Aktuelle Werke[Quelltext bearbeiten]

  • Franziska Schutzbach: Die Erschöpfung der Frauen. Wider die weibliche Verfügbarkeit. Droemer HC, München 2021, ISBN 978-3-4262-7858-1.
  • Rebekka Endler: Das Patriarchat der Dinge. Warum die Welt Frauen nicht passt. Dumont, Köln 2021.
  • Evke Rulffes: Die Erfindung der Hausfrau. Geschichte einer Entwertung. HarperCollins, Hamburg 2021.
  • Caroline Criado-Perez: Unsichtbare Frauen. Wie eine von Daten beherrschte Welt die Hälfte der Bevölkerung ignoriert. btb, München 2020.
  • Nicole Diekmann: Die Shitstorm-Republik. Wie Hass im Netz entsteht und was wir dagegen tun können. KiWi-Taschenbuch, Köln 2021, ISBN 978-3-462-00080-1.
  • Doris Dörrie: Die Heldin reist. Diogenes 2022. ISBN 9783257071849
  • Bettina Flitner: Meine Schwester. Kiepenheuer, Köln. 2022
  • Heike Behrend: Menschwerdung eines Affen. Eine Autobiografie der ethnografischen Forschung, Berlin 2020, ISBN 978-3-95757-955-3.
  • Barbara Vinken: Angezogen. Das Geheimnis der Mode. Klett-Cotta, Stuttgart 2013, ISBN 978-3-608-94625-3.
  • Marlen Hobrack: Klassenbeste. Wie Herkunft unsere Gesellschaft spaltet. Hanser, Berlin 2022, ISBN 978-3-446-27477-8.
  • Inga Blundell, Yvonne Hissel: Feministiken. Die Wahrheit über Gleichberechtigung. dtv, München 2022, ISBN 978-3-423-35191-1.
  • Susanne Götze, Annika Joeres: Klima außer Kontrolle Fluten, Stürme, Hitze - Wie sich Deutschland schützen muss. München 2022, ISBN 978-3-492-06336-4.
  • Antu emblem-locked.svg Mai Thi Nguyen-Kim: Komisch, alles chemisch! Handys, Kaffee, Emotionen - wie man mit Chemie wirklich alles erklären kann. München 2019, ISBN 978-3-426-27767-6.
  • Sabine Hossenfelder: Das hässliche Universum warum unsere Suche nach Schönheit die Physik in die Sackgasse führt. Frankfurt am Main 2018, ISBN 978-3-10-397246-7.
  • Anna Frebel: Auf der Suche nach den ältesten Sternen. Frankfurt, M 2012, ISBN 978-3-10-021512-3.
  • Katie Mack: Das Ende von allem* * astrophysikalisch betrachtet. München 2021, ISBN 978-3-492-07080-5.
  • Kristina Lunz: Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch. Wie globale Krisen gelöst werden müssen. 2022. Auflage. Econ, Berlin 2022, ISBN 978-3-430-21053-9.

Ergebnisse[Quelltext bearbeiten]

  • ...

Arbeitslisten für ehemalige und künftige Projekte / Anregungen allgemein[Quelltext bearbeiten]

siehe Wikipedia:Stuttgart/Frauen in der Politik/Arbeitslisten

Ideensammlung für mögliche künftige Projekte[Quelltext bearbeiten]

  • Engagierte Frauen:
    • Frauen in der Politik, Kunst, Technik, Architektur, Literatur...
    • eher umfassend angelegtes Projekt, 1/4 Jahr mit Frauen in der Politik, Kunst, Technik, Architektur, Literatur...
  • Frauen im Gesundheitssektor:
    • Ziel: angemessene Repräsentanz von Frauen im Gesundheitssektor in der Wikipedia
    • Hintergrund: Idee übernommen von Wikiedia Nigeria (Projekt #wiki4naijawoman). Die Corona-Krise hat aufgezeigt, dass Frauen in diesem Sektor überrepräsentiert sind, aber weniger in Führungsrollen und mit geringerem medialen Impakt. Die wenigen Frauen, über die berichtet wird, bekommen allerdings schnell einen Artikel. Es geht also um weniger bekannte Frauen, die aber die Relevanzkriterien erfüllen.
    • Vorgehen:
      • Eventuell über Übersetzungen
      • Zeitungsrecherche
  • Trägerinnen des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg
    • fehlende Artikel der ausgezeichneten Frauen eines Jahrzehnts


Einzelnachweise[Quelltext bearbeiten]