Benutzer Diskussion:Micha L. Rieser

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GLAMwiki coordinators meeting in Paris am 13. und 14. Februar 2015
Swiss Open Cultural Hackathon 2015
Beim «offenen Editieren» in der Kantonsbibliothek Thurgau am 14. Februar 2015
Micha im Bundesarchiv
Präsentation für interne und externe Interessierte in der Schweizerischen Nationalbibliothek. Behandelt wird gerade das Thema enzyklopädische Relevanz anhand des Beispiels Minka.

FYI[Bearbeiten]

[1]. Grüße --Zollernalb (Diskussion) 10:05, 7. Feb. 2015 (CET)

Sollen die jetzt eine neue Seite aufmachen bei Wikipedia:Administratoren/Probleme/Altkatholik62 oder wie stellst Du Dir das nach Vollschutz vor? Er könnte nun auch keine Stellungnahme abgeben.[Bearbeiten]

kwt Grüße −Sargoth 19:09, 10. Feb. 2015 (CET)

Du bist mir mit Aufräumen schlicht dazwischen gekommen. Sobald die Sache resetet ist, einfach wieder auf halb. --Micha 19:10, 10. Feb. 2015 (CET)
Hab nun auch Deinen Diskbeitrag gelesen. Ich muss deutlich sagen: Du bist mir dazwischengekommen, dein Schutz liegt genau zwischen zwei meiner Aufräum-Edits! Hihi :D LG −Sargoth 19:11, 10. Feb. 2015 (CET)
Ich hatte halbgeschützt. --Gustav (Diskussion) 19:16, 10. Feb. 2015 (CET)
Hilft nüscht, es wird schon wieder abgestimmt. -jkb- 19:20, 10. Feb. 2015 (CET)
Die Stimme ist wieder weg. Ein zusätzlicher Kasten ist unten. Und nein, ich werde nicht alle benachrichtigen. Ich bin nämlich unter 50% ANR gesunken und muss höllisch mit Metaedits wie diesem hier haushalten! Grüße −Sargoth 19:28, 10. Feb. 2015 (CET)
Man könnte das evtl. einem Bot überlassen, der nach Beginn die Leute darüber benachrichtigen könnte, dass das Verfahren dann neu begonnen hat. Dann hätte der Bot die Diskussionsedits. ;-) --Winternacht in Wikimedias supergeschützten Wikis 20:22, 10. Feb. 2015 (CET)

Bilderlöschen bei Lordring[Bearbeiten]

Hallo Micha,

danke für Dein Angebot, zu helfen!! Ich sehe an Deinen Diskussionsbeiträgen, dass Du um Hilfe bemüht bist und nicht zu den Administratoren gehörtst, die ihr Ego aufplustern. Eine andere Administratorin hat aber schon die notwendige Änderung an meinem Bild vorgenommen, (wie auch immer, keine Ahnung), und somit wäre dieses Prüblem wohl gelöst. Ein anderes ist: scheinbar kann man bei Wikipedia Bilder hochladen, ohne über commons gehen zu müssen. Ich wurde aber genötigt (oder fühlte mich genötigt), über commons zu gehen, um überhaupt meine Bilder hochladen zu können. Wie geht der direkte Weg.

Danke Dir, Lordring

Hallo Lordring. Ich habe bei dir geantwortet [2]. Ist wohl einfacher und übersichtlicher, wenn wir nur an einem Ort schreiben. --Micha 12:02, 11. Feb. 2015 (CET)

Powersichter Cramunhao[Bearbeiten]

Hallo Micha,

habe am Rande deine Diskussion mit diesem User mitbekommen, der mir früher auch schon unangenehm aufgefallen war. Er hat Abertausende Sichtungen vorgenommen, immer wieder mal schubweise ein paar Dutzend innerhalb weniger Minuten. Der durchschnittliche Abstand seiner Sichtungen während einer solchen „Phase“ trägt ca. sieben Sekunden. Das reicht gerade mal, um die Sichtung technisch hinzukriegen, es bleibt aber nicht eine Sekunde für eine auch nur absolut elementare Prüfung. Es war dem Benutzer völlig wurscht, was er da sichtet. Dies zeigt sich nicht zuletzt auch daran, dass es oft ein Dutzend und mehr Sichtungen ohne auch nur einmal einen Abstand von vielleicht 30 Sekunden gibt. Ich sichte auch mal, wenn mir was Ungesichtetes auf meiner Beo unterkommt, aber dass ich auf mehrere Dutzend zu sichtende Edits nacheinander gestoßen wäre, die alle absolut problemlos zu sichten waren, von denen keine einen zweiten Blick oder ein kurzes Nachdenken erfordert hätte und ohne dass auch nur eine einzige Rücksetzung notwendig geworden wäre, entspricht absolut nicht meiner Erfahrung. Das Argument, man müsse nicht inhaltlich prüfen, sondern nur Vandalismus erkennen, verfängt hier nicht – der Kollege hat überhaupt nicht geprüft, auch nicht auf elementaren Vandalismus.

Auch in Diskussionen nimmt sich der Kollege kein Blatt vor den Mund. Ich bringe nur mal ein paar Beispiele zur Erinnerung (alles an dich gerichtete Aussagen):

  • eine Vandalismusmeldung, wie deine, absolute Willkür, die aber gute Aussichten auf Erfolg hat, weil eine Krähe der anderen kein Auge aushackt
  • Deswegen muss die Sichtung als Prüfung hinhalten, und alles was Leuten wie dir nicht gefällt zum Vandalismus mutiert.
  • ganz im Gegensatz zu dir und dem mehrheitlichen Rest deiner elitär autoritären Vereinigung.
  • Abgesehen davon ist es eine ungeheure Schweinerei von dir,
  • Also doch nur Schall und Rauch. So und nicht anders hatte ich dich auch eingeschätzt.
  • Schlamperei, Ignoranz und Frechheit, was aber anscheinend nicht in deine Vorstellungen von Lernbereitschaft passt.
  • Leute, die sich einen Dreck um die Meinung ds Fußvolkes scheren, schaden dr Wikipedia mehr als ein Artikel, in den gesichteter Vandalismus hineingedeutet wird.
  • Und du bist der Häuptling davon, oder wie es andere umschreiben: Diktator. Viel Spaß bei all deinen Projektchen!

Auch über seine Vorstellungen von Kooperation in einem kooperativen Projekt lässt uns der Kollege nicht im Zweifel:

  • Es können von 100 Leuten 99 gegen eine gültige Praxis sein, aber solange die Regeln nicht geändert werden, bleibt der eine im Recht; ob es den 99 passt oder nicht.

Ich bin gespannt, ob du mit deinem AGF richtig liegst.

Ich schreibe aber wegen etwas anderem: Der Kollege powersichtet nicht nur, er teilt auch (mitten in einer Diskussion mit dir) gegen andere Benutzer ordentlich aus. In diesem Edit (ganz unten) droht er einem ihm nicht genehmen Benutzer unverblümt an, ihm den Schädel einzuschlagen.
Ehrlich gesagt bin ich doch einigermaßen entsetzt, welches Ausmaß an verbaler Gewalt du inzwischen bereit bist, nicht nur dir, sondern auch anderen gegenüber zu akzeptieren, und wen du alles deines AGFs für wert befindest.

Schönen Sonntag noch, Troubled @sset  Work    Talk    Mail   17:33, 22. Feb. 2015 (CET)

Hallo Troubled asset. Ich habe diese Aussagen gegen mich da ganz bewusst überlesen. Dass ein Benutzer, dem die Sicherrechte genommen werden, die er sehr aktiv gebraucht hat, wütend ist und emotional ausfällig werden kann, fand ich jetzt nicht unbedingt erschreckend. Ich hätte nicht erwartet, dass er sich dafür mit herzlichen Worten bedankt. - Für mich wichtig ist nur die Frage, wird es nun eine Änderung im Verhalten geben? Wird diese Sichtungsgeschwindigkeit, wie du beschreibst weitergehen oder wird es nun wie erhofft anders. Ich wollte ihm Gelegenheit geben darüber nachzudenken, selber Alternativen zu entwickeln und auch Vorschläge zu geben, wie es anders sein könnte. Es gibt da nun sehr viele Dinge, dir für ihn sprechen: 1. Er hat ein leeres Sperrlog [3]. 2. Seine Edits (außer den Sichtungen) sind die allermeisten klare Verbesserungen. 3. Er hat diesen von dir beschriebenen PA gegen den anderen Benutzer selbständig und unaufgefordert entfernt: [4]. 4. Er schreibt "Da wir aber Menschen sind und auch gerne an diesem Umstand schwächeln, was ich selber ja zu genüge hier bewiesen habe, wünsche ich uns allen ab jetzt eine nettere Umgangsform." 5. Er schreibt "Natürlich gehören Fehler, die du als Vandalismus bezeichnest, nicht in Artikel." Also für mich genug Grund nun AGF walten zu lassen und schlicht mal abzuwarten, wie sich das in Zukunft entwickeln wird. Sollte das nicht der Fall sein, dann bitteschön, jeder von uns kennt die VM. - Dir auch einen schönen Sonntag. -Micha 18:39, 22. Feb. 2015 (CET)
Ich habe mir mal die jüngsten Sichtungen angeschaut, gleich bei der dritten bin ich auf diese Sichtung gestoßen. Die Sichtung ist 47 Sekunden nach der vorhergehenden erfolgt, das reicht mit Mühe und Not, diese Menge Text gerade einmal zu überfliegen.
Zu diesem Edit ist zu sagen:
  • Es ist der erste Edit überhaupt eines neu angemeldeten Benutzers.
  • Der Edit ändert vorhandene Informationen (etwa den Wortlaut des Firmennamens und das Jahr der Gründung) und fügt 883 Zeichen Text mit Behauptungen wie dem Gewinn olympischer Medaillen und Weltmeistertitel hinzu, bringt allerdings keinen einzigen Beleg bei.
  • Der Text ist massiv werbelastig. Beispiel: „Mehrere WM-Titel im Marathon und Cross Country sowie olympisches Edelmetall folgen und etablieren Rotwild als Marke im High-End-Bereich für Mountainbikes. Für die Entwicklung wird in den eigenen Versuchslaboren intensive Grundlagenforschung betrieben, hinzu kommen rechnergestützte Simulationen und der Zugang zu modernsten Fertigungstechniken.“ Zudem wird die Marke manchmal großgeschrieben („ROTWILD“) und dann wieder nicht, und noch ein paar weitere Kleinigkeiten.
Also: Gesichtet wurde ein – wohl nicht zufällig von einem neu angemeldeten Benutzer stammender – völlig unbelegter und massiv werblicher Edit mit weiteren Mängeln.
Ist es korrekt, so etwas zu sichten? Ist es sinnvoll?
Das ist eine ehrlich gemeinte Frage. Troubled @sset  Work    Talk    Mail   12:48, 23. Feb. 2015 (CET)
Ich persönlich halte solche Sichtungen für nicht zielführend. Vandalismus war es wohl nicht. Eher ist der Edit werbend. Ebenso finde ich, dass ein kurzer Faktencheck beim Sichten stets dazugehört. Ich denke auch, dass die Mehrheit das bereits so tut. Das alles ist eine Frage des Qualitätsniveaus, was wir hier möchten. - Allerdings gibt es dazu noch keinen festgeschriebenen Konsens und es hat auch nach meinem Kenntnisstand niemand irgendwas bisher in diese Richtung unternommen. --Micha 15:22, 23. Feb. 2015 (CET)
Wie viele bereits sorgfältig sichten, spielt keine Rolle, solange es fanatische Massensichter gibt, die aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen Spass daran haben, so viele Bearbeitungen wie nur möglich zu sichten, egal wie falsch oder sonst qualitativ schlecht diese Edits auch sein mögen. Es bringt nichts, wenn du und ich uns vor einer Sichtung überlegen, ob das so passt, wenn in der gleichen Zeit unser Powersichter drei Dutzend Fließbandsichtungen runterreisst, vollkommen wurscht, wie schlecht die Edits auch sein mögen, weil er alles sichtet, was nicht offensichtlicher „ficken“-Vandalismus ist. Wenn wir noch ein halbes Dutzend mehr solcher Powersichter hätten, dann könnten wir die gesichteten Versionen gleich aufgeben. Aber wenn das den Regeln entspricht, darf der Eine das natürlich so machen, auch wenn 99 andere dagegen sind … dann werden wir wohl damit leben müssen.
Gruss, Troubled @sset  Work    Talk    Mail   16:23, 23. Feb. 2015 (CET)
Da bin ich argumentativ völlig mit dir einig. Die Qualitätsanforderungen in der Wikipedia werden immer höher und ich finde das auch richtig. Wir sind nicht mehr auf Stand 2003 bei dem man noch unbelegt Dinge reinschreiben konnte und POV noch lange Zeit Bestand hielt. Wir sind auch nicht mehr 2008, als man noch das Gefühl hatte, nur groben Vandalismus zu entfernen reiche bereits. Wir sind 2015 und haben bereits klare Anforderungen an die Qualität der Inhalte und Belege. --Micha 16:36, 23. Feb. 2015 (CET)

(ausgerückt) Ich bin’s noch mal.
Im Artikel Jamey Rodemeyer lautet ein englisches Originalzitat:

„no one in my school cares about preventing suicide, while you’re the ones calling me [gay slur] and tearing me down.”

Eine IP hat mit diesem Edit folgende Übersetzung eingefügt:

„Niemand in meiner Schule kümmert sich um Suizidprävention, obwohl es euch sind, die mich (homophobe Bezeichnung) nennt und belästigt.“

Das ist doch einfach totaler Murks.

  • „sich kümmern um“ heißt „to take care of“. „to care about“ ist etwas ganz anderes.
  • „preventing suicide“ ist nicht das Gleiche wie „suicide prevention“
  • „while“ heißt nicht „obwohl“.
  • „obwohl es euch sind“ ist nicht deutsch.
  • „slur“ ist nicht einfach nur eine „Bezeichnung“.
  • „to tear s.o. down“ ist nicht „belästigen“.

An dieser (maschinellen?) Übersetzung stimmt so ziemlich gar nichts. Selbst wenn das eigene Englisch nicht gut genug ist, um die Qualität einer Übersetzung beurteilen zu können – „obwohl es euch sind“ *kann* nicht richtig sein. Wie kann man so etwas sichten? Unser Powersichter hat damit kein Problem … nach seiner Logik durchaus nachvollziehbar: Es ist kein offensichtlicher Vandalismus, also wird es gesichtet – egal wie falsch es ist.
Ich hingegen finde solche Sichtungen falsch – sie machen die Wikipedia schlechter, nicht besser.
Aber gut, du hast entschieden, ihn gewähren zu lassen. Wir werden damit leben müssen.
Troubled @sset  Work    Talk    Mail   20:38, 24. Feb. 2015 (CET)

Hallo Troubled asset. Mit deinem zweitletzten Satz bin ich nicht einverstanden. Ich habe nicht entschieden und ihn nicht gewähren lassen, weil ich in dieser Sache nicht administrativ tätig wurde. Ich habe ihn auf der VM gemeldet, weil ich seine Sichtungen schlecht fand. Ich habe in den Adminnotizen dann gemeldet, dass ich mal nach der Disk. von AGF ausgehe und hoffe, dass es nun besser wird. In dieser Causa habe ich ganz bewusst nicht entschieden, weil ich früher schon mal eine Auseinandersetzung mit dem Benutzer hatte und da auch parteiisch bin. Wenn dich seine Sichtungen stören und du meinst, er hat nichts dazu gelernt, dann kannst du genauso auf die VM gehen wie ich auch. --Micha 21:06, 24. Feb. 2015 (CET)
Die andere Variante ist das du ein Wikipedia:Benutzersperrverfahren einleitest. Da gibt es ja ausdrücklich die Möglichkeit eine Sperre nur bei Missachtung des Votums (hier keine Sichtungen ohne Kontrolle es Inhaltes) zu verhängen. Wenn das aber scheitert kann er sich erst recht bestärtkt darin füllen wie jetzt weiter zumachen.--Bobo11 (Diskussion) 04:30, 25. Feb. 2015 (CET)
@Bobo11: "Sichtungen ohne Kontrolle des Inhalts" sind ja, worum es bei WP:GSV theoretisch geht. Cramunhao hat den Wortlaut der Regeln auf seiner Seite, solange er keinen offensichtlichen Vandalismus sichtet. Ein Beispiel wie die wirklich schlechte Übersetzung aus dem Englischen ist kein Vandalismus - sondern offensichtlich ein mit grossen Mängeln behafteter Edit in guter Absicht; so etwas kann also theoretisch gesichtet werden (im Rahmen der Prüfung "ist es Vandalismus"? Antwort: Nein), die nötige Verbesserung kann im Rahmen der üblichen Qualitätskontrolle (Artikel taucht auf Beobachtungslisten auf etc.) erfolgen, wie es auch vor Einführung der Gesichteten Versionen passiert wäre. Das heisst nicht, dass man sowas sichten muss - viele Benutzer legen persönlich einen höheren Massstab für Sichtungen an und das ist auch gut so. Aber wenn wir aufgrund eines Einzelfalls eines "Massensichters" die Sichtungs-Regeln verschärfen würden, kämen wir m.E. nur in Teufels Küche. Ich habe dazu auf der Diskussionsseite der GSV gestern etwas mehr geschrieben. Die Gesichteten Versionen können m.E. nur so lange erfolgreich sein, wie sich die Sichter keine grossen Gedanken über den Inhalt machen müssen. Eine Grenze wäre jedenfalls überschritten, sobald man sich nicht mehr getrauen würde, ohne Recherche zu sichten - das würde die GSV wohl so ziemlich lahmlegen, einen enormen Sichtungsrückstand produzieren und im Endeffekt würden wir die GSV dann wohl abschaffen, wie andere Sprachversionen... Das heisst nicht, dass ich unreflektierte "Massensichtungen" gutheisse - ich finde es auch schöner, wenn sich jemand beim Sichten mehr Gedanken macht -, aber vielleicht müssen wir sie in Kauf nehmen. Gestumblindi 13:02, 25. Feb. 2015 (CET)
Ich fände eine Verschärfung der Regeln aber für zumutbar. Das würde bedeuten: Prüfung auf offensichtlichen Vandalismus und Plausibilierung auf Korrektheit. Das ist es, was ohnehin die meisten Sichter bereits tun und auch Sinn macht. Sonst bräuchte es imho die GV gar nicht. --Micha 13:09, 25. Feb. 2015 (CET)
@Gestumblindi:, dass er sich als Powersichter noch in der Zone bewegt wo es noch gedekt ist, ist mir auch klar. Nur ist gibt es da eben noch der nicht offensichtliche Vandalismus (und das ist der schlimmere), der eben gerade durch schlechtes deusch am besten versteckt werden kann. Das Plausibilierung von Micha ist hier durchaus das Stichwort. Pass es überhaupt zum Thema was eingefügt wurde? Zumindest die Frage sollte sich jeder Sichtee stellen. Und das setzt voraus, das ich als Sichter lese -und nicht nur überfliege- was eingefügt wurde. Das „hat das eingefügte im Kontext gelessen“ würde ich einem bei 7 sekunden Sichtungstakt klar verneien. Wenn es eben um einen Einzelfall geht, ist eben das Einleiten eines BSV durchaus eine mögliche Lössung. Weil man so einem einzelnen User eben Auflagen machen kann, wie er zu sichten hat, ohne gleich die ganze Sache um das Sichten zu ändern. --Bobo11 (Diskussion) 14:30, 25. Feb. 2015 (CET)

(ausgerückt) Weiteres Beispiel: Mit diesem Edit fügt eine IP eine weitere Lounge hinzu, was gemäß der im Artikel angegebenen Referenz vollständig falsch ist. Der Edit stammt nicht nur von einer IP, er enthält auch keinerlei Beleg, ja nicht einmal eine Zusammenfassung, und widerspricht der in genau diesem Abschnitt als Referenz verlinkten Quelle, was man aber nur sehen kann, wenn man sich diese eine Minute Zeit nimmt, um diese Seite auch aufzurufen. Da würde dann aber die Sichtungsfrequenz drunter leiden …
Wie kann man so etwas einfach sichten? Aber hej, da steht nicht „ficken“, nicht „Scheiße“ und auch nicht „Unser Lehrer ist schwul“, also ist es kein offensichtlicher Vandalismus, also ist doch alles bestens, wenn es gesichtet wird … ?
Wir alle haben unsere Motive, hier mehr oder weniger intensiv mitzuarbeiten, und es gibt auch ein paar Leute, die eine gewisse Sucht entwickeln, zum Beispiel alle Dörfer in einer nigerianischen Provinz zu erfassen oder alle ehemaligen Mitglieder des britischen Oberhauses. Solche Spleens sind für jemanden, der keine Faszination für ein bestimmtes Spezialgebiet empfindet, nicht immer nachvollziehbar, aber sie sind harmlos, und sie führen zu einer Erweiterung des hier gesammelten Wissens der Welt, egal wie abseitig es im Einzelfall auch sein mag. Was ich aber überhaupt nicht verstehe, ist die Sucht, möglichst viele Bearbeitungen zu sichten, egal wie falsch sie sind und wie sehr der Artikel dadurch verschlechtert wird. Kann mir irgendjemand erklären, worin da die Befriedigung steckt?
Troubled @sset  Work    Talk    Mail   17:38, 25. Feb. 2015 (CET)

Ich glaube es geht eher um einen solchen Gedanken: "Die armen IPs. Jetzt tragen die bei, aber niemand sichtet das und es bleibt umbemerkt tagelang stehen. Da muss man was degegen tun!". Ich frage mich immer, wie furchtbar das für diese Leute sein muss, einen Account zu erstellen und kurzzeitig später passiver Sichter zu werden. Das muss ja eine unglaublich schwierige Hürde darstellen, die man diesen Benutzern nicht zumuten kann. (Vorsicht: Ironie) - Wärst du denn bereit, zu helfen, diese Sichterregeln zu verschärfen? Und zu deinem Beitrag gebe ich dir natürlich recht: Den groben Vandalismus finden die RC-Kontrolleure zwischenzeitlich so gut und schnell, dass es dafür die GV nicht braucht. (Ausnahmen bestätigen die Regeln.) Jemand der nun GV als simple grobe Vandalismuskontrolle braucht, zerstört die zwischenzeitlich weit etablierte Plausibilisierungsprüfung durch die Sichter. Man sollte und dürfte imho diese Prüfung auch verpflichtend für Sichter festschreiben. --Micha 17:46, 25. Feb. 2015 (CET)
Ja, ich wäre bereit, argumentativ und organisatorisch mitzuhelfen, die Anforderungen an Sichtungen anzuheben. Solange der Benutzer, der den aktuellen Anlassfall darstellt, allerdings mit solch hemmungsloser Brutalität gegen jeden vorgeht, der sich seinem Verständnis von zulässigen Sichtungen nicht vollumfänglich und bedingungslos unterwirft, und auch vor – administrativ tolerierten – Real-Life-Morddrohungen nicht zurückschreckt, bin ich allerdings nicht sicher, ob ich das wirklich machen sollte.
Troubled @sset  Work    Talk    Mail   12:12, 26. Feb. 2015 (CET)
[5]. Also von irgendwelchen Äußerungen würde ich mich da nicht zurückschrecken lassen. Irgendwelches Zeugs wird hier ja gerne mal geschrieben. Worte sind und bleiben in der Regel Worte. Nur mal so wegen den Verhältnissen: Für die konkrete Umsetzung von den Gewaltandrohungen müsste der von dir gemeinte Benutzer ja erst mal einen Übersee-Flug buchen und die Benutzer auch ausfindig machen. So viel kriminelle Energie vermute ich da nun nicht. --Micha 12:25, 26. Feb. 2015 (CET)
"Man sollte und dürfte imho diese Prüfung auch verpflichtend für Sichter festschreiben" - wie gesagt, ich habe eine gewisse Angst, dass die GSV dann nicht mehr funktionieren würden. Aber ein Meinungsbild, mit dem eine solche Verpflichtung für eine bestimmte Zeit auf Probe eingeführt würde (mit einem Folge-Meinungsbild z.B. nach 3 oder 6 Monaten zur Abstimmung über eine mögliche definitive Einführung), würde ich unterstützen - so könnte man testen, ob es funktioniert. - Den Wert der einfachen Vandalismusbekämpfung sollte man m.E. aber weiterhin nicht unterschätzen: Bei viel aufgerufenen Artikeln kann schon Vandalismus, den die Öffentlichkeit nur eine Minute lang sieht, dem Ruf der Wikipedia abträglich sein. Die Gesichteten Versionen haben das abgestellt. Das ist ihr grosser Erfolg. Gestumblindi 12:39, 26. Feb. 2015 (CET)
Eine Plausibilisierung schließt doch Vandalismus mit ein. Wenn ich als Sichter Vandalismus sehe, dann setze ich zurück. Wenn ich als Sichter aber nicht gleich erkenne, ob es Vandalismus ist, dann entweder plausibilisiere ich es selber auf Korrektheit und Stimmigkeit und sichte danach, oder setze bei Unstimmigkeit/Unkorrektheit zurück. Fällt es nicht in mein Themenbereich oder habe ich keine Zeit es zu plausibilisieren, dann lasse ich es halt offen für später oder für jemand anderes. Genau das letzte ist es, was die meisten Sichter bereits tun. Der eine Benutzer sichtet das trotzdem. Das Problem ist dann, das ich nämlich darauf vertraue, dass der andere plausibilisiert und nicht nur groben Vandalismus sichtet. Das hat den Vorteil, dass die GV viel Arbeit abnehmen. Ich muss mich dann nur noch um die ungesichteten Versionen auf meiner Beo kümmern. Wenn der andere aber nur groben Vandalismus revertiert und alles andere sichtet, ja genau dann sind die GV keine Erleichterung. Angenommen, wir hätten die GV nicht. dann würde der meiste des gröbsten Vandalismus ohnehin sofort durch RC-Kontrolleure revertiert und wenn er doch übersehen würde, wäre das zwar peinlich, aber der Leser erkennt das sofort. Die GV bekommen erst dann einen sowohl für Wikipedianer aber auch für Leser den Nutzen, wenn eine Plausibilisierung stattfindet. Diese festzuschreiben würde von der bisherigen Usanz nichts ändern. Das heißt, man könnte das schon strategisch schon probeweise einführen, allerdings probieren wir dann sechs Monate aus, was wir eh seit Jahren genau so praktizieren. --Micha 12:51, 26. Feb. 2015 (CET)
Es kann sein, dass du recht hast. Ich habe einfach meine Zweifel daran, dass sich so gar nichts ändern würde, wenn diese "Plausibilisierung" nun auch ganz offiziell verpflichtend wäre, und eben eine gewisse Angst vor "Sichtungsangst". Darum wäre es mir wichtig, sowas - und es ist nur mit einem Meinungsbild möglich, da die jetzige Festschreibung der GSV als reines Vandalismusbekämpfungs-Instrument auch auf einem solchen basiert - nur mit einer Probephase zu versuchen. Wenn sie sich bewährt, um so besser. Gestumblindi 20:05, 26. Feb. 2015 (CET)
Eigentlich schwebt mir ein MB vor, das drei Optionen zur Auswahl bietet: Ja, Ja auf Probe, Nein. Wird Ja 2/3 betragen, ist es angenommen. Wird Ja + Ja auf Probe 2/3 betragen, dann wird es auf Probe umgesetzt und ein MB mit Ja/Nein folgt nach Ablauf der Probezeit. --Micha 15:23, 27. Feb. 2015 (CET)
Persönlich würde ich zwar ein MB bevorzugen, das erstmal nur eine probeweise Einführung vorschlägt, aber ich habe auch nichts gegen deinen Ansatz. Gestumblindi 01:35, 1. Mär. 2015 (CET)

Wenn ich mich hier mal kurz einfügen darf: Da steigt seit ein paar Tagen der Herr/die Dame User:Troubled asset hinter mir her und berichtet hier haarklein von meinen Verfehlungen und macht so etwas aus meiner Sichtung. - Das ist genau der Fall, der mir immer wieder aufstößt, dass einige mit ihren Fingern in Wunden rumbohren und selber Anfängermist verzapfen. Noch nie (meint kein einziges Mal) habe ich eine Bearbeitung vorgenommen ohne sie mir im Anschluss anzuschauen. War das Oberflächlichkeit, oder hat der Bearbeiter/die Bearbeiterin gar nicht erkannt, was er/sie da gemacht hat? - „Ja, ich wäre bereit, argumentativ und organisatorisch mitzuhelfen, die Anforderungen an Sichtungen anzuheben.“ - Na, dann kann's ja nur besser werden! Gruß zum Wochenende. --Cramunhao (Diskussion) 23:34, 27. Feb. 2015 (CET)

@Micha: Tatsächlich bin ich der Meinung, dass ein Buch mit dem Titel „Vergiss mein nicht“, das hier keinen Artikel hat, nicht auf der BKL Vergiss mein nicht stehen sollte, weil gar nicht auf dieses Buch verlinkt werden kann. Nachdem dies eine grundsätzliche Frage und keine Einzelfall-Entscheidung ist, halte ich es nicht für sinnvoll, dies auf der Disk dieser BKL zu diskutieren. Gibt es hier eine Regel oder wenigstens eine verfestigte Praxis? Oder wo sollte ich das ansprechen?
Hier war Folgendes passiert:
  • 19. Feb. 2015, 19:15:02   Mit diesem Edit trägt eine IP dieses Buch auf die BKL-Seite ein.
  • 26. Feb. 2015, 17:07:58   Cramunhao sichtet diese Ergänzung
  • 26. Feb. 2015, 18:25:04   Ich revertiere die Ergänzung mit der Begründung: „Solange das Buch keinen Artikel hier hat, braucht es auch nicht auf der BKL-Seite aufgeführt zu werden.“
  • 27. Feb. 2015, 16:22:22   Cramunhao re-revertiert meine Löschung mittels „kommentarlos zurücksetzen“ und fügt die Ergänzung wieder ein.
  • 27. Feb. 2015, 16:23:30‎   Eine Minute und 8 Sekunden später revertiert Cramunhao sich selbst. Er wirft die von ihm zuerst gesichtete und nach meiner Entfernung erneut hineinrevertierte Ergänzung nun seinerseits hinaus und stellt damit den Zustand nach meiner Bearbeitung wieder her.
Anschließend beschwert er sich hier über mich („macht so etwas aus meiner Sichtung“, „verzapft selber Anfängermist“ und weitere für ihn typische Nettigkeiten).
Was habe ich falsch gemacht? Troubled @sset  Work    Talk    Mail   10:43, 28. Feb. 2015 (CET)
Immer noch nicht kapiert... --Cramunhao (Diskussion) 11:37, 28. Feb. 2015 (CET)
Hach! Jetzt sehe ich es erst – da sind doch tatsächlich drei falsche Buchstaben hineingerutscht. Dieser katastrophale Fehler belegt in seiner Dramatik wirklich eindrücklich meine vollständige Unfähigkeit zu irgendeiner sinnvollen Mitarbeit hier. Es war deshalb auch absolut gerechtfertigt, nicht einfach diese falschen Buchstaben rauszuwerfen, sondern zuerst einen melodramatischen Totalrevert vorzunehmen, um es mir so richtig reinzuwürgen, wenn ich schon zu weit entfernt wohne, um mir gleich eine Keule direkt zwischen die Augen zu schlagen.
Wie auch immer: Die Sichtung war trotzdem nicht sinnvoll.
Wie man sinnvolle Beiträge hier leistet, zeigt Cramunhao mit Edits wie diesem. So etwas belegt wahres Können! Da kann man nur neidisch werden … Troubled @sset  Work    Talk    Mail   14:23, 28. Feb. 2015 (CET)
Keine weiteren Fragen. {:-) --Cramunhao (Diskussion) 16:31, 28. Feb. 2015 (CET)

Halbsperre J. K. Simmons[Bearbeiten]

Halbsperre hätte nicht sein müssen. Benutzer:Serienfan2010s Verhalten (Wiederholungstäter) hätte man auch mit einer Warnsprerre belegen können. So ist das leider ein reiner Ausschluss nicht angemeldeter Benutzer und Protektion eines bekannten Edit-Warriors. Schade. --2001:4DD0:418F:0:1849:18D2:A04C:4ADF 04:38, 23. Feb. 2015 (CET)

Es ist für einen Tag und es bricht den Edit-War. Es besteht genauso zur Vollsperre nun die Möglichkeit die Disk. zu suchen. --Micha 04:41, 23. Feb. 2015 (CET)
Die IP sollte lieber mal WP:NPOV lesen. -- Serienfan2010 (Diskussion) 04:43, 23. Feb. 2015 (CET)

Wikipedia Diskussion:Adminkandidaturen/Zulu55[Bearbeiten]

Hallo Micha, du kritisiert wie eine Reihe von anderen Benutzern meine Wahlwerbung. Ich habe so eine Admin-Kandidatur vorher noch nie gemacht. Ich kam mir auch etwas blöd bei der Selbst-Laudatio vor. Das meine Wahlwerbung auf diversen Benutzerseiten stattgefunden habe, halte ich aber für etwas hart ausgelegt. Ich habe aus meiner Sicht eine Reihe von mir sehr bekannten Nutzern, die im gleichen Bereich wie ich tätig sind auf die Kandidatur aufmerksam machen wollen. Klar ist das Werbung - mir war nicht klar, dass das so unerwünscht ist. Keiner von den (ich glaube 6) Leuten hat sich davon belästigt gefühlt. Vielleicht lässt das für die die Aktion in einem etwas persönlicherem Licht erscheinen. Beste Grüße --Zulu55 (Diskussion) Unwissen 17:04, 26. Feb. 2015 (CET)

Hallo Zulu55. Wenn du persönliche Freunde per Email bzw. Wikimail anschreibst, wäre das aus meiner Sicht was anderes. Auch wenn du, wie du sagst, die Werbung nur auf einigen wenigen ausgesuchten Benutzerdiskussionsseiten platzierst hast, so ist das trotzdem in aller Öffentlichkeit geschehen. Und damit kommt das einer Politisierung dieser Wahl gleich. Das sollte es meiner Meinung nach eben nicht sein. Denn würdest du es begrüssen, wenn dann jemand Kontra-Werbung auf einigen Benutzerdiskussionsseiten von Freunden platziert? Bsp. "hey du, ich habe gut mit dir zusammengearbeitet und du scheinst ja etwa meine Meinung in etwa zu teilen. Ein Zulu55 kandidiert gerade und ich bitte dich, ihm da ein dickes Kontra zu geben." Kommt dazu, dass die Leute unabhängig, ob sie nun zu dir persönlich gut stehen oder nicht, so in eine Zwickmühle geraten. Stimmen sie nämlich dann gegen dich, sagen sich viele "Interessant? Warum denn das?" Und stimmen sie für dich, dann schnell wird gefolgert: "War ja klar. Musste ja so kommen." - Ich finde es jetzt nicht total moralisch verwerflich, aber aufgrund diesen Gründen möchte ich klar, dass die Leute hier für solche Kandidaturen keine öffentliche Werbung machen. --Micha 17:13, 26. Feb. 2015 (CET)

Hallo Micha,[Bearbeiten]

ich weiß keine Antwort. Es betrifft sowieso nur diejenigen, deren Herzblut im Projekt steckt. Doch das sind immerhin die, die das Projekt aufgebaut haben. Um die zu re-integrieren wurde vieles versucht, doch war es erfolgreich? Kaum, denn wer verschlissen wurde ist kaum noch zu einer lustvollen Mitarbeit fähig. Meine Hoffnung und Erwartung liegt aus irgendwelchen wahrscheinlich irrationalen Gründen bei den, nun ja, Frauen :-) Gruß --Schlesinger schreib! 22:41, 1. Mär. 2015 (CET)

Möglich, dass mehr Frauen was ändern würden. Nicht aufgrund ihres biologischen Geschlechts, sondern aufgrund der immer noch unterschiedlichen Sozialisierung. --Micha 22:58, 1. Mär. 2015 (CET)
Das biologische Geschlecht scheint unwichtig zu sein. Es ist eher die Fähigkeit mit Konflikten anders umzugehen als Männer. Ich habe mich schon immer gefragt, warum in unserem Kulturkreis Frauen in pädagogischen Berufen seit Jahren dominieren, und das offenbar mit Erfolg. --Schlesinger schreib! 11:11, 2. Mär. 2015 (CET)
Alles nur eine Frage der Sozialisierung. Mädchen werden heute immer noch unbewusst dazu erzogen, einfühlsam und nachgiebig zu sein. Buben werden erzogen um durchsetzungsstark und kämpferisch zu sein. Es gab da ein Beispiel, das ich sehr anschaulich finde. Eine eigentlich emanzipierte Frau sagte mir mal, dass sie sich sogar selber beobachtete, dass bei einem Streit zwischen Tochter und Sohn (im Kleinkindalter) dazu neigte, der Tochter zu sagen, sie solle doch da ein wenig über der Sache stehen und dem Bruder das Spielzeug einfach überlassen. Solche Dinge passieren unbewusst und führen dazu, dass wir geschlechtsspezifisch sozialisiert werden. Heute noch. Als anderes Beispiel sieht man das auch, dass man Tränen bei Männern immer noch sehr häufig klar als eine Schwäche ansieht und sie ihre soziale Stellung beeinträchtigen können. Bei Frauen hingegen sind Tränen nicht tragisch, das ist durchaus möglich. Stell dir mal vor, die Oscar-Preisträger würden jedesmal heulen vor Freude bei ihrer Dankesrede. Frauen machen das ungeniert dauernd. ... --Micha 12:06, 2. Mär. 2015 (CET)
...und sehen dabei auch noch verdammt gut aus :-) --Schlesinger schreib! 13:15, 2. Mär. 2015 (CET)

Ich freue mich immer sehr über alle Männer, die Schmuck tragen und z.B. bunte oder pastellfarbene Hemden oder Pullis.. es braucht Mut. Grossen Respekt! Am Freitag werde ich zum ersten Mal an einem Leben an einer Hochzeit von zwei Männern teilnehmen, bin sehr gespannt, was sie tragen. Mit unserer Kleidung können wir auch Statements setzen. --Sarita98 (Diskussion) 14:51, 19. Apr. 2015 (CEST)

Lars Kampf[Bearbeiten]

Hallo Micha. Bitte obigen Artikel entsperren und die Änderung von Frank schubert zurücksetzen. Wie du sagst, wird hier die Belegpflicht nicht beachtet, und zwar eben von Frank schubert, der hier einen Edit-War gegen mich führt. Näheres dazu auf der Diskussionssete des Artikels. 2A02:908:1260:2FE0:CD40:2749:C05F:889C 19:22, 5. Mär. 2015 (CET)

@Wahrerwattwurm: Ich habe obigen Artikel wegen einer VM-Meldung gesperrt. Inhaltlich kann ich nichts dazu sagen. Ich denke, das ist eher dein Métier. Kannst du mal draufschauen und da inhaltlich auf der Artikeldiskussionsseite Stellung beziehen? Merci. --Micha 20:19, 5. Mär. 2015 (CET)

Sehe ich das richtig, dass du dir kein inhaltliches Urteil zutraust und deshalb den Artikel nicht entsperren willst? Mit Verlaub, aber auf welcher Grundlage hast du den Artikel dann überhaupt gesperrt, wenn dir eine inhaltliche Überprüfung der VM gar nicht möglich war? 2A02:908:1260:2FE0:DC44:418:20E1:1B98 19:30, 6. Mär. 2015 (CET)
Ein Admin ist nicht da, inhaltlich Stellung zu beziehen. Wenn ich das tun würde, wäre ich involviert und parteiisch. Wenn ich sehe, dass ein Edit-War ausbricht, sperre ich, damit der EW endet und das Problem auf die Diskussionsseite kanalisiert wird. Ihr habt genau Zeit, das nun auszudiskutieren. --Micha 19:46, 6. Mär. 2015 (CET)
Du bist ja lustig. Da du seine technisch und inhaltlich nachgewiesen unzureichende Version in Stein gemeißelt hast, ignoriert Frank die Diskussion doch nun geflissentlich, weshalb deine Aufforderug zur Diskussion nur ein schlechter Scherz sein kann. Das ist ja genau das Problem an der Sache: Frank entzieht sich von Anfang an der Diskussion und führt einen Edit-War gegen mich, der allein aus gekränktem Stolz nach "verlorener" Löschdiskussion resultiert. Seine VM war schon im Ansatz grundlos, ja sogar eine Umkehrung der Tatsachen, die allein dazu diente, mich mundtot zu machen. Und du spielst den willigen Erfüllungsgehilfen, indem du seine Vorwürfe zu keinen Zeitpunkt überprüft hast. Eigentlich gehört Frank für diese miese Aktion wenn nicht temporär gesperrt, dann doch zumindest mal zur Ordnung ermahnt. Du gibst ihm aber sogar noch Recht und zementierst einen in dieser Form untragbaren Artikelzustand. Jetzt zeig' doch wenigstens Cochones und steh dazu, dass du eine Fehlentscheidung getroffen hast. Sorge wenigstens dafür, dass Frank sich der Diskussion nicht mehr entzieht. 2A02:908:1260:2FE0:B142:9169:52FE:454A 12:40, 7. Mär. 2015 (CET)
Ich bin nicht eure Erzieher und kann nicht veranlassen, dass ihr auch tatsächlich miteinander redet. Wenn der EW weitergeht, dann wird der Artikel wieder geschützt und ihr riskiert auch eine Schreibsperre. Wenn du findest, dass Frank da selber Vandalismus betreibt, dann musst du ihn halt schlicht auf der VM melden. So sind die Spielregeln. Ps. das schreibt sich "Cojones". --Micha 12:55, 7. Mär. 2015 (CET) PS. Lesetipp Wikipedia:Die falsche Version ...
Gemeldet habe ich ihn durchaus. Interessiert nur keinen, da ich einfach revertiert wurde, statt dass sich mal irgendjemand damit befassen würde. Insofern danke für den Tipp, aber auch der ist, wie das gesamte Eingreifen der Admins bislang, wenig hilfreich. Ich finde auch nicht, dass man ein Fußballdiplom benötigen würde, um Stellung zu beziehen, wenn es um die Belegpflicht geht. Aber es ist wohl egal, was ich mache, mir hört hier eh keiner zu.2A02:908:1260:2FE0:B142:9169:52FE:454A 13:09, 7. Mär. 2015 (CET)
Ich kann mich da schon inhaltlich hineindenken, dann wäre das dann eine dritte Meinung und ich würde nicht mehr administriv tätig. Da ich nun administrativ bereits tätig wurde, wäre besser, du suchst dir aber dafür jemanden anderen. Wie bereits erwähnt, wäre Benutzer:Wahrerwattwurm prädistiniert, da er viele exzellente Artikel im Fußballbereich geschrieben hat. Oder du gehst mal gleich auf WP:3M. --Micha 13:48, 7. Mär. 2015 (CET)
Moin, Micha. Da ich dieser Tage nur wenig in WP unterwegs bin, hatte ich gehofft, dass sich das Problem von selbst regelt. ;-) Allerdings stimme ich IP2A02xx zu, dass es für die Bewertung, was durch eine Quelle belegt wird und was nicht, keinen Fußballfachmenschen benötigt. Es kommt aber andererseits hinzu, dass etliche „altgediente“ Fußballautoren (ich auch) Weblinks wie transfermarkt.de oder fußballdaten.de für wenig zuverlässig halten. Insofern ist aus meiner Sicht die Belegqualität durch diese Datenbanken nicht höher als die durch die Ostsee-Zeitung zu bewerten – umgekehrt aber sicher auch nicht. Hilft das weiter? Gruß von --Wwwurm 15:44, 7. Mär. 2015 (CET)

VM[Bearbeiten]

In der kurzen Zeit kannst du das nicht geprüft haben. Schade, von dir hatte ich diese Art administrativer Kumpanei nicht erwartet. Mann lernt dazu. --80.187.112.180 22:47, 12. Mär. 2015 (CET)

Nimm die Hinweise auf der VM mal zur Kenntnis: "4. Beiträge, die weder von Melder noch Gemeldetem stammen, sind nur dann zulässig, wenn sie der sachlichen Klärung dienen. Ausschließlich Administratoren entscheiden über die Zulässigkeit von Beiträgen und nur sie entfernen Beiträge. Wiederherstellen administrativ gelöschter Beiträge oder Löschen durch andere Benutzer kann zu Schreibzugriffssperren führen." Und unangemeldet sowas zu posten ist nicht nur feige sondern schlicht und einfach Trollerei. --Micha 22:57, 12. Mär. 2015 (CET)

Dein Hinweis auf meiner IP-Disk[Bearbeiten]

Danke für den Hinweis. Habe meine Bemerkung dort platziert. Bin gespannt. Schönen Tag noch --37.5.196.117 10:58, 17. Mär. 2015 (CET)

Board-Mitgliedschaft erreicht?[Bearbeiten]

Ich hoffe, du bist im Board und möchte dir herzlich gratulieren, lieber Micha. Du hast das absolut verdient. Leider war ich heute an der WM-Jahresversammlung verhindert. An der Sommer-Brätlete stossen wir auf dich an, ich freue mich, und hoffe nur, dass der Anti-Züri-Reflex erfolgreich abgewehrt werden konnte. Ist alles gut gegangen? Ich würde mich sehr freuen. Glückwunsch!!--Sarita98 (Diskussion) 18:25, 21. Mär. 2015 (CET)

Wikimedia CH hat vor 3 Stunden getwittert: "We are very happy to announce that todays #generalassembly elected @MLRzh as new member of the board!" Der Gratulation schliesse ich mich an, wobei das Ämtli ja gewiss auch gelegentlich mit Stress verbunden sein wird ;-) Gestumblindi 19:06, 21. Mär. 2015 (CET)
Naja, ich denke, das Amt hat nichts mit "verdient" zu tun und, ohne Deine Wahl schmälern zu wollen: es dürfte leichter sein, ins Board gewählt zu werden als in die Adminstratorenschaft. Auch dürfte es schwerer sein, bestimmte Boardmitglieder wieder los zu werden als einen Admin … Also, auch von mir die besten Glückwünsche. Das nötige Vertrauen wurde Dir sicherlich zuerkannt, immerhin hast Du das zweitbeste Ergebnis an Zuspruch erringen können, wenn ich bei der Bekanntgabe richtig aufgepasst habe. —Lantus 21:16, 21. Mär. 2015 (CET)
Hallo zusammen. Besten Dank für die Gratulationen. Ich sehe das eigentlich ähnlich wie Lantus. Mit "Verdienst" hat es nichts zu tun. Häufig werden aktive Wikimedia-Mitglieder hier in der Community kritisch begutachtet. Man lässt sich wählen, weil man was im Verein bewirken will. Ich sah meine Wahl auch vorher nicht als wirklich gefährdet an. Es scheint nicht gerade ein Job zu sein, den viele machen möchten und wenn man einigermaßen auf das Profil passt, dann sind die Chancen sehr gut, auch gewählt zu werden. Dass sich auch das Board für meine Wahl ausgesprochen hat, liegt daran, dass bisher die deutschsprachige Community mit bisher nur einem Mitglied im Board proportional untervertreten war. Ebenso bin ich ein aktives Communitymitglied und daher habe ich daher auch ein gutes Gespür, was die Community von Wikimedia CH erwarten könnte oder sollte und kann das direkt in den Verein einbringen. - Das mit der Adminschaft sehe ich ähnlich. Es ist schwieriger hier Admin zu werden. Es ist ebenfalls kein Verdienst, sondern man will hier auch auf administrativer Ebene mitarbeiten und deshalb stellt man sich zur Verfügung. Das einzige was diese Wahlen aussagen, ist, dass man mir offenbar zutraut, da auch ordentliche Arbeit zu leisten. Und darüber freue ich mich. --Micha 22:03, 21. Mär. 2015 (CET) Ps. ich hatte mit 21 von 23 Stimmen das viertbeste Ergebnis. Drei bisherige Boardmitglieder kriegten mehr (22 von 23).
Micha, das widerspricht sich nicht, auch wenn es vllt. etwas akademisch ist: Ich schrieb das zweitbeste Ergebnis und nicht der zweitbeste Kandidat oder der zweitbeste Kandidatenentscheid. 21 ist das zweitbest-erreichte Ergebnis! —Lantus 22:23, 21. Mär. 2015 (CET)

Also, du hast auf jeden Fall den Anti-Zürich-Reflex besiegt und das ist doch einfach stark. Ich bin glücklich u zufrieden!--Sarita98 (Diskussion) 22:33, 21. Mär. 2015 (CET)

auch von mir eine herzliche Gratulation! --Sputniktilt (Diskussion) 14:05, 22. Mär. 2015 (CET)

Verschärfung der Sichterregeln[Bearbeiten]

Hallo Micha,

„Ich fände eine Verschärfung der Regeln aber für zumutbar. Das würde bedeuten: Prüfung auf offensichtlichen Vandalismus und Plausibilierung auf Korrektheit. Das ist es, was ohnehin die meisten Sichter bereits tun und auch Sinn macht. Sonst bräuchte es imho die GV gar nicht. --Micha (A) 13:09, 25. Feb. 2015 (CET)“

irgendwie schon weitergekommen, damit wieder etwas mehr Klarheit in die Sichterregeln kommt? Gruß und guten Sonntag, --Cramunhao (Diskussion) 21:49, 21. Mär. 2015 (CET)

Ich hatte bisher projektmäßig noch keine Zeit mich dieser Sache zu widmen. Kommt aber noch. Auch dir einen schönen Sonntag. --Micha 22:04, 21. Mär. 2015 (CET)
Vielen Dank dafür, auch dafür ;). --Cramunhao (Diskussion) 22:13, 21. Mär. 2015 (CET)

VM-Usancen[Bearbeiten]

Hallo, Micha,

ich dachte mir, daß aufgrund der massiven Admin-Präsenz ein Eintrag dort zweckdienlicher wäre, als die persönliche Ansprache von jkb. Es geht ja nicht darum, jkbs Entscheidung in Frage zu stellen, sondern durch den zusätzlichen Hinweis für die angemessene Behandlung der Frage zu sorgen. Wenn ich mit dieser Handhabung gegen dortige Usancen verstoßen haben sollte, tut mir das leid und ich wäre Dir für eine kurze Erläuterung sehr dankbar. Mit der Erwähnung der schweizer Kabel-IP wollte ich keineswegs negative Implikationen zum Ausdruck bringen, sondern verdeutlichen, daß ich einen Blick ins whois geworfen habe. Nächstes Mal werde ich einen anderen Weg finden, um die Information einzubringen. Mit freundlichen Grüßen vom --Eloquenzministerium (Diskussion) 15:58, 30. Mär. 2015 (CEST)

Mag sein, dass man das zweckdienlich findenkann und in diesem Fall hast du wohl auch recht, denn nach 2 Stunden wäre sicher der nächste Vandalisums gekommen. Allerdings waren auch 2 Stunden schon mal nicht wirkungslos. - Ich bemerke nur mit der Zeit, dass diese (erl.)-Entfernung immer mehr zu einem allgemeinen Veto sämtlicher Benutzer gegen Adminentscheidungen auf der VM werden. Sollte man generell sowas wollen, dann müsste das aber per MB eingeführt werden zwecks erzwungenem Vieraugenprinzip. Sonst wäre der Königsweg doch immer, den Admin mal anzusprechen, damit er selber seine Entscheidung revidieren kann. -jkb- hätte das sicher auch gleich getan. --Micha 16:03, 30. Mär. 2015 (CEST)
Alles klar, vielen Dank für die nachvollziehbare Erläuterung, Knoten ins Ohrläppchen fürs nächste Mal gemacht. --Eloquenzministerium (Diskussion) 18:58, 30. Mär. 2015 (CEST)

???[Bearbeiten]

Hallo Micha, wird das hier noch benötigt? --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 14:04, 1. Apr. 2015 (CEST)

Nein. Danke für den Hinweis. --Micha 14:07, 1. Apr. 2015 (CEST)
Gern geschehen. --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 14:09, 1. Apr. 2015 (CEST)

Es ist[Bearbeiten]

nicht nötig mich in Sachen T. anzupingen. Was ich dort wie in Zukunft machen werde ist a) meine Entscheidung und b) werde ich sicher nicht gegen irgendwelche Regeln der Wikipedia agieren. Interessant finde ich an deinem Statement jedoch, dass wer einen "positiven" Kontakt mit T. hatte, der darf mitreden, wer einen "negativen" hatte, der bekommt ein Editierverbot. So kann man es auch regeln. Das ist doch nicht dein Ernst??? Einer Kritik sollte man sich stellen. Konkret hatte er den Benutzer:Gordon F. Smith u.a. so belegt. Einen US-amerikanischen Wirtschaftsprofessor. --Itti 11:18, 7. Apr. 2015 (CEST)

Nein, es geht mir nicht um positiven Kontakt vs. negativen Kontakt. Du sprichst davon, dass T. Leute wegbeisst. Aber hast du dich mal inhaltlich auseinandergesetzt, welceh Qualität diese Leute hier einstellen? Bist du mit dieser Qualität einverstanden? Findest du es sinnvoll, wenn Wikipedia in Zukunft solche Qualität bietet? - Bevor du einfach generell eine pauschale Aussage tätigst, wer wen wie vertreibt, solltest du mal gucken, was da denn inhaltlich passiert. Und um genau das geht es mir. --Micha 11:21, 7. Apr. 2015 (CEST)
Tipp: Kauf dir ernsthaft mal ein Space [6] (Habe ich getan, nachdem ich erfahren habe, dass dies von einem Kontrahenten von T. die einzige Quelle eines Artikels über ein astronomisches Objekt war). Das ist das Niveau des Quellenmaterials, was diese angeblich von T. weggebissenen Leute hier verwenden. Sowas entspricht nicht WP:Belege und würde bei jedem sonstigen Portal früher oder später bei Wiederholung zu einem Ausschluss des Benutzes führen. Aber im Astronomiebereich ist es genau umgekehrt. Derjenige, der auf solide WP:Belege besteht, wird als Troll beschimpft. - Und darum ernsthaft: Ist es nun das, was du als Qualität hier willst? Artikel auf P.M.-/Galileo- bzw. Boulevard-Niveau? --Micha 11:33, 7. Apr. 2015 (CEST)
Micha, es geht nicht Leute wegzubeißen! Wenn diese Mitarbeiter etwas einstellen, was nicht ok ist, dann kann man diesen Mitarbeitern das selbstverständlich ordentlich sagen! Es geht aber nicht, dass ein wegen seines unmöglichen Sozialverhaltens infinit gesperrter Mitarbeiter andere weiterhin wegbeißen darf und dies administrativ, z.B. von dir unterstützt wird. Mehr sage ich zu diesem Trauerspiel nicht mehr. Wenn du meinst, Gordon F. Smith hat nur Unfug gemacht, dann ist das deine Meinung. --Itti 11:38, 7. Apr. 2015 (CEST)
Dass Tacuisses ein problematisches Kommunikatiosnverhalten hat, das müssen wir nicht diskutieren. Aber dass die andere Seite unglaublich flau aber übermächtig ist, das sollte dir zwischenzeitlich eigentlich auch aufgefallen sein. Und genau da geht die inhaltliche Konfliktline durch. - Ich kann den Fall Gordon F. Smith nicht beurteilen, weil ich ihn nicht kenne. Meistens allerdings sind Prof. und Dr. nicht unbedingt Garanten für Qualität hier, sondern meistens genau diejenigen, die noch Nachhilfe brauchen, um zu verstehen, dass ein akademischer Titel alleine WP:Belege und WP:Neutralität nicht auflöst. --Micha 11:44, 7. Apr. 2015 (CEST)
Leider sehe ich die Bringschuld bei T. denn er ist der infinit Gesperrte. Deshalb sollte er mal überlegen, ob es ihm als Fachmann auf dem Gebiet, wenn es ihm so wichtig ist, dieses Gebiet so korrekt wie mögich abzubilden, dass er dafür Edit-Wars, Sperren, usw. in Kauf nimmt, nicht auch möglich sein könnte, dies anderen auf eine vernünftige Art und Weise kommunikativ zu erläutern. Das erwarten wir von jedem! anderen Benutzer hier auch. Nicht umsonst werden die VMs, bei denen es ums inhaltliche geht, geschlossen mit Verweis auf die Diskussionsseite des Artikels, bzw. auf WP:3M. Wir Admins entscheiden nicht inhaltlich und beteiligen uns nicht inhaltlich. An diese Regeln halte ich mich als Admin. Du hast dich inzwischen deutlich inhaltlich positioniert, das ist auch ok, doch dann bist du als Admin raus. Bzgl. Gordon F. Smith, ging es um einen Revert, bei dem Gordon F. Smith der Grund für die Änderung nicht klar war und er diese Änderung für Vandalismus hielt. Eine Quelle, oder ein Grund für die Änderung war meines Wissens nicht angegeben, das müsste ich konkret raussuchen, doch dazu habe ich keine Lust. Dafür kam T. dann auf seine Diskussionsseite und erteilte mit groben Worten Gordeon F. Smith das Verbot jemals wieder einen Astronomie-Artikel zu bearbeiten. --Itti 11:55, 7. Apr. 2015 (CEST)
Ich habe mit Tacuisses mal inhaltlich zusammengearbeitet. So habe ich völlig fachfremd diesen Artikel erstellt CB 230 als Gegenartikel zu diesem. Dabei habe ich nur das angewendet, was ich beispielsweise auch bei einem Artikel über ein Lebewesen anwende und wie es beispielsweise das Portal Lebewesen fordert. Ich habe wissenschaftl. Belege recherchiert, sie gelesen, ausgewertet, einen Artikel daraus formuliert. Es war höchst spannend und das mithilfe Tacuisses. Der erste Artikel stammt aber von einem Kontrahenten von Tacuisses und ist fachlich einfach falsch und basiert genau auf Quellen, die nicht reputabel sind. Ebenso ist der Begriff Theoriefindung. Dieser Kontrahent bekam aber dauernd administrative Unterstützung. Er musste nur "Astrotroll" melden und er hatte recht. Sorry, aber das bringt diese Enzyklopädie nicht weiter. Auch wenn man Tacuisses Verhalten als problematisch ansieht, so sollte man aber isnofern auch akzeptieren, dass das regelkonforme Verhalten aber die inhaltich problematische Mitarbeit ebenfalls nicht geht und genauso schädlich ist. In diesem Konflikt gibt es eben keine "gute" Seite, die man einfach administrativ stützen kann. - Apropos adminstrativ eingreifen: Ich habe in der Sache von Tacuisses niemals jemanden gesperrt oder entsperrt. Weder ihn, noch seine Kontrahenten. Noch habe ich Seiten geschützt. Meine administrative Massnahmen sind da gleich null. - Trotzdem kann es nicht sein, dass man als Administrator nur einfach fließbandmässig beurteilt ohne auch nur einmal auf den Inhalt schauen zu dürfen. Denn als Wikipedianer, was Adminstratoren auch sind, sollten wir immer noch an der inhaltlichen Erweiterung und der qualitativen Verbesserung dieser Enzyklopädie interessiert sein. Das ganze hier ist kein reines Social Media mit zwischenmenschlichen Regeln, sondern in erster Linie ein Werkplatz zur konkreten Erstellung eines Lexikons. Man darf und soll auch als Admin deshalb immer wieder schauen, was denn da genau von den Benutzern gearbeitet wird. Wenn man sieht, dass es da in eine falsche Richtung geht, dann muss man mit dem Projektziel vor Augen nämlich ebenso reagieren. --Micha 12:13, 7. Apr. 2015 (CEST)
Sicher, doch wir drehen uns im Kreis. Meine Kritik ist kurz zusammengefasst: Tacuisses gibt eigentlich nie einen Grund für Änderungen bzw. Quellen an. Dies wird dann oft revertiert, daraus spinnt sich ein Edit-War. Der dann meist direkt durch Tacuisses, mit Beleidigungen gespickt wird. Wenn Tacuisses einen gesichteten Artikel ändert, sollte er wie jeder andere auch, möglichst einen Grund angeben, es sei denn, es ist nun wirklich pipifax. Wenn es zu einem Revert kommt und es gibt Klärungsbedarf, dann sollte dies ohne Beleidigungen möglich sein und hier ist Tacuisses schlicht in der Bringschuld, aus zwei Gründen: Er ändert und er ist der gesperrte Benutzer dies bzgl. seinen Kommunikationsverhaltens. Bitte bedenke: Sperrumgehung - keine Besserung. Das sind keine Forderungen, die hier nicht auch an jeden anderen Mitarbeiter gestellt werden. Die infinite Sperrung eines Benutzers sagt ja nichts anderes als: "Dich möchten wir hier so nicht mehr als Mitarbeiter sehen". Wenn ihn dies jedoch nicht juckt und genau so agiert er mit seinen IPs, OPs, und unzähligen Socken, dann spricht das Bände. Und ich halte es nicht für richtig, ihn in diesem Verhalten zu unterstützen. Warum muss er seine Änderungen deiner Meinung nach nicht belegen? Warum darf er denn deiner Meinung nach einen Edit-War führen und muss nicht auf die Diskussionsseite wie alle anderen hier auch? Warum unterstützt du dieses Verhalten, welches eigentlich für jeden anderen hier ein no-go ist? Nur weil er grundsätzlich immer recht hat, deiner Meinung nach? Hast du dir mal angesehen, was Gereon dazu schreibt? --Itti 12:33, 7. Apr. 2015 (CEST)
Hör mal Itti, das läuft immer nach demselben Paradigma: Fehlerhaftes Zeug kann man nur rausschmeissen. Eine fehlerhafte Angabe ist niemals sauber belegbar. Weder durch Tacuisses, noch durch seine Kontrahenten. Das macht Tacuisses ja mit dem Hinweis auf WP:Q. Und da gilt ganz klar: "Die Pflicht, Informationen zu belegen, liegt bei dem, der sie im Artikel haben möchte, nicht bei dem, der sie in Frage stellt. In strittigen Fällen können unbelegte Inhalte von jedem Bearbeiter unter Hinweis auf diese Belegpflicht entfernt werden." Bsp. Wenn also im Artikel drin steht, der Mond hatte mal eine grüne Oberfläche, dann schmeisst er diese "Info" raus und verweist auf WP:Q. Ist eigentlich regelkonform so und auch wissenschaftlich völlig zutreffend. Jetzt wird er aber meistens revertiert. Eine IP die was rauslöscht ist häufig verdächtig und wird von vielen RCler revertiert. Ebenso ist der Autor damit unzufrieden, denn von irgend einer dubiosen Website oder aus einem Boulevardmagazin hat er es gelesen, glaubt daran und möchte es drin haben. Aber belegen tut er es nicht udn Tacuisses nervt. Ihn per VM zu melden hilft meistens, damit er ein paar Stunden gesperrt wird. - Was fordert man aber nun von Tacuisses immer: Er solle doch belegen, dass der Mond niemals eine grüne Oberfläche hatte. Ja, das kann man aber mit keiner reputablen Quelle so belegen. Denn diese befassen sich nicht damit, was es von der Summe erdenklichem Blödsinn tatsächlich nicht gibt, sondern nur was es eben gibt. Nichtwissen zu belegen ist logisch nicht möglich. - Was müsste man also tun? Man müsste Tacuisses in diesem Fall helfen, dass die anderen wirklich mal iher Belege liefern und dann kann man über diese Belege diskutieren. Ich habe das ja getan und ich bekam dann dieses Space-Heftchen als Antwort, was mich ziemlich schockiert hat. Aha, so ist die Qualität in diesem Bereich. - Deshalb: Die Sache ist verzwickt. Sie aber nur an Tacuisses festmachen zu wollen, fasst das Problem schlicht zu kurz. --Micha 13:09, 7. Apr. 2015 (CEST)
Wie gesagt, wir drehen uns gruselig im Kreis. Ausgang des Problems ist jedoch Tacuisses. Er ist gesperrt für seine Art mit anderen umzugehen und ich sehe nicht, das er dies zu ändern gedenkt. Wir werden sehen wie es weitergeht --Itti 16:18, 7. Apr. 2015 (CEST)
Sehr wahrscheinlich wie bisher. Es wird wohl nach wie vor versucht den Gordischen Knoten mit allen wikipedianischen Mitteln aufzudröseln. Wie du sagst: On verra. --Micha 16:24, 7. Apr. 2015 (CEST)

Nur eine Richtigstellung: Tacuisses gibt eigentlich nie einen Grund für Änderungen bzw. Quellen an. Das ist falsch. Nur ein relativ zufälliges Beispiel von sehr vielen: 2MASS J11083081+6830169 enthält in der von Tacuisses neu geschriebenen Fassung drei korrekt bibliografierte astronomische Fachartikel als Quellen. Vorher gab es einen Datenbanklink und eine kryptische Notiz "discovery paper", natürlich ohne Autor, Titel, Jahr, Erscheinungsort. Dem Kollegen Engie war diese Leistung von Tacuisses auch aufgefallen und er hat es auf der Diskussionsseite vermerkt. Wer trotz dieser für "unsere" Artikel ungewöhnlich exakten und hochwertigen Quellenangaben mehrfach begründungslos per Rollback revertierte, war Carol Christiansen.--Mautpreller (Diskussion) 16:53, 7. Apr. 2015 (CEST)

Ergänzung, da offenbar mit Difflinks nicht zu rechnen ist: Bei Gordon F. Smith dürfte es um diese gut zwei Jahre alte VM gehen: Wikipedia:Vandalismusmeldung/Archiv/2013/02/09#Benutzer:Gordon F. Smith (erl.). Saugrob, ja, der Ton ist nicht zu rechtfertigen. Es wär aber vielleicht mal ein Blick in das Streitobjekt zielführend: (367943) Duende, Diskussion:(367943) Duende, Versionsgeschichte. Es ist leicht festzustellen, dass erstens der Editwar bereits den ganzen Tag andauerte, zweitens es zum zeitpunkt der VM bereits eine inhaltliche Diskussion auf der Diskussionsseite zum Artikel gab, in der Tacuisses' Argumente genannt waren und teilweise auf Zustimmung stießen (teilweise auch nicht), freilich ohne dass Gordon F. Smith diese Diskussion zur Kenntnis genommen hätte, drittens beim ersten Revert von Tacuisses in der ZuQ eine Begründung gegeben wurde, die später auf der Disk erweitert wurde, viertens die entfernten Belege gemäß WP:Q als unzureichend gelten müssen, was auch in der Diskussion angesprochen wurde, und fünftens der Artikel heute natürlich nicht mehr die unbekannten Daten nennt, die durch einen unbrauchbaren beleg gestützt wurden, sondern Tacuisses' Fassung nach endlos langem Gehacke bestehen blieb, weil sie korrekt ist.

Das entschuldigt nicht den diktatorischen Ton, der sicherlich eine Sperre begründen kann. Gleichwohl ist auch das ständige Revertieren ohne jegliche Beachtung der Disk ein Regelverstoß, gemeinhin Editwar genannt. Würde gegen diese Regelverstöße ebenfalls eingeschritten, dann könnte man von Fairplay sprechen. So leider nicht, und das ist nicht untypisch. In den aktuellen Konflikten habe ich diesen Ton von Tacuisses jedoch nicht mehr gehört, dagegen gestaltet sich das Revertieren immer agressiver und mittlerweile gewöhnlich ohne jegliche Begründung, let alone Berücksichtigung der Disk.--Mautpreller (Diskussion) 17:59, 7. Apr. 2015 (CEST)

Schauen wir uns doch einmal den aktuellen Fall an. Das Sternbild hieß in der Infobox „Großer Bär“, weil das Lemma nun mal so heißt. Es ist in diesem Bereich Usus, die Sternbilder in Infoboxen mit ihrem Lemma zu bezeichnen und nicht Umwege mit alternativen Bezeichnungen zu gehen, die auf Weiterleitungen verlinken, die dann wieder zum Lemma zurückverweisen. So war dies auch in diesem Artikel ususgemäß gehandhabt – bis zum 4. April. Zu diesem Zeitpunkt hat eine IP, über deren Identität wir nur spekulieren können, über die aber in der Gesamtschau wenig Zweifel besteht, eine Bearbeitung vorgenommen. Dabei wurden nicht nur diverse Änderungen und Ergänzungen eingearbeitet, es wurde auch der Name des Sternbilds in der Infobox von „Großer Bär“ auf die lateinische Alternativbezeichnung „Ursa Major“ geändert und damit auf eine Weiterleitung verlinkt. Diese Bearbeitung wurde von CC revertiert und von der IP wieder hineinrevertiert (mit der Zusammenfassung „Vandalismus eines merkbefreiten Volltrolls revertiert.“ – so viel zum Thema „In den aktuellen Konflikten habe ich diesen Ton von Tacuisses jedoch nicht mehr gehört“ (Mautpreller). Es ging dann noch ein paar Mal hin und her, zwischenzeitlich war die Bearbeitung der IP auch mal von Andy king50 revertiert und von der IP erneut hineinrevertiert worden – Zusammenfassung dieses Mal: „der Andy-Troll mal wieder auf einer seiner Vandalen-Touren“.
Durch den Einsatz von Mautpreller wurde die Bearbeitung schließlich endgültig in den Artikel übernommen„mit Dank an Tacuisses“ (Mautpreller), und mit „Ursa Major“ als Sternbild.
Nach einem Teilrevert durch Antonsusi stand dann wieder (ususgemäß) „Großer Bär“ als Sternbild in der Infobox. Die Socke Zgash6829aslkjfds hat dann nicht einfach nur die Fassung der IP erneut hineinrevertiert, sondern den Artikel weiter bearbeitet, dabei aber wieder gezielt den „Ursa Major“ in die Infobox geschrieben – diesmal unter Behalten der (korrekten) Verlinkung auf den „Großen Bär“, aber wenigstens der Anzeigename musste einfach geändert werden. Ich habe daraufhin nur diese ususwidrige Alternativbezeichnung in der Infobox entfernt, den Rest der Bearbeitung habe ich bestehen lassen. Eine weitere Socke (Hjalskjdwilaksjd) hat anschließend eine weitere inhaltliche Bearbeitung vorgenommen und dabei erneut gezielt die Alternativbezeichung des Sternbilds in die Infobox geschrieben. Ich habe dann den Rest der Bearbeitung bestehen lassen und lediglich erneut die korrekte Standardbezeichnung in die Infobox geschrieben und bin gespannt, wie lange das hält …
Dies ist keine Frage von richtig oder falsch, sondern von Konsens über Konventionen. Der hier diskutierte Benutzer ist – abgesehen von den für ihn so typischen Beschimpfungen aller anderen, die es wagen, nicht seiner Meinung zu sein – grundsätzlich nicht bereit, sich an irgendwelchen Usus zu halten, sondern versucht als IP und mit einer endlosen Zahl an Socken, auch noch im letzten Detail seine privaten Vorlieben durchzusetzen.
@Mautpreller: Du setzt dich für diesen Account ein. Könntest du bitte einmal versuchen, ihn dazu zu bringen, nur sachliche Fehler zu korrigieren und inhaltliche Ergänzungen vorzunehmen, aber nicht gleichzeitig in Formalfragen seine abweichende Privatmeinung beinhart durchzudrücken zu versuchen? Das ist einer der Punkte, die permanent böses Blut schaffen und Totalreverts einfach möglich machen, die sehr viel schwieriger zu begründen wären, wenn einfach nur schrittweise ein unbestreitbar falsches Detail nach dem anderen korrigiert würde.
Sorry für den langen Post, Troubled @sset  Work    Talk    Mail   19:11, 7. Apr. 2015 (CEST)   @Itti: Zur Kenntnis.
Dazu mal zwei Bemerkungen.
Erstens: Natürlich hat die IP nicht in erster Linie den Namen des Sternbilds geändert, sondern vor allem erstmals überhaupt einen brauchbaren Artikel erstellt, mit akzeptablen Belegen, drei Fachartikeln, endlich einmal einem vernünftigen, verantwortbaren Text. Ein sehr schönes Beispiel, was man aus diesen unendlich vielen unendlich öden L-Zwerg-Artikel machen kann. Was geschieht? CC setzt diese Bearbeitung kommentarlos zurück auf die unterirdische Vorversion. Dieser Revert hätte eigentlich schon eine Ansprache wegen Missbrauch des Rollbackrechts ergeben müssen. Sie hat außerdem der Qualität der Wikipedia unzweifelhaft geschadet, abgesehen davon, dass sie natürlich das Klima vergiftet. Aber damit nicht genug, es folgten nicht weniger als sieben Reverts gegen die völlig eindeutige Quellenlage und jedesmal unter Missbrauch des Rollbackrechts. Das ist allerdings eine Frage von Richtig oder Falsch und daher eine Frage, die eine Enzyklopädie und ihre Bearbeiter sehr wohl angehen, ja die ihnen sehr wichtig sein müsste. Offenbar interessiert sich schlicht niemand außer Tacuisses für diese Frage. Meines Erachtens hätte Carol für dieses Verhalten eine Sperre erhalten müssen, und ich halte es für sehr verdienstvoll, dass JD gegenüber CC deutlich gemacht hat, dass er eine Fortsetzung nicht dulden wird.
Zweitens: Deine Behauptung, die Benennung mit dem "deutschen" Lemma sei Usus, finde ich anfechtbar. Das ist ein Klassiker vom Typ Stern/Kreuz, Quellen/Einzelnachweise etc., ein klassisches Thema der in der Wikipedia an allen Orten ausgefochtenen Kontroverse Autoren/Korrektoren. In dieser Kontroverse gibt es tatsächlich nicht richtig und falsch, sie ist im Grunde belanglos, sorgt aber für sehr viel böses Blut. Mreines Erachtens wäre es sinnvoll, hier demjenigen, der zu dem Lemma am meisten beigetragen hat, die Wahl zu lassen. Festgeschrieben ist da ohnehin gar nichts, eine feste Konvention gibt es definitiv nicht. Es kommt noch dazu, dass ich sehr große Zweifel am Sinn Deiner Änderung habe. Ursa major ist nicht nur der internationale Name dieses Sternbilds, es ist vor allem in der Infobox weitaus angebrachter, wo in erster Linie Daten stehen, mit denen nur jemand etwas anfangen kann, der ohnehin gewohnt ist, von Ursa major zu reden. Zu allem Überfluss lautet eine Alternativbezeichnung des Sterns MM Ursae majoris, und auch das steht korrekt in der Infobox. Es ist wenig hilfreich, diese Verbindung schon innerhalb der Infobox zu kappen. Ich mach nachher mal einen Edit mit einem Vorschlag und bitte, den dort zu diskutieren, wo es hingehört, nämlich auf Diskussion:2MASS J11083081+6830169. Dort hätte es übrigens schon vor Deinem zweiten Edit hingehört.--Mautpreller (Diskussion) 21:38, 7. Apr. 2015 (CEST)
Es wurde irgendwo, ich glaube auf WP:A/A, die Frage gestellt, was denn eigentlich den Astronomie-Bereich "zu Boden gebracht" habe. Dazu gibt es Verschiedenes zu sagen. Einerseits auch, dass es vielleicht gar nicht so schlimm ist, wie manche glauben machen wollen (es gibt Benutzer, die Gutes und Sinnvolles machen, nur wird über die - zum Glück - wenig gesprochen und sie sind den Diskutierenden - zum Glück - auch gar nicht bekannt). Andererseits hat das Portal natürlich stark am Verlust gewisser "pivotaler" Persönlichkeiten gelitten, allen voran Benutzer:Srbauer. Nicht zu den relevanten Faktoren gehören allerdings inhaltlich geführte Auseinandersetzungen oder das gerne wiederholte Märchen, dass ich angeblich Leute verscheuche. Worunter der Bereich wirklich gelitten hat und wodurch er wertvolle Mitarbeiter verloren hat, sind Benutzer wie Benutzer:Troubled asset und ihre Aktionen: Regelhuberei , Formalienhuberei und Änderungen ohne inhaltliche oder formale Notwendigkeit oder Sinnhaftigkeit, aber mit grossem Impetus geführt. Inhaltliche Fehler sind völlig Wurscht, Hauptsache es ist alles so formatiert, wie man es sich gewohnt ist, und natürlich hochgradig uniform. Nehmen wir das oben angesprochene Beispiel. Der Artikel in der überarbeiteten Version [7] enthielt einen groben und dummen inhaltlichen Fehler (ja, den ich eingefügt hatte). Was Benutzer:Troubled Asset aber dann änderte, war nicht etwa die Korrektur dieses Fehlers, sondern eine völlige Nebensächlichkeit. Auf anderen Benuztern wird herumgetrampelt, wegen fehlender Formatierungen oder Kategorien, völlig egal, was die inhaltliche Qualität der Texte ist. Mit genau solchen Nervereien von an Inhalten nicht interessierten Benutzern wie - ja - ganz besonders auch Benutzer:Antonsusi, der mich auf einer anderen Diskussionsseite schon wieder als Vandale beschimpft, ist man kompetente Benutzer wie beispielsweise Rivi losgeworden. (Parallelen, die oben zu (US)-amerikanisch und Kreuz/Stern gezogen wurden, kommen wahrscheinlich nicht von ungefähr, da laufen analoge Mechanismen.) Übrigens war auch nicht die Massenanlage von Datenbank-Stubs - obwohl sicher nervig - ein Hauptgrund für den Weggang von Benutzern. Was weniger bekannt ist: Warum diese Artikel-Ruinen überhaupt von Benutzer:1234567891011a angelegt wurden. Und jetzt haltet Euch fest: Das war im Grunde sehr wahrscheinlich eine BNS-Aktion mit dem Ziel, die Einführung von Relevanzkriterien für astronomische Objekte zu erzwingen [8] [9] (vielleicht findet auch hier jemand Analogien zu aktuellen Vorgängen andernorts). Was sind das für Benutzer, die gerne solche Regelwerke haben möchten? Meine These: Das sind in überwiegender Mehrheit Benutzer, die sich inhaltlich wenig bis gar nicht für Artikel interessieren (keine Autoren, wenn Ihr so wollt). Das sind Benutzer, die somit eine andere "Daseinsberechtigung" in der Wikipedia benötigen. Und das sind Benutzer, die eine gewisse Affinität zu Uniformität und Automation haben. Nota bene: Ich will damit mitnichten sagen, dass es nicht auch solche Benutzer braucht, das ist nicht meine Meinung. Aber es gibt eine gewisse Teilmenge, dieser Benutzer, die mit vornehmlich inhaltlich orientierten Benutzern ("den echten Autoren") in Konflikt geraten. Die Erstellung solcher Regelwerke ist für sie eine super Sache. Man kann darüber ausführlich debattieren, sie ausgestalten, ausklügeln, ausdehnen - einen wunderbaren bürokratischen Apparat aufbauen eben. Das ist auch eine gute Gelegenheit, um zu "networken" wie man neudeutsch sagt, "wichtig zu werden", sich allenfalls gar vermeintlich unersetzbar zu machen. Zudem kann man diese dann geschaffenen Regeln und die intime Kenntnis derselben hervorragend dazu benutzen, auch ohne jegliche inhaltliche Kompetenz, andere Benutzer und Neulinge zu kujonieren und eigene Fassungen von Artikeln durchzudrücken (ganz besonders wenn man die Fachkompetenz eben nicht auf seiner Seite hat). Diese Art von Benutzer ist auch die Charge, die in Wikipedia gerne "Chef spielen" will. Dummerweise handelt es sich demgegenüber bei den eher inhaltlich orientierten Benutzern, eher um kreative Köpfe, möglicherweise auch nicht ganz einfache oder sensible Menschen (nein, ich beziehe das nicht auf mich), die auf sowas nicht so gut reagieren. Dies kann man auch gut ins RL übertragen. Nehmen wir eine Abteilung in einer Firma mit vielen individualistischen, kreativen, intelligenten, schwierigen Menschen (sehr gute Programmierer zum Beispiel). Man stelle sich nun vor, der neue Chef, setzt diesen Leuten dann mal zuerst eine Reihe von Regeln vor, wie sie sich zu kleiden haben etwa etc. pp. Was wird passieren? Ein Teil der Leute geht, ein Teil der Leute leistet Widerstand. Das Desaster ist vorprogrammiert. Übrigens beweist die Beschuldigung, dass ich "den Fachbereich unterjochen" wolle und meine formalen Vorstellungen aufzwingen wolle, genau meinen Punkt. Nichts liegt mir ferner als das; das Gegenteil ist der Fall: Ich möchte, dass Autoren selber entscheiden können, welche Kleidung sie tragen. Die Beschuldigung ist präzise die Projektion des eigenen Mindsets auf mich, der Versuch meine Edits anhand der eigenen Vorstellungswelt zu erklären. Genauso ist die "Wegbeiss-Retorik" von Benutzer:Itti nichts anderes als die Offenlegung des eigenen Denkens von Itti und ihren Umgang mit anderen Benutzern. Weder habe ich Benutzer:Gordon F. Smith aus der Wikipedia vertrieben noch hatte ich das je bei einem anderen Benutzer zum Ziel. Bei Benutzer:Gordon F. Smith (zu unserem gegenseitigen Konflikt gäbe es auch noch das eine oder andere zu sagen, das bringt uns aber nicht weiter) lässt sich das auch deutlich anhand seiner Beitragshistorie sowie durch Difflink [10] belegen. Benutzer:Itti hingegen kann solches für sich IMHO nicht reklamieren, wie ihre unsägliche Hatz auf eine ihr nicht genehme und offenbar auch nicht immer ganz einfache Benutzerin gerade heute - während sie mir hier ein "unmögliche[s] Sozialverhalten" unterstellte - eindrücklich beweist. -- 2A02:1203:ECB3:33C0:9EA:C641:C5FE:F713 23:30, 7. Apr. 2015 (CEST)

Nur ein paar kleine Bemerkungen:

  • Wenn es so völlig unwichtig ist, ob in der Infobox der Name des Lemmas steht oder eine lateinische Alternativbezeichnung samt Verlinkung auf eine Weiterleitung, dann frage ich mich schon, warum man unbedingt darauf bestehen muss, durch wiederholtes Ändern unbedingt die lateinische Alternativbezeichnung hineinzudrücken. Denen, die das dann wieder zurücksetzen, „Änderungen ohne inhaltliche oder formale Notwendigkeit“ vorzuwerfen, ist wieder diese hier schon öfter erlebte Verdrehung von Ursache und Wirkung.
  • Das ist natürlich nicht das Gleiche wie die Kreuzdebatte. All die dortigen inhaltlichen Argumente („Nichtchristen nicht unter das Kreuz zwingen“ etc.) treffen hier doch gar nicht zu. Es gibt hier ein Lemma, und das ist (nicht zuletzt hier in der deutschen Wikipedia) der deutsche Name. Wenn man das Lemma umbenennen will, soll man das auf der dortigen Disk versuchen. Solange das Lemma so lautet, wie es lautet, sehe ich keinen Grund, auf eine lateinische Alternativbezeichnung zu verlinken, die dann als Weiterleitung doch wieder zum deutschen Lemma führt.
  • Wenn man sich im Artikel Großer Bär die in der Tabelle verlinkten Einzelobjekte aufruft, kann man sehr leicht prüfen, dass ausnahmslos in allen Fällen, in denen es überhaupt eine Infobox gibt, in dieser Infobox als zugeordnetes Sternbild „Großer Bär“ steht und nicht „Ursa Major“. Ich würde das schon als Usus bezeichnen. Ob man in den Infoboxen das deutsche Lemma oder die lateinische Alternativbezeichnung verwenden will, ist mir weitgehend egal (ich finde allerdings schon den Namen des Lemmas an dieser Stelle sinnvoller als den Namen einer Weiterleitung); wenn das per Konsens geändert werden sollte auf die lateinische Bezeichnung in den Infoboxen, habe ich kein Problem damit. Dann muss das aber für alle Objekte in allen Sternbildern gelten und systematisch geändert werden. Dies in einzelnen Ausnahmefällen durchzudrücken, halte ich tatsächlich nicht für sinnvoll. Infoboxen dienen doch gerade dazu, artikelübergreifend eine einheitliche Systematik sicherzustellen, nicht zuletzt auch, damit der Leser sich durch Vergleiche und Erfahrung leichter und schneller zurechtfindet. Auf die Einhaltung dieser Systematik in Infoboxen zu achten, halte ich für projektdienlich und keine „Regelhuberei“.

Um es noch einmal zu sagen: Wenn man schon als infinit gesperrter Benutzer hier unter Sperrumgehung mit unterschiedlichen IPs und reihenweise Sperrumgehungssocken Bearbeitungen durchführen will, wäre es vielleicht sinnvoll, sich zunächst einmal darauf zu beschränken, tatsächliche Fehler zu korrigieren und bereichernde Ergänzungen vorzunehmen. Um jeden Preis sein Steckenpferd zu reiten, um in einzelnen Details, die keine Frage von richtig oder falsch sind, sondern von Konventionen, seine persönlichen ususwidrigen Vorlieben durchzudrücken, ist taktisch nicht der Weisheit letzter Schluss. Aber das muss jeder selber wissen.
Troubled @sset  Work    Talk    Mail   08:39, 8. Apr. 2015 (CEST)

Die zeigst hier die typischen Verhaltensmuster des Formalien-Korrigierers ohne inhaltliche Ahnung: 1) Du argumentierst rein formal und anhand tatsächlicher oder vermeintlicher Regeln (verstösst aber gleichzeitig gegen Regeln, wenn sie nicht in Dein Weltbild passen), 2) Du behauptest fachlich Falsches Zeug und wiederholst das dann Mantra-mässig.
ad 1) Wie das Lemma in Wikipedia heisst ist egal für die Wahl des Links durch den Autor. Wenn ich auch mal regelhubern darf: Die Regeln verbieten es Dir, Änderungen vorzunehmen, die den alleinigen Zweck haben, von einer gültigen Schreibung auf eine andere zu ändern, sowie auch, Weiterleitungen aufzulösen. Genau das hast Du getan bei Ursa Major vs. Grosser Bär. Deine Behauptung, dass es in ausnahmslos allen Fällen so sei, ist falsch. Die Behauptung, dass diese Einheitlichkeit für den Leser notwendig sei, damit er sich besser zurechtfinde, ist eine frei erfundene und realitätsfremde Erfindung. Der Leser merkt das noch nicht mal. Es geht dabei in den meisten Fällen nur um Befindlichkeiten von Vereinheitlichern, die verschieden gelagert sein mögen. Bei Antonsusi zum Beispiel ist es so, dass er möglichst uniforme Infoboxen wollte, um sie botgestützt auswerten und ggf. auch bearbeiten zu können. ad 2) Dein Mantra "lateinische Alternativbezeichnung" ist fachlich Unsinn und zeigt nur, dass Du davon keine Ahnung hast. Nimm bitte zur Kenntnis, dass das keine "Alternativbezeichnungen" sind und - wiewohl aus dem Latein stammend - auch nicht Latein. Das sieht man bei "Ursa Major" besonders gut. -- 2A02:1203:ECB3:33C0:DDFD:AA41:A225:564A 13:26, 8. Apr. 2015 (CEST)
Ich diskutiere nicht mit infinit gesperrten Sperrumgehern. Hier möchte ich lediglich auf die so typische absurde Argumentation dieses „Kollegen“ eingehen:
„Die Regeln verbieten es Dir, Änderungen vorzunehmen, die den alleinigen Zweck haben, von einer gültigen Schreibung auf eine andere zu ändern ….“ Die Eintragung lautete bereits seit 2009 durchgehend auf „Großer Bär“ – eine wohl zweifellos zulässige Schreibung. Der gesperrte Benutzer hat seinerseits am 4. April dies durch „Ursa Major“ ersetzt und behauptet von da an frech, die Rücksetzung sei nicht zulässig, weil „Ursa Major“ eine gültige Schreibung sei. Abgesehen davon, dass man durchaus diskutieren kann, ob diese ususwidrige Schreibung tatsächlich zulässig ist: Wäre denn – wenn schon, denn schon – das erste Ersetzen von „Großer Bär“ durch „Ursa Major“ dann nicht genauso unzulässig? Man kann doch nicht mit einer Regelverletzung argumentieren, wenn man diese selbst auch gerade begangen hat. Dies ist aber typisch für die „quod licet iovi, non licet bovi“-Vorgehensweise dieses Accounts.
Troubled @sset  Work    Talk    Mail   14:04, 8. Apr. 2015 (CEST)
Na wenn wir schon regelhubern, dann richtig: Die Regel besagt, dass Änderungen unerwünscht sind, deren einziger Zweck die Änderung von einer zulässigen Schreibung auf eine andere ist.
Dass Du nicht diskutieren musst, vor allem nicht inhaltlich, ist mir aufgefallen. -- 2A02:1203:ECB3:33C0:50DE:A53E:D5A8:90ED 14:14, 8. Apr. 2015 (CEST)
Es ist die übliche Autoren- vs. Korrektorengeschichte, nicht so stark sekundär aufgeladen wie Kreuz/Stern, aber eben die übliche. Ich hab langjährige Berufserfahrung als Lektor. Du begehst die absolute Todsünde in diesem Job, Dich nicht für den Willen und die Gründe des Autors zu interessieren. Natürlich ist es auch in Fachzeitschriften oder Sammelbänden üblich, eine bestimmte einheitliche Form zu wählen; es ist jedoch niemals üblich gewesen und wird es auch niemals sein, dies rigide gegen den ausgesprochenen Willen der Autoren durchzudrücken, da das Medium ohne sie nicht existent wäre. Einheitlichkeit ist eine Tugend, die aber zum Laster wird, wenn sie mit Gewalt und grundlos aufgezwungen wird, insbesondere dann, wenn gewichtige Gründe gegen eine bestimmte Schreibung sprechen. Noch mehr als die Verachtung für Autoren ärgert mich in der Wikipedia die Ahnungslosigkeit und Achtlosigkeit bezüglich der Kulturtechnik der Korrektur (und in sogar noch extremerem Maß des Lektorats). Ich sage mir immer wieder, dass es sich um eine Laienveranstaltung handelt und das ja gerade das Interessante daran ist. Leider gibt es zu viele Leute, die sich dessen gar nicht bewusst sind, dass man auch und gerade hier etwas können muss - und etwas lernen muss, was man noch nicht kann. Lies doch mal Deinen eigenen Text nochmal sorgfältig und untersuche ihn auf seine Botschaft. Ich höre da einen gönnerhaften Ton ("Wenn man schon ... wäre es vielleicht sinnvoll ..."), den man sich in der Rolle des Korrektors einfach nicht erlauben kann, weil er zum Abbruch der Kommunikation führt. Todsünde eben. Siehe auch Wikipedia:Kritik-Knigge (mit mir als Hauptautor).--Mautpreller (Diskussion) 09:42, 8. Apr. 2015 (CEST)
Artikel haben übrigens eine Diskussionsseite, auf der strittige Fragen diskutiert werden, so ist es in der Wikipedia tatsächlich allgemein Usus. Wieso, Troubled Asset, sehe ich Dich da nicht? Vielleicht liegt es daran, dass Dir der Artikel eigentlich wurschtegal ist?--Mautpreller (Diskussion) 09:47, 8. Apr. 2015 (CEST)
M.E. hängt vieles aktuell an der Frage, wie stark Wikipedia:Eigentum an Artikeln gilt. Wikipedia ist nicht wie ein Zeitschriften-Artikel, bei dem der Name des Autors auch nach dem Lektorat unter dem Artikel steht, sondern der Autor übergibt (in der Theorie) seinen Text der Allgemeinheit und alle anderen können den verändern, anpassen usw., ohne dass der Autor da groß was machen kann. Wenn also z.B. in 90 % aller Artikel eine bestimmte Form der Infobox vorherrscht und ein "Vereinheitlicher" die restlichen 10 % auch noch so gestalten möchte, sollte der Autor nicht mit dem Argument "ich will das aber nicht" verhindern können (so war es zumindest, als ich hier angefangen habe). Offenbar gibt es aber recht starke Kräfte, die das in vielen Bereichen in Richtung "der (Haupt-)Autor entscheidet, alles andere ist egal" verschieben möchte (egal ob Kreuz/Stern, US, Fußball-Infoboxen oder eben diese Diskussion um das Aussehen von Astro-Artikeln). Ich bin mir nicht sicher, ob ich das gut oder schlecht finden soll, aber es würde die Wikipedia auf jeden Fall deutlich verändern. --Orci Disk 10:44, 8. Apr. 2015 (CEST)
Orci, ich glaube nicht, dass das die Frage ist. Ich halte das eher für Ideologie. Guck Dir doch mal die Artikel an, vor allem diejenigen, die etwas taugen. Du kannst im Allgemeinen sehr klar diejenigen unterscheiden, die Urheber sind, und diejenigen, die an formalem Tüddelkram rummachen. Ich zum Beispiel gehöre durchaus je nach Anlass mal zu der einen und mal zu der anderen Seite. Bloß liegt in der Tätigkeit selbst etwas, was alle Ideologie nicht verdunkeln kann: Formale Korrekturen sind ihrer Natur nach dienende Tätigkeiten, sie dienen dazu, einen Text besser zur Geltung zu bringen, leichter überblickbar zu machen (auch über den Einzeltext hinaus), ihm bessere Wirkung zu verschaffen. Selbst das Lektorat im emphatischen Sinn unterliegt dieser Selbstbeschränkung und das muss so sein, da es sonst nicht funktioniert. Da mein Berufsleben zum Großteil solchen dienenden Tätigkeiten gewidmet war, werde ich sie ganz sicher nicht geringschätzen. Aber um funktionieren zu können, verlangen sie eben nach einer Rollendefinition, wie ich sie hier gegeben habe. Das ist gar nicht einfach, es ist eines der Hauptprobleme des Lektorats, dessen allererste und grundlegendste Voraussetzung ist, dass man es mit einem fremden Text zu tun hat. Diese fundamentale Einsicht fehlt leider sehr vielen Leuten speziell in der Wikipedia. Fremdheit ist aber keine Frage des Eigentums, das wird in der Wikipedia-Ideologie unzulässig vermischt. Es ist eine Frage der Anerkennung des Urhebers als eines Anderen.--Mautpreller (Diskussion) 11:01, 8. Apr. 2015 (CEST)
Ich glaube nicht, dass sich viele, die sich überwiegend mit eher formalen Dingen beschäftigen, sich als Lektoren oder in einer "dienenden Position" sehen, sondern dass sie -aus ihrer Sicht- eine eigenständige und für sie und Wikipedia wichtige Tätigkeit (wie etwa die Beseitigung eines bestimmten angenommenen Fehlers oder die Vereinheitlichung in einem bestimmten Bereich) ausüben. Weil eben ein Wikipedia-Text nicht als Produkt eines individuellen Autors, sondern als Gemeinschaftsprodukt, an dem jeder gleichberechtigt mitwirken kann, angelegt ist (zumal es ja auch nicht ganz so einfach ist, die tatschlichen Autoren herauszubekommen, wenn man sich nicht gut auskennt und die entsprechenden Tools und Helferlein kennt). Früher haben die Autoren m.e. diese Gleichberechtigung eher anerkannt als heute, man liest jedenfalls viel häufiger, dass Edits als Angriff auf den Autor verstanden werden und darum revertiert und teilweise auch heftig bekämpft werden. M.e. hat das ziemliche Nachteile vor allem für Neulinge, die noch mehr unsichtbare Schranken und Fettnäpfchen vor sich haben, über die sie stolpern können. --Orci Disk 11:23, 8. Apr. 2015 (CEST)
Ja, genau das ist das Problem, dass sie sich nicht in einer dienenden Position sehen und daher ihren selbstgewählten Job schlecht ausüben. Natürlich handelt es sich um eine eigenständige Tätigkeit mit eigenen Kompetenzen und Notwendigkeiten, gerade die habe ich ja betont, aber eben an einem fremden Produkt. Wer sich dessen nicht bewusst ist, leistet schlechte, oft sogar destruktive Arbeit. - Dass Wikipedia-Artikel generell ein "Gemeinschaftsprodukt" seien, ist meines Erachtens Ideologie und lässt sich mit den tatsächlich bestehenden einigermaßen brauchbaren Artikeln nicht zur Deckung bringen. Sie können das Gemeinschaftsprodukt von zwei, drei oder vier Autoren sein, nicht aber das Produkt der Community. - Die Sache mit den Nachteilen für Neulinge sehe ich exakt umgekehrt und könnte dafür zahlreiche Beispiele bringen. Die "unsichtbaren Schranken und Fettnäpfchen" werden in allererster Linie durch das ausgedehnte, intransparente und kaum verständliche verselbstständigte Kontrollwesen der Wikipedia produziert. Dieses hat einfach keine Qualitätskriterien für die eigene Tätigkeit entwickelt. Worauf ich hinweisen wollte, ist, dass es solche Qualitätskriterien "da draußen" durchaus gibt und dass sie wohlbegründet sind.--Mautpreller (Diskussion) 11:33, 8. Apr. 2015 (CEST)
Übrigens gilt das mutatis mutandis auch für den "Job" des Admins.--Mautpreller (Diskussion) 11:47, 8. Apr. 2015 (CEST)
(BK)Richtig @Mautpreller. Etliche Probleme hätten wir hier nicht, wenn mehr auf das „wie kommen wir gemeinsam an Ziel?“ geachtet würde. Und dazu gehört eben auch Respekt vor der Arbeit anderer, gerade wenn der andere einen Hauptteil der Schreibarbeit geleistet hat. Das wenn man daran formale Korekturen macht, ist es wihtig das man dies dieneder Absicht macht. und nicht mit Holzhammermetode „DU >hier Schimpfwort einsetze<, warum hälst du die nicht an Regel XY“. Denn wer vor den Kopf gestossen wird fängt an zu maueren. Oder eben nach stur nach dem Motto gearbeiter wird, „das haben wir seit 10 jahren so gemacht also machen wir es weiterhin so ...“ . Das erzeugt acuh unnötigen Wiederstand. Deren Lössung eben ist dass man vor dem Anpassen fragt, warum er dies jetzt so und nicht nach Regel XY geschrieben/dargestelt hat. Eine gute Komunikationsfähigkeite -da muss man ehrlich sein-, muss mal leider viele Wikipedianer absprechen. Das ich mich in dem Punkt selber regelmässig an der Nase nehmen muss, gebe ich selber zu. Aber gerade die Einsicht, dass man -gerade selber in Sachen Komunikation- nicht Fehler frei ist, die fehlt ganz vielen (Wäre aber sehr wichtig um etliche Konflikte zu lössen). Ich habe mal gelernt „Richtig ist was das gegenüber versteht, nicht das was man sagst“. Und acuh das man ein Vorbild sein soll, soll heissen; Ich solte nie von anderen Sachen verlangen, die ich selber nicht bereit bin, einzuhalten. Als Beipiel; Die Belegen von anderen bemängeln (Unter Umständen sogar eigentlich nur deren Formatierung), selber aber keine Belege oder wenn doch offensichtlich magelhafte Belege zu liefern. In dem man selber immer nur Weblinks auf Forenseiten arbeiten, dem anderen aber vorwirft er solle gefälligst andere Fachbücher benutzen (Es steh da ja nicht das drin was auf den Forenseiten steht). Und unter Umstädnen sogar noch versucht den Autor dieses Buches (das als Standartwerk gilt) schlecht zumachen usw.. Das in Solchen Fällen das gegenüber Backsteine und Mörtel besorgt und zuerst mal eine Mauer aufrichtet ist wohl klar. Und auch das es dann mit dem „aufeinader zugehen“ verdamt schwierig wird. --Bobo11 (Diskussion) 11:37, 8. Apr. 2015 (CEST)
@Orki genau das ist das Problem. Das „für sie und Wikipedia wichtige Tätigkeit“ ist eben NICHT die wichtigste Arbeit für die Wikipedia. Sondern immer noch die Autoren. Es immer immer noch die wichtigste Arbeit, dass "neue" zusätzliche, aktualisierte Infos in Artikel in die Artikel kommen. Das der Artikel danach auch noch schön aussieht, und sich gut lesen lässt, ist logischerweise auch wichtig. aber eben nicht DAS Wichtigste. Die Wikipedia ist nicht zu Ende geschrieben (und wird es hoffetlich auch nie sein), also ist das Schreiben immer wichtiger als das Verwalten. Auch wenn sich die Position annäheren weil das Verwalten eben doch je grösser die Wikipedia wird, immer mehr Bedeutung kriegt als früher. Aber eben, das es das schreiben NIE überholt in der Bedeutung ist sehr wichtig. Und genau den Punkt wollen einge Leute nicht begreiffen. Das man gerade deshalb immer Rücksicht auf Autoren (Also diejenigen die zusätzliches einbrigen) nehmen muss (Logischerweie muss man sich als Verwalter nicht alles gefallen lassen). --Bobo11 (Diskussion) 11:37, 8. Apr. 2015 (CEST)
Das Problem ist, dass der Grat zwischen "Autor" und "Platzhirsch" relativ schmal ist. Auf der einen Seite ist es sicher gut, dass man sich als Autor nicht alles gefallen lässt, aber das kann auch schnell ins negative umschwenken. Das betrifft vielleicht weniger Formalitäten (aber durchaus auch, ich sehe Einheitlichkeit in bestimmten Bereichen durchaus als erstrebenswertes Ziel an), aber wenn der Autor ungeeignete Formulierungen verteidigt oder sogar von ihm unerwünschte inhaltliche Veränderungen verteidigen kann (wenn sie z.B. den Artikelgegenstand in schlechtes Licht rücken könnten), dann wird es schnell sehr problematisch und wir müssen sehr aufpassen, dass wir vor lauter Autorenschutz nicht das Korrektiv der anderen vergessen.
M.E. fangen die wenigsten Neulinge (abgesehen von denen, die sich nur für einen Artikel interessieren) mit einem eigenen Artikel an, sondern eher mit Korrekturen oder Ergänzungen. Wenn dieser Neuling dann auf einen klassischen Autoren-Platzhirsch trifft, der dies nicht will, hat doch der Neuling praktisch keine Chance und wird schnell entnervt aufgeben. Das Problem sind nicht die "offiziellen" Regeln (die kann man ja nachlesen und leicht drauf verweisen), sondern ein Wust von ungeschriebenen Absprachen, Waffenstillständen von nicht gelösten Konflikten oder Spezial-Regelungen, die vor fünf Jahren in Diskussionen auf Benutzerseiten ausgehandelt wurden und die außer den damals Beteiligten niemand kennt. Da kann man sich allzu leicht verheddern und dann kennen die entsprechenden Autoren genug Tricks, um den unerwünschten Neuling loszuwerden.
Ich will die Bedeutung der Autoren nicht klein reden, aber auch sie sollten sich m.e. klar machen, dass Probleme hier oft genug von ihnen ausgehen und dass diejenigen, die eher formale Dinge machen, weder schlecht, noch böse sind und auch nicht an allen Problemen Schuld sind (und dass auch nicht besser oder friedlicher werden würde, wenn man nur alle Formalien-Editoren sperren würde). --Orci Disk 12:29, 8. Apr. 2015 (CEST)
Die klassische Neulingssituation ist die: Ich sehe zum Beispiel einen falsch geschriebenen Namen und möchte ihn verbessern. Das wird augenblicklich kommentarlos revertiert (keine ausreichende Quelle angegeben). Es gibt niemanden, der mir erklärt, wie ich damit umgehen soll. Ich bin aber Experte, zum Beispiel Leiter eines Archivs, und weiß, was ich tue. Wenn ich nicht gleich aufgebe, werde ich mit einem Schwall an formalen Anforderungen überschüttet. Gebe ich jetzt immer noch nicht auf, wird mein Edit trotzdem revertiert, weil irgendein Projekt (das selbst Eingeweihten unbekannt ist) andere formale Anforderungen an Namen speziell aus diesem Bereich stellt. Oder: Ich verlinke einen Online-Text eines Autors. Das wird revertiert, weil wir das angeblich nicht tun. Mir wird gedroht, dass ich mit einer Vandalismusmeldung rechnen muss, wenn ich das nochmal mache. Es entspinnt sich eine ausgedehnte Diskussion, Resultat: null. Beides übrigens reale Beispiele, die ich (weil mich manche Leute als Wikipedianer kennen) erzählt bekam und überprüft habe. - Es gibt auch die Platzhirsch-Variante, dass man einem dominanten Autor in die Quere kommt. Meiner Erfahrung nach ist sie allerdings um mindestens eine Zehnerpotenz seltener. - Der Nutzen zahlreicher "Wartungsarbeiten" ist aus meiner Sicht allerdings auch generell zu bezweifeln. Klassisches Beispiel sind die Personendaten. Wieviel vollkommen sinn- und nutzlose Arbeit geleistet wird, um fragwürdige Nationalitäten dort zu verankern, ist grausam, und es führt zugleich zu extremer Abschreckung von potenziellen Beiträgern. Hier hat sich eine förmliche "Industrie" (Copyright Rosenkohl) entwickelt, die ausschließlich um sich selbst kreist und die kein Sterblicher mehr überschauen kann.--Mautpreller (Diskussion) 12:42, 8. Apr. 2015 (CEST)
Vielleicht mal ein handgreiflicher Vergleich, der mir hier immer wieder einfällt. In der DDR konnte man in Restaurants nicht Platz nehmen, bevor einem der Platz angewiesen wurde. Das galt auch dann, wenn das ganze Restaurant leer war oder überhaupt kein Grund erkennbar war, warum man sich nicht da-und-dorthin setzen und etwas zu essen bekommen konnte. Man hielt sich auch nicht mit Gründen auf, und wenn, waren sie undurchschaubar. Nun bin ich ja gar nicht der Meinung, dass Kellner abgeschafft werden sollen, ich finde vielmehr, dass das ein weit unterschätzter und unterbezahlter Job ist, im Westen noch dazu mit absolut unzureichenden Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen. Dennoch kann diese Diktatur der "kleinen Leute" nicht der Weisheit letzter Schluss sein. So erleben aber gar nicht wenige Leute die Wikipedia.--Mautpreller (Diskussion) 12:53, 8. Apr. 2015 (CEST)
(BK) Es sind natürlich nicht alle "Formalien-Editoren" schlecht (habe ich in meinem länglichen Post weiter oben schon geschrieben), geschweige denn unnötig. Aka betätigt sich in diesem Bereich seit Jahren sehr aktiv und intensiv und ohne dass es meines Wissens je auch nur zu den geringsten Misstönen gekommen wäre. Ein weiteres solches Beispiel, das mir spontan in den Sinn kommt, ist Udo T. Es sind bestimmte Benutzer unter ihnen, die man auch recht klar benennen könnte, die ihren selbstgewählten Job nicht gut machen. Mautpreller kritisiert zurecht die mangelnde Kunstfertigkeit des Lektorats (die mir auch abgeht) und die fehlende Einhaltung der dabei gebotenen Empathie. Meine Hauptkritik richtet sich darauf, dass diese problematischen Formalien-Korrigierer und Vereinheitlicher eben in der Regel auch diejenigen sind, welche sich nicht auf das Korrigieren von Formalien beschränken, sondern mal weiter mal weniger weit in den inhaltlichen, fachlichen Bereich übergriffig werden und damit, infolge des Fehlens jeglicher fachlichen Kompetenz, zu Verschlimmbesserern werden. Solche Verschlimmbesserungen werden dann oft mit Zähnen und Kläuen verteidigt, teils mit haarsträubenden Behauptungen. Die Arbeit an Formalien lässt sich nun mal im grösseren Rahmen nicht gänzlich vom Fachlichen trennen. Zwei Beispiele (beliebig erweiterbar und per Analogie übertragbar): Ich kann nun mal nicht einfach aus einem "42,0" ein "42" machen und dann sagen, dass ich doch nur das völlige unnötige ",0" aus formalen Gründen entfernt habe. Ich kann nicht einfach in 200 Artikeln die in Infoboxen angegebenen Werte auf zwei Nachkommastellen vereinheitlichen. Aber erklär sowas mal einem der religiösen Vereinheitlicher oder Formalienkorrgierer - und zwar als IP. Und damit wäre ich bei meinem letzten Punkt: Orci, ich teile Deine Sorge um das Peer-Review-Prinzip, das IMHO eine grosse Stärke von Wikipedia ist - oder besser: war. Das Peer-Review-Prinzip ist nicht oder nur in wenigen Fällen durch sog. "Platzhirsch-Autoren" gefährdet. Gefährdet, meiner Meinung nach gar zerstört, wurde das Peer-Review-Prinzip bereits durch das hierzulande eingeführte "Kasten-System", das beharrlich weiter ausgebaut und gestärkt wird und das dafür gesorgt hat, dass nicht mehr der Inhalt zählt sondern der Benutzername. Jeden Tag werden Dutzende, vermutlich gar hunderte von richtigen und notwendigen Korrekturen und Ergänzungen rückgängig gemacht oder gelöscht. Nicht aus inhaltlichen Gründen, sondern aus dem alleinigen und einzigen Grund, dass der Benutzer, der sie vornahm, "eine IP war". Das Platzhirsch-Autoren-Problem ist demgegenüber marginal. Wenn es ein Platzhirsch-Problem gibt, dann evtl. eher und nur in wenigen, ganz spezifischen Bereichen ein Problem von Platzhirsch-"Redaktionen", wo sich einige User mit i.d.R. eher fragwürdiger Fachkompetenz zusammengerottet und selbst zu den Hütern eines Bereichs ernannt haben (ich glaube das ominöse Portal:Waffen war zumindest früher so ein Fall, keine Ahnung was der aktuelle Stand dort ist). -- 2A02:1203:ECB3:33C0:DDFD:AA41:A225:564A 13:09, 8. Apr. 2015 (CEST)
Dazu noch ein kleiner Hinweis: Genau darum braucht man auch als reiner Korrektor oder Verwalter von Formalien eben ein Stück Selbstbegrenzung und Empathie. Man muss in der Lage sein, die Grenze zu erkennen, wo es zum Übergriff werden kann. Das wird nicht immer auf Anhieb klappen, aber man kann es mit der Zeit lernen. Leider ist das Lernen in der Wikipedia schlecht angeschrieben, es verlangt nämlich, dass man zuzugeben bereit ist, dass man etwas noch nicht kann oder weiß. Das tut man nicht gern, weil man Angst hat, es könnte den mühsam eroberten Platz im "Kastensystem" gefährden.--Mautpreller (Diskussion) 13:32, 8. Apr. 2015 (CEST)
Das Schlimme ist, dass es verdammt schwierig ist, sich dieser Kastensystem-Logik zu entziehen. Ausgerechnet wir selbst reproduzieren es hier ja unter anderem gerade diskursiv, wenn ich von den Formalien-Korrigierern schreibe und von den Platzhirsch-Autoren... -- 2A02:1203:ECB3:33C0:DDFD:AA41:A225:564A 13:38, 8. Apr. 2015 (CEST)

Bei den Wartungsarbeiten hilft eines ungemein: ignorieren. Ja, auch ich verstehe da oft nicht, was so manche Wartungsarbeit soll, aber ich sage mir, dass das diejenigen, die so was täglich durchführen, schon wissen, was sie machen oder es mir einfach den Aufwand nicht wert ist, da zu reagieren. Ich habe ein paar "rote Linien", bei denen ich reagiere, aber wenn die nicht überschritten werden, lasse ich die Leute einfach machen, egal ob es mir sinnvoll erscheint oder nicht. Ich kann nur jedem raten, das genauso zu machen, ansonsten ist der Verschleiß in Diskussionen, Revert-Aktionen o.ä. einfach viel zu groß. Das ist den Aufwand absolut nicht wert. Gilt übrigens auch für "Vereinheitlichungs-Aktionen" --Orci Disk 14:14, 8. Apr. 2015 (CEST)

Nu ja, leider wird die rote Linie für mich ziemlich oft überschritten. Aber ich habe auch schon erkannt, dass Streiten nichts nützt. Ich revertiere einfach, wenn es auf meiner Beobachtungsliste aufschlägt. Da ich im Kastensystem weit genug aufgestiegen bin, kann ich mir das leisten.--Mautpreller (Diskussion) 14:25, 8. Apr. 2015 (CEST)

(ausgerückt, nach BK) Ich fasse es nicht: Wenn man Mautpreller und seinem infinit gesperrten Kollegen hier so zuhört, hat man den Eindruck, hier sei von unsensiblen Korinthenkackern „ohne Selbstbegrenzung und Empathie“ ein bedeutendes literarisches Werk verstümmelt worden. Leute, es geht um ein Detail der Befüllung einer Infobox!! Das Eintragen des korrekten Namens eines Sternbilds in die dafür vorgesehene Zeile einer Infobox ist kein kreativer Prozess eines Autors. Dadurch wird keine individuelle schöpferische Leistung erbracht, die von den anderen Mitarbeitern hier respektiert werden müsste. Ganz im Gegenteil: In Infoboxen ist ein möglichst hoher Grad an Einheitlichkeit und Systematik wünschenswert – es ist geradezu die Essenz einer Infobox, nach einheitlichen Kriterien möglichst systematisch befüllt zu werden. Deshalb sind Infoboxen auch keine geeigneten Objekte für das Ausleben kreativer Impulse.
Wenn jemand statt des deutschen Namens lieber eine andere Bezeichnung an dieser Stelle in der Infobox stehen hätte, dann sollte er versuchen, dafür eine Mehrheit zu finden, und dann wird das überall geändert. Die Infobox ist nicht der geeignete Platz für Individualität. Außerdem stand der „Große Bär“ schon seit 2009 in diesem Artikel, erst der infinit gesperrte Account wollte das unbedingt durch „Ursa Major“ ersetzen. Ich verstehe nicht, warum die Einhaltung der Einheitlichkeit in Infoboxen (!) etwas Schlechtes und das „kreative Chaos“ ein Fortschritt sein soll. Entweder es gibt einen überzeugenden Grund, im Einzelfall vom Usus abzuweichen (der hier nicht genannt wurde), oder die Systematik muss ingesamt geändert werden – aber auch dann muss die Einheitlichkeit (in den Infoboxen!!) unter der neuen Systematik gewahrt bleiben. Persönliche Vorlieben des infinit gesperrten Accounts im Einzelfall können hier nicht der Maßstab sein. Der Position von Mautpreller in dieser Sache („Meines Erachtens wäre es sinnvoll, hier demjenigen, der zu dem Lemma am meisten beigetragen hat, die Wahl zu lassen“) stimme ich für die Infoboxen (!!) jedenfalls nicht zu.
Troubled @sset  Work    Talk    Mail   14:46, 8. Apr. 2015 (CEST)

Doch, es wurde ein Grund genannt, und zwar an der Stelle, wo es hingehört. Wo man von Dir immer noch nichts liest. Es wäre übrigens sehr erfreulich, wenn Du gewisse informelle Kommunikationsregeln einhalten könntest. Dazu gehört zum Beispiel, dass man einen Benutzer nicht in der dritten Person anredet und schon gar nicht als "der infinit gesperrte Account". Zum Segen der einheitlich befüllten Infoboxen: Wenn dies das leuchtende Beispiel ist, dann gut' Nacht. Mir scheint das ein ungeheuer typisches Beispiel einer um sich selbst kreisenden Wartungsindustrie zu sein, deren einziger Nutzen darin liegt, sich selbst Genüge zu tun.--Mautpreller (Diskussion) 15:01, 8. Apr. 2015 (CEST)
Für mich sind Infoboxen kein Vehikel für die Erzeugung von Einheitlichkeit, sondern - vor allem wenn sie in Form von Vorlagen daher kommen - schlicht und einfach eine Erleichterung für die Gestaltung für Autoren. Daten wie die Koordinaten oder die Eigenbewegung möchte man evtl. irgendwie im Artikel haben, aber in der Regel nicht im Fliesstext erzählen. Mit der Tabellensyntax möchte man sich in der Regel auch nicht unbedingt rumschlagen und sie macht den Quelltext schwer les- und bearbeitbar. Einheitlichkeit kann man anstreben und soll man umsetzen, wo das sinnvoll und erreichbar ist. Du sagst es selbst, Troubled asset: Es geht um ein Detail bei der Befüllung einer Infobox (mit zwei Ausrufezeichen). Einheitlichkeit ist dabei ebenso nebensächlich. Was genau ist der Vorteil, wenn eine Angabe in allen Infoboxen exakt gleich ist? -- 2A02:1203:ECB3:33C0:50DE:A53E:D5A8:90ED 15:12, 8. Apr. 2015 (CEST)
Infoboxen haben mit Autoren nichts zu tun. Sie sind für Leser da. Und da möglichst einheitlich, wie je nachdem wo festgelegt. -jkb- 15:20, 8. Apr. 2015 (CEST)
Für Leser da? Diese hier? Welchen potenziellen Leser darf ich mir da vorstellen, der davon was hat? --Mautpreller (Diskussion) 15:25, 8. Apr. 2015 (CEST)
Das ist eine gute Frage, welche Informationen in solche Infoboxen reingetan werden. Mit den Astronomiedaten kann ich da auch wenig anfangen. Bei Taxoboxen sehe ich wenigstens sofort den Verwandschaftsgrad und kann da navigieren. Das finde ich als Leser sinnvoll und brauche das auch sehr regelmäßig. - Ich denke, Wikipedia leidet auch an Infoboxitis. Es wird eine Infobox gemacht, sobald man irgendwelche einheitlichen Daten in den Händen hat, ganz egal, ob das nun sinnvoll ist, diese auch in einer Box darzustellen. Bsp. jeder Herrscher hat eine Regenzzeit. Jeder Planet hat einen Durchmesser. Man könnte das noch zum Exzess treiben: Jeder Terroranschlag hat eine Anzahl Tote. Jeder Serienkiller hat eine Anzahl Opfer. Warum auch nicht auch dort einheitliche Infoboxen? Muss man ja nicht erklären. - Allerdings ist die deutsche nicht so schwer von Infoboxitis befallen, wie beispielsweise die französische. Aber mit Service am Leser haben viele Infoboxen nichts zu tun, sondern nur mit Machbarkeitsüberlegungen und Vereinheitlichungswahn. --Micha 15:40, 8. Apr. 2015 (CEST)
Der genannte Grund („Ursa major ist nicht nur der internationale Name dieses Sternbilds, es ist vor allem in der Infobox weitaus angebrachter, wo in erster Linie Daten stehen, mit denen nur jemand etwas anfangen kann, der ohnehin gewohnt ist, von Ursa major zu reden.“) und andere Formulierungen desselben Arguments sprechen doch allenfalls für die generelle Verwendung von „Ursa major“ statt „Großer Bär“ in der Infobox. Das ist doch ein überall gleich gültiges (oder ungültiges) Argument und hat mit dem konkreten Objekt nichts zu tun. Das kann man generell und überall schon so machen, wenn man das will – da spricht auch durchaus einiges dafür (und einiges dagegen). Aber das müssen wir hier nicht klären, und auch nicht auf der Disk dieses einzelnen Objekts, sondern generell. Und eine Begründung für eine individuelle Ausnahme bei diesem einen Objekt habe ich tatsächlich nicht mitbekommen.
Troubled @sset  Work    Talk    Mail   15:53, 8. Apr. 2015 (CEST)
In ebendieser Infobox steht unter "Katalogbezeichnungen" MM Ursae majoris. Passt doch ganz gut zu Ursa major, nicht wahr? Könnte die Verständlichkeit erhöhen. Davon mal ab, wo hältst Du denn eine Diskussion für angebracht? Wenn Du Dir Einheitlichkeit wünschst, wäre ja auch zu bedenken, dass die deutschen Bezeichnungen bei einer Reihe von Sternbildern der südlichen Hemisphäre sehr ungebräuchlich sind, mit Sicherheit weniger bekannt als die internationalen.--Mautpreller (Diskussion) 16:13, 8. Apr. 2015 (CEST)
Ich nehme jetzt einfach mal die ersten drei Einträge in der Liste der Himmelsobjekte im Großen Bären:
  • Alioth: Bezeichnungen: ε Ursae Majoris/77 Ursae Majoris. Sternbild: Großer Bär
  • Dubhe: Bezeichnungen: α Ursae Majoris/50 Ursae Majoris. Sternbild: Großer Bär
  • Alkaid/Benetnasch: Bezeichnungen: η Ursae Majoris/85 Ursae Majoris. Sternbild: Großer Bär
So geht es weiter … Würde das Argument „Passt doch ganz gut zu Ursa major, nicht wahr?“ hier nicht genauso gelten?
Ich bin auch nicht generell für die deutschen Bezeichnungen – ich bin für die Bezeichnung, die das Sternbild in der de:WP hat, und bei Ursa major lautet das Lemma nun mal auf die deutsche Bezeichnung „Großer Bär“. Wenn ein Sternbild die internationale Bezeichnung als Lemma hat, soll selbstverständlich die in den einzelnen Infoboxen benutzt werden.
Ich sehe nach wie vor kein Argument, für dieses einzelne hier diskutierte Objekt eine Ausnahme zu machen. Wenn du auf der Disk von Ursa major vorschlagen möchtest, dass die Objekte dieses Sternbilds in ihrer jeweiligen Infobox generell Ursa major als Name des Sternbilds „verpasst“ bekommen statt Großer Bär, werde ich mich nicht dagegen aussprechen (wie gesagt gibt es durchaus gute Gründe dafür). Wenn das Zustimmung erhält, muss das aber bei allen Objekten dieses Sternbilds geändert werden.
Dies muss auch nicht zwingend bei allen Sternbildern gleich gehandhabt werden (deutscher Name oder internationaler Name in den Infoboxen der Objekte), man kann durchaus auch bei einem deutschen Sternbild-Lemma den internationalen Namen für die Infoboxen der einzelnen Objekte nehmen. Ich plädiere aber sehr stark dafür, dies innerhalb jedes Sternbilds (d.h. für alle Objekte in einem Sternbild) einheitlich zu machen. Dies ist nicht der Ort für individuelle künstlerische Freiheiten.
Troubled @sset  Work    Talk    Mail   17:11, 8. Apr. 2015 (CEST)
Es ist nun mal so, dass es für das selbe Dinge unterschiedliche aber gleichwertige Bezeichnungen gibt. Es gibt bisher keine Diskussion im Astronomie-Bereich, die eine Einheitlichkeit fordert. Damit ist beides richtig und möglich und es obliegt dem Autor und seinen Vorlieben. Tacuisses hat den Artikel vollständig neu geschrieben und sich für die lateinische Bezeichnung entschieden. Was es absolut nicht braucht, sind Korrektoren die nur eine richtige Bezeichnung in eine andere ändern ohne sonst im Artikel mitzuarbeiten, siehe auch Wikipedia:Rechtschreibung#Korrektoren. Wenn du eine Einheitlichkeit willst, kannst du gerne auf der Portal-Diskussionsseite eine Diskussion starten. Ich zum Beispiel sehe keinen Grund für eine Einheitlichkeit. --Engie 18:06, 8. Apr. 2015 (CEST)
Engie, die Situation ist, dass Tacuissen als indef gesperrter Benutzer (die Sperrbegründung war ja nicht, dass er schlechte Infos oder Inhalte einfügt) und mehrfacher Sperrumgeher kaum das Recht hat, auf Hauptautorschaft zu pochen. An sich hat er in der dewp nichts zu suchen, nach dem derzeitigen Stand. Wenn er beim SG einen Sntrag stellt und dem entsprochen wird, kann sich das ändern, das ist ja klar. Aber jetzt zu sagen ich habe es neu geschrieben und dann bestimme ich - nun, das wäre arg daneben. (Vor seinen Sachkenntnissen abgesehen, die beurteile ich hier gar nicht.) -jkb- 18:13, 8. Apr. 2015 (CEST)
Der Artikel hat eine IP umgeschrieben, die aber in Bezug auf den Inhalt dieselben Rechte hat. Dass es sich um den infinit gesperrten Benutzer handelt, schliesst man aus dem Ort der IP, der IPv6-Adresse, dem Thema. Könnte aber auch sonst ein beliebiger anyonymer Benutzer gewesen sein. Nun wenn es nicht Tacuisses wäre, hätte er ein Recht die Hauptautorenschaft zu beanspruchen, wenn es aber Tacuisses ist, dann nicht, obwohl im tatsächlichen Ergebnis kein Unterschied besteht. Das ist eben das Paradoxe. Das Paradoxe ist, dass wir in einem offenen System Leute raussperren wollen. Man muss sich nur beide Wörter mal vor Augen führen: Offen / raussperren. Es wird aber noch absurder, wenn man dann nicht mehr inhaltlich, sondern aufgrund der Urheberschaft entscheidet. Das ist es, was Mautpreller kritisiert. Ein guter inhaltlicher Beitrag wird nicht deshalb schlecht, weil er vom Falschen kommt. --Micha 18:26, 8. Apr. 2015 (CEST)
Ja, die Sachkenntnisse. Es gibt doch zu denken, dass keiner die beurteilen kann, oder? Wo ist die Redaktion Astronomie? Existiert sie vielleicht gar nicht? Was aber nicht so sonderlich schwer zu beurteilen ist, ist die Leistung beim Neuschrieb des Artikels. Ein noch recht kleiner, aber nicht unwichtiger Schritt wär es mal, diese Leistung im Sinne der Enzyklopädie Wikipedia anzuerkennen.--Mautpreller (Diskussion) 19:53, 8. Apr. 2015 (CEST)
Danke Micha, Danke Mautpreller, das wollte ich nach Studium der jüngsten Diskussionen zu Tacuisses dringend mal loswerden. Kein Einstein (Diskussion) 23:43, 8. Apr. 2015 (CEST)
@Mautpreller: mit deinem Einwand das man eben nicht auf das Wer sondern auf die Leistung schauen sollts hat du sicher Recht. Weil reverten (ohne sich mit dem Inhalt auseinander zusetzen) nur weil es von einer IP/Neuaccaunt stammt ist nicht. Wer so arbeit muss sich nicht verwundern, wenn dann in der Volge von den IP's und Neuaccaunts auf der Diskusionseit ein unhöflicher Ton angeschlagen wird. ICh seh hier aber auch das Probelm, dass T. regelmässig genau so stur auf seiner Variante (schreibweise Darstellun usw.) beharrt. Aber eben es wird nicht reichen wenn T. sich ändert. Die Arbeitsweise andere die noch keine infitive Sperre eingehandelt haben, würde ich acuh regelmässig als „kein Wille zur Zusammenarbeit erkennbar;“ betitteln. Als Benutzer muss man auch gewillt sein mit IP's und NEuautoren zusammen zu arbeiten, und zwar solange die höflich bleiben (auch wenn ihre Arbeit unter Umständen noch nicht pervekt ist). Und es ist eben devinitiv NIHCT zuviel verlangt, dass man solange die IP's/Neuacc. höfflich und sachliche Umgangssprache an den Tag legen, dies auch zu tun ( ! WP:AGF ! ). Und zwar egal ob man hinter der schweizer IP jetzt einen infinitive gesperrte Person dahinter vermutet oder nicht. Das wäre in etwa so, wie wenn man allen Deutschen IP's wegen gewissen Idioten (man nennt sie auch Neonazis) absprechen, würde in Artikel über den II. WK mitschreiben zu dürfen. Solange sich eien IP an die Höfflichkeitsregeln hält, ist ihr mit Höfflichkiet und Geduld entgegen zutretten. Es könnte tatsächlich NICHT T. sein, sondern der neutrale und fachkompetente Mitarbeiter auf den das Astroportal schon lange wartet. --Bobo11 (Diskussion) 09:46, 9. Apr. 2015 (CEST)
Ja, Bobo. Ich trete hier ja nicht als Anwalt von Tacuisses auf. Ich möchte vielmehr, dass sich Blamagen wie in der Versionsgeschichte von Perseus-Pisces-Superhaufen nicht ständig wiederholen. Unsinnige Artikelfassungen ohne Rücksicht auf den Inhalt per Edit-War zu verteidigen kann einfach nicht im Sinne der Wikipedia sein.--Mautpreller (Diskussion) 10:25, 9. Apr. 2015 (CEST)
@Mautpreller: Das habe ich nie vermutet, dass du dich Anwalt von Tacuissesda siehst. Für den Posten hab ich eher jemand anderes in Sinn. Der aber selber auch schon zur Einsicht gekommen ist, dass wenn es mit der Höfflichkeit und dem Umgangston von T. nicht wirklich bessert, es hoffungslos sein wird ihn rehabilitieren zu können.
Eben bei der Gegenseite gilt. Man muss nicht sichten, wenn man einer Änderung -hinter der man Person X vermutet- nicht traut. „Nicht sichten können“ heisst aber eben nicht, dass man in der Folge dann automatisch revetieren muss. Ich weis nicht wie oft ich etwas nicht gesichtet habe, nur weil es mich mal wieder angurkt hatte etwas nachschlagen zu müssen. Dies weil man nie sicher sein kann, dass die Änderung so auch in der angegeben Literatur steht. Aber es für dich als Sichter aber definitiv nicht zwingend Müll sein muss, weil dir der Punkt schlichtweg nicht aktuell im Gedächniss ist. Aber es dir schlicht weg zweifelhaft vorkommt, weil sich ähnliche Edit's schon als denn grössten Müll herausgestellt haben. Die Lösung die ich dann eben anwende (und die ich auch anderen ans Herz leg), ist pragmatisch. Wenn ich kein gutes Gefühl beim Sichten habe, ich mir aber unsicher bin ob es wirklich falsch ist, dann sichte ich es einfach nicht (Und reverte nicht einfach aus Gewohnheit). Auch wenn die Änderung danach tagelang ungesichte bleibt (mir doch egal, ich kann nicht dazu stehen). Auf diesem Weg breche ich eben keinen sinnlosen und unnötigen Editwar vom Zaun. Unter Umständen sichte ich den Artikel dann nach Tagen doch noch nach, weil ich eh wegen einem andern Punkt/Artikel das Buch in die Hand habe nehmen müssen. --Bobo11 (Diskussion) 09:20, 10. Apr. 2015 (CEST)

Steiner[Bearbeiten]

Hallo Micha: Hier laufen wissenschaftsfeindliche Aktionen, die kaum zu fassen sind. Interesse an Beteiligung dagegen? Gruß.--Saidmann (Diskussion) 21:52, 4. Mai 2015 (CEST)

Hallo Saidmann. Das Thema ist neu für mich und ich kenne mich auch bei der Biografie von Rudolf Steiner nicht aus. Ich muss mich da deshalb zuerst einlesen und kann erst dann beurteilen, ob ich hier überhaupt eine Meinung bilden und diese dann auch vertreten kann. Rein überflogen sehe ich nun nicht gerade einen Löschgrund. Psychopathologien (ob nun berechtigt oder nicht) scheint es ja ein paar zu geben. Alles andere kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht beurteilen. Also die Fragen, ob eine solche von relevanten Quelle stammt und somit auch enzyklopädisch relevant ist und inwiefern der Artikel nun neue Theorie ist oder nicht. Da bitte ich um Geduld. --Micha 22:43, 4. Mai 2015 (CEST)

norwegisches Online Lexikon[Bearbeiten]

Leo.org bietet leider keine Deutsch-Norwegisch Sektion, kenst du ein brauchbares (bookmal) Online Lexikon? Müsst mal wieder paar Bahnsachen übersetzen =). --Bobo11 (Diskussion) 21:12, 16. Mai 2015 (CEST) PS: heisst vernet bei einem Bahnofgebäude denkmal geschütz? Oder ist das nur der Fall wenn es Fredet, weil ich hab eine Spalte Fredet/Vernet, und in der ist entweder ein Datum oder vernet.

Hallo Bobo11. http://heinzelnisse.info/ ist das beste in diesem Bereich. --Micha 21:29, 16. Mai 2015 (CEST)
THx. Also mein èberstzetversuch zum 2. Vernet = schützenwert, und Fredet = denkmal geschützt. Macht auch wegen dem Datum Sinn --Bobo11 (Diskussion) 21:33, 16. Mai 2015 (CEST)
"vernet" ist das Partizip von "verne" ("schützen") und damit bedeutet es "geschützt". Wird wohl meistens in einem Prädikat verwendet. Etwas ist geschützt oder wurde geschützt. "Fredet" ist ein Adjektiv und bedeutet ebenfalls geschützt im Sinne von Denkmalschutz oder Naturschutz. Wir dann aber wohl am meisten bei einem Substantiv verwendet. Ein geschützes Gebäude. --Micha 21:41, 16. Mai 2015 (CEST)

Kurierartikel zu Kritikabschnitten[Bearbeiten]

Hallo Micha,

die Diskussion zum Kurier fand ich spannend und habe mir erlaubt, Aspekte Deiner Beiträge unter Namensnennung auf die Disk Benutzer Diskussion:Serten/Kritikabschnitte zu übertragen. Mein Ziel wäre eine Handlungsempfehlung für eine WP-Policy zu dem Thema zu erarbeiten, etwa bei oder analog Wikipedia:Kritik-Knigge. Ich freue mich über eine Rückmeldung. Teilnehmerliste derzeit unter Benutzer Diskussion:Serten/Kritikabschnitte#Angefragte_Autoren oder - cooler - durch Verwendung des Babels unter Benutzer:Serten/Vorlage:Kritikabschnitt. Grüße Serten DiskTvE-Skala : Admintest 11:57, 17. Mai 2015 (CEST) Vorlage siehe Vorlage:Bitte recht unfreundlich

Vitamin D[Bearbeiten]

Hallo Micha, vor rund 45 Tagen hattest du in der QS Naturwissenschaften, bzw. in der QS Chemie angegeben, du würdest dich um den Artikel Cholecalciferol kümmern. Ich selbst möchte mich als Fachfremder bei der Aufspaltung des Artikels lieber zurückhalten, weil ich nicht ausschließen kann, dass mir grobe Fehler unterlaufen. Bestimmt ist es sinnvoll, die Synthesearten im allgemeinen Vitamin-D-Artikel zusammenzufassen etc. Steht dein Angebot noch, oder sollten wir noch mal die QS-Diskussion ankurbeln? Grüße--Flamon (Diskussion) 15:12, 19. Mai 2015 (CEST)

Ich habe bereits Literatur zuhause, aber mit der Zeit ist das immer so eine Sache. Kann ich dir in ein paar Tagen Bescheid geben, wenn ich dafür Zeit habe? - Ps. ich bin übrigens auch fachfremd. Ich denke aber, es sollte nicht so ein Problem sein, das abzugrenzen. Ich denke, es braucht für diejeweiligen Stoffe eigene Artikel gemäss dieser Liste [11]. In einem Artikel Vitamin D würde ich dann den Zusammenhang dieser einzelnen Stoffe erklären. Was ist nun ein Prohormon und was ist ein aktives Hormon. Was stellt der tierische Körper selbst her und was kommt evtl. bloss durch Nahrungsaufnahme in der Körper (Ergocaliciferol) und hat trotzdem ähnliche, wenn auch schwächere endokrinologische Wirkung. Welche endokrinologischen Wirkungen hat Vitamin D im Körper. Dann natürlich die gesundheitlichen Aspekte bei einem Mangel. --Micha 15:41, 19. Mai 2015 (CEST)
Mein Einstieg in die Cholecalciferol-Diskussion begann mit einem Diskussionsseiten-Richtlinien-Fauxpas und einem fachspezifischen Grundsatzmissverständnis, weshalb ich nach Setzen des QS-Bausteins den weiteren, nicht wirklich kleinen, Eingriff an jemanden abgeben wollte, der vom Fach ist oder der sich das, wie Du, zutraut. Mittlerweile würde ich mir das fast auch wieder zutrauen. Trotz des hohen Rankings des Artikels und der 88 Beobachter wird die Seite komplett vernachlässigt. Also vielleicht doch mal wieder mutiger sein. Wollte nur noch mal nachhaken, ob dein Vorhaben nach wie vor gilt, bevor die QS Anfang Juni vergessen zu den Knacknüssen der Redaktion Chemie wandert. Nimm dir die Zeit, die du brauchst! Beste Grüße --Flamon (Diskussion) 12:48, 25. Mai 2015 (CEST)

Einbindung Verweise auf Bestände im Bundesarchiv (CH)[Bearbeiten]

Hallo Micha - Ich hatte neulich etwas Mühe mit der Einbindung eines Weblinks zum Bundesarchiv (im Bio-Artikel Herbert Constam, zweite Weblink-Position). Das Problem war/ist, dass der Bestand bei einem "Ableger" der NB gelistet ist; nämlich in der Bibliothek am Guisanplatz - und die hat eine andere Web-Adresse (helveticarchives.ch) als die NB. Benutzer:B.A.Enz hat mir freundlicherweise geholfen, aber wir sind uns nicht sicher, ob wir das korrekt gelöst haben. Da Du bekanntlich dort (NB) mal "in residence" warst, dachte ich mir, ich frage mal Dich an. Danke u. Grüsse --M1712 (Diskussion) 17:47, 22. Mai 2015 (CEST)

Hallo M1712. Geht es um einen Bestand im Bundesarchiv oder der Nationalbibliothek? Ich kenne mich bei den Beständen im Detail nicht aus. Am besten gleich sie direkt fragen: Benutzer:Swiss Federal Archives, Benutzer:Swiss National Library. Dafür haben sie Benutzeraccounts hier. ;-) --Micha 10:03, 23. Mai 2015 (CEST)