Bernard Lama

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Bernard Lama
Bernard Lama.jpg
Bernard Lama im Jahre 2008
Spielerinformationen
Name Bernard Pascal Maurice Lama
Geburtstag 7. April 1963
Geburtsort Saint-SymphorienFrankreich
Größe 183 cm
Position Torwart
Junioren
Jahre Station
Montjoly
OSC Lille
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1981–1987 OSC Lille B 37 (0)
1981–1989 OSC Lille 103 (1)
1982–1983 → SC Abbeville (Leihe) 0 (0)
1983–1984 → RC Besançon (Leihe) 23 (0)
1989–1990 FC Metz 38 (0)
1990–1991 Stade Brest 38 (0)
1991–1992 RC Lens 36 (1)
1992–1997 Paris Saint-Germain 221 (0)
1997–1998 West Ham United 12 (0)
1998–2000 Paris SG 65 (0)
2000–2001 Stade Rennes 32 (0)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
1993–2000 Frankreich 44 (0)
Stationen als Trainer
Jahre Station
2006 Kenia
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.

Bernard Lama (* 7. April 1963 in Saint-Symphorien (Indre-et-Loire)) ist ein ehemaliger französischer Fußballtorwart und späterer Fußballtrainer.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lama absolvierte zwischen Februar 1993 und September 2000 44 Länderspiele für die französische Nationalmannschaft. Er wurde 1994 in Frankreich zum Fußballer des Jahres gewählt und stand bei der Europameisterschaft 1996 im Tor für Frankreich. 1997 war ein Dopingtest bei Lama positiv auf Cannabis und er wurde für vier Monate gesperrt.[1]

1998 später trug er zwar wiederum in der Nationalmannschaft die Rückennummer 1, saß aber bei der Weltmeisterschaft 1998 im eigenen Land hinter Fabien Barthez nur auf der Ersatzbank. Bei der Europameisterschaft 2000 durfte er beim letzten Gruppenspiel, als das Weiterkommen schon feststand, gegen die Niederlande spielen.

Bernard Lama beendete seine aktive Karriere 2001.

Im Juli 2006 übernahm er den Posten des kenianischen Nationaltrainers. In seinem Debüt als Trainer unterlag seine Mannschaft der eritreischen Fußballnationalmannschaft. Nach zwei Monaten im Amt wurde er von Tom Olaba ersetzt.[2]

Erfolge und Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jetzt nach Istanbul? Rhein-Zeitung 5. November 1997
  2. Artikel bei BBC Sport