Ghostbusters (2016)

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Filmdaten
Deutscher Titel Ghostbusters
Originaltitel Ghostbusters: Answer the Call[1]
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2016
Länge 117 Minuten
Altersfreigabe FSK 12[2]
JMK 12[3]
Stab
Regie Paul Feig
Drehbuch Paul Feig,
Katie Dippold
Produktion Amy Pascal,
Ivan Reitman
Musik Theodore Shapiro
Kamera Robert D. Yeoman
Schnitt Melissa Bretherton,
Brent White
Besetzung
Synchronisation

Ghostbusters ist eine US-amerikanische Science-Fiction-Fantasy-Komödie und eine Neuverfilmung von Ghostbusters – Die Geisterjäger (1984). Paul Feig hat die Regie übernommen und mit Katie Dippold das Drehbuch geschrieben. Die Hauptrollen spielen Kristen Wiig, Melissa McCarthy, Kate McKinnon und Leslie Jones.

Der US-amerikanische Kinostart war der 15. Juli 2016, in Deutschland startete der Film am 4. August 2016.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erin Gilbert ist Doktor der Teilchenphysik und Co-Autorin eines mit Abby Yates verfassten Buches über das Paranormale. Zusammen mit der Ingenieurin Jillian Holtzmann untersuchen sie eine Geistersichtung im Aldridge Museum.

Auch die U-Bahnarbeiterin Patty Tolan sieht Gespenster, die vom Hotelangestellten Rowan mit einer Maschine freigelassen werden. Zusammen mieten sich die vier Frauen ein Hauptquartier und engagieren Kevin als Sekretär. Nach dem erfolgreichen Geisterfang auf einem Rockkonzert wird das Quartett als Ghostbusters bekannt. Sie finden Rowan und seine Maschine, doch er stirbt durch einen Stromschlag. Der Bürgermeister erklärt die Ghostbusters zu Sensationsbetrügern.

Kevin wird von Rowans Geist besessen und lässt mit der Maschine alle Geister frei. Rowan erscheint schließlich in der haushohen Form des weißen Geistes aus dem Ghostbusters-Logo. Die Ghostbusters können ihn in ein sich schließendes Portal befördern und somit die Stadt retten.

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entstehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ghostbusters – Die Geisterjäger von 1984 wurde fünf Jahre später mit Ghostbusters II fortgesetzt. Bill Murray war zuerst gegen die Fortsetzung, scherzte aber, man hätte ihm letztlich zu viel Geld ins Gesicht gewinkt. Er schlug als Filmtitel „The Last of the Ghostbusters“ vor, damit kein dritter Teil mehr folgt.[4] Harold Ramis bezweifelte Ghostbusters III, weil alle älter geworden und schwierig zu vereinen sind.[5] Bill Murray würde nur auf den LKW mit der Ladung Geld warten, witzelte Ramis in einem Interview.[6] Die beiden hatten nach Unstimmigkeiten bei den Dreharbeiten zu Und täglich grüßt das Murmeltier (1992) nicht mehr zusammengearbeitet.[7]

Ghostbusters gehörte zu dem Zeitpunkt Sony, Bill Murray, Dan Aykroyd, Harold Ramis und Ivan Reitman. Jeder konnte ein neues Projekt mit seinem Veto verhindern.[8][9]

Dan Aykroyds Skript für Ghostbusters 3: Hellbent ließ die alten und neue Geisterjäger(innen) buchstäblich „zur Hölle fahren“ um den Teufel, einen Donald Trump ähnlichen Mogul, zu bekämpfen. Die Realisierung scheiterte 1999 aus Kostengründen[10] und weil Bill Murray die Idee zu verrückt fand.[11]

Seit 2008 arbeiteten Lee Eisenberg und Gene Stupnitsky an einem Drehbuch und ab 2012 Etan Cohen.[12] Venkman sollte darin zum Geist werden und Donald (das Baby aus Ghostbusters II) die neuen Geisterjäger(innen) anführen.[13] Bill Murray sagte erneut ab.[14] Durch den Hackerangriff auf Sony Pictures Entertainment wurde bekannt, dass man ihn mit Rechtsmitteln umstimmen wollte.[15]

In einer Übereinkunft verkauften alle ihre Anteile an Sony und beendeten so den 25-jährigen Stillstand in dem Franchise.[16][17]

Nach dem Tod von Harold Ramis († 2014) verzichtete Ivan Reitman auf den Regieposten bei der geplanten Fortsetzung.[18] Max Landis war als neuer Drehbuchautor im Gespräch.[19] In seinem Treatment führte die Tochter von Egon Spengler die neuen Ghostbusters an.[20] Das Filmstudio entschied sich jedoch für Paul Feigs Idee einer Neuverfilmung mit ausschließlich weiblichen Geisterjägern.[21] Ivan Reitman hatte andere Vorstellungen, ließ aber Paul Feig freie Handhabe.[22]

Tom Rothman, Nachfolger der entlassenen Amy Pascal, kürzte im April 2015 das Budget von 169 Millionen US-Dollar auf 154 Millionen US-Dollar.[23] Es gab viele Testscreenings, die zu vielen Änderungen führten.[24] Laut Dan Aykroyd waren kostenintensive Nachdreharbeiten erforderlich, weil Paul Feig vorgeschlagene Szenen für unnötig hielt.[25] Einige geschnittene oder alternative Szenen sind in den Trailern zu sehen, sowie auf der DVD und Blu-ray-Veröffentlichung des Films.

Besetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 27. Januar 2015 twitterte Paul Feig ein Foto der Hauptdarstellerinnen: Kristen Wiig, Melissa McCarthy, Kate McKinnon und Leslie Jones.[26] Die Wunschkandidatin Emma Stone hatte es abgelehnt mitzuspielen, weil sie ein Franchise als zu große Verpflichtung empfand.[27] Jennifer Lawrence musste aufgrund der Dreharbeiten zu X-Men: Apocalypse absagen.[28]

Paul Feig hatte bereits bei den Filmen Brautalarm, Taffe Mädels und Spy – Susan Cooper Undercover mit Melissa McCarthy und Kristen Wiig als Hauptdarstellerinnen gearbeitet.

Aus den Originalfilmen haben Bill Murray, Dan Aykroyd, Sigourney Weaver, Ernie Hudson und Annie Potts Gastauftritte, aber nicht in ihren alten Rollen. Rick Moranis sagte, ein Auftritt mache für ihn keinen Sinn und verzichtete.[29] Bill Murray spielt den Skeptiker Dr. Martin Heiss, den ein Drachengeist aus dem Fenster stößt. Annie Potts beantwortet als unfreundliche Hotelangestellte das Telefon. Dan Aykroyd sagt als Taxifahrer den bekannten Ausspruch “I ain’t afraid of no ghosts!”. Der Besitzer des Leichenwagens und Onkel von Patty Tolan ist Ernie Hudson. Sigourney Weaver ist Rebecca Gorin, die Mentorin von Jillian Holtzmann.[30] Robin Shelby (steckte für Ghostbusters II im Kostüm von Slimer) spricht den weiblichen Slimer. Harold Ramis taucht in Form einer bronzenen Büste im Hintergrund in der Universität auf.[31]

Dreharbeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Dreharbeiten unter dem Codenamen „Flapjack“ begannen am 17. Juni 2015 in Boston[32] und endeten am 19. September 2015 in New York City.[33]

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Titellied wurde von Fall Out Boy und Missy Elliott in einer Neuversion gesungen, stieß aber auf größtenteils vernichtende Reaktionen: Das TIME magazine etwa fand die Version „nightmare-inducing“ (Alptraum auslösend),[34] und die Los Angeles Times beschrieb das Lied als „hauntingly bad“ (gespenstisch schlecht).[35] Der Sänger des Originals, Ray Parker, Jr., bedauerte, dass man ihn nicht angerufen hätte, und enthielt sich einer Bewertung.[36]

5 Seconds of Summer sangen dazu das Lied Girls Talk Boys. Das Musikvideo basiert auf dem Film, doch der Song wird im Film nur 3 Sekunden gespielt.

Auch Zayn Malik, ehemaliges Mitglied der Boyband One Direction, sang einen Song names wHo für den Ghostbusters-Soundtrack.

Spiel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Activision veröffentlichte ein Ghostbusters-Spiel für die PlayStation 4, Xbox One und den PC. Computer Bild nannte es eine „lieblose Lizenzversoftung“.[37]

Roman[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2016: Nancy Holder: Ghostbusters, Tor Books, ISBN 978-0-7653-8843-8

Synchronisation [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die deutsche Synchronisation übernahm die Berliner Synchron GmbH Wenzel Lüdecke. Die Dialogregie stammte von Elisabeth von Molo. Das Dialogbuch schrieb Tobias Neumann und wurde von Oliver Kalkofe überarbeitet.

Rolle[38] Darsteller[38] Synchronsprecher[39]
Abby Yates Melissa McCarthy Anke Reitzenstein
Erin Gilbert Kristen Wiig Katrin Fröhlich
Patty Tolan Leslie Jones Peggy Sander
Jillian Holtzman Kate McKinnon Tanya Kahana
Kevin Beckman Chris Hemsworth Tommy Morgenstern
Agent Hawkins Michael K. Williams Thomas Petruo
Agent Rourke Matt Walsh Peter Flechtner
Bürgermeister Bradley Andy García Stephan Schwartz
Dr. Filmore Charles Dance Friedhelm Ptok
Ed Mulgrave Ed Begley junior Bodo Wolf
Empfangsangestellte Annie Potts Philine Peters-Arnolds
Graffitikünstler Nate Corddry Roland Wolf
Martin Heiss Bill Murray Oliver Kalkofe
Nachrichtensprecher Pat Kiernan Frank Röth
Nachrichtensprecher Al Roker Bernhard Völger
Onkel Bill Ernie Hudson Jürgen Kluckert
Ozzy Osbourne Ozzy Osbourne Uwe Jellinek
Rebecca Gorin Sigourney Weaver Karin Buchholz
Rowan North Neil Casey Gerrit Schmidt-Foß
Taxifahrer Dan Aykroyd Thomas Danneberg
Tourguide Zach Woods Robin Kahnmeyer

Annie Potts, Dan Aykroyd und Ernie Hudson haben ihre selben deutschen Synchronsprecher wie in Ghostbusters (1984) und Ghostbusters II (1989). Arne Elsholtz, die Stimme von Bill Murray und verantwortlich für das Synchronbuch und die Dialogregie beider Ghostbusters-Filme, war im April 2016 verstorben.

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Veröffentlichung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kinostart wurde für den 22. Juli 2016 angekündigt, später auf den 15. Juli 2016 vorverlegt.[40] Der deutsche Kinostart wurde vom 28. Juli 2016[41] auf den 4. August 2016 verschoben.[42]

Am 13. Februar 2016 führte ein versteckter Link (bit.ly/000917) in Paul Feigs Twitterprofilbild zum ersten Teaser-Trailer, der die Trailer-Premiere für den 3. März 2016 ankündigte.[43] Am 9. März 2016 wurden internationale Trailer veröffentlicht.

Nach den negativen Reaktionen auf YouTube – siehe Kontroverse im Vorfeld – wurde der zweite Trailer am 18. Mai 2016 (international zwei Tage später) nur auf anderen Plattformen wie Facebook veröffentlicht.[44]

Weitere Einblicke gab es ab dem Ghostbusters-Day am 8. Juni, dem Tag der Kino-Premiere des ersten Ghostbusters-Films.

Kontroverse im Vorfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits die Ankündigung, dass Paul Feig statt der lange geplanten Fortsetzung eine Neuverfilmung mit weiblicher Besetzung durchgesetzt hat,[45] löste im Internet einen teilweise frauenfeindlichen Shitstorm aus.[46] Unter anderem wurde kritisiert, dass Feigs vorherige Filme ein überwiegend weibliches Publikum gehabt hätten, während die Zielgruppen der Ghostbusters-Filme in erster Linie Kinder und Familien gewesen seien.[47] Sein vulgärer Humor würde nicht zum Ton der Ghostbusters-Filme passen.[48] Eine im April 2015 geleakte Zusammenfassung der Handlung wurde als „lazy treatment for a treasured property“ (träge Aufbereitung eines geschätzten Guts) bezeichnet.[49] Auf Twitter beschimpfte der Regisseur daraufhin alle Kritiker.[50] Zum Teil wurde unabhängig vom Inhalt der geäußerten Kritik Misogynie und Sexismus unterstellt.[51] Der erste Trailer erhielt auf YouTube eine außergewöhnlich hohe Zahl an negativen Bewertungen und kritischen Kommentaren, welche von Sony kurzerhand gelöscht wurden.[52][53] Kein anderer Trailer in der Geschichte von YouTube erhielt mehr Dislikes.[54] Der am 3. März 2016 veröffentlichte Trailer gehört somit zu den 10 Videos auf YouTube mit den meisten negativen Bewertungen.[55] Kritisiert wurden unter anderem der Mangel an Originalität und die schlechte Umsetzung,[56] sowie die veralteten rassistischen Stereotypen von drei weißen Wissenschaftlerinnen und einer schwarzen U-Bahn-Angestellten.[57] Positiv aufgenommen hingegen wurde Kate McKinnons Darstellung der Figur Dr. Jillian Holtzmann.[58] Melissa McCarthy fand den Hinweis auf die Ereignisse von vor 30 Jahren „sehr verwirrend“, da eine Fortsetzung suggeriert wird.[59]

Die andauernden Missbilligungen wurden von den Filmmachern als Abneigung gegen Frauen ausgelegt. Einige sahen darin eine Strategie, die Kritik auf Sexismus-Debatten zu lenken, um so zu verhindern, dass der Film schlechte Kritiken erhält[60] und floppt.[61] Kevin Smith kommentierte, der Trailer wäre selbst mit männlichen Geisterjägern schlecht gewesen.[62] Sonys Vorstandsvorsitzender war trotz Online-Bashing erfreut über die nationalen Diskussionen.[63]

Am 5. März 2016 wurde auf reddit die Rezension einer frühen Filmfassung veröffentlicht, die den Film als „Fiasko“ beurteilte, dessen schlechte Besetzung viel zu angestrengt versuche witzig zu sein.[64] Die Website Geek.com schloss anhand des vorab veröffentlichten Romans auf ein „kaum ausgearbeitetes Drehbuch“.[65]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle Bewertung
Rotten Tomatoes
Kritiker [66]
Publikum [66]
Metacritic
Kritiker [67]
Publikum [67]
IMDb [68]

Der Film stieß auf gemischte Resonanz.[69][30]

Die Webseite Rotten Tomatoes zählte von insgesamt 298 ausgewerteten Kritiken 72 % positive („fresh“). Zusammenfassend heißt es dort: „Ghostbusters funktioniert auf beeindruckende Weise als eigenständige übernatürliche Komödie mit wunderbaren, lockeren Darstellern – auch wenn der Film im Vergleich mit dem Original ein wenig blass wirkt.“ Die Publikumsmeinungen stufen den Film mit 55 % als „rotten“ (verfault) ein.[66]

Vulture.com fragte sich, wie das Drehbuch überhaupt „grünes Licht“ bekommen konnte.[70] The Hollywood Reporter bewertete den Film als „unlustigen Schlamassel“[71] und Vanity Fair als „flache, gelegentlich charmante Enttäuschung.“[72] IGN Entertainment störten die übertriebenen Hommagen an die vorherigen Filme.[73] Auch Spiegel Online befand in der „bisweilen sklavischen Nähe zum Originalplot“ eine Schwäche.[74] Das reihenweise Zerballern von Geistern bewies für Steven Gätjen, dass die Macher das Original nicht verstanden hätten.[75] Die RTL II News fanden das Sprüchefeuerwerk nervig, weil es so „gewollt witzig“ wirkte.[76] Christian Scheermann vom Frühstücksfernsehen lehnte den Film als Sommer-Blockbuster ab. Ein kritisches Interview mit Melissa McCarthy wurde von ihr beendet und vom Verleih Sony nicht zur Ausstrahlung autorisiert.[24] Max Landis fand, dass der Film zwar wie Ghostbusters aussah, sich aber mehr wie Taffe Mädels anfühlte.[77]

Ghostbusters ist einer der schlechtesten Filme des Jahres aus mehreren Gründen, darunter: Schlechte Schauspielerei. Einfallslos in Regie, Schnitt, Kamera und Musik. Billige Spezialeffekte. Ein leicht zu vergessener Bösewicht. Ein furchtbares Drehbuch.“

Ghostbusters (2016) ist eine schwache Parodie des Originals. Es fehlt an Herz und Charakterentwicklung, für die die ursprünglichen Charaktere seit Jahrzehnten vom Publikum geliebt werden. Die Schuld liegt beim trägen Drehbuch und absichtlich schlechten Spezialeffekten die uns eher ans Quellenmaterial erinnern ohne dabei etwas Frisches oder Neues auszuprobieren.“

Jonathan W. Hickman: The Newnan Times-Herald[79]

„Die Feminisierung der Ghostbusters ist gegen anfängliche Zweifel durchaus witzig und gelungen“

Redaktionsmeinung: Cinema[80]

„Die Neuverfilmung von Ghostbusters hinterlässt keinen bleibenden Eindruck – weder positiv noch negativ. Einem Film kann kaum Schlechteres passieren.“

Gregor Gruber: Futurezone[81]

Einspielergebnis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film hat am ersten Wochenende 46 Millionen US-Dollar eingenommen. Damit startete er (inflationsbereinigt) schwächer als der letzte Film von 1989.[82] In der zweiten Woche brachen die Einnahmen stark ein.[83] Weltweit wurden 228 Millionen US-Dollar eingespielt.[84] Die Gewinnschwelle liegt bei 300[85] bis 500[86] Millionen US-Dollar.

Die vermuteten Ursachen für dieses Einspielergebnis seien die heftigen Gegenreaktionen in den sozialen Medien[87], der zunehmende Publikumswiderstand gegen Fortsetzungen und Neuverfilmungen sowie das Aufführungsverbot in China.[88]

Fortsetzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2015 wurden Pläne von Sony für ein „Universe“ bekannt: Ein Film um ein anderes Team, gefolgt von einem Crossover- und Prequelfilm, sowie eine TV-Serie.[89][90]

Der nächste Film sollte von Drew Pearce geschrieben und den Russo-Brüdern inszeniert werden. Für das gemischte Geisterjäger-Team waren unter anderen Chris Pratt und Channing Tatum angedacht.[91] Channing Tatum zufolge wurde das Projekt jedoch zurückgestellt, um den Erfolg des Reboots abzuwarten (Interview vom Juni 2015).[92] Anthony und Joe Russo werden aufgrund ihrer Verpflichtung an Avengers: Infinity War nicht mehr zur Verfügung stehen.[93] Seit Juli 2016 gilt das Projekt als aufgegeben.[94]

Sony Pictures Animation hat für Anfang 2018 Ghostbusters: Ecto Force ankündigt.[95] Die Fernsehserie soll im Jahr 2050 spielen und mehrere Geisterjäger-Teams aus der ganzen Welt zeigen.[96]

Variety meldete am 1. Oktober 2015, dass Sony an einem Ghostbusters-Animationsfilm arbeitet.[97] The Hollywood Reporter gab am 8. März 2016 Fletcher Moules als Regisseur bekannt.[98] Der Kinostart soll 2019[85] oder 2020[22] sein.

Die Post-Credit-Szene von Ghostbusters (2016) deutete mit der Erwähnung von Zuul eine Fortsetzung an.[99] Es gab Ideen, in einem Crossover die Neuverfilmung und den Originalfilm durch eine Parallelwelt miteinander zu verbinden.[100] Melissa McCarthy, Kristen Wiig, Leslie Jones und Kate McKinnon hatten bereits für zwei mögliche Fortsetzungen unterschrieben. Nach dem mittelmäßigen Erfolg der Neuverfilmung gelten diese im Gegensatz zu den animierten Projekten als unsicher.[85] Das Crossover ist 2017 als Comic erscheinen, Titel: Ghostbusters 101.[101]

Ivan Reitman bestätigte im November 2016[102] und März 2017[22], dass sich weitere Realfilme in der Entwicklung befinden. Laut Dan Aykroyd werde es jedoch aus wirtschaftlichen Gründen keine Fortsetzung von Paul Feigs Film geben.[25]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Film heißt offiziell Ghostbusters: Answer the Call.[103] Der Titel ist im Abspann zu lesen, auf Plakaten und in einigen Trailern, sowie den Video-Veröffentlichungen.[104]
  • Die Handlung sollte ursprünglich in Boston spielen, wo Teile des Films gedreht wurden, spielte dann jedoch in New York City. Eine Fortsetzung könnte laut Feig an einem anderen Ort spielen.[31]
  • Der Film ist Harold Ramis gewidmet. Eine Büste am Anfang des Films ist ihm nachempfunden.[31]
  • Die Geisterjägerin Jillian Holtzmann ist wie ihre Darstellerin homosexuell.[105]
  • Gertrude Aldridge basiert auf der mutmaßlichen Axtmörderin Lizzie Borden.[31]
  • Obwohl Dr. Martin Heiss (Bill Murray) aus dem Fenster gestoßen wird, könnte er in einer Fortsetzung als Geist zurückkehren.[31]
  • Annie Potts fragt wie einst Janine „Whaddya want?“, ebenso Kevin auf dem Anrufbeantworter.[106]
  • Der Stay Puft Marshmallow Mann ist während einer Parade als Ballon zu sehen.[106]
  • Der von Dan Aykroyd gespielte Taxifahrer erinnert durch sein Fachwissen an Dr. Ray Stantz.[107]
  • Des weiterem sagt Dan Aykroyd den Satz "Ich habe keine Angst vor Gespenster." Dieser Satz wird am Ende des Vorspanns jeder Folge der Serie "Real Ghostbusters" gesagt.
  • Wie in den vorherigen Filmen isst Slimer wieder Hotdogs[106] und fährt ein Fahrzeug.
  • Slimers Freundin basiert auf dem Tasmanischen Teufel und seiner Frau von den Looney Tunes. In einer Fortsetzung sollten sie Nachwuchs bekommen.[31]
  • Auf einer Reklametafel steht der Ausspruch von Winston „That's a big Twinkie!“.[106]
  • Rowans Vernichterform wurde bereits durch die Action-Figuren und Trailer gespoilert. Der Stay Puft Marshmallow Mann im Originalfilm war 1984 eine Überraschung für das Publikum.[31]
  • Der Geist im Ghostbusters-Logo wird von Dan Aykroyd und Ivan Reitman „Mooglie“ genannt.[31]
  • In einer geschnittenen Szene bewirkte Rowan als Kevin, dass die alarmierte U.S. Army zu einem Lied der Bee Gees tanzt. Ausschnitte davon sind im Abspann zu sehen.[31]
  • In einer Szene nach dem Abspann wird Zuul erwähnt, der Torwächter aus dem ersten Film von 1984.[99]
  • 2016 erschien die Ghostbusters XXX Parody, eine Pornoparodie von Brazzers.com mit Nikki Benz, Monique Alexander und Xander Corvus.[108]

Weibliche Geisterjäger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weibliche Ghostbusters waren bereits in den Zeichentrickserien The Real Ghostbusters (Janine Melnitz, Episode: „Janine, die Geisterjägerin“) und Extreme Ghostbusters (Kylie Griffin), sowie in den Ghostbusters-Comics (Melanie Ortiz) von IDW Publishing und -Videospielen wie Ghostbusters: Sanctum of Slime (Bridget Gibbons) zu sehen. Auch in der ursprünglich geplanten Filmfortsetzung sollte es mit Dr. Anna[109] laut Ivan Reitman „eine sehr wichtige weibliche Präsenz“ geben.[110] In Filmen vor 2016 waren weibliche Ghostbusters allerdings nur in den Pornoparodien Sexbusters! (1984) und Nutbusters (2009) zu bewundern, sowie in der japanischen Horrorkomödie High School GhostHustlers (はいすくーる・ゴーストバスターズ, Haisukūru Gōsutobasutāzu, 1995).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Germain Lussier: Nope, Ghostbusters Did Not Suddenly Get a New Title. Abgerufen am 4. September 2016 (amerikanisches Englisch).
  2. Freigabebescheinigung für Ghostbusters. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF).Vorlage:FSK/Wartung/typ nicht gesetzt und Par. 1 länger als 4 Zeichen
  3. Alterskennzeichnung für Ghostbusters. Jugendmedien­kommission.
  4. Ian Spelling: Bill Murray Ain't Afraid of No Ghosts!, nachzulesen im Starlog magazine (Ausgabe 140, März 1989)
  5. Jeannie Park; Jeannie Park Is A. New York Based Writer Who Reports Frequently On Entertainment: FILM; Slime? Don't Worry! The Ghostbusters Are Back. In: The New York Times. 25. Dezember 1988, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 25. August 2016]).
  6. Original 'Ghostbusters' Cast Onboard For Reboot, Harold Ramis Says. Abgerufen am 1. September 2016.
  7. Comedy First. In: The New Yorker. Abgerufen am 1. September 2016.
  8. Geoff Boucher: 'Ghostbusters' -- Wii and a new sequel?. In: Los Angeles Times. 1. Juni 2009. Abgerufen am 23. Juni 2016.
  9. Michael B. Dougherty: Q&A: Dan Aykroyd Is Keeping Ghostbusters 3 Alive. In: esquire.com. 4. Dezember 2012. Abgerufen am 23. Juni 2016.
  10. IGN FilmForce Exclusive: The Stax Report: Script Review of Ghostbusters 3: Hellbent! ign.com, 30. Juli 2002, abgerufen am 26. September 2015
  11. Ramin Setoodeh: ‘Ghostbusters’ Reboot: Will Bill Murray Return in Smaller Role?. In: Variety. 14. Oktober 2014. Abgerufen am 20. Juli 2016.
  12. Jeff Sneider: Sony hires new writer for Ghostbusters 3 variety.com, 10. Juli 2012, abgerufen am 26. September 2015
  13. Jen Yamato: ‘Ghostbusters’ Director Ivan Reitman on Killing Bill Murray in the Ghostbusters III That Wasn’t. In: thedailybeast.com. 17. Juli 2016. Abgerufen am 20. Juli 2016.
  14. Dan Milano: Ghostbusters III: 'Bill Murray Will Not Do The Movie,' Aykroyd Says. In: ABC News. 28. Februar 2012. Abgerufen am 23. Juni 2016.
  15. diverse: RE: Ghostbusters/Murray – Litigation Counsel. In: wikileaks.org. 2013. Abgerufen am 23. Juni 2016.
  16. Jada Yuan: Ivan Reitman: Only One ‘Ghostbusters’ Movie in Production. In: screenrant.com. 14. Juli 2016. Abgerufen am 20. Juli 2016.
  17. Molly Freeman: Ivan Reitman on Bill Murray, Internet Trolls, and Why He Fought for the Ghostbusters Reboot. In: vulture.com. 30. Juli 2015. Abgerufen am 23. Juni 2016.
  18. Third Installment Of ‘Ghostbusters’ A Go For Early 2015; Death Of Pal Harold Ramis Prompts Ivan Reitman To Turn Over Directing Reins deadline.com, 18. März 2014, abgerufen am 26. September 2015
  19. Ivan Reitman details what would have been Ghostbusters 3. 14. Juli 2016, abgerufen am 29. Juli 2016 (amerikanisches Englisch).
  20. Kinda Funny: Ghostbusters Trailer Reaction (Ft. Max Landis) – Kinda Funny Reacts. 6. März 2016, abgerufen am 29. Juli 2016.
  21. Maane Khatchatourian: Paul Feig in Talks to Direct ‘Ghostbusters’ Reboot With Women. In: variety.com. 2. August 2015. Abgerufen am 26. September 2015.
  22. a b c Germain Lussier: The Future of Ghostbusters Is Uncertain, But Ivan Reitman Has a Plan. In: io9. (gizmodo.com [abgerufen am 5. Juni 2017]).
  23. Kim Masters und Tatiana Siegel: 'Ghostbusters' Budget Cut, Fox Execs Courted: Tom Rothman Puts His Stamp on Sony. In: hollywoodreporter.com. 20. April 2015. Abgerufen am 7. März 2016.
  24. a b Frühstücksfernsehen – Unser Filmkritiker wird rausgeworfen! Abgerufen am 14. August 2016.
  25. a b Dan Aykroyd Blasts 'Ghostbusters' Director Paul Feig: "He Will Not Be Back on the Sony Lot Anytime Soon". In: The Hollywood Reporter. (hollywoodreporter.com [abgerufen am 5. Juni 2017]).
  26. Paul Feig: Paul Feig auf Twitter. In: twitter.com. 27. Januar 2015. Abgerufen am 22. Juli 2015.
  27. Mannie Holmes: Emma Stone Reveals Why She Turned Down ‘Ghostbusters’ Reboot. In: variety.com. 17. Juni 2015. Abgerufen am 3. Oktober 2015.
  28. Kevin Polowy: Paul Feig Explains Why Jennifer Lawrence Couldn't Join 'Ghostbusters'. In: yahoo.com. 9. März 2016. Abgerufen am 17. März 2016.
  29. Ryan Parker: Rick Moranis Reveals Why He Turned Down 'Ghostbusters' Reboot: „It Makes No Sense to Me“. In: hollywoodreporter.com. 7. Oktober 2015. Abgerufen am 10. Oktober 2015.
  30. a b Hilary Lewis: 'Ghostbusters' Co-Writer Reveals Stories Behind Cameos, Kate McKinnon's Character. In: hollywoodreporter.com. 15. Juli 2016. Abgerufen am 20. Juli 2016.
  31. a b c d e f g h i Phil de Semlyen: Ghostbusters: Paul Feig reveals 13 secrets. In: Empire. Abgerufen am 26. Juli 2016 (englisch).
  32. Meredith Goldstein: Casting call for ‘Flapjack,’ a.k.a. ‘Ghostbusters’. In: bostonglobe.com. 22. Juni 2015. Abgerufen am 18. Januar 2016.
  33. Irene Plagianos: New 'Ghostbusters' Movie Wraps Filming At TriBeCa 'Headquarters'. In: dnainfo.com. 21. September 2015. Abgerufen am 18. Januar 2016.
  34. Melissa Locker: Fall Out Boy Is Here to Ruin the Ghostbusters Theme Song. In: time.com. 23. Juni 2016. Abgerufen am 9. Juli 2016.
  35. Randall Roberts: Exactly how bad is Fall Out Boy's new 'Ghostbusters' theme song?. In: latimes.com. 23. Juni 2016. Abgerufen am 9. Juli 2016.
  36. Jess Denham: Ghostbusters: Original theme singer Ray Parker Jr is not keen on the new song. In: independent.co.uk. 12. Juli 2016. Abgerufen am 12. Juli 2016.
  37. Ghostbusters im Test: Eine schauderhafte Spukgeschichte. Abgerufen am 29. Juli 2016.
  38. a b Besetzung und Crew für „ Ghostbusters (2016)“. Internet Movie Database, abgerufen am 12. August 2016.
  39. in der Deutschen Synchronkartei
  40. Rachel Raczka: The new ‘Ghostbusters’ release date set for July 2016. In: boston.com. 8. Juni 2015. Abgerufen am 18. Januar 2016.
  41. StrawStar (Esther Stroh): Sequels 2016 – Alle diesjährigen Fortsetzungen im Kino. In: moviepilot.de. 5. April 2016. Abgerufen am 8. Mai 2016.
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  43. Sony Pictures Entertainment: GHOSTBUSTERS – Trailer Announcement. In: youtube.com/user/SonyPictures. 13. Februar 2016. Abgerufen am 14. Februar 2016.
  44. Tatiana Siegel: 'Ghostbusters': How Sony Plans to Out-Slime the Online Haters. In: hollywoodreporter.com. 25. Mai 2016. Abgerufen am 25. Mai 2016.
  45. Jason LaVeris: Why Paul Feig's Ghostbusters had to be a reboot. In: ew.com. 5. Juni 2015. Abgerufen am 3. Oktober 2015.
  46. Ben Kendrick: Im FILMSTARTS-Interview: So reagiert Regisseur Paul Feig auf den Shitstorm wegen seines „Ghostbuster“-Reboot. In: filmstarts.de. 28. Mai 2015. Abgerufen am 7. März 2016.
  47. Gavin Singleton: Ghostbusters trailer missing, action figures revealed and the Stay Puft Marshmallow Mans return!. In: scified.com. 8. Januar 2016. Abgerufen am 18. Januar 2016.
  48. Gavin Singleton: Melissa McCarthy responds to Ghostbusters critics as new movie still is released!. In: scified.com. 29. Dezember 2015. Abgerufen am 17. Juli 2016.
  49. Jay – indierevolver: INDIE REVOLVER EXCLUSIVE: A Very Detailed Plot Synopsis for Paul Feig’s GHOSTBUSTERS Revealed!. In: indierevolver.com. 17. April 2015. Abgerufen am 3. Oktober 2015.
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