Ironman France

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Strandboulevard von Nizza bei Nacht

Der Ironman France ist ein Triathlon-Wettbewerb über die Ironman-Distanz. Er findet seit 2005 jährlich im Juni in Nizza statt und löste dort den an gleicher Stelle ausgetragenen Triathlon International de Nice ab. In den Jahren 2002 bis 2004 wurde bereits der Triathlon de Gérardmer 800 km nördlich von Nizza unter dem Namen Ironman France veranstaltet.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1982 entstand in Nizza Europas erster Langdistanz-Triathlon, der sich mit einem Top-Starterfeld und hoher Medienaufmerksamkeit als Klassiker etablierte und in einem Atemzug mit den Triathlon-Wettkämpfen in Roth und dem Ironman Hawaii genannt wurde. 4 km Schwimmen im offenen Meer, eine selektive Radstrecke durch die französischen Seealpen mit teilweise 2.600 Höhenmetern auf 130 km und schließlich eine als Wendepunktstrecke bis Antibes geführter Lauf über 2 × 15 km stellten die „Nizza-Distanz“ dar.
Sechs Mal war Nizza seit 1994 Schauplatz der offiziellen Langdistanz-Weltmeisterschaften des Weltverbandes International Triathlon Union (ITU). Triathlon-Legende Mark Allen, der auch sechs Mal die Ironman World Championship auf Hawaii gewann, siegte in den 1980er und 1990er Jahren zehnmal beim „Triathlon International de Nice“. Ein Preisgeld von 90.000 Euro (2004, davon 20.000 Euro für den Gesamtsieger), bis zu 2.200 Teilnehmer (Melderekord im Jahr 2000) mit spektakulärem Massenstart in der Baie des Anges mitten im Zentrum von Nizza und die in Europa neben Roth höchste Medienaufmerksamkeit machten den vom französischen Triathlonverband F.F.TRI. ausgerichteten Wettkampf zu einem Anziehungspunkt für ambitionierte Triathleten.[1]

Die Stadt Nizza, die den Vertrag für den Triathlon jeweils immer für vier Jahre abgeschlossen hatte, vergab die Rechte für den Zeitraum ab 2005 nach zwölf Austragungen durch die IMG sowie weiteren elf durch F.F.TRI 2005 an die österreichische Agentur Triangle show & sports promotion GmbH, bereits den Ironman Austria sowie den Ironman South Africa organisierte. Das Recht zur Nutzung des Markenzeichens Ironman erhielt Triangle zunächst durch einen Lizenzvertrag mit dem Markeninhaber World Triathlon Corporation (WTC). Die Wettkampfstrecken wurden an die Ironman-Distanz mit 3,8 km Schwimmen, 180 km auf dem Rad und 42,2 km Laufen angepasst. Nachdem die WTC 2008 von einer Investmentgesellschaft aufgekauft wurde,[2] kaufte sie ihrerseits 2010 Triangle auf und tritt seither selbst als Veranstalter des Ironman France auf.[3] Renndirektor des Ironman France ist seit 2005 Yves Cordier, Mark Allens größter französischer Konkurrent bei seinen Starts in Nizza und damals bekanntester aktiver Triathlet in Frankreich. Umgekehrt wurden die Startgebühren für die Teilnehmer von zuletzt 130 € 2004[1] über 300 € 2006 auf 515 € zzgl. 6 % Gebühren für 2016 erhöht. Die Teilnehmerzahlen halbierten sich nach der Übernahme durch Triangle zunächst auf 1.155 Anmeldungen als Tiefststand 2006, stiegen dann aber wieder an und liegen seit 2009 alljährlich bei rund 2.750 Anmeldungen.

Im Juni 2011 gelang Silvia Felt der erste Sieg einer deutschen Triathletin in Nizza seit dem letzten Sieg von Ines Estedt 2002. Mit Boris Stein gewann 2015 erstmals seit 1982 ein Deutscher in Nizza. Der letzte siegreiche Schweizer in Nizza war Christoph Mauch 1999. In Gérardmer konnten – innerhalb des Zeitraums, in dem die Veranstaltung dort unter dem Namen „Ironman France“ organisiert wurde – 2002 Karin Thürig, 2003 Timo Bracht und 2004 Stefan Riesen gewinnen.

2017 wurde das Rennen vom Juni auf den Juli verlegt.

Siegerliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ironman France in Nizza[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
23. Juli 2017 BelgienBelgien Frederik Van Lierde -4- ItalienItalien Alessandro Degasperi FrankreichFrankreich Denis Chevrot
05. Juni 2016 SpanienSpanien Victor Del Corral Morales SudafrikaSüdafrika James Cunnama DeutschlandDeutschland Stefan Schmid
28. Juni 2015 DeutschlandDeutschland Boris Stein SpanienSpanien Victor Del Corral Morales FrankreichFrankreich Romain Guillaume
29. Juni 2014 BelgienBelgien Bart Aernouts SpanienSpanien Victor Del Corral Morales BermudaBermuda Tyler Butterfield
23. Juni 2013 BelgienBelgien Frederik Van Lierde -3- BelgienBelgien Bart Aernouts SpanienSpanien Clemente Alonso McKernan
24. Juni 2012 BelgienBelgien Frederik Van Lierde -2- Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul Amey FrankreichFrankreich François Chabaud
26. Juni 2011 BelgienBelgien Frederik Van Lierde -1- FrankreichFrankreich François Chabaud SpanienSpanien Marcel Zamora Pérez
27. Juni 2010 SpanienSpanien Marcel Zamora Perez -5- BelgienBelgien Frederik Van Lierde SchweizSchweiz Olivier Marceau
28. Juni 2009 SpanienSpanien Marcel Zamora Perez -4- FrankreichFrankreich Hervé Faure FrankreichFrankreich Simon Billeau
22. Juni 2008 SpanienSpanien Marcel Zamora Perez -3- FrankreichFrankreich Hervé Faure FrankreichFrankreich Patrick Bringer
24. Juni 2007 SpanienSpanien Marcel Zamora Perez -2- FrankreichFrankreich Gilles Reboul FrankreichFrankreich Patrick Bringer
25. Juni 2006 SpanienSpanien Marcel Zamora Perez -1- FrankreichFrankreich Hervé Faure FrankreichFrankreich François Chabaud
19. Juni 2005 FrankreichFrankreich Hervé Faure SpanienSpanien Marcel Zamora Perez FrankreichFrankreich Gilles Reboul
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2017 AustralienAustralien Carrie Lester AustralienAustralien Annabel Luxford FrankreichFrankreich Linda Guinoiseau
2016 BelgienBelgien Tine Deckers -5- SchweizSchweiz Emma Bilham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leanda Cave
2015 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Caitlin Snow Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lisa Roberts FrankreichFrankreich Linda Guinoiseau
2014 BelgienBelgien Tine Deckers -4- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Caitlin Snow Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lisa Roberts
2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mary Beth Ellis FrankreichFrankreich Jeanne Collonge FrankreichFrankreich Delphine Pelletier
2012 BelgienBelgien Tine Deckers -3- NeuseelandNeuseeland Gina Crawford DeutschlandDeutschland Kristin Möller
2011 DeutschlandDeutschland Silvia Felt ItalienItalien Martina Dogana Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kim Loeffler
2010 BelgienBelgien Tine Deckers -2- UngarnUngarn Erika Csomor FrankreichFrankreich Alexandra Louison
2009 BelgienBelgien Tine Deckers -1- FrankreichFrankreich Christel Robin ItalienItalien Martina Dogana
2008 ItalienItalien Martina Dogana DeutschlandDeutschland Katja Schumacher FrankreichFrankreich Alexandra Louison
2007 FrankreichFrankreich Alexandra Louison DeutschlandDeutschland Kathrin Pätzold DeutschlandDeutschland Tine Tretner
2006 ItalienItalien Edith Niederfriniger NiederlandeNiederlande Mariska Kramer-Postma ItalienItalien Martina Dogana
2005 NiederlandeNiederlande Mariska Kramer FrankreichFrankreich Catherine Houseaux ItalienItalien Astrid Perathoner

Ironman France in Gérardmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Jahren 2002, 2003 und 2004 fand der seit 1988 veranstaltete Triathlon de Gérardmer unter dem Namen Ironman France statt. Seit 2005 läuft die Veranstaltung in Nizza unter diesem Namen. Der Triathlon de Gérardmer besteht unverändert fort.

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
27. Juni 2004 SchweizSchweiz Stefan Riesen DeutschlandDeutschland Frank Vytrisal FrankreichFrankreich Hervé Faure
21. Juni 2003 DeutschlandDeutschland Timo Bracht SchweizSchweiz Stefan Riesen FrankreichFrankreich Gilles Reboul
22. Juni 2002 FrankreichFrankreich François Chabaud SchweizSchweiz Stefan Riesen DeutschlandDeutschland Timo Bracht
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2004 FrankreichFrankreich Sophie Delemer KanadaKanada Marilyn MacDonald UngarnUngarn Zsuzsanna Harsányi
2003 FrankreichFrankreich Helene Salomon-Watson BelgienBelgien Françoise Wellekens KanadaKanada Jennifer Potts
2002 SchweizSchweiz Karin Thürig Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gina Kehr SchweizSchweiz Ariane Gutknecht

Triathlon International de Nice[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Initiatoren Mark McCormack und die IMG, die die Medienaufmerksamkeit um den Ironman Hawaii wahrgenommen hatten, planten ursprünglich mit Monaco als Austragungsort für den ersten europäischen Langdistanz-Triathlon, entschieden sich nach dem Tod von Grace Kelly aber, die Veranstaltung mit den Distanzen 1,5 km Schwimmen, 100 km auf dem Rad und einem abschließenden Marathon 1982 als Triathlon de Nice zu organisieren. 57 Athleten, darunter Mark Allen, Scott Tinley und sein Bruder Jeff, Scott Molina, Axel Koenders und John Howard, sprangen bei der Premiere in das damals 14 °C kalte Mittelmeer. Ab 1983 lief die Veranstaltung über die Distanzen 3 km Schwimmen, 120 km auf dem Rad und 32 km Laufen unter dem Namen Triathlon Longue Distance de Nice. Hohe Preisgelder (75.000 US$ 1985, während der Ironman Hawaii zu diesem Zeitpunkt keinerlei Preisgelder zahlte) und TV-Berichte durch den amerikanischen Sender CBS sorgten dafür, dass die komplette Weltelite in den Achtzigerjahren in Nizza am Start stand. Bereits 1986 gingen in Nizza 1.166 Anmeldungen aus 30 Staaten ein, die Polizei berichtete von 100.000 Zuschauern entlang der Strecke. 1994 übernahm der französische Triathlonverband F.F.TRI. die Organisation von der IMG, die Veranstaltung wurde ab jetzt unter dem Namen Triathlon International de Nice beworben. In den Jahren 1994, 1995, 1997, 2000 und 2002 wurde die Langdistanz-Weltmeisterschaft der Internationalen Triathlon Union (ITU) im Rahmen des Triathlon International de Nice ausgetragen

Der US-Amerikaner Mark Allen konnte dieses Rennen in Nizza zwischen 1982 und 1993 zehn Mal gewinnen. Paula Newby-Fraser aus Simbabwe war mit vier Siegen die erfolgreichste Starterin.

Männer Frauen
Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
26. Sep. 2004 FrankreichFrankreich Julien Loy SchweizSchweiz Mike Aigroz FrankreichFrankreich Gilles Reboul
14. Sep. 2003 FrankreichFrankreich Patrick Vernay FrankreichFrankreich François Chabaud SchweizSchweiz Olivier Marceau
22. Sep. 2002 FrankreichFrankreich Cyrille Neveu DanemarkDänemark Torbjørn Sindballe BelgienBelgien Rutger Beke
23. Sep. 2001 FrankreichFrankreich Gilles Reboul FrankreichFrankreich Xavier Galea FrankreichFrankreich Christoph Hamard
18. Juni 2000 DanemarkDänemark Peter Sandvang FrankreichFrankreich Cyrille Neveu FrankreichFrankreich François Chabaud
26. Sep. 1999 SchweizSchweiz Christoph Mauch DeutschlandDeutschland Rainer Müller BelgienBelgien Luc Van Lierde
27. Sep. 1998 NiederlandeNiederlande Rob Barel -3- FrankreichFrankreich Jérôme Sanson DeutschlandDeutschland Olaf Rennicke
08. Juni 1997 BelgienBelgien Luc Van Lierde -2- NiederlandeNiederlande Rob Barel SchweizSchweiz Jean-Christophe Guinchard
28. Sep. 1996 BelgienBelgien Luc Van Lierde -1- FrankreichFrankreich Olivier Marceau NiederlandeNiederlande Rob Barel
01. Okt. 1995 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Simon Lessing BelgienBelgien Luc van Lierde KanadaKanada Peter Reid
26. Juni 1994 NiederlandeNiederlande Rob Barel -2- DeutschlandDeutschland Lothar Leder FrankreichFrankreich Yves Cordier
13. Juni 1993 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Allen -10- Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Simon Lessing NiederlandeNiederlande Rob Barel
14. Juni 1992 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Allen -9- FrankreichFrankreich Yves Cordier NiederlandeNiederlande Rob Barel
16. Juni 1991 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Allen -8- NiederlandeNiederlande Rob Barel FrankreichFrankreich Yves Cordier
17. Juni 1990 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Allen -7- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Pigg NiederlandeNiederlande Rob Barel
28. Mai 1989 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Allen -6- NiederlandeNiederlande Rob Barel Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Pigg
24. Sep. 1988 NiederlandeNiederlande Rob Barel -1- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Molina Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Tinley
25. Okt. 1987 NeuseelandNeuseeland Rick Wells Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Tinley FrankreichFrankreich Hervé Niquet
05. Okt. 1986 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Allen -5- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Molina Vereinigte StaatenVereinigte Staaten George Hoover
13. Okt. 1985 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Allen -4- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Tinley NiederlandeNiederlande Rob Barel
08. Sep. 1984 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Allen -3- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dave Scott Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Tinley
  1983 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Allen -2- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dave Scott Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Molina
20. Nov. 1982 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Allen -1- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Molina Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Tinley
  Langdistanz-Weltmeisterschaft der Internationalen Triathlon Union (ITU)  
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2004 AustralienAustralien Mirinda Carfrae NeuseelandNeuseeland Fiona Docherty BelgienBelgien Mieke Suys
2003 FrankreichFrankreich Audrey Cléau Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Beth Thompson FrankreichFrankreich Isabelle Ferrer
2002 DeutschlandDeutschland Ines Estedt -3- BelgienBelgien Kathleen Smet SpanienSpanien Virginia Berasategui
2001 FrankreichFrankreich Sophie Delemer -2- OsterreichÖsterreich Kate Allen FrankreichFrankreich Helene Salomon
2000 FrankreichFrankreich Isabelle Mouthon-Michellys -3- SchweizSchweiz Natascha Badmann ItalienItalien Daniela Lacarno
1999 AustralienAustralien Joanne King BelgienBelgien Kathleen Smet BelgienBelgien Mieke Suys
1998 FrankreichFrankreich Sophie Delemer -1- DeutschlandDeutschland Ute Schäfer DanemarkDänemark Gudrun Stephensen
1997 DeutschlandDeutschland Ines Estedt -2- FrankreichFrankreich Isabelle Mouthon-Michellys SpanienSpanien Virginia Berasategui
1996 DeutschlandDeutschland Ines Estedt -1- NiederlandeNiederlande Christine de Wit SudafrikaSüdafrika Kim Carter
1995 NeuseelandNeuseeland Jenny Rose DeutschlandDeutschland Ute Schäfer DeutschlandDeutschland Ines Estedt
1994 FrankreichFrankreich Isabelle Mouthon-Michellys -2- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Karen Smyers FrankreichFrankreich Lydie Reuze
1993 FrankreichFrankreich Isabelle Mouthon -1- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Susan Latshaw FrankreichFrankreich Béatrice Mouthon
1992 SimbabweSimbabwe Paula Newby-Fraser -4- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Donna Peters KanadaKanada Sylvianne Puntous
1991 SimbabweSimbabwe Paula Newby-Fraser -3- FrankreichFrankreich Isabelle Mouthon-Michellys NiederlandeNiederlande Thea Sybesma
1990 SimbabweSimbabwe Paula Newby-Fraser -2- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kirsten Hansen NiederlandeNiederlande Thea Sybesma
1989 SimbabweSimbabwe Paula Newby-Fraser -1- KanadaKanada Sylvianne Puntous KanadaKanada Patricia Puntous
1988 NeuseelandNeuseeland Erin Baker -3- AustralienAustralien Jan Wanklyn Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sarah Coope
1987 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kirsten Hansen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Colleen Cannon SimbabweSimbabwe Paula Newby-Fraser
1986 NeuseelandNeuseeland Erin Baker -2- Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sarah Coope BelgienBelgien Lieve Cappaert-Paulus
1985 NeuseelandNeuseeland Erin Baker -1- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Linda Buchanan KanadaKanada Sylvianne Puntous
1984 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Colleen Cannon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julie Moss Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jann Girard
1983 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Linda Buchanan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jann Girard Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kathleen Mac Cartney
1982 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lyn Brooks Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joann Dahlkoetter Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sally Edwards

Streckenrekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2013 wurden die im Vorjahr aufgestellten Streckenrekorde unterboten. Frederik van Lierde unterbot seine Zeit nach einem starken Rennen noch einmal um über 10 Minuten. Bei den Frauen unterbot Mary Ellis die im Vorjahr aufgestellte Zeit um etwas mehr als 3 Minuten.

Auf den einzelnen Abschnitten werden die folgende Rekorde gehalten:

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Triathlon Nizza - Interview mit Philippe Lescure (Memento vom 29. März 2008 im Internet Archive) In:3athlon.de. 5. Mai 2004
  2. Dan Empfield: WTC sold to private equity firm. In: slowtwitch.com. 8. September 2008.
  3. Elzabe Boshoff, Marietjie VanDerMerwe: The Heart of an Ironman South Africa. 2. Auflage. Meyer & Meyer, 2012, ISBN 978-1-84126-363-2, S. 16–17.