Jan Frodeno

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Jan Frodeno während des Ironman Germany 2015 in Frankfurt am Main

Jan Frodeno während des Ironman Germany 2015 in Frankfurt am Main

Personenbezogene Informationen
Geburtsdatum 18. August 1981
Geburtsort Köln
Spitzname Frodo
Größe 194 cm
Gewicht 76 kg
Vereine
Bis 2010 Tri-Sport Saar-Hochwald
Aktuell Leichtathletikzentrum Saarbrücken und Bahrain Elite Endurance Triathlon Team
Erfolge
2004 Vize-Weltmeister U23
2007 Deutscher Meister Kurzdistanz
2008 Olympiasieger
2012 Platz 6 Olympische Spiele
2013 Weltmeister Mixed Relay
2015 Sieger Ironman World Championship
2015 Sieger Ironman 70.3 World Championship
2015 Sieger Ironman European Championship
2016 Sieger Challenge Roth; Weltbestzeit
2016 Sieger Ironman World Championship
Status
aktiv

Jan Frodeno (* 18. August 1981 in Köln) ist ein deutscher Triathlet. Als Erster gewann er sowohl die Goldmedaille bei Olympischen Spielen (2008) als auch den Titel beim Ironman Hawaii (2015, 2016). Zudem ist er Sieger des Ironman 70.3 World Championship (2015), der Ironman European Championship in Frankfurt (2015) sowie Deutscher Meister (2007). Seit Juli 2016 hält er mit 7:35:39 Stunden auf der Triathlon-Langdistanz die Weltbestzeit, die er beim Challenge Roth 2016 aufstellte. Er wird in der Bestenliste deutscher Triathleten auf der Ironman-Distanz auf dem ersten Platz geführt.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jan Frodeno wuchs in Südafrika auf und begann mit 15 Jahren seine sportliche Karriere als Schwimmer. Drei Jahre später kam er aufgrund der Vielseitigkeit der verschiedenen Disziplinen zum Rettungsschwimmen. Die Bilder der Olympischen Spiele 2000 in Sydney im Fernsehen motivierten ihn, mit Triathlon zu beginnen.

Im November 2000 begann er seine Triathlonkarriere und 2002 startete er zum ersten Mal in der Triathlon-Bundesliga. Im selben Jahr schaffte Frodeno auch den Sprung in die deutsche Nationalmannschaft. Im Mai 2004 wurde er in Portugal Vize-Weltmeister in der Klasse U23. 2004 startete Frodeno für den TuS Griesheim,[1] zwischen 2005 und 2008 für das Hans Grohe-Team in der Triathlon-Bundesliga. 2006 wurde er Neunter im Triathlon-Gesamtweltcup.

Frodeno war Mitglied im „Top-Team Peking“ (A-Kader der Nationalmannschaft) und konnte sich 2007 bei der Weltmeisterschaft in Hamburg durch seinen sechsten Platz vorzeitig die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2008 in Peking sichern, wo er sich gegen die favorisierten Daniel Unger und Javier Gómez durchsetzen und so als bisher einziger deutscher Triathlet die Goldmedaille gewinnen konnte.[2] Bundespräsident Horst Köhler ehrte ihn hierfür im November 2011 mit dem Silbernen Lorbeerblatt.[3] Als 1.350 Sportjournalisten des VDS den Sportler des Jahres 2008 wählten, kam Jan Frodeno hinter dem Gewichtheber Matthias Steiner und dem Tischtennisspieler Timo Boll auf den dritten Platz.[4][5] Die 3.800 von der Deutschen Sporthilfe geförderten Athleten wählten Jan Frodeno zum Champion des Jahres.[6]

Im September 2009 wurde Frodeno Vierter in der Gesamtwertung der sich über vier Rennen erstreckenden Kurzdistanz-Weltmeisterschaft der Internationalen Triathlon Union (ITU).[7] Im November 2009 gründete Frodeno ein eigenes Nachwuchs-Triathlonteam mit dem Namen „Team Strive“.[8][9] Es bestand bis 2011 und setzte sich aus je drei männlichen und weiblichen Junior-Athleten zusammen.[10] 2010 stand Frodeno kurz davor Geschichte zu schreiben: vor dem abschließenden Rennen für die Weltmeisterschaft lag er in Führung, bei einer Platzierung nicht mehr als drei Ränge hinter Javier Gomez in Budapest wäre er als erster Triathlon-Olympiasieger auch Weltmeister gewesen.[11] Frodeno ging zwar als Dritter auf die abschließende Laufstrecke, brach dann aber völlig ein und kam als einundvierzigster ins Ziel. Gomez wurde so zum zweiten Mal Weltmeister.[12] Später bekannte sich Jan Frodeno offen zu einer Erkrankung an einem Burnout-Syndrom.[13]

Frodeno wohnte in Saarbrücken und startete bis einschließlich 2010 für den Verein „Tri-Sport Saar-Hochwald“. Seit 2011 startet er für das „Leichtathletikzentrum Saarbrücken“. Mit Specialized hatte er von 2011 bis 2014 einen neuen Rad-Sponsor.[14] Er war Mitglied im ASICS-DTU-Elite-Team der Deutschen Triathlon Union (DTU), wie der Name des A-Kaders der DTU zu der Zeit lautete.

Jan Frodeno wurde für die Saison 2010 von der ITU mit in die 20 Athleten umfassende „Gold Group“ berufen, die aus den Medaillengewinnern von Peking '08 ergänzt um die bestplatzierten Athleten des Vorjahres bestand. Diese repräsentierten die ITU in der Öffentlichkeit und sicherten ihren nationalen Verbänden für jedes der sieben Rennen der ITU World Championship Series einen zusätzlichen Startplatz.[15] Auch 2011 und 2012 gehörte Frodeno zur Gold Group.[16][17] Im Jahr 2011 engagierte sich Jan Frodeno als Botschafter von Herzenssache, der Kinderhilfsaktion von SWR, SR und Sparda-Bank.[18] Im April 2011 wurden er und Emma Snowsill als erste Triathleten zu Botschaftern der Laureus Stiftung, die alljährlich die Weltsportler des Jahres ehren, berufen.[19][20]

Zusätzlich zu Steffen Justus und Maik Petzold qualifizierte sich Frodeno nach einer mehrmonatigen Verletzung Ende Juni 2012 förmlich in letzter Minute beim WM-Rennen in Kitzbühel noch für einen Start bei den Olympischen Spielen 2012, wo er im August 2012 in London als bester Deutscher den sechsten Rang erreichte.[21] 2013 startete Jan Frodeno für das Bromelain-POS Team Saar in der Triathlon Bundesliga.[22] Am 21. Juli 2013 wurde er in Hamburg zusammen mit Anne Haug, Anja Knapp und Franz Löschke Weltmeister im Mixed-Relay.[23]

Jan Frodeno (2014)
Jan Frodeno bei der Siegerehrung in Roth (2016)

Im Juli 2014 startete Jan Frodeno in Frankfurt erstmals bei einem Ironman. In den Jahren zuvor hatte Frodeno mehrfach mit Aussagen wie z. B. in der Olympischen Distanz stecke „mehr Hochleistungssport“, Ironman sei ihm „nicht dynamisch genug“,[24] wäre nur etwas für „gescheiterte Kurzstreckler“[25] und das Schwimmen beim Ironman sei nur „das Warmwerden für einen langen Tag“[26] für Entrüstung unter den Ironman-Jüngern in den Online-Foren gesorgt. Nachdem ihm 2010 ein Sponsor ermöglichte, den Ironman Hawaii persönlich vor Ort zu erleben, änderte er allerdings seine Ansicht.[27]

Bei seinem ersten Ironman 2014 beendete Jan Frodeno zwar die erste Disziplin in Führung liegend, hatte dann aber gleich drei Reifendefekte am Rad. Trotzdem gelang ihm hinter Sebastian Kienle und Frederic van Lierde noch eine Podiumsplatzierung.[28] Im September 2014 wurde er in Kanada Zweiter bei der Ironman 70.3 World Championship.[29]

Im Oktober 2014 startete er mit-favorisiert erstmals bei der Ironman World Championship in Kailua-Kona. Wie bereits in Frankfurt stieg Frodeno auch bei seinem Debüt auf Hawaii als erster aus dem Wasser und lag auf der Radstrecke lange in Führung, wurde dann aber zunächst durch einen Reifendefekt und später noch durch eine vierminütige Zeitstrafe zurückgeworfen. Mit einer der schnellsten Laufzeiten des Tages konnte er aber schließlich doch noch bis auf den dritten Rang vorlaufen.[30][31][32] Vor seinem ersten Start beim Ironman Hawaii gestand er, dass die Langdistanz Suchtpotential habe.[33]

Seit Anfang des Jahres 2015 startet Jan Frodeno für das neu gegründete Bahrain Elite Endurance Triathlon Team, welches von dem Australier Chris McCormack geleitet wird.[34][35] Der Radhersteller Canyon aus Koblenz löste Specialized als seinen Rad-Sponsor ab.[36] Im Juli gewann Jan Frodeno bei seinem zweiten Start in Frankfurt die Ironman European Championship. Trotz extremer Hitze unterbot er mit seiner Siegerzeit von 7:49:48 h – der bis dahin viertschnellsten je bei einem Rennen über die Ironman-Distanz erzielten Zeit – den bestehenden Streckenrekord.[37] Gleichzeitig hatte er durch diesen Sieg, der ihm 30.000 US$ Preisgeld einbrachte,[38] bereits wie auch die Sieger in Melbourne, Port Elizabeth, Texas und Florianópolis seinen erneuten Startplatz beim Ironman Hawaii am 10. Oktober 2015 sicher.[39] Von 2012 bis 2014 hatten sich die Sieger in Frankfurt noch über das „Kona Pro Ranking System“ für Hawaii qualifizieren müssen.

Im August sicherte er sich mit seinem Sieg bei der Ironman 70.3 World Championship im Rahmen des Ironman 70.3 Zell am See-Kaprun im österreichischen Bundesland Salzburg weitere 45.000 US$ Preisgeld.[40][38]

Im Oktober 2015 gewann Jan Frodeno als fünfter Deutscher nach Thomas Hellriegel (1997), Normann Stadler (2004 und 2006), Faris Al-Sultan (2005) und Sebastian Kienle (2014) die Ironman World Championship auf Hawaii. Für seinen Sieg erhielt er 120.000 US$ Preisgeld.[38] Er ist damit der erste Athlet, der den Ironman Hawaii, die Ironman 70.3 World Championship und die Ironman European Championship im gleichen Jahr gewann, sowie der erste Olympiasieger, der auch bei der Ironman World Championship triumphieren konnte. Für seine Siege in Frankfurt und Hawaii wurde Frodeno von den von der Deutschen Sporthilfe geförderten Athleten sowohl im Juli 2015 wie auch im Oktober 2015 zum Sportler des Monats gewählt.[41][42] Am 12. November 2015 bekam Frodeno im Stage Theater in Berlin als erst zweiter Triathlet nach Faris Al-Sultan 2005 den Bambi in der Kategorie Sport überreicht.[43][44] Im Dezember wurde er als erster Triathlet zum Sportler des Jahres gewählt.[45]

Im April 2016 wurde Frodeno als erster Triathlet bei den Laureus World Sports Awards geehrt.[46] Im Juli 2016 siegte er beim Challenge Roth und erzielte mit seiner Siegerzeit von 7:35:39 Stunden eine neue Weltbestzeit auf der Triathlon-Langdistanz.[47]

Im Oktober 2016 konnte Frodeno seinen Titel beim Ironman Hawaii verteidigen und wurde erneut Weltmeister über die Triathlon-Langdistanz.

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frodenos Spitzname ist „Frodo“ in Anlehnung an den Protagonisten im Film „Der Herr der Ringe“ (Bonmot zu den Olympischen Ringen). Seit Sommer 2010 ist Frodeno mit der Olympiasiegerin und dreifachen Triathlon-Weltmeisterin Emma Snowsill liiert,[48] im Oktober 2013 heiratete das Paar.[49] Das Paar lebt in der australischen Heimat von Emma Snowsill in der Region von Sunshine Coast sowie im spanischen Girona.[50] Im Februar 2016 kam ihr gemeinsamer Sohn zur Welt.

Sportliche Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jan Frodeno beim Ironman Germany 2014

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kai Baumgartner: Lothar Leder zu TuS Griesheim. In: 3athlon.de. 15. November 2003. Archiviert vom Original am 24. Mai 2004.
  2. Susanne Rohlfing: Gold im Triathlon: „Frodo, geile Sache!“. In: Der Spiegel. 19. August 2008.
  3. a b Bundespräsident Köhler ehrt 132 Sportler mit dem Silbernen Lorbeerblatt. DOSB. 20. November 2008.
  4. Große Ehre für Steffen, Steiner und Hockey-Herren. In: Die Welt. 21. Dezember 2008.
  5. Michael Eder: „Und wenn es dir jede Sehne wegfetzt – alles egal“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 22. Dezember 2008.
  6. a b Frodeno ist „Champion des Jahres“. In: Die Zeit. 30. September 2008.
  7. Gold Coast: Brownlee krönt starke Saison
  8. dpa: Triathlon-Olympiasieger Frodeno gründet Nachwuchsmannschaft. In: Saarbrücker Zeitung. 25. November 2009.
  9. Christina John: "Wir wollen alle Profis werden" Mit „Strive“ zu Olympia 2016. In: Saarbrücker Zeitung. 24. Dezember 2009.
  10. Offizielle Website des Teams Strive
  11. Martin Kleinemas: Jan Frodeno war kurz davor, alles hinzuschmeißen. In: Die Welt. 10. September 2010.
  12. Frodeno verpasst Titel – Justus Zweiter. In: Rheinische Post. 11. September 2010.
  13. Melanie Haack: Olympiasieger Frodeno war 2010 ungenießbar. In: Die Welt. 15. Juli 2011.
  14. News vom 8. November 2010 „Jan Frodeno: Leidenschaft kommt von Leiden“
  15. Fergus Murray: Gold Group Explained (englisch) In: ITU. 22. Juni 2010.
  16. René Penno: ITU: Zwei Deutsche in Gold Group. In: tri2b.com. 23. Februar 2011.
  17. Frank Wechsel: ITU benennt Gold Group für die ersten fünf WM-Rennen. In: tri-mag.de. 29. März 2012.
  18. Drei Prominente Botschafter für Kinder und Jugendliche für Herzenssache – Die Kinderhilfsaktion von SWR, SR und Sparda-Bank
  19. Paula Kim: Emma Snowsill and Jan Frodeno inducted as Laureus Ambassadors. ITU. 7. April 2011.
  20. Das sind die Laureus-Botschafter. In: Focus.
  21. Silke Keul: Mit gefletschten Zähnen auf Rang sechs. In: Süddeutsche Zeitung. 7. August 2012.
  22. Website des Triathlon Team Saar
  23. Deutsche Athleten gewinnen Hamburg-Team-WM. In: Hamburger Morgenpost. 21. Juli 2013.
  24. Peter Stützer: König Frodeno hat wenig Interesse am Ironman. In: Die Welt. 10. Oktober 2008.
  25. Sebastian Kayser: Wer sein Gold nicht versilbert, ist selber schuld. In: Bild. 15. Oktober 2008.
  26. Thomas Hahn: "Es geht darum, wer der beste Radfahrer ist". In: Süddeutsche Zeitung. 17. Mai 2010.
  27. Ironman-Einsteiger Frodeno: «Ein dicker Brocken». In: Süddeutsche Zeitung. 4. Juli 2014.
  28. Jan Sägert: Kienle neuer König von Frankfurt, Frodeno Dritter. In: tri-mag.de. 6. Juli 2014.
  29. sid: Triathlon-Olympiasieger Frodeno wird in Kanada Vize-Weltmeister. In: Handelsblatt. 7. September 2014.
  30. Sebastian Kienle ist Ironman-Weltmeister, Jan Frodeno Dritter. In: tri-mag.de. 12. Oktober 2014.
  31. Melanie Haack: Kienles Höllenritt endet mit dem Sieg beim Ironman. In: Die Welt. 12. Oktober 2014.
  32. Der König von Kona. In: Handelsblatt. 12. Oktober 2014.
  33. Melanie Haack: Jan Frodeno – "Ich neige zum Exzess". In: Die Welt. 11. Oktober 2014.
  34. Bahrain Elite Endurance Triathlon Team
  35. 10 Things To Know About The All-Star Bahrain Endurance 13 Team (6. Mai 2015)
  36. Jan Sägert: Frodeno heuert bei Canyon an. In: tri-mag.de. 7. Januar 2015.
  37. Kühler Kopf und heißes Rennen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 6. Juli 2015.
  38. a b c Punkte- und Preisgeldverteilung für Profi-Triathleten. World Triathlon Corporation. Archiviert vom Original am 19. Oktober 2014.
  39. Professional Athlete Qualification & Validation. World Triathlon Corporation. Archiviert vom Original am 19. Oktober 2014.
  40. Harald Eggebrecht: Ironman 70.3 WM: Jan Frodeno und Sebastian Kienle sorgen für deutschen Doppelsieg. In: tri2b.com. 30. August 2015.
  41. a b Jan Frodeno ist „Sportler des Monats“ Juli. Stiftung Deutsche Sporthilfe. 7. August 2015.
  42. a b Ironman Weltmeister Frodeno ist Sportler des Monats Oktober. Stiftung Deutsche Sporthilfe. 6. November 2015.
  43. a b Triathlon Weltmeister Jan Frodeno mit Sport Bambi ausgezeichnet. In: Sport1. 13. November 2015.
  44. a b Fabian Fiedler: Besondere Ehrung Jan Frodeno bekommt den Bambi. In: tri-mag.de. 13. November 2015.
  45. Ralf Weitbrecht: Ein Jahr wie aus dem Bilderbuch. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 20. Dezember 2015.
  46. Auch ein Deutscher darf jubeln. In: Tagesspiegel. 18. April 2016.
  47. Triathlon: Jan Frodeno knackt Weltbestzeit über Langdistanz (17. Juli 2016)
  48. Matthias Marburg: Frodeno: Olympiasieger liebt Olympiasiegerin. In: Bild. 2. Oktober 2010.
  49. Jan Frodeno und Emma Snowsill heiraten. In: Rheinische Post. 30. September 2013.
  50. Ironman-Sieger Jan Frodeno verrät sein süßestes Geheimnis. In: Focus. 11. Oktober 2015.
  51. Starkes Frodeno-Debüt in Wiesbaden. 11. August 2013. Archiviert vom Original am 11. August 2013.
  52. Wunder geschehn …. In: triathlon-szene.de.
  53. Hy-Vee: Don siegt, Frodeno verpasst Podium. In: tri-mag.de. Archiviert vom Original am 8. Januar 2011.
  54. Frodeno Sprints to Victory in Seoul
  55. Jan Sägert: WM-Auftakt: Docherty siegt, Frodeno im Pech. 11. April 2010.
  56. Laguna Phuket Triathlon 2009 Results (6. Dezember 2009)
  57. Laguna Phuket Triathlon: Jan Frodeno allein vorne weg
  58. Triathlet Frodeno an Gold Coast Dritter (Memento vom 15. September 2009 im Internet Archive)
  59. Dextro Energy Triathlon-ITU World Championship Yokohama: Jan Frodeno holt ersten Sieg
  60. Des Moines: Whitfield schlägt Frodeno
  61. Gelsenkirchen: Bundesligafinale und Deutsche Meisterschaft (3. August 2008)
  62. “Hamburg Cityman” Triathlon 2008
  63. 2006 Cancun ITU Triathlon Team Relay World Championships
  64. Kathrin Müller holt Bronze (21. Juni 2004)
  65. Johannes Knuth: Wie Jan Frodeno die Triathlon-Grenzen verschiebt. In: Süddeutsche Zeitung. 17. Juli 2017, abgerufen am 19. Juli 2016.
  66. Kienle und Ryf als Highlight in Frankfurt (14. April 2015)