Kawasaki (Kanagawa)

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Kawasaki-shi
川崎市
Kawasaki
Geographische Lage in Japan
Kawasaki (Kanagawa) (Japan)
Red pog.svg
Region: Kantō
Präfektur: Kanagawa
Koordinaten: 35° 32′ N, 139° 42′ O35.530833333333139.70305555556Koordinaten: 35° 31′ 51″ N, 139° 42′ 11″ O
Basisdaten
Fläche: 144,35 km²
Einwohner: 1.457.315
(1. Mai 2014)
Bevölkerungsdichte: 10.096 Einwohner je km²
Gemeindeschlüssel: 14130-5
Symbole
Flagge/Wappen:
Flagge/Wappen von Kawasaki
Baum: Kamelie
Blume: Azalee
Rathaus
Adresse: Kawasaki City Hall
1 Miyamoto-chō
Kawasaki-ku, Kawasaki-shi
Kanagawa 210-8577
Webadresse: http://www.city.kawasaki.jp
Lage Kawasakis in der Präfektur Kanagawa
Lage Kawasakis in der Präfektur

Kawasaki (jap. 川崎市, -shi, wörtlich „Flusskap“) ist eine Stadt auf der japanischen Hauptinsel Honshū im Nordosten der Präfektur Kanagawa.

Geographie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Kawasaki befindet sich am rechten Ufer des hier in die Bucht von Tokio mündenden Flusses Tama. Wie ein schmales Band liegt die Stadt zwischen Tokio im Nordosten und Yokohama im Südwesten. Die Stadt verbindet die beiden Großstädte miteinander und ist damit Teil der Metropolregion Tokio-Yokohama, eines der größten und dichtest bewohnten städtischen Gebiete der Welt.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Die Bezirke Kawasakis

Das östliche Gebiet entlang der Küste der Bucht von Tokio ist eine dicht besiedelte Industriezone, Teil des Keihin-Industriegebietes. Im Kontrast dazu bestehen die westlichen Stadtteile im Tama-Hügelland größtenteils aus Wohngebieten für Pendler im Großraum Tokio/Yokohama. Kawasaki besteht, von Nordwesten nach Südosten, aus den sieben Stadtbezirken (-ku):

Angrenzende Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

In Nordosten grenzt Kawasaki an die Tokioter Bezirke (beginnend an der Bucht von Tokio) Ōta und Setagaya, im Nordwesten umschließen die zur Präfektur Tokio gehörigen Städte (-shi) Komae, Chōfu, Machida, Inagi, Tama den Ort. Die gegenüberliegende Südwestseite wird gänzlich von den Bezirken Tsurumi, Kōhoku, Tsuzuki und Aoba der Stadt Yokohama eingenommen. Durch die Fertigstellung der Tōkyō-wan-Aqua-Line ist die auf der gegenüberliegenden Seite der Bucht von Tokyo in der Präfektur Chiba liegende Stadt Kisarazu im Dezember 1997 ebenfalls zum Nachbarn geworden.

Gewässer[Bearbeiten]

Zwei Flüsse queren das Stadtgebiet. Der Tama vereinigt sich dabei mit den Nebenflüssen Misawa, Yamashita, Gotanda, Nikaryō Hauptfluss und Hirase; in den Tsurumi münden Katahira, Asao, Shimpukuji, Arima, E, Shibu und Yabumi.

Das Aufschüttungsland am Küstenabschnitt der Stadt ist von einem Kanalnetz durchzogen (Tama-Kanal, Suehiro-Kanal, Chidori-Kanal, Yakō-Kanal, Daishi-Kanal, Mizue-Kanal, Shiohama-Kanal, Iriesaki-Kanal, Asano-Kanal, Ikegami-Kanal, Minami-Watarida-Kanal, Tanabe-Kanal, Shiraishi-Kanal und der Sakai-Kanal). Daneben existiert im Hinterland streckenweise noch der historische Kanal Nikaryō Yōsui.

Geschichte[Bearbeiten]

Ur- und Frühgeschichte[Bearbeiten]

Archäologische Zeugnisse aus der japanischen Altsteinzeit und der Jōmon-Zeit finden sich nur im nordwestlich gelegenen Tama-Hügelland. Der Verlauf des Tama und der Küste der Bucht von Tokio haben sich auch in historischer Zeit noch verändert, sodass große Teile des Stadtgebiets geologisch jungen Ursprungs sind.

Der Heiken-ji ist ein buddhistischer Tempel in Kawasaki, bekannter unter dem Namen Kawasaki-daishi (川崎大師)

Von der Nara-Zeit bis zum Ende der Sengoku-Zeit[Bearbeiten]

Mit der Einführung des Ritsuryō-Rechtssystems kam das Gebiet im 7. Jahrhundert an die Provinz Musashi. Vermutlich lag in der Nara-Zeit das Zentrum des Kreises Tachibana im Bereich des heutigen Stadtbezirks Takatsu. Seit der Heian-Zeit dehnte sich hier der Herrschaftsbereich des Inage-Clans aus. Um den 1128 gegründeten buddhistischen Tempel Heiken-ji (bekannter unter dem Namen Kawasaki-Daishi) entstand bald ein monzen-machi, ein umtriebiges Stadtviertel zur Versorgung der Pilger. Zwischen der Kamakura-Zeit und der Sengoku-Zeit herrschten kleinere Feudalherren über das Gebiet, bis es schließlich unter die Kontrolle der Späteren Hōjō gelangte.

Neuzeit[Bearbeiten]

Nikaryō Yōsui in Shukugawara (Bezirk Tama) zur Kirschblütenzeit

1611 ließ Koizumi Jidayū den Nikaryō Yōsui bauen, ein Kanalsystem am rechten Ufer des Tama zur Bewässerung der Felder, das sich teilweise bis heute durch die inzwischen dicht bebaute Stadt zieht. An den durch das Edo-Bakufu errichteten Fernstraßen Tōkaidō und Nakaharakaidō entstanden auf dem Gebiet des späteren Kawasaki Stationen, wodurch seine Bedeutung wuchs. Die Station Kawasaki (Kawasaki-juku, in der Nähe des heutigen Bahnhofs Kawasaki) an der Tōkaidō wurde erst 1623 als letzte der 53 Tōkaidō-Stationen offiziell anerkannt. Das Bakufu ließ die Brücken über den Tama verfallen und es entstanden an mehreren Stellen im heutigen Kawasaki Fährverbindungen ins Nahe gelegene Edo, die den Grundstein der Entwicklung der Stadt legten.

Moderne[Bearbeiten]

In der Meiji- und Taishō-Zeit begann die bis heute anhaltende rasante Verstädterung des Gebiets. 1872 wurde der Bahnhof Kawasaki an der ersten Eisenbahnlinie Japans eingerichtet. 1889 entstand nach dem im Jahr zuvor eingeführten japanischen Gemeindesystem die Stadt (machi) Kawasaki im Kreis (gun) Tachibana. 1912 wurde die Grenze zwischen der Präfektur Kanagawa und Tokio im Tama festgelegt. Am 1. Juli 1924 entstand durch Zusammenschluss mit zwei Dörfern die kreisfreie Stadt Kawasaki mit 48.394 Einwohnern.

Entwicklung nach dem Zweiten Weltkrieg[Bearbeiten]

Am 15. April 1945 wurden große Teile des Gebiets um den Bahnhof und das Industriegebiet am Hafen durch Luftangriffe zerstört. Seit den 1950er Jahren entstanden im nordöstlichen Teil der Stadt Wohngebiete für Pendler, die durch neue Bahnlinien direkt mit den Zentren Tokios verbunden wurden. Am 1. April 1972 wurde Kawasaki zur dekretal designierten Stadt (seirei shitei toshi) mit 5 Stadtbezirken. 1974 überschritt die Einwohnerzahl die Millionengrenze. 1982 entstanden die neuen Bezirke Miyamae und Asao durch Abspaltung von den Bezirken Takatsu und Tama. In jüngster Zeit werden im Zuge der Deindustrialisierung verstärkt Industrieflächen in Wohngebiete (meist Mehrfamilienwohnhäuser) umgewandelt, sodass mit einem weiteren Anstieg der Bevölkerungsdichte zu rechnen ist.

Politik und Verwaltung[Bearbeiten]

Bürgermeister von Kawasaki ist seit 2001 Takao Abe, ein ehemaliger Professor für Regionalpolitik. Er kandididierte bei der Bürgermeisterwahl im Oktober 2013 nach drei Amtszeiten nicht mehr. Zu seinem Nachfolger wurde der ehemalige Präfekturparlamentsabgeordnete Norihiko Fukuda, dessen Kandidatur vom Oberhausabgeordneten Shigefumi Matsuzawa unterstützt wurde, gegen den ehemaligen Leiter der städtischen Finanzabteilung Yukio Hideshima (LDP, DPJ, Kōmeitō) und eine KPJ-gestützte Kandidatin gewählt.[1] Der zuletzt bei den Regionalwahlen im April 2011 neu gewählte Stadtrat (Kawasaki-shigikai) hat 60 Mitglieder; die stärkste Fraktion stellt die Liberaldemokratische Partei mit 16 Mitgliedern, gefolgt von Demokratischer Partei und Kōmeitō mit jeweils 13 Mandaten. Die Kommunistische Partei Japans verfügt über zehn Sitze, die Minna no Tō konnte 2011 mit sechs Abgeordneten in den Stadtrat einziehen (Stand: 23. Mai 2011).[2]

Kawasaki war im Juni 2008 die zweite japanische „regierungsdesignierte Großstadt“ (seirei shitei toshi) nach Hiroshima, die Ausländern die Teilnahme an kommunalen Volksabstimmungen erlaubte.[3]

Statistik[Bearbeiten]

  • Beschäftigte im öffentlichen Dienst: 15.280 (Stand 1. Juli 2003)
  • Budget (2004)
    • Allgemeiner Etat: ca. 520 Mrd. Yen
    • Sonderetat: ca. 408 Mrd. Yen
    • Etat der öffentlichen Unternehmen: ca. 201 Mrd. Yen
  • Gedächtnistag für die Ernennung zur Stadt: 1. Juli


Demografie von Kawasaki Bevölkerungsverteilung Kawasakis nach Lebensalter im Jahr 2005. Links: Im Vergleich zur Bevölkerung Japans (violett: Kawasaki, grün: Japan). Rechts: Nach Geschlecht (blau: männlich, rot: weiblich)

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Tempel und Schreine[Bearbeiten]

Museen und Galerien[Bearbeiten]

Freilichtmuseum Nihon Minka-en (Bezirk Tama)
Staatsbahn-D51-Dampflokomotive im Ikuta Ryokuchi
Stählerner Phallus-Mikoshi („Elizabeth-Mikoshi“) beim Kanamara-Matsuri Anfang April im Kanayama-Schrein
  • Freilichtmuseum Nihon Minka-en im Bezirk Tama mit Bauernhäusern aus verschiedenen Regionen Japans.
  • Eisenbahn- und Bus-Museum
  • Toshiba-Museum
  • Bürgermuseum Kawasaki
  • Okamoto Tarō Kunstmuseum
  • Fujiko F. Fujio Museum

Musik[Bearbeiten]

  • Myūza Kawasaki Symphonic Hall - Heimat des Tokyo Symphony Orchestra
  • CLUB CITTA
  • Yomiuri-Land EAST (Open Air Music Theater)

Freizeiteinrichtungen[Bearbeiten]

  • Pferderennbahn Kawasaki
  • Keirin-Radrennbahn Kawasaki
  • Kawasaki Marien (Freizeitzentrum)
  • Yomiuri-Land

Parks[Bearbeiten]

  • Grünanlage Ikuta (Ikuta ryokuchi)
  • Grünanlage Todoroki (Todoroki ryokuchi)
  • Tierpark Yumemigasaki (Yumemigasaki dōbutsu kōen)

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Daruma-Markt in Shimo-Asao
  • Tamagawa-Großfeuerwerk
  • Sannō-Fest am Inage-Schrein
  • Shin-Yuri Kunstfest
  • Bürgerfest Kawasaki
  • Kawasaki Fantasy-Night
  • Kawasaki Roboter-Kongress
  • In Unity
  • Kanamara-Fest

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten]

Landwirtschaft[Bearbeiten]

Die Einrichtung des Nikaryō-Yōsui-Kanals zu Beginn der Edo-Zeit führte zur Ausbreitung des Nassreisanbaus und zur Steigerung der landwirtschaftlichen Produktionskraft in der Region um das Tama-Becken. Seit dieser Epoche, in der mit dem nahen Edo ein großes Absatzgebiet entstanden war, nutzte Kawasaki seinen Standort für den Obstbau; so erfreuten sich Pfirsiche von Shukugawara und Kaki vom Tempel Ōzen (Ōzen-ji) im heutigen Stadtbezirk Asao großer Bekanntheit. Daneben wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts die neue Nashi-Sorte Nagajūrō entdeckt, die bald darauf in weiten Teilen Japans kultiviert wurde. Mit den Industrialisierungsbestrebungen seit der Taishō-Zeit wich der Obstbau aus den küstennahen Gebieten. Aber auch landeinwärts verschwanden mit der fortschreitenden Verstädterung seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs die landwirtschaftlichen Anbauflächen. Heutzutage bestehen verschiedentliche Bemühungen seitens der Stadt, diese traditionellen Spezialitäten durch politische Maßnahmen wiederzubeleben. So wird beispielsweise der Anbau von Obstbäumen entlang des Tama bewahrt.

Industrie[Bearbeiten]

Der Hafen Kawasaki schließt nahtlos an die Nachbarhäfen von Yokohama im Südwesten und Tokio im Nordosten an.

Kawasaki liegt inmitten des Keihin-Industriegebietes. Seit der Meiji-Zeit entwickelte sich an diesem Standort die Schwerindustrie. Hauptsächlich bis zur Shōwa-Zeit waren durch Neulandgewinnung an der Küste riesige Areale entstanden, die bald von Stahl- und Chemiewerken, vom Maschinenbau und später der Elektroindustrie besiedelt wurden. Bis heute bestehen hier Großwerke von Firmen wie Nihon Kōkan (wörtl. „Japan Stahlrohr“; jetzt zu JFE Stahl gehörig), Fujitsu, NEC oder Toshiba sowie assoziierte Betriebe kleiner und mittlerer Unternehmen. In den letzten Jahren siedelten hier auch Spitzenforschungsinstitute. Die Einrichtung der Kawasaki Micon-City und des Kanagawa Science Parks unterstützte diese Entwicklung. Andererseits plant man mit dem Niedergang der Altindustrie in Küstennähe eine Wiederbelebung, indem man versucht das industrielle Erbe zu bewahren. Zudem erwartet die Stadt, dass der Flughafen Tokio-Haneda ein Kawasaki-Portal installiert und visiert die Einrichtung eines flughafennahen Industriegebiets an.

(Der Schwerindustriekonzern Kawasaki Heavy Industries hat seinen Sitz nicht in Kawasaki, sondern ist nach seinem Gründer benannt.)

Handel und Dienstleistungen[Bearbeiten]

Das LAZONA Kawasaki

Konsum
Die am Ostausgang des Bahnhofs Kawasaki befindliche unterirdische Einkaufsmeile Azalea und das am Westausgang liegende LAZONA Kawasaki Plaza bilden das Zentrum des Geschäftsviertels um den zentralen Bahnhof der Stadt. Daneben sei auch das historische Rotlichtviertel, das bis in die Edo-Zeit zurückreicht, als eigentümliches Beispiel erwähnt. Des Weiteren existiert am Bahnhof Mizonokuchi (Mizo no kuchi eki; wörtlich: „Eingang am Graben“) eine Kaufhausfiliale der Kette Marui und in Shin-Yurigaoka (wörtlich: „Neu-Lilienhügel“; Viertel im Stadtbezirk Asao) Filialen verschiedener Einzelhandelskaufhäuser. Wegen der zahlreichen Wohngebiete verteilen sich kleinere und mittelgroße Einkaufspassagen über das gesamte Stadtgebiet.

Kultur
In den letzten Jahren gab es verstärkt Bemühungen, Künstler in die Gewerbeförderung einzubinden, in deren Zuge in Bahnhofsnähe das Cinecittà-Projekt (shinechitta purojekuto, vermutlich in Anlehnung an die italienische Cinecittà, der „Filmstadt“, einem Filmstudio-Komplex vor Rom) und das Myūza-Kawasaki-Sinfonie-Gebäude erbaut wurden, woraufhin die Nihon eiga gakkō (wörtlich: „Japanische Filmschule“) und die Shōwa ongaku daigaku (wörtlich: „Shōwa Musikhochschule“) an den Standort Shin-Yurigaoka folgten. Alljährlich findet hier auch das KAWASAKI Shin-Yuri Film Festival statt.

Ansässige Großunternehmen[Bearbeiten]

Unternehmen mit Stammsitz in Kawasaki

Firmen mit Produktionsstätten etc. in Kawasaki

Häfen[Bearbeiten]

Die Häfen von Tokio, Yokohama und Kawasaki bilden eine strukturelle Einheit.

Verkehr[Bearbeiten]

Ausgebaute Nationalstraße 466 nach Tokio und Yokohama im Miyamae-ku

Partnerschaften[Bearbeiten]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Hafenpartnerschaft[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Neil L. Waters: Japan's local pragmatists. The transition from Bakumatsu to Meiji in the Kawasaki Region, Cambridge, Mass., Harvard University Press 1983.
  • Ders.: Local Leadership in the Kawasaki Region from Bakumatsu to Meiji. In: Journal of Japanese Studies, Jg. 7, Nr. 1, 1981, S. 53-83.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. 川崎市長に福田紀彦氏初当選=3新人の争い制す. In: Jiji Tsūshin. 28. Oktober 2013, abgerufen am 27. Oktober 2013 (japanisch).
  2. Stadt Kawasaki: Ratsmitglieder nach Fraktion
  3. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKawasaki opens referendums to foreign residents. In: The Japan Times. 20. Juni 2008, abgerufen am 30. Mai 2009 (englisch).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kawasaki – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien