Lars Eidinger

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Lars Eidinger bei der Eröffnung der Berlinale 2014

Lars Eidinger (* 21. Januar 1976[1] in Berlin)[2] ist ein deutscher Schauspieler. Einen Namen machte er sich zunächst am Theater als langjähriges Ensemblemitglied der Berliner Schaubühne. Mit seiner ersten großen Filmrolle in Maren Ades Beziehungsdrama Alle anderen (2009) konnte er sich auch als Filmschauspieler etablieren.

Biografie[Bearbeiten]

Ausbildung und Theaterarbeit[Bearbeiten]

Lars Eidinger wurde als Sohn einer Kinderkrankenschwester und eines Ingenieurs in Berlin geboren, wo er mit einem Bruder aufwuchs[3] und die Gustav-Heinemann-Oberschule in Marienfelde besuchte.[2] Bereits als Kind hegte er den Wunsch, Schauspieler zu werden. Er spielte als Zehnjähriger Bibi-Blocksberg-Hörspiele nach, während er in den 1980er Jahren erste professionelle Erfahrungen als Kinderdarsteller der SFB-Jugendsendung Moskito sammelte.[4] In der Oberschule tat er sich im Sport und in der Theater-AG hervor, wo er mit Erfolg in Aufführungen von Woyzeck und Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui auftrat[5] („Ich wollte immer der Erste, immer der Beste sein … Ich war trotzdem auch immer der Clown, der, der die Lacher haben wollte. Erst dann war ich glücklich.“).[3]

Von 1995 bis 1999 ließ er sich in seiner Heimatstadt an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ gemeinsam mit Devid Striesow, Nina Hoss und Fritzi Haberlandt zum Schauspieler ausbilden.[3] Noch während seiner Ausbildung folgten Gastverträge am Deutschen Theater und den Kammerspielen, wo er in Inszenierungen von Jürgen Gosch und Wolfgang Engel auftrat. Bereits während seiner Zeit an der Schauspielschule hatte Eidinger von einem Engagement im Haus am Lehniner Platz geträumt, da ihn der Inszenierungsstil von Thomas Ostermeier und das zeitgenössische Theater faszinierten.[2] Im Jahr 2000 stieß er zum Ensemble der Berliner Schaubühne, nachdem er ein Jahr zuvor bei Vorsprechen als Franz Moor aus Schillers Die Räuber überzeugt hatte.[6] Er debütierte mit einer Hauptrolle in Das Kontingent von Soeren Vomia (2000) an der Schaubühne. Obwohl er als Schauspieler zu Anfang von Ostermeier ignoriert wurde und aufgrund von vertraglichen Verpflichtungen angebotene Filmrollen ablehnen musste,[3] sollte Eidinger in den folgenden Jahren zu einem der prägendsten Darsteller des Theaters avancieren.[4][5]

Eidinger übernahm in dieser Zeit Rollen in fast allen Inszenierungen von Ostermeier und Christina Paulhofer. Lob seitens der Kritiker brachte ihm unter anderem die Rolle des bisexuellen und AIDS-kranken Doktor Rank in Ibsens Nora (2002 und 2004), sein Nacktauftritt als zynischer Hippolytos in Sarah Kanes Phaidras Liebe (2003) neben Corinna Harfouch und die männliche Titelrolle in William Shakespeares Troilus und Cressida (2005) ein. Im Herbst 2005 spielte er in Ibsens Hedda Gabler die Rolle des willenlosen und nervösen Wissenschaftlers Jörgen Tesmann neben Katharina Schüttler und erregte ein Jahr später Aufsehen durch einen lasziven Striptease in den Anfangsszenen von Ostermeiers und Constanza Macras’ Shakespeare-Adaption Ein Sommernachtstraum (2006) . Es folgte die Titelrolle in Marius von Mayenburgs Der Häßliche (2007). 2008 war Eidinger als Hamlet (2008) unter der Regie von Ostermeier zu sehen, den er als Breakdancer bei Gastspielen auf dem Hellenic Festival in Athen, in Avignon, Australien und an der Schaubühne interpretierte.

Anfang Dezember 2008 gab Eidinger sein Debüt als Theaterregisseur im Schaubühnenstudio, wo er mit Studierenden der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Schillers Die Räuber inszenierte, wofür er eine Einladung für das Theaterfestival Radikal jung erhielt. Die Reaktion der Kritiker war unterschiedlich. Während die einen Eidinger eine „sehenswerte, lebhafte Inszenierung“ attestierten, der aber am Ende klarer Gedanke und Ordnungssinn fehlen würde,[7] sahen andere „eine grundernste, kluge und nur an der Oberfläche poppige Schiller-Studie.“[8] Der Schauspieler selbst sieht sich bei der Arbeit als Marionettenspieler. „Ich will immer im Bewusstsein spielen, dass ich eine Figur in der Hand habe, die ich bewege“, so Eidinger,[4] der in Interviews und in einem 2011 erschienenen Buch (EIDINGER) auch eigene Versagensängste thematisierte: „Wenn ich spiele, dann fühle ich mich schutzlos gegenüber den Menschen, die mir zuschauen. Natürlich habe ich auch Angst. Angst zu versagen, Angst, nicht zu gefallen. Aber neben dieser Angst gibt es dann auch die Lust, sich zu offenbaren, sich zu zeigen. Es gibt diese extreme Spanne zwischen Versagensängsten und Allmachtsfantasien. Wenn es gut läuft, scheint plötzlich alles möglich. Es ist wie im Rausch. Ich denke dann, dass ich der größte Schauspieler der Welt bin.“[3]

Im Jahr 2009 gab er in Benedict Andrews’ Inszenierung von Tennessee Williams’ Drama Endstation Sehnsucht mit Erfolg den Stanley Kowalski, und der Tagesspiegel hob sein Talent hervor, „die Makel einer Figur zuzulassen, ohne sich fürs Publikum von ihnen zu distanzieren“.[8] Thomas Ostermeier bescheinigte ihm „Selbstbewusstsein und die komplette Abwesenheit von Angst, peinlich oder unglaubwürdig rüberzukommen.“ Eidinger sucht bei der Arbeit laut eigenen Angaben auch den Punkt, an dem er die Kontrolle über sich verliere. „Die Momente, in denen eine physische Anstrengung das Gefühl auslöst, dass alles von selbst passiert, genieße ich total.“, so Eidinger. Die Berliner Morgenpost betitelte ihn 2011 in einem Porträt als „Experten fürs Maßlose“.[9]

Eidinger arbeitete 2011 im Rahmen des von der Schaubühne organisierten Festivals Internationale Neue Dramatik (F.I.N.D.) mit dem argentinischen Regisseur Rodrigo García an dessen Text „Soll mir lieber Goya den Schlaf rauben als irgendein anderes Arschloch“ zusammen. Der Monolog handelt von einem Vater, der seinen beiden Söhnen elaborierte Antworten auf seine Wünsche in den Mund legt.[10]

Im August 2011 debütierte Lars Eidinger in der Rolle des Angelos in Shakespeares Maß für Maß im Rahmen der Salzburger Festspiele im Landestheater Salzburg. Die FAZ schrieb: „als Angelo selbst, den der großartige Lars Eidinger weniger als widerwärtigen Lüstling denn als getriebenen Behördenchef gibt.“[11]

Im Jahr 2008 inszenierte er erstmals als Regisseur an der Schaubühne Die Räuber von Friedrich Schiller. 2013 folgte eine Inszenierung von Romeo und Julia von William Shakespeare.

Film- und Fernsehschauspieler[Bearbeiten]

Parallel zu seiner Theaterkarriere arbeitete Eidinger zunächst eher sporadisch für Film und Fernsehen. 2003 absolvierte er einen Gastauftritt in der Serie Berlin, Berlin, woraufhin größere Rollen in den Kurzfilmprojekten Ketchup Connection (2005) und Deutschland deine Lieder (2007) folgten. Sein Spielfilmdebüt gab er 2007 mit einer Nebenrolle in Stephan Geenes Drama After Effect. Nach weiteren kleinen Rollen im deutschen Fernsehen (Der Dicke, 2005; Notruf Hafenkante, 2007; Minibar, 2008) und einem Filmauftritt in Helene Hegemanns beim Max-Ophüls-Festival preisgekrönten Drama Torpedo hatte er 2009 seinen Durchbruch als Filmschauspieler.

In Maren Ades Drama Alle anderen spielte er gemeinsam mit Birgit Minichmayr ein junges deutsches Paar, dessen Beziehung während eines gemeinsamen Italien-Urlaubs zu zerbrechen droht, nachdem die Konfrontation mit einem anderen Paar die eigenen Lebensentwürfe und Rollenmuster in Frage gestellt haben. Der Film feierte seine Uraufführung im Wettbewerb der 59. Internationalen Filmfestspiele von Berlin, wo dieser großes Lob seitens der Kritiker erfuhr und zwei Silberne Bären gewann. Im selben Jahr sah man Eidinger an der Seite von Fritzi Haberlandt in der Polizeiruf-110-Episode Die armen Kinder von Schwerin, in der er einen mordverdächtigen Familienvater und Handlanger der Russenmafia spielte, der sich mit dem Diebstahl von Schrott und Kupferrohren seinen Lebensunterhalt verdient.

Der „coole It-Boy seiner Generation“ erschien 2010[12] in der Dokumentarfilmserie Durch die Nacht mit … gemeinsam mit Oda Jaune. Wenige Monate später war Eidinger abermals unter der Regie Ostermeiers in Lars Noréns Theaterstück Dämonen neben Brigitte Hobmeier, Tilman Strauß und Eva Meckbach zu sehen, das über zwei unterschiedliche Paare berichtet. Der Part des verklemmt-zynischen Muttersöhnchens Frank brachte ihm gemischte Kritiken ein. Während die tageszeitung auf Ähnlichkeiten zur Figur aus Alle anderen hinwies und von einer „unglaubwürdige(n) Kopie dieses Prototyps“ sprach,[13] feierte ihn Die Welt als furiosen Meister des „Partner-Ärgere-Dich-Terror(s)“.[14] Im selben Jahr übernahm Eidinger größere Fernsehrollen in Stefan Kornatz’ Beziehungsdrama Verhältnisse mit Devid Striesow und Nicolette Krebitz, erneut in der Serie Polizeiruf 110 (Episode: Zapfenstreich) sowie als sanfter und sadistischer Mörder neben Ulrike Folkerts im Tatort Ludwigshafen (Hauch des Todes). Eine weitere Rolle als Bösewicht im Tatort folgte 2012 in der Kieler Folge Borowski und der stille Gast.

Am 14. Februar 2012 hatte Eidinger im Spielfilm Was bleibt (Regie: Hans-Christian Schmid) im Wettbewerb der Berlinale, Premiere. Der Film, in dem er die Hauptrolle als Marko spielt, handelt von einem Familientreffen, bei dem ein Elternpaar und ihre erwachsenen Kinder aufeinander treffen und mit unausgesprochenen Wahrheiten konfrontiert werden.[15]

Außerhalb Deutschlands spielte Eidinger den Quadfrey in Peter Greenaways Film Goltzius and the Pelican Company (2012). In der Folge Sunflower der britischen TV-Serie Foyle’s War[16] war er 2013 als ehemaliger SS-Offizier zu sehen.[17]

Arbeit als Musiker und Privatleben[Bearbeiten]

Neben seiner Karriere als Schauspieler ist er Dozent an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“.[4] Außerdem arbeitet Eidinger wiederholt als Musiker und DJ und veranstaltete an der Schaubühne Partys unter dem Motto Autistic Disco.[5] Er veröffentlichte 1998 einen Titel auf dem Sublabel Studio 54 des Berliner Labels !K7 und war ein Jahr später mit zwei Stücken auf der Kompilation Fragments des Berliner Labels no.nine vertreten. 1999 produzierte Eidinger die Musik zu Ernst-August Zurborns ARTE-Dokumentation Die Mörder des Herrn Müller und war bei Thomas Ostermeiers Schaubühnen-Inszenierungen von Nora, Der Würgeengel und Trauer muss Elektra tragen ebenfalls für die Musik verantwortlich.[18]

Lars Eidinger ist mit der Opernsängerin Ulrike Eidinger verheiratet, mit der er eine Tochter hat.[4] Er lebt mit seiner Familie in Berlin-Charlottenburg.[3]

Theaterstücke (Auswahl)[Bearbeiten]

Jahr Theaterstück Rolle Bühne
1997 Zurüstungen für die Unsterblichkeit Raumverdränger Deutsches Theater Berlin
1998 Penthesilea Diomedes Deutsches Theater Berlin
1998 Die Jungfrau von Orléans Du Chatel Deutsches Theater Berlin
1999 Edward II. diverse Rollen Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
2000 Das Kontingent Bill Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
2000 Vor langer Zeit im Mai diverse Rollen Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
2000 Eine Unbekannte aus der Seine Albert Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
2000 Herr Kolpert Bastian Mole Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
2001 Dantons Tod Philippeau Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
2001 Evil Dead II Junger Teenager Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
2001 Push up 1–3 Frank Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
2002 Goldene Zeiten Bill Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
2002 Macbeth Malcolm Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
2002 Nora Doktor Rank Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
2003 Woyzeck Unteroffizier Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
2003 Phaidras Liebe Hippolytos Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
2003 Nora Doktor Rank Internationale Maifestspiele Wiesbaden
2003 Suburban Motel Max Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
2003 Der Würgeengel Clemens Hacke Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
2003 Lulu Alwa Schöning Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
2004 Gesäubert Graham Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
2004 Nora Doktor Rank Schauspielhaus Zürich
Det Kongelige Teater, Kopenhagen, Dänemark
2004 Die Herzogin von Malfi Ferdinand Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
2005 Troilus und Cressida Troilus Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
2005 Die Dummheit diverse Rollen Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
2005 Hedda Gabler Jörgen Tesmann Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
2005 Verstörung Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
2006 Gesäubert Graham Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
2006 Hedda Gabler Jörgen Tesmann Internationale Maifestspiele Wiesbaden
Det Kongelige Teater, Kopenhagen, Dänemark
2006 Ein Sommernachtstraum Stripper / Elfe / Animateur / Conférencier Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
2006 Nora Doktor Rank Chiang-Kai-Shek-Kulturzentrum von Taipeh
2007 Der Häßliche Lette Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
2008 Hamlet Hamlet Hellenic Festival Athen
Theaterfestival von Avignon
Berliner Schaubühne
2009 Was kann eine gute stehende Schaubühne eigentlich bewirken? Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
2009 Endstation Sehnsucht Stanley Kowalski Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
2010 Dämonen Frank Schaubühne am Lehniner Platz,
Teatro Valle Inclán, Madrid, Spanien
2010 Hamlet Hamlet Schaubühne am Lehniner Platz,
Kronborg, Helsingør, Dänemark
Territory - Theatre of Nations, Moskau
Namsan Arts Center, Seoul, Korea
La Comédie de Reims, Reims, Frankreich
2010 Der Menschenfeind Alceste Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
2011 Dämonen Frank Schaubühne am Lehniner Platz,
Célestins - Théâtre de Lyon, Lyon, Frankreich
2011 Maß für Maß Angelo Salzburger Festspiele
Schaubühne am Lehniner Platz
2011 Hamlet Hamlet Schaubühne am Lehniner Platz,
Théâtre National de Bretagne, Rennes, Frankreich
Israel Festival, Jerusalem, Israel
Buenos Aires, Argentinien
Santiago de Chile, Chile
Biennale di Venezia, Venedig, Italien
Barbican Theatre, London, UK
2011 Soll mir lieber Goya den Schlaf rauben als irgendein Arschloch Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
2011 Hedda Gabler Jörgen Tesmann Schaubühne am Lehniner Platz,
Stage Theatre, Melbourne, Australien
Brest, Frankreich
Rouen, Frankreich
2012 Dämonen Frank Schaubühne am Lehniner Platz,
Kléber-Méléau, Lausanne, Schweiz
Bergmanfestivalen, Dramaten, Stockholm, Schweden
2012 Hamlet Hamlet Schaubühne am Lehniner Platz,
Scène National, Clermont-Ferrand, Frankreich
International Theatre Festival, Istanbul, Türkei
2012 Der Menschenfeind Alceste Schaubühne am Lehniner Platz,
Odéon - Théâtre de l'Europe, Paris
2012 Maß für Maß Angelo Schaubühne am Lehniner Platz,
Odéon - Théâtre de l'Europe, Paris
2012 Soll mir lieber Goya den Schlaf rauben als irgendein Arschloch Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
2012 Hedda Gabler Jörgen Tesmann Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
Als Theaterregisseur

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 2003: Berlin, Berlin (Fernsehserie, Folge 2×18 20 Minuten)
  • 2005: See You At Regis Debray
  • 2005: Ketchup Connection (Kurzfilm)
  • 2007: Deutschland deine Lieder (Kurzfilm)
  • 2007: After Effect
  • 2007: Der Dicke – Angstpartie
  • 2007: Notruf Hafenkante - Auf Leben und Tod (Fernsehserie)
  • 2008: Minibar
  • 2008: Torpedo
  • 2009: Alle anderen
  • 2009: Polizeiruf 110 – Die armen Kinder von Schwerin (Fernsehfilm)
  • 2009: Wanna Be (Kurzfilm)
  • 2010: Verhältnisse
  • 2010: Polizeiruf 110 – Zapfenstreich (Fernsehfilm)
  • 2010: Schurkenstück
  • 2010: Tatort – Hauch des Todes (Fernsehfilm)
  • 2011: Hell
  • 2011: Tabu – Es ist die Seele ein Fremdes auf Erden
  • 2011: Code Blue
  • 2011: Fenster zum Sommer
  • 2012: Was bleibt
  • 2012: Tatort – Borowski und der stille Gast (Fernsehfilm)
  • 2012: Goltzius and the Pelican Company
  • 2013: Grenzgang (Fernsehfilm)[20]
  • 2013: Polizeiruf 110 – Der Tod macht Engel aus uns allen (Fernsehfilm)
  • 2013: Foyle’s War – Sunflower (Fernsehserie)
  • 2013: Du bist dran (Fernsehfilm)
  • 2013: Die Akte Beethoven (Dokumentation)
  • 2013: Der Wagner-Clan. Eine Familiengeschichte (Fernsehfilm)
  • 2014: Der Prediger (Fernsehfilm)
  • 2014: Sils Maria

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • 2009: Bester Hauptdarsteller beim Varna Love is Folly Film Festival für Alle Anderen
  • 2010: Nominierung für den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie Bester Darsteller für Verhältnisse
  • 2013: Nominierung für den Deutschen Schauspielerpreis in der Kategorie Beste Nebenrolle männlich für Tatort – Borowski und der stille Gast
  • 2013: Nominierung für den Österreichischen Filmpreis in der Kategorie Bester männlicher Darsteller für Tabu – Es ist die Seele ein Fremdes auf Erden
  • 2013: Preis der deutschen Filmkritik in der Kategorie Bester Darsteller für Was bleibt[21] und für Tabu – Es ist die Seele ein Fremdes auf Erden
  • 2013: Nominierung für den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie Bester Darsteller für Polizeiruf 110 – Der Tod macht Engel aus uns allen
  • 2014: Grimme-Preis für Grenzgang

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Lars Eidinger – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Lars Eidinger in Durch die Nacht mit … – Oda Jaune und Lars Eidinger (ARTE 2010).
  2. a b c vgl. Egelkraut, Ortrun: Krach ist immer positiv. In: Berliner Morgenpost' ', 13. März 2009, S. 20.
  3. a b c d e f Matthias Kalle: Der kleine Prinz. In: Die Zeit, 10. Juni 2010, S. 10–16.
  4. a b c d e vgl. Slevogt, Esther: Sehnsucht nach dem ganz Großen. In: die tageszeitung, 17. Januar 2009, S. 32.
  5. a b c Matthias Heine: Das ewige Nesthäkchen am Lehniner Platz. In: Die Welt, 30. Oktober 2004, S. 28.
  6. Lars Eidinger : Nachgefragt. In: Der Tagesspiegel, 27. November 2008, S. 18.
  7. Peter Hans Göpfert: Schillers „Räuber“ blutjung. In: Berliner Morgenpost, 7. Dezember 2008, Ausg. 336/2008, S. 22.
  8. a b vgl. Wildermann, Patrick: Der männliche Makel. In: Der Tagesspiegel, 26. März 2009, Ausg. 20214, Ticket, S. 1.
  9. Anne Peter: Wild und laut : Der Mann für das Maßlose. In: Berliner Morgenpost, 19. März 2011, S. 23.
  10. Katrin Bettina Müller: Drogen, Bären, Taxifahrten. In: die tageszeitung, 7. März 2011, S. 28.
  11. [1]
  12. Jens Müller: Auf Sand gebaut. In: die tageszeitung, 7. April 2010, S. 17.
  13. Katrin Bettina Müller: Unter der Haut. In: die tageszeitung, 4. März 2010, S. 17.
  14. Reinhard Wengierek: Auf dem Ehekriegspfad. In: Die Welt, 4. März 2010, Ausg. 53, S. 24.
  15. SWR-Kinokoproduktion im Wettbewerb der Berlinale bei presseportal.de, 9. Januar 2012 (abgerufen am 15. Januar 2012).
  16. Offizielle Website zu Foyle’s War (englisch)
  17. Foyle’s War – Sunflower in der Internet Movie Database (englisch)
  18. Biografie bei berlin-buehnen.de (abgerufen am 28. Juni 2009).
  19. Besprechung und Kritikrundschau bei Nachtkritik.de
  20. Regie: Brigitte Maria Bertele. Grenzgang beim Filmfest München 2013
  21. Preis der deutschen Filmkritik 2012, abgerufen am 14. Februar 2013