Ottobeuren

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Ottobeuren
Ottobeuren
Deutschlandkarte, Position des Marktes Ottobeuren hervorgehoben
47.94138888888910.299444444444669Koordinaten: 47° 56′ N, 10° 18′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Schwaben
Landkreis: Unterallgäu
Verwaltungs-
gemeinschaft:
Ottobeuren
Höhe: 669 m ü. NHN
Fläche: 55,85 km²
Einwohner: 8071 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 145 Einwohner je km²
Postleitzahl: 87724
Vorwahl: 08332
Kfz-Kennzeichen: MN
Gemeindeschlüssel: 09 7 78 186
Adresse der
Marktverwaltung:
Marktplatz 6
87724 Ottobeuren
Webpräsenz: www.ottobeuren.de
Bürgermeister: German Fries (FW)
Lage des Marktes Ottobeuren im Landkreis Unterallgäu
Kaufbeuren Landkreis Augsburg Landkreis Günzburg Landkreis Neu-Ulm Landkreis Oberallgäu Landkreis Ostallgäu Landkreis Unterallgäu Memmingen Amberg (Unterallgäu) Apfeltrach Babenhausen (Schwaben) Bad Grönenbach Bad Wörishofen Benningen Benningen Böhen Boos (Schwaben) Breitenbrunn (Schwaben) Buxheim (Schwaben) Dirlewang Egg an der Günz Eppishausen Erkheim Ettringen (Wertach) Fellheim Hawangen Heimertingen Holzgünz Kammlach Kettershausen Kirchhaslach Kirchheim in Schwaben Kronburg Lachen (Schwaben) Lauben (Unterallgäu) Lautrach Legau Markt Rettenbach Markt Wald Memmingerberg Mindelheim Niederrieden Oberrieden (Schwaben) Oberschönegg Ottobeuren Pfaffenhausen Pleß Rammingen (Bayern) Salgen Sontheim (Schwaben) Stetten (Schwaben) Trunkelsberg Türkheim Tussenhausen Ungerhausen Ungerhausen Unteregg Westerheim (Unterallgäu) Wiedergeltingen Winterrieden Wolfertschwenden Woringen Kaufbeuren Landkreis Augsburg Landkreis Günzburg Landkreis Neu-Ulm Landkreis Oberallgäu Landkreis Ostallgäu Landkreis Unterallgäu Memmingen Amberg (Unterallgäu) Apfeltrach Babenhausen (Schwaben) Bad Grönenbach Bad Wörishofen Benningen Benningen Böhen Boos (Schwaben) Breitenbrunn (Schwaben) Buxheim (Schwaben) Dirlewang Egg an der Günz Eppishausen Erkheim Ettringen (Wertach) Fellheim Hawangen Heimertingen Holzgünz Kammlach Kettershausen Kirchhaslach Kirchheim in Schwaben Kronburg Lachen (Schwaben) Lauben (Unterallgäu) Lautrach Legau Markt Rettenbach Markt Wald Memmingerberg Mindelheim Niederrieden Oberrieden (Schwaben) Oberschönegg Ottobeuren Pfaffenhausen Pleß Rammingen (Bayern) Salgen Sontheim (Schwaben) Stetten (Schwaben) Trunkelsberg Türkheim Tussenhausen Ungerhausen Ungerhausen Unteregg Westerheim (Unterallgäu) Wiedergeltingen Winterrieden Wolfertschwenden Woringen Baden-WürttembergKarte
Über dieses Bild

Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt

Basilika und Marktplatz
Deckenfresko in der Basilika

Ottobeuren ist ein Markt im oberschwäbischen Landkreis Unterallgäu in Bayern und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Ottobeuren, zu der auch die Gemeinden Böhen und Hawangen gehören.

Der Ort ist vor allem durch das Benediktinerkloster Ottobeuren bekannt. Ottobeuren ist industriell geprägt und als Unterzentrum verfügt der Markt über die untere Verwaltungsebene für den umliegenden Bereich.[2]

Geographie[Bearbeiten]

Ottobeuren liegt etwa zehn Kilometer südöstlich von Memmingen entfernt in der Region Donau-Iller. Die Landschaft ist geprägt durch das geschwungene Relief, das durch die Schotterablagerungen während der letzten Eiszeiten geformt wurde. Der Bereich gehört zu Oberschwaben.[3] Durch das Gemeindegebiet verläuft die Westliche Günz.

Das Gemeindegebiet besteht aus den Gemarkungen Ottobeuren, Betzisried, Guggenberg, Haitzen und Ollarzried sowie einem Teil der Gemarkung Lachen (der andere Teil der Gemarkung bildet die Gemeinde Lachen).

Zum Markt Ottobeuren gehören die Orte Ottobeuren, Betzisried, Bibelsberg, Brüchlins, Daßberg, Dennenberg, Eggisried, Eheim, Eldern, Fröhlins, Guggenberg, Gumpratsried, Gut, Hahnenbühl, Haitzen, Halbersberg, Hessen, Höhe, Hofs, Kloster Wald, Langenberg, Leupolz, Neuvogelsang, Niebers, Oberhaslach, Oberried, Ölbrechts, Ollarzried, Rempolz, Reuthen, Schachen, Schellenberg, Schiessenhof, Schochenhof, Schoren, Schrallen, Steeger, Stephansried, Unterhaslach, Unterschochen, Vogelsang, Wetzlins und Wolferts. Abgegangen ist der Ort Obermotzen.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Sage nach wurde Ottobeuren um 550 als Rodungssiedlung von einem Uot gegründet und nach ihm Uotbeuren genannt. Im 8. Jahrhundert wurde das Dorf zu einem fränkischen Reichshof und Sitz des Grafen Silach. Das Benediktinerkloster Ottobeuren wurde 764 gegründet. 972 wurde das Kloster von Kaiser Otto I. zur Reichsabtei erhoben. Im 11. Jahrhundert wurden Kirche und Kloster neu erbaut, im 11. und 12. Jahrhundert nach Bränden jeweils wieder errichtet. 1365 verlor die Abtei die Selbständigkeit und wurde Teil des Bistums Augsburg. Die romanische Kirche wurde im Deutschen Bauernkrieg im 16. Jahrhundert beschädigt und im Stil der Renaissance bis 1558 neu erbaut. Auch im Dreißigjährigen Krieg wurde das Kloster beschädigt und geplündert. Nachdem Abt Rupert Neß die Reichsunmittelbarkeit zurückgewinnen konnte, begann die Abtei ab 1711 mit dem völligen Neubau der Klosteranlage im barocken Stil. Zuletzt wurde von 1737 bis 1766 eine große neue Klosterkirche (die heutige „Basilika“) erbaut, die das barocke „Gesamtkunstwerk“ Ottobeuren vollendete. Mit zwei Jahren Verspätung konnte 1766 das tausendjährige Klosterjubiläum in der neuen Kirche gefeiert werden.

1802 wurde das Kloster im Rahmen der Säkularisation an das Königreich Bayern übertragen. Der Konvent des Benediktinerklosters bestand jedoch weiter, da die Mönche in einem Trakt des Klosters wohnen bleiben durften, jedoch keine Neuaufnahmen mehr möglich waren. Andere Teile des Klosters wurden u. a. als Landgericht, Kaserne und für Wohnungen verwendet. Im Jahr 1834 wurde das Kloster unter König Ludwig I. als Priorat der Abtei St. Stephan in Augsburg neu gegründet, 1918 wurde es wieder selbständige Abtei. Als einziges der großen oberschwäbischen Barockklöster hat Ottobeuren somit eine auch durch die Säkularisation nicht unterbrochene klösterliche Tradition. Es leben dort etwa 20 Benediktinermönche. Die Klosteranlage wird gegenwärtig außerdem als Museum, Schule und Fortbildungsstätte genutzt. Zum 1200-jährigen Jubiläum der Klostergründung wurden Kirche und Kloster 1964 umfassend renoviert. 1952 wurden in Ottobeuren große Teile des Märchens Zwerg Nase verfilmt.

Die Geschichte des Marktorts Ottobeuren ist eng mit der des Klosters verbunden. Nach der Säkularisation wurde die Klosterkirche Pfarrkirche des Marktes, die Pfarrkirche St. Peter wurde geschlossen und später als Schule umgebaut. Seit 1957 ist Ottobeuren anerkannter Kneippkurort und wahrt so das Erbe des im Ortsteil Stephansried geborenen und in Ottobeuren aufgewachsenen Pfarrers Sebastian Kneipp. Aufgrund der räumlichen Nähe zur Ferienregion Allgäu vermarktet sich Ottobeuren mit dem Slogan Allgäu für die Sinne.

Religionen[Bearbeiten]

Neben der römisch-katholischen Gemeinde mit der Basilika als Pfarrkirche gibt es auch eine evangelische Kirchengemeinde, die ihre Gottesdienste in der 1957 errichteten Erlöserkirche abhält. Die ehemalige katholische Stadtpfarrkirche wurde im 20. Jahrhundert als Kurhaus umgebaut.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1972 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Betzisried, Guggenberg und Haitzen eingegliedert. Am 1. Juli 1972 kam Ollarzried hinzu.[4] Es folgten Gebietsteile der Nachbargemeinde Lachen am 1. Mai 1978 (Niebers und Schiessenhof).[5]

Politik[Bearbeiten]

Bundestagswahl 2013[6]
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60
50
40
30
20
10
0
54,6 %
14,3 %
4,3 %
7,5 %
3,6 %
4,7 %
3,5 %
7,4 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
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   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-12
+5,9 %p
+3,2 %p
-11,3 %p
-1,1 %p
-1,9 %p
+4,7 %p
+3,5 %p
-3,1 %p

Gemeinderat[Bearbeiten]

Erster Bürgermeister der Gemeinde ist German Fries von den Freien Wählern. Die letzten Gemeinderatswahl vom 16. März 2014 erbrachte folgendes amtliche Endergebnis:

Partei/Liste CSU SPD Freie Wähler BUNTE Liste Gesamt
Sitze 7 3 7 3 20

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen wurde am 4. Januar 1938 durch Erlass des Reichsstatthalters in Bayern genehmigt.

Blasonierung: „Gespalten; vorne in Rot ein halber silberner Adler am Spalt, hinten gespalten von Schwarz und Gold.“

Der silberne Adler auf rotem Grund ist seit Abt Wilhelm von Lustenau (1460–1473) das Wahrzeichen der Abtei Ottobeuren; die Farben Gold und Schwarz sind dem einstigen Konventwappen entnommen und symbolisieren gleichzeitig die ehemalige Reichsunmittelbarkeit des Benediktinerstiftes.

Der Markt Ottobeuren ist die einzige Gemeinde im Landkreis, die nach 120 Jahren während des Dritten Reiches ein gänzlich neues kommunales Wappen erhielt. Dieser in der Heraldik durchaus ungewöhnliche Vorgang hatte seine Ursache darin, dass nach dem Willen des Landrichters des Marktes Ottobeuren 1818 zunächst ein gespaltener Wappenschild mit den bayerischen Rauten und einem halben silbernen Adler unter Bezug auf den früheren Reichsstift Ottobeuren verliehen werden sollte.
Dieses Gedenken an die Klosterherrschaft war jedoch für die damaligen Machthaber nicht zeitgemäß und auch ein Verbot von 1818, den Doppeladler des früheren Reiches zu führen, stand dem entgegen. Ottobeuren erhielt somit vom Bayerischen Staatsministerium des Äußern das Wappen zuerkannt, das „in einem silbernen Schild auf grünem Grunde ein gotisches Münster mit zwei rotgedeckten Türmen“ zeigt.

Das Wappen wurde vom Schleißheimer Heraldiker Otto Hupp gestaltet.

Flagge[Bearbeiten]

Die Flagge wurde am 29. März 1988 durch Bescheid der Regierung von Schwaben genehmigt.

Die Flagge ist Gelb - Schwarz gestreift mit dem aufgelegten Gemeindewappen.

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten]

Mit folgenden Gemeinden hat Ottobeuren eine Partnerschaft geschlossen:

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Basilika in Ottobeuren im Winter

Ottobeuren in der Gesamtheit ist eine der Hauptsehenswürdigkeiten an der Ostroute der Oberschwäbischen Barockstraße. Mittelpunkt des Ortes ist das Kloster Ottobeuren mit der dominanten spätbarocken Basilika St. Alexander und Theodor.

Am 24. Mai 2014 eröffnete das Museum für zeitgenössische Kunst - Diether Kunerth, das dem Werk des in Ottobeuren ansässigen Künstlers Diether Kunerth gewidmet ist.[7]

Dicht neben dem Hotel am Bannwald befindet sich eine Lourdesgrotte aus der Zeit um 1885, darüber ein Ölberg mit lebensgroßen gusseisernen Figuren. Die Kreuzwegstationen sind abmontiert und warten auf eine Neuaufstellung.

Die Allgäuer Volkssternwarte Ottobeuren einen Kilometer südlich von Ottobeuren ist die größte Volkssternwarte Mittelschwabens/Allgäu und verfügt über ein 60-cm-Teleskop der neuesten Bauart. Dort gibt es regelmäßige öffentliche Führungen und Sonderführungen.

Baudenkmäler[Bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Ottobeuren ist durch mehrere Staatsstraßen, Kreisstraßen und Landstraßen an das überörtliche Straßennetz angebunden. Die Staatsstraße St2011 und die Staatsstraße St2013 kreuzen sich nordöstlich des Marktes. Durch den Ort verlaufen die Kreisstraßen MN18 und MN31. Durch Buslinien ist der Ort mit Memmingen, Bad Grönenbach und Sontheim verbunden, wo die nächsten Bahnhöfe liegen. Die Bahnlinie von Ottobeuren nach Ungerhausen wurde 1972 für den regulären Personenverkehr geschlossen, 1996 ganz stillgelegt und 2009 zu einem Rad- und Gehweg umgestaltet, dem sogenannten DB-Günztal-Radweg, da er entlang der westlichen Günz in nördliche Richtung führt.

Gesundheitswesen[Bearbeiten]

Ottobeuren ist Standort der dem Landkreis Unterallgäu gehörenden Kreisklinik Ottobeuren. In unmittelbarer Nachbarschaft zur Kreisklinik befand sich bis 2010 eine TCM-Klinik, ein Krankenhaus für traditionelle chinesische Medizin.

Sozialeinrichtungen[Bearbeiten]

In Ottobeuren und seinen Ortsteilen bestehen fünf Kindergärten, ein Jugendzentrum, die Altenheime St. Josef und Hafner-Villa und eine Jugendherberge des Deutschen Jugendherbergswerkes. In Böhen steht das Jugendhaus Waldmühle, ein Übernachtungshaus vor allem für kirchliche Gruppen.

Ortsansässige Unternehmen[Bearbeiten]

Der Ort ist industriell geprägt. Neben dem für Holzbearbeitungsmaschinen tätigen Unternehmen Otto Martin Maschinenbau GmbH&Co. KG, welches seinen Sitz in Ottobeuren hat, befinden sich weitere Werke größerer Unternehmen im Ort. Darunter befinden sich Werke der in Memmingen ansässigen Berger Holding und des in Benningen ansässigen Unternehmens Otto Christ AG.

Tourismus[Bearbeiten]

Ottobeuren ist Station mehrerer touristischen Routen. Es ist einer der Hauptorte der Ostroute der Oberschwäbischen Barockstraße, liegt als Nebenort an der Schwäbischen Bäderstraße, am Sebastian-Kneipp-Wanderweg, dem Bayerisch-Schwäbischen Jakobuspilgerweg und an der Mühlenstraße Oberschwaben. Aus touristischen Gründen und wegen der Marke Allgäu verwendet Ottobeuren den Slogan Allgäu für die Sinne.

Bildung[Bearbeiten]

Der Ort verfügt über Grundschulen in Ottobeuren und Hawangen, eine Mittelschule, ein Schulzentrum mit Realschule und Gymnasium (sprachlicher und naturwissenschaftlich-technologischer Zweig, Jahrgangsstufen 5 bis 10 und seit September 2009 auch die gymnasiale Oberstufe) unter gemeinsamer Leitung, eine Volkshochschule, eine Musikschule, eine katholische Gemeindebücherei und eine evangelische Pfarrbücherei.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

Sonstige Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Ottobeuren – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatZentrenkarte auf dem Netzauftritt der Region Donau-Iller. Abgerufen am 20. Dezember 2013.
  3. Joachim Jahn (Hrsg.): Die Geschichte der Stadt Memmingen. Bd. 1: Von den Anfängen bis zum Ende der Reichsstadt. Theiss, Stuttgart 1997, ISBN 3-8062-1315-1, erwähnt das „oberschwäbische Kloster Ottobeuren“ mehrfach.
  4.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte. 1799–1980. C.H.Beck'sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 521.
  5.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 783.
  6. Zweitstimmen, gemäß Quelle www.wahlen.bayern.de abgerufen am 14. September 2014
  7. http://blitzkunst.wordpress.com/2014/05/26/wie-man-als-kunstler-sein-eigenes-museum-bekommt
  8. Constantin von Wurzbach: Hiebel, Johann. In: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich. Band 9. Verlag L. C. Zamarski, Wien 1863, S. 5 (Digitalisat).