Valentino Rossi

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Valentino Rossi 2005
Valentino Rossi 2006

Valentino Rossi (* 16. Februar 1979 in Urbino) ist ein italienischer Motorradrennfahrer und zählt mit neun Weltmeistertiteln zu den erfolgreichsten Piloten der Geschichte.

Eines seiner Markenzeichen ist die Startnummer 46, die bereits sein Vater, Graziano Rossi, trug. Rossi trägt zahlreiche Spitznamen, darunter „Vale“, „The Doctor“, „Valentinik“, „The GOAT“ (Greatest of all times) und „Rossifumi“.

Neben seinen sportlichen Erfolgen macht Valentino Rossi auch mit seinen Spitznamen und schauspielerischen Einlagen auf der Rennstrecke auf sich aufmerksam. So nennt er sich „The Doctor“ und zeigt dem Publikum an der Rennstrecke und im Fernsehen gerne Motorrad-Tricks, Verkleidungen oder spezielle Helm- und Motorrad-Designs. Durch seine sportlichen Erfolge und sein extrovertiertes Verhalten wurde er einer der beliebtesten Sportler Italiens und ein weltbekannter Medienstar.

Motorradsport[Bearbeiten]

Sportliche Karriere[Bearbeiten]

Valentino Rossis Mutter Stefania wünschte sich, dass er Fußballspieler wird, doch sein Vater brachte ihn zum Kartsport. 1990 gewann er mit neun Siegen die regionale Go-Kart-Meisterschaft. Weil er für sein altes Go-Kart zu groß und zu schwer wurde und ein größeres nicht zu finanzieren war, beschloss Graziano, er solle auf Minimoto/Minibike umsteigen. Im Jahr 1991 gewann er sein erstes Minibikerennen. Ein Jahr später wurde er regionaler Minimoto-Champion. Ab dem Alter von 14 Jahren (1993) fuhr Rossi Straßenrennmaschinen und wurde auf einer 125-cm³-Cagiva Dritter in der Italienischen Sport-Produktionsmeisterschaft. 1995 wurde er Italienischer Motorrad-Straßenmeister in der 125er-Klasse auf Aprilia.

In der Saison 1996 fuhr Rossi für Aprilia eine 125 cm³ GP-Maschine in der 125er-Weltmeisterschaft und holte dort in Brünn seine erste Pole-Position und seinen ersten Sieg. 1997 gewann er die Motorrad-Weltmeisterschaft mit einer Aprilia in der 125er-Klasse, wobei er in 11 von 15 Rennen siegte. 1998 wechselte Rossi in die 250er-Klasse, wo er 1999 auf Aprilia RSW 250 neun von 14 Rennen und den WM-Titel gewann.

Im Jahr 2000 setzte er seine Karriere bei Honda in der 500-cm³-Klasse fort, verzeichnete in Großbritannien seinen ersten Sieg in der Königsklasse und wurde in der WM zweiter hinter Kenny Roberts junior. 2001 gewann Rossi die letzte Weltmeisterschaft der 500er-Zweitakter mit mehreren Siegen und wurde damit nach Phil Read der zweite Fahrer in der Geschichte des Motorradrennsports, der in drei Klassen Titel gewonnen hat.

Valentino Rossi 2005

In den Jahren 2002 und 2003 wurde Rossi erneut Weltmeister, diesmal in der neu geschaffenen MotoGP-Klasse auf der Viertakt-Honda RC211V. Für 2004 suchte er mit einem Zwei-Jahres-Vertrag bei Yamaha nach einer neuen Herausforderung und verteidigte seinen Titel erneut erfolgreich. Rossi machte mit Hilfe seines Cheftechnikers Jeremy Burgess in vier Monaten (Januar bis April, denn Honda entließ ihn nicht aus dem am 31. Dezember 2003 auslaufenden Vertrag) aus einem unterlegenen Motorrad ein konkurrenzfähiges Renngefährt. Seinen Wechsel zu Yamaha begründete er mit „We won in the wet, we won in the dry. We don't have the motivation anymore.“ („Wir haben im Nassen gewonnen, wir haben im Trockenen gewonnen. Wir sind nicht mehr motiviert.“). Vorzeitig verteidigte Rossi auch den MotoGP-Titel der Saison 2005 erfolgreich.

Im Rahmen des Grand Prix von Deutschland 2005 auf dem Sachsenring verlängerte er seinen Kontrakt mit Yamaha um ein weiteres Jahr bis Ende 2006. Der neue Vertrag soll ihm 20 Millionen Euro pro Saison eingebracht haben. Er ist damit der bisher bestverdienende Motorradsportler der Geschichte und der zu dieser Zeit bestverdienende Sportler Italiens.

Die Saison 2006 verlief durchwachsen für Rossi. Nach einem Sturz infolge einer Kollision mit Toni Elías im Auftaktrennen und mehreren Ausfällen durch technische Probleme am Motorrad, z. B. in Shanghai und in Le Mans, fiel er in der Punktewertung deutlich hinter den konstant punktenden Nicky Hayden zurück. Eine Aufholjagd ab Saisonmitte und ein Ausfall Haydens nach Kollision mit dessen Teamkollegen Dani Pedrosa im vorletzten Rennen brachte Rossi wieder die WM-Führung, nachdem der Rückstand auf den WM-Spitzenreiter zeitweilig bis zu 51 Punkte betragen hatte. Ein selbst verschuldeter Sturz im Abschlussrennen und ein daraus resultierender 13. Platz kosteten Rossi allerdings den sechsten Titel in Folge.

2007 musste sich Rossi einem konstant fahrenden Casey Stoner auf einer Ducati, die dem Feld in der Höchstgeschwindigkeit überlegen war, beugen. Im letzten Saisonrennen verlor Rossi auch den zweiten WM-Platz durch einen Ausfall um einen Punkt an den Sieger des Rennens, Dani Pedrosa.

2008 konnte Rossi beim Grand Prix von Japan, bei noch drei ausstehenden Rennen, mit seinem achten Saisonsieg vorzeitig den achten Titel seiner Karriere und seinen sechsten in der Königsklasse gewinnen.

Rossi hat in seiner Karriere bis heute insgesamt 107 Grand-Prix-Siege (Stand: September 2014) eingefahren und steht damit auf Platz zwei der Bestenliste hinter Giacomo Agostini und vor Ángel Nieto. Mit dem Sieg beim Großen Preis von Indianapolis 2008, seinem 69. Sieg in der höchsten Hubraumklasse, verbesserte er zudem den entsprechenden Königsklassen-Rekord von Agostini.

Am 5. Juni 2010 stürzte Valentino Rossi im zweiten freien Training zum Grand Prix von Italien in Mugello schwer. Dabei erlitt er einen doppelten, offenen Schienbeinbruch. Er wurde noch am selben Tag in einem Krankenhaus in Florenz erfolgreich operiert, eine Pause von mindestens sechs Wochen wurde prognostiziert.[1][2][3] Und nach tatsächlich nur sechs Wochen, in denen er für drei Rennen aussetzen musste, zeigte er am Sachsenring ein starkes Comeback mit einem vierten Platz. Am 15. August 2010 setzte Rossi den vielen Spekulationen um seine sportliche Zukunft ein Ende und unterschrieb einen Zweijahresvertrag ab 2011 beim Ducati MotoGP Team.[4]

Beim Großen Preis von Malaysia 2011 war Rossi unverschuldet in den tragischen Unfall verwickelt, bei dem Marco Simoncelli zu Tode kam.

Rossi 2013

Am Ende der Saison 2012 verließ Rossi das Ducati-Team nach zwei erfolglosen Jahren und wechselte zurück zum Yamaha-Werksteam an die Seite von Jorge Lorenzo und konnte im ersten Rennen in Katar direkt den zweiten Platz herausfahren.[5]

Mit seinem zweiten Platz beim Großen Preis von Frankreich (2014) auf dem Circuit Bugatti hat Rossi seine 150. Podiumsplatzierung in der höchsten Klasse (500cm³ & MotoGP) der Motorradweltmeisterschaft errungen.[6] Den nächsten Meilenstein erreichte er bereits beim nächsten Rennen in Italien. Dort fuhr Rossi sein 300. Rennen in der Motorradweltmeisterschaft.[7] Mit seinem dritten Platz beim Großen Preis von Indianapolis (2014) auf dem Indianapolis Motor Speedway durchbrach er als erster Pilot die 4000 Punkte Marke in der höchsten Klasse der Motorradweltmeisterschaft. [8]

Motorsportliche Aktivitäten neben der Motorrad-WM[Bearbeiten]

Seit dem Erreichen der Weltmeistertitel in allen Hubraumklassen ist die Zukunft von Valentino Rossi immer wieder Gegenstand von Spekulationen. Ab 2004 war er wiederholt als möglicher Fahrer beim Formel-1-Team von Ferrari im Gespräch. Damals absolvierte er mehrere Testfahrten und kam dabei auf der Ferrari-Teststrecke bis auf 1,5 Sekunden an die Zeit von Michael Schumacher heran.

Auch Gerüchte über einen Wechsel in die Rallye-Weltmeisterschaft machten nach einem erfolgreichen Einsatz (3. Platz bei der Monza-Rallye) die Runde. Beide Gerüchte bewahrheiteten sich bisher nicht. Am 25. Mai 2006 wurde bekannt, dass zwar ein Angebot von Ferrari existiert habe, Rossi dieses jedoch abgelehnt hat. Am 4. Juni 2006 gab er bekannt, dass er seinen Vertrag bei Yamaha bis Ende 2007 verlängert hat. Am 9. November 2006 testete Rossi auf dem Hockenheimring einen DTM-Mercedes und deutete eine mögliche gemeinsame Zukunft mit dem Stuttgarter Hersteller in der Formel 1 an.[9]

Am 22. November 2009 bestritt Rossi beim 6-Stunden-Rennen in Vallelunga sein erstes Langstreckenrennen und belegte mit Uccio Salucci und Andrea Ceccato in der GT3-Klasse mit einem Ferrari 430 GT3 den dritten Platz.[10]

Statistik in der Motorrad-WM[Bearbeiten]

Zahlen pro WM-Saison[Bearbeiten]

(Stand: GP von Australien, 19. Oktober 2014)

Saison Klasse Motorrad Rennen Siege Podien Poles Punkte Ergebnis
1996 125 cm³ Aprilia RS125R 15 1 2 1 111 9.
1997 125 cm³ Aprilia RS125R 15 11 13 4 321 Weltmeister
1998 250 cm³ Aprilia RS250 14 5 9 201 2.
1999 250 cm³ Aprilia RS250 16 9 12 5 309 Weltmeister
2000 500 cm³ Honda NSR500 16 2 10 209 2.
2001 500 cm³ Honda NSR500 16 11 13 4 325 Weltmeister
2002 MotoGP Honda RC211V 16 11 15 7 355 Weltmeister
2003 MotoGP Honda RC211V 16 9 16 9 357 Weltmeister
2004 MotoGP Yamaha YZR-M1 16 9 11 5 304 Weltmeister
2005 MotoGP Yamaha YZR-M1 17 11 16 5 367 Weltmeister
2006 MotoGP Yamaha YZR-M1 17 5 10 5 247 2.
2007 MotoGP Yamaha YZR-M1 18 4 8 4 241 3.
2008 MotoGP Yamaha YZR-M1 18 9 16 2 373 Weltmeister
2009 MotoGP Yamaha YZR-M1 17 6 13 7 306 Weltmeister
2010 MotoGP Yamaha YZR-M1 14 2 10 1 233 3.
2011 MotoGP Ducati Desmosedici GP11 17 1 139 7.
2012 MotoGP Ducati Desmosedici GP12 18 2 163 6.
2013 MotoGP Yamaha YZR-M1 18 1 6 237 4.
2014 MotoGP Yamaha YZR-M1 16 2 11 255 2.
Gesamt 310 108 193 59 5053 9 WM-Titel

Siege (chronologisch)[Bearbeiten]

(Stand: GP von Australien, 19. Oktober 2014)

1996 125 cm³ TschechienTschechien
1997 125 cm³ MalaysiaMalaysia SpanienSpanien ItalienItalien FrankreichFrankreich NiederlandeNiederlande San MarinoSan Marino DeutschlandDeutschland BrasilienBrasilien Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich KatalonienKatalonien IndonesienIndonesien
1998 250 cm³ NiederlandeNiederlande San MarinoSan Marino KatalonienKatalonien AustralienAustralien ArgentinienArgentinien
1999 250 cm³ SpanienSpanien ItalienItalien KatalonienKatalonien Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich DeutschlandDeutschland TschechienTschechien AustralienAustralien SudafrikaSüdafrika BrasilienBrasilien
2000 500 cm³ Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BrasilienBrasilien
2001 500 cm³ JapanJapan SudafrikaSüdafrika SpanienSpanien KatalonienKatalonien Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich TschechienTschechien PortugalPortugal ValenciaValencia AustralienAustralien MalaysiaMalaysia BrasilienBrasilien
2002 MotoGP JapanJapan SpanienSpanien FrankreichFrankreich ItalienItalien KatalonienKatalonien NiederlandeNiederlande Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich DeutschlandDeutschland PortugalPortugal BrasilienBrasilien AustralienAustralien
2003 MotoGP JapanJapan SpanienSpanien ItalienItalien TschechienTschechien PortugalPortugal BrasilienBrasilien MalaysiaMalaysia AustralienAustralien ValenciaValencia
2004 MotoGP SudafrikaSüdafrika ItalienItalien KatalonienKatalonien NiederlandeNiederlande Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich PortugalPortugal MalaysiaMalaysia AustralienAustralien ValenciaValencia
2005 MotoGP SpanienSpanien China VolksrepublikChina FrankreichFrankreich ItalienItalien KatalonienKatalonien NiederlandeNiederlande Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich DeutschlandDeutschland TschechienTschechien KatarKatar AustralienAustralien
2006 MotoGP KatarKatar ItalienItalien KatalonienKatalonien DeutschlandDeutschland MalaysiaMalaysia
2007 MotoGP SpanienSpanien ItalienItalien NiederlandeNiederlande PortugalPortugal
2008 MotoGP China VolksrepublikChina FrankreichFrankreich ItalienItalien Vereinigte StaatenVereinigte Staaten TschechienTschechien San MarinoSan Marino IndianapolisIndianapolis JapanJapan MalaysiaMalaysia
2009 MotoGP SpanienSpanien KatalonienKatalonien NiederlandeNiederlande DeutschlandDeutschland TschechienTschechien San MarinoSan Marino
2010 MotoGP KatarKatar MalaysiaMalaysia
2013 MotoGP NiederlandeNiederlande
2014 MotoGP San MarinoSan Marino AustralienAustralien

Motorrad-WM[Bearbeiten]

  • 108 GP-Siege – (Gesamt)
  • 12 GP-Siege – (125 cm³)
  • 14 GP-Siege – (250 cm³)
  • 13 GP-Siege – (500 cm³)
  • 45 GP-Siege – (990 cm³)
  • 21 GP-Siege – (800 cm³)
  • 3 GP-Siege – (1000 cm³)

Platzierungen in der Motorrad-WM[Bearbeiten]

(Stand: GP von Australien, 19. Oktober 2014)

Platz 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. 21. 22. 23. nk*
Rennen 108 49 36 20 13 11 12 3 4 5 5 1 4 2 1 32
Qualifying 59 44 40 33 16 24 19 9 14 10 13 8 7 1 1 1 1 2 1

* nk = nicht klassifiziert: erste Runde nicht beendet oder später im Rennen ausgeschieden

Neben der Rennstrecke[Bearbeiten]

Startnummer 46 im Jahr 2013

Spitznamen[Bearbeiten]

Den Spitznamen „The Doctor“ trägt er vermutlich aus mehreren Gründen:

  • In Italien bekommt man den Spitznamen „Il Dottore“, wenn man etwas besonders gut kann.
  • Er selbst sagte einmal, dass man in der MotoGP-Klasse mit chirurgischer Genauigkeit vorgehen muss.
  • Des Weiteren begründet sich der Zusatz „Dottore“ in der Vorliebe der Italiener, besonders verehrten Persönlichkeiten einen Titel als Respektsbekundung voranzustellen, auch wenn sie diesen gar nicht besitzen.

Rossi geht mittlerweile als „echter“ Doktor an den Start. Die Universität seiner Heimatstadt Urbino hat ihm den Titel eines Dr. h. c. für Kommunikation verliehen.

Privatleben[Bearbeiten]

2007 erklärten die italienischen Behörden, gegen Rossi werde wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung ermittelt. Es gehe dabei um 112 Mio. Euro nicht versteuerter Einkünfte. Rossi hatte seinen Wohnsitz offiziell nach London verlegt, lebte den Behörden zufolge aber weiterhin hauptsächlich in seinem Heimatort Tavullia. Im Februar 2008 wurde das Verfahren gegen die Zahlung von 35 Mio. Euro eingestellt.[11]

Sein Halbbruder ist Luca Marini, der ebenfalls Rennfahrer ist.[12]

Verweise[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Valentino Rossi – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatLennart Schmid: Rossi-Sturz überschattet Lorenzo-Bestzeit. www.motorsport-total.com, 5. Juni 2010, abgerufen am 6. Juni 2010.
  2. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatLennart Schmid, Maximilian Kroiss: Rossi: Schienbeinbruch – Sofortige Operation in Florenz. www.motorsport-total.com, 5. Juni 2010, abgerufen am 6. Juni 2010.
  3. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatLennart Schmid: Rossi: Operation erfolgreich verlaufen. www.motorsport-total.com, 5. Juni 2010, abgerufen am 6. Juni 2010.
  4. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatRossi wechselt 2011 zu Ducati. www.motogp.com, 15. August 2010, abgerufen am 16. August 2010.
  5. http://www.1000ps.at/racingbericht-2355397-Rossi_Yamaha_2013
  6. http://www.motogp.com/de/news/2014/Rossi+content+with+consistent+podium+form
  7. http://www.motogp.com/de/news/2014/Rossi+Mugello+2014+race+review
  8. http://www.focus.de/sport/motorrad/motorsport-bradl-in-indianapolis-nach-sturz-ausgeschieden_id_4050977.html
  9. ["Das Buch Formel 1 ist nicht zu" Rossi flirtet mit Mercedes „Rossi flirtet mit Mercedes: Das Buch Formel 1 ist nicht zu“] (n-tv.de am 9. November 2006)
  10. „Rossi: Podestplatz beim GT-Debüt“ (Motorsport-total.com am 23. November 2009)
  11. „Rossi muss angeblich 35 Millionen zahlen“ (n-tv.de am 12. Februar 2008)
  12. Motorsport-aktuell vom 10. September 2013, S. 26.