Arrouède

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Arrouède
Arroeda
Arrouède (Frankreich)
Arrouède
Region Okzitanien
Département Gers
Arrondissement Mirande
Kanton Astarac-Gimone
Gemeindeverband Val de Gers
Koordinaten 43° 22′ N, 0° 35′ OKoordinaten: 43° 22′ N, 0° 35′ O
Höhe 222–327 m
Fläche 6,33 km2
Einwohner 109 (1. Januar 2016)
Bevölkerungsdichte 17 Einw./km2
Postleitzahl 32140
INSEE-Code

Teilansicht der Gemeinde

Arrouède (gaskognisch Arroeda) ist eine französische Gemeinde mit 109 Einwohnern (Stand 1. Januar 2016) im Département Gers in der Region Okzitanien (bis 2015 Midi-Pyrénées); sie gehört zum Arrondissement Mirande und zum Gemeindeverband Val de Gers. Die Bewohner nennen sich Arrouédais/Arrouédaises.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Arrouède liegt rund 34 Kilometer südöstlich von Mirande im Süden des Départements Gers. Die Gemeinde besteht aus dem Ort Arrouède, zahlreichen Streusiedlungen und Einzelgehöften.

Nachbargemeinden sind Panassac im Norden, Bézues-Bajon im Nordosten, Cabas-Loumassès im Osten, Manent-Montané im Südosten, Mont-d’Astarac im Süden sowie Chélan im Westen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Mittelalter lag Arrouède in der Kastlanei Moncassin innerhalb der Grafschaft Astarac in der historischen Landschaft Gascogne und teilte deren Schicksal. Arrouède gehörte von 1793 bis 1801 zum Kanton Mondastarac und zum District Mirande. Seit 1801 ist Arrouède dem Arrondissement Mirande zugeteilt und gehörte von 1801 bis 2015 zum Kanton Masseube.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2011 2016
Einwohner 108 94 81 77 70 78 82 92 109
Quellen: Cassini und INSEE

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dorfkirche Saint-Pierre
  • zwei Wegkreuze; an der D128 im Südosten des Dorfs und bei Carrère südlich des Dorfs
  • Denkmal für die Gefallenen[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Arrouède – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Denkmal für die Gefallenen