Bad Bramstedt

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Bad Bramstedt
Bad Bramstedt
Deutschlandkarte, Position der Stadt Bad Bramstedt hervorgehoben
Koordinaten: 53° 55′ N, 9° 53′ O
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Segeberg
Höhe: 9 m ü. NHN
Fläche: 24,14 km2
Einwohner: 13.906 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 576 Einwohner je km2
Postleitzahl: 24576
Vorwahl: 04192
Kfz-Kennzeichen: SE
Gemeindeschlüssel: 01 0 60 004
Adresse der
Stadtverwaltung:
Bleeck 17/19
24576 Bad Bramstedt
Webpräsenz: www.bad-bramstedt.de
Bürgermeister: Hans-Jürgen Kütbach (FDP)
Lage der Stadt Bad Bramstedt im Kreis Segeberg
Großer Plöner SeeWarderseeHamburgKreis Herzogtum LauenburgKreis OstholsteinKreis PinnebergKreis PlönKreis Rendsburg-EckernfördeKreis SteinburgTangstedtKreis StormarnLübeckNeumünsterAlvesloheArmstedtBad BramstedtBad SegebergBahrenhofBark (Gemeinde)BebenseeBimöhlenBlunkBoostedtBornhövedBorstel (Holstein)Buchholz (Forstgutsbezirk)BühnsdorfDaldorfDamsdorfDreggersEllerauFöhrden-BarlFredesdorfFahrenkrugFuhlendorf (Holstein)GeschendorfGlasauGönnebekGroß KummerfeldGroß Niendorf (Holstein)Groß RönnauGroßenaspeHagen (Holstein)HardebekHartenholmHasenkrugHasenmoorHeidmoorHeidmühlenHenstedt-UlzburgHitzhusenHögersdorfHüttblekItzstedtKaltenkirchenKattendorfKayhudeKisdorfKlein GladebrüggeKlein RönnauKrems IIKükelsLatendorfLeezen (Holstein)LentföhrdenMönklohMözenNahe (Holstein)NegernbötelNehmsNeuengörsNeversdorfNorderstedtNützenOeringOersdorfPronstorfRicklingRohlstorfSchackendorfSchieren (Kreis Segeberg)SchmalenseeSchmalfeldSchwisselSeedorf (Kreis Segeberg)Seth (Holstein)SievershüttenStipsdorfStockseeStrukdorfStruvenhüttenStuvenbornSülfeldTarbekTensfeldTodesfeldeTrappenkampTravenhorstTraventhalWahlstedtWakendorf IWakendorf IIWeddelbrookWeedeWensinWesterradeWiemersdorfWinsen (Holstein)WittenbornKarte
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Bad Bramstedt ist eine Kleinstadt im Kreis Segeberg. Bad Bramstedt ist als Moorheilbad staatlich anerkannt[2] und liegt in der Mitte des Holsteiner Auenlandes im südlichen Schleswig-Holstein. Den Titel „Bad“ trägt sie seit 1910.

Geografie und Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bad Bramstedt liegt 49 Kilometer südwestlich von Kiel, 54 Kilometer westlich von Lübeck und 42 Kilometer nördlich von Hamburg am historischen Ochsenweg. Durch den Ort führte die Altona-Kieler Chaussee. Diese etwa 94 Kilometer lange Landstraße wurde zwischen 1830 und 1832 erbaut. Im Ort entsteht aus dem Zusammenfluss von Osterau und Hudau die Bramau.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Steinerner Roland in Bad Bramstedt (seit 1693)

Anfänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort soll im 3. bis 6. Jahrhundert entstanden sein. Seine Benennung deutet auf einen „Ort des Ginsters“. Doch erst 1274 fand das kleine Dorf erstmals urkundlich Erwähnung. Im Jahr 1533 wurde erstmals ein hölzerner Roland für Bramstedt erwähnt. 1681 wurde der Gesundbrunnen des Ortes entdeckt. Der heutige steinerne Roland von Bramstedt wurde 1693 aufgestellt, 1813/14 stürzte er vom Sockel. Es folgte eine Renovierung und Wiederaufstellung der Statue im Jahr 1827. Die Solequelle des Ortes wurde seit 1879 vom Bäderbetrieb Heesch vermarktet.[3]

1910 erhielt Bramstedt das Stadtrecht sowie den Namenszusatz „Bad“. Die Umbenennung soll auch zustande gekommen sein, um eine Verwechslung mit dem sechzehn Kilometer südwestlich gelegenen Barmstedt, insbesondere hinsichtlich des Postversands, zu vermeiden.[4][5] Ein Jahr später wurde ein zweites Solbad angelegt.[6] 1919 pachtete der jüdische Kaufmann Oskar Alexander den Kurbetrieb. 1929/30 wurde das Neue Kurhaus errichtet, dessen Pächter und Direktor ebenfalls Oskar Alexander war.[7]

Zeit des Nationalsozialismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1942 kam Oskar Alexander im Konzentrationslager Oranienburg ums Leben.[8][9]

Zum Kriegsende wurden KZ-Häftlinge des Konzentrationslagers Fuhlsbüttel auf Todesmärsche zum Arbeitserziehungslager Nordmark bei Kiel geschickt. Kiel lag weiter von der Frontlinie entfernt und eine Anzahl Hamburger KZ-Häftlinge wurde auf diese Weise durch die Nazis vor den herannahenden Alliierten verborgen. Die tagelangen Märsche, die viele der KZ-Häfltinge nicht überlebten, führte über die Bundesstraße 4, die damals als Reichstraße 4 noch durchgehend bis Kiel verlief. Am 13. April 1945 wurde der KZ-Häftling Hamid Chamido aus der Sowjetunion von einem SS-Mann bei den Mergelkuhlen an der Reichsstraße 4 beim Bissenmoor erschossen. Der Tote wurde noch am selben Tag auf dem Bad Bramstedter Friedhof beerdigt. In der Sterbeurkunde wurde „auf der Flucht erschossen“ notiert. An den ehemaligen Mergelkuhlen, die heute als Angelteiche dienen, wurde 2017 eine Tafel zur Erinnerung an die KZ-Häftlinge enthüllt.[10][11]

Während der Schlacht um Berlin, unmittelbar nach dem letzten Geburtstag Hitlers, am 20. April 1945, kamen vorbereitete Evakuierungsmaßnahmen der Reichsregierung, Reichsministerien und dem Sicherheitsapparat zur Ausführung.[12] Alle Reichsminister sollten sich im fünfzig Kilometer nordöstlich von Bad Bramstedt gelegenen Eutin sammeln, da der Raum Eutin-Plön zu dieser Zeit noch kampffrei war.[13][14] Am 2. Mai trafen sich in einem Waldstück zwischen Bad Segeberg und Bad Bramstedt der SS-Reichsführer Heinrich Himmler und Reichsminister Albert Speer. Im Anschluss zu diesem Treffen ließ sich Himmler über die Bundesstraße 206 nach Bad Bramstedt fahren, wo sich dieser von Wehrmachtsoffizieren über die militärische Lage informieren ließ.[15] Am selben Tag flüchtete Hitlers Nachfolger Karl Dönitz mit der letzten Reichsregierung nach Flensburg-Mürwik und erteilte den Befehl die Truppen aus Hamburg abzuziehen. General Blumentritt vereinbarte mit den Briten eine Rückzugslinie vierzig Kilometer nordwestlich von Hamburg.[16] Am 3. Mai 1945 begleitete der Hamburger Kampfkommandant Alwin Wolz die von Hans Georg von Friedeburg geleitete deutsche Delegation zum britischen Hauptquartier bei Lüneburg. Dort unterschrieb er die Bedingungen zur Übergabe von Hamburg. Noch am Nachmittag des 3. Mai 1945 marschierten die britischen Soldaten in Hamburg[17] sowie den angrenzenden Gebieten ein. Am 4. Mai 1945 unterschrieb Hans-Georg von Friedeburg bei Lüneburg im Auftrag von Dönitz die Kapitulation aller deutschen Truppen in Nordwestdeutschland, den Niederlanden und Dänemark.[18] Der Zweite Weltkrieg endete letztlich mit der Bedingungslosen Kapitulation am 8. Mai. Doch erst am 23. Mai 1945 wurden die Mitglieder der letzten Reichsregierung von den Briten im Sonderbereich Mürwik verhaftet.

Nach dem Krieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1965 wurde die Rolandsstatue in Itzehoe restauriert. Das Bramstedter Schloss wurde 1964-69 von der Stadt übernommen. 1998 wurden die Stadtwerke des Ortes gegründet.[19]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aus Bad Bramstedt kamen seit der Bundestagswahl 2005 die Abgeordneten des Deutschen Bundestages Jürgen Koppelin (FDP) und Rolf Koschorrek (CDU). Der Bürgermeister ist Hans-Jürgen Kütbach (FDP).

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von den 25 Sitzen in der Stadtverordnetenversammlung hat die CDU seit der Kommunalwahl 2013 10 Sitze, die SPD hat sieben Sitze, die FDP 3 und die Grünen haben 5 Sitze. Bürgervorsteherin ist Annegret Mißfeldt (CDU).

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „In Blau ein silberner römischer Krieger mit goldenem Helm, goldenem Panzer und goldener Fußbekleidung und einer roten Schärpe von der linken Schulter zur rechten Hüfte, in der seitlich ausgestreckten rechten Hand ein aufgerichtetes, bloßes silbernes römisches Schwert haltend, während sich die linke auf einen holsteinischen Wappenschild stützt (in Rot ein silbernes Nesselblatt).“[20]

Der Krieger stellt den Bramstedter Roland, das Wahrzeichen der Stadt, dar.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es besteht eine Städtepartnerschaft mit Drawsko Pomorskie (deutsch: Dramburg) in Westpommern/Polen.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brücke über die Hudau

Es gibt in Bad Bramstedt eine Rheumaklinik und eine Psychosomatische Klinik. Die Klinikareale sind von weitläufigen und frei betretbaren Parkanlagen umgeben.

Das Gewerbegebiet im Norden der Stadt umfasst mehrere große und kleine Betriebe und soll um ein Fachmarktzentrum erweitert werden. Neben dem Gewerbegebiet sind dazu viele Einzelhändler, Handwerksunternehmen und Finanzdienstleister in der Stadt vertreten. Die Stadt ist Unternehmenssitz von Bauxpert.

Das Stadtbild wird durch Hotels und Restaurants geprägt. Zurückzuführen ist dies auf den Schwerpunkt der Tourismusbranche in dem Luftkurort.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis Bad Bramstedt verläuft die Bundesstraße 4. Im Rahmen einer neugebauten Umgehung der Bundesstraße 206 (Bad Segeberg-Itzehoe) wurden zahlreiche Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung bzw. Verlagerung umgesetzt. Die ehemalige Haupteinkaufsstrasse „Bleeck“ wurde nun verkehrsberuhigt umgestaltet.

Die Stadt besitzt zwei Bahnhöfe (Bad Bramstedt „Kurhaus“, Bad Bramstedt) und ist über die Bahnstrecke Hamburg-Altona–Kaltenkirchen–Neumünster der Eisenbahngesellschaft AKN mit den Städten Hamburg und Neumünster verbunden. Bad Bramstedt ist etwa fünf Kilometer von der nächsten Auffahrt zur Bundesautobahn 7 entfernt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Liste der Kulturdenkmale in Bad Bramstedt stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.

Kirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zentrum des Ortes steht die Maria-Magdalenen-Kirche der Ev.-Luth. Kirchengemeinde, eine Hallenkirche aus rotem Backstein. Das Kirchspiel wurde erstmals 1316 urkundlich erwähnt anlässlich einer Landesteilung zwischen den holsteinischen Grafen. In der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts wurde die Kirche in Kreuzform errichtet. 1635/36 wurde der Turm neu errichtet. 1647/48 wurden Schäden durch Sturm und Blitzschlag repariert. Im 17. bis 19. Jahrhundert fanden diverse Umgestaltungen statt: Schließung der Südportale, Einbau neugotischer Fenster, Anbau des östlichen Vorhauses. Die Kirche ist frei zu besichtigen.

Torhaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Torhaus am Markt ist das letzte vorhandene Gebäude des ehemaligen Guts Bramstedt, das gelegentlich auch als Bramstedter Schloss bezeichnet wurde. Das backsteinerne Torhaus stammt aus dem 17. Jahrhundert, im Inneren befinden sich ein barockes Treppenhaus sowie zahlreiche Stuckaturen. Das Gebäude dient heute öffentlichen Zwecken.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da Bad Bramstedt von zahlreichen Auen durchzogen ist, bietet es ein interessantes Revier für Kanufahrer, für die es zahlreiche Bootsverleihe gibt. Außerdem gibt es in Bad Bramstedt zwei Golfplätze, ein Freibad, einen Tennisplatz und den Sportverein Bramstedter Turnerschaft.

Bad Bramstedt besitzt ein ausgeprägtes Fahrradwandernetz mit über 69 Kilometer Streckenführung.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine der drei Grundschulen Bad Bramstedts

In Bad Bramstedt sind drei Grundschulen, ein Gymnasium (die Jürgen-Fuhlendorf-Schule), eine Gemeinschaftsschule (die Gemeinschaftsschule Auenland), eine Förderschule (die Bramauschule) und ein Heilpädagogisches Kinderheim mit integrierter Förderschule angesiedelt. Hinzu kommt eine Stadtbücherei und die Volkshochschule.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Bad Bramstedt geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Bad Bramstedt verbunden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Bad Bramstedt ist der Sitz einer regionalen Bundespolizeidirektion, zuständig für die Bundesländer Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Nördlich der Stadt betreibt die Bundespolizei ihre größte Hubschrauberstaffel (Bundespolizeifliegerstaffel Fuhlendorf). Ferner ist „Bad Bramstedt“ auch der Name des Schiffes der Bundespolizei mit der Rumpfnummer BP 24. Das Schiff ist in Cuxhaven stationiert und fährt Seestreife in der Nordsee. Das Schiff und die Stadt sind durch eine Patenschaft verbunden.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans Hinrich Harbeck: Chronik von Bramstedt. Hamburg 1958.
  • Oliver Auge (Hg.): Die Maria-Magdalenen-Kirche in Bad Bramstedt (1316–2016). Die Geschichte eines Gotteshauses, seiner Pfarrei und seiner Gemeinde im südlichen Holstein. Solivagus-Verlag, Kiel 2016.
  • August Kühl: Bad Bramstedt. Das Bad vor den Toren Hamburgs, der Stadt der Wiesen und Auen. 1937.
  • Wolfgang Platte: Geschichte Bramstedts. Vom Kirchdorf zum modernen Kurbad. Bad Bramstedt 1988.
  • Max Röstermund: Bad Bramstedt – Der Roland und seine Welt. Wachholtz Verlag, Neumünster 1952.
  • Rainer Rahlmeier / Albert-Ralf Saucke / Sabine Saucke: Einblicke. Bilder zum 700. Jubiläum der Maria-Magdalenen-Kirche, hg. v. Kirchengemeinderat der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Bad Bramstedt. Bad Bramstedt 2016.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bad Bramstedt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Bad Bramstedt – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2015 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Bäderkalender online
  3. Die Zeitleiste von Bad Bramstedt, abgerufen am: 8. Juli 2017
  4. Die Zeitleiste von Bad Bramstedt, abgerufen am: 8. Juli 2017
  5. Kieler Nachrichten: Dreifach-Jubiläum in der Stadt, vom: 27. Juli 2009; abgerufen am: 8. Juli 2017
  6. Die Zeitleiste von Bad Bramstedt, abgerufen am: 8. Juli 2017
  7. Die Zeitleiste von Bad Bramstedt, abgerufen am: 8. Juli 2017
  8. Die Zeitleiste von Bad Bramstedt, abgerufen am: 8. Juli 2017
  9. über Oskar Alexander, Holocaust-Opfer
  10. Kieler Nachrichten: Bad Bramstedt. Die Erinnerung braucht noch Zeit, vom: 12. August 2016; abgerufen am: 9. Juli 2017
  11. Kieler Nachrichten: Bad Bramstedt Infotafeln an der Chaussee enthüllt, vom: 15. Juni 2017; abgerufen am: 9. Juli 2017
  12. Stephan Link: „Rattenlinie Nord“. Kriegsverbrecher in Flensburg und Umgebung im Mai 1945. In: Gerhard Paul, Broder Schwensen (Hrsg.): Mai ’45. Kriegsende in Flensburg. Flensburg 2015, S. 20 f.
  13. Ernst Piper: Alfred Rosenberg. Hitlers Chefideologe. München 2005, S. 620.
  14. Lübecker Nachrichten LN suchen Zeitzeugen Vor 70 Jahren ging der Zweite Weltkrieg zu Ende, vom: 14. Februar 2015; abgerufen am: 7. Juli 2017
  15. Hamburger Abendblatt: Das Kriegsende im Kreis Segeberg, vom: 7. Mai 2005; abgerufen am: 8. Juli 2017
  16. Hamburger Abendblatt: Das Kriegsende im Kreis Segeberg, vom: 7. Mai 2005; abgerufen am: 8. Juli 2017
  17. Bürgerbrief. Mitteilungen des Bürgervereins Lüneburg e.V. Nummer 75, vom: Mai 2015; Seite 11 f.; abgerufen am: 1. Mai 2017
  18. Die Kapitulation auf dem Timeloberg (PDF, 16. S.; 455 kB)
  19. Die Zeitleiste von Bad Bramstedt, abgerufen am: 8. Juli 2017
  20. Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein