Klingenmünster

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Klingenmünster
Klingenmünster
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Klingenmünster hervorgehoben
Koordinaten: 49° 8′ N, 8° 1′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Südliche Weinstraße
Verbandsgemeinde: Bad Bergzabern
Höhe: 168 m ü. NHN
Fläche: 10,72 km2
Einwohner: 2281 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 213 Einwohner je km2
Postleitzahl: 76889
Vorwahl: 06349
Kfz-Kennzeichen: SÜW
Gemeindeschlüssel: 07 3 37 049
Adresse der Verbandsverwaltung: Königstraße 61
76887 Bad Bergzabern
Webpräsenz: www.klingenmuenster.de
Ortsbürgermeister: Erwin Grimm (FWG)
Lage der Ortsgemeinde Klingenmünster im Landkreis Südliche Weinstraße
Kirrweiler (Pfalz)Kirrweiler (Pfalz)Kirrweiler (Pfalz)MaikammerSankt Martin (Pfalz)Herxheim bei Landau/PfalzHerxheimweyherRohrbach (Pfalz)InsheimBornheim (Pfalz)Essingen (Pfalz)Hochstadt (Pfalz)Offenbach an der QueichBilligheim-IngenheimBirkweilerBirkweilerBöchingenBöchingenBöchingenEschbach (Pfalz)FrankweilerFrankweilerGöcklingenHeuchelheim-KlingenIlbesheim bei Landau in der PfalzIlbesheim bei Landau in der PfalzImpflingenKnöringenLeinsweilerRanschbachSiebeldingenSiebeldingenWalsheimWalsheimWalsheimBad BergzabernBarbelrothBirkenhördtBöllenbornDierbachDörrenbachGleiszellen-GleishorbachHergersweilerKapellen-DrusweilerKapsweyerKlingenmünsterNiederhorbachNiederotterbachOberhausen (bei Bad Bergzabern)OberotterbachOberschlettenbachPleisweiler-OberhofenSchweigen-RechtenbachSchweighofenSteinfeld (Pfalz)VorderweidenthalAlbersweilerAlbersweilerAnnweiler am TrifelsAnnweiler am TrifelsDernbach (Pfalz)EußerthalGossersweiler-SteinMünchweiler am KlingbachRamberg (Pfalz)RinnthalSilz (Pfalz)VölkersweilerWaldhambach (Pfalz)WaldrohrbachWernersbergAltdorf (Pfalz)Altdorf (Pfalz)Altdorf (Pfalz)Böbingen (Pfalz)Böbingen (Pfalz)Böbingen (Pfalz)BurrweilerBurrweilerEdenkobenEdenkobenEdesheimEdesheimEdesheimEdesheimFlemlingenFlemlingenFlemlingenFreimersheim (Pfalz)GleisweilerGleisweilerGommersheimGommersheimGommersheimGroßfischlingenHainfeld (Pfalz)Hainfeld (Pfalz)Hainfeld (Pfalz)KleinfischlingenRhodt unter RietburgRhodt unter RietburgRoschbachRoschbachVenningenVenningenVenningenWeyher in der PfalzWeyher in der PfalzLandau in der PfalzLandau in der PfalzLandau in der PfalzLandkreis GermersheimRhein-Pfalz-KreisLandkreis Bad DürkheimNeustadt an der WeinstraßeLandkreis Bad DürkheimLandkreis KaiserslauternLandkreis SüdwestpfalzFrankreichKarte
Über dieses Bild

Klingenmünster ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Südliche Weinstraße in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Bad Bergzabern an. Klingenmünster ist ein staatlich anerkannter Erholungsort.[2]

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsbild mit Kirche, 2016

Der Weinort liegt in der Region Weinstraße etwa fünf Kilometer nördlich von Bad Bergzabern. Der Westen der Gemarkung ragt in den Wasgau hinein, wie der Südteil des Pfälzerwaldes und der sich anschließende Nordteil der Vogesen auch genannt wird. Zu Klingenmünster gehören zusätzlich die Wohnplätze Frauenlob (Wagmühle), Kaisersbachermühle (Talmühle), Klingbachhof und Magdalenenhof. Nördlich vom Hauptort liegt das Pfalzklinikum für Psychiatrie und Neurologie.[3] Frauenlob und Kaisersbachermühle gehörten ursprünglich zur Gemeinde Waldhambach. Nachbargemeinden sind – im Uhrzeigersinn – Waldhambach, Eschbach, Göcklingen, Heuchelheim-Klingen, Gleiszellen-Gleishorbach, Silz und Münchweiler am Klingbach.

Erhebungen und Gewässer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nordwestlich des Siedlungsgebiets erstreckt sich der 503,7 Meter Treutelsberg. An der Gemarkungsgrenze zu Silz und Gleiszellen-Gleishorbach befindet sich der Abtskopf (487 Meter). Durch die Gemeinde fließt in West-Ost-Richtung der Klingbach. Im Nordwesten der Gemarkung mitten im Pfälzerwald liegt die Marthaquelle. Im Norden verläuft für kurze Zeit der Kaiserbach über die Gemarkung von Klingenmünster.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort Klingenmünster entstand als Siedlung von Bauern und Handwerkern um das Reichskloster Klingenmünster herum.[4] Die Geschichte der Gemeinde ist somit sehr eng mit dem Kloster in wirtschaftlicher und politischer Hinsicht verknüpft. Die Bauern und Handwerker von Klingenmünster waren Leibeigene des Klosters und gehörten zum Fronhofbestand.

Klingenmünster um 1900

Als im 12. Jahrhundert Adalbert I. Erzbischof von Mainz wurde, kamen seine Verwandten, die Grafen von Saarbrücken, in die Gegend von Klingenmünster. Sie zogen die politische Macht an sich und übernahmen die Lehensherrschaft, die vorher das Kloster ausgeübt hatte. Dies bedeutete eine deutliche Schwächung des Klosters. In einer Urkunde von 1411 wurden die „armen Leibeigene und Hintersassen“ von Klingenmünster zum ersten Mal erwähnt. Hierbei ist die Gesamtheit der Einwohner des Dorfes gemeint. Die Zeit von 1618 bis 1714 war von kriegerischen Ereignissen (Dreißigjähriger Krieg, Erbfolgekriege, Bauernkriege und Eroberungskriege Ludwig XIV.) gekennzeichnet.

Klingenmünster 2008
Lage von Klingenmünster am Rande des Pfälzerwaldes, mit Burg Landeck

Im Herbst 1792 erfasste die Französische Revolution den Ort und Klingenmünster schloss sich als eine der ersten Gemeinden dieser Bewegung an. Hier waren keine nationalistischen Strömungen am Werk, sondern nur soziale Beweggründe. Es folgte eine Umwälzung der Besitzverhältnisse und der gesellschaftlichen Ordnung. Adel, Geistliche und Beamten verloren ihre bevorzugte Stellung, Bürger und Bauern kamen zu stärkerer Geltung. Ab Ende des 18. Jahrhunderts war die Gemeinde somit Teil der Französischen Republik, anschließend bis 1815 Teil des Napoleonischen Kaiserreichs, und in den Kanton Bergzabern im Departement des Niederrheins eingegliedert. 1815 wurde sie Österreich zugeschlagen. Bereits ein Jahr später, am 1. Mai 1916, wechselte sie wie die gesamte Pfalz in das Königreich Bayern. Vom 1818 bis 1862 gehörte Klingen-Münster – so die damalige Schreibweise – dem Landkommissariat Bergzabern an; aus diesem ging das Bezirksamt Bergzabern hervor.

1939 wurde die Gemeinde in den Landkreis Bergzabern eingegliedert. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Gemeinde innerhalb der französischen Besatzungszone Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz und des Regierungsbezirk Pfalz. Im Zuge der ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform wechselte der Ort am 7. Juni 1969 in den neu geschaffenen Landkreis Landau-Bad Bergzabern, der 1978 in Landkreis Südliche Weinstraße umbenannt wurde. 1972 wurde Klingenmünster der ebenfalls neu gebildeten Verbandsgemeinde Bad Bergzabern zugeordnet.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christentum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche und Klostergarten

Das Kloster Klingenmünster und spätere Chorherrenstift wird 1565 aufgelöst. Die Pfalz wird protestantisch und die Stiftskirche als evangelische Kirche genutzt. Ab 1566 sind reformierte Pfarrer in Klingenmünster belegt. In Folge der Gegenreformation kommen 1684 auch wieder Katholiken in den Ort. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts werden die Simultaneen der Kirchen aufgelöst. 1762 entstand eine reformierte Kirche (heutiger evangelischer Kindergarten) und 1782 eine lutherische Kirche (heutiges evangelisches Pfarramt). 1818 fand in der Pfalz eine evangelische Kirchenreform statt. Es entstand eine protestantische Union von Lutheranern und Reformierten. 1829 wurde die lutherische Kirche abgerissen und nur noch die größere reformierte Kirche genutzt. Diese besaß keinen Kirchturm, sondern nur einen Dachreiter. 1848 wurde vor der Kirche ein 30 Meter hoher Turm errichtet und der Dachreiter entfernt. Das königlich bayerische Bauamt in München hatte davor gewarnt, weil der Untergrund nicht tragfähig war. Im Jahre 1937 wurde der Glockenstuhl erneuert und eine dritte Glocke eingebracht. In den letzten Kriegstagen des Zweiten Weltkrieges wurde eine Panzersperre nahe der Kirche errichtet und dabei das Fundament der Kirche und des Turms geöffnet. Die Kirche wurde dadurch baufällig und musste 1956 abgerissen werden. 1958 wurde die neue evangelische Kirche an ihrem heutigen Platz eingeweiht.

Am 31. Oktober 2014 waren 38,5 Prozent der Einwohner evangelisch und 38,6 Prozent katholisch. Die übrigen gehörten einer anderen Religion an oder waren konfessionslos.[5]

Judentum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor Ort befand sich einst eine Synagoge. Zwei Stolpersteine erinnern außerdem an Juden, die während des Dritten Reichs deportiert wurden.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Klingenmünster, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[2][1]

Jahr Einwohner
1815 1.349
1835 1.541
1871 1.717
1905 2.149
1939 2.677
1950 2.760
Jahr Einwohner
1961 3.267
1970 2.979
1987 2.087
1997 2.366
2005 2.393
2017 2.281

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat in Klingenmünster besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.

Die Sitzverteilung im Gemeinderat:[6]

Wahl SPD CDU FWG Gesamt
2014 6 4 6 16 Sitze
2009 6 5 5 16 Sitze
2004 7 5 4 16 Sitze

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Nachfolger von Ortsbürgermeister Wilfried Türck (SPD) wurde am 21. Juni 2009 Erwin Grimm (FWG) gewählt.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Klingenmünster
Blasonierung: „In Gold ein schwarzes Gemarkungszeichen in Form einer aus einem Querstrich aufsteigenden und sich oben teilenden Leiste mit eingebogenen Enden, belegt mit einer roten Waage, darüber ein schwebendes rotes Tatzenkreuz.“[7]
Wappenbegründung: 1483 verwendete der Schultheiß von Klingenmünster, Hans Johels, sein eigenes Siegel, welches sein privates Wappen beinhaltete und das eine ähnliche Figur wie das heutige Gemarkungszeichen im Ortswappen zeigt.

Seit 1736 gab es ein Gerichtssiegel von Klingenmünster, dessen Zeichen offenbar dem alten Wappen nachgebildet war. Es gab somit eine lange unveränderte Tradition des Siegels von 1483 bis 1736.1963 wurden das Kreuz, als Attribute des Patrons des Klosters St. Michael, hinzugefügt und die offizielle Genehmigung für das Ortswappen vom Mainzer Innenministerium erteilt.[8]

Bauwerke und Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Klingenmünster

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde war von alters her sehr bäuerlich und konservativ geprägt. Man fürchtete durch die Industrialisierung einen Einbruch der überlieferten Ordnung, Verlust der Herrschaft im Dorfe und die Aufgabe von wertvollen Nutzflächen. Im Jahre 1857 eröffnete unter staatlicher Leitung eine Klinik für „Geisteskranke“, welche die bäuerlich geprägte Kulturlandschaft aus therapeutischen Gründen schätzte. Auswärtige Unternehmen hatten es schwer und auf Dauer keinen Erfolg. 1857 gab es eine Zigarrenfabrik, eine Papiermühle, einige Mahlmühlen und eine Sägemühle. 1870 kam eine Dampfwäscherei hinzu. Ende des 19. Jahrhunderts werden eine Bierbrauerei, eine Möbelfabrik und verschiedene Buntsandsteinbrüche eröffnet. Diese Unternehmen besitzen aber keine längere Lebenszeit, lediglich eine Ziegelei konnte sich bis in die 1960er Jahre halten. In der Gemeinde befand sich außerdem zeitweise ein Standort von Akkord-Radio.

Inzwischen leben die Einwohner der Gemeinde von der Tätigkeit im Pfalzklinikum, vom Weinbau und vom Tourismus. Klingenmünster ist ein Winzerort und als solcher Teil des Weinanbaugebiets Pfalz. Vor Ort befindet sich die Einzellage Maria Magdalena.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemaliger Bahnhof

Das Kloster wurde an einem Kreuzungspunkt von zwei römischen Heerstraßen erbaut, welche in Ost-West-Richtung verliefen. Im Nachbarort Gleiszellen ist ein römischer Gutshof belegt, in Klingenmünster selbst gibt es nur wenige Funde, so dass eine Besiedelung bereits durch die Römer auszuschließen ist. Die Heerstraßen lassen sich bis ins Mittelalter in veränderter Lage nachweisen. Im 13. Jahrhundert errichten die Nachfahren der Grafen von Saarbrücken mit Bergzabern und Landau zwei neue Machtzentren. Die alten Hochstraßen nach Westen verlieren dadurch ihre Bedeutung. Es wird eine kürzere Verbindung von Landau über Barbelroth nach Weißenburg eingerichtet, die an Klingenmünster vorbeiführte. Durch die Chausseeordnung der Kurpfalz wird im Jahre 1780 die Straße Bergzabern über Klingenmünster und Annweiler nach Zweibrücken ausgebaut. Eine Belebung der Region bringt sie allerdings nicht.

Im Jahre 1793 wird die Landstraße nach Heuchelheim ausgebaut und dadurch die bis dahin geschlossene Mauer um das Kloster Klingenmünster aufgebrochen. Im 19. Jahrhundert entsteht eine Straße von Landau über Ingenheim nach Bergzabern und Weißenburg. 1860 wird die „Neue Straße“ nach Norden errichtet, die den Anschluss an die Straße nach Annweiler-Landau findet und im Süden weiter nach Bergzabern führt.

Am 1. Dezember 1892 wurde die Klingbachtalbahn mit Endstation in Klingenmünster eröffnet. Der Personenverkehr kam bereits 1957 zum Erliegen. Heute ist Klingenmünster über die Buslinien 524 (Albersweiler–Pfalzklinikum), 531 (Landau–Annweiler) und 540 (Landau−Bad Bergzabern) an das Nahverkehrsnetz angebunden. Nächstgelegene Bahnhöfe sind Bad Bergzabern und Rohrbach. Durch den Ort führt die Bundesstraße 48 die in diesem Bereich mit der Deutschen Weinstraße identisch ist; gut zehn Kilometer östlich verläuft die Bundesautobahn 65.

Zudem liegt die Gemeinde an der Südroute der Pfälzer Jakobswege.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das August-Becker-Denkmal

Personen, die vor Ort gewirkt haben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Friedrich Carl Bentz (1799–1864), Kaufmann und Politiker, starb vor Ort auf einer Geschäftsreise.
  • Otfried K. Linde (* 1932), Pharmazeut und Autor, war Pharmaziedirektor der Pfalzklinik.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Klingenmünster – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2017, Gemeindeebene (Hilfe dazu).
  2. a b Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  3. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile. Stand: Januar 2018, S. 101 (PDF; 2,2 MB).
  4. Erich Hehr: Agrargeographische Studien in der Gemarkung Klingenmünster/Südpfalz 1964
  5. Gemeindestatistik. In: KommWis. 31. Oktober 2014, abgerufen am 30. November 2014.
  6. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen
  7. Karl Heinz Debus: Das große Wappenbuch der Pfalz. Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3
  8. Dr. von Jan, Archivrat: Gutachten zum Ortswappen von Klingenmünster erstellt für den Genehmigungsprozess von 1963.