Oberotterbach

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Oberotterbach
Oberotterbach
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Oberotterbach hervorgehoben
Koordinaten: 49° 4′ N, 7° 58′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Südliche Weinstraße
Verbandsgemeinde: Bad Bergzabern
Höhe: 192 m ü. NHN
Fläche: 15,37 km2
Einwohner: 1130 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 74 Einwohner je km2
Postleitzahl: 76889
Vorwahl: 06342
Kfz-Kennzeichen: SÜW
Gemeindeschlüssel: 07 3 37 059
Adresse der Verbandsverwaltung: Königstraße 61
76887 Bad Bergzabern
Webpräsenz: www.oberotterbach.de
Ortsbürgermeister: Heinz Oerther
Lage der Ortsgemeinde Oberotterbach im Landkreis Südliche Weinstraße
Kirrweiler (Pfalz)Kirrweiler (Pfalz)Kirrweiler (Pfalz)MaikammerSankt Martin (Pfalz)Herxheim bei Landau/PfalzHerxheimweyherRohrbach (Pfalz)InsheimBornheim (Pfalz)Essingen (Pfalz)Hochstadt (Pfalz)Offenbach an der QueichBilligheim-IngenheimBirkweilerBirkweilerBöchingenBöchingenBöchingenEschbach (Pfalz)FrankweilerFrankweilerGöcklingenHeuchelheim-KlingenIlbesheim bei Landau in der PfalzIlbesheim bei Landau in der PfalzImpflingenKnöringenLeinsweilerRanschbachSiebeldingenSiebeldingenWalsheimWalsheimWalsheimBad BergzabernBarbelrothBirkenhördtBöllenbornDierbachDörrenbachGleiszellen-GleishorbachHergersweilerKapellen-DrusweilerKapsweyerKlingenmünsterNiederhorbachNiederotterbachOberhausen (bei Bad Bergzabern)OberotterbachOberschlettenbachPleisweiler-OberhofenSchweigen-RechtenbachSchweighofenSteinfeld (Pfalz)VorderweidenthalAlbersweilerAlbersweilerAnnweiler am TrifelsAnnweiler am TrifelsDernbach (Pfalz)EußerthalGossersweiler-SteinMünchweiler am KlingbachRamberg (Pfalz)RinnthalSilz (Pfalz)VölkersweilerWaldhambach (Pfalz)WaldrohrbachWernersbergAltdorf (Pfalz)Altdorf (Pfalz)Altdorf (Pfalz)Böbingen (Pfalz)Böbingen (Pfalz)Böbingen (Pfalz)BurrweilerBurrweilerEdenkobenEdenkobenEdesheimEdesheimEdesheimEdesheimFlemlingenFlemlingenFlemlingenFreimersheim (Pfalz)GleisweilerGleisweilerGommersheimGommersheimGommersheimGroßfischlingenHainfeld (Pfalz)Hainfeld (Pfalz)Hainfeld (Pfalz)KleinfischlingenRhodt unter RietburgRhodt unter RietburgRoschbachRoschbachVenningenVenningenVenningenWeyher in der PfalzWeyher in der PfalzLandau in der PfalzLandau in der PfalzLandau in der PfalzLandkreis GermersheimRhein-Pfalz-KreisLandkreis Bad DürkheimNeustadt an der WeinstraßeLandkreis Bad DürkheimLandkreis KaiserslauternLandkreis SüdwestpfalzFrankreichKarte
Über dieses Bild
Protestantische Pfarrkirche
Rathaus

Oberotterbach ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Südliche Weinstraße in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Bad Bergzabern an. Oberotterbach ist ein staatlich anerkannter Fremdenverkehrsort.[2]

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Weinort liegt zwischen dem Biosphärenreservat Pfälzerwald und dem Rhein.

Zu Oberotterbach gehören auch die Wohnplätze Brendelsmühle und Heidenbrunnenhof.[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

992 wurde der Ort in einer Schenkungsurkunde von Kaiser Otto III. an das Kloster Selz im Elsass erstmals erwähnt.

Bevölkerungsentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Oberotterbach, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[2][1]

Jahr Einwohner
1815 1.703
1835 1.756
1871 1.302
1905 1.111
1939 1.077
1950 751
Jahr Einwohner
1961 905
1970 930
1987 1.017
1997 1.255
2005 1.275
2016 1.130

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende des Jahres 2013 waren 49,5 Prozent der Einwohner evangelisch und 25,7 Prozent katholisch. Die übrigen gehörten einer anderen Religion an oder waren konfessionslos.[4]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat in Oberotterbach besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.

Die Sitzverteilung im Gemeinderat:[5]

Wahl SPD CDU FWG Gesamt
2014 3 4 9 16 Sitze
2009 3 5 8 16 Sitze
2004 3 6 7 16 Sitze

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Oberotterbach
Blasonierung: „Geteilt und oben gespalten, belegt mit einem silbernen Herzschild, darin ein rotbewehrter und -bezungter goldbekrönter blauer Löwe, oben rechts in Schwarz ein rotbewehrter, -bezungter und -bekrönter goldener Löwe, oben links von Silber und Blau gerautet, unten in Grün ein silberner Schrägwellenbalken, beseitet von je einer silbernen Kugel.“[6]
Wappenbegründung: Es wurde 1938 vom bayerischen Reichsstatthalter genehmigt und geht zurück auf ein Siegel aus dem Jahr 1558.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oberotterbach ist über die Buslinie 543 (Bad Bergzabern-Wissembourg) an das Nahverkehrsnetz angebunden. Nächstgelegene Bahnhöfe sind Bad Bergzabern an der Bahnstrecke Winden–Bad Bergzabern und Wissembourg an der Bahnstrecke Neustadt–Wissembourg.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oberotterbach ist hauptsächlich von Fußball geprägt. Der Sportverein Oberotterbach 1950 e.V. stellt eine Herrenmannschaft, Altherrenmannschaft, A-Jugend-, D-Jugend-, sowie eine F-Jugendmannschaft. Weitere sportliche Aktivitäten in Oberotterbach sind Tischtennis, Tennis, Aerobic, Turnen und Modellsport.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heimat von Manuel Peter (Wissenschaftler)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Oberotterbach – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Statistisches Bundesamt – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2016 (Hilfe dazu).
  2. a b Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  3. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile. Stand: 1. Januar 2017[veraltet], S. 101 (PDF; 1,9 MB).
  4. KommWis, Stand: 31. Dezember 2013
  5. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen
  6. Karl Heinz Debus: Das große Wappenbuch der Pfalz. Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3.