Vonovia

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Vonovia SE
Logo
Rechtsform Societas Europaea
ISIN DE000A1ML7J1
Gründung 2001
Sitz Düsseldorf, Deutschland
(Verwaltungssitz in Bochum)
Leitung Rolf Buch (Vorstandsvorsitzender)
Wulf Bernotat (Aufsichtsrats­vorsitzender)
Mitarbeiter 5900 (2015)[1]
Umsatz 1602,1 Mio. Euro (2014)[2]
Branche Immobilienwirtschaft
Website www.vonovia.de
Hauptverwaltung in Bochum

Die Vonovia SE wurde 2001 als Deutsche Annington Immobilien SE gegründet. Mit rund 370.000 eigenen und für Dritte verwalteten Wohnungen ist sie das größte Wohnungsunternehmen in Deutschland (Stand Juni 2015). Unternehmenssitz ist Düsseldorf, die Hauptverwaltung befindet sich in Bochum. Das an der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Unternehmen wurde am 21. September 2015 in den DAX aufgenommen.[3]

Geschichte[Bearbeiten]

Logo der Deutschen Annington

Die Deutsche Annington leitete ihren Namen von der britischen Schwestergesellschaft Annington Homes ab, die im Zuge von Privatisierungen vom britischen Verteidigungsministerium Häuser und Wohnungen der britischen Streitkräfte übernommen hatte. Im Jahr 2001 wurde die Deutsche Annington (DA) erstmals tätig und erwarb 11 (von 18) Eisenbahnerwohnungsbaugesellschaften (EWG) des Bundes mit rund 65.000 Wohnungen.

2003 kaufte die DA die Heimbau AG in Kiel mit rund 10.000 Wohnungen. Im Dezember 2004 kaufte sie 4.500 ehemalige Werkswohnungen von RWE. Inoffiziell wird von einem Kaufpreis von rund 225 Millionen Euro gesprochen; das wären durchschnittlich 50.000 Euro pro Wohnung.[4] Am 17. Mai 2005 übernahm die DA die Viterra AG mit 152.000 Wohnungen für knapp 7 Milliarden Euro (etwa 46.000 Euro pro Wohnung).[5] Mit diesem Kauf stieg sie mit rund 230.000 Wohnungen zum größten deutschen Immobilienunternehmen auf.

Das Unternehmen wurde ab 2005 grundlegend restrukturiert. Zunächst wurden etwa 500 Mitarbeiter entlassen, womit die Zahl der Beschäftigten von 1.889 (Dezember 2005) auf 1.385 Mitarbeiter (Dezember 2006) sank. Bis Ende 2009 wurde die Mitarbeiterzahl weiter reduziert – um 20 % auf 1.097 Mitarbeiter.[6] Im Laufe des Jahres 2009 stellte die DAIG ihr Auskunftssystem für Mieteranfragen auf ein Mietercenter mit einer bundesweit einheitlichen Telefonnummer um. Alle ortsnahen Servicecenter wurden geschlossen.[7] Im Oktober 2011 gründete die DA eine unternehmenseigene Handwerkerorganisation, die Deutsche TGS, mit mehr als 2.000 Mitarbeitern.[8]

Die im Jahr 2011 anhaltende Finanzkrise erschwerte der DA den Zugang zu günstigem Fremdkapital. Sie versuchte deswegen, Investoren eines 4,7 Mrd. Euro umfassenden Finanzierungsvehikels zu einer Verlängerung der Laufzeit über das vertragliche Ende im Juli 2013 hinaus zu bewegen, um eine existenzbedrohende Situation zu vermeiden.[9] Im Oktober 2012 meldeten Medien, die DA mache Fortschritte bei der Umschuldung.[10] Im Rahmen der Umstrukturierung wurde die Schuldenlast nach Angaben der Annington von 4,3 auf 3,8 Mrd. Euro gesenkt.[11]

Im Juli 2013 brachte die DA 15,5 Prozent ihrer Aktien an die Börse; 34,85 Millionen Aktien zu einem Preis von je 16,50 Euro wurden den Zeichnern zugeteilt.[12] Anderen Quellen zufolge brachte sie nur 10 Prozent ihrer Aktien an die Börse.[13] Bis Mai 2014 war 13 Jahre lang die Londoner Private-Equity-Gesellschaft Terra Firma Capital Partners Großanteilseigner. Im Mai 2014 reichte Terra die Anteile an den eigenen Fondsanleger weiter. Damit stieg der Streubesitz des bis dahin im Kleinwerteindex SDAX gelisteten Unternehmens von rund 26 auf 90 Prozent.[14] Zum 22. September 2014 wurden die Aktien in den MDAX aufgenommen. Im Februar 2014 gab die DA bekannt, ihr Portfolio um mehr als 41.000 Wohneinheiten zu vergrößern. Durch den Kauf von rund 11.500 von der DeWAG verwalteten Wohneinheiten und der Integration von rund 30.000 Wohneinheiten der Vitus-Gruppe, erweiterte die Immobiliengruppe ihre Präsenz besonders in der Region Norddeutschland. Unter den ursprünglichen Unternehmensbezeichnungen Kieler Wohnungsbaugesellschaft mbH (kwg) und Bremische Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau mbH (Bremische) und Beamten-Baugesellschaft Bremen GmbH (bbg) agiert die DA nun auch in Kiel und Bremen.[15] Eine weitere Portfolioerweiterung um 5.000 Wohneinheiten, vorwiegend in Berlin und Umgebung, folgte im September 2014. Das Portfolio übernahm die DAn von CitCor Residential.[15]

Im Dezember 2014 wurde bekanntgegeben, dass die DA das Konkurrenzunternehmen Gagfah für 3,9 Mrd. Euro übernehmen wolle. Am 11. März 2015 wurde die Übernahme abgeschlossen.[16] Am 30. April 2015 beschlossen die Aktionäre zu Herbst 2015 die Umbenennung der Deutschen Annington in Vonovia. Am 14. Juni 2015 übernahm die DA die Süddeutsche Wohnen (SÜDEWO), die im Besitz von rund 20.000 Wohnungen in Baden-Württemberg war, für 1,9 Milliarden Euro vom bisherigen Eigentümer Patrizia Immobilien.[17] Die Umbenennung in Vonovia wurde am 2. September 2015 vollzogen.[1]

Am 14. Oktober 2015 gab das Unternehmen bekannt, das zweitgrößte Immobilienunternehmen in Deutschland, die Deutsche Wohnen AG, für 14 Milliarden Euro übernehmen zu wollen. Aufgrund der Übernahmepläne der LEG Immobilien durch die Deutsche Wohnen wendet sich die Vonovia auch direkt an die Aktionäre, um eine Feindliche Übernahme der Deutsche Wohnen zu vollziehen.[18] Nachdem Vonovia am 30. November 2015 von den eigenen Aktionären grünes Licht für die dazu notwendige Kapitalerhöhung erhalten hatte, legte sie am 2. Dezember 2015 ein offizielles Übernahmeangebot für die Deutsche Wohnen vor.[19] Der Übernahmeversuch scheiterte, da zum Ende der Angebotsfrist am 9. Februar 2016 lediglich 30 Prozent der Aktionäre dieses angenommen hatten.[20]

Vonovia ist der größte private Vermieter Deutschlands.[21][22]

Vorstandsvorsitzende (CEO)[Bearbeiten]

  • Volker Riebel, Juli 2001 bis Dezember 2006[23]
  • Georg Kulenkampff, Dezember 2006 bis März 2007
  • Wijnand Donkers, Mai 2007 bis September 2012
  • Robbie Barr, September 2012 bis März 2013 (provisorisch)
  • Rolf Buch, seit April 2013

Strategie[Bearbeiten]

Auf dem deutschen Markt erhofft sich Vonovia eine hohe Rendite, weil deutsche Immobilien im internationalen Vergleich meist in einem relativ guten baulichen Zustand und die Preise verhältnismäßig niedrig sind, aber auch weil der Anteil von Wohneigentum in Deutschland bislang vergleichsweise gering ist.

Vonovia kauft, wie andere internationale Private Equity-Gesellschaften auch, Immobilien mit vergleichsweise geringem Eigenkapitaleinsatz. Aufgrund des sogenannten Leverage-Effekts ermöglichen der Zugang zu günstigem Fremdkapital und sichere Mieteinnahmen die Refinanzierung der Käufe. Effizientes Management vorausgesetzt, kann so eine hohe Eigenkapitalrendite erzielt werden. Die Unternehmensführung hält weitere Renditesteigerungen bei einem Wohnungsunternehmen dieser Größenordnung durch Veränderungen der Wohnungsbewirtschaftung – etwa durch Personalabbau, die Verringerung von Leerstand-Quoten, Mieterhöhungen und die Auslagerung von Leistungen –, durch die Veräußerung von Forderungen, Verbriefung, Portfolio-Umschichtungen und die Privatisierung von Wohnungen für möglich.

Es zählt zu den Konzepten von Vonovia, Mietern oder anderen Interessenten den Erwerb von Wohnungseigentum anzubieten.

Mieterschutz[Bearbeiten]

Für aufgekaufte Wohnungsgesellschaften bestehen in der Regel noch jeweils auf diese Wohnungen bezogene Mieterschutzregelungen, insbesondere für die Eisenbahnerwohnungen und den Bestand der ehemaligen Viterra, für den am 26. August 2004 eine Selbstverpflichtung zur sozialverträglichen Gestaltung von Wohnungsverkäufen bekanntgegeben wurde.[24] Für ehemalige Werkswohnungen des Ruhrbergbaus gelten in der Regel die Grundsätze der GSB Gesellschaft zur Sicherung von Bergmannswohnungen.

Kritik[Bearbeiten]

Der Deutschen Annington wurde vorgeworfen, aufgrund ihres ausgeprägten Gewinnstrebens berechtigte Interessen der Mieter zu vernachlässigen.[25] Annington wurde regional[26] und überregional[27] verschiedentlich von Mietervereinen eine mangelhafte Instandhaltung von Wohnungen vorgeworfen, was in einem Gutachten im Auftrag der Enquètekommission Wohnungswirtschaftlicher Wandel und Neue Finanzinvestoren auf den Wohnungsmärkten in NRW bestätigt wurde.[28] Die Nebenkostenabrechnungen der DAIG wurden als nicht nachvollziehbar und intransparent kritisiert und vom Deutschen Mieterbund überprüft.[29][30]

Die DAIG wies derartige Vorwürfe meist zurück.[31] Sie behauptete 2007, eine Reihe von Servicemaßnahmen für Mieter eingeführt zu haben.[32] Der WDR sendete am 17. November 2014 eine Dokumentation der Reihe Die Story mit dem Titel Die Akte Annington. Darin haben sich die Autoren u.a. kritisch mit der Qualität der Wohnungen und der Entwicklung der Mieten nach dem Kauf durch die Annington auseinandergesetzt.[33]

Im August 2012 wurde bekannt, dass die DA den Versorgungsvertrag mit Unitymedia gekündigt hat und die Anschlüsse in ihren Wohnungen auf die Deutsche Multimedia Service GmbH (DMSG), eine eigene Tochtergesellschaft, die mit der Deutschen Telekom zusammenarbeitet, umgestellt werden. Im Februar 2013 wurden die ersten 20.000 Haushalte auf einen Kabelanschluss der DMSG umgestellt.[34][35] Obwohl diese Regelung oft eine Kostenreduzierung für Mieter brachte, die bereits über einen Kabelanschlussvertrag verfügten, erhöhten sich dadurch die Betriebskosten für Mieter, die den Kabelanschluss nicht nutzen. Laut einem Urteil des Amtsgerichts Dortmund vom 13. März 2014 (AZ 433 C 5966/13) dürfen jedoch die Kosten für die Kabel-TV-Versorgung nicht auf die Betriebskosten umgelegt werden, sofern im Mietvertrag geregelt ist, dass der Vermieter keinerlei Empfangsmöglichkeiten zur Verfügung stellt und der Mieter einen gesonderten Vertrag abschließen könne.[36]

Stiftungen[Bearbeiten]

Die Deutsche Annington hat zwei Stiftungen, die Deutsche Annington Stiftung[37] und die Viterra Stiftung.[38] Ihr Zweck ist eigenen Angaben zufolge, Hilfe in sozialen Notlagen, bei Hilfsbedürftigkeit und bei persönlichen Schicksalsschlägen zu gewähren.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Vonovia – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b http://investoren.deutsche-annington.com/websites/da/German/5900/news-detail.html?newsID=1507015&type=corporate
  2. http://www.finanzen.net/bilanz_guv/Deutsche_Annington
  3. http://www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/stuehleruecken-im-dax-lanxess-aktie-fliegt-raus-immobilienkonzern-vonovia-steigt-ein_id_4922562.html
  4. RWE stößt Wohnimmobilien ab. Deutsche Annington kauft. In: rp-online.de. 17. Dezember 2004, abgerufen am 27. Februar 2013.
  5.  Wohnungsbaugesellschaft Viterra geht an Finanzinvestor Muttergesellschaft. Eon erlöst für die Nummer eins der Branche vier Milliarden Euro. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. Nr. 113, 17. Mai 2005, ISSN 0174-4909, S. 15 (online, kostenpflichtig, abgerufen am 27. Februar 2012).
  6. Geschäftsbericht 2011. Deutsche Annington Immobilien AG, April 2012, abgerufen am 27. Februar 2013 (PDF; 1,09 MB).
  7. Annington nicht mehr vor Ort. Verschlechterung für 10.000 Mieter. In: derwesten.de. WAZ-Mediengruppe, 24. Juni 2009, abgerufen am 27. Februar 2013.
  8. Über uns
  9. CoStar: Deutsche Annington to outline plans for Europe's largest CMBS refi, 22. August 2011
  10. Deutsche Annington kommt Milliarden-Umschuldung näher. In: Handelsblatt. 25. Oktober 2012, abgerufen am 27. Februar 2013.
  11. „The Banker“ verleiht der Deutschen Annington für die GRAND-Refinanzierung den Preis „European Real Estate Finance Deal of the Year“. deutsche-annington.com.
  12. spiegel.de: Immobilienkonzern: Deutscher Annington glückt Börsengang im zweiten Versuch
  13. Annington-Aktie startet über Ausgabepreis. In: Manager Magazin.
  14. Handelsblatt: Terra Firma verabschiedet sich von Annington
  15. a b deutsche-annington.com: Von Wohnungen für Eisenbahner zum größten privaten Vermieter Deutschlands
  16. http://investoren.deutsche-annington.com/websites/da/German/5900/news-detail.html?newsID=1458241&type=corporate
  17. http://investoren.deutsche-annington.com/websites/da/German/5900/news-detail.html?newsID=1488581&type=corporate
  18.  14-Milliarden-Euro-Deal: Vonovia will Deutsche Wohnen übernehmen. In: Spiegel Online. 2015-10-14 (http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/vonovia-will-deutsche-wohnen-fuer-14-milliarden-euro-uebernehmen-a-1057696.html, abgerufen am 14. Oktober 2015).
  19. http://mobil.n-tv.de/wirtschaft/Vonovia-legt-offiziell-Uebernahmeangebot-vor-article16477866.html
  20. Wohnungskonzern: Vonovia scheitert mit Mega-Übernahme. Spiegel Online, 10. Februar 2016, abgerufen am gleichen Tage
  21. Großfusion Immobilienkonzerne: Deutsche Annington will Gagfah übernehmen Handelsblatt, 1. Dezember 2014, abgerufen am 14. Dezember 2014
  22. http://www.fr-online.de/wirtschaft/immobilien-aus-annington-wird-vonovia,1472780,30570144.html
  23. Volker Riebel räumt die Spitze der Deutschen Annington für Georg Kulenkampff. In: Immobilien Zeitung. 19. Dezember 2006, abgerufen am 27. Februar 2013.
  24. Selbstverpflichtung zum Mieterschutz bei Wohnungsverkäufen bei ehem. Vitterra Wohnungen. 18. Dezember 2006, abgerufen am 28. Januar 2015.
  25. Barbara Warning: 275 Mieter im Gartenholz fürchten um ihr Zuhause. In: Hamburger Abendblatt Online. 15. Februar 2005, abgerufen am 21. Mai 2009. Vgl. Pressemitteilung vom 30. April 2007. Deutscher Mieterbund e. V., abgerufen am 21. Mai 2009.
  26. Wohnen wird zur akuten Gefahr. 7. Juni 2010, abgerufen am 27. Februar 2013.
  27. Der NRW-Wohnungsmarkt nach der Privatisierungswelle. Zur Miete bei "Heuschrecken" Von Marion Kretz-Mangold. NDR, 13. September 2010, abgerufen am 27. Februar 2013.
  28. TRAWOS Institut für Transformation, Wohnen und Soziale Raumentwicklung, Aktuelle Geschäftsmodelle von Finanzinvestoren im Themenfeld Wohnungswirtschaftlicher Wandel und neue Finanzinvestoren, Projektleitung: Stefan Kofner, MCIH, Gutachten im Auftrag der Enquètekommission Wohnungswirtschaftlicher Wandel und Neue Finanzinvestoren auf den Wohnungsmärkten in NRW, S. 94-95 [1]
  29. Mieterbund warnt vor undurchsichtigen Nebenkostenabrechnungen der Deutschen Annington. In: Mieterbund Wiesbaden und Umgebung e.V. 31. Juli 2008, archiviert vom Original am 12. April 2013, abgerufen am 27. Februar 2013.
  30. Deutsche Annington: Kein Service unter dieser Nummer. In: Mieter Forum 5.Jg Nr.17 III/2009. Deutscher Mieterbund, 8. Juli 2010, abgerufen am 27. Februar 2013.
  31. Matthias Streitz: Immobilienriese Deutsche Annington: Wir sind nicht die Kirche. In: Spiegel Online. 13. Oktober 2005, abgerufen am 21. Mai 2009.
  32. Richard Haimann: Service für Mieter. In: Welt Online. 3. Juli 2007, abgerufen am 21. Mai 2009.
  33. WDR: Die Akte Annington
  34. Deutsche Annington nimmt Mietern die Wahl beim TV-Anschluss. In: derwesten.de. WAZ-Mediengruppe, 6. September 2012, abgerufen am 27. Februar 2013.
  35. Erste 20 000 Haushalte am neuen TV-Netz der Telekom, digitalfernsehen.de, 13. Februar 2013, abgerufen am 26. Mai 2013
  36. Neues Urteil: Nicht alle Annington-Mieter müssen Zwangs-Kabel TV akzeptieren – Mieterverein Dortmund rät zur Prüfung des Mietvertrags. In: Pressemitteilung Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V. 20. März 2014, abgerufen am 8. August 2014.
  37. Deutsche Annington Stiftung. Abgerufen am 16. September 2010.
  38. Viterra Stiftung. Abgerufen am 16. September 2010.