Leibnitz

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Dieser Artikel behandelt die steirische Stadt Leibnitz. Für andere Bedeutungen siehe Leibnitz (Begriffsklärung).
Leibnitz
Wappen von Leibnitz
Leibnitz (Österreich)
Leibnitz
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Steiermark
Politischer Bezirk: Leibnitz
Kfz-Kennzeichen: LB
Fläche: 23,53 km²
Koordinaten: 46° 47′ N, 15° 33′ O46.78305555555615.545275Koordinaten: 46° 46′ 59″ N, 15° 32′ 42″ O
Höhe: 275 m ü. A.
Einwohner: 11.627 (1. Jän. 2015)
Postleitzahlen: 8430, 8435, 8451, 8462
Vorwahl: 03452
Gemeindekennziffer: 6 10 53
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptplatz 24
8430 Leibnitz
Website: www.leibnitz.at
Politik
Bürgermeister: Helmut Leitenberger (SPÖ)
Gemeinderat: (2015)
(31 Mitglieder)
16
8
4
2
1
16 
Von 31 Sitzen entfallen auf:
-->
Lage der Stadt Leibnitz im Bezirk Leibnitz
Allerheiligen bei Wildon Arnfels Ehrenhausen an der Weinstraße Empersdorf Gabersdorf Gamlitz Gleinstätten Gralla Großklein Heiligenkreuz am Waasen Heimschuh Hengsberg Kitzeck im Sausal Lang Lebring-Sankt Margarethen Leibnitz Leutschach an der Weinstraße Oberhaag Ragnitz Sankt Andrä-Höch Sankt Georgen an der Stiefing Sankt Johann im Saggautal Sankt Nikolai im Sausal Sankt Veit in der Südsteiermark Schwarzautal Straß-Spielfeld Tillmitsch Wagna Wildon SteiermarkLage der Gemeinde Leibnitz im Bezirk Leibnitz (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Panorama über Leibnitz und Wagna in Richtung Osten
Panorama über Leibnitz und Wagna in Richtung Osten
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Leibnitz ist eine Stadt im österreichischen Bundesland Steiermark mit 11.627 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2015) und Bezirkshauptstadt des gleichnamigen Bezirkes. Im Rahmen der Gemeindestrukturreform in der Steiermark ist sie seit 2015 mit den Gemeinden Kaindorf an der Sulm und Seggauberg zusammengeschlossen,[1] und führt den Namen Leibnitz weiter. Grundlage dafür ist das Steiermärkische Gemeindestrukturreformgesetz - StGsrG.[2]

Geographie[Bearbeiten]

Leibnitz liegt in der Südsteiermark, etwa 33 km südlich von Graz zwischen den Flüssen Mur und Sulm im Leibnitzer Feld.

Klima[Bearbeiten]

Leibnitz 1971-2000
Klimadiagramm
J F M A M J J A S O N D
 
 
31
 
3
-5
 
 
39
 
6
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53
 
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117
 
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14
 
 
120
 
26
13
 
 
89
 
21
10
 
 
75
 
16
5
 
 
73
 
8
0
 
 
50
 
4
-4
Temperatur in °CNiederschlag in mm
Quelle: http://www.zamg.ac.at/fix/klima/oe71-00/klima2000/klimadaten_oesterreich_1971_frame1.htm
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Leibnitz 1971-2000
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 2,8 6,2 11,3 15,9 21,2 24,1 26,0 25,5 21,3 15,5 7,9 3,5 Ø 15,1
Min. Temperatur (°C) -5,4 -3,9 -0,2 3,8 8,6 12,0 13,5 13,2 9,7 5,0 -0,2 -3,9 Ø 4,4
Temperatur (°C) -2,1 0,1 4,5 9,0 14,2 17,4 19,0 18,3 14,2 9,0 3,0 -0,9 Ø 8,9
Niederschlag (mm) 30,9 39,3 52,9 61,7 88,3 111,1 116,9 119,6 88,6 75,0 73,2 50,3 Σ 907,8
Sonnenstunden (h/d) 2,9 4,2 4,7 5,6 6,8 7,1 7,6 7,3 5,8 4,5 3,1 2,5 Ø 5,2
Regentage (d) 5,2 5,6 6,4 8,0 10,4 11,0 10,4 9,6 8,0 6,3 7,8 5,9 Σ 94,6
T
e
m
p
e
r
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t
u
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2,8
-5,4
6,2
-3,9
11,3
-0,2
15,9
3,8
21,2
8,6
24,1
12,0
26,0
13,5
25,5
13,2
21,3
9,7
15,5
5,0
7,9
-0,2
3,5
-3,9
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
i
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c
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l
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g
30,9
39,3
52,9
61,7
88,3
111,1
116,9
119,6
88,6
75,0
73,2
50,3
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die Stadtgemeinde Leibnitz besteht aus neun Katastralgemeinden.
Das Gemeindegebiet umfasst folgende acht Ortschaften (Einwohner Stand 31. Oktober 2011[3]):

  • Grottenhof (196)
  • Kaindorf (2227)
  • Kogelberg (109)
  • Leibnitz (7862)
  • Altenmarkt
  • Oberlupitscheni (173)
  • Rettenbach (124)
  • Schönegg (148)
  • Seggauberg (534)

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Tillmitsch Gralla
Heimschuh Nachbargemeinden
Gamlitz Wagna


Bevölkerung[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]


Politik[Bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten]

Der Angestellte Helmut Leitenberger (SPÖ) wurde in der konstituiereden Sitzung mit den Stimmen aller 31 Gemeinderäte am 20. April 2014 zum Bürgermeister der vergrößerten Stadtgemeinde Leibnitz gewählt.[4] Leitenberger, der 2005 erstmals sein Amt antrat, war bereits bis 31. Dezember 2014 Bürgermeister. Wegen er Gemeindezusammenlegung verlor er ab 1. Jänner 2015 seinen Status, führte jedoch die Geschäfte der Gemeinde als Regierungskommissär weiter.

Dem Gemeindevorstand gehören weiters die erste Vizebürgermeisterin Helga Cernko (SPÖ), der zweite Vizebürgermeister Karlheinz Hödl (ÖVP), der Finanzreferent Alfred Pauli (SPÖ) sowie die Stadträte Bernd Hofer (SPÖ), Gerhard Pürstner (ÖVP) und Daniel Kos (FPÖ) an.[4]

Liste der Bürgermeister von Leibnitz[Bearbeiten]

Seit der Stadterhebung gab es in Leibnitz 14 Bürgermeister und drei Regierungskommissäre. Vor der Stadterhebung hatten dieses Amt zehn Personen inne, wobei Ignatz Forster dreimal mit Unterbrechungen und Leo Klein zweimal mit Unterbrechung der Gemeinde vorstanden.[5]

Bürgermeister seit der Stadterhebung
Amtszeit Name Beruf
1901–1913 Franz Holzer Distriktsarzt
1913–15.02.1917 Emmerich Assmann Fabrikant
28.02.1917–07.01.1932 Theodor Jäger Rechtsanwalt
24.04.1932–25.07.1933 Alfred Obsieger Bundesbahnbeamter
1933–Juni 1934 Arnold Mader1) Oberregierungsrat
Juli 1934–März 1938 Ignaz Forstner2) Hotelier
1938–1945 Alfred Obsieger Bundesbahnbeamter im Ruhestand und hauptamtlicher Bürgermeister
11.06.1945–April 1946 Walter Zach Stadtamtsvorstand
April 1946–23.04.1950 Josef Vollmann Stadtmaurermeister
13.05.1950–21.04.1965 Anton Fettinger Oberamtsrat im Ruhestand
April 1965–31.12.1977 Franz Augustin Gerichtsvorsteher
01.01.1978–31.08.1983 Hans Stoisser Möbelfabrikant und Landtagsabgeordneter
31.08.1983–1991 Wolfried Filek-Wittinghausen Landesbeamter
1991–1995 Franz Vollmann Stadtbaumeister
02.05.1995–2005 Hans Kindermann Unternehmer
2005–31.12.2014 Helmut Leitenberger Angestellter
01.01.–19.04.2015 Helmut Leitenberger3)
ab 20.04.2015 Helmut Leitenberger
1) Erster Regierungskommissär

2) Zweiter Regierungskommissär
3) Dritter Regierungskommissär bis zur Neuwahl im März 2015

Bürgermeister vor der Stadterhebung
Amtszeit Name Beruf
1801–1822 Valentin Kaspar
1822–1829 Joseph Stigler
1829–1832 Max Krätzig
1832–1836 Ignatz Forstner Färbermeister
1836–1840 Joseph Stigler
1840–1861 Ignatz Forstner Färbermeister
1861–1873 Leo Klein Rechtsanwalt
1873–1874 Ignatz Forstner Färbermeister
1874–1875 Alfons Seredinsky Fabrikant
1875–1879 Franz Gruber Lederermeister
1879–1882 Leopold Stramitzer Rechtsanwalt
1882–1886 Leo Klein Rechtsanwalt
1886–1889 Otmar Rußheim Apotheker
1889–1895 Ludwig Herrmann Spenglermeister (Eichmeister)
1895–1901 Leopold Stramitzer Rechtsanwalt

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat umfasst 31 Mitglieder. Nach dem Ergebnis der Gemeinderatswahl 2015 setzt sich dieser wie folgt zusammen:[6]

Wahl Wahl-
berechtigte
abgegebene
Stimmen
gültige
Stimmen
ungültige
Stimmen
Wahl-
beteiligung
Gemeinderatswahl vom 22. März 2015[6] 9761 5974 5922 52 61,20 %
Gemeinderatswahl vom 21. März 2010[7] 6221 4532 4494 38 72,85 %
Gemeinderatswahl vom 13. März 2005[8] 5873 4153 4126 27 70,71 %
Gemeinderatswahl vom 19. März 2000[9] 5372 4054 4008 46 75,47 %
Gemeinderatswahlen
 %
60
50
40
30
20
10
0
49,95 %
(-6,39 %p)
24,11 %
(-4,11 %p)
12,48 %
(+8,16 %p)
6,10 %
(+1,00 %p)
5,54 %
(-0,49 %p)
2010

2015


Wahlergebnisse[Bearbeiten]

Partei / Liste 22. März 2015[6] 14. März 2010[7] 13. März 2005[8] 19. März 2000[9]
Sti.  % Mand. Sti.  % Mand. Sti.  % Mand. Sti.  % Mand.
SPÖ 2958 49,95 16 2532 56,34 15 1854 44,93 11 0979 24,43 06
ÖVP 1428 24,11 08 1268 28,22 07 1886 45,71 12 2259 56,36 16
FPÖ 0739 12,48 04 0194 04,32 01 0166 04,02 01 0314 07,83 02
Grüne 0361 06,10 02 0229 05,10 01 0220 05,33 01 0202 05,04 01
Bürgerforum Leibnitz 0328 05,54 01 0271 06,03 01 nicht kandidiert nicht kandidiert
NEOS 0108 01,82 00 nicht kandidiert nicht kandidiert nicht kandidiert
LIF nicht kandidiert nicht kandidiert nicht kandidiert 0069 01,72 00
Leibnitz Aktiv
Heinz Gutmann
nicht kandidiert nicht kandidiert nicht kandidiert 0100 02,50 00
Wir für Leibnitz nicht kandidiert nicht kandidiert nicht kandidiert 0085 02,12 % 00

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Leibnitz gilt vor allem als Wein-, Kultur-, Schul- und Einkaufsstadt. In Hauptplatznähe befinden sich Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe. Das Leibnitzer Feld wird intensiv landwirtschaftlich genutzt. Traditionell überwiegen hier der Anbau von Kukuruz (auch „Woaz“ genannt) und Speisekürbissen, aus denen das steirische Kürbiskernöl hergestellt wird. Mit Schließung der Hermann-Kaserne im Jahre 2007 im Rahmen der Bundesheerreform ging für Leibnitz die 46-jährige militärische Tradition als Garnisonsstadt zu Ende.

Die Hügel im Umland werden als Weinanbaugebiete genutzt. Auf ihnen befinden sich Buschenschankbetriebe, die meisten in den nahegelegenen Gemeinden Kitzeck und Gamlitz. Der „Südsteirische Weinwinter“ findet nach dem Perchtenlauf bis in den Februar statt.

Öffentliche Verkehrsmittel und Erreichbarkeit[Bearbeiten]

Bahnhof Leibnitz mit dem Busbahnhof im Vordergrund (vor dem Umbau)
Bahnhof Leibnitz nach dem Umbau

Leibnitz ist an das steirische Schnellbahnsystem mit stündlichen Verbindungen nach Graz Hauptbahnhof und Spielfeld-Straß angeschlossen. In Spitzenzeiten wird das Intervall verdichtet. Zwei Eurocity-Zugpaare verkehren nach Wien und Ljubljana bzw. Zagreb über Maribor. Der Bahnhof Leibnitz wurde bis 2012 zu einer modernen Verkehrsstation umgebaut. Die Pyhrn Autobahn A 9 führt direkt an Leibnitz vorbei.

Freizeitgestaltung[Bearbeiten]

Zur Wintersaison gibt es einen Eislaufplatz, im Sommer ist das städtische Freibad mit Campingplatz und Sportanlage, Tennisplätzen und Minigolfanlage geöffnet. Leibnitz besitzt außerdem eine Stadtbücherei und ein Kino. Ein Dienstleistungs- und Einkaufszentrum wurde ab 2007 an der Wasserwerkstraße verwirklicht. Im „Kulturzentrum Leibnitz“ finden regelmäßig Konzerte, Gospels und Filmvorführungen statt. Das „Marenzihaus“ hat sich als Einrichtung für Kabaretts, Jazz und Lesungen etabliert. Veranstaltungen sind das Herbstfest mit Erntedankumzug mit der steirischen Weinkönigin, die Leibnitzer Weinwoche mit dem Leibnitzer Hobbykünstlermarkt, die Leibnitzer Junkerpräsentation und ein Perchtenlauf.

Der Hauptplatz wurde im Rahmen der Landesausstellung 2004 mit dem Thema „Die Römer in der Steiermark“ umgestaltet.

Das südsteirische Weinland im Umkreis von Leibnitz wird durchzogen von Radwegen, wobei Leibnitz von Graz aus über eine wahlweise Abzweigung an den Murradweg angeschlossen ist. Der Sulmradweg, der teilweise auf der Trasse der historischen Sulmtalbahn verläuft, führt für Radwanderungen nach Westen, beispielsweise nach Gleinstätten.

Schulen und Bildung[Bearbeiten]

Seit den 1960er Jahren hat sich die Stadt Leibnitz zu einem Schulzentrum entwickelt. Zwei Kindergärten betreuen die Kleinsten. Zwei Volksschulen, zwei Neue Mittelschulen, eine auslaufende Realschule, eine Polytechnische Schule und das BRG und BG Leibnitz bilden das Spektrum der Pflichtschulen. An weiterführenden Schulen gibt es die Handelsschule und die Handelsakademie Leibnitz. Für die musikalische Ausbildung ist die Franz-Koringer-Musikschule zuständig. Die Höhere Technische Lehranstalt in Kaindorf deckt außerdem den berufsbildenden Schulbereich ab.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Tourismusverband[Bearbeiten]

Die Gemeinde bildet gemeinsam mit Wagna den Tourismusverband „Die besten Lagen.Südsteiermark“. Dessen Sitz ist Leibnitz.[10]

Temporäres Kunstprojekt „Crash“ am Leibnitzer Hauptplatz (2013)

Kultur und Sehenswürdigkeiten in Leibnitz und Umgebung[Bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Leibnitz
  • Kloster Leibnitz
  • Kleines Sanitärmuseum, Leibnitz
  • Kunstprojekt Crash am Leibnitzer Hauptplatz: 2013 wurde im Rahmen des Jubiläums 100 Jahre Stadt Leibnitz ein temporäres Kunstobjekt installiert. Der Künstler Werner Reiterer ließ einen Pkw scheinbar in die Mariensäule krachen. Die Aktion kostete 30.000 Euro und wurde vorzeitig beendet, nachdem das Auto am 17. November einem Brandstifter zum Opfer fiel.
  • Schloss Seggau mit eingemauerten „Römersteinen“, auch als Tagungszentrum genutzt
  • Der 381 m hohe Frauenberg mit Frauenbergkirche und dem Tempelmuseum ist von archäologischer Bedeutung, da aufgrund von Funden eine Besiedelung bereits seit der Jungsteinzeit nachgewiesen werden konnte. Der Tempelbezirk wird als eines der prominentesten Zeugnisse der römischen Kultur in Österreich geschildert und ist wissenschaftlich untersucht.[11]
  • Naturparkzentrum Grottenhof (Regioneum), Kaindorf an der Sulm
  • Freizeitpark Sulmsee
  • Weinbauschule Silberberg mit Weinlehrpfad
  • Die Silberberger Aussichtswarte ist ein wenige Meter hoher 1871 massiv gemauerter Aussichtspunkt, der nördlich der Weinbauschule am Weinlehrpfad liegt.[12]
  • Städtisches Bad Leibnitz

In der Umgebung und den Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

  • 1976 Franz Wegart (1918–2009), Landeshauptmann-Stellvertreter

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Mit Leibnitz verbundene Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Historische Landkarten[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Leibnitz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Steiermärkische Gemeindestrukturreform.
  2. § 3 Abs. 5 Z 1 des Gesetzes vom 17. Dezember 2013 über die Neugliederung der Gemeinden des Landes Steiermark (Steiermärkisches Gemeindestrukturreformgesetz – StGsrG). Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 2. April 2014. Nr. 31, Jahrgang 2014. ZDB-ID 705127-x. S. 3.
  3. Statistik Austria, Registerzählung vom 31. Oktober 2011
  4. a b Unser Leibnitz, Ausgabe Mai/Juni 2015: Konstituierende Sitzung des Gemeinderates (pdf-Dokument, 4,05 MB; abgerufen am 11. Juni 2015)
  5. Stadtgemeinde Leibnitz: Bürgermeister von Leibnitz (pdf-Dokument, 55 KB; abgerufen am 2. Februar 2012)
  6. a b c Stadtgemeinde Leibnitz: Wahlergebnisse 2015 (abgerufen am 11. Juni 2015)
  7. a b Stadtgemeinde Leibnitz: Wahlergebnisse 2010 (abgerufen am 2. Februar 2012)
  8. a b Stadtgemeinde Leibnitz: Wahlergebnisse 2005 und 2000 (abgerufen am 2. Februar 2012)
  9. a b Stadtgemeinde Leibnitz: Wahlergebnisse 2000 (abgerufen am 2. Februar 2012)
  10. Grazer Zeitung, Amtsblatt für die Steiermark. 30. Dezember 2014, 210. Jahrgang, 52. Stück. Nr. 301. ZDB-ID 1291268-2 S. 624.
  11. Bernhard Schrettle, Jörg Fürnholzer, Stephan Karl, Stella Tsironi: Der römische Tempelbezirk auf dem Frauenberg bei Leibnitz. In der Reihe: Fundberichte aus Österreich. ISSN 0429-8926 ZDB-ID 213982-0. Materialheft A 21. Herausgeber: Bundesdenkmalamt. Schriftleitung: Nikolaus Hofer. Verlag Berger, Wien 2014. ISBN 978-3-85028-673-2.
  12. Aussichtswarten und Aussichtstürme auf G'sund.net