Saint-Ouen-l’Aumône

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Saint-Ouen-l’Aumône
Wappen von Saint-Ouen-l’Aumône
Saint-Ouen-l’Aumône (Frankreich)
Saint-Ouen-l’Aumône
Region Île-de-France
Département Val-d’Oise
Arrondissement Pontoise
Kanton Saint-Ouen-l’Aumône (Hauptort)
Gemeindeverband Cergy-Pontoise
Koordinaten 49° 3′ N, 2° 7′ OKoordinaten: 49° 3′ N, 2° 7′ O
Höhe 22–58 m
Fläche 12,21 km2
Einwohner 24.087 (1. Januar 2016)
Bevölkerungsdichte 1.973 Einw./km2
Postleitzahl 95310
INSEE-Code
Website http://www.ville-saintouenlaumone.fr/

Rathaus (Mairie)
Pfarrkirche Saint-Ouen
Ehemalige Abtei Maubuisson

Saint-Ouen-l’Aumône ist eine französische Gemeinde im Département Val-d’Oise in der Region Île-de-France. Sie gehört zum Arrondissement Pontoise und ist der Hauptort des gleichnamigen Kantons. Die Bewohner nennen sich Saint-Ouennais bzw. Saint-Ouennaises.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Saint-Ouen-l’Aumône mit 24.087 Einwohnern (Stand 1. Januar 2016) liegt nördlich von Paris am Fluss der Oise. Nachbargemeinden von Saint-Ouen-l’Aumône sind Pontoise im Westen, Auvers-sur-Oise im Norden, Méry-sur-Oise im Osten, Pierrelaye im Südosten, Herblay-sur-Seine im Süden sowie Éragny im Südwesten.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort liegt an einer Römerstraße von Lutetia (Paris) nach Rotomagus (Rouen). Er wurde nach dem hl. Ouen benannt.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2011
Einwohner 6.985 9.957 15.948 17.098 18.673 19.660 22.681 23.731

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt hat in ihren vier Gewerbegebieten eine sehr hohe Anzahl von kleinen und mittleren Betrieben angesiedelt. Die über 700 Firmen nehmen 40 % der kommunalen Fläche ein. Im Hafen von Saint-Ouen-l’Aumône wird vor allem Getreide verladen.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saint-Ouen-l’Aumône liegt an den Linien H und J des Regionalnetzes Transilien und an der Schnellbahnlinie RER C nach Paris. Die Stadt besitzt insgesamt fünf Bahnhöfe.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Fano in der italienischen Region Marken ist Partnerstadt von Saint-Ouen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Le Patrimoine des Communes du Val-d'Oise. Flohic Éditions, Band 2, Paris 1999, ISBN 2-84234-056-6, S. 787–803.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Saint-Ouen-l'Aumône – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Église Saint-Ouen in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)
  2. Ancienne abbaye de Maubuisson in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)
  3. Parc du château d'Epluches in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)
  4. Colombier in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)