Hasselberg
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Schleswig-Holstein | |
| Kreis: | Schleswig-Flensburg | |
| Amt: | Geltinger Bucht | |
| Höhe: | 3 m ü. NN | |
| Fläche: | 11,3 km² | |
| Einwohner: |
895 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 79 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 24376 | |
| Vorwahl: | 04643 | |
| Kfz-Kennzeichen: | SL | |
| Gemeindeschlüssel: | 01 0 59 121 | |
| Adresse der Amtsverwaltung: | Holmlück 2 24972 Steinbergkirche |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Hans-Heinrich Franke (CDU) | |
| Lage der Gemeinde Hasselberg im Kreis Schleswig-Flensburg | ||
Hasselberg (dänisch: Hasselbjerg) ist eine Gemeinde im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein. Sie ist ein anerkannter Erholungsort an der Ostsee und existiert in ihrer heutigen Form seit 1970. Zum Gemeindegebiet gehören Baggelan (Bag Lunden), Bobeck, Drecht, Eckenhöh, Engberg, Fehrenholz, Geilberg, Gundelsby, Hafferholz, Alt Hasselberg, Holm, Hüholz (Hyholt), Kieholm (Kidholm), Kisperhy (Kirsebærhøj), Knorrlück, Marschall, Neelslück, Norderfeld, Pugholz (Pugholt), Radeland, Schwensholz, Schwackendorf (Svakketorp), Süderfeld, Wormshöft (Vormshoved), Wulfsholz, Eckberg, Ewersholz, Mühlenfeld, Schellrott (Skelrød) und Scheideheck.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte[Bearbeiten]
Der Ort wurde 1588 erstmals erwähnt und hieß ursprünglich Heselberch (Berg mit Haselsträuchern). Ursprünglich gehörte das Gebiet zum Krongut Gelting, seit dem 15. Jahrhundert aber zu den Adelsgütern Buckhagen und Oehe. Diese bildeten bis 1853 eigene Gerichtsbezirke. Nach dem Übergang des Herzogtums Schleswig in die preußische Provinz Schleswig-Holstein wurden Gundelsby, Hasselberg und Schwackendorf eigenständige Landgemeinden im Kreis Flensburg. Sie gehörten von jeher zum großen Kirchspiel Gelting, bis 1903 für dessen Südteil eine neue Kirche in Gundelsby geweiht wurde. Diese hat heute den Pastor mit der noch jüngeren Kirche in Maasholm gemeinsam und ist von Gelting völlig unabhängig. 1970 wurden die drei Landgemeinden vereinigt, wobei sich Hasselberg als namensgebender Ort durchsetzen konnte.
Politik[Bearbeiten]
Von den elf Sitzen in der Gemeindevertretung hat die CDU seit der Kommunalwahl 2008 fünf Sitze, die SPD und die Wählergemeinschaft AKWG haben je drei Sitze.
Wappen[Bearbeiten]
Blasonierung: „In Gold über blau-silbernen Wellen auf grünem Hügel ein grüner Haselstrauch, dessen aus drei Früchten zusammengesetzter Fruchtstand silberne Nüsse aufweist.“[2]
Im Wappen wird der Gemeindename durch die Hasel auf einem Hügel bildlich umgesetzt. Das Wappen wird dadurch zu einem „redenden“. Name und Wappenfigur entsprechen dem durch Hügel gekennzeichneten Charakter des Gemeindegebietes, in dem die Hasel in Knicks und Feldgehölzen stark vertreten ist. Die Dreizahl des Fruchtstandes der Hasel bezieht sich auf die heutigen drei Ortsteile, die sich im Bild dieser Wappenfigur als gleichwertige Teile eines organischen Ganzen verstehen. Der Wellenschildfuß versinnbildlicht die Nähe zur Ostsee, insbesondere die direkte Küstenlage des Ortsteils Hasselberg.
Wirtschaft[Bearbeiten]
Die landwirtschaftlich geprägte Gemeinde lebt heute vor allem vom Tourismus, der besonders im Ortsteil Hasselberg eine wichtige Einnahmequelle ist.
Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
In der Liste der Kulturdenkmale in Hasselberg stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland nach Bevölkerung am 31.12.2011 auf Grundlage des Zensus 2011 und früherer Zählungen (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
- ↑ Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein
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