Landkreis Waldeck-Frankenberg

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Waldeck-Frankenberg Deutschlandkarte, Position des Landkreises Waldeck-Frankenberg hervorgehoben51.2692988.856665Koordinaten: 51° 16′ N, 8° 51′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Kassel
Verwaltungssitz: Korbach
Fläche: 1.848,58 km²
Einwohner: 157.293 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 85 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: KB, FKB, WA
Kreisschlüssel: 06 6 35
Kreisgliederung: 22 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Südring 2
34497 Korbach
Webpräsenz: www.landkreis-waldeck-
frankenberg.de
Landrat: Reinhard Kubat (SPD)
Lage des Landkreises Waldeck-Frankenberg in Hessen
Kassel Landkreis Kassel Werra-Meißner-Kreis Schwalm-Eder-Kreis Landkreis Waldeck-Frankenberg Landkreis Hersfeld-Rotenburg Landkreis Fulda Vogelsbergkreis Landkreis Marburg-Biedenkopf Lahn-Dill-Kreis Landkreis Limburg-Weilburg Landkreis Gießen Main-Kinzig-Kreis Wetteraukreis Rheingau-Taunus-Kreis Hochtaunuskreis Wiesbaden Main-Taunus-Kreis Kreis Groß-Gerau Frankfurt am Main Offenbach am Main Landkreis Offenbach Darmstadt Landkreis Darmstadt-Dieburg Kreis Bergstraße Kreis Bergstraße Odenwaldkreis Baden-Württemberg Rheinland-Pfalz Bayern Nordrhein-Westfalen Niedersachsen ThüringenKarte
Über dieses Bild

Der Landkreis Waldeck-Frankenberg ist ein Landkreis im Regierungsbezirk Kassel im westlichen Nordhessen. Er ist geprägt durch eine Mittelgebirgslandschaft mit großen Wäldern und die Eder, welche bei Waldeck mit dem Edersee den flächenmäßig zweitgrößten Stausee Deutschlands bildet. Die Bevölkerung des Kreises ist zu etwa 76 % evangelisch und zu etwa 15 % katholisch. Der Ausländeranteil beträgt ca. 5,1 %. Mit über 1848 km² ist er der Fläche nach der größte Landkreis in Hessen vor dem Schwalm-Eder-Kreis und dem Vogelsbergkreis. Die beiden größten Städte sind im Nordkreis Korbach und im Südkreis Frankenberg.

Geografie[Bearbeiten]

Nachbarkreise sind im Nordwesten der Hochsauerlandkreis, im Norden der Kreis Höxter, im Osten der Landkreis Kassel und der Schwalm-Eder-Kreis, im Süden der Landkreis Marburg-Biedenkopf und im Südwesten der Kreis Siegen-Wittgenstein. Waldeck-Frankenberg liegt am Übergang des Rheinischen Schiefergebirges ins Hessische Bergland und damit vollständig im Bereich der deutschen Mittelgebirge. Größere Ebenen finden sich im Kreisgebiet nur im Nordosten bei Volkmarsen, in der Kreismitte (Korbacher Hochebene) sowie im oberen (Battenberg und Frankenberg) und unteren (Gemeinde Edertal) Edertal. Die höchste Erhebung ist der 843 m hohe Langenberg im Upland bei Willingen. Daneben sind weitere Mittelgebirge die oberhessischen Anteile am Rothaargebirge bei Battenberg sowie der Burgwald und der Kellerwald.

Die wichtigsten Flüsse sind die Eder, ein Nebenfluss der Fulda, und die Diemel, welche direkt in die Weser mündet. Daneben gibt es noch die Twiste, ein Nebenfluss der Diemel, die Itter und die Orke. Es existieren keine größeren natürlichen Seen im Kreisgebiet, allerdings mehrere Talsperren, von denen der Edersee die größte ist. Der Diemelsee und der Twistesee spielen jedoch ebenfalls eine wichtige Rolle. Fast das gesamte Kreisgebiet entwässert über die Weser in die Nordsee, lediglich im Südosten fließt die Wohra über Ohm, Lahn und Rhein ebenfalls in die Nordsee.

Korbacher Spalte[Bearbeiten]

Hauptartikel: Korbacher Spalte

Eine geologische Besonderheit ist die Korbacher Spalte, eine 20 m tiefe, bis zu 3,50 m breite und ca. einen Kilometer lange Erdspalte. Sie ist eine wichtige Fossillagerstätte aus der Permzeit und liegt zwei Kilometer südlich von der Korbacher Innenstadt entfernt.

Nationalpark Kellerwald-Edersee[Bearbeiten]

In Waldeck-Frankenberg existiert seit 2004 mit dem Nationalpark Kellerwald-Edersee einer von 14 deutschen Nationalparks und das einzige Schutzgebiet dieser Art in Hessen. Im Jahr 2011 wurde der Nationalpark zudem UNESCO-Weltnaturerbe erklärt.[2] Die Ziele des Nationalparks sind Umweltbildung, Erholung, Forschung und Förderung des Tourismus.

Der Edersee bei Niedrigwasser

Geschichte[Bearbeiten]

Der Landkreis Waldeck-Frankenberg entstand am 1. Januar 1974 im Rahmen der hessischen Gebietsreform aus dem Landkreis Waldeck im Norden und Landkreis Frankenberg im Süden. Der größere Landkreis Waldeck war bis 1929 ein eigener Freistaat im Deutschen Reich und zuvor ein eigenes Fürstentum mit Bad Arolsen als Hauptstadt. 1929 wurde Waldeck in die preußische Provinz Hessen-Nassau eingegliedert und in drei Kreise eingeteilt: Kreis der Eder (Kreisstadt Bad Wildungen), Kreis des Eisenbergs (Kreisstadt Korbach) und Kreis der Twiste (Kreisstadt Bad Arolsen). Nach 1942 wurden diese drei Kreise zum Kreis Waldeck vereinigt mit Korbach als Kreisstadt.

Der Altkreis Frankenberg hingegen gehörte zu Hessen-Kassel. Ihm wurde 1932 das Amt Battenberg angegliedert, welches bis dahin zusammen mit dem Amt Gladenbach den Kreis Biedenkopf in der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt bildete. Diese beiden Altkreise wurden nun im Rahmen der Gebietsreform vereinigt und zusätzlich wurden weitere Grenzkorrekturen durchgeführt. Volkmarsen aus dem Landkreis Wolfhagen und Schiffelbach aus dem Landkreis Marburg wurden eingemeindet, die waldeckische Stadt Züschen hingegen wurde ein Stadtteil von Fritzlar im heutigen Schwalm-Eder-Kreis.

Die Grenze zwischen den beiden Altkreisen stellt auch heute noch eine kleine kulturelle Grenze dar. Die Benrather Linie verläuft annähernd zwischen den beiden Altkreisen und teilt den Kreis in einen niederdeutschen, waldeckischen und einen mitteldeutschen, hessischen Teil. Bei den evangelischen Kirchen ist der Kreis zwischen der Kirche von Kurhessen-Waldeck (Altkreise Waldeck und Frankenberg) und der Kirche von Hessen und Nassau (Teile des Altkreises Frankenberg) geteilt. Bei der katholischen Kirche ist das ehemals Waldecker Gebiet Teil des Erzbistums Paderborn, wohingegen der Altkreis Frankenberg und die Stadt Volkmarsen dem Bistum Fulda zugeordnet sind.

Politik[Bearbeiten]

Kreistag[Bearbeiten]

Die Kommunalwahlen in Hessen 2011 lieferten folgendes Ergebnis:[3]

Kreistagswahl 2011
 %
40
30
20
10
0
34,5 %
30,6 %
14,3 %
10,0 %
5,9 %
2,3 %
1,4 %
1,1 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-1,5 %p
-4,5 %p
+8,3 %p
-1,6 %p
-1,4 %p
+0,6 %p
-0,9 %p
+1,1 %p
Parteien und Wählergemeinschaften  %
2011
Sitze
2011
 %
2006
Sitze
2006
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 34,5 24 36,0 26
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 30,6 22 35,1 25
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 14,3 10 6,0 4
FWG Freie Wählergemeinschaft Waldeck-Frankenberg 10,0 7 11,6 8
FDP Freie Demokratische Partei 5,9 4 7,3 5
Linke Die Linke 2,3 2 1,7 1
REP Die Republikaner 1,4 1 2,3 2
PIRATEN Piratenpartei Deutschland 1,1 1
Gesamt 100,0 71 100,0 71
Wahlbeteiligung in % 51,1 50,7

Landrat[Bearbeiten]

Amtierender Landrat ist seit 1. Januar 2010 Reinhard Kubat. Er wurde in einer Stichwahl am 19. Juli 2009 mit 54,3 Prozent der Stimmen gewählt.

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „Von Blau und Gold schräglinks geteilt; oben der wachsende, von Silber und Rot geteilte hessische Löwe, unten der schwarze achtstrahlige Waldecker Stern“.

Der Löwe als Wappentier der Stadt Frankenberg und der Landgrafschaft Hessen bzw. deren Nachfolgestaaten symbolisiert den südlichen Teil des Kreises, den ehemaligen Landkreis Frankenberg. Der Stern ist das Wappensymbol des ehemaligen Fürstentums Waldeck und wurde bereits im Wappen des Altkreises Waldeck geführt.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Der Landkreis gehörte und gehört heute teilweise immer noch zu den traditionell eher strukturschwächeren Gegenden Deutschlands. Speziell die abgelegenen Bergregionen des Uplandes waren bis zur ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts noch von Armut betroffen. Dies drückt sich bis in der Gegenwart durch die verhältnismäßig geringe Bevölkerungsdichte von 86 Einwohnern pro km² aus; nach dem Vogelsbergkreis die zweitniedrigste im Bundesland. Wobei allerdings zu berücksichtigen ist, dass Waldeck-Frankenberg der mit Abstand flächenmäßig größte Landkreis in Hessen ist.

Insbesondere im Südkreis bei Frankenberg und in den Städten Korbach und Bad Arolsen haben sich jedoch ab den 1950er Jahren diverse Industriezweige prosperierend entwickelt. Unter anderem als größter Arbeitgeber im Kreis der Heiztechnikhersteller Viessmann mit Hauptsitz in Allendorf (Eder), welcher weltweit über 10.000 Mitarbeiter beschäftigt, davon allein 4000 in Allendorf,[4] oder der international bekannte Möbelhersteller Thonet und das Druck- und Spritzgußwerk Hettich in Frankenberg sowie dort auch einige weltweit führende mittelständische Unternehmen im Bereich der sogenannten Heißkanaltechnik. Ein bedeutender Betriebszweig ist neben der Möbel- und Kunststoff- zudem die Gummiindustrie. Der größte Arbeitgeber im Nordkreis ist das Reifenwerk der Continental AG in Korbach mit rund 3400 Mitarbeitern am Standort.[5] Insgesamt arbeiten im Kreis 42 % der Beschäftigten im produzierenden Gewerbe.[6] Land- und Forstwirtschaft spielen in dem ländlich geprägten Kreis immer noch eine große Rolle: 784 km² der Kreisfläche werden landwirtschaftlich genutzt, 843 km² sind Waldflächen. Damit beträgt dieser Anteil insgesamt 88 % der gesamten Kreisfläche. In der Landwirtschaft sind allerdings nur noch 572 Einwohner als Angestellte bei insgesamt 2220 landwirtschaftlichen Betrieben beschäftigt, was nur etwas mehr als ein Prozent der Gesamtangestellten darstellt.[7]

Die vier Mittelzentren Korbach, Bad Arolsen, Bad Wildungen und Frankenberg sind auch wichtige Standorte für das Dienstleistungsgewerbe; ein weiterer wichtiger Bestandteil hiervon ist der Tourismus. Die Ferienregion "Waldecker Land" (unter der auch der Altkreis Frankenberg mitvermarktet wird) zählt zu den wichtigsten Urlaubsregionen Hessens und lockt Besucher aus dem ganzen Bundesgebiet, vor allem aus dem benachbarten Nordrhein-Westfalen sowie aus historischen Gründen auch aus den Niederlanden an, da die Urgroßmutter der ehemaligen niederländischen Königen Beatrix, Emma von Waldeck-Pyrmont, aus dem waldeckischen Fürstenhaus stammt. Im hessischen Upland spielt Wintersport eine große Rolle, insbesondere Willingen kommt als Austragungsort des Skispring-Weltcups eine wichtige Rolle zu. Das übrige Kreisgebiet, vor allem aber die Orte an den großen Stauseen, wird hauptsächlich im Sommer besucht. Der Edersee spielt eine wichtige Rolle als Naherholungsgebiet für das 40 km entfernte Kassel und auch die Stadt Marburg. Aufgewertet wurde dies noch durch die Einrichtung des Nationalparks Kellerwald-Edersee im Jahr 2004. Darüber hinaus sind auch die historischen Innenstädte mit vielen Fachwerkbauten von Interesse; Korbach und Bad Arolsen liegen beispielsweise an der Deutschen Fachwerkstraße. Ergänzt wird dieses Angebot durch die Möglichkeit, die vielen Burgen und Schlösser im Altkreis Waldeck zu besichtigen, allen voran das Residenzschloss in Bad Arolsen, welches im 18. Jahrhundert nach dem Vorbild von Versailles errichtet wurde.

Verkehr[Bearbeiten]

Bis auf einen kleinen Abschnitt der Bundesautobahn A 44 von Kassel nach Dortmund im nördlichen Teil des Landkreises bei der Gemeinde Diemelstadt hat der Landkreis keinen direkten Anschluss an das Autobahnnetz. Im Südosten verläuft die A 49 jedoch in der Nähe des Kreisgebietes. Der geplante Lückenschluss der A 4 zwischen dem westlichen und östlichen Teil soll durch den Südteil des Landkreises verlaufen. Bis in die 1970er Jahre war zudem eine Verlängerung der A 5 von Gießen nach Bremen im Gespräch, die den Landkreis in Nord-Süd-Richtung erschlossen hätte. Diese Aufgabe übernimmt heute die Bundesstraße B 252, die Marburg über Frankenberg, Korbach und Bad Arolsen mit Warburg und Paderborn verbindet und dabei im Kreisgebiet, insbesondere im Vergleich zum weiteren Verlauf im Landkreis Marburg-Biedenkopf, mit aktuell nur noch sechs Ortsdurchfahrten (Ernsthausen, Bottendorf, Herzhausen, Dorfitter, Berndorf und Twiste) auf dem gesamten Verlauf im Kreis verhältnismäßig gut ausgebaut ist.

Anfang 2013 stellte das Bundesverkehrsministerium nach jahrzehntelanger Planung zur Freude vieler Anwohner Mittel für den Bau einer B252neu zur Verfügung, welche langfristig sämtliche Ortsdurchfahrten zwischen Marburg und Frankenberg umgehen wird und somit zum einen die Bevölkerung entlasten, aber auch eine bessere Anbindung an Mittel- und Südhessen gewährleisten sowie der Wirtschaft in der Region zugutekommen soll.[8] Das Projekt wird von Hessen Mobil durchgeführt. Weitere Bundesstraßen im Kreisgebiet sind die B 236, die von Münchhausen beginnend über Battenberg und Bromskirchen den Kreis durchquert, die B 251 von Kassel über Waldeck-Sachsenhausen, Korbach, Willingen nach Brilon, die B 253 von Bad Wildungen über Frankenberg, Battenberg nach Dillenburg, die B 450 von Fritzlar und Wolfhagen nach Bad Arolsen und die B 485 von Bad Wildungen nach Bad Arolsen.

Der Landkreis wird durch die Bahnstrecken Korbach - Bad Arolsen - Volkmarsen mit weiterem Anschluss Richtung Kassel, die Strecke Korbach - Willingen - Brilon Wald, die Strecke Frankenberg - Marburg und die Strecke Bad Wildungen - Wabern erschlossen. Es wurde beschlossen, die Bahnstrecke Korbach-Frankenberg (Untere Edertalbahn) wieder in Betrieb zu nehmen. Voraussichtlich ab Herbst 2014 wird der Streckenabschnitt wieder fahrplanmäßig bedient. Dafür werden zwei Brücken und zwei Tunnel komplett saniert. Momentan finden zwischen Frankenberg (Eder) – Herzhausen in den Sommermonaten Sonderfahrten zum Nationalparkzentrum statt. Aufgrund der starken Konkurrenz durch den Individualverkehr wurden die Obere Edertalbahn von Allendorf nach Bad Berleburg und die Bahnstrecke Nuttlar–Frankenberg bereits vor einigen Jahrzehnten stillgelegt, wie auch im Jahr 1995 die Ederseebahn von Korbach nach Bad Wildungen wegen der Sanierungsbedürftigkeit des Buhlener Viadukts. Auf letzterer befindet sich heute auf Teilen ein Radweg.

Neben dem Linienbusverkehr im Landkreis Waldeck-Frankenberg ergänzt das Anruf-Sammel-Taxi Waldeck-Frankenberg den Öffentlichen Personennahverkehr. Es fährt nach telefonischer Anmeldung wie der Linienbus von Haltestelle zu Haltestelle.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

(Einwohner am 31. Dezember 2012[9])

Hatzfeld (Eder) Battenberg (Eder) Bromskirchen Allendorf (Eder) Burgwald (Gemeinde) Rosenthal (Hessen) Gemünden (Wohra) Haina (Kloster) Frankenberg (Eder) Frankenau Bad Wildungen Lichtenfels (Hessen) Korbach Willingen (Upland) Diemelsee (Gemeinde) Diemelstadt Vöhl Volkmarsen Bad Arolsen Twistetal Waldeck (Stadt) Edertal Nordrhein-Westfalen Landkreis Kassel Schwalm-Eder-Kreis Landkreis Marburg-BiedenkopfMunicipalities in KB.svg
Über dieses Bild

Städte

  1. Bad Arolsen (15.407)
  2. Bad Wildungen (16.628)
  3. Battenberg (Eder) (5406)
  4. Diemelstadt (5274)
  5. Frankenau (2988)
  6. Frankenberg (Eder) (17.866)
  7. Gemünden (Wohra) (3895)
  8. Hatzfeld (Eder) (3040)
  9. Korbach (23.367)
  10. Lichtenfels (4170)
  11. Rosenthal (2171)
  12. Volkmarsen (6792)
  13. Waldeck (6926)

Gemeinden

  1. Allendorf (Eder) (5570)
  2. Bromskirchen (1766)
  3. Burgwald (4858)
  4. Diemelsee (4848)
  5. Edertal (6417)
  6. Haina (Kloster) (3704)
  7. Twistetal (4482)
  8. Vöhl (5767)
  9. Willingen (Upland) (5951)

Waldeck-Frankenberg hat insgesamt 157.293 Einwohner.

Literatur[Bearbeiten]

  • Hartmut Wecker: Landkreis Waldeck-Frankenberg. Verlag Kommunikation & Wirtschaft, Oldenburg 2007, ISBN 978-3-88363-283-4.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Landkreis Waldeck-Frankenberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Buchenwälder sind UNESCO-Weltnaturerbe. In: Die Welt. 25. Juni 2011, abgerufen am 20. Juni 2013.
  3. Wahlergebnis auf hsl.de
  4. Viessmann steigert Umsatz auf 1,7 Milliarden Euro. In: Hessische/Niedersächsische Allgemeine. 16. März 2011, abgerufen am 15. Juni 2013.
  5. Conti fertigt für US-Industrie. In: Waldeckische Landeszeitung/Frankenberger Zeitung. 9. November 2012, abgerufen am 20. Juni 2013.
  6. Wirtschaft & Finanzen Kreis Waldeck-Frankenberg. In: meinestadt.de. Abgerufen am 20. Juni 2013.
  7. Zahlen, Daten und Fakten des Landkreises Waldeck-Frankenberg. In: lk-wf.active-city.net. Abgerufen am 20. Juni 2013.
  8. Bund stellt erstes Geld für Umgehung bereit. In: Hessische/Niedersächsische Allgemeine. 14. Dezember 2012, abgerufen am 20. Juni 2013.
  9. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)