Lahn-Dill-Kreis

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Lahn-Dill-Kreises Deutschlandkarte, Position des Lahn-Dill-Kreises hervorgehoben50.5602777777788.5001388888889Koordinaten: 50° 34′ N, 8° 30′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Gießen
Verwaltungssitz: Wetzlar
Fläche: 1.066,51 km²
Einwohner: 251.327 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 236 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: LDK, DIL, Wetzlar: WZ Vorlage:Infobox Verwaltungseinheit in Deutschland/Wartung/Kfz enthält Kleinbuchstaben
Kreisschlüssel: 06 5 32
Kreisgliederung: 23 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Karl-Kellner-Ring 51
35576 Wetzlar
Webpräsenz: www.lahn-dill-kreis.de
Landrat: Wolfgang Schuster (SPD)
Lage des Lahn-Dill-Kreises in Hessen
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Über dieses Bild
Landratsamt (Kreishaus) in Wetzlar
Zentrale Leitstelle des Lahn-Dill-Kreises in Wetzlar

Der Lahn-Dill-Kreis ist ein Landkreis im Regierungsbezirk Gießen in Hessen mit Verwaltungssitz in der Kreisstadt Wetzlar und Nebenstellen in Dillenburg, Herborn und Haiger.

Namensgebend für den Landkreis sind die beiden Flüsse Lahn und Dill. In den 1970er Jahren wurde der Kreis bei einer großen Gebietsreform aus der Region Lahn-Dill bzw. dem Lahn-Dill-Gebiet gebildet, zuerst 1977 rund um die Stadt Lahn, nach deren Auflösung ein zweites Mal 1979 endgültig in verkleinerter Form, als neuer Landkreis in Mittelhessen, aus Teilen des Altkreises Wetzlar,[2] dem Dillkreis und Randgemeinden des ehemaligen Landkreises Biedenkopf.

Geografie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Die Dill ist ein rechter Nebenfluss der Lahn, beide verlaufen in landschaftsprägenden Tälern. Die Lahn fließt von Osten durch das südliche Kreisgebiet und die Kreisstadt Wetzlar, wo sie die Dill aufnimmt, Richtung Westen, um das Kreisgebiet bei Leun in Richtung Weilburg wieder zu verlassen.

Das nördliche Kreisgebiet umfasst Ausläufer des Rothaargebirges, das westliche Ausläufer des Westerwaldes, der (Nord-)Osten das (süd)westliche Gladenbacher Bergland und der südliche Teil das mittlere Lahntal und Teile des östlichen Hintertaunus.

Nachbarkreise[Bearbeiten]

Der Lahn-Dill-Kreis grenzt im Uhrzeigersinn im Nordosten beginnend an die Landkreise Marburg-Biedenkopf, Gießen, Wetteraukreis, Hochtaunuskreis und Limburg-Weilburg (alle in Hessen), an den Westerwaldkreis (in Rheinland-Pfalz) sowie an den Kreis Siegen-Wittgenstein (in Nordrhein-Westfalen).

Klima[Bearbeiten]

Durch den Lahn-Dill-Kreis, der wie ganz Deutschland zur gemäßigten Klimazone gehört, verläuft eine Wetterscheide, die sich vor allem in deutlich variierenden jährlichen Niederschlagsmengen[3] zeigt. So fällt im Norden des Kreises mehr als 50 % mehr Niederschlag als an einigen Wetterstationen in der Mitte und im Süden. (Dietzhölztal-Mandeln: 1096,4 mm im Gegensatz zu nur 718,9 mm in Ehringshausen-Kölschhausen, dem niedrigsten Wert im Kreis). Generell fällt auf, dass die Niederschlagswerte vom Norden des Kreisgebiets mit den Ausläufern des Rothaargebirges Richtung Süden tendenziell fallen (Dietzhölztal-Mandeln: 1096,4 mm; Eschenburg-Hirzenhain: 965,6 mm; Siegbach-Eisemroth: 841,4 mm; Wetzlar-Nauborn: 737,1 mm). Eine noch stärkere Differenz gibt es zwischen den Orten im Westen und im Osten des südlichen Lahn-Dill-Kreises. So fallen im zum Westerwald gehörenden Driedorf ganze 1229,1 mm Niederschlag im Jahr – mehr als 70 % mehr als im nur etwa 15 km Luftlinie entfernten Ehringshausen.

Die Jahresdurchschnittstemperaturen im Lahn-Dill-Kreis liegen in der Nähe des bundesweiten Gebietsmittels von 8,2 °C. (Aßlar-Klein Altenstädten: 8,4 °C, im mit 314 m bereits etwas höher gelegenem Dillenburg liegen sie bei 7,7 °C).

Geschichte[Bearbeiten]

Das südliche Kreisgebiet gehörte den Fürsten zu Solms-Braunfels und der Freien Reichsstadt Wetzlar. Diese musste in der Folge des Reichsdeputationshauptschlusses ihre Reichsfreiheit 1803, danach als Grafschaft Wetzlar, zugunsten des neugeschaffenen Großherzogtums Frankfurt des Fürstprimas und Reichserzkanzlers Karl Theodor von Dalberg aufgeben. Die ehemals solmsischen Gebiete kamen 1806 an Nassau und 1815 im Tausch ebenfalls an Preußen. 1816 entstanden die preußischen Kreise Wetzlar und Braunfels, die 1822 zum Landkreis Wetzlar vereinigt wurden. Der Kreis gehörte bis 1932 als Exklave zur preußischen Rheinprovinz. Das nördliche Kreisgebiet gehörte seit dem Mittelalter zum Fürstentum Nassau bzw. Nassau-Oranien, das ab 1815 Herzogtum Nassau hieß. Dieses bildete die beiden Ämter Herborn und Dillenburg. Nach dem Anschluss des Herzogtums Nassau an Preußen im Jahr 1866 wurden beide Ämter zum Dillkreis vereinigt. (Siehe auch Hauptartikel: Lahn-Dill-Gebiet)

Nach dem Zweiten Weltkrieg kam das ganze heutige Kreisgebiet zum Land Hessen. Die beiden Kreise (Wetzlar und Dillkreis) bestanden noch bis 1976 fort. Am 1. Januar 1977 wurden sie zusammen mit dem Kreis Gießen zum neuen Lahn-Dill-Kreis vereinigt.[4] Sitz der Kreisverwaltung wurde die gleichzeitig gebildete kreisfreie Großstadt „Lahn“. Diese entstand durch Vereinigung der kreisfreien Stadt Gießen mit der Stadt Wetzlar und 14 umliegenden Gemeinden.

Wegen heftiger Proteste, im Wesentlichen seitens der Wetzlarer Bevölkerung, wurde die Gebietsreform teilweise rückgängig gemacht. Mit Wirkung vom 1. August 1979 wurde die Stadt „Lahn“ wieder aufgelöst und die wieder errichtete Stadt Wetzlar Kreisstadt des Lahn-Dill-Kreises, welcher durch die Wiedererrichtung des Landkreises Gießen (Kreisstadt Gießen) entsprechend verkleinert wurde.[4] Seither umfasst der Lahn-Dill-Kreis 23 Städte und Gemeinden.

Politik[Bearbeiten]

Kreistag[Bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 27. März 2011 lieferte folgendes Ergebnis:[5]

Kreistagswahl im Lahn-Dill-Kreis 2011
 %
40
30
20
10
0
34,7 %
32,9 %
13,6 %
10,6 %
3,1 %
2,7 %
2,4 %
n. k.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
-3,4 %p
-2,3 %p
+8,0 %p
-0,8 %p
-1,1 %p
+0,5 %p
+0,4 %p
-1,3 %p
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
f 2006: WASG
Sitzverteilung im Kreistag
2
27
11
9
2
28
2
27 11 28 
Von 81 Sitzen entfallen auf:
Parteien und Wählergemeinschaften  %
2011
Sitze
2011
 %
2006
Sitze
2006
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 34,7 28 38,1 31
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 32,9 27 35,2 28
Grüne Bündnis 90/Die Grünen 13,6 11 5,6 5
FWG Freie Wählergemeinschaft 10,6 9 11,4 9
FDP Freie Demokratische Partei 3,1 2 4,2 3
Linke Die Linke 2,7 2
NPD Nationaldemokratische Partei Deutschlands 2,4 2 2,0 2
WASG Arbeit & soziale Gerechtigkeit – Die Wahlalternative 2,2 2
REP Die Republikaner 1,3 1
Gesamt 100,0 81 100,0 81
Wahlbeteiligung in % 41,3 40,4

Landräte[Bearbeiten]

  • Ernst Türk (SPD), 1. Januar 1977 bis 15. Juni 1977 (Staatsbeauftragter Landrat nach der Gebietsreform)
  • Dr. Karl Rehrmann (CDU), 16. Juni 1977 bis 31. Juli 1979 sowie 1. August 1979 bis 31. Juli 1981 (Staatsbeauftragter Landrat nach der gebietlichen Neugliederung zum 1. August 1979)
  • Dr. Franz Demmer (CDU), 1. August 1981 bis 10. Juni 1985
  • Gerhard Bökel (SPD), 11. Juni 1985 bis 11. Juli 1994
  • Dr. Karl Ihmels (SPD), 7. November 1994 bis 6. November 2006
  • Wolfgang Schuster (SPD), seit 7. November 2006

Wappen[Bearbeiten]

Wappen von Lahn-Dill-Kreis
Blasonierung:

„Geteilt: oben in Gold ein rot bewehrter schwarzer Doppeladler; unten gespalten: vorn in Gold ein blaues Jagdhorn mit rotem Band, hinten in blauem, mit goldenen Schindeln bestreutem Feld ein rot bewehrter goldener Löwe.“

Beschreibung:

Der Reichsadler symbolisiert die ehemals Freie Reichsstadt Wetzlar, das Jagdhorn die Grafschaft Oranien und der Löwe das Fürstentum Nassau. Das Wappen wurde am 4. August 1980 verliehen.


Verkehr[Bearbeiten]

Durch das Kreisgebiet führen die Bundesautobahnen 45 (AschaffenburgDortmund) / E 40, E 41 und 480 (Wetzlar–Reiskirchen E 40; Teilstück ab dem Wetzlarer Kreuz bis zur derzeitigen Ausfahrt nach Wetzlar-Blasbach). Ferner erschließen mehrere Bundesstraßen und Kreisstraßen das Kreisgebiet, darunter die B 49 / E 44, B 253, B 255, B 277 und die ehemalige B 277a.

Der Verkehrsverbund Lahn Dill (VLD) und die Lokale Nahverkehrsgesellschaft Kreis Limburg-Weilburg GmbH (LNG) sind Anfang September 2011 zur Verkehrsgesellschaft Lahn-Dill-Weil mbH (VLDW) fusioniert. Sie ist als Zweckverband zuständig für den öffentlichen Personennahverkehr im Lahn-Dill-Kreis und im Kreis Limburg-Weilburg, mit Ausnahme des Gebietes der Stadt Wetzlar, die den ÖPNV selbständig durch ihre Lokale Nahverkehrsorganisation organisiert. An Schultagen verkehren gesamt täglich in der Spitze 250 Fahrzeuge auf 120-, als regionale und lokale Linien. Der VLD betreibt im Gebiet des Lahn-Dill-Kreises 554 Haltestellen. Derzeit fahren 6 Verkehrsunternehmen im Auftrag des VLD. Die Zahl der im Fahrplan gefahrenen Kilometer beträgt ca. 5,7 Millionen pro Jahr. In Wetzlar fahren die Wetzlarer Verkehrsbetriebe GmbH im Auftrag der Lokalen Nahverkehrsorganisation der Stadt Wetzlar auf 10 lokalen Linien 220 Haltestellen mit einer jährlichen Verkehrsleistung von ca. 1,4 Millionen Nutzwagenkilometern an.[6]

Durch das Kreisgebiet führt die Dillstrecke der Deutschen Bahn AG mit Regional-Express-Verbindungen von Frankfurt am Main bzw. Gießen über Wetzlar und Dillenburg nach Siegen (Anschluss in Richtung Hagen) und weiter über die Siegstrecke nach Köln und Aachen, sowie mit dem Mittelhessen-Express, der die Gemeinden des mittleren Lahn-Dill-Kreises umsteigefrei mit Frankfurt am Main verbindet. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2009 wurden Wetzlar, Herborn und Dillenburg werktäglich von einem Zugpaar des internationalen Fernzugs Eurocity angefahren, der von Siegen über Frankfurt, Stuttgart und München nach Klagenfurt am Wörthersee sowie Ljubljana und Zagreb fuhr. Diese Verbindung wurde zum Fahrplanwechsel 2011 wieder eingestellt. Außerdem verkehren die Züge auf der Lahntalbahn von Gießen über Wetzlar–WeilburgLimburg nach Koblenz. Am Rande berührt die Hellertalbahn von Dillenburg über Haiger nach Betzdorf noch das Kreisgebiet. Im Süden besteht von Waldsolms-Brandoberndorf über die Taunusbahn Anschluss nach Bad Homburg und Frankfurt. Den im Kreisgebiet liegenden Teil der Strecke hatte der VLD im Jahr 1996 von der Deutschen Bahn AG gekauft. Größere Bahnhöfe befinden sich in Wetzlar, Herborn und Dillenburg.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

(Einwohner am 31. Dezember 2013[7])

Städte

  1. Aßlar (13.568)
  2. Braunfels (10.688)
  3. Dillenburg (23.602)
  4. Haiger (19.349)
  5. Herborn (20.366)
  6. Leun (5701)
  7. Solms (13.250)
  8. Wetzlar, Stadt mit Sonderstatus und Kreisstadt (51.135)

Gemeinden

  1. Bischoffen (3346)
  2. Breitscheid (4818)
  3. Dietzhölztal (5838)
  4. Driedorf (5078)
  5. Ehringshausen (9168)
  6. Eschenburg (10.101)
  7. Greifenstein (6721)
  8. Hohenahr (4825)
  9. Hüttenberg (10.527)
  10. Lahnau (8085)
  11. Mittenaar (4872)
  12. Schöffengrund (6363)
  13. Siegbach (2685)
  14. Sinn (6430)
  15. Waldsolms (4811)

Gemeinden im Kreis

Dietzhölztal Haiger Eschenburg Siegbach Dillenburg Breitscheid (Hessen) Driedorf Greifenstein (Hessen) Bischoffen Herborn Sinn (Hessen) Mittenaar Hohenahr Ehringshausen Aßlar Lahnau Wetzlar Hüttenberg (Hessen) Solms Leun Braunfels Schöffengrund Waldsolms Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Landkreis Marburg-Biedenkopf Landkreis Gießen Wetteraukreis Hochtaunuskreis Landkreis Limburg-WeilburgLahn-Dill-Kreis.png
Über dieses Bild

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1977 wurde dem Lahn-Dill-Kreis ebenso wie der kurzlebigen kreisfreien Stadt Lahn das Unterscheidungszeichen L zugewiesen. Es wurde bis zum 31. Oktober 1990 ausgegeben. Nach der Wiedervereinigung musste das L an die kreisfreie Stadt und den Landkreis Leipzig abgetreten werden. Der Lahn-Dill-Kreis erhielt bereits am 1. November 1990 das neue Unterscheidungszeichen LDK. Die vorher im Lahn-Dill-Kreis zugelassenen Kennzeichen mit dem Buchstaben L behalten aber ihre Gültigkeit unbegrenzt weiter. Die Leipziger und „Lahner“ Kennzeichen konnten von 1991 bis 2011 anhand der Anzahl der Ziffern voneinander unterschieden werden. Leipziger Kennzeichen hatten zunächst ausschließlich vier Ziffern. Die alten Kennzeichen des Lahn-Dill-Kreises hatten Kennzeichen bis zu drei Ziffern. Die Kennzeichenkombinationen der Stadt Lahn mit vier Ziffern wurden zunächst nicht in Leipzig ausgegeben. Erst seit 2008 können in der Stadt und im Landkreis Leipzig zugelassene Fahrzeuge alle ursprünglich dem Lahn-Dill-Kreis und der kreisfreien Stadt Lahn vorbehaltenen Erkennungsnummern erhalten. Davon machen die Sachsen verstärkt erst seit etwa 2011 Gebrauch. Faktisch sind damit die wenigen verbliebenen Lahn-Dill-L-Kennzeichen abgesehen vom Stempel nur noch am Nicht-Euro-Design zu erkennen.

Für die Sonderstatusstadt Wetzlar wurde am 1. Juli 2012 das Unterscheidungszeichen WZ wieder eingeführt.

Seit dem 2. Mai 2014 ist im Lahn-Dill-Kreis mit Ausnahme der Stadt Wetzlar auch das Unterscheidungszeichen DIL (Dillkreis) erhältlich.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. http://www.verwaltungsgeschichte.de/wetzlar.html.
  3. Klimadaten Hessen. Abgerufen am 16. Juli 2012.
  4. a b  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 383.
  5. Endgültiges Ergebnis der Kreiswahl am 27. März 2011, Lahn-Dill-Kreis, Hessisches Statistisches Landesamt. Abgerufen am 6. April 2011.
  6. Selbstdarstellung des Verkehrsverbunds Lahn Dill auf seiner Webpräsenz
  7. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Lahn-Dill-Kreis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien