Mike Rockenfeller

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Mike Rockenfeller
Mike Rockenfeller in Zandvoort 2011
DTM
Nation DeutschlandDeutschland Deutschland
Erstes Rennen Hockenheimring 2007
Teams (Hersteller)
2007-2009 Rosberg · 2010 Phoenix · 2011 Abt · 2012–2013 Phoenix (alle Audi)
Statistik
Rennen Siege Poles SR
71 3 3 3
Podien 11
Gesamtsiege 1 (2013)
Punkte 301
(Stand: Saisonende 2013)

Mike Rockenfeller (* 31. Oktober 1983 in Neuwied) ist ein deutscher Automobilrennfahrer. Er gewann 2005 die GT2-Wertung der FIA-GT-Meisterschaft und 2008 die LMP1-Klasse der Le Mans Series. 2010 entschied er das 24-Stunden-Rennen von Le Mans für sich. Seit 2007 tritt er in der DTM in einem Audi an. Seit 2012 startet er für Phoenix Racing. 2013 gewann er die Fahrerwertung der DTM.

Karriere[Bearbeiten]

Rockenfeller saß im Alter von zehn Jahren erstmals im Kart und entschied sich darauf, im Motorsport aktiv zu werden.[1] 1995 begann er im Kartsport, den er bis 2000 ausübte. Im Jahr 2000 gewann er die Gesamtwertung der „Jörg van Ommen Kart Serie“, die ihm ein Cockpit in der Formel König für die folgende Saison einbrachte. In dieser Serie gelang ihm ein Sieg und er beendete die Saison auf dem vierten Platz in der Meisterschaft.

Ende 2001 nahm Rockenfeller an einem Sichtungslehrgang für Nachwuchsfahrer von Porsche teil und erhielt anschließend einen Werksvertrag. Er startete für das UPS-Porsche-Junior-Team im deutschen Porsche Carrera Cup und schloss seine erste Saison auf dem zehnten Gesamtrang ab. Außerdem nahm er an vier Rennen des Porsche Supercups teil. 2003 gewann Rockenfeller ein Rennen im deutschen Porsche Carrera Cup. In der Meisterschaft musste er sich mit 136 zu 126 Punkten nur Frank Stippler geschlagen geben. Außerdem trat er abermals zu Rennen im Porsche Supercup an und feierte auch in dieser Rennserie seinen ersten Sieg. 2004 absolvierte Rockenfeller seine dritte Saison im deutschen Porsche Carrera Cup. Er stand in jedem Rennen auf dem Podium, gewann fünf von neun Rennen und gewann den Meistertitel vor Wolf Henzler. Im Porsche Supercup, in dem er zu sechs Rennen antrat, beendete er fünf Rennen auf dem Podium und erzielte zwei Siege. Außerdem gab Rockenfeller 2004 in einem Porsche 996 GT3 RS sein Debüt beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans.

2005 wechselte Rockenfeller in die FIA-GT-Meisterschaft. Mit seinem Teamkollegen Marc Lieb gewann er bei sechs von elf Rennen, unter anderem bei dem 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps, die GT2-Wertung. Beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans wurde er zusammen mit Lieb und Leo Hindery Klassensieger der GT2. Außerdem startete er in der American Le Mans Series (ALMS), die er auf dem zehnten Platz der GT-Wertung abschloss, und zu einem Rennen der Grand-Am Sports Car Series. 2006 wurde Rockenfeller Achter in der GT2- sowie der LMP2-Wertung der ALMS. Erfolgreicher war er in der Grand-Am Sports Car Series, in der er zwei Rennen gewann und Fünfter in der DP-Wertung wurde. Außerdem trat er zu einem Rennen der FIA-GT-Meisterschaft an und gewann das 24-h-Rennen Nürburgring.

Rockenfeller in einem LMP1-Audi 2008

2007 wechselte Rockenfeller zu Audi und trat für das Team Rosberg in der DTM an. Er erhielt ein Vorjahresmodell des Audi A4 DTM. Bereits in seinem zweiten Rennen in der Motorsport Arena Oschersleben erzielte er mit einem dritten Platz seine erste DTM-Podest-Platzierung. Mit zwei weiteren Punkteplatzierungen schloss er die Saison mit elf Punkten auf dem zwölften Gesamtrang ab. Seinem Teamkollege Lucas Luhr gelang es in der Saison nur einen Punkt zu erzielen. Außerdem startete Rockenfeller für Audi zu einem ALMS-Rennen sowie zum 24-Stunden-Rennen von Le Mans. In beiden Rennserien trat er in einem LMP1-Fahrzeug an. Darüber hinaus nahm er in einem Porsche an einem Rennen der Grand-Am Sports Car Series teil. 2008 erhielt Rockenfeller mit Markus Winkelhock einen neuen Teamkollegen in der DTM. Beide Piloten erzielten sechs Punkte. Da Rockenfeller mit einem fünften Platz die bestes Platzierung der beiden herausfuhr, schloss er die Saison vor Winkelhock auf dem elften Gesamtrang ab. Erfolgreicher war Rockenfeller in der Le Mans Series. Zusammen mit Alexandre Prémat gewann er den Meistertitel der LMP1-Kategorie. Beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans erzielte er zusammen mit Luhr und Prémat den vierten Gesamtrang, welcher seine bis dahin beste Platzierung darstellte. Darüber hinaus nahm Rockenfeller erneut an je einem Rennen der ALMS und der Grand-Am Sports Car Series teil.

Mike Rockenfeller beim DTM-Saisonauftakt 2009 in Hockenheim

2009 unterlag Rockenfeller in der DTM erstmals seinem Teamkollegen. Während Winkelhock Zehnter wurde, beendete Rockenfeller die Saison auf dem vierzehnten Gesamtrang. Darüber hinaus nahm er in diesem Jahr an einem ALMS-Rennen und dem 24-Stunden-Rennen von Le Mans teil. 2010 wechselte Rockenfeller innerhalb der DTM zum Team Phoenix, das ebenfalls Audi-„Jahreswagen“ einsetzte.[2] Er traf bei seinem neuen Rennstall auf Prémat, mit dem er bereits Rennen in Le-Mans-Prototypen bestritten hatte. Nachdem Rockenfeller bereits bei vier Rennen Punkte erzielt hatte, folgte beim zweiten Rennen auf dem Hockenheimring mit einem dritten Platz seine beste Saisonplatzierung. Er schloss die Saison auf dem siebten Platz in der Meisterschaft als bester Pilot eines Audi-Jahreswagens ab. Er ließ zudem zwei Audi-Fahrer mit dem aktuellen Modell hinter sich. In den Sportwagenrennen war Rockenfeller 2010 ebenfalls erfolgreich. Nachdem er im Januar das 24-Stunden-Rennen von Daytona gewonnen hatte, folgte im Juni der Gesamtsieg beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Zusammen mit Timo Bernhard und Romain Dumas pilotiert er bei dem französischen Langstreckenrennen einen Audi R15 TDI Plus. Darüber hinaus nahm Rockenfeller 2010 an je einem Rennen der Le Mans Series und der FIA-GT3-Europameisterschaft teil.

In der DTM erhielt Rockenfeller 2011 ein aktuelles Audi-Modell

2011 nahm Rockenfeller erneut parallel an Sportwagen- und Tourenwagenrennen teil. In der DTM wechselte er vor dieser Saison zu Abt Sportsline und erhielt erstmals ein aktuelles Rennfahrzeug.[3] Beim zweiten Rennen in Zandvoort gewann Rockenfeller sein erstes DTM-Rennen. Beim vierten Rennen auf dem EuroSpeedway Lausitz wurde er durch Tom Kristensen vertreten, da er nach einem Unfall bei einem Sportwagenrennen eine Woche zuvor sicherheitshalber pausierte.[4] Am Saisonende belegte er den sechsten Gesamtrang. Im Sportwagensport nimmt Rockenfeller 2011 für Audi am Intercontinental Le Mans Cup (ILMC) teil. Beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans, das ab dieser Saison im ILMC zählte, hatte Rockenfeller am Samstagabend in der Dunkelheit einen schweren Unfall. Beim Überrunden wurde er von einem Ferrari 458 Italia GTC getroffen und schlug mit einer Geschwindigkeit von 307 km/h in die Streckenbegrenzung ein.[5] Rockenfeller konnte seinen Audi R18 aus eigener Kraft verlassen und wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht.[6] Zuvor war bereits Rockenfellers Audi-Markenkollege Allan McNish schwer verunglückt.[7] Infolgedessen sagte er ein DTM-Rennen sowie die Teilnahme am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring ab.[4] Außerdem trat Rockenfeller 2011 zu einem Rennen der Blancpain Endurance Series an.

2012 kehrte Rockenfeller in der DTM zu Phoenix zurück, die mit dem Audi A5 DTM auch das neue Audi-DTM-Fahrzeug einsetzten.[8] Rockenfellers bestes Resultat war ein zweiter Platz in Zandvoort. Bei diesem verlor er die Führung im Rennen an seinen Markenkollegen Edoardo Mortara. Rockenfeller war als Gesamtvierter bester Audi-Pilot und zudem der am besten platzierte Fahrer ohne Sieg. Außerdem nahm Rockenfeller an einem Rennen der Rolex Sports Car Series teil und startete zum 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Dort wurde er zusammen mit Marco Bonanomi und Oliver Jarvis Dritter. 2013 blieb Rockenfeller in der DTM bei Phoenix.[9] Beim zweiten Rennen in Brands Hatch gewann Rockenfeller von der Pole-Position startend. Auf dem EuroSpeedway Lausitz wurde er Zweiter. In Wolokolamsk erzielte er seinen zweiten Saisonsieg von der Pole-Position startend. Beim vorletzten Saisonrennen in Zandvoort reichte Rockenfeller ein zweiter Platz, um vorzeitig die Fahrerwertung für sich zu entscheiden.

Persönliches[Bearbeiten]

Rockenfeller lebt seit 2007 in Altnau am Bodensee.[10] Die Schule schloss er mit der Mittleren Reife ab.[1] In der Kfz-Werkstatt seiner Eltern und auf dem Bauernhof seiner Großeltern kam er bereits in jungen Jahren mit verschiedenen Fahrzeugen in Kontakt.[11] Er absolvierte in dem Betrieb eine Ausbildung zum Kfz-Mechaniker und arbeitete am Anfang seiner Motorsportkarriere weiterhin in dem Betrieb.[12] Rockenfeller ist ledig.[13]

Statistik[Bearbeiten]

Karrierestationen[Bearbeiten]

  • 2006: Rolex Sports Car Series, DP (Platz 5)
  • 2006: ALMS, GT2 (Platz 8)
  • 2006: ALMS, LMP2 (Platz 8)
  • 2006: FIA-GT-Meisterschaft, GT2 (Platz 39)
  • 2007: DTM (Platz 12)
  • 2007: ALMS, LMP1 (Platz 15)
  • 2007: Rolex Sports Car Series, DP (Platz 59)
  • 2008: DTM (Platz 11)
  • 2008: Le Mans Series, LMP1 (Meister)
  • 2008: ALMS, LMP1 (Platz 12)
  • 2008: Rolex Sports Car Series, DP (Platz 62)
  • 2009: DTM (Platz 14)

Le-Mans-Ergebnisse[Bearbeiten]

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
2004 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Orbit Racing Porsche 996 GT3 RS DeutschlandDeutschland Marc Lieb Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Leo Hindery Ausfall Getriebe
2005 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alex Job Racing Porsche 996 GT3 RS DeutschlandDeutschland Marc Lieb Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Leo Hindery Rang 10 und Klassensieg
2007 DeutschlandDeutschland Audi Sport Team Joest Audi R10 TDI DeutschlandDeutschland Lucas Luhr FrankreichFrankreich Alexandre Prémat Ausfall Unfall
2008 DeutschlandDeutschland Audi Sport Team Joest Audi R10 TDI DeutschlandDeutschland Lucas Luhr FrankreichFrankreich Alexandre Prémat Rang 4
2009 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Audi Sport North America Audi R15 TDI DeutschlandDeutschland Lucas Luhr DeutschlandDeutschland Marco Werner Ausfall Unfall
2010 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Audi Sport North America Audi R15 TDI Plus DeutschlandDeutschland Timo Bernhard FrankreichFrankreich Romain Dumas Gesamtsieg
2011 DeutschlandDeutschland Audi Sport Team Joest Audi R18 DeutschlandDeutschland Timo Bernhard FrankreichFrankreich Romain Dumas Ausfall Unfall
2012 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Audi Sport North America Audi R18 ultra Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Jarvis ItalienItalien Marco Bonanomi Rang 3

Einzelergebnisse in der DTM[Bearbeiten]

Saison Team Hersteller 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 Punkte Rang
2007 Team Rosberg Audi Audi DeutschlandDeutschland HO1 DeutschlandDeutschland OSC DeutschlandDeutschland LAU Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH DeutschlandDeutschland NOR ItalienItalien MUG NiederlandeNiederlande ZAN DeutschlandDeutschland NÜR SpanienSpanien BAR DeutschlandDeutschland HO2   11 12.
12 3 13 DNF 13 6 10 17 7 DNF  
2008 Team Rosberg Audi Audi DeutschlandDeutschland HO1 DeutschlandDeutschland OSC ItalienItalien MUG DeutschlandDeutschland LAU DeutschlandDeutschland NOR NiederlandeNiederlande ZAN DeutschlandDeutschland NÜR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH SpanienSpanien BAR FrankreichFrankreich LEM DeutschlandDeutschland HO2 6 11.
10 7 14 9 13 10 15 13 5 9 9
2009 Team Rosberg Audi Audi DeutschlandDeutschland HO1 DeutschlandDeutschland LAU DeutschlandDeutschland NOR NiederlandeNiederlande ZAN DeutschlandDeutschland OSC DeutschlandDeutschland NÜR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH SpanienSpanien BAR FrankreichFrankreich DIJ DeutschlandDeutschland HO2   4 14.
DNF 7 9 DNF 13 10 7 12 13 9  
2010 Team Phoenix Audi Audi DeutschlandDeutschland HO1 SpanienSpanien VAL DeutschlandDeutschland LAU DeutschlandDeutschland NOR DeutschlandDeutschland NÜR NiederlandeNiederlande ZAN Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH DeutschlandDeutschland OSC DeutschlandDeutschland HO2 ItalienItalien ADR China VolksrepublikChina SHA 22 7.
5 6 4 12 9 13 9 5 3 16 12
2011 Abt Sportsline Audi Audi DeutschlandDeutschland HO1 NiederlandeNiederlande ZAN OsterreichÖsterreich SPI DeutschlandDeutschland LAU DeutschlandDeutschland NOR DeutschlandDeutschland NÜR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH DeutschlandDeutschland OSC SpanienSpanien VAL DeutschlandDeutschland HO2   31 6.
11 1 5 INJ 14 3 6 6 9 4  
2012 Phoenix Racing Audi Audi DeutschlandDeutschland HO1 DeutschlandDeutschland LAU Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH OsterreichÖsterreich SPI DeutschlandDeutschland NOR DeutschlandDeutschland NÜR NiederlandeNiederlande ZAN DeutschlandDeutschland OSC SpanienSpanien VAL DeutschlandDeutschland HO2   85 4.
5 13 3 7 6 5 2 6 5 DNF  
2013 Phoenix Racing Audi Audi DeutschlandDeutschland HO1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH OsterreichÖsterreich SPI DeutschlandDeutschland LAU DeutschlandDeutschland NOR RusslandRussland MOS DeutschlandDeutschland NÜR DeutschlandDeutschland OSC NiederlandeNiederlande ZAN DeutschlandDeutschland HO2   142 1.
8 1 4 2 5 1 4 2 2 16  

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b „Steckbrief“ (mike-rockenfeller.de; abgerufen am 12. Juni 2011)
  2. „DTM-Countdown: Alexandre Prémat und Mike Rockenfeller ‚wiedervereinigt‘“ (audi-mediaservices.com am 25. Februar 2010)
  3. „Drei Neuzugänge für Audi in der DTM“ (Motorsport-Total.com am 22. Februar 2011)
  4. a b „Comeback: Kristensen vertritt Rockenfeller“ (Motorsport-Total.com am 16. Juni 2011)
  5. „Zweiter Horrorcrash: Sorge um Rockenfeller“ (Motorsport-Total.com am 11. Juni 2011)
  6. „Le-Mans-Update 0 Uhr: Kollektives Aufatmen“ (Motorsport-Total.com am 12. Juni 2011)
  7. „Schwere Unfälle schockieren Le Mans“ (spiegel.de am 11. Juni 2011)
  8. „Audi-Fahrerkader für die DTM 2012 steht“ (Motorsport-Total.com am 24. Februar 2012)
  9. „DTM - Audi bestätigt sieben Fahrer für 2013“. Nummer 8 hofft. Motorsport-Magazin.com, 19. Dezember 2012, abgerufen am 25. Januar 2013.
  10. „Vom Traktor in den A4“ (autobild.de am 27. März 2007)
  11. „Mike Rockenfeller“ (auto-motor-und-sport.de; abgerufen am 12. Juni 2011)
  12. „Mike Rockenfeller fährt ‚Morgen Meister!‘“ (morgen-meister.de; abgerufen am 12. Juni 2011)
  13. „Mike Rockenfeller“ (Motorsport-Magazin.com; abgerufen am 12. Juni 2011)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Mike Rockenfeller – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien