24-Stunden-Rennen von Le Mans 2005

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Der Pescarolo C60 mit der Startnummer 17, der am Sonntag gegen Mittag nach einem Unfall ausschied
Der Aston Martin DBR9 mit der Nummer 58 und Tomáš Enge am Steuer; eine halbe Stunde vor Ende des Rennens blieb der Wagen ohne Treibstoff auf der Strecke stehen
Der Pilbeam MP93 mit der Startnummer 20

Das 73. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 73e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, fand vom 18. bis 19. Juni 2005 auf dem Circuit des 24 Heures statt.

Das Rennen[Bearbeiten]

2005 war den bisher überlegenen Audi R8 mit dem Pescarolo C60 ein ebenbürdiger Gegner erwachsen. Henri Pescarolo nützte eine Lücke im Le-Mans-Reglement. Wie beim Dome S101 entsprach das Chassis nach wie vor den alten LMP-900-Regularien, die Aerodynamik jedoch einem LMP1-Fahrzeug dieses Jahres. Mit dem Pescarolo C60 Hybrid hatte Pescarolo plötzlich ein siegfähiges LMP1-Konzept, das zu Serienerfolgen in der Le Mans Series führte. Wie Jahr davor verpflichtete Pescarolo ausschließlich französische Fahrer. Den Wagen mit der Startnummer 16 fuhren Emmanuel Collard, Jean-Christophe Boullion und Érik Comas. Für den Wagen mit der Startnummer 17 gelang die Verpflichtung des schon damals in Frankreich sehr populären Rallye-Weltmeisters Sébastien Loeb; mit ihm gingen Soheil Ayari und Éric Hélary an den Start.

Die Audi R8 wurden wie in den Jahren davor von Privatteams eingesetzt. Zwei Fahrzeuge wurden vom US-amerikanischen Champion Racing Team gemeldet. Ein drittes Fahrzeug übernahm ORECA. Den Audi's wurde die Luftdurchflussmenge der Turbolader beschränkt, dazu mussten die Rennwagen mit 50 kg Zusatzgewicht starten.

Im Training waren die Pescarolo C60 deutlich schneller als die R8. Emmanuel Collard lag bei seiner Pole-Position-Runde mit einer Zeit von 3:34.715 Minuten um drei Sekunden vor dem besten Audi mit Allan McNish am Steuer. Im Rennen war die beiden aus der ersten Startreihe gestarteten französischen LMP-1-Prototypen nicht standfest genug. Vor allem Probleme mit dem Getriebe machten den Wagen zu schaffen. Am Schluss fehlten dem Wagen mit der Nummer 16 zwei Runden auf den Siegerwagen in dem Tom Kristensen seinen siebten und Marco Werner seinen ersten Gesamtsieg feierte.

Ergebnisse[Bearbeiten]

Piloten nach Nationen[Bearbeiten]

FrankreichFrankreich 39 Franzosen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich 31 Briten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 17 US-Amerikaner DeutschlandDeutschland 11 Deutsche JapanJapan 7 Japaner
NiederlandeNiederlande 7 Niederländer ItalienItalien 6 Italiener DanemarkDänemark 5 Dänen KanadaKanada 4 Kanadier PortugalPortugal 4 Portugiesen
SchweizSchweiz 3 Schweizer RusslandRussland 3 Russen BelgienBelgien 2 Belgier AustralienAustralien 1 Australier BrasilienBrasilien 1 Brasilianer
FinnlandFinnland 1 Finne MonacoMonaco 1 Monegasse NeuseelandNeuseeland 1 Neuseeländer Saudi-ArabienSaudi-Arabien 1 Saudi SchwedenSchweden 1 Schwede
TschechienTschechien 1 Tscheche

Schlussklassement[Bearbeiten]

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 LMP1 3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten ADT Champion Racing DanemarkDänemark Tom Kristensen
FinnlandFinnland JJ Lehto
DeutschlandDeutschland Marco Werner
Audi R8 Audi 3.6L Turbo V8 M 370
2 LMP1 16 FrankreichFrankreich Pescarolo Sport FrankreichFrankreich Emmanuel Collard
FrankreichFrankreich Jean-Christophe Boullion
FrankreichFrankreich Érik Comas
Pescarolo C60 Hybrid Judd GV5 5.0L V10 M 368
3 LMP1 2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten ADT Champion Racing DeutschlandDeutschland Frank Biela
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Allan McNish
ItalienItalien Emanuele Pirro
Audi R8 Audi 3.6L Turbo V8 M 364
4 LMP1 4 FrankreichFrankreich Audi PlayStation Team Oreca FrankreichFrankreich Franck Montagny
FrankreichFrankreich Jean-Marc Gounon
FrankreichFrankreich Stéphane Ortelli
Audi R8 Audi 3.6L Turbo V8 M 362
5 GT1 64 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Corvette Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Gavin
MonacoMonaco Olivier Beretta
DanemarkDänemark Jan Magnussen
Chevrolet Corvette C6.R Chevrolet LS7R 7.0L V8 M 349
6 GT1 63 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Corvette Racing KanadaKanada Ron Fellows
ItalienItalien Massimiliano Papis
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Johnny O’Connell
Chevrolet Corvette C6.R Chevrolet LS7R 7.0L V8 M 347
7 LMP1 10 NiederlandeNiederlande Racing for Holland NiederlandeNiederlande Jan Lammers
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Elton Julian
NiederlandeNiederlande John Bosch
Dome S101 Judd GV4 4.0L V10 D 346
8 LMP1 12 FrankreichFrankreich Courage Compétition DeutschlandDeutschland Dominik Schwager
SchweizSchweiz Alexander Frei
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Christian Vann
Courage C60 Hybrid Judd GV4 4.0L V10 Y 339
9 GT1 59 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aston Martin Racing AustralienAustralien David Brabham
FrankreichFrankreich Stéphane Sarrazin
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Darren Turner
Aston Martin DBR9 Aston Martin 6.0L V12 M 333
10 GT2 71 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alex Job Racing DeutschlandDeutschland Mike Rockenfeller
DeutschlandDeutschland Marc Lieb
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Leo Hindery
Porsche 911 GT3 RSR Porsche 3.6L Flat-6 Y 332
11 GT2 90 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Petersen Motorsports DeutschlandDeutschland Jörg Bergmeister
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Patrick Long
DeutschlandDeutschland Timo Bernhard
Porsche 911 GT3 RSR Porsche 3.6L Flat-6 M 331
12 GT1 50 FrankreichFrankreich Larbre Compétition FrankreichFrankreich Patrice Goueslard
FrankreichFrankreich Olivier Dupard
BelgienBelgien Vincent Vosse
Ferrari 550 GTS Maranello Ferrari F133 5.9L V12 M 324
13 GT2 80 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Flying Lizard Motorsports Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Johannes van Overbeek
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lonnie Pechnik
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Seth Neiman
Porsche 911 GT3 RSR Porsche 3.6L Flat-6 M 323
14 LMP1 7 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Creation Autosportif Ltd. FrankreichFrankreich Nicolas Minassian
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jamie Campbell-Walter
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andy Wallace
DBA 03S Judd GV4 4.0L V10 M 322
15 GT2 76 FrankreichFrankreich IMSA Performance FrankreichFrankreich Raymond Narac
FrankreichFrankreich Sébastien Dumez
FrankreichFrankreich Romain Dumas
Porsche 911 GT3 RS Porsche 3.6L Flat-6 M 322
16 LMP1 18 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rollcentre Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Short
PortugalPortugal João Barbosa
BelgienBelgien Vanina Ickx
Dallara SP1 Judd GV4 4.0L V10 M 318
17 GT1 61 RusslandRussland Russian Age Racing RusslandRussland Nikolai Fomenko
RusslandRussland Alexey Vasilyev
FrankreichFrankreich Christophe Bouchut
Ferrari 550 GTS Maranello Ferrari F133 5.9L V12 M 315
18 GT2 72 FrankreichFrankreich Luc Alphand Aventures FrankreichFrankreich Luc Alphand
FrankreichFrankreich Jérôme Policand
FrankreichFrankreich Christopher Campbell
Porsche 911 GT3 RS Porsche 3.6L Flat-6 M 311
19 GT2 89 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sebah Automotive Ltd. DanemarkDänemark Lars-Erik Nielsen
DanemarkDänemark Thorkild Thyrring
DeutschlandDeutschland Pierre Ehret
Porsche 911 GT3 RSR Porsche 3.6L Flat-6 D 307
20 LMP2 25 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ray Mallock Ltd. BrasilienBrasilien Thomas Erdos
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Newton
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Warren Hughes
MG-Lola EX264 Judd XV675 3.4L V8 M 305
21 LMP2 36 FrankreichFrankreich Paul Belmondo Racing Saudi-ArabienSaudi-Arabien Karim A. Ojjeh
FrankreichFrankreich Claude-Yves Gosselin
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Adam Sharpe
Courage C65 Ford AER 2.0L Turbo I4 M 300
22 LMP2 37 FrankreichFrankreich Paul Belmondo Racing FrankreichFrankreich Didier André
FrankreichFrankreich Paul Belmondo
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rick Sutherland
Courage C65 Ford AER 2.0L Turbo I4 M 294
23 GT2 83 DeutschlandDeutschland Seikel Motorsport Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Philip Collin
KanadaKanada David Shep
OsterreichÖsterreich Horst Felbermayr, Sr.
Porsche 911 GT3 RSR Porsche 3.6L Flat-6 Y 274
24 LMP2 30 DeutschlandDeutschland Kruse Motorsport Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tim Mullen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Mitchell
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Phil Bennett
Courage C65 Judd XV675 3.4L V8 P 268
Nicht klassiert
25 LMP1 9 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Jota Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sam Hignett
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Stack
JapanJapan Haruki Kurosawa
Zytek 04S Zytek ZG348 3.4L V8 D 325
26 GT2 95 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Racesport Peninsula TVR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Hartshorne
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Stanton
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Piers Johnson
TVR Tuscan T400R TVR Speed Six 4.0L I6 D 256
27 LMP2 24 FrankreichFrankreich Rachel Welter JapanJapan Yōjirō Terada
FrankreichFrankreich Patrice Roussel
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten William Binnie
WR LMP04 Peugeot 2.0L Turbo I4 P 233
Ausgefallen
28 GT1 58 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aston Martin Racing NiederlandeNiederlande Peter Kox
PortugalPortugal Pedro Lamy
TschechienTschechien Tomáš Enge
Aston Martin DBR9 Aston Martin 6.0L V12 M 327
29 LMP1 17 FrankreichFrankreich Pescarolo Sport FrankreichFrankreich Soheil Ayari
FrankreichFrankreich Éric Hélary
FrankreichFrankreich Sébastien Loeb
Pescarolo C60 Hybrid Judd GV5 5.0L V10 M 288
30 GT2 92 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cirtek Motorsport SchwedenSchweden Stefan Eriksson
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Joe Macari
NeuseelandNeuseeland Rob Wilson
Ferrari 360 Modena GTC Ferrari F131 3.6L V8 D 218
31 LMP1 5 JapanJapan Jim Gainer International JapanJapan Ryō Michigami
JapanJapan Seiji Ara
JapanJapan Katsutomo Kaneishi
Dome S101Hb Mugen MF408S 4.0L V8 D 193
32 GT2 78 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Panoz Motor Sports FrankreichFrankreich Patrick Bourdais
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bryan Sellers
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Marino Franchitti
Panoz Esperante GT-LM Ford Élan 5.0L V8 P 185
33 LMP2 35 BelgienBelgien G-Force Racing Bokkenrijders NiederlandeNiederlande Val Hillebrand
DeutschlandDeutschland Frank Hahn
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gavin Pickering
Courage C65 Judd XV675 3.4L V8 D 183
34 GT2 92 JapanJapan T2M Motorsport JapanJapan Yutaka Yamagishi
FrankreichFrankreich Xavier Pompidou
FrankreichFrankreich Jean-Luc Blanchemain
Porsche 911 GT3 RS Porsche 3.6L Flat-6 D 183
35 LMP1 8 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rollcentre Racing DeutschlandDeutschland Michael Krumm
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bobby Verdon-Roe
FrankreichFrankreich Harold Primat
Dallara SP1 Nissan 3.6L Turbo V8 M 133
36 LMP2 32 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Intersport Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Liz Halliday
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sam Hancock
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gregor Fisken
Lola B05/40 AER P07 2.0L Turbo I4 G 119
37 LMP2 34 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Miracle Motorsports Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Macaluso
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian James
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andy Lally
Courage C65 AER P07 2.0L Turbo I4 K 115
38 LMP2 31 FrankreichFrankreich Noël del Bello Racing FrankreichFrankreich Romain Ianetta
SchweizSchweiz Christophe Pillon
PortugalPortugal Ni Amorim
Courage C65 CG-Mecachrome 3.4L V8 M 99
39 GT1 69 MonacoMonaco JMB Racing FrankreichFrankreich Jean-René De Fournoux
FrankreichFrankreich Stéphane Daoudi
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Matthews
Ferrari 575 GTC Ferrari F133 6.0L V12 P 84
40 GT2 85 NiederlandeNiederlande Spyker Squadron b.v. NiederlandeNiederlande Tom Coronel
NiederlandeNiederlande Peter van Merksteijn
NiederlandeNiederlande Donny Crevels
Spyker C8 Spyder GT2-R Audi 3.8L V8 D 76
41 GT2 93 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Scuderia Ecosse Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andrew Kirkaldy
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nathan Kinch
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Anthony Reid
Ferrari 360 Modena GTC Ferrari F131 3.6L V8 P 70
42 GT1 51 ItalienItalien BMS Scuderia Italia ItalienItalien Fabrizio Gollin
ItalienItalien Christian Pescatori
PortugalPortugal Miguel Ramos
Ferrari 550 GTS Maranello Ferrari F133 5.9L V12 P 67
43 GT1 52 ItalienItalien BMS Scuderia Italia ItalienItalien Michele Bartyan
ItalienItalien Matteo Malucelli
SchweizSchweiz Toni Seiler
Ferrari 550 GTS Maranello Ferrari F133 5.9L V12 P 60
44 LMP2 23 FrankreichFrankreich Gerard Welter FrankreichFrankreich Jean-Bernard Bouvet
KanadaKanada Robert Julien
FrankreichFrankreich Sylvain Boulay
WR LMP04 Peugeot ES9J4S 3.4L V6 P 53
45 LMP1 13 FrankreichFrankreich Courage Compétition FrankreichFrankreich Jonathan Cochet
JapanJapan Shinji Nakano
FrankreichFrankreich Bruce Jouanny
Courage C60 Hybrid Judd GV4 4.0L V10 Y 52
46 LMP2 20 FrankreichFrankreich Pir Competition FrankreichFrankreich Pierre Bruneau
FrankreichFrankreich Marc Rostan
FrankreichFrankreich Philippe Haezebrouck
Pilbeam MP93 JPX 3.4L V6 M 32
47 LMP2 39 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chamberlain-Synergy Motorsport Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bob Berridge
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gareth Evans
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Owen
Lola B05/40 AER P07 2.0L Turbo I4 D 30
48 LMP2 33 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Intersport Racing DanemarkDänemark Juan Barazi
RusslandRussland Sergei Slobin
FrankreichFrankreich Bastien Brière
Courage C65 AER P07 2.0L Turbo I4 M 30
49 GT2 77 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Panoz Motor Sports Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Auberlen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Robin Liddell
KanadaKanada Scott Maxwell
Panoz Esperante GT-LM Ford Élan 5.0L V8 P 27

Nur in der Meldeliste[Bearbeiten]

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen
50 LMP2 45 ItalienItalien Lucchini Engineering Srl. ItalienItalien Fabrizio Peroni
ItalienItalien Marco Savoldi
ItalienItalien Filippo Francioni
Lucchini XV Judd XV675 3.4L V8
51 LMP1 14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Nasamax KanadaKanada Robbie Stirling
SudafrikaSüdafrika Werner Lupberger
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kevin McGarrity
Nasamax DM139 Judd GV4 4.0L V10
52 GT1 55 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten ACEMCO Motorsports Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Terry Borcheller
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Mowlem
DeutschlandDeutschland Ralf Kelleners
Saleen S7-R Ford 7.0L V8
53 GT1 60 FrankreichFrankreich Larbre Compétition Ferrari 550 GTS Maranello Ferrari F133 5.9L V12
54 LMP1 11 NiederlandeNiederlande Racing for Holland Dome S101 Judd GV4 4.0L V10
55 GT2 99 ItalienItalien GPC Sport Srl. ItalienItalien Luca Drudi
ItalienItalien Gabrio Rosa
Ferrari 360 Modena GTC Ferrari F131 3.6L V8
56 GT1 65 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Nash Motorsport ItalienItalien Matteo Bobbi
BelgienBelgien Stephane Lemeret
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ricky Cole
ItalienItalien Paolo Ruberti
Saleen S7-R Ford 7.0L V8
57 GT2 86 NiederlandeNiederlande Spyker Squadron b.v. NiederlandeNiederlande Frank Munsterhuis
BelgienBelgien Marc Goossens
NiederlandeNiederlande Michael Bleekemolen
Spyker C8 Spyder GT2-R Audi 3.8L V8
58 GT2 75 FrankreichFrankreich Perspective Racing Thierry Perrier Porsche 911 GT3 RS Porsche 3.6L Flat-6
59 LMP1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arena Motorsport Zytek 04S Zytek ZG348 3.4L V8
60 LMP1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Fred Goddard Racing Reynard MP900 Judd GV4 4.0L V10
61 LMP1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lister Racing Team Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Justin Keen Lister Storm LMP Chevrolet LS1 6.0L V8
62 LMP1 DanemarkDänemark Team Essex Invest DanemarkDänemark Caspar Elgaard
JapanJapan Hayanari Shimoda
DanemarkDänemark John Nielsen
Zytek 04S Zytek ZG348 3.4L V8
63 LMP2 FrankreichFrankreich BBA Compétition FrankreichFrankreich Jean-Luc Maury-Laribiére
FrankreichFrankreich Jean-Philippe Belloc
Courage C65 CG-Mecachrome 3.4L V8
64 LMP2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Binnie Motorsports Vereinigte StaatenVereinigte Staaten William Binnie Lola B05/40 Nicholson McLaren V8
65 GT2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team LNT Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Kane
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lawrence Tomlinson
TVR Tuscan T400R TVR Speed Six 4.0L I6
66 GT2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team LNT Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mark Hynes
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Patrick Pearce
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Dean
TVR Tuscan T400R TVR Speed Six 4.0L I6
67 LMP1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dyson Racing Team Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Weaver
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Butch Leitzinger
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chris Dyson
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Guy Smith
MG-Lola EX257 MG AER XP20 2.0L Turbo I4
68 GT1 MalaysiaMalaysia Amprex Motorsport JapanJapan Genji Hashimoto
DeutschlandDeutschland Norman Simon
Lamborghini Murciélago R-GT Lamborghini L535 6.0L V12
69 GT1 NiederlandeNiederlande Carsport Holland NiederlandeNiederlande Anthony Kumpen
BelgienBelgien Bert Longin
NiederlandeNiederlande Mike Hezemans
Chevrolet Corvette C5-R Chevrolet 7.0L V8
70 GT1 ItalienItalien Gianpaolo Coppi SchweizSchweiz Jean-Denis Délétraz
ItalienItalien Andrea Piccini
BrasilienBrasilien Jaime Melo
FrankreichFrankreich Jean-Philippe Belloc
Ferrari 575 GTC Ferrari F133 6.0L V12
71 GT2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten British American Motorsports KanadaKanada Tony Burgess
DanemarkDänemark Martin Jensen
Porsche 911 GT3 RS Porsche 3.6L Flat-6
72 GT2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gruppe M Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tim Sugden
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Cocker
Porsche 911 GT3 RS Porsche 3.6L Flat-6
73 GT2 FrankreichFrankreich Bernard Jubin Porsche 996 GT3 RS Porsche 3.6L Flat-6
74 LMP2 ItalienItalien Team Durango
75 LMP2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tracsport Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Gaw
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Ingram
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rick Pearson
Courage C65 Ford AER 2.0L Turbo I4
76 GT1 NiederlandeNiederlande Barron Connor Racing Ferrari 575 GTC Ferrari F133 6.0L V12
77 GT1 JapanJapan Choro-Q Racing Team
78 GT1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten BAM Motorsport Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Leo Hindery Porsche 911 GT3 RSR Porsche 3.6L Flat-6
79 GT1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich PK Sport Porsche 911 GT3 RSR Porsche 3.6L Flat-6
80 GT1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten The Racers Group Porsche 911 GT3 RSR Porsche 3.6L Flat-6

Klassensieger[Bearbeiten]

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
LMP1 FinnlandFinnland JJ Lehto DeutschlandDeutschland Marco Werner DanemarkDänemark Tom Kristensen Audi R8 Gesamtsieg
LMP2 BrasilienBrasilien Thomas Erdos Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Newton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Warren Hughes MG-Lola EX264 Rang 20
GT1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Gavin MonacoMonaco Olivier Beretta DanemarkDänemark Jan Magnussen Chevrolet Corvette C6.R Rang 5
GT2 DeutschlandDeutschland Mike Rockenfeller DeutschlandDeutschland Marc Lieb Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Leo Hindery Porsche 911 GT3-RSR Rang 10

Renndaten[Bearbeiten]

  • Gemeldet: 80
  • Gestartet: 49
  • Gewertet: 24
  • Rennklassen: 4
  • Zuschauer: 230000
  • Ehrenstarter des Rennens: Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Audi AG
  • Wetter am Rennwochenende: sehr heiß und trocken
  • Streckenlänge: 13,650 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:01:30.901 Stunden
  • Runden des Siegerteams: 370
  • Distanz des Siegerteams: 5050,500 km
  • Siegerschnitt: 210,216 km/h
  • Pole Position: Emmanuel Collard – Pescarolo C60 Hybrid (#16) – 3:34.715 = 228,862 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Jean-Christophe Boullion – Pescarolo C60 Hybrid (#16) – 3:34.968 = 228,592 km/h
  • Rennserie: zählte zu keiner Rennserie

Literatur[Bearbeiten]

  • Christian Moity, Jean-Marc Teissèdre: Les 24 heures du Mans 2005. Apach, Waterloo 2005, ISBN 2-9303-5435-6.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2005 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien