24-Stunden-Rennen von Le Mans 2004

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Audi R8 des Teams Goh; Siegerwagen von Seiji Ara, Rinaldo Capello und Tom Kristensen
Der drittplatzierte Audi des ADT-Champion-Racing-Teams mit der Startnummer 2
Zytek 04S

Das 72. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 72e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, fand vom 12. bis 13. Juni 2004 auf dem Circuit des 24 Heures statt.

Das Rennen[Bearbeiten]

Nach dem dritten Sieg in Folge 2002 hatte der Vorstand der Audi AG entschieden, sich in Le Mans mit Audi R8 in Le Mans nicht mehr werkseitig zu beteiligen. Das führte zum vorläufigen Ende der Renneinsätze von Joest Racing, der deutschen Rennmannschaft die die Werkswagen in Le Mans betreute. 2003 unterstützten die Joest-Techniker Bentley beim Doppelsieg. Auch 2004 war kein Joest-Wagen an der Sarthe gemeldet. Das Rennen sollte von den R8 der Privatteams bestritten werden. Ganz ohne Beteiligung der Motorsportler um Reinhold Joest ging das Rennen dennoch nicht von statten. Joest's Technischer Direktor Ralph Jüttner arbeitete 2004 für das japanische Audi Sport Japan Team Goh[1]. Die Japaner verpflichteten auch den inzwischen fünffachen Gesamtsieger Tom Kristensen, der seit 2000 vier mal in Folge bei diesem 24-Stunden-Rennen erfolgreich geblieben war und dessen vorjährigen Teamkollegen Rinaldo Capello. Stammfahrer bei Goh war der Japaner Seiji Ara der schon in den letzten beiden Jahren den Audi-Prototypen gefahren hatte.

Zwei Fahrzeuge meldete Audi Sport UK. Gefahren wurden die Fahrzeuge von den vier Briten Jamie Davies, Johnny Herbert, Guy Smith und Allan McNish sowie den beiden Deutschen Frank Biela und Pierre Kaffer. Der vierte Audi war der Wagen des US-amerikanischen Champion-Racing-Teams, der in der American Le Mans Series lief und in Le Mans von JJ Lehto, Marco Werner und Emanuele Pirro pilotiert wurde.

Frankreich wurde durch das Team von Henri Pescarolo vertreten. Der 62-jährige Pariser hatte als Fahrer das Rennen viermal gewonnen. Mit 33 Teilnahmen zwischen 1966 und 1999 war er deutlicher Rekordstarter. Pescarolo war seit einigen Jahren Besitzer eines Rennteams und meldete zwei Pescarolo C60. Der C60 basierte auf dem Courage C60, der bei Pescarolo seit 2001 als Einsatzwagen in Le Mans und in der Le Mans Series im Einsatz war. Als 2003 beim französischen Team entschieden wurde, die Rennfahrzeuge in Hinkunft unter eigenem Namen laufen zu lassen, verwarf man die Idee einer Eigenentwicklung und begann die C60-Chassis zu adaptieren. Allerdings war dies mit einigen Schwierigkeiten verbunden. Das Reglement, das der Automobile Club de l'Ouest für das Langstreckenrennen von Le Mans festschreibt, sieht vor, dass ein Fahrzeug nur dann im Namen des gemeldeten Teams starten darf, wenn das Chassis vollständig von diesem gebaut wurde, ein Umstand, der auf die gewählte Variante nicht zutraf. Allerdings gelang es Teamchef Henri Pescarolo die Offiziellen zu einer Ausnahme zu bewegen und er erhielt eine Starterlaubnis.

Als Cheftechniker wurde der ehemalige Rennfahrer und bekannte Rennwagenkonstrukteur André de Cortanze verpflichtet, der eine lange Erfahrung als Entwickler von Prototypen hatte. Er hatte so bekannte Rennwagen wie den Peugeot 905 und den Toyota GT-One konstruiert. De Cortanze ließ das CfK-Chassis umbauen und konstruierte einen neues Heck und Heckflügel. Die bisherigen V6-Turbomotoren von Peugeot wurden durch neue 5-Liter-V10-Saugmotoren von Judd ersetzt. Gefahren wurden die beiden Boliden ausschließlich von Franzosen: Soheil Ayari, Érik Comas, Benoît Tréluyer, Sébastien Bourdais, Nicolas Minassian und Emmanuel Collard. Jan Lammers verpflichtete zwei Formel-1-Piloten der Formel-1-Saison 2003. Justin Wilson und Ralph Firman für einen der zwei Dome S101. Partner im Fahrzeug mit der Startnummer 16 war Tom Coronel. Lammers selbst ging gemeinsam mit Chris Dyson und Katsutomo Kaneishi ins Rennen.

Überraschung im Qualifikationstraining war der Zytek 04S, mit dem David Brabham eine Zeit von 3:33.923 Minuten erzielte. Damit war er nur knapp eine Sekunde langsamer als Pole Setter Johnny Herbert[2].

Das Rennen hatte Besonderheiten zu bieten. Der Nasamax DM139 hatte einen Judd GV5 5.0L V10-Motor der mit Bioethanol betrieben wurde. Die britische Taurus-Mannschaft rüstete ihren Lola B2K/10 mit einem 5-Liter-Caterpillar-Dieselmotor aus.

Bis zum Fallen der Zielflagge duellierten sich das Audi Sport Japan Team Goh und Audi Sport UK Team Veloqx um den Sieg. Nach 24 Stunden trennte das siegreiche japanische Team 41 Sekunden von der Veloqx-Mannschaft. Für Tom Kristensen war es der fünfte Gesamtsieg in Folge; der sechste insgesamt. Damit zog er mit dem bisherigen Rekordsieger Jacky Ickx gleich, der ebenfalls sechs Gesamtsiege feiern konnte.

Ergebnisse[Bearbeiten]

Piloten nach Nationen[Bearbeiten]

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich 35 Briten FrankreichFrankreich 33 Franzosen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 15 US-Amerikaner JapanJapan 10 Japaner DeutschlandDeutschland 8 Deutsche
NiederlandeNiederlande 8 Niederländer DanemarkDänemark 6 Dänen ItalienItalien 6 Italiener SchweizSchweiz 4 Schweizer KanadaKanada 3 Kanadier
NeuseelandNeuseeland 3 Neuseeländer BrasilienBrasilien 2 Brasilianer RusslandRussland 2 Russen AustralienAustralien 1 Australier BelgienBelgien 1 Belgier
FinnlandFinnland 1 Finne IrlandIrland 1 Ire MonacoMonaco 1 Monegasse PortugalPortugal 1 Portugiese SchwedenSchweden 1 Schwede
SudafrikaSüdafrika 1 Südafrikaner TschechienTschechien 1 Tscheche

Schlussklassement[Bearbeiten]

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 LMP1 5 JapanJapan Audi Sport Japan Team Goh JapanJapan Seiji Ara
ItalienItalien Rinaldo Capello
DanemarkDänemark Tom Kristensen
Audi R8 Audi 3.6L Turbo V8 M 379
2 LMP1 88 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Audi Sport UK Team Veloqx Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jamie Davies
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Herbert
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Guy Smith
Audi R8 Audi 3.6L Turbo V8 M 379
3 LMP1 2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten ADT Champion Racing FinnlandFinnland JJ Lehto
DeutschlandDeutschland Marco Werner
ItalienItalien Emanuele Pirro
Audi R8 Audi 3.6L Turbo V8 M 368
4 LMP1 18 FrankreichFrankreich Pescarolo Sport FrankreichFrankreich Soheil Ayari
FrankreichFrankreich Érik Comas
FrankreichFrankreich Benoît Tréluyer
Pescarolo C60 Judd GV5 5.0L V10 M 361
5 LMP1 8 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Audi Sport UK Team Veloqx Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Allan McNish
DeutschlandDeutschland Frank Biela
DeutschlandDeutschland Pierre Kaffer
Audi R8 Audi 3.6L Turbo V8 M 350
6 GTS 64 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Corvette Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Gavin
MonacoMonaco Olivier Beretta
DanemarkDänemark Jan Magnussen
Chevrolet Corvette C5-R Chevrolet 7.0L V8 M 345
7 LMP1 15 NiederlandeNiederlande Racing for Holland NiederlandeNiederlande Jan Lammers
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chris Dyson
JapanJapan Katsutomo Kaneishi
Dome S101 Judd GV4 4.0L V10 D 341
8 GTS 63 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Corvette Racing KanadaKanada Ron Fellows
ItalienItalien Massimiliano Papis
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Johnny O’Connell
Chevrolet Corvette C5-R Chevrolet 7.0L V8 M 334
9 GTS 65 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Prodrive Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Darren Turner
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Colin McRae
SchwedenSchweden Rickard Rydell
Ferrari 550 GTS Maranello Ferrari F133 5.9L V12 M 329
10 GT 90 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten White Lightning Racing DeutschlandDeutschland Jörg Bergmeister
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Patrick Long
DeutschlandDeutschland Sascha Maassen
Porsche 911 GT3-RS Porsche 3.6L Flat-6 M 327
11 GTS 66 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Prodrive Racing SchweizSchweiz Alain Menu
NiederlandeNiederlande Peter Kox
TschechienTschechien Tomáš Enge
Ferrari 550 GTS Maranello Ferrari F133 5.9L V12 M 325
12 GT 77 JapanJapan ChoroQ Racing Team JapanJapan Haruki Kurosawa
JapanJapan Kazuyuki Nishizawa
JapanJapan Manabu Orido
Porsche 911 GT3 RSR Porsche 3.6L Flat-6 Y 322
13 GT 85 DeutschlandDeutschland Freisinger Motorsport FrankreichFrankreich Stéphane Ortelli
DeutschlandDeutschland Ralf Kelleners
FrankreichFrankreich Romain Dumas
Porsche 911 GT3 RSR Porsche 3.6L Flat-6 D 321
14 GTS 69 FrankreichFrankreich Larbre Compétition FrankreichFrankreich Christophe Bouchut
FrankreichFrankreich Patrice Goueslard
FrankreichFrankreich Olivier Dupard
Ferrari 550 GTS Maranello Ferrari F133 5.9L V12 M 317
15 GT 84 DeutschlandDeutschland Seikel Motorsport KanadaKanada Anthony Burgess
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Philip Collin
NeuseelandNeuseeland Andrew Bagnall
Porsche 911 GT3 RS Porsche 3.6L Flat-6 Y 317
16 GT 72 FrankreichFrankreich Luc Alphand Aventures FrankreichFrankreich Luc Alphand
FrankreichFrankreich Christian Lavieille
FrankreichFrankreich Phillippe Alméras
Porsche 911 GT3 RS Porsche 3.6L Flat-6 M 316
17 LMP1 14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Nasamax KanadaKanada Robbie Stirling
SudafrikaSüdafrika Werner Lupberger
IrlandIrland Kevin McGarrity
Nasamax DM139 Judd GV5 5.0L V10 Bioethanol D 316
18 GT 81 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten The Racer's Group DanemarkDänemark Lars-Erik Nielsen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Donaldson
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gregor Fisken
Porsche 911 GT3 RSR Porsche 3.6L Flat-6 M 314
19 GT 92 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cirtek Motorsport Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Frank Mountain
NiederlandeNiederlande Hans Hugenholtz
NeuseelandNeuseeland Rob Wilson
Ferrari 360 Modena GTC Ferrari F131 3.6L V8 D 311
20 LMP1 4 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Taurus Sports Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Christian Vann
SchweizSchweiz Benjamin Leuenberger
FrankreichFrankreich Didier André
Lola B2K/10 Judd GV4 4.0L V10 M 300
21 GT 89 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chamberlain-Synergy Motorsport Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bob Berridge
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Michael Caine
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chris Stockton
TVR Tuscan T400R TVR Speed Six 4.0L I6 D 300
22 GT 96 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chamberlain-Synergy Motorsport Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lawrence Tomlinson
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Greensall
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gareth Evans
TVR Tuscan T400R TVR Speed Six 4.0L I6 D 291
23 GT 75 FrankreichFrankreich Thierry Perrier Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Khan
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Smith
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tim Sugden
Porsche 911 GT3 RS Porsche 3.6L Flat-6 D 283
24 LMP1 20 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lister Racing DanemarkDänemark John Nielsen
DanemarkDänemark Casper Elgaard
DanemarkDänemark Jens Møller
Lister Storm LMP Chevrolet LS1 6.0L V8 D 279
25 LMP2 32 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Intersport Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten William Binnie
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Clint Field
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rick Sutherland
Lola B2K/40 Judd KV675 3.4L V8 P 278
26 LMP2 24 FrankreichFrankreich Rachel Welter JapanJapan Yōjirō Terada
FrankreichFrankreich Patrice Roussel
FrankreichFrankreich Olivier Porta
WR LM2001 Peugeot 2.0L Turbo I4 M 270
Nicht klassiert
27 GT 80 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Morgan Works Race Team Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Adam Sharpe
NeuseelandNeuseeland Neil Cunningham
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Steve Hyde
Morgan Aero 8R BMW B44 Mader 4.5L V8 Y 222
28 LMP1 16 NiederlandeNiederlande Racing for Holland NiederlandeNiederlande Tom Coronel
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Justin Wilson
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ralph Firman
Dome S101 Judd GV4 4.0L V10 D 313
Ausgefallen
29 LMP1 17 FrankreichFrankreich Pescarolo Sport FrankreichFrankreich Sébastien Bourdais
FrankreichFrankreich Nicolas Minassian
FrankreichFrankreich Emmanuel Collard
Pescarolo C60 Judd GV5 5.0L V10 M 282
30 LMP1 25 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ray Mallock Ltd. BrasilienBrasilien Thomas Erdos
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Newton
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nathan Kinch
MG-Lola EX257 MG AER XP20 2.0L Turbo I4 D 256
31 LMP1 6 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rollcentre Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Short
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rob Barff
PortugalPortugal João Barbosa
Dallara SP1 Judd GV4 4.0L V10 D 230
32 GT 87 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Orbit Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Leo Hindery
DeutschlandDeutschland Marc Lieb
DeutschlandDeutschland Mike Rockenfeller
Porsche 911 GT3-RS Porsche 3.6L Flat-6 M 223
33 LMP1 9 JapanJapan Kondō Racing JapanJapan Hiroki Katō
JapanJapan Ryō Fukuda
JapanJapan Ryō Michigami
Dome S101 Mugen MF408S 4.0L V8 Y 206
34 GTS 62 NiederlandeNiederlande Barron Connor Racing NiederlandeNiederlande Mike Hezemans
FrankreichFrankreich Ange Barde
SchweizSchweiz Jean-Denis Délétraz
Ferrari 575 GTC Ferrari F133 6.0L V12 P 200
35 LMP1 22 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Zytek Engineering Ltd. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andy Wallace
AustralienAustralien David Brabham
JapanJapan Hayanari Shimoda
Zytek 04S Zytek ZG348 3.4L V8 M 167
36 GTS 61 NiederlandeNiederlande Barron Connor Racing NiederlandeNiederlande John Bosch
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Danny Sullivan
ItalienItalien Thomas Biagi
Ferrari 575 GTC Ferrari F133 6.0L V12 P 163
37 GT 83 DeutschlandDeutschland Seikel Motorsport ItalienItalien Gabrio Rosa
NiederlandeNiederlande Peter van Merksteijn
ItalienItalien Alex Caffi
Porsche 911 GT3-RS Porsche 3.6L Flat-6 Y 148
38 LMP2 36 FrankreichFrankreich Gerard Welter FrankreichFrankreich Tristan Gommendy
FrankreichFrankreich Jean-Bernard Bouvet
FrankreichFrankreich Bastien Brière
WR LM2004 Peugeot ES9J4S 3.4L V6 M 137
39 GT 70 FrankreichFrankreich JMB Racing FrankreichFrankreich Jean-René de Fournoux
BrasilienBrasilien Jaime Melo
FrankreichFrankreich Stéphane Daoudi
Ferrari 360 Modena GTC Ferrari F131 3.6L V8 M 133
40 LMP2 31 FrankreichFrankreich Courage Compétition SchweizSchweiz Alexander Frei
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sam Hancock
FrankreichFrankreich Jean-Marc Gounon
Courage C65 Willman JPX 3.4L V6 M 127
41 LMP2 35 FrankreichFrankreich Epsilon Sport FrankreichFrankreich Renaud Derlot
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gunnar Jeanette
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gavin Pickering
Courage C65 Willman JPX 3.4L V6 M 124
42 LMP1 29 FrankreichFrankreich Noël del Bello Racing FrankreichFrankreich Bruno Besson
FrankreichFrankreich Sylvain Boulay
FrankreichFrankreich Jean-Luc Maury-Laribière
Reynard 2KQ Volkswagen HPT16 2.0L Turbo I4 M 122
43 LMP2 37 FrankreichFrankreich Paul Belmondo Racing FrankreichFrankreich Paul Belmondo
FrankreichFrankreich Claude-Yves Gosselin
FrankreichFrankreich Marco Saviozzi
Courage C65 Willman JPX 3.4L V6 M 80
44 GT 86 DeutschlandDeutschland Freisinger Motorsport RusslandRussland Alexey Vasilyev
RusslandRussland Nikolai Fomenko
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Robert Nearn
Porsche 911 GT3-RSR Porsche 3.6L Flat-6 D 65
45 LMP1 11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Panoz Motor Sports FrankreichFrankreich Patrick Bourdais
FrankreichFrankreich Jean-Luc Blanchemain
FrankreichFrankreich Roland Bervillé
Panoz Elan GTR1 Élan 6L8 6.0L V8 M 54
46 LMP1 10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Taurus Sports Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Phil Andrews
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Calum Lockie
BelgienBelgien Anthony Kumpen
Lola B2K/10 Caterpillar 5.0L Turbo V10 D 35
47 LMP1 27 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Intersport Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jon Field
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Duncan Dayton
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Larry Connor
Lola B01/60 Judd XV675 3.4L V8 G 29
48 GT 78 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich PK Sport Ltd. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Matthews
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Warnock
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul Daniels
Porsche 911 GT3-RS Porsche 3.6L Flat-6 D 27

Nur in der Meldeliste[Bearbeiten]

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen
49 LMP1 3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Arena International Motorsport SchwedenSchweden Stefan Johansson Dome S101 Mugen MF408S 4.0L V8
50 LMP1 7 ItalienItalien Spinnaker Clandesteam ItalienItalien Riccardo Augusta
ItalienItalien Almo Copelli
FrankreichFrankreich Sylvain Boulay
Dallara SP1 Judd GV4 4.0L V10
51 LMP2 33 FrankreichFrankreich Courage Compétition BelgienBelgien Marc Goossens
FrankreichFrankreich Jean-Philippe Belloc
SchweizSchweiz Alexander Frei
Courage C65 Willman JPX 3.4L V6
52 LMP2 34 FrankreichFrankreich Epsilon Sport FrankreichFrankreich Lucas Lasserre
FrankreichFrankreich Xavier Pompidou
FrankreichFrankreich Jean-Christophe Boullion
SpanienSpanien Jesús Diez de Villarroel
Courage C65 Willman JPX 3.4L V6
53 GTS 59 DeutschlandDeutschland Konrad Motorsport DeutschlandDeutschland Franz Konrad Saleen S7-R Ford 7.0L V8
54 GTS 60 FrankreichFrankreich Force One Racing FrankreichFrankreich David Hallyday
BelgienBelgien Anthony Kumpen
FrankreichFrankreich Bruno Besson
Pagani Zonda Mercedes-AMG 7.0L V12
55 GTS 67 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Care Racing Ferrari 550 GTS Maranello Ferrari F133 5.9L V12
56 GTS 68 ItalienItalien BMS Scuderia Italia ItalienItalien Fabrizio Gollin
ItalienItalien Luca Cappellari
Ferrari 550 GTS Maranello Ferrari F133 5.9L V12
57 GT 95 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Risi Competizione DeutschlandDeutschland Ralf Kelleners
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Anthony Lazarro
ItalienItalien Matteo Bobbi
Ferrari 360 Modena GTC Ferrari F131 3.6L V8
58 GTS 99 FrankreichFrankreich XL Racing FrankreichFrankreich Olivier Pla
FrankreichFrankreich Jean-Philippe Belloc
FrankreichFrankreich Jean-Christophe Ravier
Ferrari 550 GTS Maranello Ferrari F133 5.9L V12
59 GTS FrankreichFrankreich DAMS Racing Ferrari 550 GTS Maranello Ferrari F133 5.9L V12
60 GTS FrankreichFrankreich DAMS Racing Ferrari 550 GTS Maranello Ferrari F133 5.9L V12
61 GTS Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Nash Motorsport Saleen S7-R Ford 7.0L V8
62 GT Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alex Job Racing Porsche 996 GT3-RSR Porsche 3.6L Flat-6
63 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Autocon Motorsports Riley & Scott Mk.IIIC Lincoln 5.0L
64 GT FrankreichFrankreich JMB Racing Ferrari 360 Modena GTC Ferrari F131 3.6L V8
65 ItalienItalien Automotive Durango Durango LMP1 Judd GV5 5.0L V10
66 FrankreichFrankreich Courage Compétition Courage C60 Judd GV5 5.0L V10
67 GT FrankreichFrankreich Noël Del Bello Racing Porsche 996 GT3-RSR Porsche 3.6L Flat-6
68 ItalienItalien Lucchini Engineering Lucchini LMP2-04 Judd XV675 3.4L V8
69 FrankreichFrankreich PiR Compétition Pilbeam MP91 Willman JPX 3.4L V6
70 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rand Racing Lola B2K/40 Nissan 3.0L V6
71 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rand Racing Lola B2K/40 Nissan 3.0L V6
72 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Creation Autosportif Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jamie Campbell-Walter
FrankreichFrankreich Nicolas Minassian
DBA 03S Zytek ZG348 3.4L V8
73 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Jota Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sam Hignett
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Stack
ItalienItalien Collini
Zytek 04S Zytek ZG348 3.4L V8
74 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich RSR Racing TVR Tuscan T400R TVR Speed Six 4.0L I6
75 GT JapanJapan T2M Motorsport Porsche 996 GT3-RS Porsche 3.6L Flat-6
76 GT FrankreichFrankreich RMS Porsche 996 GT3-RSR Porsche 3.6L Flat-6

Klassensieger[Bearbeiten]

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
LMP1 JapanJapan Seiji Ara ItalienItalien Rinaldo Capello DanemarkDänemark Tom Kristensen Audi R8 Gesamtsieg
LMP2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten William Binnie Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Clint Field Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rick Sutherland Lola B2K/40 Rang 25
GTS Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Gavin MonacoMonaco Olivier Beretta DanemarkDänemark Jan Magnussen Chevrolet Corvette C5-R Rang 6
GT DeutschlandDeutschland Sascha Maassen DeutschlandDeutschland Jörg Bergmeister Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Patrick Long Porsche 911 GT3-RSR Rang 10

Renndaten[Bearbeiten]

  • Gemeldet: 76
  • Gestartet: 48
  • Gewertet: 26
  • Rennklassen: 4
  • Zuschauer: 200000
  • Ehrenstarter des Rennens: unbekannt
  • Wetter am Rennwochenende: heiß und trocken
  • Streckenlänge: 13,650 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:00:55.345 Stunden
  • Runden des Siegerteams: 379
  • Distanz des Siegerteams: 5169,970 km
  • Siegerschnitt: 215,415 km/h
  • Pole Position: Johnny Herbert – Audi R8 (#88) – 3:32.838 = 230,880 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Jamie Davies – Audi R8 (#88) – 3:34.264 = 229,343 km/h
  • Rennserie: zählte zu keiner Rennserie

Literatur[Bearbeiten]

  • Christian Moity, Jean-Marc Teissèdre: Les 24 heures du Mans 2004. Chronosports, Saint-Sulpice 2004, ISBN 2-8470-7075-3.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2004 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Ralph Jüttner beim Team Goh
  2. Qualifikationszeiten 2004