Telefónica Deutschland Holding

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Telefónica Deutschland Holding AG
Logo
Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DE000A1J5RX9
Gründung 1995
Sitz München, Deutschland
Leitung Thorsten Dirks, CEO [1][2]
Mitarbeiter 6.019 (2012)[3]
Umsatz 4,91 Mrd. EUR (2013)[4]
Branche Telekommunikation
Website www.telefonica.de

Die Telefónica Deutschland Holding AG ist ein Telekommunikationsunternehmen in Deutschland. Über die beiden Töchter Telefonica Germany und E-Plus vertreibt das Unternehmen sowohl Mobilfunk- als auch Festnetzanschlüsse. Die Unternehmensgruppe betreut ca. 47 Mio. Kundenanschlüsse und ist damit der nach Kundenzahlen größte Mobilfunkbetreiber in Deutschland. (Stand: 30. Juni 2014)

Geschichte[Bearbeiten]

Viag Interkom[Bearbeiten]

Logo der ehemaligen Viag Interkom

1995 wurde das Mobilfunkunternehmen Viag Interkom gegründet. Es befand sich zu 45 % im Besitz der VIAG AG (später: E.ON), sowie der BT Group mit ebenfalls 45 % und des norwegischen Telekommunikationsunternehmens Telenor. Die Lizenz zum Aufbau eines GSM-Netzes erhielt das Unternehmen zwei Jahre später im Februar 1997. Am 1. Oktober 1998 startete Viag Interkom seinen Netzbetrieb in anfangs acht Ballungszentren. 1999 folgte die Einführung des Produkts Genion, mit dem innerhalb einer sogenannten Homezone Telefonate zu festnetzähnlichen Preisen geführt werden konnten und der Teilnehmer unter einer eigenen Festnetznummer erreichbar war.

Am 17. August 2000 erhielt die Gesellschaft für 16,52 Mrd. DM eine von insgesamt sechs UMTS-Lizenzen. Im selben Jahr übernahm die BT Group das Unternehmen vollständig, nachdem sich E.ON aus der Telekommunikation zurückzog. Im Zuge der Strategie einer Abtrennung des Mobilfunks aus dem übrigen Geschäft spaltete sich der neue Mutterkonzern BT Group im Jahr 2001 in die Unternehmen BT Ignite (Festnetz) sowie mmO2 (Mobilfunk). Auch das deutsche Tochterunternehmen Viag Interkom vollzog diese Trennung und verkaufte das Festnetzgeschäft an die BT Group.

O₂ Germany [Bearbeiten]

Logo von O2

Daraufhin wurde im Jahr 2002 der Name an die Mutter angepasst, und es entstand die Marke O2. Um Verwechslungen mit der Vodafone-Mobilfunktochter Mannesmann Mobilfunk GmbH und deren früherer Bezeichnung D2 zu vermeiden, verständigte man sich mit Vodafone darauf, in Deutschland auf die Schreibweise O2 zu verzichten und nur O2 oder o2 zu verwenden.

Im Jahr 2003 gründete O2 Germany mit mehreren anderen ausländischen Netzbetreibern die Starmap Mobile Alliance. Man erhoffte sich so Ersparnisse durch eine höhere Einkaufsmacht gegenüber Netzausrüstern und Endgeräteherstellen. Gleichzeitig waren netzübergreifende Dienste, wie z. B. das Aufladen einer Prepaid-Karte, mit einer Guthabenkarte eines Allianzmitgliedes möglich.

Vier Jahre nach dem Erwerb der UMTS-Lizenz startete O2 nach dem Aufbau erster UMTS-Basisstationen am 1. Juli 2004 den Verkauf von UMTS-Mobiltelefonen an Privatkunden.

Am 31. Oktober 2005 gab die spanische Telefongesellschaft Telefónica bekannt, den Mobilfunk-Anbieter O2 mit seinen Töchtern in Deutschland, Großbritannien und Irland für insgesamt 26 Milliarden Euro aufzukaufen.[5]

Im Oktober des folgenden Jahres startete das O2-eigene DSL- und Festnetzangebot mit Geschwindigkeiten von bis zu 16 Mbit/s. Dieses wird über das DSL-Netz des damaligen Schwesterunternehmens Telefónica Deutschland realisiert. Auf der IFA 2007 in Berlin stellte O2 seine eigene Discountmarke FONIC vor. Als erster Anbieter durchbrach Fonic mit einem Gesprächspreis von damals 9,9 Cent/Minute die 10-Cent-Marke. Am 1. Oktober desselben Jahres gab der damalige O2 Germany-Chef Rudolf Gröger seinen Posten ab. Nachfolger wurde Jaime Smith Basterra.

Telefónica O₂ Germany[Bearbeiten]

Im Juni 2008 wird schließlich aus O2 Germany die Telefónica O2 Germany, womit die Zugehörigkeit zum weltweit agierenden Telefónica-Konzern unterstrichen werden soll. Ein Jahr später beendete Jaime Smith Basterra nach nur zwei Jahren seine Tätigkeit für das Unternehmen, um sich neuen Aufgaben in Fernost zu widmen. Ihm folgte René Schuster, der Ende Januar 2014 das Unternehmen verließ.[1] Seit Februar 2014 leiteten Rachel Empey und Markus Haas das Unternehmen als Doppelspitze.[1] Im Oktober 2014 trat Thorsten Dirks seine Arbeit als neuer CEO an.

Am 14. August 2009 wurde die Telefónica Deutschland GmbH mit etwa 450 Mitarbeitern auf die Telefónica O2 Germany GmbH & Co. OHG verschmolzen.

Ende Januar 2010 erhielt Telefónica O2 Germany die Erlaubnis der Europäischen Kommission, den Internetanbieter HanseNet mit seiner Marke Alice für 900 Mio. Euro von der italienischen Telecom Italia zu übernehmen. Damit vergrößerte das Unternehmen sein Internet- und Festnetzgeschäft.[6] 2011 wurde Telefónica der Unternehmensname in Deutschland. O2 bleibt als Produktmarke für Privat- und Geschäftskunden bestehen.

Telefónica Germany[Bearbeiten]

Das Firmengebäude von Telefónica Germany am Georg-Brauchle-Ring in München

Seit 1. April 2011 firmiert das Unternehmen nach abgeschlossener Integration des Festnetz-Anbieters HanseNet daher unter dem neuen Namen Telefónica Germany.

Der Firmensitz von Telefónica Germany befindet sich in München am Rande des Olympia-Parks am Georg-Brauchle-Ring, wobei der Großteil der Belegschaft im Hochhaus Uptown München untergebracht ist. Teile der Kundenbetreuung befinden sich in Nürnberg, Teltow, Bremen, Brandenburg, Neubrandenburg, Schwerin, Osnabrück, Dortmund, Chemnitz, Potsdam und auch im Uptown selbst.

Am 23. Juli 2013 wurde bekannt, dass Telefónica die KPN-Tochter E-Plus übernehmen möchte.[7][8] Durch die Fusion mit O2 würde der größte deutsche Mobilfunkanbieter entstehen,[9] sofern die Wettbewerbshüter sowie die Hauptversammlungen von Telefónica Deutschland und KPN zustimmen.[10] Die Übernahme wurde am 2. Juli 2014 durch die EU-Kommission kartellrechtlich genehmigt. Damit wird nun der größte deutsche Mobilfunkanbieter entstehen. Einige Kompromisse musste Telefonica Germany allerdings eingehen: Unter anderem sollen bis zu 30 % der Netzkapazität dem Anbieter Drillisch zur Verfügung gestellt werden, was o2 bereits selbst angeboten hatte. Auch andere Anbieter ohne eigene Netze (Virtuelle Netzbetreiber) sollen gestärkt werden.[11]

Am 21. Oktober 2013 wurde der Verkauf des Glasfasernetzes in Hamburg an Versatel bekannt gegeben. Der Verkauf soll langfristig die Nutzung des kompletten Glasfasernetzes von Versatel und die Anbindung weiterer Mobilfunkstationen mit Glasfaser ermöglichen.[12][13]

Telefónica Deutschland Holding[Bearbeiten]

Im Juni 2012 wurde bekannt, dass der spanische Mutterkonzern Telefónica plane, einen Minderheitsanteil des Unternehmens über die Börse zu verkaufen.[14] Aus diesem Grund entstand durch Rechtsformwechsel dieTelefónica Deutschland Holding AG aus der Telefónica Germany Verwaltungs GmbH[15], die als Alleingesellschafterin an der Telefónica Germany GmbH & Co. OHG beteiligt ist. Der Börsengang dieses neuen Unternehmens wurde am 30. Oktober 2012 vollzogen und war der größte an der Frankfurter Wertpapierbörse seit 2007. Es wurden knapp 259 Mio. Aktien zum Preis von 5,60 Euro pro Aktie ausgegeben, womit Telefónica 1,45 Mrd. Euro einnahm.[16] Damit sind ca. 23 % des Unternehmens nicht mehr im Besitz der Telefónica Europe, sondern im Streubesitz.[17] Am ersten Handelstag stieg der Kurs um 4 %. Es wurde angekündigt, im Jahr 2013 eine Dividende von 500 Mio. Euro an die Aktionäre auszuschütten.[16] Im März 2013 wurden die Aktien in den TecDAX aufgenommen.

Produkte[Bearbeiten]

Mobilfunk[Bearbeiten]

Logo der O2 Genion Homezone

O2 war Vorreiter bei Online-Verträgen, bei denen die gesamte Abwicklung des Mobilfunk-Vertrags über das Internet oder Hotlines abläuft. Als Gegenleistung erhält der Kunde einen Online-Vorteil in Form von Vergünstigungen oder Zusatzleistungen.

Mit dem 1999 noch unter dem Namen VIAG Interkom eingeführten Tarif „Genion“ ermöglichte das Unternehmen dem Kunden, in einem bestimmten, definierten Bereich (der sogenannten „Homezone“) zu einem günstigeren Tarif zu telefonieren. Dabei erhielt der Kunde für seine SIM-Karte sowohl eine Festnetznummer als auch eine Mobilfunknummer. Befand sich der Nutzer im Bereich seiner beliebig im O2-Netz wählbaren Homezone, so telefonierte er zu festnetzähnlichen Preisen und sein Mobiltelefon war für Anrufer auch unter einer Festnetznummer erreichbar. Verließ der Nutzer die Homezone, war er für Anrufer lediglich unter seiner Mobilfunknummer erreichbar, es sei denn der Kunde hatte für diesen Fall eine kostenpflichtige Rufumleitung eingerichtet. Als Reaktion auf den Markterfolg der Mobilfunk-Discounter hatte O2 von November 2006 bis April 2009 mit Genion S (ohne Handy) einen monatlich kündbaren Genion-Laufzeitvertrag ohne Grundgebühren und ohne Mindestumsatz im Angebot, der sich an den niedrigen Minutenpreisen der Mitbewerber orientierte.

Von November 2004 bis April 2005 konnte bei den „Active“-Tarifen gegen einen Monatsaufpreis von fünf Euro das sogenannte „After Work Pack“ aufgebucht werden. Dies war die erste Mobilfunk-Teilzeitflatrate in Deutschland, die täglich von 18 bis 22 Uhr unbegrenztes Telefonieren ins deutsche Festnetz sowie innerhalb des Mobilfunknetzes von O2 ermöglichte.

Im Mai 2009 stellte O2 das Tarifportfolio um. Kern der neuen Vermarktungsstrategie war der Tarif O2 o, der als Alternative zu Discounter-Angeboten positioniert wurde. Der monatlich kündbare Tarif ohne Grundgebühr und Mindestumsatz führte eine als „Kosten-Airbag“ bezeichnete Kostenlimitierung für Gespräche und SMS innerhalb Deutschlands bei 50 Euro im Monat ein. Zeitgleich wurde der Tarif „Genion“ eingestellt.

Anlässlich des Vermarktungsstart des Apple iPhone 4 im Oktober 2010 baute O2 sein Postpaid-Portfolio komplett um und führte die Blue-Tarife ein, die grundsätzlich eine mobile Internet-Flatrate enthielten. Im Rahmen eines erneuten Relaunch im März 2013 wurden die Blue-Tarife vollständig zu Flatrates in alle deutschen Netze und unterschieden sich in erster Linie nur noch in der Höhe des inkludierten Datenvolumens.

Das Prepaid-Angebot von O2 wurde lange unter dem Namen O2 LOOP vermarktet. Ab Mai 2009 gab es jedoch nur noch den neu eingeführten Tarif O2 o als Prepaid-Angebot, die bisherigen LOOP-Tarife wurden Neukunden nicht länger angeboten. Seit August 2012 werden die beiden Tarife O2 Loop und O2 Loop Smart aktiv vermarktet und sowohl Neu- als auch Bestandskunden angeboten.

Über das klassische Mobilfunk- und Festnetzangebot hinaus werden auch verschiedene Zusatzprodukte wie Handyversicherungen oder ein Virenschutzprogramm angeboten.

Mobilfunkkooperationen[Bearbeiten]

Discountmarke von O2: Fonic

Seit 2004 existieren Mobilfunkangebote in Kooperation mit dem Unternehmen Tchibo unter dem Namen Tchibo Mobil. Diese werden als erste Versuche eines Anbieters auf dem deutschen Mobilfunk-Discounter-Markt angesehen. Seit 2006 wurden Mobilfunk-Tarife in Kooperation mit AOL angeboten. Seit Frühjahr 2007 werden sie auch über HanseNet, zu welcher über die Konzernmütter Verbindungen bestehen, unter dem Namen Alice vermarktet. Der Mobilfunk-Service-Provider Freenet AG realisiert ebenfalls seit Frühjahr 2007 die damals erste in Deutschland angebotene Mobilfunk-Flatrate in alle nationalen Netze über das Netz von O2.

Seit September 2007 gibt es von O2 mit Fonic den ersten eigenen Discounter.

Mobile Internet-Zugänge[Bearbeiten]

O2 bot von September 2003 bis März 2008 mit dem Surf & E-Mail-Pack als erster Anbieter in Deutschland eine Flatrate für die mobile Internet-Nutzung über WAP-Browser an. Deren Nutzungsspektrum hat sich seit dem Aufkommen von leistungsfähigeren Mobile HTML-Browsern insbesondere auf Smartphones zunehmend auf sämtliche Webseiten ausgedehnt. Seit Februar 2008 wird das Pack jedoch nicht mehr angeboten.

Seit 2010 ist mobile Internetflatrate fester Bestandteil fast aller Tarife.

Ab dem 15. April 2005 war mit O2-Surf@home innerhalb eines Wunschbereiches ein schneller, drahtloser Internet-Zugang möglich. Dazu wurde ein Surf@Home-Box genannter UMTS-Router eingesetzt, der Daten-Signale im UMTS-Netz empfängt und über ein Netzwerkkabel und/oder WLAN an einen oder mehrere PCs weitergibt. Dieses Vermarktungskonzept war vor allem für Kunden interessant, die sich komplett vom Festnetzanschluss lösen wollten oder keinen DSL-Anschluss bekommen konnten. O2-Surf@home wurde für Neukunden im Zuge der Neustrukturierung der Tarife im Herbst 2007 eingestellt. Neukunden sollten stattdessen über ein an den PC angeschlossenes Handy oder mit einer Notebook-UMTS-Datenkarte online gehen. Seit Herbst 2008 gibt es wieder eine ähnliche Vermarktungsstrategie mit dem „O2 Surf Stick“. Bei diesem Angebot gibt es allerdings keine räumliche Begrenzung, da der Stick deutschlandweit benutzt werden kann.

Handys und Endgeräte[Bearbeiten]

O2 ist seit geraumer Zeit auch im Handel mit Handys, Smartphones und Tablets aktiv. Nahezu alle angebotenen Endgeräte können auch ohne Laufzeitvertrag erworben werden und besitzen keinen SIM-Lock. Statt der sofortigen Bezahlung des gesamten Kaufpreises bietet O2 eine Ratenzahlung über 12 oder 24 Monate an.

Neben Produkten fremder Unternehmen werden Surfsticks unter der eigenen Marke angeboten, die der chinesische Netzwerkausrüster Huawei für O2 herstellt.

Festnetz und DSL[Bearbeiten]

Ehemaliges Alice-DSL-Logo
Ehemaliges O2-DSL-Logo

Seit 27. Oktober 2006 gibt es festnetzbasierte Breitbandanschlüsse und Komplettanschlusspakete von Telefónica Germany mit Geschwindigkeiten von bis zu 16 Mbit/s (ADSL2+). Außerdem werden VDSL-basierte Anschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s angeboten. Genutzt werden das eigene DSL-Konzentratornetz und Backbone. Nur die so genannte letzte Meile wird von der Telekom angemietet. Der zum DSL-Anschluss gehörende Telefonanschluss wird als VoIP-Anschluss realisiert und bietet alle gängigen ISDN-Merkmale.

Ende Januar 2010 erhält Telefónica O2 Germany die Erlaubnis der Europäischen Kommission, den Internetanbieter HanseNet mit seiner Marke Alice für 900 Mio. Euro von der italienischen Telecom Italia zu übernehmen.

Alice vermarktete seine Telekommunikationslösungen bundesweit. Das Kerngeschäft von Alice basierte auf der vollständig entbündelten Teilnehmeranschlussleitung und damit auf der Möglichkeit, mittels eigener Technik in den Vermittlungsstellen den Teilnehmer direkt mit dem eigenen Netz der Telefónica zu verbinden. Die sogenannte letzte Meile wurde dabei von der Telekom Deutschland gemietet. Seit Markteintritt sind sämtliche vermarkteten Tarife kurzfristig kündbar, während die meisten Wettbewerber mittlerweile die gesetzlich zulässige Vertragsbindung von zwei Jahren voll ausschöpfen.

Am 16. Januar 2012 endete die Nutzung der Marke Alice durch Telefonica Germany. Seitdem wird das DSL-Portfolio ebenfalls über die Marke O2 vermarktet.

O2 DSL gibt es in Anlehnung an die Mobilfunktarife in 3 Varianten (S, M und L). Außerdem sind Zusatz-Optionen buchbar, wie z. B. Sicherheitspakete, internationale Telefonie-Pakete oder Cloud-Computing. Der „Kombi-Vorteil“ gibt Kunden, die sowohl einen Mobilfunk- wie auch einen Festnetz/DSL-Vertrag bei O2 besitzen, einen Rabatt auf die monatliche Rechnung. Die Community & Family Flat erlaubt, mit bis zu 5 Mobilfunknummern und dem Festnetzanschluss untereinander kostenlos zu telefonieren, sofern diese über dieselbe Kundennummer laufen.

Fernsehen[Bearbeiten]

Alice bot IPTV-Anschlüsse an. Die Schaltung des Fernsehangebotes erfolgt nur über Telefónica-eigenen Netze. Mit Alice TV konnte der Kunde auf das Video-On-Demand-Angebot der Alice-Mediathek zugreifen und das laufende Programm anhalten und aufnehmen. Zum Ende des Jahres 2013 wurde das Produkt eingestellt.[18]

Hosting[Bearbeiten]

Telefónica Germany bietet seit einiger Zeit auch Hosting-Dienstleistungen für große und mittlere Unternehmen an. Im Juli 2011 wurde das Hosting-Geschäft in eine eigene Tochtergesellschaft Telefónica Germany Online Services GmbH ausgegliedert[19], die den Bereich in Deutschland weiter entwickeln soll. Neben Managed Hosting werden unter der Marke O2 auch standardisierte Hosting-Lösungen, z. B. für Microsoft Exchange, angeboten.[20] Zu den großen Kunden im Hosting-Segment gehören beispielsweise Spiegel Online, Zalando oder ProSiebenSat.1 Media. Telefónica Germany betreibt zwei Rechenzentren in Deutschland, eines davon in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann-Tochter Arvato.

Netze[Bearbeiten]

GSM-Netz[Bearbeiten]

Das GSM-Mobilfunknetz startete am 1. Oktober 1998 zunächst als reines DCS 1800-Mobilfunknetz („E-Netz“). Aus wirtschaftlichen Gründen wurde es anfänglich nicht wie die übrigen drei Netze voll flächendeckend ausgebaut, vielmehr konzentrierte man sich auf Ballungsräume und Verkehrsachsen.

Zur Abdeckung der übrigen Gebiete konnten anfangs mit einem speziellen über Swisscom realisierten Roaming-Verfahren alle drei übrigen deutschen Mobilfunknetze genutzt werden. Dazu enthielten die Viag Interkom-SIM-Karten technisch betrachtet zwei unterschiedliche Datensätze, wobei der der schweizerischen SwissCom durch Anhängen einer „1“ an die eigentliche PIN beim Einschalten des Mobiltelefons aktiviert wurde. Dadurch konnte Viag Interkom die internationalen Roaming-Abkommen der SwissCom für nationales Roaming in Deutschland nutzen. Nachteilig war jedoch, dass der Kunde auch im Netz der Viag Interkom als SwissCom-Kunde registriert wurde und somit auch für Gespräche zu anderen Viag Interkom-Kunden der Fremdnetztarif angewandt wurde und die Homezone ebenfalls nicht galt. Der Kunde musste sich somit immer durch Aus- und Wiedereinschalten des Gerätes ummelden, je nachdem ob ihm gerade die Homezone und/oder netzinterne Gespräche oder die Netzabdeckung wichtiger war.[21]

Seit 1999 beschränkte sich das nationale Roaming auf das Netz von T-Mobile; auch dieses wurde in den folgenden Jahren sukzessive nach erfolgtem Netzausbau eingeschränkt (sogenanntes Barring).

Im Jahr 2001 führte man als erster deutscher Mobilfunkanbieter GPRS ein. Somit konnten erstmals in Deutschland Daten mobil mit einer Geschwindigkeit von bis zu 55,6 kbit/s heruntergeladen werden.

Nachdem man 2006 von der Bundesnetzagentur reichweitenstärkere E-GSM-Frequenzen erhalten hatte, wurde das eigene GSM-Netz auch in ländlichen Gebieten flächendeckend ausgebaut. Im November 2008 verkündete Telefónica, nun 99 Prozent der Bevölkerung mit einem eigenen GSM-Netz versorgen zu können.[22]

Ab 2008 wurde das eigene GSM-Netz mit EDGE ausgebaut.[23] Telefónica konzentrierte sich dabei vor allem auf noch nicht mit UMTS versorgte Gebiete. Im November 2008 waren 2600 Stationen mit EDGE ausgestattet.[24] Im März 2009 gab O2 bekannt, die EDGE-Geschwindigkeit als erster deutscher Mobilfunkanbieter von 220 kBit/s auf 384 kBit/s zu erhöhen.[25] Diese lässt sich mit neueren Endgeräten nutzen.

Anfang 2010 wurde das T-Mobile-Roaming eingestellt.[26][27] Zu diesem Zeitpunkt war das GSM-Netz mit Hilfe von 17.000 GSM-Basisstationen fast flächendeckend verfügbar. In der Folge wurde das Roaming überflüssig.[28]

UMTS-Netz[Bearbeiten]

Seit dem 1. Juli 2004 können Kunden von O2 das eigene UMTS-Netz nutzen. In der Vergangenheit konnte mit Active-Data-Verträgen zusätzlich auch das UMTS-Netz von T-Mobile mitgenutzt werden. Mittlerweile ist in allen Neuverträgen nur noch der Zugriff auf das eigene UMTS-Netz möglich. Am 1. Dezember 2006 hat O2 als dritter deutscher Mobilfunkanbieter nach T-Mobile und Vodafone HSDPA in einigen Ballungszentren eingeführt. Mittlerweile ist das gesamte UMTS-Netz mit der Technik ausgebaut.

Ende 2008 wurden mit UMTS 57 % und mit der Erweiterung HSDPA 55 % der Bevölkerung über die eigene Netzversorgung erreicht.[29] Somit ist es möglich, mit Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 MBit/s zu surfen. Ende 2008 begann der Netzbetreiber damit, seine Sendeanlagen mit HSUPA aufzurüsten. Diese Technik erhöhte den Upstream im UMTS-Netz von 384 kbit/s auf bis zu 5,76 Mbit/s.

Auf dem Mobile World Congress 2009 in Barcelona gab O2 zudem bekannt, das UMTS-Netz mittels HSPA+ auf bis zu 28 MBit/s zu beschleunigen.[30] Erste Tests fanden ab Sommer 2009 in München statt. Mittlerweile befindet sich HSPA+ im Regelbetrieb.

Ab Mitte September 2013 wurde mit der Aufrüstung von DC-HSPA+ begonnen, wodurch die Datenraten im Downlink auf 42 MBit/s angehoben wurden.[31]

LTE-Netz[Bearbeiten]

Im Zuge der Frequenzversteigerung der Bundesnetzagentur, im Jahr 2010, wurden dem Unternehmen Frequenzspektren im 800-MHz- und 2,6-GHz-Bereich zugewiesen.[32]

Anfang September 2010 nahm Telefónica eines der ersten städtischen LTE-Pilotnetze in München in Betrieb, das im 2,6-Gigahertz-Bereich sendet. Ab November 2010 wurden auch erste ländliche Gemeinden versorgt: In Teutschenthal bei Halle und Ebersberg bei München wurden Pilotnetze mit 800-Megahertz-Frequenzen eingeschaltet, die aus der Digitalen Dividende stammen.

Am 1. Juli 2011 startete die offizielle LTE-Vermarktung und es wurden sukzessive immer mehr Gebiete erschlossen: Anfang Juli 2012 startete o2 mit mobilem Internet über LTE in Dresden und Nürnberg.[33], im Frühjahr 2013 in Berlin[34], im Großraum Düsseldorf [35], Duisburg, Essen und in Hamburg.[36] 2014 waren schließlich annähernd alle Ballungsgebiete mit LTE erschlossen.

Mitte November 2013 demonstrierte der Münchener Netzbetreiber Voice-over-LTE und LTE-Advanced im Live-Netz. Durch Carrier Aggregation wurden 225 MBit/s im Downstream erreicht.[37]

Unternehmensdaten[Bearbeiten]

Kundenzahl[Bearbeiten]

Kundenzahlen von O2 von 1998 bis 2008
31. Dez. Kunden
(in Mio.)
Marktanteil
1998 0,021 0,2 %
1999 0,900 3,9 %
2000 3,200 6,6 %
2001 3,656 6,5 %
2002 4,563 7,7 %
2003 5,586 8,6 %
2004 7,398 10,4 %
2005 9,769 12,3 %
2006 11,025 12,9 %
2007 12,471 13,0 %
2008 14,200 13,2 %
2009 15,507 14,3 %
2010 17,049 15,7 %
2011 18,380 16,1 %
2012 19,300 17,1 %[38]

ARPU[Bearbeiten]

Der durchschnittliche Kundenumsatz (ARPU) lag 2012 bei 13,8 Euro im Monat.[39]

O2 World Berlin

Telefónica als Sponsor[Bearbeiten]

O2 sponserte 2006 das Formel-1-Team BMW Sauber F1 Team. Weiterhin wird die Deutschlandtour der Natural Born Golfers und der Mobile Movie Award finanziell unterstützt. Zudem tritt das Unternehmen regelmäßig als Sponsor der Bayerischen Staatsoper München in Erscheinung. Seit Mai 2004 ist O2 Hauptsponsor des deutschen Kajak-Zweiers Tim Wieskötter und Ronald Rauhe.

O2 ist seit Anfang 2005 offizieller Partner des Deutschen Ski-Verbands. Im November 2005 wurde bekannt, dass Telefónica den Staatsempfang der bayerischen Staatsregierung zu Franz Beckenbauers 60. Geburtstag gesponsert hat.

Am 10. September 2008 wurde die O2 World Berlin mit einem Fassungsvermögen von bis zu 17.000 Besuchern eröffnet. Sie ist Austragungsort zahlreicher Sport-, Musik- und Entertainment-Veranstaltungen. Die O2 World Berlin entstand auf der Fläche des ehemaligen Berliner Ostgüterbahnhofs und ist eine der modernsten Multifunktionshallen der Welt.

Im Sommer 2010 wurde auch aus der Hamburger Color Line Arena die O2 World Hamburg. Die Multifunktionsarena ist die Heimspielstätte der Hamburg Freezers und des Handballvereins HSV Hamburg.

Corporate Responsibility[Bearbeiten]

Seit 2005 veröffentlicht das Unternehmen – ebenso wie der Mutterkonzern Telefónica S.A. – einen jährlichen Corporate Responsibility-Bericht (Nachhaltigkeitsbericht) gemäß den Richtlinien der Global Reporting Initiative (GRI).[40] Der Bericht für das Geschäftsjahr 2010 ist im Juni 2011 erschienen und wurde einer unabhängigen prüferischen Durchsicht unterzogen.[41] Kernthemen des CR-Engagement sind das Jugendmedienkompetenzprojekt „Think Big“[42], das gemeinsam mit der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) durchgeführt wird, Klima- und Umweltschutz[43] sowie barrierefreie Telekommunikation, insbesondere für Menschen mit Hörschädigung.[44] Zu diesen drei Schwerpunktthemen führt Telefónica Germany regelmäßige Stakeholder-Dialoge durch.[45]

Im Dow Jones Sustainability Index (DJSI) ist der Mutterkonzern Telefónica S.A seit September 2010 als nachhaltigstes Unternehmen der Telekommunikationsbranche aufgeführt.[46]

Kritik[Bearbeiten]

National Roaming[Bearbeiten]

Im Zuge des eigenen Netzausbaus wurde das sogenannte National Roaming im T-Mobile-Netz schrittweise bis Ende 2009 abgeschaltet. In vereinzelten Fällen wurde das Roaming bereits abgeschaltet, bevor O2 die Netzversorgung durch eigene Mobilfunkmasten sicherstellen konnte. Das führte dazu, dass Kunden an betroffenen Standorten plötzlich über schlechteren Netzempfang, abbrechende Gespräche, undeutliche Sprachqualität oder schlimmstenfalls über Funklöcher klagten. O2 zeigte sich dabei teilweise unkulant und drängte auf die kundenseitige Erfüllung der Verträge bis zum Ende der Laufzeit, obwohl die Mobilfunknutzung am Kundenstandort nach der Roaming-Abschaltung nicht mehr befriedigend möglich war. Das Amtsgericht München verurteilte Telefónica im September 2007 dazu, einen betroffenen Kunden aus dem Vertrag zu entlassen.[47] Später wurde bei entsprechenden Netzverlusten den Kunden oftmals eine Grundgebührbefreiung über mehrere Monate angeboten.

Preiserhöhung für Sonderrufnummern[Bearbeiten]

Ende 2006 änderte O2 den Preis für Gespräche zu einigen Rufnummern für alle Kunden. Durch diese Änderungen erhöhten sich zum Beispiel die Verbindungspreise zu 0180-5-Nummern von damals 25 Cent pro Minute (in der Nebenzeit) auf 69 Cent pro Minute. Das Unternehmen informierte dabei die Kunden nicht über diese Preiserhöhungen. O2 lehnte außerordentliche Kündigungen ab, die durch einseitige Vertragsänderungen möglich sind. Das Unternehmen begründete das unter Berufung auf die eigenen AGB, nach denen der Netzbetreiber „Nebenleistungen“ jederzeit beliebig ändern dürfe, ohne dass es einer Mitteilung an die betroffenen Kunden bedürfe. Verbraucherzentralen vertreten hingegen die Auffassung, dass es sich nicht um eine Nebenleistung handelt, da das Telefonieren zu den Hauptleistungen eines Kommunikationsanbieters gehört.[48] Die Gerichte beurteilen den Fall unterschiedlich. Während das Amtsgericht München mit seinem Urteil die Auffassung von O2 bestätigte (AZ: 281 C 6003/07)[49], gab das Amtsgericht Charlottenburg dem Kunden recht (AZ: 237 C 58/07).[50]

Limitierung von Calling-Cards und Sprach-Chats[Bearbeiten]

Im März 2008 wurde bekannt, dass O2, wie E-Plus[51] und Vodafone[52] auch, die Erreichbarkeit der Rufnummern von Sprach-Chat-Lines sowie von Calling-Card-Anbietern (nur bei O2) erheblich einschränkte. Bei diesen Rufnummern handelt es sich um normale Festnetzrufnummern, die im Rahmen von Festnetz-Pauschaltarifen gratis angerufen werden können und damit ein hohes Gesprächsaufkommen für den Anbieter bedeuten. Durch die Limitierung wird den Kunden erschwert, die höheren Verbindungspreise für Sonderrufnummern oder Auslandstelefonate zu umgehen.[53] Im September 2008 hob O2 die Limitierung zum Teil wieder auf.[54]

Keine Dreierkonferenz für Privatkunden[Bearbeiten]

Für Privat- und Smallbusinesskunden werden keine Dreierkonferenzen (3PTY) angeboten.[55] Für Geschäftskunden stehen diese auch nur zusammen mit dem kostenpflichtig zubuchbaren VPN-Service zur Verfügung. Dieser VPN-Service richtet sich an Großkunden ab 25 Mobilfunkverträgen.[56]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Telefónica Germany – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c Wechsel im Vorstand von Telefónica Deutschland. Telefónica Germany, 29. Januar 2014, abgerufen am 30. Januar 2014 (Pressemitteilung).
  2. Vorstand. Telefónica Germany, abgerufen am 3. Februar 2014.
  3. Geschäftsbericht 2012 mit Konzernabschluss und Konzernlagebericht. Finanzdaten im Überblick. Telefónica Germany, 25. März 2013, abgerufen am 4. Februar 2014 (PDF; 3,54 MB).
  4. Pressemitteilung Telefónica Germany vom 27. Februar 2013: Jahresergebnis 2013: Mobiles Datengeschäft von Telefónica Deutschland legt kräftig zu
  5. Telefónica kauft O2
  6. EU: Telefónica O2 darf HanseNet übernehmen
  7. O2 kauft E-Plus, n-tv.de vom 23. Juli 2013.
  8. Mega-Fusion: Telefonica kauft E-Plus, Reuters-Meldung auf derstandard.at vom 23. Juli 2013.
  9. Telefónica kauft Konkurrenten E-Plus in Sueddeutsche.de; 23. Juli 2013
  10. Neuer Marktführer: Telefónica will E-Plus übernehmen bei welt.de, 23. Juli 2013 (abgerufen am 23. Juli 2013).
  11. Handelsblatt, Die neue Macht am Mobilfunkmarkt, zuletzt abgerufen am 3.Juli 2014
  12. http://www.golem.de/news/versatel-telef-nica-verkauft-ihr-hamburger-glasfasernetz-1310-102269.html
  13. http://www.versatel.de/unternehmen/presse/pressemitteilungen/2013/unternehmen/versatel-und-telefonica-vereinbaren-langfristige-glasfaser-kooperation
  14. „IPO/Kreise: Telefónica will 20 Prozent von O2 Germany an die Börse bringen“ auf onvista.de. 5. Juni 2012. Abgerufen am 4. November 2012
  15. Bekanntmachung im Bundesanzeiger
  16. a b „O2 Börsengang – Neue Fantasien im Mobilfunk“ auf fr-online.de. 30. Oktober 2012. Abgerufen am 4. November 2012
  17. „Telefónica Deutschland platziert Aktien“ auf telefonica.de. 29. Oktober 2012. Abgerufen am 4. November 2012.
  18. Marie-Anne Winter: Alice-TV wird zum Ende des Jahres komplett eingestellt. Teltarif.de, 19. Oktober 2013, abgerufen am 19. Oktober 2013.
  19. Pressemitteilung: Telefónica Germany gründet Hosting-Tochter
  20. O2: E-Mail-Kommunikation mit Hosted Exchange
  21. Rückblick: O2 feiert seinen 10. Geburtstag
  22. „O2-Mobilfunknetz erreicht 99 Prozent der Bevölkerung“ bei golem
  23. teltarif.de, 11. Februar 2008: O2: Neben GSM auch umfangreicher UMTS-Netzausbau. Außerdem EDGE über GSM und HSUPA im UMTS-Netz geplant
  24. O2: Netzabdeckung
  25. „EDGE im o2-Netz künftig mit bis zu 384 kBit/s“ bei teltarif.de
  26. o2 schaltet am 5. Januar National Roaming im T-Mobile-Netz ab Meldung bei teltarif.de, abgerufen am 17. Dezember 2009
  27. Meilenstein: O2 mit komplett unabhängigem Netz Pressemitteilung von O2
  28. O2 Germany Pressemappen, 27. Februar 2008: Strategie Netzausbau O2 2008/2009
  29. Telefónica: Statistik zur Netzabdeckung, unter Abschnitt Mobiles Internet (Flash vorausgesetzt)
  30. Beschleunigung auf Teltarif.de
  31. o2 startet Dual-Cell-HSPA+ für Datenraten bis 42,2 MBit/s. teltarif.de. 2. September 2013. Abgerufen am 3. Mai 2014.
  32. Ergebnis der Frequenzauktion 2010. Bundesnetzagentur. 22. November 2013. Abgerufen am 3. Mai 2014.
  33. o2 startet am 3. Juli mit mobilem Internet über LTE. teltarif. 20. Juni 2012. Abgerufen am 3. Mai 2014.
  34. SmartChecker.de: o2 LTE seit Ostersonntag in Berlin, 2. April 2013
  35. SmartChecker.de: Ab Freitag versorgt o2 den Großraum Düsseldorf mit LTE, 25. April 2013
  36. LTE-Ausbau bei o2: Ab 2. Juli Hamburg, Duisburg und Essen dabei. teltarif. 6. Juni 2013. Abgerufen am 3. Mai 2014.
  37. o2: Voice-over-LTE im Live-Netz und 225 MBit/s Downstream. teltarif. 14. November 2013. Abgerufen am 3. Mai 2014.
  38. Bundesnetzagentur: Teilnehmerentwicklung im Mobilfunk nach Netzen pro Quartal
  39. Geschäftsbericht 2012 Telefónica Deutschland (S.4)
  40. Telefónica Germany: CR-Bericht und Publikationen
  41. Telefónica Germany – Corporate Responsibility Report 2010, S. 46
  42. Initiative Think Big
  43. Umwelt- und Klimaschutz bei Telefónica Germany
  44. Angebote für hörgeschädigte Menschen bei O 2
  45. UPJ-Dialogplattform „diskutiere – Gesellschaftliche Verantwortung“
  46. Sustainable Asset Management (SAM): Telefónica S.A. – Company Despriction
  47. teltarif.de, 21. September 2007: T-Mobile-Roaming: O2 muss Kunden aus Vertrag entlassen
  48. Teltarif zur O2-0180-Tariferhöhung
  49. Teltarif zum Urteil des Amtsgerichts München
  50. Teltarif zum Urteil des Amtsgerichts Charlottenburg
  51. „Nach o2: Auch E-Plus sperrt Sprach-Chat-Lines“ bei teltarif
  52. „Einschränkungen für Sprach-Chats offenbar auch bei Vodafone“ bei teltarif
  53. Nachricht teltarif.de vom 4. März 2008: O2 limitiert Chat-Hotlines und Calling-Card-Einwahlnummern
  54. Nachricht teltarif.de vom 8. September 2008: O2 schaltet gesperrte Festnetz-Nummern teilweise frei
  55. O2 Ideenportal: Einführung von Dreierkonferenzen
  56. O2 Stellungnahme in Facebook zu „Dreierkonferenzen für Privatkunden“