Gerald Ford

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Gerald Ford (1974)
Unterschrift von Gerald Ford

Gerald Rudolph Ford, Jr. (* 14. Juli 1913 in Omaha; † 26. Dezember 2006 in Rancho Mirage, geboren als Leslie Lynch King, Jr., nach einer Adoption umbenannt) war von 1974 bis 1977 der 38. Präsident der Vereinigten Staaten. Er war Mitglied der Republikanischen Partei und wurde 1965 Fraktionsvorsitzender seiner Partei im Repräsentantenhaus, dem er von 1949 bis 1973 angehörte.

Als 1973 Vizepräsident Spiro Agnew zurücktrat, ernannte Präsident Richard Nixon Ende des Jahres Ford zum neuen Vizepräsidenten. Weniger als ein Jahr später, im August 1974, trat Präsident Nixon selbst zurück. Ford wurde auf diese Weise Präsident, und zwar als einziger, der weder als Präsidentschaftskandidat noch als Vizepräsidentschaftskandidat durch das Wahlmännerkollegium gewählt wurde. Bei der Präsidentschaftswahl im November 1976 kandidierte er für eine volle Amtsperiode; die Wahl verlor er recht knapp an den Demokraten Jimmy Carter. Fords Präsidentschaft endete am 20. Januar 1977. Mit 93 Jahren erreichte Ford das bislang höchste Alter aller US-Präsidenten. Seine 895 Tage währende Präsidentschaft ist die kürzeste aller US-Präsidenten, die nicht im Amt verstorben sind.

Leben bis zur Präsidentschaft[Bearbeiten]

Kindheit, Ausbildung und militärische Laufbahn[Bearbeiten]

Gerald Ford als Marineoffizier der US Navy 1945

Ford wurde in Omaha geboren. Ursprünglich hieß er nach seinem leiblichen Vater Leslie Lynch King, Jr. Als sich seine Eltern scheiden ließen, war er noch kein Jahr alt. Nachdem seine Mutter wieder heiratete, gab man ihm den Namen seines Stiefvaters, Gerald Rudolff Ford. Die Schreibweise des mittleren Namens änderte er später. 1923 war er Schüler der Madison Elementary School. An der University of Michigan, wo er auch als Center Football spielte, machte er seinen Bachelor. 1936 war Ford Ranger im Yellowstone National Park. Im Jahr 1938 begann er ein Jurastudium an der Yale University, das er 1941 abschloss. Er war Gründungsmitglied des America First Committee, einer isolationistischen Bewegung, die 1940/41 die Teilnahme der USA am Zweiten Weltkrieg zu verhindern versuchte. Während des Krieges diente er dann in der US Navy als Marineoffizier. Ford war vom 17. Juni 1943 bis Ende Dezember 1944 Offizier an Bord der USS Monterey. 1948 heiratete er Elizabeth Ann Bloomer (1918-2011); die beiden hatten vier Kinder.

Laufbahn im US-Kongress[Bearbeiten]

Die Warren-Kommission übergibt im September 1964 den Abschlussbericht an Präsident Johnson, Gerald Ford als vierter von links

Im Jahr 1947 leitete Ford eine republikanische Organisation namens Home Front, die sich für Verwaltungsreformen in seiner Heimatstadt Grand Rapids einsetzte. Bei den Kongresswahlen im folgenden Jahr kandidierte er als Republikaner für das US-Repräsentantenhaus. Seine Kandidatur wurde von dem einflussreichen US-Senator Arthur Vandenberg unterstützt, der ebenfalls aus Grand Rapids stammte. Die Wahl im November 1948 gewann Ford mit klarem Vorsprung. Im Turnus von zwei Jahren wurde er bis 1972 regelmäßig wiedergewählt. In dem mehrheitlich zu den Republikanern tendierenden Wahlbezirk gewann er stets mit einem Stimmenanteil von mindestens 60 Prozent. Im Kongress wurde Ford, Vertreter des gemäßigten Partei der Republikaner, in den folgenden Jahren zu einem überparteilich geschätzten Parlamentarier. Im November 1963 ernannte ihn Präsident Lyndon B. Johnson zum Mitglied der Warren-Kommission. Die vom Obersten Bundesrichter Earl Warren geleitete Arbeitsgruppe war damit beauftragt worden, das Attentat auf John F. Kennedy aufzuklären. Die Kommission legte im September 1964 ihren Abschlussbericht vor, der zu dem Ergebnis kam, Lee Harvey Oswald sei allein für die Ermordung Präsident Kennedys verantwortlich. Durch seine Tätigkeit in der Warren-Kommission erlangte Ford landesweite Bekanntheit. Nach den Wahlen des Jahres 1964, bei denen die Republikaner im Zuge der Wiederwahl Präsident Johnsons eine herbe Niederlage erlitten, wurde Ford zum neuen Vorsitzenden der republikanischen Fraktion im Repräsentantenhaus gewählt. Dieses Amt trat er im Januar 1965 nach dem Zusammentritt des neuen Kongresses an. Er blieb bis zu seinem Amtsantritt als Vizepräsident Ende 1973 auf diesem Posten.[1]

In den 1960er-Jahren unterstützte Ford die von der Johnson-Regierung initiierten Maßnahmen zur Gleichstellung von Afroamerikanern. Er stimmte ebenso für den Civil Rights Act von 1964 zu Aufhebung der Rassentrennung wie auch für den Voting Rights Act von 1965. Den von Präsident Johnson unter dem Namen Great Society vorangetriebenen Sozialreformen stand Ford skeptisch gegenüber. Auch kritisierte er die von Johnson betriebene Politik im Vietnamkrieg als zu nachlässig. Ford trat, wie auch viele seiner Parteikollegen, für eine härtere Gangart gegenüber dem kommunistischen Regime in Nordvietnam ein. Im Zuge der Studentenproteste der 1960er-Jahre forderte er eine strikte Law-and-Order-Politik. Nach dem Amtsantritt von Richard Nixon als US-Präsident im Jahr 1969 wuchs auch Fords politische Bedeutung, denn gehörte auch der Präsident seiner Partei an. Trotz der republikanischen Zugewinne im Kongress bei den Wahlen von 1966 und 1968 behielten die Demokraten ihre Mehrheiten in beiden Kongresskammern. Ford blieb daher der Posten des Sprechers des Repräsentantenhauses verwehrt. Anders als die sehr konservativen Kreise seiner Partei unterstützte Ford die von Präsident Nixon eingeleitete Entspannungspolitik im Kalten Krieg vorbehaltlos.[2][3][4]

Vizepräsident der USA[Bearbeiten]

1973 im Weißen Haus, von links: Henry Kissinger (von hinten), Präsident Richard Nixon, Vizepräsident Gerald Ford und Stabschef Alexander Haig

Im Oktober 1973, rund neun Monate nach Beginn von Richard Nixons zweiter Amtszeit, trat dessen Vizepräsident Spiro Agnew im Zuge von Bestechungsvorwürfen von seinem Amt zurück. Erstmals in der amerikanischen Geschichte kam damit der im Jahr 1967 initiierte 25. Zusatzartikel der Verfassung zum Tragen. Der Verfassungszusatz erlaubte es dem Präsidenten, mit Zustimmung des Kongresses, einen neuen Vizepräsidenten zu ernennen, obwohl dieser normalerweise bei den Präsidentschaftswahlen mit dem Präsidentschaftskandidat gemeinsam gewählt wird. Nixon nominierte Ford als neuen Kandidaten für das zweithöchste Staatsamt. Obwohl der Präsident auch erwog seinen Finanzminister John Connally oder den früheren Gouverneur von New York Nelson Rockefeller zum Vizepräsidenten zu machen, empfahlen ihm seine Berater Gerald Ford zu nominieren. Sie fürchteten, die Nominierung von Connally oder Rockefeller würde im Kongress nicht, oder nur nach einem langen Tauziehen, bestätigt werden. Dies würde den bereits im Zuge der Watergate-Affäre politisch angeschlagenen Nixon weiter schwächen. Ford sei hingegen eine überparteilich respektierte Persönlichkeit und habe die Politik des Weißen Hauses stets mitgetragen. Drei Tage nach dem Rücktritt Agnews gab Nixon am 13. Oktober 1973 die Nominierung Fords als neuen Stellvertreter des Präsidenten bekannt.

Der Senat stimmte am 27. November 1973 Fords Nominierung mit 92 gegen 3 Stimmen zu. Am 6. Dezember gab auch das Repräsentantenhaus mit einem Votum von 387 gegen 35 seine Zustimmung. Alle Gegenstimmen kamen aus den Reihen der Demokratischen Partei, die in beiden Kongresskammern eine Mehrheit der Mandate stellte. Noch am selben Tag legte Ford im Plenarsaal des Hauses den Eid als neuer US-Vizepräsident ab. In den acht Monaten seiner Vizepräsidentschaft zeigte sich Ford gegenüber dem Präsidenten loyal und versuchte durch öffentliche Auftritte das Vertrauen in die US-Regierung wiederherzustellen, nachdem das Ansehen Nixons durch den Watergate-Skandal immer mehr in Verruf geriet.[5]

Präsidentschaft (1974–1977)[Bearbeiten]

Amtsübernahme[Bearbeiten]

9. August 1974: Gerald R. Ford wird vom obersten Richter Warren E. Burger als Nachfolger des zurückgetretenen Richard Nixon in das Amt des Präsidenten vereidigt

Ende Juli 1974 wurde deutlich, dass Präsident Nixon die Watergate-Affäre nicht überstehen würde. Das Repräsentantenhaus leitete ein Amtsenthebungsverfahren gegen das Staatsoberhaupt ein. Bevor jedoch der Senat über den Verbleib Nixons in seinem Amt zu entscheiden hatte, kündigte dieser am 8. August 1974 seinen Rücktritt für den folgenden Tag an. Nachdem Nixon schließlich 9. August sein Amt als bisher einziger US-Präsident niederlegte, übernahm Ford die Präsidentschaft. Wie von der Verfassung vorgesehen musste er die verbleibenden zweieinhalb Jahre bis zum regulären Ende von Nixons Amtsperiode zu Ende führen. Ford wurde im East Room des Weißen Hauses von Chief Justice Warren E. Burger als neuer Präsident vereidigt, nachdem Nixon die Heimreise nach Kalifornien antrat. Der neue Präsident hielt eine kurze, informale Ansprache, die vor allem mit den Worten “our long national nightmare is over” („unser langer nationaler Albtraum ist vorüber“) in Erinnerung geblieben ist.[6]

Am bisherigen Kabinett nahm Ford zunächst keine Änderungen vor. Einige von Nixons Ministern wie Außenminister Henry Kissinger blieben bis zum Ende von Fords Amtszeit 1977 auf ihren Posten. Unter Berufung auf den 25. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten wurde im Dezember 1974 der ehemalige New Yorker Gouverneur Nelson Rockefeller von Ford zum Vizepräsidenten berufen, was der Kongress bestätigte. Es war das zweite Mal innerhalb eines Jahres, sowie das bis heute letzte Mal, dass ein Vizepräsident nachträglich ernannt wurde.

Nach seinem Amtsantritt stand Ford unmittelbar wirtschaftlichen Problemen und Nachwirkungen der Watergate-Affäre und des Vietnamkrieges gegenüber, was zu einer Vertrauenskrise der Bevölkerung gegenüber den Politikern in Washington führte.

„Nixon-Pardon“[Bearbeiten]

Präsident Ford kündigt im September 1974 Nixons Begnadigung an

Bereits unmittelbar nach Nixons Rücktritt gab es in der US-Öffentlichkeit zahlreiche Spekulationen, ob Ford seinen Vorgänger begnadigen würde oder ob sich Nixon als erster Präsident einem Strafverfahren stellen müsste. Am 8. September 1974 amnestierte Ford Nixon dann für alle Straftaten, die diesem während seiner Präsidentschaft vorgeworfen worden waren (sogenanntes Nixon-Pardon). Diese Entscheidung war zu jener Zeit äußerst umstritten. Nach Fords Tod bezeichneten viele (wie beispielsweise der einflussreiche Senator Edward Kennedy), die früher gegen diese Amnestie gewesen waren, die Entscheidung des Präsidenten als richtig für das Wohl des Landes. Ein Strafprozess gegen Nixon hätte das gesellschaftliche Klima zwischen den republikanisch und demokratisch gesinnten Bevölkerungsteilen zerstört und das Land vor eine Zerreißprobe gestellt, so Beobachter der damaligen Zeit. Auch Ford hatte in diese Richtung seine Entscheidung begründet. Außerdem argumentierte der neue Präsident, einen Schlussstrich unter den Watergate-Skandal ziehen zu wollen, um sich so den Herausforderungen in Wirtschafts-, Sozial und Außenpolitik stellen zu können. Nachdem Ford die Begnadigung seines Vorgängers im Rahmen einer Fernsehansprache an die Nation angekündigte, fielen seine Zustimmungswerte in Meinungsumfragen von 71 auf 50 Prozent binnen einer Woche. Einige Beobachter der damaligen Zeit vertreten sogar die Auffassung, Nixons Begnadigung sei ausschlagend für Fords recht knappe Wahlniederlage im Jahr 1976.[7]

Kongresswahlen 1974[Bearbeiten]

Wenige Monate nach Fords Amtsübernahme standen erneut Kongresswahlen an (sogenannte Midterm elections). Durch die Watergate-Affäre und die Amnestie für Nixon hatten die Republikaner stark an Popularität verloren, was dazu führte, dass die Demokraten ihre Mehrheiten in beiden Kongresskammern merklich ausbauen konnten. Im Senat vergrößerte sich ihre Sitzanzahl von 56 auf 60 der 100 Mitglieder. Im Repräsentantenhaus konnten sie 49 Mandate hinzugewinnen, was ihre Majorität von 242 auf 291 der 435 Sitze vergrößerte. Sogar Fords alter Wahlkreis in Michigan, der stets als sicheres republikanisches Gelände galt, wurde von einem Demokraten gewonnen. Auch Wahlen in den Bundesstaaten und auf kommunaler Ebene wurden vielfach von den Demokraten gewonnen. Dass die Partei des Präsidenten in bei den Kongresswahlen in der Mitte einer präsidialen Amtszeit Sitze verliert, ist in der amerikanischen Geschichte durchaus üblich, doch durch die benannten Faktoren fielen die Verluste der Republikaner überdurchschnittlich hoch aus. Demokraten, die erstmals bei den Wahlen von 1974 gewählt wurden, erhielten in der amerikanischen Öffentlichkeit rasch den Beinamen Watergate Babies.

Wirtschafts- und Sozialpolitik[Bearbeiten]

Präsident Gerald Ford im Oval Office (1976)

Mitte 1970er-Jahre schlitterte die US-Wirtschaft zunehmend in die Rezession. Ausdruck davon war eine zunehmende Inflation sowie das Stagnieren des Wirtschaftswachstums. Es wurde in der amerikanischen Öffentlichkeit daraufhin der Ausdruck Stagflation (ein Kofferwort aus Stagnation und Inflation) gebraucht. Die wachsende Inflation führte zur Kapitalflucht ins Ausland. Als das Land 1975 in der Rezession zu versinken drohte, senkte die US-Regierung die Einkommensteuer, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln. Gleichzeitig wurden die Steuern für importiertes Erdöl erhöht. In der Gesetzgebung brach besonders nach den Kongresswahlen Ende 1974 ein Kampf zwischen dem Weißen Haus und dem Kongress aus. Von 48 regulären Vetos des Präsidenten, wies der Kongress ein Viertel davon (12 an der Zahl) mit der erforderlichen Zweidrittelmehrheit in beiden Häusern der Legislative zurück. Des Weiteren versuchte die Ford-Regierung den ökonomischen Schwierigkeiten mit Ausgabenkürzungen zu begegnen. Dies gelang insofern, dass die Inflation bis zum Jahr 1976 von elf auf 5,8 Prozent fiel. Dennoch erreichte die Zahl Menschen ohne Beschäftigung im Jahr 1975 einen Rekordstand. Die Arbeitslosenquote betrug im Sommer 1975 9,2 Prozent, der höchste Stand seit dem Jahr 1941.[8][9]

Zu den bedeutenden Gesetzen die Ford noch im Jahr 1974 unterzeichnete, gehörte die Schaffung eines Programms, das rund 25 Milliarden US-Dollar für die Förderung von Erziehungsprogrammen bereit stellte. Auch unterzeichnete er ein Gesetz zur Neuregelung zur partiellen Beschränkung der Finanzierung von Wahlkampagnen auf Bundesebene. Mit seinem Vetorecht stellte sich der Präsident aber gegen verschiedene sozialpolitische Initiativen der Demokraten, die mehr finanzielle Mittel für sozialen Wohnungsbau, Gesundheitsfürsorge und Lebensmittelhilfe für Arme vorgesehen hätten. Fiskalpolitisch konservativ lehnte Ford auch Förderprogramme für amerikanische Farmer ab, um so das Haushaltsdefizit begrenzen zu können.[10]

Außenpolitik[Bearbeiten]

Ford bei Unterzeichnung der Teilamnestie für Kriegsdienstverweigerer in Vietnamkrieg im September 1974
Gerald Ford (links) im Gespräch mit dem sowjetischen Partei- und Staatschef Leonid Breschnew im November 1974
Präsident Ford bespricht im Oval Office die Evakuierung von Saigon mit Vizepräsident Rockefeller (mittig) und Außenminister Kissinger (rechts) im April 1975

In der Außenpolitik setzte Ford die von Richard Nixon eingeleitete Entspannungspolitik mit dem Ostblock und der Volksrepublik China fort. Ein sehr wichtiger außenpolitischer Akt seiner Amtszeit war allerdings die Unterschrift unter die Schlussakte von Helsinki 1975, die seiner Präsidentschaft durchaus hohe Bedeutung verleiht. Mit dieser Schlussakte erkannten die Sowjetunion und die anderen sozialistischen Staaten nolens volens die Geltung der Menschenrechte an. Bereits im September 1974 nahmen die Vereinigten Staaten diplomatische Beziehungen mit der DDR auf.[11]

Unter Ford wurde der bereits von Nixon begonnene Rückzug aus Vietnam vollständig abgeschlossen, nachdem die letzten US-Kampftruppen bereits 1973 das südostasiatische Land verlassen hatten. Angesichts des bevorstehenden Zusammenbruchs des südvietnamesischen Regimes (der 1973 geschlossene Frieden bestand ohnehin nur noch auf dem Papier) drängte Präsident Ford gegenüber dem Kongress auf finanzielle Hilfen für den US-Verbündeten Südvietnam. Doch nach dem jahrelangen, aus amerikanischer Sicht enttäuschend verlaufenden, militärischen Engagement der USA war der Kongress nicht Willens, Südvietnam länger finanziell oder gar erneut in militärischer Form zu helfen. Die Senatoren und Abgeordneten strichen daher gegen den Willen des Präsidenten sämtliche Gelder für Südvietnam. Als Ende April 1975 die kommunistischen Truppen des Nordens immer weiter in Richtung der südvietnamesischen Hauptstadt Saigon (heute Ho-Chi-Minh-Stadt) vorrückten, ordnete Ford die Evakuierung des verbleibenden US-Personals an. Zusätzlich flogen die USA in diesen letzten Tage im Zuge der Operation Frequent Wind noch mehrere Tausend Südvietnamesen aus. Dabei handelte es sich insbesondere jene Vietnamesen, die mit amerikanischen Streitkräften zusammengearbeitet hatten und sich nun vor Repressalien durch das neue Regime fürchteten, wurden mit Helikoptern auf US-Kriegsschiffe vor der Küste ausgeflogen. Sowohl vor der US-Botschaft, auf deren abgesperrtes Gelände sich etliche Vietnamesen zu flüchten versuchten als auch den amerikanischen Kriegsschiffen, die noch vor der Küste kreuzten, spielten sich teils dramatische Szenen ab. Am 30. April 1975 evakuierten die Vereinigten Staaten das letzte Personal. Südvietnam wurde vollständig von kommunistischen Truppen eingenommen und im Jahr darauf mit dem Norden vereint. Ford gab später für den schnellen Zusammenbruch des Südens dem Kongress die Schuld, der Hilfen für den US-Verbündeten verweigert habe. Bereits im September 1974 erließ Ford eine Teilamnestie für Kriegsdienstverweigerer im Vietnamkrieg, was seinerzeit durchaus unterschiedlich bewertet wurde.[12][13]

In Fords Präsidentschaft fiel eine weitere außenpolitische Krise im südostasiatischen Raum: Beim Mayaguez-Zwischenfall 1975 griff Kambodscha, kurz nachdem die Roten Khmer dort die Macht übernommen hatten, das amerikanische Handelsschiff Mayaguez in internationalen Gewässern an. Ford sandte US-Marines in die Region, um die Besatzung zu retten. Die Einsatztruppe landete jedoch auf der falschen Insel und traf auf Widerstand. Die Seeleute der Mayaguez waren – ohne dass die US-Regierung davon wusste – bereits freigelassen worden. Mehrere amerikanische Soldaten wurden bei den Kämpfen getötet.[14][13]

1974 besetzte die mit den USA verbündete Türkei völkerrechtswidrig Nordzypern und 1975 annektierte das mit den USA verbündete Indonesien Osttimor völkerrechtswidrig, was etliche Menschenrechtsverletzungen und Tote nach sich zog. Laut des Dokumentarfilms Angeklagt: Henry Kissinger gaben Präsident Ford und sein Außenminister Henry Kissinger den Regierungen dafür grünes Licht.

Attentate auf Ford 1975[Bearbeiten]

In Sacramento versuchte am 5. September 1975 eine Anhängerin des inhaftierten Massenmörders Charles Manson namens Lynette „Squeaky“ Fromme, Ford zu töten. Der Secret Service konnte den Anschlag jedoch verhindern. Nur 17 Tage später, am 22. September 1975, versuchte Sara Jane Moore Ford in San Francisco zu erschießen. Das konnte jedoch der Passant Oliver Sipple verhindern. Die Attentäterin wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Urteil für Lynette Fromme war ebenfalls eine lebenslange Freiheitsstrafe. Fromme kam 2009 auf Bewährung frei.[15]

Präsidentschaftswahl 1976[Bearbeiten]

Gerald Ford bei einem Wahlkampfauftritt in den letzten Tagen der Kampagne in New York, 31. Oktober 1976
Ford-Hut im Wahlkampf 1976

Bei der nächsten Präsidentschaftswahl, die im November 1976 anstand, kandidierte Ford für eine komplette Amtsperiode als Präsident. Bei den parteiinternen Vorwahlen der Republikaner erhielt er für einen amtierenden Präsidenten ungewöhnlich starke Konkurrenz in Person des früheren kalifornischen Gouverneurs und späteren Präsidenten Ronald Reagan. Reagan kritisierte vor allem Fords Entspannungspolitik im Kalten Krieg und warf dem Präsidenten in der Endphase des Vietnamkrieges außenpolitische Schwäche vor. Auch in wirtschafts- und sozialpolitischen Fragen vertrat Reagan deutlich konservativere Positionen als der gemäßigte Ford. Fords Vorsprung in den Vorwahlen war zu Beginn des Republikanischen Parteitags in Kansas City Ende August 1976 so schwach, sodass keine Prognose möglich war, ob Ford oder Reagan nominiert würde. Ford siegte schließlich im ersten Wahldurchgang knapp mit 1187 Delegiertenstimmen. Für Reagan sprachen sich 1070 Delegierte aus. Dennoch hinterließ Reagan mit seiner Parteitagsrede nach Meinung vieler Beobachter einen souveränen Eindruck.[16][17]

Als Vizepräsidentschaftskandidaten stellten die Republikaner den Senator aus Kansas Bob Dole auf, nachdem Fords bisheriger Stellvertreter Nelson Rockefeller Ende 1975 eine Wahlteilnahme ausschloss. Der liberale Rockefeller wurde ohnehin als zu große Belastung für Ford gesehen, der sich parteiintern zunächst gegen den konservativen Ronald Reagan durchzusetzen hatte. Die Demokraten nominierten den Ex-Gouverneur von Georgia Jimmy Carter zum Herausforderer Fords, sowie Senator Walter Mondale als Vizepräsidentschaftskandidaten. Hauptthemen des Wahlkampfes waren die wirtschaftliche Lage, die Außenpolitik sowie die Watergate-Affäre. Im September und Oktober 1976 wurden erstmals seit 1960 wieder Fernsehduelle mit den beiden Kandidaten abgehalten. Bei jener Debatte um die Außenpolitik erlaubte sich Ford einen Patzer, als er behauptete, es gäbe in Osteuropa keine sowjetische Dominanz. Manche Beobachter sahen dies gar als ausschlaggebend für seine Niederlage, da es sich um einen Themenbereich handelte, in dem er hätte punkten müssen (als Gouverneur hatte Carter keine außenpolitische Erfahrung sammeln können). Während des Wahlkampfes gelang es Ford in den Umfragen beständig aufzuholen. Der Vorsprung Carters in den Meinungsumfragen verkleinerte sich von rund dreißig Prozent im Juli auf weniger als fünf Prozentpunkte im Oktober. Damit lagen die letzten Umfrageergebnisse im Fehlertolleranzbereich und die Wahl wurde als völlig offen angesehen.[18][17]

Auch am Wahltag, dem 2. November 1976, zeichnete sich ein äußerst knappes Rennen ab. Die großen Fernsehanstalten waren erst am frühen Morgen des 3. Novembers in der Lage, Carter zum Gewinner zu erklären. Der demokratische Herausforderer erlangte aber nur in 23 Bundesstaaten und der Hauptstadt Washington, D.C. (kein Bundesstaat) eine Mehrheit, während Ford in insgesamt 27 Bundesstaaten (vornehmlich im Westen der USA) mehr Stimmen auf sich vereinte. Da die von Carter gewonnenen Staaten jedoch meist bevölkerungsreicher waren und damit mehr Wahlmänner stellten, konnte er im Electoral College 297 Stimmen erringen, während Ford nur 240 sich vereinte. Beim Popular Vote, dem Anteil der Stimmen im Volk, war Carters Vorsprung noch knapper: Er konnte 50 Prozent der Stimmen auf sich vereinigen, für Ford votierten 48 Prozent der Wähler. Am 20. Januar 1977 endete Fords Präsidentschaft mit der Amtseinführung Jimmy Carters.

Nach der Präsidentschaft[Bearbeiten]

Gruppenbild der US-Präsidenten von 1981: Richard Nixon, Ronald Reagan, Gerald Ford und Jimmy Carter (von links nach rechts)
Trauerfeier für Gerald Ford in der Washington National Cathedral

Nach Ende seiner Amtszeit zog sich Ford ins Privatleben zurück. Für die Präsidentschaftswahl 1980 galt Ford als möglicher Kandidat der Republikaner für das Amt des Vizepräsidenten von Präsidentschaftskandidat Ronald Reagan. Da Ford jedoch auf relativ weitreichenden Kompetenzen bestand und insbesondere Henry Kissinger als festen Bestandteil der neuen Regierung forderte, nominierte Reagan den früheren CIA-Direktor und späteren Präsidenten George Bush senior. Eine erneute Präsidentschaftskandidatur hatte Ford bereits im Vorfeld abgelehnt. Obwohl Ford mit seinem Nachfolger Jimmy Carter eine persönliche Freundschaft verband, unterstützte er 1980 Reagans Kandidatur für das Weiße Haus.[19]

Gerald Ford starb am 26. Dezember 2006 in seinem Haus in Kalifornien an Altersschwäche. Ford war einer von fünf Ex-Präsidenten, die über 90 Jahre alt wurden. Die anderen drei waren John Adams (1735–1826), Herbert Hoover (1874–1964) , Ronald Reagan (1911–2004) und George H. W. Bush (geb. 1924). In seinen letzten Lebensjahren führte er mit seiner Frau Betty ein sehr zurückgezogenes Leben. Nur zum Gottesdienstbesuch in der anglikanischen Margareten-Kirche in der Nähe seines Hauses in Rancho Mirage ließ sich das Ehepaar sehen.[20]

Nach seinem Tod zogen rund 60.000 Menschen am Sarg vorbei, um ihm die letzte Ehre zu erweisen. Bei einem Staatsakt in Washington würdigte US-Präsident George W. Bush den Verstorbenen am 2. Januar 2007 als Mann „mit Charakter, Mut und Bescheidenheit“. Fords Grabstätte befindet sich in Grand Rapids im Bundesstaat Michigan auf dem Gelände des Gerald Ford Presidential Museum.[21]

Privatleben[Bearbeiten]

Gerald und Betty Ford (1948)

Gerald und Betty Ford heirateten am 15. Oktober 1948 in der Grace Episcopal Church in Grand Rapids. Aus der Ehe entsprangen vier Kinder:

  • Michael Gerald Ford (* 1950), Seelsorger
  • John Gardner „Jack“ Ford (* 1952), Journalist und PR-Berater
  • Steven Meigs Ford (* 1956), Schauspieler und Rodeoreiter
  • Susan Elizabeth Ford Vance Bales (* 1957), Fotografin

Im Jahr 2005 waren die Fords siebenfache Großeltern.

Ford und seine Frau sprachen sich wiederholt für das Recht auf Schwangerschaftsabbruch aus und nahmen damit in der Republikanischen Partei eine Außenseiterposition ein (Pro Choice). Als Präsident äußerte sich Ford auch positiv dazu, dass junge Menschen sexuelle Erfahrungen ohne allzu große moralische Einwände genießen sollten, und führte dazu als Beispiel seine eigene Tochter Susan an. Ford pflegte bis zu seinem Tod eine bemerkenswerte Freundschaft zu dem ehemaligen deutschen Bundeskanzler Helmut Schmidt, auch wenn das aufgrund seines Alters und seines Gesundheitszustandes nur noch sehr eingeschränkt möglich war.

Freimaurerei[Bearbeiten]

Gerald Ford wurde am 3. September 1949 in die Freimaurer-Loge Malta Lodge No. 465 in Grand Rapids, aufgenommen, zusammen mit seinen Halbbrüdern Thomas Gardner Ford (1918–1995), Richard Addison Ford (* 1924) und James Francis Ford (* 1927). Den Gesellengrad und Meistergrad verlieh man ihm in der Columbia Lodge No. 3 in Washington D.C. am 20. April und 18. Mai 1951.

Am 26. September 1962 wurde ihm in der Musikakademie in Philadelphia der 33. und höchste Grad des Souvereign Grand Inspector General des Alten und Angenommenen Schottischen Ritus (A.A.S.R.) verliehen, des am weitesten verbreiteten Hochgradsystems der Freimaurerei. Zugleich wurde er zum Ehrenmitglied des Supreme Council im A.A.S.R. Nördliche Jurisdiktion ernannt.

Auf der Jahrestagung des DeMolay-Ordens, einer Jugendorganisation der Freimaurerei, vom 6. bis 9. April 1975 wurde Ford einstimmig zum aktiven Mitglied und zum Großmeister im Ehrenamt des International Supreme Council gewählt. Diesen Posten hatte er bis Januar 1977 inne, als man ihn zum Ehren-Alt-Großmeister ernannte.[22]

Nachwirkung und Rezeption[Bearbeiten]

Offizielles Porträt von Gerald Ford im Weißen Haus

Obwohl Ford nur für zweieinhalb Jahre Präsident war und sowohl innen- wie auch außenpolitisch nur bedingte Akzente setzen konnte, wird er heute in den USA überwiegend für seine Amtsführung nach der Watergate-Affäre gelobt. Nach Meinung vieler Historiker gelang es Ford das Vertrauen und die Integrität des Präsidentenamtes nach der Watergate-Affäre wiederherzustellen.

Ford wurde oft als linkisch und tollpatschig betrachtet. So glitt er 1975 bei seiner Ankunft in Salzburg auf der regennassen Gangway der Air Force One aus und schlitterte herab. Der damalige österreichische Bundeskanzler Bruno Kreisky half ihm anschließend auf. Bei anderen Gelegenheiten stieß der großgewachsene Ford mit seinem Kopf öfter gegen den Rahmen des Ausstiegs von Air Force One und rempelte Personen unabsichtlich an. Sein Verhalten wurde in zahlreichen Shows persifliert. Ein Beispiel dafür ist sein Auftritt in der Fernsehserie Die Simpsons. Er stolpert in der Szene gleichzeitig mit Homer Simpson über die Bordsteinkante und beide rufen gleichzeitig Homers berühmten Spruch „Nein!“ (im Original D’oh).

Ehrungen[Bearbeiten]

Am 11. August 1999 überreichte Präsident Bill Clinton Ford die Freiheitsmedaille („Presidential Medal of Freedom“), die höchste zivile Auszeichnung in den USA.

Am 3. Januar 2007, wenige Tage nach Fords Tod, wurde bekannt, dass der neueste Flugzeugträger der United States Navy den Namen USS Gerald R. Ford (CVN-78) erhalten wird. Die Ford ist damit auch Typschiff der nach ihr benannten Gerald-R.-Ford-Klasse.[23]

Siehe auch[Bearbeiten]

Werke[Bearbeiten]

  • Public Papers of the Presidents of the United States, Gerald Ford, 1974: Containing the Public Messages, Speeches, and Statements of the President, U.S. Gov. Print. Off., Washington D.C., 1975
  • Public Papers of the Presidents of the United States, Gerald Ford, 1975: Containing the Public Messages, Speeches, and Statements of the President (in 2 Bänden), U.S. Gov. Print. Off., Washington D.C., 1977
  • Public Papers of the Presidents of the United States, Gerald Ford, 1976-77: Containing the public messages, speeches, and statements of the President (in 3 Bänden), U.S. Gov. Print. Off., Washington D.C., 1979
  • A Time To Heal. The Autobiography Of Gerald R. Ford. Harper & Row, New York (NY), 1979

Literatur[Bearbeiten]

  • Edward L. Schapsmeier, Frederick H. Schapsmeier: Gerald R. Ford's date with destiny: A political biography. Lang, New York 1989, ISBN 0-8204-0961-8
  • John Robert Greene: Gerald R. Ford: A bibliography. Greenwood Press, Westport 1994, ISBN 0-313-28195-5
  • John Robert Greene: The presidency of Gerald R. Ford. University of Lawrence: Press of Kansas, 1995, ISBN 0-7006-0639-4, ISBN 0-7006-0638-6
  • Bernard J. Firestone (Hrsg.): Gerald R. Ford and the politics of post-Watergate America. Greenwood Press, Westport 1993, ISBN 0-313-27974-8
  • J. Edward Lee, H.C. Toby Haynsworth: Nixon, Ford, and the abandonment of South Vietnam. McFarland, Jefferson, NC 2002, ISBN 0-7864-1302-6

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Gerald Ford – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Offizielle Seiten
Nachrufe

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Christof Mauch: Die amerikanischen Präsidenten C.H. Beck München ISBN 978-3-406-58742-9 S. 383f.
  2. Christof Mauch: Die amerikanischen Präsidenten C.H. Beck München ISBN 978-3-406-58742-9 S. 383f.
  3. American President: Gerald Ford: Life before the presidency
  4. John Robert Greene: The presidency of Gerald R. Ford. University of Lawrence: Press of Kansas, 1995, ISBN 0-7006-0639-4, ISBN 0-7006-0638-6 S. 10
  5. John Robert Greene: The presidency of Gerald R. Ford. University of Lawrence: Press of Kansas, 1995, ISBN 0-7006-0639-4, ISBN 0-7006-0638-6 S. 13
  6. Christof Mauch: Die amerikanischen Präsidenten C.H. Beck München ISBN 978-3-406-58742-9 S. 384ff.
  7. John Robert Greene: The presidency of Gerald R. Ford. University of Lawrence: Press of Kansas, 1995, ISBN 0-7006-0639-4, ISBN 0-7006-0638-6 S. 53
  8. Christof Mauch: Die amerikanischen Präsidenten C.H. Beck München ISBN 978-3-406-58742-9 S. 384ff.
  9. American President: Gerald Ford: Domestic policy
  10. Christof Mauch: Die amerikanischen Präsidenten C.H. Beck München ISBN 978-3-406-58742-9 S. 384ff.
  11. Christof Mauch: Die amerikanischen Präsidenten C.H. Beck München ISBN 978-3-406-58742-9 S. 384ff.
  12. Christof Mauch: Die amerikanischen Präsidenten C.H. Beck München ISBN 978-3-406-58742-9 S. 384ff.
  13. a b American President: Gerald Ford: Foreign policy
  14. Christof Mauch: Die amerikanischen Präsidenten C.H. Beck München ISBN 978-3-406-58742-9 S. 385
  15. "Would-Be Assassin 'Squeaky' Fromme Released from Prison" ABC News 14. August 2009. Abgerufen am 10. Juli 2011.
  16. Christof Mauch: Die amerikanischen Präsidenten C.H. Beck München ISBN 978-3-406-58742-9 S. 386
  17. a b American President: Gerald Ford: Campaigns and elections
  18. Christof Mauch: Die amerikanischen Präsidenten C.H. Beck München ISBN 978-3-406-58742-9 S. 386
  19. Lebenslauf von Gerald Ford (englisch)
  20. Kath.net: Ex-Präsident Ford: 'Bestätigen Sie mich durch Ihre Gebete' vom 28. Dezember 2006
  21. 20 Minuten: Zehntausende nahmen Abschied von Ex-Präsident Ford vom 4. Januar 2007
  22. http://www.pagrandlodge.org/mlam/presidents/
  23. International Herald Tribune: Next Navy aircraft carrier to be named for late President Gerald Ford, buried Wednesday (engl.)