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Luxemburgische Fußballnationalmannschaft

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Luxemburg
Lëtzebuerg
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Spitzname(n) Die roten Löwen
Verband Fédération Luxembourgeoise de Football
Konföderation UEFA
Technischer Sponsor ItalienItalien Erreà
Cheftrainer Jeff Strasser
Co-Trainer Dan Huet
Kapitän Laurent Jans
Rekordspieler Laurent Jans (122)
Rekordtorschütze Gerson Rodrigues (23)
Heimstadion Stade de Luxembourg
FIFA-Code LUX
FIFA-Rang 98. (1227,77 Punkte)
(Stand: 1. April 2026)[1]
Heim
Auswärts
Ausweich
Bilanz
468 Spiele
58 Siege
60 Unentschieden
350 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
Luxemburg Luxemburg 1:4 Frankreich Dritte Französische Republik
(Lux.-Stadt, Luxemburg; 29. Oktober 1911)
Höchster Sieg
Luxemburg Luxemburg 6:0 Afghanistan Afghanistan Königreich 1931
(Brighton, England; 26. Juli 1948)
Höchste Niederlagen
Deutsches Reich NS Deutsches Reich 9:0 Luxemburg Luxemburg
(Berlin, Deutschland; 4. August 1936)
Luxemburg Luxemburg 0:9 England EnglandEngland
(Lux.-Stadt, Luxemburg; 19. Oktober 1960)
England England 9:0 Luxemburg Luxemburg
(London, England; 15. Dezember 1982)
Portugal Portugal 9:0 Luxemburg Luxemburg
(Faro, Portugal; 11. September 2023)
(Stand: 31. März 2026)

Die luxemburgische Fußballnationalmannschaft (luxemburgisch Lëtzebuergesch Foussballnationalekipp) wurde im Jahre 1908 gegründet und trat 1910 dem Weltfußballverband FIFA bei. Die Mannschaft wird von der Fédération Luxembourgeoise du Football (FLF) organisiert und seit August 2025 von Jeff Strasser trainiert. In der FIFA-Weltrangliste belegt die Mannschaft aktuell den 102. Platz (Stand: 19. Januar 2026).

In Luxemburg ist Fußball die beliebteste Sportart. Die bekanntesten ehemaligen Spieler der luxemburgischen Nationalmannschaft sind Vic Nurenberg, Nico Braun, Louis Pilot, François Konter, Armin Krings, Guy Hellers, Jeff Strasser und Jeff Saibene. Luxemburg konnte sich bisher noch nie für eine Europa- oder Weltmeisterschaft qualifizieren.

Bei der Qualifikation zur Europameisterschaft 1964 scheiterte Luxemburg knapp an dem Einzug ins Halbfinale. Nachdem man die Niederlande besiegt hatte, traf man im Viertelfinale auf Dänemark. Die ersten zwei Spiele endeten unentschieden. Erst im dritten Spiel konnte sich Dänemark mit einem 1:0-Sieg durchsetzen. Bei der Qualifikation zur Europameisterschaft 2004 gelang der Nationalmannschaft kein Sieg und kein einziges Tor. Auch bei der Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2006 blieb Luxemburg trotz fünf erzielter Tore punktlos. Tiefpunkte in der Geschichte waren die Jahre 1980 bis 1985, in denen die Auswahl des Landes 35 Niederlagen hintereinander einstecken musste, sowie der 13. Oktober 2004. An diesem Tag verlor Luxemburg im Rahmen der WM-Qualifikation 2006 das Heimspiel gegen Liechtenstein 0:4. Dafür durften schon knappe Niederlagen gegen große Fußballnationen wie Siege gefeiert werden. Zum Beispiel verlor die Mannschaft 1990 gegen Deutschland in der EM-Qualifikation nur knapp mit 2:3, nachdem Luxemburg schon 0:3 zurück lang, und in der Qualifikation zur EM 2008 unterlag man der Niederlande zwei Mal mit nur 0:1. Tschechien, das im Jahr darauf nur knapp durch ein Golden Goal im Finale der Europameisterschaften unterlegen war, wurde 1995 mit 1:0 durch ein Tor von Guy Hellers bezwungen.

Am 13. Oktober 2007 glückte der Mannschaft in Homel beim 1:0-Sieg gegen Belarus nach mehr als zwölf Jahren wieder ein Sieg in einem EM-Qualifikationsspiel (zuletzt am 6. September 1995 gegen Malta). Das Tor erzielte Fons Leweck in der vierten Minute der Nachspielzeit.[2] Eine Sensation gelang der luxemburgischen Nationalmannschaft mit dem 2:1-Sieg am 10. September 2008 im WM-Qualifikationsspiel in Zürich gegen die hochfavorisierte Schweizer Nationalmannschaft.

Seit 2010: Gegenwart

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Im August 2010 übernahm Luc Holtz den Posten des Nationaltrainers. Am 4. Juni 2014 ist der Nationalmannschaft eine weitere Überraschung gelungen als sie in einem Testspiel in Perugia gegen Italien ein 1:1 erringen konnten.

In der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien traf Luxemburg auf Aserbaidschan, Israel, Nordirland, Portugal und Russland. Gegen Nordirland hatte Luxemburg zuvor noch nie gespielt. Außer einem Sieg am 8. Oktober 1961 gegen Portugal in der Qualifikation zur WM 1962 hatte Luxemburg noch kein Spiel gegen eine dieser Mannschaften gewinnen können. Durch zwei Unentschieden gegen Aserbaidschan sowie einen Sieg und ein Unentschieden gegen Nordirland konnte Luxemburg mit 6 Punkten das beste Ergebnis in einer WM-Qualifikation seit Einführung der Drei-Punkte-Regel erzielen. Für einen Einzug in die WM-Endrunde oder die Playoffs reichte es dennoch nicht. In der Qualifikation zur EM-Endrunde 2016 in Frankreich traf Luxemburg auf Belarus, Mazedonien, Spanien, auf die Ukraine und auf die Slowakei. Mit einem Sieg und einem Unentschieden konnte man vier Punkte erringen und belegte punktgleich mit Mazedonien den vorletzten Tabellenplatz.

In der Vorausscheidung zur WM 2018 in Russland traf Luxemburg auf Bulgarien, Schweden, Belarus, auf die Niederlande und auf Vize-Europameister Frankreich und wurde mit sechs Punkten (ein Sieg gegen Belarus und drei Unentschieden, darunter ein 0:0 im Auswärtsspiel gegen Frankreich) Vorletzter der Gruppe. Die Fußballnationalmannschaft kletterte in der FIFA-Weltrangliste in die Top 100 (auf den 84. Platz) und erreichte damit ihre bisher beste Weltranglistenplatzierung.

In der neu gegründeten UEFA Nations League 2018/19 konnte man in der Liga D – Gruppe 2 zum Auftakt zwei Siege gegen Moldau (4:0) und San Marino (3:0) feiern. Am Ende reichte es trotzdem nur zu Platz 2 in der Gruppe hinter Belarus.

In der Qualifikation für die 2020 geplante, jedoch erst 2021 ausgetragene Europameisterschaft traf Luxemburg auf Litauen, auf die Ukraine, Serbien und Portugal. Mit einem Sieg (2:1 zum Auftakt gegen Litauen) wurde der vierte und vorletzte Platz belegt. In der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2022 in Katar ging es erneut gegen die Portugiesen, zudem gegen Irland, Aserbaidschan und abermals auf die Serben. Mit drei Siegen (darunter ein 1:0-Auswärtssieg gegen die Iren zum Auftakt der WM-Qualifikation) erreichte Luxemburg neun Punkte und belegte somit den vorletzten Tabellenplatz.

Der Aufschwung des luxemburgischen Fußballs hängt mit dem Deutschen Reinhold Breu, der von 2011 bis 2021 Technischer Direktor im luxemburgischen Fußballverband war, zusammen; in dieser Funktion war er für die Talentförderung und für die Trainerausbildung zuständig. Sowohl er als auch seine Mitarbeiter hatten Videomaterial gesichtet, des Weiteren gibt es einen Förderkader für Talente, die noch Zeit in ihrer körperlichen Entwicklung benötigen.[3] Nach französischem Vorbild wurde die Ausbildung zentralisiert, so dass die Spieler unter der Woche im Verband in der eigenen Fußballakademie gemeinsam trainieren und an Wochenenden dann bei ihren Vereinen verweilen. Inspiration und Vorbilder sind die isländische Nationalmannschaft, die bei der Europameisterschaft 2016 in Frankreich das Viertelfinale erreichte, die Nachwuchsakademien in Deutschland, aber auch die spanische Nachwuchsarbeit.[3] Auch fließen Einflüsse von Trainern wie Pep Guardiola, Diego Simeone oder Antonio Conte in die Ausbildung an der Fußballschule des luxemburgischen Fußballverbandes. Während der Amtszeit von Breu waren viele luxemburgische Nachwuchsspieler ins Ausland gewechselt.[3] Aktuell – Stand 8. September 2025 – gibt es im Kader der luxemburgischen Nationalmannschaft mehrere Spieler, die bei Vereinen in einer ausländischen Profiliga unter Vertrag stehen. So zum Beispiel steht Leandro Barreiro in Portugal bei Benfica Lissabon in Lohn und Brot, während Danel Sinani beim FC St. Pauli in der deutschen Bundesliga unter Vertrag steht.

In der Qualifikation zur EM 2024 in Deutschland traf Luxemburg auf die Slowakei, Portugal, Liechtenstein, Bosnien-Herzegowina und Island. Die Luxemburger verloren zweimal hoch gegen die Lusitanier (0:6 und 0:9), jedoch konnten sie zweimal die Bosnier schlagen (3:1 und 4:1). Sie hatten nach sechs gespielten Partien die Chance auf den Sprung auf den zweiten Platz, der zur direkten Qualifikation berechtigte, jedoch kamen sie gegen die Isländer (das Hinspiel wurde mit 3:1 gewonnen) nicht über ein 1:1 hinaus und das folgende Spiel gegen die Slowaken wurde mit 0:1 verloren. Am Ende der Qualifikation wurde Luxemburg mit 17 Punkten Dritter und hatte noch die Chance, über die Play-offs sich für die EM in der Bundesrepublik zu qualifizieren. Im März 2024 war Georgien im Play-off-Halbfinale der Gegner und nach einer 0:2-Niederlage war der Traum von der historischen erstmaligen Qualifikation für ein großes Turnier ausgeträumt.

Im August 2025 trat Luc Holtz nach 15 Jahren Amtszeit als Nationaltrainer zurück. Sein Nachfolger wurde Jeff Strasser.

Die Auswahl wurde bislang insgesamt vierzehnmal zur luxemburgischen Mannschaft des Jahres gewählt: 1963, 1980, durchgängig von 1987 bis 1991, 1995, 2007, 2008, 2011, 2017, 2021 und 2022.

Aktueller Kader

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(Stand: 31. März 2026)[4]
Nr.NameVereinGeburtsdatumEinsätzeTore
Tor
1 Anthony Moris Khaleej Club 29. Apr. 1990 81 0
23 Lucas Fox Deutschland 1. FC Bocholt 3. Okt. 2000 0 0
12 Tim Kips Deutschland 1. FC Phönix Lübeck 1. Nov. 2000 0 0
Tiago Pereira Cardoso Deutschland Borussia Mönchengladbach 7. Apr. 2006 7 0
Abwehr
3 Enes Mahmutovic Niederlande NAC Breda 22. Mai 1997 42 0
8 Marvin Martins FK Liepāja 17. Feb. 1995 42 3
13 Dirk Carlson Österreich SKN St. Pölten 1. Apr. 1998 71 0
2 Seid Korac Italien FC Venedig 20. Okt. 2001 21 2
18 Laurent Jans (C)ein weißes C in blauem Kreis SK Beveren 5. Aug. 1992 122 1
17 Mica Pinto Niederlande FC Dordrecht 4. Juni 1993 41 1
20 Eldin Dzogovic Deutschland 1. FC Magdeburg 8. Juni 2003 13 0
14 Eric Veiga KS Flamurtari Vlora 18. Feb. 1997 10 0
4 Florian Bohnert Frankreich SC Bastia 9. Nov. 1997 61 1
Vahid Selimovic FC Iberia 1999 Tiflis 3. Apr. 1997 14 1
Mittelfeld
6 Tomás Moreira Portugal Benfica Lissabon U-23 26. Juni 2005 14 1
Christopher Martins Pereira Russland Spartak Moskau 19. Feb. 1997 80 1
9 Aiman Dardari Deutschland SpVgg Greuther Fürth 21. März 2005 12 1
15 Vincent Thill Deutschland Waldhof Mannheim 4. Feb. 2000 59 5
16 Leandro Barreiro Martins Portugal Benfica Lissabon 3. Jan. 2000 73 2
19 Mathias Olesen Österreich Grazer AK 21. März 2001 38 2
21 Sébastien Thill Stal Rzeszów 29. Dez. 1993 45 2
5 Enzo Duarte Deutschland Borussia Dortmund 28. Jan. 2009 4 0
Angriff
Alessio Curci Neftçi Baku 18. Apr. 2002 19 1
7 Yvandro Borges Sanches Niederlande Heracles Almelo 24. Mai 2004 29 3
10 Danel Sinani Deutschland FC St. Pauli 5. Apr. 1997 80 15
11 Edvin Muratovic FK Panevėžys 15. Feb. 1997 21 1
Adulai Djabi Embaló Italien Virtus Entella 30. Juni 2005 1 0
22 Jayson Videira Pereira Deutschland 1. FSV Mainz 05 17. Feb. 2005 3 0

(Spieler ohne Nummern sind verletzt, gesperrt oder wurden zuletzt nicht nominiert.)

Stand: 31. März 2026

RangNameEinsätzeTorePositionZeitraumRekordhalter
1.Laurent Jans1221Mittelfeld2012–seit 26. März 2024
2.Mario Mutsch1014Mittelfeld2005–201911. September 2018 bis 25. März 2024 (99 bis 101 Spiele)
3.Daniel da Mota1006Angriff2007–2021
Lars Gerson1004Abwehr2008–
5.Jeff Strasser987Abwehr1993–201028. März 2009 bis 11. September 2018 (89 bis 98 Spiele)
6.René Peters923Mittelfeld2000–2013
7.Jonathan Joubert900Torwart2006–2017
8.Eric Hoffmann880Abwehr2002–2014
Carlo Weis881Mittelfeld1978–199811. Oktober 1995 bis 28. März 2009 (78 bis 88 Spiele)
10.Anthony Moris810Tor2014–
11.Christopher Martins Pereira801Mittelfeld2014–
Danel Sinani8015Angriff2017–
13.Aurélien Joachim7914Angriff2005–2019
14.François Konter77[S 1]4[S 2]Abwehr1955–196926. November 1966 bis 11. Oktober 1995 (58 bis 77 Spiele)
15.Robert Langers738Mittelfeld1980–1998
Ben Payal730Mittelfeld2006–2016
Leandro Barreiro732Angriff2018–
18.Maxime Chanot724Abwehr2013–2024
Gerson Rodrigues7223Angriff2017–2025
Anmerkungen:
  1. Davon 48 Spiele gegen B- oder Amateur-Mannschaften
  2. Alle Tore gegen B- oder Amateur-Mannschaften.

Rekordtorschützen

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Die besten Luxemburger Torschützen erzielten ihre Tore überwiegend gegen B- und Amateurmannschaften. Beste Spieler, die ihre Treffer nur gegen A-Nationalmannschaften erzielten, sind Gerson Rodrigues, Aurélien Joachim, Danel Sinani und Robert Langers.

Stand: 31. März 2026

RangNameToreEinsätzeQuoteZeitraum
1.Gerson Rodrigues23720,322017–2025
2.Léon Mart16[T 1]24[T 2]0,671939–1945
3.Gustave Kemp15[T 3]21[T 4]0,711936–1945
Nicolas Kettel15[T 5]57[T 6]0,261946–1959
Danel Sinani15800,192017–
6.Aurélien Joachim14790,182005–2019
7.Camille Libar13[T 7]24[T 8]0,541937–1950
8.François Muller12[T 9]29[T 10]0,411949–1955
9.Jules Gales11[T 11]26[T 12]0,421948–1952
Léon Letsch11[T 13]53[T 14]0,211947–1961
Anmerkungen:
  1. Davon 11 Tore gegen B-Mannschaften.
  2. Davon 15 Spiele gegen B-Mannschaften
  3. Davon 8 Tore gegen B-Mannschaften.
  4. Davon 12 Spiele gegen B-Mannschaften
  5. Davon 14 Tore gegen B- oder Amateur-Mannschaften.
  6. Davon 40 Spiele gegen B- oder Amateur-Mannschaften
  7. Davon 10 Tore gegen B-Mannschaften.
  8. Davon 16 Spiele gegen B-Mannschaften
  9. Davon 9 Tore gegen B- oder Amateur-Mannschaften.
  10. Davon 23 Spiele gegen B- oder Amateur-Mannschaften
  11. Davon 10 Tore gegen B- oder Amateur-Mannschaften.
  12. Davon 21 Spiele gegen B- oder Amateur-Mannschaften
  13. Davon 8 Tore gegen B- oder Amateur-Mannschaften.
  14. Davon 42 Spiele gegen B- oder Amateur-Mannschaften

Quellen: Luxembourg – Record International Players[5], PLAYERS for Luxembourg[6]

Länderspielbilanzen

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Luxemburg hat folgende Bilanzen gegen andere Nationalmannschaften (mindestens zehn Spiele; Stand: 31. März 2026).

Land Sp. S U N Tore Tordifferenz Wichtige Begegnungen
 Belarus142576:15–9WM-Qualifikation 2018, EM-Qualifikation 1996, 2008, 2012, 2016, Nations League 2018/19, 2024/25
 Belgien19[7]131512:63–51Achtelfinale der Olympischen Spiele 1928, WM-Qualifikation 1938, 1990, EM-Qualifikation 1968, 1988, 1992
 Bulgarien1703149:39–30WM-Qualifikation 1970, 1986, 1998, 2018, EM-Qualifikation 1988, 2000, 2008, UEFA Nations League 2024/25
 Dänemark110298:33–25EM-Viertelfinale 1964, WM-Qualifikation 1982, EM-Qualifikation 1984, 2004
 Deutschland15101411:646–49WM-Qualifikation 1934, 2026, Achtelfinale der Olympischen Sommerspiele 1936, EM-Qualifikation 1992
 Frankreich19121612:71–59WM-Qualifikation 1934, 1954, 1966, 1986, 2018 EM-Qualifikation 1968, 1980, 2012
 Niederlande18211514:67–53Achtelfinale der Olympischen Sommerspiele 1920, WM-Qualifikation 1938, 1958, 1970, 2018 EM-Achtelfinale 1964, EM-Qualifikation 1972, 1996, 2008
 Norwegen122199:25–16WM-Qualifikation 1966, EM-Qualifikation 1996, 2004
 Portugal2111198:74–51WM-Qualifikation 1962, 1990, 2006, 2014, 2022, EM-Qualifikation 2020, 2024
Russland1000103:35–32WM-Qualifikation 1998, 2002, 2006, 2014
 Schweiz13111110:33–23WM-Qualifikation 1950, 1974, 1990, 2002, 2010
 Ungarn12111014:51–36WM-Qualifikation 1994, EM-Qualifikation 1976, 1984

Teilnahme Luxemburgs an Fußball-Weltmeisterschaften

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Luxemburg konnte sich am häufigsten nicht für die WM qualifizieren.

  • 1930nicht teilgenommen
  • 1934 bis 2026nicht qualifiziert

Teilnahme Luxemburgs an Fußball-Europameisterschaften

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  • 1960nicht teilgenommen
  • 1964 bis 2021nicht qualifiziert
  • 2024nicht qualifiziert, in den Play-Offs an Georgien gescheitert

Teilnahme Luxemburgs an den für A-Nationalmannschaften zugänglichen Olympischen Spielen

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Die Luxemburgische Fußballnationalmannschaft beim olympischen Fußballturnier 1920
1908 in Londonnicht teilgenommen
1912 in Stockholmnicht teilgenommen
1920 in AntwerpenAchtelfinale
1924 in ParisAchtelfinale
1928 in AmsterdamAchtelfinale
1936 in BerlinAchtelfinale
1948 in LondonAchtelfinale
Commons: Luxemburgische Fußballnationalmannschaft – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste. In: fifa.com. 1. April 2026, abgerufen am 1. April 2026. (Mannschaften ohne Platz und Punkte sind seit mehr als 48 Monaten inaktiv.)
  2. „Luxemburg besiegt Weißrussland 1:0“ (Memento vom 28. Dezember 2007 im Internet Archive), Luxemburger Wort (Onlineversion) vom 13. Oktober 2007.
  3. 1 2 3 Maximilian Schmeckel: Revolution in Luxemburg: Viel mehr als nur ein Zwergenaufstand. In: Goal.com. 27. Juli 2017, abgerufen am 2. Juli 2023.
  4. Kader von Luxemburg. In: transfermarkt.de. Abgerufen am 31. März 2026.
  5. Luxembourg – Record International Players. RSSSF, abgerufen am 27. März 2026 (englisch).
  6. Luxembourg national football team individual records and stats. In: eu-football.info. Abgerufen am 27. März 2026 (englisch).
  7. Spiel vom 1. März 2006 wurde wegen Schneefalls beim Stand von 0:2 abgebrochen und ist in der Bilanz nicht enthalten