Brasilianische Fußballnationalmannschaft der Frauen

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Brasilien
Brasil
Logo Confederacao Brasileira de Futebol.svg
Spitzname(n) A Seleção (The Selection)
As Canarinhas (The Female Canaries)
Auriverde (Green-and-Yellow)
Verde-Amarela (Green-and-Yellow)
Samba Queens
Verband Confederação Brasileira de Futebol
Konföderation CONMEBOL
Technischer Sponsor Nike
Cheftrainer Pia Sundhage
Kapitän Marta
Rekordtorschützin Marta (115[1])
Rekordspielerin Formiga (178+)
Heimstadion Wechselnde Stadien
FIFA-Code BRA
FIFA-Rang 11. (1931 Punkte)
(Stand: 27. September 2019)[2]
Erstes Trikot
Zweites Trikot
Bilanz
279 Spiele
169 Siege
41[3] Unentschieden
69 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
BrasilienBrasilien Brasilien 1:2 USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
(Jesolo, Italien; 22. Juli 1986)
Höchster Sieg
BrasilienBrasilien Brasilien 15:0 Bolivien BolivienBolivien (1)
BrasilienBrasilien Brasilien 15:0 Peru PeruPeru (2)
(Uberlândia, Brasilien; 18. Januar 1995) (1)
(Mar del Plata, Argentinien; 2. März 1998) (2)
Höchste Niederlage
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 6:0 Brasilien BrasilienBrasilien
(Denver, USA; 26. September 1999)
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaft
Endrundenteilnahmen 8 (Erste: 1991)
Beste Ergebnisse Zweiter, (2007)
Südamerikameisterschaft
Endrundenteilnahmen 8 (Erste: 1991)
Beste Ergebnisse Gewinner, (1991, 1995, 1998, 2003, 2010, 2014, 2018)
CONCACAF Women’s Gold Cup
Endrundenteilnahmen 1 (als Gast)
Beste Ergebnisse Zweiter 2000
Olympische Spiele
0Silber0 2004
0Silber0 2008
(Stand: 23. Juni 2019)

Die brasilianische Fußball-Nationalmannschaft der Frauen ist eine repräsentative Auswahl von brasilianischen Fußballspielerinnen für ein internationales Spiel.

Die brasilianischen Frauen traten erstmals 1986 zu einem Länderspiel an und waren damit die erste südamerikanische Mannschaft, die von der FIFA anerkannte Länderspiele bestritt. Mittlerweile sind sie die dominierende Mannschaft in Südamerika und gehören zu den besten Nationalmannschaften weltweit. Beste Ergebnisse waren bisher der zweite Platz hinter dem deutschen Team bei der Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2007 und zwei olympische Silbermedaillen 2004 und 2008, wobei im Finale jeweils gegen die USA verloren wurde. Die Spielerin Marta wurde 2007 Torschützenkönigin und beste Spielerin des Turniers und hat mittlerweile die meisten WM-Tore erzielt.

Bei den ersten WM-Teilnahmen 1991 und 1995 schied die Mannschaft dagegen noch in der Vorrunde aus. Die Frauenfußball-Weltmeisterschaft 1999 beendete das Team mit dem dritten Platz und schied bei der Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2003 im Viertelfinale aus.

Bei den Olympischen Spielen erreichten sie insgesamt viermal das Halbfinale. Dabei gelang ihnen im Halbfinale 2008 erstmals ein Sieg gegen die Deutsche Frauen-Nationalmannschaft. 2012 kam bereits im Viertelfinale gegen Weltmeister Japan das Aus.

Bei den Südamerikameisterschaften der Frauen gewann die Brasilianische Nationalmannschaft die ersten vier Turniere. In den beiden einzigen Finalspielen wurde dabei jeweils Argentinien geschlagen. Nur 2006 wurde die brasilianische Mannschaft Zweiter hinter Argentinien, gegen die das entscheidende Spiel der Endrunde verloren wurde (ein echtes Finale gab es bei diesem Turnier ebenso wie 1991, 2003 und 2010 nicht). 2010 konnte der Titel zurückgeholt werden.

In den letzten Jahren ist aber ein leichter Rückschritt zu verzeichnen. Dies zeigt sich auch an den Ergebnissen der Juniorinnen: In den Jahren 2002 und 2004 wurde die U-20-Nationalmannschaft jeweils WM-Vierte. 2006 erreichten sie den dritten Platz und 2008 erreichten sie noch das Viertelfinale, wo die U-20-Mannschaft gegen Deutschland ausschied. Dagegen kam 2010 und 2012 das Aus bereits jeweils in der Vorrunde. Die U-17-Mannschaft schied 2008 in der Vorrunde der WM und 2010 und 2012 jeweils im Viertelfinale aus.

Im März 2009 erreichte die Mannschaft erstmals den 2. Platz in der FIFA-Weltrangliste, fiel aber im September, nachdem die deutsche Mannschaft erneut den Europameistertitel gewinnen, konnte auf Platz 3 zurück. Durch die Erfolge Japans fiel Brasilien im Dezember 2012 auf Rang 4 zurück. Die bisher schlechteste Platzierung ist Rang 10 ab August 2016.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Ergebnis Trainer Meiste Spiele Meiste Tore
1991 Vorrunde Fernando Pires 09 Spielerinnen mit 3 Spielen Elane Rego (1)
1995 Vorrunde Ademar Fonseca 10 Spielerinnen mit 3 Spielen Roseli (2)
1999 Dritter Wilson De Oliveira Rica 10 Spielerinnen mit 6 Spielen Sissi (7)
2003 Viertelfinale Paulo Goncalves 10 Spielerinnen mit 4 Spielen Kátia (4)
2007 Zweiter Jorge Barcellos 08 Spielerinnen mit 6 Spielen Marta (7), Torschützenkönigin
2011 Viertelfinale Kleiton Lima 11 Spielerinnen mit 4 Spielen Marta (4)
2015 Achtelfinale Vadão 06 Spielerinnen mit 4 Spielen 4 Spielerinnen mit 1 Tor
2019 Achtelfinale Vadão 10 Spielerinnen mit 4 Spielen Cristiane (4)
Alle Formiga (24) Marta (15)

Südamerikameisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brasilien ist mit sieben Titeln Rekordsieger der Südamerikameisterschaft.

Olympische Spiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Panamerikanische Spiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brasilianische Mannschaft ist mit 3 Siegen Rekordsieger bei dem seit 1999 ausgetragenen Frauen-Fußballturnier der Panamerikanischen Spiele.

Südamerikaspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vier-Nationen-Turnier in Brasilien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2009 veranstaltet der brasilianische Verband das Vier-Nationen-Turnier in Brasilien, das die Mannschaft sechsmal gewann. Nur 2010 musste man den Kanadierinnen den Sieg überlassen.

Algarve-Cup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die brasilianische Mannschaft beim Algarve-Cup 2015 vor dem Spiel gegen Schweden

Brasilien nahm erstmals 2015 am Algarve-Cup teil und erreichte dabei den siebten Platz. 2016 wurde Brasilien Zweiter beim Algarve-Cup 2016.

Aktueller Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: WM-Kader

Folgend aufgelistet ist der Kader für die Weltmeisterschaft 2019.[4] Die Positionen entsprechen den Angaben des brasilianischen Verbandes und können sich teilweise von den Angaben der FIFA unterscheiden.

Nr. Name Geburtsdatum Verein Länderspiele[K 1] Tore[K 1] Letzter Einsatz
Tor
Aline 15. April 1989 SpanienSpanien UD Granadilla Tenerife 10 0 08.04.2019
Bárbara II 4. Juli 1988 BrasilienBrasilien AE Kindermann 41 0 05.04.2019
Letícia 13. August 1994 BrasilienBrasilien SC Corinthians 2 0 02.08.2018
Abwehr
Érika 4. Februar 1988 BrasilienBrasilien SC Corinthians 45 9 08.04.2019
Kathellen 26. April 1996 FrankreichFrankreich Girondins Bordeaux 2 0 27.02.2019
Mônica 21. April 1987 BrasilienBrasilien SC Corinthians 59 9 08.04.2019
Tayla 9. Mai 1992 PortugalPortugal Benfica Lissabon 2 0 03.08.2018
Mittelfeld
Camila 10. Oktober 1994 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Orlando Pride 17 2 10.11.2018
Fabiana 4. August 1989 BrasilienBrasilien SC Internacional 85 8 02.09.2018
Letícia Santos 2. Dezember 1994 DeutschlandDeutschland SC Sand 19 0 08.04.2019
Tamires 10. Oktober 1987 DanemarkDänemark Fortuna Hjørring 89 4 08.04.2019
Andressinha 1. Mai 1995 BrasilienBrasilien EC Iranduba 44 14 08.04.2019
Formiga 3. März 1978 FrankreichFrankreich Paris Saint-Germain 185+ 27 08.04.2019
Luana Bertolucci 2. Mai 1993 Korea SudSüdkorea Hwacheon KSPO 2 0 05.04.2019
Thaisa 17. Dezember 1988 ItalienItalien AC Mailand 78 5 08.04.2019
Angriff
Andressa Alves 10. November 1992 SpanienSpanien FC Barcelona 50 11 08.04.2019
Bia Zaneratto 17. Dezember 1993 Korea SudSüdkorea Incheon Red Angels 68 22 05.03.2019
Cristiane 15. Mai 1985 BrasilienBrasilien São Paulo FC 140 86 22.04.2018
Debinha 20. Oktober 1991 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten North Carolina FC 81 28 08.04.2019
Geyse 27. März 1998 PortugalPortugal Benfica Lissabon 7 0 08.04.2019
Ludmila 1. Dezember 1994 SpanienSpanien Atlético Madrid 12 1 05.03.2019
Marta (C)Kapitän der Mannschaft 19. Februar 1986 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Orlando Pride 127 116 08.04.2019
Raquel 21. März 1991 SpanienSpanien Sporting Huelva 47 8 08.04.2019

Anmerkungen:

  1. a b Spiele und Tore gemäß Aufstellungen in Arquivo da Seleção Brasileira Feminina (Brazilian National Womens´ Team Archive), Stand 23. Mai 2019

Rekordspielerinnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Name Einsätze Tore Position WM-Spiele Zeitraum Bemerkungen
1 Formiga 172+[A 1] 25 Mittelfeld 25 seit 1995
2 Cristiane 128 084 Angriff 17 seit 2003
3 Marta 117 094 Angriff 17 seit 2003
4 Rosana 111+[A 2] 017 Mittelfeld 13 seit 2000
5 Andréia Suntaque 096+[A 3] 000 Tor 14 1999– 2014
6 Tânia Maranhão 084+[A 4] 000 Abwehr 17 1995–2011
7 Fabiana Baiana 083 007 Abwehr 07 seit 2006
8 Maycon 079+[A 5] 005 Mittelfeld 16 1998–2011
9 Renata Costa 078 008 Mittelfeld 11 2003–2012
10 Tamires 070 004 Abwehr 04 seit 2006
11 Pretinha 067+[A 6] 041 Angriff 14 1991–2008, 2014
  1. Für 18 Spiele während ihrer aktiven Zeit liegen keine Aufstellungen vor
  2. Für 3 Spiele während ihrer aktiven Zeit liegen keine Aufstellungen vor, bei einem weiteren Spiel ohne Aufstellung in dieser Periode wird sie als Torschützin genannt. Das Spiel wird daher hier mitgezählt.
  3. Für 4 Spiele während ihrer aktiven Zeit liegen keine Aufstellungen vor
  4. Für 22 Spiele während ihrer aktiven Zeit liegen keine Aufstellungen vor
  5. Für 4 Spiele während ihrer vor ihrer aktiven Zeit und 5 Spiele direkt vor ihrer ersten Erwähnung in einer Aufstellung liegen keine Aufstellungen vor
  6. Für 20 Spiele während ihrer aktiven Zeit liegen keine Aufstellungen vor

Stand: 11. Dezember 2016

Quelle: RSSSF Brazil[5]

Andere bekannte Spielerinnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kátia (12 WM-Spiele für Brasilien, 1999–2003)
  • Sissi (zusammen mit Sun Wen Torschützenkönigin der WM 1999, 9 WM-Spiele für Brasilien, 1995–1999)

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Name Zeit Spiele Erfolge
1 ? (1) 22. Juli 1986 bis 24. Juli 1988 2
2 João Varela 1. Juni 1988 bis 12. Juni 1988 6
3 Édson Luís Antunes 28. April 1991 bis 5. Mai 1991 2 Südamerikameister 1991
4 Fernando Pires 17. November 1991 bis 21. November 1991 3
5 Ademar Fonseca Júnior 8. Januar 1995 bis 9. Juni 1995 13[6] Südamerikameister 1995
6 ? (1) 14. Januar 1996 bis 4. Juli 1996 10
7 José Duarte 4. Juli 1996 bis 1. August 1996 6[7]
8 ? (1) 10. Dezember 1996 bis 7. Juni 1997 5
9 José Duarte 11. Dezember 1997 bis 13. Dezember 1997 11 Südamerikameister 1998
10 Wilson Riça 22. Mai 1999 bis 10. Juli 1999 9 WM-Dritter 1999
11 ? (1) 26. September 1999 bis 10. Oktober 1999 4
12 José Duarte 23. Juni 2000 bis 28. September 2000 11
13 Paulo Gonçalves 3. August 2001 bis 1. Oktober 2003 18[8] Südamerikameister 2003
14 Renê Simões 12. April 2004 bis 25. August 2004 10[9] Silbermedaille bei den Olympischen Spielen 2004
15 Luiz Antônio Ferreira 26. Juni 2005 bis 3. Juli 2005 0[10]
16 José Teixeira 28. Oktober 2006 bis 1. November 2006 3[11]
17 Jorge Luiz Barcellos 11. November 2006 bis 21. August 2008 34 Goldmedaille bei den Panamerikanischen Spielen 2007, Vizeweltmeister 2007, Silbermedaille bei den Olympischen Spielen 2008
18 Kleiton Lima 22. April 2009 bis 27. Oktober 2011 27 Südamerikameister 2010
19 Jorge Luiz Barcellos 8. Dezember 2011 bis 3. August 2012 14
20 Márcio de Oliveira 9. Dezember 2012 bis 9. April 2014 22
21 Vadão 11. Juni 2014 bis 16. September 2016 53 Südamerikameister 2014, Goldmedaille bei den Panamerikanischen Spielen 2015
22 Emily Lima[12] September 2016 bis 22. September 2017 13
23 Vadão[13] 25. September 2017 bis 22. Juli 2019 27 Südamerikameister 2018
24 Pia Sundhage seit 25. Juli 2019 0

(1) Unbekannter Trainer

Spiele gegen deutschsprachige Mannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ergebnisse stets aus brasilianischer Sicht

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor dem Länderspiel am 22. April 2009 in Frankfurt
Datum Ort Ergebnis Anlass
9. Juni 1995 Karlstad 1:6 Weltmeisterschaft-Gruppenspiel
25. Juli 1996 Birmingham 1:1 Olympia-Vorrunde
27. Juni 1999 Washington, D.C. 3:3 Weltmeisterschaft-Gruppenspiel
16. September 2000 Canberra 1:2 Olympia-Gruppenspiel
28. September 2000 Sydney 0:2 Olympia-Spiel um Bronze
30. September 2007 Shanghai 0:2 Weltmeisterschaft-Finale
6. August 2008 Shenyang 0:0 Olympia-Gruppenspiel
18. August 2008 Shanghai 4:1 Olympia-Halbfinale
22. April 2009 Frankfurt 1:1 Freundschaftsspiel, bis zum 26. Juni 2011 höchste Zuschauerzahl bei einem Freundschaftsspiel in Europa
9. März 2015 Parchal 1:3 Algarve-Cup
8. April 2015 Fürth 0:4 Freundschaftsspiel
4. Juli 2017 Sandhausen 1:3 Freundschaftsspiel

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort Ergebnis Anlass
11. März 2015 Albufeira (Portugal) 4:1 Algarve-Cup 2015 Spiel um Platz 7

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bisher gab es noch keine Spiele gegen die österreichische Auswahl.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Brasilianische Fußballnationalmannschaft der Frauen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise und Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die FIFA nennt in ihrem Profil zur WM 2015 am 21. Juni 2015 92 Tore, 22 Tore folgten nach der WM.
  2. Frauen-Weltrangliste. In: fifa.com. FIFA, 27. September 2019, abgerufen am 7. Oktober 2019 (Mannschaften ohne Platz und Punkte sind provisorisch, da nicht mehr als fünf Spiele absolviert wurden oder die Mannschaften seit mehr als 18 Monaten inaktiv sind.).
  3. Davon 2 im Elfmeterschießen gewonnen und 4 im Elfmeterschießen verloren.
  4. Seleção Feminina é convocada para a Copa do Mundo da França. cbf.com, 16. Mai 2019, abgerufen am 23. Mai 2019 (portugiesisch).
  5. Marcelo Leme de Arruda: Arquivo da Seleção Brasileira Feminina (englisch) Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation und RSSSF Brazil. Abgerufen am 30. Januar 2019.
  6. zudem vier inoff. Spiele
  7. Zudem ein inoff. Spiel
  8. Zudem ein inoff. Spiel
  9. Zudem drei inoff. Spiele
  10. Trainer bei zwei inoffiziellen Spielen gegen die Concordia University (USA) und Campo Grande
  11. Inoffizielle Spiele, es trat das São Paulo State Team an.
  12. Emily Lima als Trainerin berufen Bericht des Verbandes CBF auf cbf.com.br, Seite auf portug., abgerufen am 4. November 2016
  13. cbf.com.br - Vadão é o técnico da Seleção Feminina (25. September 2017), abgerufen am 13. Oktober 2017.