Sequedin

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Sequedin
Wappen von Sequedin
Sequedin (Frankreich)
Sequedin
Staat Frankreich
Region Hauts-de-France
Département (Nr.) Nord (59)
Arrondissement Lille
Kanton Lille-6
Gemeindeverband Métropole Européenne de Lille
Koordinaten 50° 38′ N, 2° 59′ OKoordinaten: 50° 38′ N, 2° 59′ O
Höhe 18–43 m
Fläche 3,97 km²
Einwohner 4.739 (1. Januar 2018)
Bevölkerungsdichte 1.194 Einw./km²
Postleitzahl 59320
INSEE-Code
Website http://www.sequedin.fr/

Rathaus von Sequedin

Sequedin ist eine französische Gemeinde mit 4739 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2018) im Département Nord in der Region Hauts-de-France. Sie gehört zum Arrondissement Lille und zum Kanton Lille-6 (bis 2015: Kanton Lomme). Die Einwohner werden Sequedinois genannt.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sequedin befindet sich als banlieue etwa fünf Kilometer südwestlich des Stadtzentrums von Lille im Flachland von Französisch-Flandern. Durch die Gemeinde verläuft die kanalisierte Deûle. Am westlichen Gemeinderand führt die Autoroute A25 von Lille nach Dünkirchen entlang. Nachbargemeinden sind:

Lille
Englos Nachbargemeinden Villeneuve-d’Ascq
Hallennes-lez-Haubourdin Haubourdin Loos

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1800 1821 1841 1861 1881 1901 1921 1946 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2017
Einwohner[1] 504 533 593 640 648 865 831 898 1681 2723 2966 3384 3340 3627 4346 4712

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche Saint-Laurent
  • Kirche Saint-Laurent mit Taufbecken aus dem 14. Jahrhundert
  • Untersuchungshaftanstalt (Maison d’Arret)

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der französischen Gemeinde Maureilhan im Département Hérault besteht eine Partnerschaft.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Le Patrimoine des Communes du Nord. Flohic Editions, Band 2, Paris 2001, ISBN 2-84234-119-8, S. 1100–1101.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Sequedin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Des villages de Cassini aux communes d’aujourd’hui