Deûlémont

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Deûlémont
Wappen von Deûlémont
Deûlémont (Frankreich)
Deûlémont
Region Hauts-de-France
Département Nord
Arrondissement Lille
Kanton Armentières
Gemeindeverband Métropole Européenne de Lille
Koordinaten 50° 44′ N, 2° 57′ OKoordinaten: 50° 44′ N, 2° 57′ O
Höhe 11–20 m
Fläche 9,94 km2
Einwohner 1.682 (1. Januar 2014)
Bevölkerungsdichte 169 Einw./km2
Postleitzahl 59890
INSEE-Code
Website http://deulemont.free.fr

Blick auf Deûlémont

Deûlémont (niederländisch: Deulemonde) ist eine französische Gemeinde im Département Nord in der Region Hauts-de-France. Die Gemeinde zählt 1682 Einwohner (Stand 1. Januar 2014) und ist Teil des Arrondissements Lille. Deûlémont gehört außerdem zum Kanton Armentières.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Detailkarte von Deûlémont mit den wichtigsten Verkehrswegen

Das Gemeindegebiet von Deûlémont erstreckt sich über eine Fläche von 9,94 km². Die Ortschaft liegt am Ufer der Leie (frz. Lys), die hier Grenzfluss zwischen Belgien und Frankreich ist. Umgeben wird Deûlémont von den Nachbargemeinden Warneton im Norden, Comines im Nordosten, Quesnoy-sur-Deûle im Südosten, Frelinghien im Süden sowie Comines-Warneton (Belgien) im Nordwesten.

Etymologie und Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deûlémont wurde 1066 in der Gründungsurkunde der Abtei Saint-Pierre in Lille als „Doulesmons “ erstmals schriftlich erwähnt. Der ursprünglich flämische Ortsname bezieht sich auf die Lage des Ortes an der Mündung der Deûle in die Leie, woher sich auch die moderne niederländische Ortsbezeichnung Deulemonde ableitet.[1][2]

Während des Ersten Weltkriegs wurde Deûlémont durch die Kampfhandlungen zwischen Britischem und Deutschem Militär völlig zerstört.[1]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2008 2013
Einwohner 898 866 951 1.360 1.368 1.461 1.606 1.685

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Deûlémont – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Greater Lille’s municipalities: Croix, Deulémont, Don, Emmerin, Englos
    (Internetauftritt des Gemeindeverbunds Lille Métropole, abgerufen am 1. Januar 2014, englisch)
  2. GeneaWiki: 59173 – Deûlémont, Internetseite von GENEANET, Paris, abgerufen am 1. Januar 2014 (französisch)