Tarano

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Tarano
Wappen
Tarano (Italien)
Tarano
Staat Italien
Region Latium
Provinz Rieti (RI)
Koordinaten 42° 21′ N, 12° 36′ OKoordinaten: 42° 21′ 21″ N, 12° 35′ 42″ O
Höhe 234 m s.l.m.
Fläche 20,08 km²
Einwohner 1.439 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte 72 Einw./km²
Postleitzahl 02040
Vorwahl 0765
ISTAT-Nummer 057067
Volksbezeichnung Taranesi
Schutzpatron San Giorgio

Tarano ist eine Gemeinde mit 1439 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2016) in der Provinz Rieti in der italienischen Region Latium.

Tarano

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tarano liegt 64 km nördlich von Rom und 41 km südwestlich von Rieti. Es liegt in der Niederen Sabina, dem Hügelland oberhalb des Tals des Tiber. Das Gemeindegebiet erstreckt sich von 71 bis 310 m s.l.m.

Zur Gemeinde gehören die Ortsteile San Polo, Baracche di Tarano und Baracche di San Polo.

Die Gemeinde liegt in der Erdbebenzone 2 (mittel gefährdet).[2]

Die Nachbargemeinden sind Collevecchio, Forano, Montebuono, Selci, Stimigliano und Torri in Sabina.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tarano liegt an der strada statale 657 Sabina (SS 657), die von Galantina (SS 313) zur Tiberbrücke Ponte Felice an der Via Flaminia führt. Die nächste Autobahnauffahrt ist Ponzano - Soratte auf die A1 Autostrada del Sole.

Der nächste Bahnhof ist in Stimigliano an der Regionalbahnstrecke FR1 in 11 km Entfernung vom Ortszentrum.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1861 1881 1901 1921 1936 1951 1971 1991 2001
Einwohner 904 1.095 1.438 1.587 1.710 1.704 1.133 1.141 1.198

Quelle: ISTAT

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bruno Nofroni (Bürgerliste) wurde im Juni 2009 zum Bürgermeister gewählt. [3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Tarano – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2016.
  2. Italienischer Zivilschutz
  3. Italienisches Innenministerium