24-Stunden-Rennen von Le Mans 1964

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Ein Ferrari 275P, hier beim 1000-km-Rennen am Nürburgring 1964, am Steuer Ludovico Scarfiotti. In Le Mans siegten Nino Vaccarella und Jean Guichet auf einem 275P und verfehlten dabei die Gesamtdistanz von 5000 Kilometer nur um knapp 4000 Meter.
Der Werks-CD3 mit der Originalstartnummer 44, hier beim Goodwood Festival of Speed 2006. Alain Bertaut und André Guilhaudin fielen beim Rennen mit diesem Rennwagen nach 77 gefahrenen Runden mit Motorschaden aus.
Der Jaguar E-Type Lightweight von Peter Lindner und Peter Nöcker 1963 am Nürburgring. In Le Mans waren die beiden Deutschen mit demselben Wagen am Start, fielen aber nach 149 Runden mit einem überhitzen Zylinder aus.

Das 32. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 32e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, fand vom 20. bis 21. Juni 1964 auf dem Circuit des 24 Heures statt.

Das Rennen[Bearbeiten]

Große Attraktion des Rennens waren die drei Ford GT40 der Ford Motor Company. Eric Broadley hatte in englischen Slough diesen neuen US-amerikanischen Sportwagen entwickelt. Das Rennprogramm wurde von John Wyer geleitet, der 1959 als Rennleiter von Aston Martin Roy Salvadori und Carroll Shelby zum Gesamtsieg geführt hatte. Beim Testwochenende im April musste Ford jedoch einen schweren Rückschlag hinnehmen: Sowohl Roy Salvadori, als auch Jo Schlesser hatten schwere Unfälle, weil die Fahrzeuge auf den schnellen Geraden völlig instabil wurden. Bis zum Rennen im Juni wurde das Konzept jedoch überarbeitet. und die GT40 erhielten mehr Abtrieb.

Im Training waren jedoch die Werks-Ferrari die Schnellsten. John Surtees fuhr im Ferrari 330P die schnellste bisher in Le Mans erzielte Rundenzeit. Die Werkswagen aus Maranello übernahmen auch nach dem Start die Führung im Rennen, der neue Ferrari 250LM, den David Piper für das North American Racing Team fuhr, blieb jedoch schon in der ersten Runde mit einem Defekt an der Ölpumpe liegen. Nach einer Rennstunde ging erstmals ein Ford in Führung, als sich Masten Gregory an die Spitze setzte. In der Nacht fielen aber alle Ford mit technischen Defekten aus. Auch Ferrari verlor noch vor Mitternacht zwei 275P durch Ausfälle.

Tragik vor der Indianapolis[Bearbeiten]

Bei Einbruch der Dunkelheit hatte der AC-Cars-Werkspilot Peter Bolton auf der schnellen Passage zwischen der Mulsanne- und der Indianapolis-Kurve einen Unfall. Der AC Cobra kollidierte nach einem Getriebeschaden mit dem Ferrari 275P von Giancarlo Baghetti. Beide Wagen rutschten dabei in eine Auslaufzone, die für Zuschauer gesperrt war. Drei Personen waren aber über die Barriere gestiegen und wurden vom sich drehenden Rennwagen getroffen. Alle drei starben noch an der Unfallstelle. Zu diesem Zeitpunkt war der Maserati Tipo 151 mit Maurice Trintignant am Steuer bis auf den dritten Gesamtrang vorgefahren. Wenig später stoppte den Franzosen eine defekte Elektrik.

Nachdem John Surtees und Lorenzo Bandini ihre Führung nach Problemen mit der Benzinzufuhr und einem daraus folgenden langen Boxenstopp verloren, war der Weg frei für den Gesamtsieg von Nino Vaccarella und Jean Guichet im Werks-Ferrari-275P. Es war der erste Fahrersieg für Frankreich seit 1954.

Eine Kuriosität ereignete sich im Fahrzeug von Tony Maggs: Um die Vergaser des 12-Zylinder-Motors im Ferrari 250 GTO zu kühlen, wurde Eis verwendet. Einige Teile davon fielen in das Cockpit und verklemmten sich zwischen den Pedalen. Dadurch zog sich der Südafrikaner im Juni leichte Erfrierungen an den Füßen zu.

Ergebnisse[Bearbeiten]

Piloten nach Nationen[Bearbeiten]

FrankreichFrankreich 36 Franzosen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich 25 Briten ItalienItalien 12 Italiener Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 10 US-Amerikaner DeutschlandDeutschland 7 Deutsche
BelgienBelgien 6 Belgier SchweizSchweiz 4 Schweizer NiederlandeNiederlande 3 Niederländer NeuseelandNeuseeland 2 Neuseeländer IrlandIrland 1 Ire
Mexiko 1934Mexiko 1 Mexikaner OsterreichÖsterreich 1 Österreicher Sudafrika 1961Südafrika 1 Südafrikaner SchwedenSchweden 1 Schwede

Schlussklassement[Bearbeiten]

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 P 5.0 20 ItalienItalien SpA Ferrari SEFAC FrankreichFrankreich Jean Guichet
ItalienItalien Nino Vaccarella
Ferrari 275P Ferrari 3.3L V12 349
2 P 5.0 14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Maranello Concessionaires Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill
SchwedenSchweden Joakim Bonnier
Ferrari 330P Ferrari 4.0L V12 344
3 P 5.0 19 ItalienItalien SpA Ferrari SEFAC Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees
ItalienItalien Lorenzo Bandini
Ferrari 330P Ferrari 4.0L V12 337
4 GT + 3.0 5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shelby-American Inc. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gurney
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Bondurant
Shelby Cobra Daytona Ford 4.7L V8 334
5 GT 3.0 24 BelgienBelgien Ecurie Nationale Belge BelgienBelgien Lucien Bianchi
BelgienBelgien Jean Blaton
Ferrari 250 GTO Ferrari 3.0L V12 333
6 GT 3.0 25 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Maranello Concessionaires Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland
Sudafrika 1961Südafrika Tony Maggs
Ferrari 250 GTO Ferrari 3.0L V12 328
7 GT 2.0 34 FrankreichFrankreich Auguste Veuillet FrankreichFrankreich Robert Buchet
FrankreichFrankreich Guy Ligier
Porsche 904/4 GTS Porsche 2.0L Flat-4 323
8 GT 2.0 33 NiederlandeNiederlande Racing Team Holland NiederlandeNiederlande Ben Pon
NiederlandeNiederlande Henk van Zalinge
Porsche 904/4 GTS Porsche 2.0L Flat-4 319
9 GT 3.0 27 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten North American Racing Team FrankreichFrankreich Fernand Tavano
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Grossman
Ferrari 250 GTO Ferrari 3.0L V12 315
10 GT 2.0 31 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Gerhard Koch
SchweizSchweiz Heinz Schiller
Porsche 904/4 GTS Porsche 2.0L Flat-4 315
11 GT 2.0 35 SchweizSchweiz Scuderia Filipinetti SchweizSchweiz Herbert Müller
FrankreichFrankreich Jean Sage
Porsche 904/4 GTS Porsche 2.0L Flat-4 309
12 GT 2.0 32 FrankreichFrankreich Jacques Dewes FrankreichFrankreich Jacques Dewes
FrankreichFrankreich Jean Kerguen
Porsche 904/4 GTS Porsche 2.0L Flat-4 308
13 GT 1.6 57 ItalienItalien Scuderia St. Ambroeus ItalienItalien Roberto Bussinello
ItalienItalien Bruno Deserti
Alfa Romeo Giulia TZ Alfa Romeo 1.6L I4 307
14 P + 5.0 1 FrankreichFrankreich Auguste Veuillet BelgienBelgien Pierre Noblet
SchweizSchweiz Edgar Berney
Iso Grifo A3C Chevrolet 5.4L V8 307
15 GT 1.6 41 ItalienItalien Scuderia St. Ambroeus ItalienItalien Giampiero Biscaldi
ItalienItalien Giancarlo Sala
Alfa Romeo Giulia TZ Alfa Romeo 1.6L I4 305
16 P 5.0 23 BelgienBelgien Ecurie Nationale Belge FrankreichFrankreich Pierre Dumay
BelgienBelgien Gérard Langlois van Ophem
Ferrari 250LM Ferrari 3.3L V12 298
17 P 3.0 46 FrankreichFrankreich Société des Automobiles Alpine FrankreichFrankreich Roger Delageneste
IrlandIrland Henry Morrogh
Alpine M64 Renault-Gordini 1.1L I4 292
18 GT + 3.0 64 FrankreichFrankreich Société Chardonnet FrankreichFrankreich Régis Fraissinet
FrankreichFrankreich Jean de Mortemart
AC Cobra Ford 4.7L V8 289
19 GT 2.0 37 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich British Motor Corporation Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paddy Hopkirk
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andrew Hedges
MG MGB Hardtop MG 1.8L I4 287
20 P 3.0 59 FrankreichFrankreich Société des Automobiles Alpine FrankreichFrankreich Roger Masson
ItalienItalien Teodoro Zeccoli
Alpine M63 Renault-Gordini 1.0L I4 284
21 P 3.0 50 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Standard Triumph Motor Company Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Hobbs
NiederlandeNiederlande Rob Slotemaker
Triumph Spitfire Triumph 1.1L I4 272
22 GT 1.3 43 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Elite '62 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Clive Hunt
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Wagstaff
Lotus Elite Mk14 Coventry Climax 1.2L I4 266
23 GT 1.3 52 FrankreichFrankreich Société Automobiles René Bonnet FrankreichFrankreich Philippe Farjon
FrankreichFrankreich Serge Lelong
René Bonnet Aérodjet Renault-Gordini 1.1L I4 260
24 P 3.0 53 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Donald Healey Motor Company Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Clive Baker
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich William Bradley
Austin-Healey Sprite Sebring BMC 1.1L I4 257
Nicht klassiert
25 P 3.0 47 FrankreichFrankreich Société des Automobiles Alpine BelgienBelgien Mauro Bianchi
FrankreichFrankreich Jean Vinatier
Alpine M63 Renault-Gordini 1.0L I4 230
Disqualifiziert
26 GT + 3.0 18 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Michael Salmon Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Salmon
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Sutcliffe
Aston Martin DP214 Aston Martin 3.7L I6 235
27 GT + 3.0 6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Briggs S. Cunningham NeuseelandNeuseeland Chris Amon
DeutschlandDeutschland Jochen Neerpasch
Shelby Cobra Daytona Ford 4.7L V8 131
Ausgefallen
28 P 3.0 30 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Colin Davis
DeutschlandDeutschland Gerhard Mitter
Porsche 904/8 Porsche 2.0L Flat-8 244
29 P 3.0 48 FrankreichFrankreich Société Automobiles René Bonnet FrankreichFrankreich Robert Bouharde
FrankreichFrankreich Michel de Bourbon-Palma
René Bonnet Aérodjet Renault-Gordini 1.1L I4 216
30 P 5.0 10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ford Motor Company Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill
NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren
Ford GT40 Mk.I Ford 4.2L V8 192
31 GT + 3.0 16 DeutschlandDeutschland Peter Lindner DeutschlandDeutschland Peter Lindner
DeutschlandDeutschland Peter Nöcker
Jaguar E-Type Lightweight Jaguar 3.8L I6 149
32 P 3.0 65 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Standard Triumph Motor Company FrankreichFrankreich Jean-François Piot
FrankreichFrankreich Jean-Louis Marnat
Triumph Spitfire Triumph 1.1L I4 140
33 P 3.0 29 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Edgar Barth
DeutschlandDeutschland Herbert Linge
Porsche 904/8 Porsche 2.0L Flat-8 139
34 P 3.0 54 FrankreichFrankreich Société des Automobile Alpine FrankreichFrankreich Philippe Vidal
FrankreichFrankreich Henri Grandsire
Alpine M64 Renault-Gordini 1.1L I4 133
35 P 3.0 45 FrankreichFrankreich S.E.C.A. CD FrankreichFrankreich Pierre Lelong
FrankreichFrankreich Guy Verrier
CD 3 Panhard 1.2L Supercharged Flat-2 124
36 GT + 3.0 9 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rootes Group Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Procter
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jimmy Blumer
Sunbeam Tiger Thunderbolt Ford 4.3L V8 118
37 GT 3.0 26 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten North American Racing Team Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ed Hugus
FrankreichFrankreich José Rosinski
Ferrari 250 GTO Ferrari 3.0L V12 114
38 P 5.0 2 FrankreichFrankreich Maserati France FrankreichFrankreich André Simon
FrankreichFrankreich Maurice Trintignant
Maserati Tipo 151 Maserati 4.9L V8 99
39 GT + 3.0 17 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Sargent Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Sargent
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Lumsden
Jaguar E-Type Lightweight Jaguar 3.8L I6 80
40 P 3.0 44 FrankreichFrankreich S.E.C.A. CD FrankreichFrankreich Alain Bertaut
FrankreichFrankreich André Guilhaudin
CD 3 Panhard 1.2L Supercharged Flat-2 77
41 GT + 3.0 3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich AC Cars Ltd. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Bolton
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jack Sears
AC Cobra Coupe Ford 4.7L V8 77
42 P 5.0 21 ItalienItalien SpA Ferrari SEFAC Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Parkes
ItalienItalien Ludovico Scarfiotti
Ferrari 275P Ferrari 3.3L V12 71
43 P 5.0 22 ItalienItalien SpA Ferrari SEFAC ItalienItalien Giancarlo Baghetti
ItalienItalien Umberto Maglioli
Ferrari 275P Ferrari 3.3L V12 69
44 P 5.0 11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ford Motor Company Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richie Ginther
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Masten Gregory
Ford GT40 Mk.I Ford 4.2L V8 63
45 P 3.0 56 FrankreichFrankreich Société Automobiles René Bonnet FrankreichFrankreich Pierre Monneret
SchweizSchweiz Jean-Claude Rudaz
René Bonnet Aérodjet Renault-Gordini 1.0L I4 62
46 P 5.0 15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten North American Racing Team Mexiko 1934Mexiko Pedro Rodríguez
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Skip Hudson
Ferrari 330P Ferrari 4.0L V12 58
47 P 5.0 12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ford Motor Company Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Attwood
FrankreichFrankreich Jo Schlesser
Ford GT40 Mk.I Ford 4.2L V8 58
48 P 3.0 55 FrankreichFrankreich Société Automobiles René Bonnet FrankreichFrankreich Jean-Pierre Beltoise
FrankreichFrankreich Gérard Laureau
René Bonnet Aérodjet Renault-Gordini 1.1L I4 54
49 GT 1.6 40 ItalienItalien Scuderia St. Ambroeus ItalienItalien Fernand Masoreo
FrankreichFrankreich Jean Rolland
Alfa Romeo Giulia TZ Alfa Romeo 1.6L I4 47
50 P 3.0 60 FrankreichFrankreich Société Automobiles René Bonnet ItalienItalien Bruno Basini
FrankreichFrankreich Roland Charriére
René Bonnet RB5 Renault-Gordini 1.2L I4 44
51 GT + 3.0 8 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rootes Group BelgienBelgien Claude Dubois
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Keith Ballisat
Sunbeam Tiger Thunderbolt Ford 4.3L V8 37
52 P 3.0 49 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Standard Triumph Motor Company Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Rotschild
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Tullius
Triumph Spitfire Triumph 1.1L I4 23
53 P 3.0 42 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lawrence Tune Engineering Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chris Lawrence
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gordon Spice
Deep Sanderson 301 BMC 1.3L I4 13
54 GT 1.6 38 FrankreichFrankreich Royal Elysées FrankreichFrankreich René Richard
FrankreichFrankreich Pierre Gele
Lotus Elan Lotus 1.6L I4 7
55 P 5.0 58 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten North American Racing Team Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Piper
OsterreichÖsterreich Jochen Rindt
Ferrari 250LM Ferrari 3.3L V12 1
Nicht gestartet
56 P 1.6 66 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lawrence Tune Engineering Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chris Spender
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gordon Spice
IrlandIrland Eamon Donnelly
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hugh Braithwaithe
Deep Sanderson 301 BMC 1.5L I4 1
57 GT 2.0 36 FrankreichFrankreich Jean-Claude Mosnier FrankreichFrankreich André de Cortanze
FrankreichFrankreich Jean-Claude Mosnier
Porsche 904 GTS Porsche 2.0L Flat-4 2
58 GT 1.3 51 FrankreichFrankreich Société Automobiles Alpine FrankreichFrankreich Jacques Féret
FrankreichFrankreich Pierre Orsini
FrankreichFrankreich Jacques Cheinisse
Alpine M65 Renault 1.3L I4 3
Reserve
59 GT 1.6 67 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Roland J. Lutz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ronald Lutz
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richard O'Steen
Elva Courier 4

1 Unfall im Training 2 Unfall im Training 3 Unfall im Training 4 Reserve

Nur in der Meldeliste[Bearbeiten]

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen
60 GT 62 NiederlandeNiederlande Racing Team Holland NiederlandeNiederlande Carel Godin de Beaufort
DeutschlandDeutschland Gerhard Mitter
FrankreichFrankreich Guy Ligier
Porsche 904 GTS Porsche 2.0L Flat-4
61 GT 63 FrankreichFrankreich Andres Chardonnet Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lloyd Casner
FrankreichFrankreich Jean Vincent
AC Cobra Ford 4.7L V8
62 GT 7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ed Hugus Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ed Hugus Shelby Cobra Daytona Ford 4.7L V8
63 GT 4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shelby-American Inc. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ken Miles
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Holbert
Shelby Cobra Daytona Ford 4.7L V8
64 P 51 FrankreichFrankreich Société des Automobiles Alpine BelgienBelgien Mauro Bianchi Alpine M64 Renault-Gordini 1.1L I4
65 P 34 ItalienItalien Abarth Corse & Cie Abarth 2000GT Simca 2.0L V4
66 GT 39 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Walker Racing Team Lotus Elan 26R Lotus 1.6L I4
67 P 41 ItalienItalien Abarth Corse & Cie Abarth 1300S
68 P 56 ItalienItalien Abarth Corse & Cie Fiat-Abarth 1000SP
69 P Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Auto Racing Team Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Whitmore
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hugh Dibley
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lloyd Casner
Porsche 904 Porsche 2.0L Flat-4
70 P 26 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Owen Racing Organisation Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richie Ginther
Rover-B.R.M. Rover 2.0L Gasturbine
71 Chevrolet Corvette
72 Chevrolet Corvette
73 GT 34 ItalienItalien Abarth Corse & Cie Abarth 2000 Simca 2.0L V4
74 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dick Jacobs MG Midget
75 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dick Jacobs MG Midget
76 GT Marcos Volvo 1.8L V4
77 P 21 FrankreichFrankreich Fernand Tavano FrankreichFrankreich Fernand Tavano Ferrari 250LM Ferrari 3.0L V12
78 GT 33 SchweizSchweiz Scuderia Filipinetti Porsche 904/4 GTS Porsche 2.0L Flat-4
79 P 28 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering Porsche 904/8 Porsche 2.0L Flat-8
80 P 24 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten North American Racing Team Ferrari 250LM Ferrari 3.3L V12
81 P 61 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Donald Healey Motor Company Austin-Healey Sprite Sebring BMC 1.3L I4
82 P 28 ItalienItalien Automobili Turismo e Sport ItalienItalien Teodoro Zeccoli ATS 2500GT
83 GT 2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Briggs S. Cunningham FrankreichFrankreich Jo Schlesser
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill
Shelby Cobra Daytona Ford 4.7L V8
84 GT BelgienBelgien Ecurie Francorchamps BelgienBelgien Pierre Dumay
BelgienBelgien Gérard Langlois van Ophem
Ferrari 250 GTO Ferrari 3.0L V12
85 SchweizSchweiz Cote SchweizSchweiz Jean Grentener
SchweizSchweiz Maurice Caillet
Jaguar E-Type Jaguar 3.8L I6
86 GT 83 FrankreichFrankreich Andres Chardonnet Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lloyd Casner
FrankreichFrankreich Jean Vincent
AC Cobra Ford 4.7L V8

Klassensieger[Bearbeiten]

Klasse Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
Index of Performance FrankreichFrankreich Jean Guichet ItalienItalien Nino Vaccarella Ferrari 275P Gesamtsieg
Index of Thermal Efficiency FrankreichFrankreich Roger Delageneste IrlandIrland Henry Morrogh Alpine M64 Rang 17
Prototyp über 5001 cm³ BelgienBelgien Pierre Noblet SchweizSchweiz Edgar Berney Iso Grifo A3C Rang 14
Prototyp 3001-4000 cm³ FrankreichFrankreich Jean Guichet ItalienItalien Nina Vaccarella Ferrari 275P Gesamtsieg
Prototyp 1001-1150 cm³ FrankreichFrankreich Roger Delageneste IrlandIrland Henry Morrogh Alpine M64 Rang 17
GT 4001-5000 cm³ Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gurney Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Bondurant Shelby Cobra Daytona Rang 4
GT 2001-3000 cm³ BelgienBelgien Lucien Bianchi BelgienBelgien Jean Blaton Ferrari 250 GTO Rang 5
GT 1601-2000 cm³ FrankreichFrankreich Robert Buchet FrankreichFrankreich Guy Ligier Porsche 904/4 GTS Rang 7
GT 1301-1600 cm³ ItalienItalien Roberto Businello ItalienItalien Bruno Derserti Alfa Romeo Giulia TZ Rang 13
GT 1151-1300 cm³ Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Clive Hunt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Wagstoff Lotus Elite Mk14 Rang 22
GT 1001-1150 cm³ FrankreichFrankreich Philippe Farjon FrankreichFrankreich Serge Lelong René Bonnet Aérodjet Rang 23

Renndaten[Bearbeiten]

  • Gemeldet: 86
  • Gestartet: 55
  • Gewertet: 24
  • Rennklassen: 11
  • Zuschauer: 350000
  • Ehrenstarter des Rennens: Paul Alfons von Metternich-Winneburg, Vizepräsident der Fédération Internationale de l’Automobile
  • Wetter am Rennwochenende: kalt und trocken
  • Streckenlänge: 13,461 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:00:00,000 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 349
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 4695,310 km
  • Siegerschnitt: 195,638 km/h
  • Pole Position: John Surtees – Ferrari 330P (#19) – 3.42.000 = 218,216 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Phil Hill – Ford GT40 Mk I. (#10) – 3.49.200 = 211,429 km/h
  • Rennserie: 9. Lauf zur Sportwagen-Weltmeisterschaft 1964

Literatur[Bearbeiten]

  • Christian Moity, Jean-Marc Teissèdre, Alain Bienvenu: 24 heures du Mans, 1923–1992. Éditions d’Art, Besançon 1992, ISBN 2-909-413-06-3.

Weblinks[Bearbeiten]


Vorgängerrennen
Bergrennen Rossfeld 1964
Sportwagen-Weltmeisterschaft Nachfolgerennen
12-Stunden-Rennen von Reims 1964